Treppensturz auf Becken, stechender Schmerz, was tun?

Am Samstag bin ich auf einer nassen Treppe ausgerutscht. Zuerst mit dem rechten Ellenbogen aufgekommen, dann mit der linken Seite vom unteren Rücken (Becken/Steißbein/Hüfte). Für die ersten zwei Minuten habe ich kaum sehen können, wollte dann aufstehen, hatte aber unheimliche Schmerzen und dachte es wäre etwas gebrochen. Bin dann runter gegangen, hab mich hingelegt und eine Freundin angerufen, die mit mir zum Krankenhaus ist (bin momentan in Marokko unterwegs und noch für die nächsten vier Wochen hier).

Dort haben sie meinen Rücken abgetastet, gecheckt wo die Schmerzen liegen und geröntgt. Gebrochen ist wohl nichts. Anschließend haben sie mir ein paar Schmerzmittel gegeben (Codeine), die ich allerdings erstmal weg gelassen habe.

Nun ja, jetzt sind vier Tage vergangen und ich hab das Gefühl, dass es eher schlimmer als besser wird. Stehen und liegen waren bisher die Positionen, die in Ordnung waren, die tun inzwischen allerdings weh. Laufen war die ersten zwei Tage ok, tut aber seit heute ebenfalls weh. Mit weh tun, meine ich extrem stechender Schmerz bei jeder falschen Bewegungen, meistens, wenn ich das Becken nicht gleichmäßig belaste. Neu ist, wenn ich tief ein atme, schmerzt mein linker hinterer Rücken.

Seltsam ist, dass ich extrem stark gefallen bin, aber keinen einzigen blauen Fleck habe.

Bisher war der Schmerz recht zentriert in einem Punkt (Becken, links dem Steißbein), zieht aber immer weiter hoch links von der Wirbelsäule (Wirbelsäule selbst schmerzt nicht).

Bin nun etwas ratlos, wie ich am besten damit umgehen soll. Liegen, am besten nicht bewegen? Kühlen oder wärmen? Hatte jemand etwas ähnliches oder eine Erfahrung wie der Verlauf ist?

Vielen Dank im Voraus!

Julia

Rücken Schmerzen Becken Prellung Sturz Steißbein
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Schmerzen in Schulter nach Sturz auf Ellbogen - wann zum Arzt?

Hallo ihr lieben,

ich (21,w) bin vergangenen Sonntag (mit recht viel Schmackes...) ausgerutscht und auf meinen rechten Ellbogen & Hüfte gefallen. Erstmal hat mir nichts wehgetan, erst am Montag morgen hatte ich dann Schmerzen im Rücken, Nacken und der rechten Schulter. Die Rückenschmerzen bzw Steifigkeit werden langsam besser (hab in dem Bereich sowieso öfter mal Probleme), doch die Schmerzen in der Schulter sind seit Montag eher schlimmer geworden als besser. Sie sind ohne Schmerzmittel auszuhalten, aber schon recht deutlich.

Bewegungen, die besonders wehtun:

im Auto mit dem rechten Arm nach links lenken, Schürzengriff, meine Haare oder Schweif meines Pferdes kämmen, generell Außenrotation & Abduktion. Auch in Ruhe habe ich seit gestern (leichte) Schmerzen, besonders, wenn die Muskulatur kalt ist. Nicht dramatisch, aber beim Einschlafen nervig (finde einfach keine Position, in der nix wehtut). Die Schmerzen sind v.a. im Bereich des Schulterblatts (M. infraspinatus) sowie leicht oberhalb, ins Gelenk ziehend (M. supraspinatus?). Nur im Gelenk selbst habe ich keine Schmerzen. Der Druckschmerz ist eher gering, maximal wie bei Muskelkater (wobei man an dieser Stelle selbst ja recht schwer rumdrücken kann 😄 )

Nun meine Frage: Ab wann (also nach wievielen Tagen ohne wirkliche Besserung) kann ich davon ausgehen, dass es wahrscheinlich keine Muskelzerrung o.ä. mehr ist, sondern eher eine "behandlungsbedürftige" Verletzung z.B. der Sehnen (Rotatorenmanschette)? (Dass irgendwas gebrochen oder gar ausgekugelt ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich, da wären die Schmerzen schätze ich noch sehr viel stärker). D.h.: ab wann sollte ich zum Arzt gehen? (Ich bin halt der Meinung, dass man mit "Lappalien", die auch ohne Arzt ggf. mit Schmerzmitteln in relativ kurzer Zeit ausheilen, nicht direkt zum Arzt rennen muss, weil es sicherlich Leute gibt, die diese Termine dringender brauchen.)

