Finger werden blau nach Mittelhandknochenfraktur - warum?

1 Antwort

Ja das ist normal . Dieses komische pelzige Gefühl oder auch taubheit kann eine Weile anhalten. Manchmal entstehen blutergüsse auch um den eigentlichen "herd" herum .

Nasenbeinbruch zb. Fast immer sind auch die Augen blau oder Wange etc. 

Tu noch schön kühlen schau das der Verband nicht zu feste ist.

Gute Besserung 

Danke vielmals für deine Antwort help4you. Dann bin ich beruhigt :)

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Angeblich habe ich "Auskalkungen" in den vorderen Fingergelenken - wie kann man die auflösen?

Vor acht Monaten wurde ich am Daumengrundgelenk der linken Hand operiert. Der Trapezknochen wurde entfernt und es wurde eine Eppingplastik gemacht.

Nach der OP wurde aufgrund der starken Schmerzen die Hand für sechs Wochen durch einen Verband ruhiggestellt. Gegen die Schmerzen habe ich Tilidin und Celebrex eingenommen. Nach sechs Wochen wurde dann der Draht entfernt, der den ersten Daumenknochen am ersten Zeigefingerknochen fixiert hat. Der postoperative Verband war so eng, dass ich sehr starke Schmerzen hatte, als die Wirkung der Narkose nachliess. Deshalb habe ich 24 Stunden nach dem zweiten Eingriff den Verband eigenhändig gelockert - es waren extreme Einschnürungen an allen Fingern sichtbar. Den Verband habe ich dann etwas lockerer wieder angelegt, worauf sich die Schmerzen schnell auf ein erträgliche Mass reduzierten.

Der Arzt, den ich mit dieser Tatsache konfrontiert habe, meinte nur lapidar, d habe er "wohl etwas sportlich bandagiert". Zu den weiterhin ständig vorhandenen Schmerzen meinte er, die kämen von "Auskalkungen in den vorderen Fingergelenken, da könne man nix machen ausser warten und verschrieb mir Ibuprofen.

Mittlerweile habe ich zwar den Arzt gewechselt, und die Schmerzen sind nicht mehr ständig da. Aber nach wie vor sind die Finger der linken Hand nach dem Aufwachen extrem unbeweglich und leicht schmerzhaft. Es dauert bis zu einer Stunde, bis ich die Finger einigermassen bewegen kann. Die volle Beweglichkeit ist nach wie vor nicht erreicht. Besonders betroffen sind das vordere Gelenk des Mittelfingers und des Ringfingers.

Zwar arbeite ich seit zwei Monaten wieder, weil ich das Geld brauche, aber da ich körperlich relevante Tätigkeiten ausübe, stelle ich immer wieder fest, dass mir in der linken Hand sehr viel Kraft fehlt.

Deshalb jetzt zwei konkrete Fragen:

  1. Kann man von aussen mittels welcher Gerätschaften auch immer feststellen, was sich im Innern wirklich abspielt?

  2. Falls es sich tatsächlich um Kalkablagerungen handelt, kann man diese irgendwie erfolgversprechend beseitigen und wenn ja, wie?

Ich bin mal gespannt auf Eure Antworten, denn auch mein neuer Arzt will an dieses Problem nicht wirklich ran.

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Knacken im Mittelfinger

Hallöchen, also ich hab seit ungefähr 6 monaten ((vlt hab ichs auch zuvor noch nie bemerkt) einen knackenden Mittelfinger. Kommt irgendwie von dem Gelenk/Kapsel unterm Fingernagel und hört sich ungefähr an wie ein Stromschlag. Ich kann das Knacken so oft wie ich möchte wiederholen, muss nur zwischendrin kurz meine Finger spreizen. Manchmal mache ich es eine halbe Stunde lang alle 10 Sekunden, dann fängts auch an zu schmerzen. Ich weiß das hört sich dumm an ich mein wenns weh tut, warum mach ichs dann. Es macht süchtig :D Ab und zu geht es auch mit andern Fingern, aber nur gaaanz selten.

Ich denke, das kommt von einer Verletzung die ich vor ca 3 Jahren hatte. Damals hab ich mir die Kapsel im Ringfinger beim Ball- (mehr oder weniger) fangen gerissen. Der Mittelfinger war auch leicht verletzt. Kann das daher kommen? Und ist das irgendwas 'gefährliches' bzw sollte mal vom Arzt angeschaut oder geprüft werden?

Danke im Vorraus

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Hat Tochter doch einen Bänderriss?

