Ist das eine Gehirnerschütterung oder nicht?

Hallo,

ich habe vor einer Woche einen Arm an den Unterkiefer bekommen. Nicht schlimm, war auch nicht beim Sport sondern ganz normal im Alltag, ein Freund macht eine Armbewegung nach hinten und erwischt mich dabei genau am Kinn. Der Kiefer hat mir danach ziemlich wehgetan für einige Minuten dann wars weg. Danach habe ich aber beim Kopf bewegen gemerkt, dass es etwas weh tut.

Abends war dann ein ganz kurzer Moment wo mir kurz übel war, aber wirklich nur mal ne Minute wenn überhaupt. War dann weil ich am nächsten Tag noch Kopfschmerzen hatte leichte beim Arzt, der meinte es klingt nach Gehirnerschütterung. Hat mich jetzt krankgeschrieben die ganze Woche.

So nun geht es mir eigentlich gut, nur eben die Kopfschmerzen sind noch da.

Stellt sich mir nun die Frage, ist das wirklich ne Gehirnerschütterung? Oder sind die Kopfschmerzen einfach z.B. unabhängig davon da, z.B. von Erkältung, Wetter, Verspannter Nacken etc. Vielleicht auch ein Stück psychosomatisch.....

Eigentlich hat er am Mittwoch gesagt ich könne theoretisch wieder arbeiten, aber sicherheitshalber die Woche ruhe halten. Habe ich bis gestern auch gemacht also zmindest habe ich kein Sport, wenig Bewegung etc. gemacht. Gestern war ich dann das erste Mal wieder länger draußen.

Habe aber heute immernoch Kopfschmerzen, bin mir aber unsicher ob es daher kommt oder vielleicht eine Erkältung im ANmarsch ist (huste auch ein bisschen und Nase zu).

Kann ich damit morgen wieder arbeiten? Ich habe außer den leichten Kopfschmerzen bzw. mehr so ein Druck im Koppf keinerlei Beschwerden hatte auch nie Gedächtnislücken, keine Konzentrationsprobleme oder ähnliches.

Neurologie Gehirnerschütterung
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Spätfolgen einer Gehirnerschütterung oder Psyche?

ich hatte vor fast 5 Wochen eine leichte Gehirnerschütterung mit 3 sekündiger Bewusstlosigkeit. Eine Röntgenuntersuchung der HSW und des Schädels erfolgte noch am selben Tag (nur normales Röntegen kein CT oder MRT). Am Tag darauf Begutachtung des Neurologen mit verschiedenen Tests ( pupillenrefelx usw.). Ich hatte typische Symptome nach einer Gehirnerschütterung, jedoch waren sie sehr leicht. Übelkeit Schwindel und Kopfweh waren nach 3 Wochen sogut wie weg, war jedoch nochmal zur sicherheit bei der Nachkontrolle (aus Angst vor einer Sickerblutung). Vom Neurologen und einem Orthopäden wurde mir nach einer jeweils weiteren Untersuchung versichert keine Blutung zu haben. Knapp 2 wochen war ich jetzt beschwerdefrei, ( ab und an mal etwas Kopfweh, aber nichts schlimmes) Bis ich wieder leichte Übelkeit und Kopfschmerzen bekam. die schmerzen wechseln sich ab, einmal rechte Kopfhälfte (öfter) dann mal die linke,aber nie gleichzeitig ( nichts starkes eher so leicht impulsartig an der schläfe bzw. Leichter Druck, der manchmal aber auch ganz für eine Zeit verschwindet und dann wieder kommt. Jetzt habe ich aber seit gestern so ein komisches leicht ( betonung liegt auf leicht, aber trotzdem bemerkbar und etwas ungewohnt) bamstiges Gefühl im linken Bein und etwas im linken Arm ( kein kribbeln oder so, nur etwas komisch, bewegen und alles geht ganz normal). Ich muss dazu sagen ich hab natürlich auch etwas selber recherchiert und nach Symptome einer Hirnblutung gegoogelt, wo ich auch gelesen habe, dass halbseitige Lehmung auftreten kann. Dazu muss ich sagen ich bin ein ziemlich ängstlicher Mensch was Krankheiten betrifft und bilde mir gut und gerne mal Symptome die ich im Netz gelesen habe ein.

Hab mir jetzt selbst einen MRT Termin für diesen Freitag ausgemacht( Neurologe sah keinen Bedarf), weil mich diese Angst vor irgendwelchen möglichen langsamen Blutungen die erst Wochen nach dem Unfall auftreten fertig macht.