Würde es auch reichen, zuerst zum Hausarzt zu gehen - bei dem würde ich morgen, wegen eines anderen, sagen wir mal "Notfalls" vorbeischauen und hoffentlich kurzfristig einen Termin bekommen? Ich habe hier bisher "nur" einen Hausarzt, den ich auch sehr mag, und keinen (guten) Orthopäden, mit letzteren habe ich ohnehin eher schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Orthopäde würde ja wahrscheinlich (bis auf Röntgen, falls vorhanden) erstmal eh nicht mehr als Funktions/Bewegungstests machen können, und das kann ein "normaler" Hausarzt doch eigentlich auch? Bekommt man als Kassenpatient mit einer Überweisung vom Hausararzt beim Orthopäden auch ggf. schneller einen Termin?

Vielen Dank schon mal und liebe Grüße,

kaecks

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Sturz beim Reiten - Wochen später Schmerzen?

Hallo Zusammen

Ich bin vor 3 Wochen von meinem Pferd gefallen. Ich hatte vor zu springen, sie nicht (Ich habe den Abstand verschätzt, ist also zu 100% meine Schuld) - somit hat sie eine Vollbremsung hingelegt und ich bin im "Salto" über den Sprung geflogen und mit meinem unteren Rücken aufgekommen. Mein Kopf ist am Schluss auch noch auf den Boden gekracht, das war aber nicht unbedingt ein Problem, da ich wie immer einen Helm getragen habe.

Nach dem Sturz war mein Steissbein blau. Dort schmerzt es aber nicht mehr. Ich habe eher das Problem, dass ich dumpfe Lendenschmerzen habe, die Seitlich links bis zu den Rippen ausstrahlen, dass ich manchmal sogar mühe mit Atmen habe. Schlimmer wird es vor allem nach langem Sitzen (Ich habe ein Bürojob, sitze also 8.5h täglich). Dazu zieht es teilweise stark in den linken Unterbauch, so ähnlich, als hätte ich meine Tage, nur stärker...

Zudem habe ich immer noch Kopfschmerzen (ähnlich einer Migräne) und Nackenschmerzen. Dies ist vor allem auch nach einem langen Arbeitstag schlimm, da hatte ich zum Beispiel gestern wirklich Mühe Auto zu fahren... Weswegen ich seitlich rangefahren bin und mir ein guter Freund gerufen habe, der mich abholen kam. (Ich kam mir vor, als würde ich betrunken Auto fahren... Heisst es waren da Schwenker drin und ich sah die Lichter sehr komisch... Wenn ich mein Kopf nach hinten lege, zieht es den ganzen Rücken herab.

Die Schmerzen haben alle erst nach 2-3 Tagen richtig begonnen, als die Steissbeinschmerzen wieder langsam abklangen. Diese sind nämlich jetzt gar nicht mehr hier.

Ich habe morgen einen Arzttermin, (das Autofahren war mir wirklich zu unheimlich) möchte aber gerne schon im Voraus wissen, was den los sein könnte. Habe schon an ein Schleudertrauma gedacht, aber dafür ist ja der Sturz sehr untypisch...

Danke und liebe Grüsse Vanessa

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Rückenschmerzen, Gehirnerschütterung, was tun?

Hey Leute,

ich bin vor zwei Tagen Eislaufen gewesen und wie es das Schicksal will, ist ein Mann bei Rückwärtseislaufen direkt in mich und meine Freundin reingekracht.

Ich weiß nur das der Mann da war und auf uns zukam und dann weiß ich erst wieder wie wir auf dem Boden lagen.

Mir war danach richtig schwindelig und deswegen sind wir auch gleich runter vom Eis.

Mir tat Anfang der Hintern etwas weh weil ich da drauf gefallen bin aber als wir dann so ca. zehn / fünfzehn Minuten später gegangen sind hat der Hintern nichtmehr wirklich wehgetan, aber der Rücken hat geschmerzt und sich so richtig komisch irgendwie gestaucht angefühlt.