Hallo Zusammen, meine 5jährige Tochter ist am Mittwoch heftig umgeknickt, was ihr starke Schmerzen bereitete. Etwa 2 Stunden später fiel eine heftige Schwellung am Knöchel auf (wie ein geteiltes Ei). Unser Hausarzt hat uns gleich in ein Kinderkrankenhaus geschickt. Dort wurde das Sprunggelenk geröngt und die Ärztin beruhigte uns, da sie durch das Röntgenbild einen Bruch oder einen knöchernen Ausriss ausschloss. Unsere Tochter wurde dann mit einer Salbe und einem festen Verband behandelt. Diesen sollte ich nach 2 bis 3 Tagen entfernen und überprüfen, ob die Schwellung zurück gegangen sei. Zwischendurch sollten wir das Gelenk kühlen und es sollte ruhig gehalten werden. In der ersten Nacht hatte unsere Tochter noch starke Schmerzen, was in der zweiten Nacht nicht mehr auffiel (sie schlief tief und fest). Heute mittag habe ich den Verband nun abgemacht. Auch weil das Laufen mittlerweile wieder besser ging. Vorsichtig, aber das Auftreten war möglich. Nach dem Abmachen stellte ich fest, dass die anfangs heftige Schwellung tatsächlich zurück gegangen war. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Schwellung eher ausgebreitet hat. Insgesamt war die Schwellung aber flacher. Jedoch ist jetzt ein großes Hämatom, hauptsächlich unterhalb des Knöchels zu sehen, was bei der Untersuchung im KH nur ganz schwach zu sehen war. Heute ist sie sehr deutlich und sehr groß. Kann es sein, dass doch ein Band gerissen ist? Soviel ich weiss gibt es Einblutungen nur bei Verletzungen von Gewebe. Eine Zerrung, wie es die Ärztin im KH nannte, verursacht doch nicht so einen großen Bluterguss, oder irre ich da? Das Laufen ist nicht mehr so schlimm, die fühlbaren Symptome also deutlich besser. Ich habe nur Sorge, dass ich den Verband dann eventuell zu früh abmache, oder dass sie noch eine Schiene (Air-Cast???) benötigt. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?? Ganz lieben Dank vorab, LG Emmi75

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Pferd ist mir auf den Fuß getreten und jetzt habe ich seit fast 1 Jahr schmerzen

. Heii :)) ich erzähle erstmal was mir passiert ist : mir ist im April 2011 ein 1,7o M Pferd ( Rheinländer ) beim Voltigieren auf den Fuß getreten und zwar führte ich es in die box und dann fing es von dem Heu Haufen zu fressen und ich zog ihn davon weg und dann trat er mir mit dem Vorderhuf auf meinen Fuß ( kleinen Zeh und den Zeh daneben ) das Pferd ging nicht runter und ich war so dumm und zog einen Fuß drunter her weg. dann konnte ich so gut wie nicht mehr laufen, hab mich einfach nur noch zusammen gerissen und hab geschrieen. der kleine Zeh hat etwas geblutet und die beiden Zehen schwollen sofort an und wurden blau grün lila und so als ich vom Training nach hause kam fuhren wir sofort ins Krankenhaus weil ich nichts laufen konnte. da wurde es dann geröntgt, aber sie stellten keinen Bruch fest. Diagnose : Quetschung und Prellung. bekam nen fetten verband und salbe und sollte mich ne Woche schonen. so..dann dachte ich das wird schon alles weg gehen, aber ich habe festgestellt dass ich nach so langer zeit immer noch schmerzen zwischen dem kleinen Zeh und dem daneben habe. daraufhin hat mein Vater einen Termin bei einem Ortophäden gemacht. er vermutet dass ein band gerissen ist. und meinte das ich entweder Kortison spritzen kriegen soll, mrt und OP, sporteinlage oder Garnichts machen. na super... und er hat noch nicht mal mrt oder so gemacht um zu gucken ob da wirklich ein band gerissen ist. dieser Arzt Termin hat mir eig Garnichts gebracht. und jetzt wollte ich euch mal fragen ob ihr sowas auch schon mal hattet, dass ein Pferd auf eurem Fuß stand und ihr fast schon 1 Jahr lang schmerzen habt ?? weil mir stand schon mal öfters ein Pferd auf dem Fuß aber nach 1 Woche war alles wieder normal. kommt es vielleicht davon, dass ich den Fuß drunter her weggezogen habe ( war Betonboden )?? sollte ich nochmal zum Arzt gehen ?? was könnte mit meinem Fuß los sein ?? hoffe ihr habt gute Tipps ! :)) danke jetzt schon !

