Beide Knie bei Unfall verletzt?

Liebe Forummitglieder

ich hatte am Freitag einen Unfall.....wollte einen Schrank aus der Hocke etwas anheben, die Füße des Schranks sind aber abgebrochen und so kam mir das Ding entgegen und ich kam nicht aus der Hocke hoch sondern zwischen meinen Beinen nach unten in den Zwischenfersensitz ( Knie in extremer xStellung ) und der Schrank der auf meinen Oberschenkeln gelandet ist, tat sein übriges.... es hat drei mal ganz übel geknackt.......

in der Klinik wurde geröntgt sonst nichts und ich würde mit Ibus übers WE nach Hause geschickt. Rechts geht besser und ich kann mit Krücken unter Schmerzen humpeln..... drehen ist die Hölle, es fühlt sich an ob die Gelenke sich aufklappen würden.

Links ist noch übeler, weder strecken noch beugen geht, es fühlt sich blockiert an

bin aber nur mäßig geschwollen und blau ist es momentan nur gaaanz leicht.....

ich kühle und liege meist in RL , Seitlage geht nicht, aufstehen nur unter Ibus und Schnerzen und dann eher im Bärengang.......

morgen muss ich zum d Arzt da es ein Arbeitsunfall war.....

ich mache momentan eine Yogaausbildung und meine größte Sorge ist, dass ich das abbrechen muss 😩😩……………

momentan komme ich ja nicht mal alleine ins Bad etc........

diese Warterei ist die Hölle 😤

ich lese viel und da steht immer Teilbelastung mit Krücken und das betroffene Knie nur mäßig belasten.....ja wie soll das dann mit zweien funktionieren ?

Unfall, Knieverletzung beidseits
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Unfall und jetzt Knieschmerzen und springende Kniescheibe - was tun?

Hallo Leute,

gestern habe ich mir wahrscheinlich das linke Knie in der Schule verdreht. In den ersten 5 Minuten konnte ist nur mühsam humpeln, nach gut 1-2 Stunden konnte ich einigermaßen wieder gehen. Ich hatte aber immer, wenn ich das Bein zu sehr streckte, Schmerzen. Heute wollte ich über eine Metallstange springen, bin aber mit meinem linken Knie voll dagegen und hatte wieder extreme Schmerzen.

Dann wurde ich in Seketeriat geschickt, wo ich denn ein Kühlakku bekommen habe. Ich wurde dann abgeholt und nach Hause gefahren.

Erst konnte ich mein Bein nicht anwinkeln, strecken ging einigermaßen, die Schwezen hatten langsam nachgelassen. Nach ner guten Stunde konnte ich mein Bein plötzlich anwinkeln, aber nicht mehr strecken, weil das höllisch wehtat. Es war so ein Schmerz, wie mein Puls, es gab immer ein Poch und es taht weh, dann 1 Sekunde später gab es noch ein Poch an Schmerz, und so immer weiter, wenn ich mein Bein strecke.

Gehen ging relativ gut, mit leichten Schmerzen. Jetzt 5 Stunden später hab ich immer noch Schmerzen beim Strecken, allerdings winkele ich mein Bein immer an. Wenn ich es jetzt mal geschafft habe, mein Bein völlig zu strecken, dann macht es im Knie irgendwie Knacks und die Kniescheibe verschiebt sich. Dann ist der Schmerz weg. Ich hab gelesen, dass eine "springende" Kniescheibe manchmal davon kommt, das man keine Muskeln im Oberschenkel hat.

das könnte bei mir hinkommen, weil ich vor 5 Jahren am Oberschenkel operiert wurde, weil er gebrochen war. Seit dem bin ich nicht sehr sportlich und kann auch nicht schnell laufen.

Ich hoffe, ihr könnnt mir eine Lösung geben! Danke im Voraus

Verletzung, Kniegelenk, Unfall, Knieschmerzen, Kniescheibe
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Ständige Unfälle?

Hallo liebe User,

so langsam begreife ich, dass sich wirklich etwas ändern muss. Ich kann einfach nicht mehr an Zufall glauben und suche auf diesem Wege Hilfestellungen und Ideen.

Zunächst grundätzliches:

Geburtsjahr: 1985

Bekannte Erkrankungen: Scharlach** (Kindheit), Windpocken** (Diagnosejahr 2009), Bipolare Störung* (Diagnosejahr 2009), Mumps (Diagnosejahr 2011), Bulemie* (Diagnosejahr 2011 / Gewicht zwischen 45 und 90 Kilo schwankend bei 165 cm Körpergröße), PTBS(Diagnose 2003), Borderline (Diagnose 2013), Verschleiß 5/5.HWS (Diagnose 2013), Curicullum Labyrinti (2013 / stationärer Aufenthalt nach Verkehrsunfall)**

Operationen: Entfernung der Mandeln** (Kindheit), Entfernung Polypen** (Kindheit), Entfernung diverser Warzen** (Kindheit), Kniespiegelung + Meniskusglättung links (1999, 2001, 2003), Ausgeartete Ovarialzyste** (2007, 2009), Hundebiss rechter Unterarm** (2x 2007)

Sonstiges: Hypermobile Gelenke, diverse Knochenbrüche in Kindheit, Verdacht auf Schlaganfall (Frühjahr 2016/stationärer Aufenthalt 2 Wochen nach Lumbalpunktionssyndrom / CT und Lumbalpunktion unauffällig, Symtome: funktionseingeschränkte bis taube Gliedmaßen und Gesichtshälfte rechts)

Psychische Behandlung: Verhaltenstherapie zur PTBS 2003 ambulant / ...zur bipolaren Störung ab 2009 ambulant / Stationäre Aufenthalte: 2013 - Krisenintervention nach Depression wg Verkehrsunfall / suizidalität // 2014 - DBT wg Diagnose Borderline // 2015 -Traumatherapie

*In Behandlung

**Austherapiert

Nun zu meinem Anliegen.

Ich kann mir nicht erklären woher das kommt, aber ich habe andauernd Unfälle. Als Beispiel: alleine in diesem Jahr, hatte ich zwei Hundebisse, einmal bin ich mit einem Cutter beim renovieren abgerutscht und habe mit den Handballen sehr lang aufgeschnitten (knapp an Sehnen vorbei). Ich falle häufig von Treppen hinunter. Ich bin vor zwei Monaten von einer Stufe gefallen und so ungünstig gestürzt, dass ich mit beide Kreutzbänder angerissen und überdehnt habe. Letztes Wochenende dann (2. Tag ohne Krücke aber mit Metallschiene am Knie) erneuter Treppenstutz. Knie ist wieder dick mit ordentlichem Hämatom und Gehirnerschütterung mit Platzwunde am Hinterkopf.

Den Verdacht auf Schlaganfall, anfang des Jahres habe ich nach meinen Krankenhausaufenthalt und den enormen Schmerzen wegen dem Lumbalpunktionssyndrom nicht näher untersuchen lassen.

Generell stürzte ich sehr oft (alleine dieses Jahr ca 4 mal). Mittlerweile traue ich mich kaum noch Körnerbrötchen auszuschneiden, weil grundsätzlich das Messer an den Körnern abrutscht und ich mir bereits mehrere Male das Messer in die Hand gerammt habe.

Als Kind war ich häufig im Krankenhaus. Damals habe ich mich schon sehr häufig verletzt, sei es beim Sport (Reiten als Leistungssport) oder in der Freizeit.

Meine kaputte Psyche liegt in meiner Kindheit begründet. Meine Mutter war durchgehen depressiv oder alkoholabhängig und mein Vater ist ein pädophiler Saddist (ich denke, dies beschreibt genug, wie es bei mir früher war). ..

Neurologie, Psyche, Unfall
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Hat dieser Gelegenheitskrampf nun gravierende Konsequenzen?

Hallo zusammen,

Ich stecke mitten in einer beruflichen Neuorientierung. Ich habe mich auf einen Ausbildungsplatz bei einer grossen internationalen Airline beworben und wurde auch genommen. Verlief alles soweit gut bis jetzt. Nun hatte ich meine medizinische Voruntersuchung und musste dabei folgendes feststellen. Alle Werte sind gut und ich bin kerngesund. Jedoch hatte ich im Jahr 2011 einen Gelegenheitskrampf. Beim durchlesen des Berichts hat man das Gefühl, dass dieser Krampf epileptisch war. Nun wurde das aber in einem EEG widerlegt. Es stand drin: normale altersentsprechende Grundaktivität, ohne Seitendifferenz, keine Herdbefunde, keine epileptischen Potentiale welche die Ursache erklären könnte. Somit könnte es sich auf Grund von Amnese und Klinik um einen Gelegenheitskrampf bei Müdigkeit und Fernsehkonsum handeln. Aufgrund des unauffälligen EEGs ist weder eine Verlaufskontrolle noch Therapie vorgesehen. Sollten sich jedoch weitere Episoden zeigen wäre eine antikonvulsive Therapie und ein Schlaf-EEG angezeigt.

Ich war damals 15 1/2 und heute bin ich bereits 21 1/4. Es ist seit dem nichts aufgetretten. Ich rauche nicht, trinke nicht und nehme keine Drogen. Habe ich auch nie! Jetzt wollen die mich zu einem neurologen schicken. Habe ich was zu befürchten? Medikamente nehme ich auch keine. Ist das ein gravierendes Ereignis? Bei Epilepsie wäre man nämlich untauglich. Übrigens wurde das EEG 2 Tage nach dem Anfall gemacht. Und mal so nebenbei, wie könnte dieser Untersuch ablaufen?

Für die Antworten bedanke ich mich bereits im Voraus.

Gesundheit, Epilepsie, Gehirn, Neurologie, Unfall, Krampfanfall
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Wie lange Übelkeit und Schwindel nach Schleudertrauma?

Hallo!

Ich hoffe ich finde hier Hilfe bzw Tipps!

Ich hatte letzten Samstag einen Unfall, ich bin mit dem Auto rückwärts gegen eine Wand gekracht, nicht schnell, aber ich hab es schon deutlich mitbekommen!

Am Tag darauf war alles ok, hatte ein dumpfes Gefühl im Nacken aber es war alles normal, am Tag darauf bin ich aufgestanden und plötzlich hab ich starke Nackenschmerzen bekommen, besonders in der kleinen Kuhle am Kopf zischen Hals und Kopf. Kopfschmerzen waren auch dabei, aber die vor allem an der Stirn, und in dem Bereich mit dem ich auf der Lehne aufgekommen bin. Am Tag darauf habe ich bemerkt, dass der Hals so gerade gar nicht an der Lehne aufkommen kann, heißt komplett gerade Wirbelsäule.

Am Tag darauf war ich beim Arzt, mein Nacken wurde untersucht, aber die Ärztin meinte es sei nicht so schlimm. Geröntgt wurde ich nicht. Am Tag darauf wurde es eine Zeit lang noch schlimmer, so Phasen, morgens gehts gut, dann ein tief und dann wieder besser.

Wenn ich meinen Hals bewege, wird mir schwindlig und es hört sich an, als wär mein Nacken ein Mahlwerk! Knackt ab und an mal... Meine Ohren fühlen sich angespannt an, manchmal sticht es so in die Ohren, als würde ich ganz hohe Töne hören, es ist schrecklich! Mir kommt auch vor ich sehe verschwommener als sonst, meine Brille reicht nicht mehr ganz aus! Schmerzen habe ich komischerweise keine mehr, einen angespannten Nacken und diese komischen Gefühle, bisschen als würde mein Kreislauf zusammenbrechen.

Heute ist mir so schwindlig und übel, dass ich nicht mehr weiß was ich am besten tun sollte. Mir fällt es sogar schwer auf einen Pc Bildschirm zu schauen und das zu schreiben!

Vielleicht hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir ein paar Tipps geben wie man das am besten übersteht oder wie lange das dauert. Im Moment habe ich schon Panik, dass ichs nicht mehr losbekomme, das war immer meine größte Angst und jetzt hab ich das wirklich...

Was mich vor allem beschäftigt, kann man Symptome wie Schwindel, Übelkeit und hohe Töne hören, auch haben, wenn es "nur" eine verrenkte HWS ist, oder ist bei solchen Symptomen immer ein Nerv verletzt oder ähnliches? Muss zwangsläufig ein Wirbel verschoben oder in Mitleidenschaft gezogen worden sein?

auto, Angst, Schmerzen, Verletzung, Halswirbelsäule, Hilfe, Psyche, Schleudertrauma, Unfall
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Auf Hinterkopf gestürzt & nicht richtig behandelt?

Hallo!Ich bin Samstag Nacht (vor 2 Tagen) gestolptert & mit dem Hinterkopf am Bordstein aufgeprallt, was laut Aussagen meiner beiden Freunde auch gut geblutet hat. Ich war ca. 1 Minute bewusstlos & als ich zu mir kam, war ich orientierungslos. Kopfschmerzen waren auch stark & es hat sogar irgendwie gerauscht, wie als würde man eine Flasche mit Kohlensäure umkippen. An den Unfall selbst wie er genau passierte kann ich mich nicht erinnern, meine Freundin erzählte mir alles später. Ich war zum Glück nicht alleine. Habe auch gebrochen & mein Kreislauf war weiterhin unstabil. Auch war ich irgendwie duselig, musste mich zum Sprechen konzentrieren & konnte nicht richtig sehen. Als meine Freundin den Krankenwagen rief & die endlich kamen, taten sie nichts. Sie meinten, dass ich ja alleine laufen könnte & mich nicht anstellen sollte. Mir wurde nichtmal mein Blutdruck gemessen. Als wir im Krankenhaus waren, musste ich genäht werden. Dies hat jetzt ca. eine Daumenlänge. Aber danach wurde ich einfach wieder nach Hause geschickt. Heute habe ich immernoch stärkere Kopfschmerzen, mein Hals & Nacken tun weh, was sich bis in den Schultern ausstrahlt & auch ein wenig in den Rücken. Meine Nase & mein Mund tun auch weh, obwohl ich da nicht drauf gefallen bin & mache mir langsam Sorgen. Ich werde auch morgen zum Arzt gehen. Aber was ist das? Ich habe nur das eine Mal gebrochen, also wird es vielleicht keine Gehirnerschütterung sein? Und liege ich richtig, dass ich im Krankenhaus auch nicht richtig behandelt wurde?

Unfall, Gehirnerschütterung
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Nur drei Rezepte Physio nach dem mir einer mit 80 in mich und mein Stehendes Fahrzeug geknallt ist?

Ende Dezember ist mir ein DPD-Fahrer mit 80 in mein stehendes Fahrzeugvon hinten aufgefahren. Schweres Schleudertrauma , Gehirnerschütterung, Schwindel, Sehstörungen usw. Da war am 21.Dezember 2015, heute am 21.4.2016 bin ich in der Eingliederung, habe Parallel mein drittes Physiotherapierezept. Ich habe immer´noch Schwindelanfälle, kann mich nicht konzentrieren, ich verwechsle Buchstaben beim Diktat ( Ich bin Sekretärin ) bin also noch weit davon entfernt wieder so zu sein wie früher. Ausdauersport geht immer noch nicht, mir ist so viel genommen worden an Lebensqualität..nach 5 Stunden Arbeit bin ich immer noch so kaputt das ich mich hinlegen muss Bei der Physio zahle ich schon extra mehr weil mir die behandelnde Therapeutin geraten hat es auf eine Stunde pro Termin auszuweiten sonst würde das alles nichts nützen. So bekomme ich jetzt jedesmal statt 20 Minuten eine ganze Stunde Behandlung

Ich merke schon das es aufwärts geht aber eben sehr langsam und was mache ich wenn das dritte Rezept ausgelaufen ist und meine Nacken und Schulterschmerzen immer noch da sind ?

Acj ja und mein Chef immer mit seiner blöden Fragerei wie etwa ... immer noch nicht alles gut ? Das nervt...

manchmal denk ich es wär besser gewesen ich wäre tot, dann müsste ich der DAK nicht mehr zur Last fallen... wenn man mir denen redet bekommt man geanu dieses Gefühl.

Ersetzt mir jemand meine freiwilligen Zuzahlungen ?

Wie lang soll das ganze noch dauern ?

Wem geht es ebenso wie mir und wie seid ihr in dem Fall mit dem Hausarzt zurechtgekommen und der DAK wegen weiterer Behandlung ?