Als ich dann zu Hause war, hab ich auch Schmerztablette und so genommen, da ich noch immer mega Rücken- und Nackenschmerzen hatte und auch etwas Kopfschmerzen. Mir war auch etwas schlecht aber ich musste mich, zum Glück, nicht übergeben.

Nun, zwei Tage später, hab ich noch immer Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Ich habe auch nochmal Schmerztabletten genommen gestern und ein Wärmekissen auf meinen Rücken getan.

Ich gehe morgen zu meinen Großeltern und heute kriegen wir Besuch, deswegen frage ich ersteinmal hier.

Und zwar kommt mir das so komisch vor und ich habe Angst ich hab mir irgendwas zugezogen habe, bin mir aber nicht sicher, ob es sooo schlimm ist, dass ich zum Arzt gehen sollte.

Wenn könnte ich wahrscheinlich eh erst zum Arzt wenn wir am Montag zurück kommen...

Was soll ich tun ? Was ist mit mir los ?

Schonmal DANKE

Thueli

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Nach Sturz vom Pferd immer wieder starke Rückenschmerzen

Hey:) kurz zu Anfang: im Nov 2013 bin ich (jetzt 15 und bin nicht übergewichtig) vom Pferd gefallen. Hab seitlich einen Abgang gemacht und bin unglücklich mit dem Genick aufgekommen und dann auf den Rücken geknallt. Bin damals sofort wieder weiter geritten. Ein paar Stunden später hatte ich schließlich so derbe Rückenschmerzen, dass ich mich kaum noch bewegen konnte, nicht mehr stehen, sitze konnte usw oder nach rechts & links gucken konnte und einfach nur irgendwie im Bett lag (so, dass es möglichst wenig weh tat). Am nächsten Tag sind wir zum Arzt gefahren, wo mein kompletter Rücken geröntgt wurde & wegen einer nicht eindeutigen Stelle an den Halswirbel wurde ich am nächsten Tag ins MRT gesteckt. Dort wurden die Halswirbeln untersucht, aber es wurde nichts gefunden. War alles nur stark geprellt, verstaucht usw... Außerdem soll sich damals so ein "Nervenschlauch" an der Wirbelsäule stark zusammen gezogen haben. Habe gut 3 Monate Krankengymnastik mit allem drum und dran bekommen. Kurz danach fingen die Rückenschmerzen wieder so stark an, dass ich kaum noch was machen konnte, hatte dann wieder Kr.gymnastik. Um's kurz zu fassen: Seitdem war ich nicht mehr bei der Kr.gymnastik habe aber zwischendurch immer mal wieder sehr starke Rückenschmerzen (ich achte darauf, dass ich immer möglichst gerade stehe usw, weil ich keine Lust auf wieder so welche Rückenprobleme haben, sitze auch nicht den ganzen Tag vorm Computer o.ä & bewege mich viel, ausser wenn ich eben in der Schule bin, da ist ja ausser Sport nicht viel mit Bewegung). Mein ganzer Rücken tut dann immer total weh. Unter größerer Belastung fühlt sich mein Rücken im Bereich der Lendenwirbel so an, als ob er gleich durch brechen würde. Außerdem knackt mein Rücken bei manchen Bewegungen sehr, so dass ich danach z.B nicht mehr nach links gucken kann. Bei mir springen wohl andauernd Wirbel immer so ein bisschen daneben (wurde bei der Kr.gymnastik auch mehrfach eingerenkt, weil die so nen bisschen daneben waren). Sagen mir auch alle. Nun habe ich seit einer Woche wieder zum Teil derbe Rückenprobleme. Wieder mein ganzer Rücken. Die Schmerzen ziehen sich an den Seiten am Nacken bis zum Kopf hoch habe auch zwischendurch ziemliche Kopfschmerzen. Zum Teil kann ich kaum sitzen/ stehen, weil alles eben so extrem weh tut oder nach links und rechts gucken & mein Rücken fühlt sich zum Teil eben wieder so an als ob er zusammen brechen würde... Wenn meine Eltern mir die Wirbelsäule mit den Fingern rauf fahren, spüren die, dass Wirbel am Nacken wohl ziemlich daneben hängen. Hab,wenn ich mich nach vorne bücke auch einen Hubbel dort, der schon sehr ab steht. Das ist auch eine der Stellen, die extrem weh tut. Seit zwei Tagen fühlt sich mein halber Nacken & meine halbe rechte Schulter iwie taub an. War auch wieder beim Arzt. Hab Ibuprofen bekommen (mehr wurd nicht gemacht) & Mo soll mein ganzer Rücken geröntgt werden.Bin mittlerweile am verzweifeln. Was könnte das seien? Halte das nicht mehr aus:( LG