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Vorgehen nach der Vollbeschneidung

Guten Morgen erstmal, Ich fang dann gleich auch an :D Ich wurde Vollbeschnitten am Freitag um halb 8 Morgens. Durfte dann gegen Mittag nachhause gehen. Nächsten wurde mir dann der Verband abgenommen. Damit die Eichel nicht an meiner Hose reibt habe ich einen Pappbecher dazu bekommen, den Penis/Eichel halte ich schon bis heute da rein denn ich ertrage dieses Gefühl nicht. Die, die Beschnitten wurden müssten dieses Gefühl kennen oder auch die, die einfach mal ohne Vorhaut rumgelaufen sind. Habt ihr irgendwelche Tipps wie ich das ohne diesen Blöden Pappbecher überstehen kann denn es ist wirklich unangenehm damit rumzulaufen habe aber auch übelste Angst ohne rumzulaufen. Ich nehme nun 3 mal am Tag diesen Kamilenbad dazu nehme ich einfach eine Tasse und halte den kompletten Penis rein. Nach dem Bad nehme ich auch meistens 2/3 mal diese Wundcreme und verteile sie mit so einer Plastikspritze unten an den Näthen und auf der Eichel, dass Kühlt schön und angeblich soll sich der Heilungsprozess verschnellern. Gestern also Sonntag habe ich mich auch geduscht aber mit höchster Vorsicht hat wirklich weh getan als ich mit dem Wasserstrahl auf die Eichel gekommen bin habe es dann einfach so gemacht das ich den Wasserstrahl auf die Höchste Stufe gestellt habe und mir es den Bauch runterfließen lassen ist dann komplett über die Eichel/Penis geflossen war schon erträglicher, wirklich geholfen hat die Dusche nicht außer meinen Schweiß geruch :D Dieser "Dreck" oder wie ich das nennen soll der an der Eichel klebt ging einfach nicht ab. Und irgendwie macht mir das alles ein wenig Angst denn ich habe selbst heute noch eine Nachblutung gehabt, und wirklich schön sieht das nicht aus. Es ist halt noch angeschwollen und die Eichel ist Bläulich angelaufen. Ich weiß das, dass normal ist aber jetzt noch? Drei tage nach der Op? Ist das wirklich Normal? Meine Eltern beruhigen mich andauernt das die Heilung noch kommt, der Artzt meinte in einer Woche ist alles verheilt, so sieht es aber bis jetzt nicht aus. Hoffe ihr habt gute Tipps, wie ich das überstehe und ob noch alles im Grünen bereich ist.

LG Michi (14)

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Flüssiges Laufen nach Sprunggelenksfraktur wieder möglich??

Hallo zusammen,

ich habe mir letztes Jahr im Oktober bei einem Verkehrsunfall eine schwere Sprunggelenksfraktur + Weichteilschäden zugezogen, in deren Folge konnte ich bis Mai nicht ohne Gehstützen laufen. Damals wurde der Bruch zunächst mit einem Fixateur externe versorgt, bis die Schwellung am Fuß einigermaßen abgeklungen ist.

Nach neun Tagen wurden dann schließlich auch Schrauben und Platte eingesetzt. Lt. Bericht und Röntgenkontrolle sitzen diese wohl regelrecht. Der Doc sagte damals, dass es ziemliche Friemelarbeit war, da die Knochen da quasi wieder zusammen"gepuzzlet" werden mussten. Nach dieser OP hat sich alles leider eine Entzündung gezeigt, die sich erst nach mehrmaligem Operieren erst unter Kontrolle bekommen ließ.. Auch eine Beinverkürzung von 1,5 cm liegt vor.

Eine stationäre Reha fand dann dieses Jahr im April auf dem Plan, da ich vorher nicht belasten durfte hätte sich das ja auch nicht wirklich gelohnt, so der Doc. Zwischenzeitlich mit Unterschenkelcast + Gehstützen mobilisiert, regelmäßig KG und LD. Nach der Reha dann endlich Vollbelastung, allerdings auch eine Arthose im Gelenk diagnostiziert (mit 21 Jahren, na toll!).

Einmal kurz zusammengefasst....

Heute habe ich immer noch große Probleme, da das Gangbild immer noch nicht flüssig ist, ich hinke manchmal sehr stark. Ständig starke Schmerzen. Autofahren kann ich aus mehreren Gründen immer noch nicht... Immerhin kann ich wieder arbeiten gehen:) (muss allerdings das 2. LJ wiederholen, war in der Ausbildung) Der Großzeh ist immer noch gelähmt und der Fuß im ganzen ist sehr stark in der Bewegung eingeschränkt. Ich war sehr sportlich vorher (TANZ, Joggen, Handball, regelm. Fitnesscenter-Besuche), jetzt ist das alles undenkbar, von High Heels tragen ganz zu schweigen:( Treppen hinuntergehen ist der Horror, Stufe für Stufe wie als Kleinkind;( Hat vielleicht jemand sowas oder was ähnliches durchmachen müssen und kann mir von den eigenen Erfahrungen berichten oder evtl. auch aus medizinischer Sicht ein wenig erzählen? Hoffentlich was Positives, das wäre dann endlich mal was neues...Bin ziemlich verzweifelt und auch depressive Stimmung macht sich in mir auch schon breit...

Liebe Grüße

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