chronische Steißbeinschmerzen, was kann denn noch helfen!?

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6 Antworten

Hallo TropicalShake,

ich bin froh einmal eine "Gleichgesinnte" in meinem Alter mit diesem Problem zu treffen. Ich habe diese Schmerzen nun auch schon seit 3 Jahren, manchmal sind sie nicht so stark und manchmal echt schlimm. Das einzige was mir zeitweise geholfen hat war gezielte Muskelentspannung, zum einen Teil durch Autogenes Training usw. und zum anderen durch Medikamente! Und natürlich so wenig wie möglich Sitzen, wobei das bei dir mit dem Studium genauso schwierig ist, wie bei mir, da ich in der Arbeit den ganzen Tag sitzen muss.

Ich würde mich freuen wenn wir uns auch mal austauschen könnten, über Telefon oder so! Melde dich einfach noch mal hier.

Grüße Verena

TropicalShake 08.10.2011, 11:48

Hallo Verena, es tut mir leid, das ich so lange nicht geantwortet habe, aber ich habe mich lange nicht mehr auf dieser Seite eingeloggt. Ich hoffe du liest meine Nachricht hier trotzdem! Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns austauschen könnten. Vielleicht kannst du mir auch deine Mail-Adresse in einer privat Nachricht o. so schicken :)

Ich werde jetzt mein Masterstudium beginnen und mein Stundenplan ist ziemlich voll. D.h. ich muss ziemlich viel Sitzen... zwischenzeitlich habe ich eine super Physiotherapeutun gefunden und ich denke auch, dass ein Großteil der Schmerzen von verspanntem Muskelgewebe resultieren.

Ich hoffe du liest diese Nachricht! Viele Grüße

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Ist der Knick am Übergang zum darüber liegenden Kreuzbein? Wenn ja, dann geh zu einem fähigen Osteopathen, es gibt eine Technik zum Einrenken, die nur von Osteopathen beherrscht wird. Ist der Knick wegen dem schief zusammen gewachsenen Bruch entstanden, dann wird er allerdings auch nicht helfen können. Ist von den Orthopäden mal in Betracht gezogen worden den Bruch erneut zu provozieren, um ihn dann korrekt ausgerichtet zu fixieren?

TropicalShake 04.03.2011, 16:02

Der Knick befindet sich am unteren Ende des Steißbeines, ich hatte eigentlich auch ein Bild angehängt. Den zahlreichen Orthopäden nach zu urteilen ist der Knick aufgrund des Bruches entstanden. Es wurde vor einiger Zeit von meiner Physiotherapeutin versucht das Steißbein manuell, rektal zu richten, das ging allerdings komplett nach hinten los, da ich nach dem dritten Mal so starke Schmerzen bekam, dass ich kaum mehr laufen konnte. Das man den Bruch noch einmal provozieren kann hat mir bisher noch niemand gesagt/ geraten. Habe mir dies zwar auch schon einmal überlegt jedoch ist die Umgebung um das Steißbein herum ja auch ziemlich empfindlich und man kann die Ärzte ja leider auch nicht zu irgendetwas überreden... Danke für Deine Antwort!

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Eventuell könnte die nicht-medikamentöse Behandlung mit Hochton-Frequenz-Therapie bei Dir hilfreich sein.

Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine Weiterentwicklung der Elektrotherapie und wirkt direkt auf den Zellstoffwechsel. Sie arbeitet mit Frequenzen aus dem Bereich hoher Töne, wie sie unser Körper stets auch selbst erzeugt - den Hochtonfrequenzen, die biochemische und bioelektrische Abläufe in den Zellen beeinflussen. Hochtonfrequenzen versetzen Gewebe und Zellen in feine und schnelle Schwingungen. Dabei werden die in der Gewebeflüssigkeit vorhandenen Substanzen regelrecht geschüttelt. Das beeinflusst positiv den Körper- und Zellstoffwechsel; Vitamine, Mineralien, Nährstoffe, Schlackenstoffe sowie Schmerz- und Entzündungsvermittler werden besser verteilt und tragen so zur schnelleren Versorgung der Zellen bei. Die ausgelösten Signale aktivieren die Zellfunktionen und helfen, bestimmte Funktionen zu normalisieren.

Mit der Hochton-Frequenz-Therapie lassen sich Schmerzen, chronische Entzündungen, degenerative Erkrankungen, Muskel- und Nervenerkrankungen sowie Schwellungen und Stoffwechselerkrankungen behandeln. Auch zur Beschleunigung von Heilungsprozessen, z.B. nach Knochenbrüchen, zur Wiedererlangung der Muskelkraft, z.B. nach Lähmungen oder längerer Ruhigstellung u.a.hat sich die Behandlung mit Hochtonfrequenzen bestens bewährt.

Die großen Vorteile der Hochton-Frequenz-Therapie sind, dass sie ohne Medikamenteneinnahme auskommt, dass die Anwendung die tief im Inneren des menschlichen Körpers liegenden Schmerzregionen effektiv erreicht und während der gesamten Behandlungsdauer wirkt (also keine Zelladaption hervorruft) und nicht nur den Schmerz sondern auch dessen Ursachen beseitigen kann.

Es gibt dafür Gerätetechnik in Arztpraxen oder bei Physiotherapeuten oder auch ein kleines Gerät für den Hausgebrauch, das vor einiger Zeit im MDR-Fernsehen vorgestellt wurde. Hier ist der Link zum MDR http://www.mdr.de/einfach-genial/7713704.html

Ich lade auch mal zwei Beispiel-Bilder hoch dafür. Google mal nach dem Begriff Hochton-Frequenz-Therapie.

Behandlung mit Hochton-Frequenz-Therapie an der Hüfte - (Schmerzen, Rückenschmerzen, Orthopädie) Behandlung mit Hochton-Frequenz-Therapie am Rücken - (Schmerzen, Rückenschmerzen, Orthopädie)

Hallo liebe TropicalShake, wie geht es dir zur Zeit? Wie sind die Schmerzen?Was hat dir geholfen? Ich bin in ähnliche Situation-mein Steissbein ist luxiert, laut Orthopäden sollte ich operiert werden, man kann nicht mehr reponieren. Seit 1Jahr habe ich schon Schmerzen, mit Schmerzmittel und Physiotherapie bin ich ganz gut durchgekommen bis ich vor 3Wochen auf Steissbein gesturzt bin. Jetzt wird mir die OP wahrscheinlich nicht erspahrt. Ich werde dir fur jede Rat, Erfahrung dankbar.

gesfsupport4 12.10.2012, 22:27

Liebe/r kacenka,

wenn Du selbst eine Frage stellen möchtest, kannst Du dies tun, indem Du Dir einen Account zulegst. Das ist kostenlos und anonym. Dann erscheint Deine Frage direkt bei den neuen Fragen und kann von allen anderen Usern direkt gesehen werden. Dadurch erhöhen sich Deine Chancen auf hilfreiche Antworten.

Viele Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Guck bei Rücken Expert nach und schon kannst du dir alles erklären. Meinem Bruder ist dort geholfen worden, er ist seit längerer Zeit wieder frei von Schmerzen. Prof. F.

Winherby's Empfehlung kann ich nur unterstützen.

In USA und England ist Osteopathie weit mehr bekannt als bei uns. Bei uns ist sie langsam im Kommen.

Google mit

wirbelsäule bandscheiben osteopathie

und klick Dich geduldig durch die Infos. - Lies auch in den gezeigten Foren, in denen von Erfahrungen berichtet wird.

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Hier habe ich von Erfahrungen mit osteopathischer Behandlung geschrieben:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/spinemed-methode

(Lass Dich nicht von der Fragestellung irritieren.)

Auch auf Begleitthemen, durch die Probleme mit der Wirbelsäule verursacht werden können, gehe ich in meiner dreiteiligen Antwort ein.

Und schließlich weise ich auf ergonomische Sitzmöbel hin.

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cyracus 04.03.2011, 15:54

Eine sehr gute Kurzbeschreibung zur Osteopathie findest Du hier

http://www.praxis-escherich.de/osteopathie/index.html

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Falls Dir die Schrift zu klein ist, weißt Du vielleicht, dass Du sie mit

  • strg und dem Pluszeichen vergrößerst, mit

  • strg und dem Minuszeichen verkleinerst und mit

  • strg und 0 (= Null) wieder normal hinkriegst.

Alles Gute und schnellstmögliche kompetente Behandlung!

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cyracus 04.03.2011, 15:56
@cyracus

Falls Du es nicht weißt, kleiner Tip:

Ich sehe in Deinem Profil, Du bist neu hier.

Wenn Dir auf Deine Frage jemand antwortet, und Du willst wiederum demjenigen antworten, musst Du direkt darunter auf Antwort kommentieren klicken.

Dann geht ein kleines Fenster auf, in das Du relativ viel reinschreiben kannst.

Der / die andere wird dann automatisch per Email benachrichtigt und weiß, dass Du ihm / ihr geschrieben hast.

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Die Fragen gehen hier ja rein wie auf einem Fließband. Einige antworten und wenden sich dann den nächsten Fragen zu. (Ich lass mir täglich eine Sammelmail zu bestimmten Themen schicken.)

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Wenn Du mal bei jemandem ins Profil gucken willst, klick einfach auf dessen Namen.

Da kannst Du z.B. dessen Fragen und Antworten sehen.

Kann manchmal sehr erhellend sein. Auf diese Weise wusste ich, dass Du neu hier bist.

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TropicalShake 04.03.2011, 16:12
@cyracus

Hallo, Danke für Deine ausführliche Antwort, habe nun einiges dazu gelesen. Wie bereits unten kommentiert ist der Knick durch den Bruch entstanden und es wurde bereits von einer (so denke ich) gut ausgebildeten Physio-und Manualtherapeutin zu richten versucht und bereitete mir schließlich solche Qualen das gar nichts mehr ging, deshalb denke ich das auch der Osteopath nicht wirklich mehr "richten" könnte...noch dazu kommen ja leider die enormen Kosten welche nicht von der Krankenkasse übernommen werden... es ist einfach zum Verzweifeln. Ich habe kein eigenes Einkommen u. bin quasi "arme Studentin"...deshalb tuen sich noch mehr Probleme auf... aber nochmal vielen Dank!

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