Rückenschmerzen Arzt Unfall Wirbelsäule Sturz Halswirbel pferde
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Hämatom nach Sturz, dass sich langsam abkapselt an der LWS

Hallo zusammen,

Ich bin vor 16 Tagen auf einer nassen Marmortreppe ausgerutscht und leider sehr unsanft einige Stufen tiefer wieder aufgekommen.

Ich habe mich im LWS Bereich und am linken ellenbogen angeschlagen. Es hat sich gleich ein riesiges Hämatom und natürlich auch eine deutliche Schwellung gezeigt. Im Röntgen war sowohl am Ellenbogen als auch im LWS Bereich nichts gebrochen. Der offene Ellenbogen wurde dann auch gleich in der Notaufnahme versorgt und zur Schwellung im LWS-Bereich meinte der Arzt nur Kühlen und Schmerzmittel. Dies habe ich dann beides auch sehr fleißig gemacht. Ein Besuch bei meiner Hausärztin und einem Orthopäden in der folgenden Woche waren leider auch ohne weitere Maßnahmen, außer dass beide meinten mein ellenbogen sehe gut aus. Letzten Donnerstan wurde ich dann doch von meiner Hausärztin zu einer Chirurgin geschickt, die sich meine Schwellung doch mal genauer angechaut hat (Klinische Kontrolle + Ultraschall) Im Ultraschall sieht man nun ein 10*15 cm großes Hämatom, dass sich leider unter der Muskulatur befindet und sich langsam abkapselt. Eine Punktion am letzten Donnerstag war leider nicht erfolgreich. Beio der Kontrolle heute waren Schwellung und Schmerzen deutlich besser als am Do, aer dennoch sei das HZämatom im Ultraschall scheinbar fast unverändert. Nunja ich nehme nun seit 16 tagen dreimal täglich 600 mg Ibuprofen + 1 mal tgl 40 mg Pantozol, kühle fleißig weiter und schiere mit Voltaren. Laut Chirurgin heute will sie da eigentlich keine chirurgische Ausräumung vornehmen. Deshalb soll ich jetzt bis kommenden Montag fleißig weiterkühlen und salben und sie hat mir Enzyme aufgeschrieben, die scheinbar helfen sollen ( Karenzym ). Wenn das Ganze allerdings bis kommenden Mo nicht besser wird, will sie am Dienstag das Hämatom chirurgisch ausräumen. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach ist zu mindest die Schwellungbereits deutlich zurückgegangen und auch Schmerzen habe ich fast keine mehr. Das sichtbare Hämatom ist fast verschwunden und lediglich die Schwellung an der LWS ist das was noch da ist. Nun meine Fragen:

Hat mir jemand einen Tip, was ich tun kann, damit das Hämatom von selbst zurück geht? Hat jemand mit einer solchen OP Erfahrungen? Wie lange dauert sowas, da sie ja durch die Muskulatur muss?

Verletzung Behandlung Chirurgie Hämatom Unfall Sturz
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streckdefizit finger. weiß nicht weiter. welche behandlung?