Danke für eure Meinungen.

Gehirnerschütterung Gehirnblutung
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Gehirnerschütterung vor 10 Tagen und immer noch Beschwerden?

Hallo,

Ich hatte vor genau 10 Tagen eine Gehirnerschütterung, die ich mir durch einen Schlag bzw. darauffolgenden Sturz auf den Asphalt zugezogen habe. Ich war kurzzeitig bewusstlos (5 Sekunden ungefähr). Bin auch gleich wieder aufgestanden danach und bis auf eine leichte Verwirrtheit und 2 kleinen Beulen gings mir eigentlich ganz gut. Jedoch habe ich keine Erinnerung mehr an den Unfall und an ungefähr 5 Minuten davor. Da ich keinerlei große Beschwerden hatte bin ich nachhause gegangen und hab mich etwas hingelegt, leider wurde mir aber im laufe der Zeit etwas übel und ich fühlte mich etwas Benommen (so wie bei Alkohol). Daraufhin bin ich dann ungefähr 12 Stunden nach der Verletzung ins Krankenhaus gegangen. Dort angekommen kam ich sofort dran und die Ärztin untersuchte mich, machte ein Röntgen von der Halswirbelsäule und vom Kopf (es war aber nur ein ganz normales Röntgen, also kein CT oder MRT). Danach meinte sie ich solle eine Nacht im Krankenhaus verbringen, was ich auch tat. Am nächsten Tag kam dann ein Neurologe und machte einige Tests mit mir, die ich anscheinend alle bestanden hatte. Seine Diagnose lautete Gehirnerschütterung und daraufhin wurde ich unter der Bedingung den restlichen Tag unter Aufsicht zu bleiben entlassen. Bettruhe war seiner Meinung nicht notwendig, nur etwas Schonung für die nächsten Tage. Er meinte sogar ich könnte am nächsten Tag wieder moderat Sport machen. Jedoch wollte ich nichts überstürzen und blieb die nächsten 4 Tage bis auf einen kleinen Spaziergang im Bett. Leider muss ich zugeben, dass ich in dieser Zeit sehr viel Fern gesehen habe. Nun sind 10 Tage vergangen und ich habe immer noch leichte Übelkeit (ohne Erbrechen), etwas Benommenheit und mäßige Kopfschmerzen bzw. Kopfdruck an den Schläfen der kommt und wieder geht oder an andere Stellen des Kopfes wandert. Ist das normal das die Beschwerden so lange andauern, speziell die Übelkeit? Könnte eine Hirnblutung auch 10 Tage nach dem Unfall auftreten? Ich werde morgen zum Hausarzt gehen, da er geute noch auf Urlaub ist.

Ich hoffe jemand hatte etwas ähnliches und kann mir ein bisschen darüber berichten.

Danke

Kopfschmerzen Gehirnerschütterung
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Gehirnerschütterung - nach 11 Tagen weiterhin Beschwerden?

Guten Tag,

ich bin Mitte 20, gesundheitlich in sehr guter Verfassung und hatte vor 11 Tagen eine Gehirnerschütterung (starker Sturz gegen einen Stahlträger + Sturz auf den Boden). Leider habe ich die Gehirnerschütterung zunächst nicht für voll/ernst genommen und erst nach 24h einen Arzt aufgesucht. Die erste Woche war eine ziemliche Qual (Schwindel, Benommenheit, Appetitlosigkeit, starke Kopfschmerzen etc.). Dennoch wurde sich GEGEN ein MRT/CT entschieden. Ich suchte einen weiteren Arzt auf aber auch hier hieß es, ich hatte eine Gehirnerschütterung und muss mit den Folgeschäden noch ein wenig leben, vor allem, weil ich in den ersten 24h nicht absolute Ruhe aufgesucht habe.

Heute ist Tag 11 und ich spüre immer noch (hin und wieder) ein Stechen in meinem Kopf. Nicht sonderlich schmerzhaft aber vorhanden. Es fühlt sich ein bisschen an, als würde es "brennen". Hinzu kommt, dass ich, sobald ich mein Gehirn belaste (ich war die letzten beiden Tage jeweils 2-3h auf Arbeit), meine Sicht etwas benommen wirkt/ich verschwommener sehe und schnell erschöpft bin (ich gehe jetzt auch wieder ins Bett). Außerdem verspüre ich ein leichtes "knacksen" auf den Ohren.

