Kleiner roter Punkt am Bauch(Blutschwämmchen?)?

Hey leute, vor ca. 3 Wochen ist mir an meinem Bauch ein kleiner roter Punkt aufgefallen. Ich weiß nicht genau, ob diese durch eine Verletzung entstanden ist oder schon vorher da war. Es war nämlich so, dass ich mir mit einer Schere meine Bauchhaare gekürzt hatte und mir dabei leider etwas vom Bauch zwischen die schere geklemmt habe. Ich wurde erstmal panisch, da ich dachte, dass ich mir jetzt den Bauch aufgeschnitten hatte, zum Glück war dem nicht so. Die haut war für ein paar Tage nur etwas pink-rötlich geworden.

Jetzt ist mir aber auch ungefähr an dieser Stelle, wo ich mich geschnitten hab an meinem Bauch, ein kleiner blutroter Punkt aufgetaucht, der nicht mehr zu verschwinden scheint. Es kommt mir so vor, als wäre er etwas kleiner geworden, aber groß verändern tut er sich nicht mehr glaub ich. Bei genauerem Hinsehen ist mir auch aufgefallen, dass dieser Punkt mehr so ne kleine Erhebung auf der Haut ist, ich glaub dass ist eines dieser roten Muttermale oder Blutschwämmchen(Hämangiome)? Dachte erstmal, es wär nochn kleiner Hautriss oder ein Bluterguss, aber es verändert sich nicht mehr, weder die Farbe noch die Größe, daher schließe ich diesen beiden Sachen mal aus.

Das hat mich anfangs irgendwie gestört, aber inzwischen ists mir auch wieder egal. Hab da auch manchmal bisschen rumgekratzt, weil ich dachte, dass es getrocknetes Blut sein könnte oder so.

Was ich mich nur Frage ist, ob das durch meine ,,Verletzung‘‘ entstanden sein kann oder der schon früher da war und mir halt erst jetzt aufgefallen ist, weil ich mich an der Stelle ja ,,geschnitten" hatte und deshalb verstärkt dieses Areal überprüft hab. Es ist höchstwahrscheinlich ein rotes muttermal, da es eine kleine rote Erhebung ist.

Haut, Verletzung, Dermatologie, Wunde, Schnittwunde, blutschwämmchen, Hämangiom, Gesundheit und Medizin
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Größere Brandwunde, wie behandle ich diese?

Hallo,

ich habe mir im Ausland an einem Auspuff vom Roller mein Bein verbrannt. Da es auf einer Insel war bei der ich erst abends wieder weg kam, konnte ich dann auch erst nach mehreren Stunden in ein Hospital gehen. Und bin davor noch direkt nach dem Geschehen ins Meer gegangen in der Hoffnung das die Wunde abkühlt (weiß nicht ob das ein Fehler war). Allerdings haben sich total viele große Blasen auf der Wunde gebildet. Ich habe dann Antibiotika verschrieben bekommen, was zum täglichen reinigen und eine Salbe/Creme die sich Burnazin nennt. Aufgemacht haben Sie die Blasen nicht und es mir verbunden und ich musste täglich die Wunde reinigen, Salbe drauf machen und es abdecken (wegen der Sonne). Als ich wieder in Deutschland war und es kalt war musste ich natürlich lange Hosen anziehen und deshalb die Wunde auch wieder abdecken. Nur leider fing meine Haut an, an der Kompresse zu kleben und beim abmachen ist diese aufgerissen. Jetzt sieht die Wunde natürlich sehr tief aus.. was soll ich tun? Wieder verbinden aber dann könnte es noch mehr aufreißen? Oder von der Creme die ich vom Arzt bekommen habe auf die offene Wunde? Möchte versuchen narben zu verhindern. Es heißt ja immer dafür muss man die Wunde feucht halten. Leider hab ich durch meine Arbeit keine Zeit zum Arzt zu gehen und ich weiß nicht ob man für sowas zu einem Notdienst gehen soll. Vielleicht bekommt man das ja auch so in den Griff?

Danke im Voraus

Haut, Wunde, TSH
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Steißbein Abzess offene Wunde geht nicht zu?

Hallo,

Ich wurde am Steißbein operiert da ich dort einen Abszess hatte. Ich habe es Gott sei Dank sehr schnell behandeln lassen. Donnerstag bemerkt, Samstag raus ( also ab dem Zeitpunkt der Frage hier 6 Tage her )

Die Wunde ist offen, soll also von unten nach oben zu wachsen. Ist ca 5 cm hoch, 3 cm breit und "ich weiß nicht" centimeter tief. Aber schon gut tief

So bis hier hin schön und gut. Ich kann zwar weitaus besser laufen, praktisch schmerzfrei. Mich locker hinlegen konnte ich in den ersten 1-2 Tagen der OP fast garnicht. Jetzt geht es Recht schnell und schmerzfrei. Nicht ganz normal aber halt schmerzfrei und Recht schnell.

Sitzen ist immernoch so ein naja Thema..

So zu meiner Frage

Seit der OP bis heute, Blute ich täglich dort. Nicht extrem stark aber schon so dass an den Kompressen immer wieder Blutflecke am Ort des Lochs durchkommen. Durch die Anatomie des Hintern, fließt auch Blut gerne runter wenn ich stehe

Und ich mach mir Sorgen ob das so normal ist? Es ist ja nicht viel Blut aber naja.. vorallem niese ich oftmals oder huste weil ich was mit dem hals habe, dann merke ich wie die Wunde ein wenig reißt.. sehr belastend.. ich warte nur auf den Moment das die Wunde einmal nicht aufreißt und von dort an nur noch zu geht..

Weiß jemand wie lange das dauert? Und ich habe die Wunde bis heute nicht einmal ausgewaschen. Das wurde im Krankenhaus nicht gemacht ( außer nach der OP selber natürlich ), aber nicht während dem Krankenhaus Aufenthalt für 3 Tage und auch nicht die letzten 2 Tage beim Hausarzt.

Ich selber kann das nicht machen da ich mir die Kompressen nicht selber entfernen kann. Zumindest so früh noch nicht.

Meint ihr es ist schlimm das ich die Wunde nach 5 Tagen nicht einmal ausgeduscht habe? Ich werde denen im Krankenhaus Mal sagen die sollen das tun, da es Wochenende ist und die Arztpraxin zu haben

Operation, Wunde, Abszess, Steißbein
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Wieso bekomme ich immer wieder Ausschlag im Intimbereich?

Hallo! Ich habe seit einiger Zeit immer mal wieder mit einen Ausschlag zu tun, der zwischenzeitlich abklingt, dann aber wieder auftritt.

Die "Falte" zwischen Oberschenkel und Intimbereich ist beidseitig betroffen. Es bilden sich rote Stellen die leicht hubbelig sind. Etwa wie die Oberfläche eines Streuselkuchen, aber nicht so stark. Diese Hubbel sind fest, nicht mit.Flüssigkeit gefüllt oder sonstwas. Es juckt auch nicht (zwischendrin mal ganz selten) und schmerzt auch nich, da aber das Gummi der Unterhose genau dort liegt stört es schon zwischendurch.

Mit Zinksalbe oder Soventol wird es nach 2, 3 Tagen besser, die Haut ist dann trocken und etwas schuppig als würde sie sich erneuern.

Leider tritt das aber dann meist nach einigen Tagen erneut auf. Erst dachte ich eine gewisse Sorte Binden sei der Auslöser aber diesmal habe ich die nicht benutzt.

Ich ziehe gerade um und schwitze dabei viel, auch Nachts neige ich zum Schwitzen zwischen den Schenkeln. Kann das daher kommen? Oder Falsches Waschmittel?

Der restliche Körper ist komplett frei davon, nur eben in der Beuge zum Oberschenkel nicht.

Mein Mann hat keine Beschwerden und da es nicht schlimmer wird sondern immer wieder abklingt denke ich nicht das es ein Pilz sein könnte. (Scheidenpilz hatte ich mal, das war eine ganz andere Hausnummer.)

Bin für Ideen woher das kommen könnte sehr offen! Vielen Dank!

Haut, Ausschlag, Dermatologie, Gynäkologie, Wunde, intimbereich
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Hautprobleme im Intimbereich... zu welchem Arzt sollte ich damit gehen?

Hallo!

Ich habe derzeit ein bisschen mit Hautproblemen im Intimbereich zu tun. Meine Pofalte ist rot und wund, ebenso habe ich kleine rote Flecken in der Falte zwischen Oberschenkel und Schambereich entdeckt.

Ich hatte vor etwa 2 Monaten nach Antibiotikaeinnahme einen Scheidenpilz, mache mir nun also Sorgen das meine aktuellen Beschwerden noch eine Nachwirkung davon sein könnten, auch wenn die Vagina selbst absolut wieder in ordnung ist. War damit nicht beim Arzt sondern habe mit Canesten Gyn behandelt was auch gut geholfen hat. Hatte danach allerdings sehr trockene Haut im Intimbereich und habe deswegen viel mit Panthenol und Babyöl geschmiert, vielleicht war das etwas zuviel des guten.... Könnte aber auch einfach vom Schwitzen kommen, immerhin war es die letzten Tage sehr warm und ich neige dazu an besagten Stellen zu schwitzen.

Die Pofalte ist gerötet und spannt etwas wenn ich zB das Bein anwinkel, schmerzt aber nicht sehr und juckt auch nur ein wenig. Die Haut am Oberschenkel/Schambereich ist dagegen sehr trocken und die Haut löst sich über den roten Flecken etwas ab wie nach einem Sonnenbrand. Jucken tut auch hier nichts, die Stelle ist nur unangenehm weil dort genau der Gummibund meiner Unterwäsche liegt.

Ich würde ohnehin noch ein paar Tage abwarten ob es sich verbessert (schmiere aktuell mit Zinksalbe) aber ich bin wirklich Ratlos zu welchem Facharzt ich damit am besten gehen sollte.

Ist der Hautarzt der richtige? Oder doch eher der Frauenarzt wenn es tatsächlich noch vom Scheidenpilz kommt?

Ich will ehrlichgesagt nicht unnötig vor diversen Ärzten blank ziehen ;) Ist so schon unangenehm genug.

Dankeschön und einen schönen Sonntag noch!

Haut, Dermatologie, Scheidenpilz, Wunde, gerötet, pofalte
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OP-Narbe, Massage?

Vor 3 Wochen wurde ich ein zweites Mal (Die erste OP wegen eines Bandscheibenvorfalls) wegen einer postoperativen Zyste und zu viel Narbengewebe im LWS-Bereich operiert. Die OP war gut, alles weiter verlief bisher ebenso hervorragend. Habe übergangsweise bis zur Reha Physio und KG gemacht. Ich kann wieder gut laufen und war heute morgen sogar erstmals schmerzfrei. Die Wunde sieht gut verheilt aus, es ist aber noch eine sichtbare Verdickung vorhanden.

In der Reha wurde ich dann heute im Narbenbereich so derb und kräftig massiert, dass sich währenddessen meine Haut in alle Richtungen sehr schmerzhaft gedehnt und gezogen hat (ich hatte dazu auch noch sehr trockene Haut, da kurz nach dem heißen duschen), alle Gelenke und die Wirbel geschmerzt haben und ich nun quasi nicht mehr aus dem Bett komme. Die Schmerzen strahlen mal wieder ins Bein aus, ich hab starke Verspannungen.

Erstmal: Ich hätte was sagen sollen, ich weiß, aber irgendwie hab ich mich nicht getraut die (in-)Kompetenz der Masseurin anzuzweifeln. G Aber ganz im Ernst: der gesunde Menschenverstand sollte doch ausreichen, dass man an einer recht frischen OP-Wunde nicht herumdrückt und -zieht wie an einer Bahnhofshallentür? Ich habe jetzt Angst, dass wieder so etwas wie eine Zyste entsteht und alles umsonst war... Kann das passieren? Kann man das mit bloßen Händen wieder alles kaputt machen, was die Chirurgen so schön zusammengeflickt haben? Die Ärzte in der Reha sagen natürlich "Neeeeiiin, Quatsch. Das muss so." Aber ich habe leider schon ein paar blöde Erfahrungen gemacht. Dass sich die Leute gegenseitig decken um kein falsches Bild nach außen abzugeben und so. Traurig!

Massage, Lendenwirbelsäule, Operation, Wunde
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Backenzahn gezogen?

Hallo,

Mir wurde vor 8 Tagen der letzte Backenzahn unten rechts gezogen. Er musste mehrmals geteilt werden weil er nicht raus ging. Ich habe ein riesen tiefes Loch behalten, zu keiner Zeit nennenswerte Schmerzen, eher so ein ziehen aber auszuhalten. Am 6. Tag zum Arzt zur Kontrolle und er meinte etwas entzündet, staunte was das für ein tiefer Krater war ( nicht ordentlich eingeblutet) und machte mir einen Streifen rein der über Nacht fest wurde. Ich sollte ihn dann selbst entfernen, was ich auch tat. Beim rausziehen sah ich dann das der steinharte Ballen mir Teile der Fibrinschicht mit rausgerissen hat inkl bisl Blut und die Wundränder bluteten leicht. Im endeffekt gibgs mir danach schlimmer als vorher. Da ich aufgrund dieses Loches und der Panik nichts essen konnte eine Woche und mir langsam schlecht wurde, fing ich am tag 7 ( gestern) dann an mir selber Watte ins loch zu stopfen um was essen zu können. Jedes mal wenn ich die Watte rausziehe blutet sie minimal bzw an der Watte klebt frisches rotes Blut.

Meine Fragen: ist es schlimm das die Fibrinschicht nach 8 Tagen langsam weggeht?

Ist die Wunde nach dieser Zeit immer noch so offen das sie blutet? Oder ist die neue Schleimhaut so empfindlich?

Kann ich immer noch Symphtome einer Trockenen Alveole entwickeln? Quasi ist der Knochen noch nicht überwachsen nach dieser Zeit?

Das ist meine grösste Angst, denn, ich fahre morgen früh in den Urlaub wo ich sehr sehr schlecht zu einem Arzt komme. Im Grunde gar nicht. Bin fix und fertig und jedesmal wenn es zieht und zwackt denk ich 'jetzt gehts los'

Gibt es jemanden Erfahrenen hier der sich etwas auskennt? Wäre super lieb.

Zähne, Wunde, Zahnheilkunde
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Entzündung nach Weisheitszahn-OP - welche Ursache?

Hallo.

Vor 3 Wochen hab ich alle 4 Weisheitszähne rausbekommen, unter normaler Betäubung. Backen sind abnormal stark angeschwollen, sehr selten dass sie so extrem anschwellen. Dann hab ich 7 Tage Antibiotika genommen, 4 Tage IBU. Dann nach ner Woche ging alles ziemlich zurück, Schwellung war aber auf der rechten Seite noch immer vorhanden, auch nach fast 2 Wochen noch. Musste nochmal 4 Tage Antibiotika nehmen, danach sollten die Fäden sich auch langsam lösen und die Backe vollständig abschwellen...

Leider nicht... Gestern ist meine Backe sehr hart geworden und angeschwollen. Und es kommt auch seeehr viel Eiter raus, aber nicht aus der eigentlichen Wunde :| Irgendwie sieht das wie wildes Zahnfleisch aus, welches sich mit einem Stück des Fadens verwachsen hat. Keine Ahnung warum, aber da kommt ne Menge von dem Ekel Zeugs raus... Ich hoffe nicht, dass irgendwas mit einem meiner Backenzähne ist, und die Entzündung sich verbreitet hat. Ich versteh halt einfach nicht, wo der Eiter rauskommt, da ich keine Öffnung in der Wangeninnenseite sehe.

Von was kann sowas kommen? Ich bin sehr penibel, hab alles immer sauber gereinigt, auch mit einer milden mundspülung. Was wird der Arzt morgen Nachmittag machen? Muss er das Zanfleisch abschneiden? Mache mir etwas Sorgen, denn oben steckt auch ein Faden zwischen Zahn und Zahnfleisch :|

Zähne, Blut, Gesicht, Weisheitszähne, Wunde, Eiter
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