Hallo,

im november bin ich auf meine rechte hand gestürtzt. festgestellt wurde: ein haarriss im 5 mittelhandknochen daraufhin hatte ich 4 wochen eine gipsschiene. die beschwerden blieben. habe ein streckdefizit und leichtes taubheitsgefühl im 4. und 5. finger. krallenstellung. es wurde ein mrt gemacht mit folgendem befund: Ruptur des Sagittalen Bandes und der angrenzenden Gelenkkapsel doroulnar am 4. und dorsoradial am 5. Finger in MCP-Gelenkhöhe mit begleitender ödematös-fibrovasculärer Gewebsalteration. Keine signifikante Strecksehnenluxation. Abschnittsweise leichte Beugesehnenbegleitperitenditis.

daraufhin habe ich ergotherapie verordnet bekommen. die beschwerden bleiben. neurologisch wurde es nun auch untersucht. das sind meine werte: N.Medianus rechts: dmL 2,9ms ;

motorische NLG: 62,2 m/s ; sensible NLG: 49,6m/s

N.Medianus links: motorische NLG fehlt im bericht... ; sensible NLG: 53,0m/s

N.Ulnaris rechts: dmL 2,4ms ;

motorische NLG: distal 50,4m/s ; proximal 48,1m/s ;sensible NLG: 49,5m/s

N.Ulnaris links: dmL 2,2ms ;

motorische NLG: distal 58,7m/s ; proximal 50,4m/s ; sensible NLG: 58,7m/s

der handchirurg meinte, es müsse am ulnarisnerv liegen, der kapselbandschaden kann nicht dafür verantwortlich sein. der neurologe meinte, der nerv ist okay. es müsste eine sehnenverletzung sein. eine ulnarisreizung kann es auch sein, die würde aber nicht solche symptome machen.

ich bin nun sehr verwirrt. kann mir jemand die werte erklären? ist es also doch der bandschaden? kann man da was noch was (anderes) machen? oder bleibt mir nun diese einschränkung?

vielen dank. lg

Hand Nerven Sturz Kapselverletzung mittelhandknochen
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Kopf-/ Rücken- & Beinschmerzen nach Sturz vom Pferd

Hey:) Heute war's mal wieder so weit und ich hab in der Springstd einen Abgang gemacht (vor Ca 4Std). Bin dabei mit dem Kopf voll gegen die Bande geknallt. Mein Reithelm ist dabei gesplittert. Selber kann ich mich an den Sturz nicht erinnern. Weiß nur noch wie auf halb acht auf dem Pferd hing, dann gab's nen Knall und da lag ich. Ich weiß nicht wo Alana hingelaufen ist und im nächsten Moment stand meine Reitlehrerin neben mir. Vorher war sie noch ganz wo anders. Sofort hatte ich höllische Kopfschmerzen, mir war schlecht und leicht schwindelig und habe sofort einen stechenden Schmerz im Oberschenkel gespürt. Bin erst noch liegen geblieben und dann aufgestanden und hab mich hingesetzt. War wohl leicht benommen laut den anderen. Zu Hause gab's dann Pferdesalbe auf mein Bein, in den Nacken und Arnica. Mein Oberschenkel ist dick, rot, hart und wird blau an der Seite (bis zur Mitte), wo ich draufgefallen bin. Mein Knie wird es mittlerweile auch. Kann kaum laufen, der stechende Schmerz ist immer noch da und sobald i was daran kommt, ich das Bein bewege, würde ich am liebsten aufschreien vor schmerzen. Habe auch immer noch höllische Kopfschmerzen, mein Kopf pocht und fühlt sich an, als ob er gleich platzt und mir ist immer noch so leicht flau (Bauchschmerzen) und mittlerweile habe ich auch ziemliche Rücken- und Nackenschmerzen... Weiß wer was noch gegen die Schmerzen hilft?:/ LG

Kopfschmerzen Rückenschmerzen Reiten Sturz
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Vater, leicht Zuckerkrank, kippt um und weigert sich darüber zu reden..

Guten Tag, ich habe mich extra deswegen hier angemeldet, um der Sache auf den Grund zu gehen und hilfe, evtl auch Adressen für professionelle Hilfe zu bekommen.

Mein Vater ist 60, leicht übergewichtig, starker Raucher, gelegenheitstrinker und nicht mehr so ganz. Er arbeitet noch und zwar im 4-Schichtdienst, d.h. auch Sa, So und teilweise 12 Stunden. Meine Eltern wohnen unten und ich habe die Wohnung im 1. Stock, deswegen bekomme ich einiges mit. Seit einigen Monaten ist mit ihm überhaupt nichts mehr los, er isst fast gar nichts mehr und liegt nur noch im Bett, wenn er nach Hause kommt.