Insgesamt war ich jetzt 4x beim Arzt. Der Pupillentest + mein Blutdruck waren jedes Mal in Ordnung. Dennoch mache ich mir natürlich Sorgen, da es sich eben um Kopf/Gehirn handelt. Meine Recherchen im WWW waren leider auch mit sehr vielen Sichtungen von "Horrorgeschichten" verbunden.

Letztlich verbessern sich die Beschwerden jeden Tag ein kleines Bisschen. Dennoch werde ich das Kopfkino einfach nicht los, dass dieses brennen/stechen eine kleine Hirnblutung ist, die sich auch immer wieder auf mein Sehfeld auswirkt + Benommenheit auslöst. Auf der anderen Seite sollte ich den Ärzten (da ich eben nicht nur bei einem war) vertrauen.

Dennoch wollte ich versuchen auf etwas Feedback zu stoßen. Ich weiß, eine Ferndiagnose ist nicht möglich. Aber vllt gibt es ja ähnliche Erfahrungsberichte oder gut gemeinte Ratschläge.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit :)

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Kopf gestoßen doch alles ist ok?

Hallo,

ich habe mir vor 4 Tagen heftig den Kopf gestoßen. Gibt auch eine kleine Wunde. Da ich unterwegs war konnte ich auch nicht direkt zum Arzt zumal keine Beschwerden vorhanden waren. Am gleichen Tag abends wurde mir schlecht und ich hatte Kopfschmerzen, Schwindel und im Allgemeinen ein richtig mulmiges Gefühl. Das hielt die 4 Tage und auch jetzt noch so an. War auch schon beim Arzt der meinte es sei alles ok. Dabei habe ich sogar extra noch mal darauf hingedeutet dass mir wirklich fast zum kotzen ist und der sagte wieder es sei alles okay. Von einer Gehirnerschütterung oder einem SHT könnte man DEFINITIV abwegen. Ich habe die Übelkeit nur mit einem kleinen Nickerchen jede Stunde bis alle zwei Stunden abschwächen können aber ich kann ja nicht 24/7 schlafen. Habe jetzt auch drei Tage krank bekommen aber irgendwie habe ich nicht das Gefühl dass es in den paar Tagen besser wird wenn es schon das ganze Wochenende anhielt. Medikationen habe ich keine verschrieben bekommen, nicht mal Ruhe. Soll ich am letzten Kranktag nochmals zum Arzt falles es anhält und auf eine bessere Erklärung oder Untersuchen bestehen? Ich hatte früher schon öfters mal solche Unfälle und nie was gehabt aber seit paar Monaten spielt mein Körper gar nicht mehr mit und ich kriege soviel ab womit man gar nicht rechnen würde..

ich hoffe ihr könnt mir paar Ratschläge geben.

liebe Grüße von der mit der Beule am Kopf (:

Kopfschmerzen Kopf Schwindel Übelkeit Gehirnerschütterung Stoß SHT
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Kopf gestoßen - Panik?

Hallo ihr,

gleich vorweg... ich bin bei sowas sehr sensibel und habe sehr schnell Angst und Panik; deswegen reagiere ich vielleicht etwas über.

Heute Mittag wurde ich von der Familie zum Essen in ein Restaurant eingeladen. Dort hing eine Hängelampe mit schwerem Messingring über dem Tisch und ich Schussel hab es mal wieder geschafft zweimal (gleiche Stelle) ordentlich dagegenzuknallen... es hat ordentlich gescheppert und hat ganz schön weh getan. Danach hatte ich keine Schmerzen. Nein, ich war auch nicht bewusstlos, mir war nicht schlecht etc. Heute am späten Nachmittag hab ich bemerkt, dass die Stelle, an der ich mich gestoßen habe weh tut, wenn ich sie berühre. Das fühlt sich an, als ob es ganz leicht kribbeln würde... oder als ob ein blauer Fleck da wäre. Ich seh allerdings nicht hin... keine Ahnung, ob man da was sieht. Naja jedenfalls mach ich mir seitdem wieder viele Sorgen... gerade, was Hirnblutungen angeht. Sowas sieht man ja von Außen nicht. Ich war im letzten Jahr schon zwei Mal wegen solcher Stoße gegen den Kopf in der Notaufnahme (ich sag ja... Schussel und viel zu schnell zu viel Panik und Angst). