Nach dreifachem Jochbogenbruch Probleme beim öffnen des Mundes!

Hallo zusammen,

am 27.4.2014 hatte ich beim Fußball einen Unfall und mir ist der Jochbogen dreifach gebrochen. Einen Tag später wurde ich operiert und der der Teil des Bruches, welcher nahe dem Jochbein liegt wurde mit zwei Titanplatten fixiert. Der andere Teil (also der Richtung Ohr geht) konnte leider nicht gerichtet werden und ist immer noch nach innen verschoben. Dadurch hat sich mein Gesicht in dem Teil ein wenig verändert und es hat sich eine Delle/Kuhle gebildet. Der Eingriff wurde durch den Mund vorgenommen, so dass es keinen Schnitt in meinem Gesicht gegeben hat. Jetzt meine erste Frage: Was spricht dafür und was dagegen, das Knochenfragment noch so richten zu lassen, dass diese Delle nicht mehr sichtbar ist? Mir wurde gesagt, dass bei einem weiteren Eingriff Nerven verletzt werden könnten, die dann zu einer Gesichtslähmung führen könnten! Meine zweite Frage: Ich kann immer noch nicht meinen Mund normal öffnen. Höchstens zur Hälfte! Woran liegt das und wie lange kann das dauern, bis sich das wieder normalisiert und mein Mund sich wieder ganz normal öffnen lässt? Was kann ich machen um das zu beschleunigen? Ich habe das Gefühl, dass es irgendwas mit den Muskeln zu tun hat, bin mir aber nicht sicher. In dem Teil, wo die OP stattgefunden hat, merke ich nämlich überhaupt nichts, sondern eher im hinteren Kieferbereich...

Ich danke im Voraus für alle Antworten!!

LG Izelinho

Gesicht, kiefer, Operation, Probleme, Sportverletzung, Fraktur
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Flüssiges Laufen nach Sprunggelenksfraktur wieder möglich??

Hallo zusammen,

ich habe mir letztes Jahr im Oktober bei einem Verkehrsunfall eine schwere Sprunggelenksfraktur + Weichteilschäden zugezogen, in deren Folge konnte ich bis Mai nicht ohne Gehstützen laufen. Damals wurde der Bruch zunächst mit einem Fixateur externe versorgt, bis die Schwellung am Fuß einigermaßen abgeklungen ist.

Nach neun Tagen wurden dann schließlich auch Schrauben und Platte eingesetzt. Lt. Bericht und Röntgenkontrolle sitzen diese wohl regelrecht. Der Doc sagte damals, dass es ziemliche Friemelarbeit war, da die Knochen da quasi wieder zusammen"gepuzzlet" werden mussten. Nach dieser OP hat sich alles leider eine Entzündung gezeigt, die sich erst nach mehrmaligem Operieren erst unter Kontrolle bekommen ließ.. Auch eine Beinverkürzung von 1,5 cm liegt vor.

Eine stationäre Reha fand dann dieses Jahr im April auf dem Plan, da ich vorher nicht belasten durfte hätte sich das ja auch nicht wirklich gelohnt, so der Doc. Zwischenzeitlich mit Unterschenkelcast + Gehstützen mobilisiert, regelmäßig KG und LD. Nach der Reha dann endlich Vollbelastung, allerdings auch eine Arthose im Gelenk diagnostiziert (mit 21 Jahren, na toll!).

Einmal kurz zusammengefasst....