Meine Mutter koch ab und zu auch für mich mit, weil mein Vater fast gar nichts mehr isst- er trinkt fast nur Cola und wenn er frei hat auch mal eine halbe Flasche Whisky. Er ist auch, was Essen angeht wählerisch, wie ein Kleinkind- der hat früher ALLES gegessen. Alkoholiker im pathologischen Sinne kann er eigentlich nicht, sein, da die Definitionen nicht erfüllt sind und er im Urlaub mit meiner Mutter auch mal 2 Wochen gar nichts trinkt- ein Alkoholiker könnte das nicht oder? Er geht nur ganz ganz selten zum Arzt und ignoriert sämtliche Risikofakoren, wie ein Kind, schon fast vorsätzlich. Seine letzte medikamentöse Einstellung wegen seiner Diabetes (keiner von uns weiß genau, welche) ist ca. 10 Jahre her. Meine Mutter und ich haben versucht ihnzu überreden sich mal durchchecken zu lassen, aber er weicht immer nur aus.

Gestern ist er lt. meiner Mutter einfach im Flur umgekippt und blieb dann für ca. 10 Minuten liegen. Sie meinte er war nicht bewusstlos und sie konnten reden. Er wollte ageblich nicht aufstehen und hat etwas verwirrt gewirkt.

Vorher am abend hat meine Mutter zufällig den Blutdruck bei ihm** gemessen und er was sehr niedrig (Werte weiß ich jetzt nicht). **Als meine Mutter mir das heute erzählte, war ich empört dass sie mich nicht geholt hat, bzw. dass er heute nicht beim Arzt ist oder meine Mutter gestern abend nicht die stabile Seitenlage angewandt hat oder....was auch immmer...irgendwas. Ich habe ehrlich gesagt angst um meinen Vater, da er ein riesen Dickkopf ist und in der Beziehung Gesundheit mit total verblödet vorkommt. Er hat nun keinen IQ von 180, ist aber auch kein Dummkopf, deswegen verstehe ich das nicht und bin verzweifelt! Ich ärgere mich aber auch über solche Sturheit, denn wenn ich solche Ausfallerscheinungen hätte, würde ich sofort zum Arzt gehen ! Oder er weiß, was er hat und sagt es uns nicht.

Was wird nur, wenn er erstmal Rentner ist !?! Dann liegt der 12 Stunden und mehr im Bett. Leider hat er auch keine Hobbies außer TV und früher mal kochen.

  1. Was könnte er haben, nach eurer Ferndiagnose ?
  2. Wie kann man solch einen Menschen dazu bringen sich durch ckecken zu lassen ? gibt es hierfür spezielle Psychologen ? Wenn ja, befürchte ich , dass wir ihn da nicht hinbekommen.
  3. Wie kann ich ihn motivieren ? Bitte um Tipps, Vorschläge und Ratschläge.

Andre

Blutdruck Alkohol Diabetes Sturz Zuckerkrankheit
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Bei Verdacht auf Gehirnerschütterung immer zum Arzt oder Krankenhaus?

Hallo! Heute am frühen Abend (gegen 18.00 Uhr) bin ich leider mal wieder umgekippt. Ich war aber zum Glück gerade noch beim Kardiologen in der Praxis, bzw. im Flur auf dem Weg zu gehen, so dass sich recht schnell jemand um mich kümmern konnte.

Irgendwie bin ich vom Arzt vom Flur zurück in die Praxis gebracht worden, und als ich wieder richtig zu mir kam, lag ich in einem Behandlungsraum, die Beine hochgelagert.

Und wieder war mein Puls rasend schnell, der Kardiologe geht jetzt nach Auswertung des 24h-EKG auch davon aus, dass das ein Auslöser (oder zumindest ein Mit-Auslöser) für meine Kollapse ist.

Bei meinem Kollaps bin ich auch hingefallen und muss da wohl auch mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen sein. Solange ich noch in der Praxis war, habe ich außer leichter Übelkeit, die dann auch wieder weg ging, auch sonst nichts gemerkt. Aber im Laufe des Abends habe ich immer stärkere Kopfschmerzen bekommen. Und jetzt ist mir auch wieder übel und ich habe Kopfschmerzen, dass ich nicht einschlafen kann. Habe gerade mal was gegen die Kopfschmerzen und die Übelkeit genommen. Das können doch Anzeichen für eine leichte Gehirnerschütterung sein, oder?