Grüßle martina

Unfall, Rezept, DAK
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Flüssiges Laufen nach Sprunggelenksfraktur wieder möglich??

Hallo zusammen,

ich habe mir letztes Jahr im Oktober bei einem Verkehrsunfall eine schwere Sprunggelenksfraktur + Weichteilschäden zugezogen, in deren Folge konnte ich bis Mai nicht ohne Gehstützen laufen. Damals wurde der Bruch zunächst mit einem Fixateur externe versorgt, bis die Schwellung am Fuß einigermaßen abgeklungen ist.

Nach neun Tagen wurden dann schließlich auch Schrauben und Platte eingesetzt. Lt. Bericht und Röntgenkontrolle sitzen diese wohl regelrecht. Der Doc sagte damals, dass es ziemliche Friemelarbeit war, da die Knochen da quasi wieder zusammen"gepuzzlet" werden mussten. Nach dieser OP hat sich alles leider eine Entzündung gezeigt, die sich erst nach mehrmaligem Operieren erst unter Kontrolle bekommen ließ.. Auch eine Beinverkürzung von 1,5 cm liegt vor.

Eine stationäre Reha fand dann dieses Jahr im April auf dem Plan, da ich vorher nicht belasten durfte hätte sich das ja auch nicht wirklich gelohnt, so der Doc. Zwischenzeitlich mit Unterschenkelcast + Gehstützen mobilisiert, regelmäßig KG und LD. Nach der Reha dann endlich Vollbelastung, allerdings auch eine Arthose im Gelenk diagnostiziert (mit 21 Jahren, na toll!).

Einmal kurz zusammengefasst....

Heute habe ich immer noch große Probleme, da das Gangbild immer noch nicht flüssig ist, ich hinke manchmal sehr stark. Ständig starke Schmerzen. Autofahren kann ich aus mehreren Gründen immer noch nicht... Immerhin kann ich wieder arbeiten gehen:) (muss allerdings das 2. LJ wiederholen, war in der Ausbildung) Der Großzeh ist immer noch gelähmt und der Fuß im ganzen ist sehr stark in der Bewegung eingeschränkt. Ich war sehr sportlich vorher (TANZ, Joggen, Handball, regelm. Fitnesscenter-Besuche), jetzt ist das alles undenkbar, von High Heels tragen ganz zu schweigen:( Treppen hinuntergehen ist der Horror, Stufe für Stufe wie als Kleinkind;( Hat vielleicht jemand sowas oder was ähnliches durchmachen müssen und kann mir von den eigenen Erfahrungen berichten oder evtl. auch aus medizinischer Sicht ein wenig erzählen? Hoffentlich was Positives, das wäre dann endlich mal was neues...Bin ziemlich verzweifelt und auch depressive Stimmung macht sich in mir auch schon breit...

Liebe Grüße

Sprunggelenk, Unfall, gehen, Fraktur
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Rückenschmerzen, Gehirnerschütterung, was tun?

Hey Leute,

ich bin vor zwei Tagen Eislaufen gewesen und wie es das Schicksal will, ist ein Mann bei Rückwärtseislaufen direkt in mich und meine Freundin reingekracht.

Ich weiß nur das der Mann da war und auf uns zukam und dann weiß ich erst wieder wie wir auf dem Boden lagen.

Mir war danach richtig schwindelig und deswegen sind wir auch gleich runter vom Eis.

Mir tat Anfang der Hintern etwas weh weil ich da drauf gefallen bin aber als wir dann so ca. zehn / fünfzehn Minuten später gegangen sind hat der Hintern nichtmehr wirklich wehgetan, aber der Rücken hat geschmerzt und sich so richtig komisch irgendwie gestaucht angefühlt.

Als ich dann zu Hause war, hab ich auch Schmerztablette und so genommen, da ich noch immer mega Rücken- und Nackenschmerzen hatte und auch etwas Kopfschmerzen. Mir war auch etwas schlecht aber ich musste mich, zum Glück, nicht übergeben.

Nun, zwei Tage später, hab ich noch immer Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Ich habe auch nochmal Schmerztabletten genommen gestern und ein Wärmekissen auf meinen Rücken getan.

Ich gehe morgen zu meinen Großeltern und heute kriegen wir Besuch, deswegen frage ich ersteinmal hier.

Und zwar kommt mir das so komisch vor und ich habe Angst ich hab mir irgendwas zugezogen habe, bin mir aber nicht sicher, ob es sooo schlimm ist, dass ich zum Arzt gehen sollte.

Wenn könnte ich wahrscheinlich eh erst zum Arzt wenn wir am Montag zurück kommen...

Was soll ich tun ? Was ist mit mir los ?

Schonmal DANKE

Thueli

Rücken, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen, Nacken, Eis, Arzt, Gehirn, Kopf, Krankheit, Rückenbeschwerden, Schwindel, Übelkeit, Unfall, Gehirnerschütterung, Sturz, Blackout
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Ich kann mein Knie weit nach hinten durchdrücken... was ist der Grund?

Hallo Community!

Ich bin männlich, 16 Jahre alt, 181 cm groß und wiege 61 kg. Vor etwa 6 Wochen haben wir in Sport ein Spiel ähnlich wie Basketball gespielt, und als ich einen Ball vor dem Korb wegschlagen wollte, ist jemand gegen mich gestoßen, als ich mich noch in der Luft befand. Infolgedessen hab ich natürlich die Landung versaut. Bin mit dem linken Bein zuerst aufgekommen und irgendwie komisch weggeknickt. Hatt etwa 3 Minuten lang ziemlich starke Schmerzen im Knie, konnte dann aber unter leichten Schmerzen nach Hause gehen. Geschwollen war nichts. Am nächsten Tag hatte ich nur morgens, direkt nach dem Aufstehen, Schmerzen beim Anwinkeln des Knies. Sonst hat man nichts mehr davon gemerkt.

Die Woche darauf habe ich Sport mitgemacht und hatte nach Ende der Sportstunde etwa 20 Minuten leichte Schmerzen, sonst nichts. Seitdem hatten wir kein Sport mehr, also weiß ich nicht, wie es jetzt ist. Fahrrad fahren konnte ich seitdem ohne Probleme und ohne Schmerzen.

Was mir allerdings aufgefallen ist: Ich kann seitdem mein linkes Knie, auch im Vergleich mit dem rechten Knie, unnormal weit nach hinten durchdrücken. Ohne Schmerzen, aber mit einem merkwürdigen Gefühl. Außerdem hatte ich gestern für etwa 4 Stunden stärke Schmerzen im Knie, die ich aber nicht lokalisieren kann.

Meine Frage lautet jetzt, woran das liegen könnte und ob ich lieber Mal zum Orthopäden gehen sollte? (Da war ich nämlich nicht, weil ich geglaubt habe, es sei nichts Schlimmes)

Vielen Dank für eure Antworten, euer Paul ;)

Schmerzen, Knie, Unfall, Sprung
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Nach Sturz vom Pferd immer wieder starke Rückenschmerzen

Hey:) kurz zu Anfang: im Nov 2013 bin ich (jetzt 15 und bin nicht übergewichtig) vom Pferd gefallen. Hab seitlich einen Abgang gemacht und bin unglücklich mit dem Genick aufgekommen und dann auf den Rücken geknallt. Bin damals sofort wieder weiter geritten. Ein paar Stunden später hatte ich schließlich so derbe Rückenschmerzen, dass ich mich kaum noch bewegen konnte, nicht mehr stehen, sitze konnte usw oder nach rechts & links gucken konnte und einfach nur irgendwie im Bett lag (so, dass es möglichst wenig weh tat). Am nächsten Tag sind wir zum Arzt gefahren, wo mein kompletter Rücken geröntgt wurde & wegen einer nicht eindeutigen Stelle an den Halswirbel wurde ich am nächsten Tag ins MRT gesteckt. Dort wurden die Halswirbeln untersucht, aber es wurde nichts gefunden. War alles nur stark geprellt, verstaucht usw... Außerdem soll sich damals so ein "Nervenschlauch" an der Wirbelsäule stark zusammen gezogen haben. Habe gut 3 Monate Krankengymnastik mit allem drum und dran bekommen. Kurz danach fingen die Rückenschmerzen wieder so stark an, dass ich kaum noch was machen konnte, hatte dann wieder Kr.gymnastik. Um's kurz zu fassen: Seitdem war ich nicht mehr bei der Kr.gymnastik habe aber zwischendurch immer mal wieder sehr starke Rückenschmerzen (ich achte darauf, dass ich immer möglichst gerade stehe usw, weil ich keine Lust auf wieder so welche Rückenprobleme haben, sitze auch nicht den ganzen Tag vorm Computer o.ä & bewege mich viel, ausser wenn ich eben in der Schule bin, da ist ja ausser Sport nicht viel mit Bewegung). Mein ganzer Rücken tut dann immer total weh. Unter größerer Belastung fühlt sich mein Rücken im Bereich der Lendenwirbel so an, als ob er gleich durch brechen würde. Außerdem knackt mein Rücken bei manchen Bewegungen sehr, so dass ich danach z.B nicht mehr nach links gucken kann. Bei mir springen wohl andauernd Wirbel immer so ein bisschen daneben (wurde bei der Kr.gymnastik auch mehrfach eingerenkt, weil die so nen bisschen daneben waren). Sagen mir auch alle. Nun habe ich seit einer Woche wieder zum Teil derbe Rückenprobleme. Wieder mein ganzer Rücken. Die Schmerzen ziehen sich an den Seiten am Nacken bis zum Kopf hoch habe auch zwischendurch ziemliche Kopfschmerzen. Zum Teil kann ich kaum sitzen/ stehen, weil alles eben so extrem weh tut oder nach links und rechts gucken & mein Rücken fühlt sich zum Teil eben wieder so an als ob er zusammen brechen würde... Wenn meine Eltern mir die Wirbelsäule mit den Fingern rauf fahren, spüren die, dass Wirbel am Nacken wohl ziemlich daneben hängen. Hab,wenn ich mich nach vorne bücke auch einen Hubbel dort, der schon sehr ab steht. Das ist auch eine der Stellen, die extrem weh tut. Seit zwei Tagen fühlt sich mein halber Nacken & meine halbe rechte Schulter iwie taub an. War auch wieder beim Arzt. Hab Ibuprofen bekommen (mehr wurd nicht gemacht) & Mo soll mein ganzer Rücken geröntgt werden.Bin mittlerweile am verzweifeln. Was könnte das seien? Halte das nicht mehr aus:( LG

Rückenschmerzen, Arzt, Unfall, Wirbelsäule, Sturz, Halswirbel, pferde
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Hämatom nach Sturz, dass sich langsam abkapselt an der LWS

Hallo zusammen,

Ich bin vor 16 Tagen auf einer nassen Marmortreppe ausgerutscht und leider sehr unsanft einige Stufen tiefer wieder aufgekommen.

Ich habe mich im LWS Bereich und am linken ellenbogen angeschlagen. Es hat sich gleich ein riesiges Hämatom und natürlich auch eine deutliche Schwellung gezeigt. Im Röntgen war sowohl am Ellenbogen als auch im LWS Bereich nichts gebrochen. Der offene Ellenbogen wurde dann auch gleich in der Notaufnahme versorgt und zur Schwellung im LWS-Bereich meinte der Arzt nur Kühlen und Schmerzmittel. Dies habe ich dann beides auch sehr fleißig gemacht. Ein Besuch bei meiner Hausärztin und einem Orthopäden in der folgenden Woche waren leider auch ohne weitere Maßnahmen, außer dass beide meinten mein ellenbogen sehe gut aus. Letzten Donnerstan wurde ich dann doch von meiner Hausärztin zu einer Chirurgin geschickt, die sich meine Schwellung doch mal genauer angechaut hat (Klinische Kontrolle + Ultraschall) Im Ultraschall sieht man nun ein 10*15 cm großes Hämatom, dass sich leider unter der Muskulatur befindet und sich langsam abkapselt. Eine Punktion am letzten Donnerstag war leider nicht erfolgreich. Beio der Kontrolle heute waren Schwellung und Schmerzen deutlich besser als am Do, aer dennoch sei das HZämatom im Ultraschall scheinbar fast unverändert. Nunja ich nehme nun seit 16 tagen dreimal täglich 600 mg Ibuprofen + 1 mal tgl 40 mg Pantozol, kühle fleißig weiter und schiere mit Voltaren. Laut Chirurgin heute will sie da eigentlich keine chirurgische Ausräumung vornehmen. Deshalb soll ich jetzt bis kommenden Montag fleißig weiterkühlen und salben und sie hat mir Enzyme aufgeschrieben, die scheinbar helfen sollen ( Karenzym ). Wenn das Ganze allerdings bis kommenden Mo nicht besser wird, will sie am Dienstag das Hämatom chirurgisch ausräumen. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach ist zu mindest die Schwellungbereits deutlich zurückgegangen und auch Schmerzen habe ich fast keine mehr. Das sichtbare Hämatom ist fast verschwunden und lediglich die Schwellung an der LWS ist das was noch da ist. Nun meine Fragen:

Hat mir jemand einen Tip, was ich tun kann, damit das Hämatom von selbst zurück geht? Hat jemand mit einer solchen OP Erfahrungen? Wie lange dauert sowas, da sie ja durch die Muskulatur muss?

Verletzung, Behandlung, Chirurgie, Hämatom, Unfall, Sturz
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Knieschmerzen nach Fahrradsturz

Hallo,

im Juli letztens Jahres, hatte ich einen Fahrradsturz. Da ich nicht mehr laufen konnte, wurde ich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus wurde ein Röntgen gemacht, worauf nicht zu sehen war. Dann habe ich eine Mecrom-Schiene und Gehstützen bekommen, die ich bis zum MRT-Termin 5 Tage später anbehalten sollte. Beim MRT konnte man einen mega großen Gelenkerguss sehen. Der Arzt sagte: "Das Knie ist zertrümmert". Daraufhin habe ich die Anweisung bekommen die Mecron-Schiene weg zu lassen und nur noch die Gehstützen zu benutzen. Das Knie sollte auch keine Flexion über 45° haben. Eine Lymphdrainage wurde mir auch verschreiben.

Als ich die Gehstützen nach 6 Wochen abgesetzt habe, war erstmal alles gut. Aber dann bekam ich wieder Schmerzen im Knie beim Treppensteiegen, Springen und schnell laufen. Also bin ich wieder in die Uniklinik gefahren und dort habe ich dann, nach Abtasten, die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" bekommen. Also wurde ich wieder zur Physiotherapie geschickt. Aber diesmal habe ich einen Fehler gemacht. Ich bin zu einer Praxis gegangen, bei der nur massiert wird, obwohl ja der Muskel verkürzt ist.

Da das nichts gebracht hat, bin ich zum normalen Ortopäden gegangen, der gesagt hat, dass ich "Patellasublukation" habe. Aber damit er sich sicher gehen kann, hat er mich zum MRT geschickt, worauf nicht zu sehen war, außer noch ein kleiner Gelenkerguss. Also wurde wieder die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" gezogen und ich wurde wieder zu einer Physiotherapie geschickt. Diesmal habe ich mir eine gute ausgesucht, die auch Dehnübungen macht. Zumal war der erste Physiotherapeut, der nur massiert hat gelernte Mechatroniker. Er sagte mir, dass er Physiotherapie im Internet gelernt hat!

Was kann ich noch für Übungen machen? Es geht einfach nicht weg.

Ich bin 13 Jahre alt und treibe norml viel Sport. Schwimmen, Fahrrad fahren und Schulsport.

Schmerzen, Fahrrad, Knie, Notarzt, Unfall, Patella, Patellaspitzensyndrom, Rettungswagen
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hilfe.... mein freund Befund

Hi ihr lieben,

mein Freund hatte einen Unfall. Jetzt habe ich den Untersuchungsbefund bekommen. Ich versteh nicht was da drin steht. Ist irgendwie alles Fachchinesisch. Vielleicht kann mir das jemand übersetzen. Ich weiß das es viel ist.. Tut mir echt leid. Aber danke..... :-/

Symmetrie der intra- und supratentoriellen Hirnstrukturen. Normale Weite des mittelständigen 4. Ventrikels. Kräftige subarachnoidale Blutauflagerung im Verlauf des Tentorium cerebelli, insbesondere linksseitig in Nachbarschaft des Felsenbeines. Ebenfalls Blutungsnachweis entlang der Falx cerebri posterior und im Verlauf der Kleinhirnbrückenwirbelcisterne links. Verdacht auf kleinste kontusionelle Einblutungen cortexnah im Marklager links frontal und temporal, keine größeren Einblutungen. Zarte, symmetrisch angelegte Seitenventrikel, keine Mittellinienverlagerung. Normale Weite des 3. Ventrikels. Diskrete Blutansammlung im Hinterhorn des re. Seitenventrikels. Beidseits hoch parietal gut abgenzbare Gyri, nach caudal erscheint der Extracerebralraum aufgebraucht, sodass ein generalisiertes mäßíggradiges Hirnödem anzunehmen ist. Cephalhämatom links fronto-parietal. Keine fassbare Felsenbeinfraktur. Unauffällige Belüftung des Mastoidzellsystems beidseits, keine Einblutung im Verlauf der äußeren Gehörgänge, kein Hämatotympanon. Ventrikal in das laterale Orbitadach rechts einstrahlende Fraktur, offenbar nach medial ausstrahlend, begleitend geringgradige Fragmentdepression nach zentral, kleinere Lufteinschlüsse innerhalb des Orbitatrichters im Sinne einer Pneumoorbita. Konturunterbrechung auch der lateralen Orbitawand ohne Fragmentdislokation, Jochbein- und bogen ipsilateral intakt. Fraktur der medialen Kieferhöhlenwand rechts, begleitende Blutflüssigkeitsspiegel. Subtotale Verschattung des Siebbeinzellsystems beidseits und der Nasennebenhöhlen im Sinne einer Einblutung. Die linksseitigen Lamina papyraceae ist mäßig impremiert, fraglich geringe Impression auch rechts. Frakturierung des nasoethmoidalen Blockes ohne wesentlichen Fragmentversatz. Begleitend proximale Nasenbeinfraktur. Mehrfragmentenfraktur des linken Orbitadaches lateral, ca. corticalisbreite Fragmentdepression, ein älterer 4 mm groß ausgedehntes Zwischenfragment ist im Frakturspalt quergelagert. Begleitende Lufteinschlüsse als Ausdruck der Pneumoorbita. Zarte Hämatombildung subperiostal, eine nennenswerte Abdrängung des lateralen Augenmuskels ist nicht sichtbar. Die Fraktur strahlt nach cranial in das Os temporale ein, hier kein Fragmentversatz. Sprengung der Sutura frontozygomatica. Schräg durch das Os sphenoidale links verlaufende Fraktur, Einstrahlung in die laterale und ventrale Wandung des linksseitigen Keilbeinhöhlenkompartimentes, im Bereich der ventralen Begrenzung scheint ein ca. 5 mm langes Fragment quergelagert, Einblutung in die Keilbeinhöhlen beidseits. Fraktur der vorderen, medialen und lateralen Kieferhöhlenwand links, kein wesentlicher Fragmentversatz, Hämatosinus.

Unfall, Befund, uebersetzung
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Schmerzen in Arme bis in die Hände hinein nach Unfall. Was kann ich noch tun?

Anfang Februar 2013 hatte ich einen Auffahrunfall. Mit ca 50 km Geschwindigkeitsunterschied ist mir jemand hinten ins Auto gefahren. Ich spürte einen kräftigen Schmerz im Brustwirbelbereich schätzungsweise 6/7/8, der mir den Atem raubte und den ich heute hin und wieder noch schmerzhaft spüre. Gleichzeitig könnte ich kaum meine Arme bewegen um evtl. mein Telefon hervor zu kramen um einen Notruf abzusetzen. Ich hatte ein ziemlich schmerzhafte Beule am Hinterkopf. In der Notaufnahme musste ich mich erst einmal übergeben. CT's wurden gemacht vom HWS BWS = keine Frakturen. 5 Tage Hospital – Schmerztropf – schmerzhafte Muskelkrämpfe im BWS 6/7/8 Bereich während des aufrechten Gangs, die ich bis vorne in den Rippenbereich spürte.

Seit meiner KH-Entlassung, ohne hochdosierte Schmerzmittel, habe ich bei Bewegung starke Schmerzen in den Schultern. Beim Anheben der angewinkelten Arme zieht es bis in die Arme hinunter, die Handgelenke (wobei rechts auch zwischendurch eine Carpal Tunnel Syndrom festgestellt wurde) schmerzen ständig bei Dreh- und Greifbewegungen, zeitweise bis in die Finger hinein. Kopfbewegungen schmerzen seitlich den Nacken hinauf. Bisher hatte ich sehr viel Kraft in den Händen, die nun komplett verschwunden ist. Doppelbewegungen, wie Dreh-und Zieh- oder Drück- und Wischbewegungen gehen nicht ohne starke Schmerzen. Ich habe Schmerzen, wenn ich in Ärmel steigen muss, überhaupt beim An-und Ausziehen von Oberteilen. Arme allgemein heben, seitlich ausstrecken (links schlimmer als rechts). Schürzengriff geht mal gerade so mit Schmerzen. Nachts sind die Schmerzen in den Armen Handgelenken und Händen extrem schlimm während des Umdrehens. Die Hände kann ich manchmal Morgens nicht mehr zur Faust schließen. Heben der Bettdecke ist schmerzhaft.

Im MRT wurden auch 2 Bandscheibenvorfälle HWS C4/C5 gesichert, wobei der Neurochirurg meinte, dass diese nicht die Ursache der Schmerzen wären. Impingement Syndrom der Schulter beidseits und Subakromiale Bursitis war die letzte Diagnose Anfang Dezember. Trotz Physiotherapie hat sich nicht wirklich etwas gebessert. Alle Ärzte haben bisher den 1.Brustwirbel unbeachtet gelassen. Mein Bauchgefühl sagt mir jedoch was anderes. Das habe ich auch meinem Orthopäden gesagt, der mir wieder nur Entspannungsphysiotherapie verschrieben hat. Hat jemand vielleicht irgendeine Idee an wen ich mich noch wenden kann? Vielen Dank im voraus.

Schmerzen, Reha, Unfall, Bewegungsapparat
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Nach dem Basketball-"Unfall"

Hallo,

wie ich schon in einer andere Frage schrieb bin ich letzten Montag beim BB umgekickt. Es hat sich rausgestellt, dass ich einen fetten Bluterguss habe, sowie eine Stauchung und am Sprunggelenk ist ein Band gerissen. Nun der Fuß ist an der Seite links und Rechts mehr oder weniger Blau/Lila/Rot. Etwas über dem Fuß auch noch en paar Gelb/Grüne Flecken. Habe einen Stützstiefel den ich auch zuhause tragen sollte und nicht nur unterwegs. Das hatte ich auch getan bis vor zwei Tagen. Denn seit dem tut mir die kleinste Berührung am Knöchel weh, wie wenn da eine Wunde wäre von man ein bissl Salz rein streut. Natürlich sollte man bei sowas das Bein hochlegen, dass habe ich in den letzten Tagen zwar gemacht, aber nicht hoch genug. Die Beine waren "gerade". Mittlerweile konnte ich gestern kaum einschlafen, egal wie der Fuß gelegen hat mit oder ohne Stiefel es hat weh getan. Heute hab ich mich ins Bett gelegt und die beine richtig hochgelegt, so wies sein sollte. Ich lag da etwa 2 1/2 Stunden und musste 4 mal aufs WC. Warum ich das erzähle, nun beim aufstehen ist mir das Blut wieder in den Fuß gelaufen. So soll's ja auch sein. Nur nachdem ich mein Bein normal hatte und ins Bad hinkte, hat mir jedes mal der Fuß richtig weh getan. Eine mischung zwischen Stechend, Brennend, Druck und Ziehend. Einfach unerträglich. Nach 10 sekunden war es zwar dann wieder nahe zu weg, aber es ist doch arg lästig. Eis gekühlt habe ich nur an dem Tag wo es passiert war und zwei Tage später mal wieder. An dem Abend hat mir dann aber der Fuß wieder weh getan. Genauso gestern, als ich mir das Eis drauflegte, am Anfang alles gute nach paar Minuten (nach dem ich das Eispack runternahm) hats mehr weh getan als vorher und so zieht sich das bis heute. Ich habe zwar Schmerztabletten, aber ich würde mir erhoffen das es irgendwas gibt, was nicht chemisch sein muss, damit mir es wieder etwas besser geht.

MFG

Ps.: Angeschwollen ist es immer noch, besonders um den rechten Knöchel. Auf dem linken viel weniger aber auch leicht.

Sport, Schwellung, Sprunggelenk, Unfall
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Dauer Schleudertrauma

Hallo miteinander,

ich hatte vor 6 Wochen nen Auffahrunfall. Der mir auffahrende hat ein Tempo von ca. 70-80 kmh. Ich hatte nur noch 20 kmh am Tacho (ich war das Stauende). Der mir auffahrende hat mich dann auf den nächsten auch noch drauf geschoben. Ich bin ausgestiegen und ich hatte sofort Nacken- und kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Das Ende vom Lied ich bin im Krankenhaus gelandet. Gehirnerschütterung, Brustkorbprellungen und Schleudertrauma.

Ich war dann gute 4Wochen krank geschrieben, inkl. Halskrause für die ersten Tage, manueller Therapie, Fango und Spritzen zur Muskelentspannung. Hab dann, weil es mir auf der Couch ja wieder gut ging, wieder mit arbeiten angefangen. Aber seit dem gehts mir gar nicht mehr so gut. Täglich Kopf-, Nacken-, Rücken- und Schulterschmerzen von den sehr starken Verspannungen. Ich geh weiterhin 2mal die Woche zum Fango und zur manuellen Therapie. Trotzdem brauch ich täglich Schmerzmittel um meinen Arbeitsalltag zu bewältigen. Mein Physio hat gemeint, dass ich nach nem anstrengend Tag abends auch für 2-3Stunden nochmal die Halskrause tragen kann? Was haltet ihr davon? Bin bei dem Rat etwas unschlüssig.

Kann mir vielleicht irgendjemand von seinen Erfahrungen berichten und mir sagen wielang sich das ganze noch hinziehen soll? Von meinem Arzt bekomm ich nur die Auskunft ich muss geduldig sein. Hab aber mittlerweile meinen absoluten Tiefpunkt erreicht und habe null Geduld, will das alles wieder ist wie vor dem Unfall... :cry: Oder kann mir vielleicht jemand etwas empfehlen das ich zusätzlich noch machen kann, wegen mir auch auf eigene Kosten. Ich will einfach wieder nen schmerzfreien Tag.

Sorry, das es solang geworden ist. Und vielen Dank für eure Antworten!

Ach ja die aktuen Schmerzen vom Schleudertrauma waren ausstrahlend bis in die Oberarme. Und ich musste die ersten Tage auch ständig schlafen.

Schmerzen, HWS, Schleudertrauma, Unfall
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