Heute habe ich immer noch große Probleme, da das Gangbild immer noch nicht flüssig ist, ich hinke manchmal sehr stark. Ständig starke Schmerzen. Autofahren kann ich aus mehreren Gründen immer noch nicht... Immerhin kann ich wieder arbeiten gehen:) (muss allerdings das 2. LJ wiederholen, war in der Ausbildung) Der Großzeh ist immer noch gelähmt und der Fuß im ganzen ist sehr stark in der Bewegung eingeschränkt. Ich war sehr sportlich vorher (TANZ, Joggen, Handball, regelm. Fitnesscenter-Besuche), jetzt ist das alles undenkbar, von High Heels tragen ganz zu schweigen:( Treppen hinuntergehen ist der Horror, Stufe für Stufe wie als Kleinkind;( Hat vielleicht jemand sowas oder was ähnliches durchmachen müssen und kann mir von den eigenen Erfahrungen berichten oder evtl. auch aus medizinischer Sicht ein wenig erzählen? Hoffentlich was Positives, das wäre dann endlich mal was neues...Bin ziemlich verzweifelt und auch depressive Stimmung macht sich in mir auch schon breit...

Liebe Grüße

Sprunggelenk, Unfall, gehen, Fraktur
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Nach über vier Wochen nach Finger-OP noch Schmerzen. Ist das normal?

Nachdem ich im vergangenen Jahr bei einer Fraktur des kleinen Fingers leider falsch, (genauer gesagt garnicht) behandelt wurde und ich darauffolgend dauerhaft Schmerzen im kleinen Gelenk hatte, stellten die Ärzte Anfang des Jahres fest, dass die Schmerzen von dem mittlerweile total abgewetzten Gelenk (Arthrose) kamen.

Anfang April wurde nun das oberste Gelenk entfernt und das oberste Knochenglied mit dem mittleren verschraubt. Nun soll es zusammenwachsen. 10 Tage große Schiene bis zum Ellenbogen, seitdem kleine Schiene nur am kleinen Finger.

Gestern saß ich im Zug und bekam ganz plötzlich (ohne dranstoßen oder so) höllische Schmerzen bis in die Schulter hoch und wäre beinahe kollabiert. Irgendwie habe ich es nach Hause geschafft, Ibuprofen genommen und die kleine Schiene abgenommen. Durfte ich laut Ergo auch so immer mal wieder machen, wenn ich nicht belaste...

Ich hatte schon seit der kleinen Schiene immer wieder Schmerzen auf der Fingeroberseite (da wo die Naht ist), aber so schlimm wie es gestern im Zug war war es noch nie.

Heute habe ich bei dem operierenden Arzt angerufen, ob es ok ist, die Schiene unten zu lassen, weil sie mir auf einmal so unangenehm ist und er bejahte mit den Worten "Machen Sie halt langsam"

Nun frage ich mich, ob es wirklich normal ist, dass die operierte Stelle so oft und so sehr schmerzt? Oder ist da wieder etwas verbockt worden? Habe nächste Woche Freitag bei besagten Arzt Nachuntersuchung und fahre danach gleich in Urlaub.

Ich freu mich grad gar nicht mehr darauf. Seit einem Jahr dieser Käse und es ist immer noch nicht gut. Kennt sich bei euch zufällig jemand aus bzgl Schmerzen bei zusammen geschraubten Fingerknochen? Kann ich noch hoffen, dass das wieder gut wird? Danke für´s lange Lesen!

Herzliche Grüße Samba Dark

Schmerzen, Finger, OP, Operation, Fraktur
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Erneute OP bei fehlerhafter Verheilung Fraktur kleiner Finger sinnvoll?

Ich habe mich im Juni bereits an euch gewendet, weil mir die Behandlung meiner Fraktur damals sehr seltsam vorkam.

Lange Rede, kurzer Sinn - das ungute Ergebnis seht ihr am angehängten Bild O.o

Die Optik wäre mir egal, wer schaut schon auf meinen kleinen Finger, allerdings habe ich immer wieder - teils sehr starke - Schmerzen. Vor allem bei feuchtem Wetter geht es kaum ohne Schmerzmittel.

Zudem bin ich sehr eingeschränkt - beim Musizieren schaffe ich manche Griffe nicht mehr, was natürlich frustrierend ist - und wenn ich etwas festhalten muss, komme ich schnell an meine Grenzen.

Jetzt ist mal wieder Entscheidungszeit: Ein Orthopäde sagt operieren und Entfernung der Absplitterung, der andere würde die Sehne oben abtrennen, anders befestigen und auf keinem Fall die Absplitterung entfernen.

Der Physio, bei dem ich wg HWS bin würde auf keinem Fall operieren lassen, der Ergotherapeut, der 20 Behandlungen gemacht hat (dann bekam ich kein neues Rezept) würde es befürworten.

Meine (neue) Hausärztin sagt, lieber noch mal sechs Wochen Schiene ertragen und danach vielleicht Ruhe, schickte mich aber zu oben erstgenannten Orthopäden.

Und ich Laie stehe mal wieder ratlos (oder mit zu vielen Ratschlägen?) zwischen allen Stühlen. Was meint ihr?

Anbei ein Foto von der aktuellsten Röntgenaufnahme und Finger seitlich u von oben...

Vielen Dank schon mal für´s Lesen und liebe Grüße

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, OP, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Fraktur
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Fingerendglied Knochenabsplitterung kleiner Finger - wie lange Schiene und Schonung?

Vor knapp drei Wochen ist bei einem Fahrradunfall am rechten kleinen Finger am Endglied ein Stück Knochen abgesplittert. Das Kontrollröntgen ergab, dass ich keine Schraube brauche (nur gering disloziert), weil sich das Knochenstück zum Glück nicht weiter entfernt hat. Nun bin ich aber etwas verunsichert: Wie lange dauert es denn, bis so ein Riss wieder "zukalkt"? Mein Hausarzt wollte mir schon nach zwei Wochen die Schiene wegmachen, wirkte aber in Sachen Fraktur nicht sehr erfahren auf mich (sonst hat er mein vollstes Vertrauen!) und ich hab bei dem Gedanken regelrecht Panik bekommen, meinen Finger ohne Schutz zu haben und mich geweigert. Da mein Finger noch oft pulsiert, so dass ich die Hand freiwillig nach oben halte und versehentliche Berührung noch mächtig schmerzt, frage ich mich nun zum einen, wann die Schiene ab und wann ich wieder ganz normal hantieren kann, ohne dass ich wieder von vorne anfangen muss? Ich sollte eigentlich dringend wieder in die Arbeit (hatte in der Woche vor der Fraktur erst einen hartnäckigen Virus ...), kann mir aber irgendwie auch noch nicht vorstellen, wie ich arbeiten soll, wenn jede Berührung weh tut und jeder Handgriff doppelt und dreifach dauert und ich unter Zeitdruck arbeiten muss... Zusätzlich hab ich jetzt auch noch am linken Handgelenk eine Sehnenscheidenentzündung bekommen. (Tippen darf auch grad meine Tochter...) Was soll ich nur tun? Hausarzt sagt zwei Wochen Schiene, befreundete Krankenschwester sagt vier bis sechs Wochen, befreundete Physio sagt bis zu acht Wochen. Ich will so schnell wie möglich wieder arbeiten, da ich da noch nicht lange bin (noch Probezeit), aber ich will natürlich auch nicht, dass der Knochen wieder abspringt, weil er noch nicht fest ist und der ganze Mist wieder von vorne losgeht. Oder soll ich einfach Schmerzmittel nehmen und das arbeiten versuchen? Hat jemand von euch Erfahrung mit so einer Sache? Danke für´s Lesen und ich freu mich auf Meinungen!

Fraktur
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Radiusfraktur - einrenken mit oder ohne Narkose?

Radiusfraktur war verschoben und musste eingerenkt werden. Leider war es der Arm wo die Lymphknoten ausgeräumt wurden und die Finger nicht ganz gerade gehen ohne Schmerzen. Dem Arzt alles berichtet und um eine Sedierung beim Einrenken gebeten. Wurde abgelehnt, dauert nur wenige Minuten. Schmerzmittel haben bei mir seit meiner Chemo keine Wirkung mehr, trotzdem wurde Infusion mit Analgin gegeben, die keinerlei positive Wirkung zeigte. Meine Finger wurden in den sogenannten "Mädchenfänger" geklemmt und der Oberarm mit 3 kg belastet. Im Internet habe ich nachgelesen, dass man das unter Vollnarkose macht. Das Drama begann schon damit, dass die Schwester und der Pfleger nicht wussten, wie das Gerät an der Liege befestit wird. Nach 3 Versuchen und 2maligen Neubefestigen der Finger ging es dann endlich und ich dachte ich bin im Mittelalter bei einer Folter. Das Strecken sollte ich 20 Minuten aushalten und dann kam der Arzt und hat den Bruch eingerenkt. Ich glaube, mein Schreien hat man kilometerweit gehört. Es hat mehrere Minuten gedauert und ich war der Ohnmacht nahe, dann habe ich gesagt, wenn er nicht aufhört zu drücken, beiße ich ihn. Ich war so fertig, dass ich seitdem Alpträume habe und mir in der zweiten Nacht den Gips abreißen wollte, weil ich geträumt habe, mir beißt ein Krokodil den Arm ab. Ist so etwas denn noch normal? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Hallo Ihr Ärzte hier, hättet Ihr das auch so gemacht? Am Schluss der ganzen Behandlung sollte ich noch ein Rezept für Schmerzmittel bekommen, der Arzt, der wahrscheinlich fast nichts verstand, meinte noch Ibuprofen und Analgin währe völlig das Gleiche. Ich sagte ihm, dass mir das völlig neu wäre, meines Wissens hat Analgin den Wirkstoff Metamizol und Ibuprofen ist auf Basis Isobutylphenylpropinsäure. Ich fühlte mich total verarscht. Für Eure Antworten danke ich schon mal.

narkose, einrenken, Fraktur
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Lähmung Gesichtsnerv nach Mehrfachfraktur

Hallo liebe Community, ich habe eine Frage bezüglich Gesichtsfrakturen. Ende September wurde meinem Bruder (damals 15) mit vier Schlägen eines völlig Geistesgestörten quasi die komplette rechte Gesichtshälfte in Trümmer gelegt (Orbitabodenfraktur, Oberkieferfraktur, Jochbeinfraktur, alles Trümmerbrüche). Drei Tage nach dem Vorfall wurde er in eine Spezialklinik verlegt und dort insgesamt sieben Tage nach dem Vorfall in einer komplizierten Operation wieder hergerichtet. Leider wurde dabei auch festgestellt, dass der Oberkiefernerv durch die Trümmer stärkt gequetscht, aber wenigstens nicht zerstört wurde. Jetzt, sechs Monate später, ist die Schwellung zurückgegangen und die Narben sieht man auch kaum noch - nur kann mein Bruder nach wie vor keinen Lidschluss von unten her erzeugen, der Nerv, der ja das Oberlid nach oben ziehen soll, hat sich immer noch nicht erholt, das Unterlid hängt ein wenig. Er kann das Auge schließen, aber zum Beispiel nicht zusammenkneifen, wenn die Sonne blendet, da diese Bewegung ja von unten kommen müsste. Der Operateur - ein renommierter Chefarzt einer Mund-Kiefer-Gaumenchirurgie - sagte, dass der Nerv sechs bis 12 Monate braucht, um sich zu erholen und mein Bruder ist mittlerweile echt frustriert, weil nach mittlerweile sechs Monaten noch kaum eine Veränderung zu sehen ist, lediglich der äußere Augenwinkel hebt sich mittlerweile ein wenig. Meine Frage: Liegt der Doc eventuell falsch? Ist ein komprimierter, aber nicht gerissener Nerv eventuell unwiederbringlich zerstört oder braucht es nur etwas länger? Ich mache mir ziemliche Sorgen, mein Bruder hatte doch so ein schönes Gesichtchen und ich ich will mir gar nicht vorstellen, dass wegen diesem furchtbaren Schläger etwas unwiederbringlich zerstört ist. Da hilft kein Schmerzensgeld der Welt. Ich wäre sehr dankbar für eure Antworten.

kiefer, Nerven, Lähmung, Fraktur
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Wie lange dauert der Heilungsprozess bei einem gebrochenen Mittelfußknochen im Durchschnitt?

Hallo Community,

ich (männl. 17 Jahre, sportlich) habe mir vor 7,5 Wochen beim Handball im linken Fuß den Mittelfußknochen (laut Chirurg erster Strang) gebrochen. Dabei gab es keinerlei Fremdeinwirkung, ich wollte nur geradeaus zum Sprint ansetzen. Nachdem ich 4 Tage im Krankenhaus war, habe ich einen Gips bekommen, der wie ein flacher Turnschuh aussieht. Außerdem habe ich eine Laufsohle (?!) bekommen, die ich anschnallen sollte, wenn ich laufen möchte. Die Physiotherapeutin sagte, ich soll den Fuß mit 30 kg Belastung beim Laufen aufsetzen. Dazu habe ich eine kurze Einführung im Laufen mit Krücken bekommen und dann wurde ich auch schon aus dem Krankenhaus entlassen. Zwei Wochen später ging ich dann zum Chirurg. Dieser röntge erneut den Fuß und sagte mir dann, dass ich den Fuß gar nicht belasten darf, da das Risiko besteht, dass sich die Knochen noch verschieben. Daran habe ich mich dann auch gehalten und habe den Fuß nur im Sitzen abgelegt. Beim letzten Termin vor zwei Wochen sagte mir der Chirurg dann, dass es gut aussieht, und man den Bruch nicht mehr auf dem Röntgenbild sehen würde, wenn man nicht davon wüsste. Er schickte mich zum Orthopäden, der mir Einlegesohlen anfertigen sollte, damit ich ab morgen mit den Einlegesohlen im Schuh langsam beginnen könnte den Fuß zu belasten. Der Orthopäde wies mich dann letzte Woche darauf hin, dass sich eine andere Art von Einlagen, als auf meinen Rezept stand, besser bei so einem Bruch eigenen würden. Heute war ich dann mit meiner Mutter erneut beim Chirurg, damit er das Rezept zu den Einlagesohlen ändern könnte. Dann kam heute die überraschend schlechte Nachricht. Er röntge den Fuß wieder und sagte, dass wir mit den Einlagesohlen doch noch warten müssen, und so sagte er, dass ich in vier Wochen wieder kommen soll und ich erst nach diesem Termin anfangen darf, den Fuß zu belasten. Also sieht es jetzt so aus, dass ich meine letzten Sommerferien vor dem Abitur zu Hause im Sitzen verbringen muss. Eigentlich hatte ich geplant, am 16-18. August zu einem Festival zu gehen, da mir mein Chirurg auch bei dem letzten Termin noch sagte, dass ich bis dahin ohne Krücken laufen kann, wenn alles normal verläuft. An diesem Wochenende ist der Unfall dann schon 12 Wochen her. Ist es normal, dass ein gebrochener Mittelfußknochen so lang braucht, um zu heilen ? Denkt ihr, es wäre sinnvoll sich eine zweite Meinung von einem anderen Chirurgen einzuholen? Diese Ungewissheit und vor allem, dass ich nichts unternehmen kann, sind furchtbar für mich.

Mit freundlichen Gruß, Patrick.

Füße, Sportverletzung, Bruch, Fraktur
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Oberschenkelhalsbruch mit 87 - Oma war sehr fit

Hey Leute! Ich bin am verzweifeln. Meine Oma hat sich vor gut drei Wochen den Oberschenkelhals gebrochen. (Bin bei meiner Großmutter groß geworden, ist quasi wie meine Mutter)

Sie war für ihr Alter, fit wie ein Turnschuh und hat ihren Haushalt noch selbst geführt. (Essen gekocht, Bügeln etc. ) Doch nun darf sie erst in fünf Wochen nach der OP ihren Fuß mit max 20kg belasten, also quasi eine Schinkensemmel klein drehten :)

Was jetzt leider noch dazu kommt ist, dass sie ein wenig Wasser in der Lunge bekommen hat, woher das Wasser ist kann ich mir nicht erklären. Meine Frage kann dies bei Oberschenkelhalsbrüchen vorkommen ?

Oma hängt nun den ganzen Tag am Sauerstoff? Ihr wurde zuerst Blut abgenommen ohne Sauerstoff dann mit. Der Arzt fragte sie heute in der Früh nur ob sie zu Hause auch Sauerstoff nimmt, schüttelte den Kopf und ging wieder. Ärzte eben, ich hatte noch nicht die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen und wenn man dann mal was fragt menen sie immer es ist alles in Ordnung und über Therapie und Heilungsverlauf wird schön der Mund gehalten. Morgen habe ich ein erneutes Gespräch mit dem Arzt nach drängen meinerseits.

, Da wir für Oma um eine neue Wohnung schaun müssen, um ihr den Altag so gut wie möglich zu erleichtern. Wohnung mit Fernwärme und nicht mehr mit Kohle. Vorallem aber keien Stiegen

Was noch dazu kommt ist nicht nur bei ihr, sondern auch bei mir, die psychologische Seite! Ich bin fertig mit den Nerven. Arbeite 40h die Woche studiere berufsbegleitend und die Verwandten kümmert das gar nicht, so quasi wird schon wer machen !!!!!!

Den Befund liefere ich natürlich nach!!!!!

danke und lg markus

Oberschenkel, Bruch, Fraktur
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Bimalleolarfraktur Total gegensätzliche Aussagen

Hallo,

hatte vor 6 Wochen einen Unfall bei dem ich mein OSG ausgekugelt und mir eine Bimalleolarfraktur zugezogen habe.

Op war 3 Tage später. Habe seitdem einen Vacoped Schuh mit 20 kg Teilbelastung, KG und Lymphdrainage.

War in einer orthopädischen Gemeinschaftspraxis. Beim ersten Termin sagte mir der Orthopäde ich müsse mindestens 6 Wochen den Schuh mit 20 kg Belastung tragen. Danach würden wir röntgen aber es wäre ein schlimmer Bruch und der Schuh würde mir voraussichtlich noch einige Zeit erhalten bleiben. Bei der Kontrolluntersuchung war dann nur der Chirurg der Praxis da. Dieser hat 5 min lang Kopfschüttelnd mein Röntgenbild betrachtet. Sagte dann das die Op miserabel sei und die Bruchenden nicht mittels Schraube fixiert wurden, was man normal macht. Der Bruch sei immer noch nicht geschlossen und ich hätte schon direkt nach der OP vollbelasten sollen ohne Schuh und ohne Krücken und soll das ab sofort machen. Also genau das Gegenteil zu dem Orthopäden. Nachdem ich nachts und am Morgen ohne den Schuh aber noch mit Krücken lief war der Fuß heiß und stark geschwollen und ich hatte immense Schmerzen. An ein Laufen ohne Krücken war gar nicht zu denken, zudem bekomme ich keinen Schuh an. Bin am überlegen ob ich noch einen anderen Orthopäden konsultieren soll. Das ganze macht mich sehr stutzig und ich hab Angst das da was schiefläuft....

Hat jemand mit sowas Erfahrung?

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Operation, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Unfall, Fraktur
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Mittelfussbruch / Gelenkbeteiligung

Hallo zusammen,

bedingt durch einen Autounfall vor einem Monat hatte ich mir mehrere Verletzungen unter anderem auch einen Mittelfussbruch der MFK 2,3,4,5 mit Gelenkbeteiligung zugezogen. Der Fuss wurde im KH geröngt und zur genauen Diagnosestellung ein CT gemacht. Operiert werden musste Gott sei dank nicht. Ich bekam zuerst eine Gipsschiene die nach 14 Tagen durch einen Air Walker (Orthese ) ersetzt wurde. Es sind schon 6 Wochen vergangen und ich versuche zu Hause immer wieder zu laufen ,naja eher schlecht als recht, mehr mit der Ferse als mit dem kompletten Fuss, das abrollen verursacht schmerzen an der Basis, und mein Fuss ist auf dem Fussrücken noch immer dick geschwollen,es lässt sich an der Stelle nicht eindrücken also es ist richig fest. Und die Zehen kann ich ebenfalls kaum bewegen. Und die Form des Fusses .... nicht mit dem gesunden zu vergleichen.

Ich hatte diese Woche einen Termin bei meinem Unfalldoc dieser schickte mich mit dem Verdacht Bänderriss direkt zum MRT ,das Ergebnis Ödeme und massive Knochenprellung an der Basis von MFK 1 bis 5 wobei keine Frakturen ausser bei MFK 5 zu erkennen sind. Nun gut zu hause sah ich mir die CD an, ich seh keinen Mittelfussknochen (lediglich Fersen,Schienbein)wie kann der Radiologe da sagen er sieht bis auf eine Fraktur nichts mehr?? Ich bin mal gespannt was mein Unfalldoc am Donnerstag sagt. Ich hoffe er ordnet noch eine CT an. Ich will nur das nichts übersehn wird. Und ich wieder so Fit werd wie ich´s mal war.

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Unfall, Fraktur
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knirschen im bruch 3 wochen nach zehfraktur?

ich hab da mal ne blöde Frage. Kleinzehgrundglied-Schrägfraktur. vor genau 3 wochen. Er stand arg schräg, fast mit dem Nagel nach unten. er wurde gerichtet, die ersten 2 wochen einmal wöchentlich neu getappt. danach sollte ich selber nach eigenem ermessen tape wechseln. habe ich getan. aus hygiene-gründen etwa alle 2-3 tage. ich muß gestehen, ich habe es auch manchmal für mehrere stunden abgelassen und einmal über nacht vergessen zu tapen.

Die aktuelle situation ist, dass ich immer noch extreme schmerzen habe, wenn ich versuche einen schuh zu tragen. daher quetsch ich mich in die von meinem mann, da die 2 nummern größer sind, und er solche zum reinschlüpfen hat. geschnitten wie ein hausschuh aber optisch ein turnschuh. kennt ihr bestimmt. also hinten ganz offen. trotzdem passiert es ständig, vorallem, wenn ich diese schuhe anhabe, dass ich das gefühl habe, dass es an der bruchstelle total knirscht und machmal knackt, wie wenn ein gelenk wieder in die richtige richtung springt. Sehr unangenehm und schmerzhaft. teilweise ist der bereich unterhalb des zehs richtung mittelfuß fast wie taub. wenn ich den zeh berühre tut es überhaupt nicht weh, aber sobald ich ihn in eine richtung ziehe, zb nach unten oder oben, schmerzt es noch sehr.

geschwollen ist der zeh auch noch. sieht aus wie ein unförmiger knubbel mit fußnagel

ist das noch der normale heilungsprozess? oder sollte ich nochmal zum doc. ich komm mir nen bischen blöde vor, wenn ich wegen einem "zehbruch" schon wieder zum doc renne. das heilt ja in er regel fast von allein.

mich verwirren nur so sachen, dass die meisten leute es als "erleichterung" finden, wenn sie feste schuhe tragen. ich spring im dreieck, wenn ich schon versuche eine socke anzuziehen und ich bin eigentlich absolut kein schmerzempfindlicher mensch.

Sorry das es so lang geworden ist. ich bin nur einfach genervt und denke, dass es doch allmählich mal besser werden müßte und will nicht unnütz zum doc humpeln, da das einfach noch ne extrem schmerzhafte sache ist, mit schuhen rumzulaufen.

danke schon mal für eure antworten.

Zeh, Fraktur
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