Sollte ich damit dann morgen früh - wenn es nicht besser wird - gleich zum Arzt gehen? Und reicht der Hausarzt oder muss ich auf jeden Fall damit ins Krankenhaus? Muss ich dann stationär überwacht werden? Oder reicht es, wenn ich zum Hausarzt gehe und mich zuhause ruhig verhalte?

Und wenn morgen früh wieder alles gut ist, sollte ich dann trotzdem nochmal zum Arzt gehen?

Jetzt mache ich auf jeden Fall sofort wieder den Computer aus und lege mich hin, egal ob ich schlafen kann oder nicht.

Danke, liebe Grüße und gute Nacht

Lexi

Kopfschmerzen Übelkeit Gehirnerschütterung Sturz
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Schmerzen im linken Unterarm nach Sturz

Hallo,

ich bin am 12.05. beim Fußballspielen gestürzt und habe mich dabei mit meinem linken Arm am Torpfosten abgestoßen. Hierbei hat es ordentlich gerumpst und unter anderem auch gut im Rücken geknackt. Die nächsten Tage taten mir mein gesamter linker Unterarm weh und ich hatte 1-2 Tage ziemliche Rückenschmerzen (fühlte sich so an wie starker Muskelkater). Die Rückenschmerzen sind nach wenigen Tagen verflogen, doch was weiterhin bestehen blieb, waren die Schmerzen im Unterarm.

Ich bin daraufhin zu einem Unfallchirurgen gegangender mir eine Entzündung der Bizepssehne diagnostiziert hat. Tablette, Salben, Verband, etc. habe ich nicht bekommen. "Dies würde alleine heilen, kann jedoch 1-2 Wochen dauern" wurde mir gesagt. Nach einigen Wochen ging ich wieder zum gleichen Arzt, die Beschwerden an der Bizepssehne sind zwar minimal zurückgegangen (aber nicht ganz weg), es machte sich jedoch das ziehen in der Handgelenksgegend / Unterarm stärker bemerkbar. Auch hier habe ich gesagt bekommen "ist nichts schlimmes", habe aber einen Tapeverband angelegt bekommen - von einer Bandage oder ähnliches wurde mir abgeraten. Geröngt wurde bisher noch nichts.

Da sich die gesamten Symptome seit etwa 6 Wochen nicht verändern und die Schmerzen weder stärker noch schwächer werden, bin ich so langsam am verzweifeln was ich noch tun kann / sollte. Der Schmerz tritt nur bei bestimmten Bewegungen auf und lässt sich auf 2-3 Stellen reduzieren. Mal ist er stärker, mal schwächer ausgeprägt. Die Schmerzart würde ich zwischen ziehen und brennen beschreiben. Es ist auch nicht so das ich meinen Arm gar nicht mehr ohne Schmerz benutzen kann, da nur bestimmte Bewegungen davon betroffen sind (schreiben am PC ist bspw. ohne irgendwelche Probleme möglich).

(Die unten aufgeführten Bilder sind vom rechten Arm und dienen nur zur Verdeutlichung) http://s1.directupload.net/file/d/3296/m3if3cox_jpg.htm

Strecke ich meinen Arm voll aus, bzw. Winkel ich diesen total an (als ob ich Bizepstraining machen würde) habe ich an folgenden Stellen schmerzen: NR 1

Bei bestimmten Bewegungen im Handgelenk (bspw. wenn ich etwas trage, bei bestimmten Arten von Griffen, etc.) habe ich hier Schmerzen: NR 2 Gelegentlich wandert das Ziehen / Brennen dabei auch bis hierhin: NR 3

Wenn ich an diese Stelle hineindrücke merke ich ein Stechen im Handgelenk: NR 4

Sollte ich gegebenenfalls mal einen anderen Arzt aufsuchen (Orthophäde? Anderer Chirurg)? Macht es Sinn den Arm wirklich mal vollends durch eine Bandage einzuschränken? Gegebenenfalls weitere Salbenverbände oder ähnliches? Irgendwie ist bisher absolut keine Besserung in Sicht. Wobei kann es sich hier handeln? Wirklich nur um eine Entzündung der Sehnen?

Sport sehnenscheidenentzündung Unfall Unterarm Sturz Handgelenk
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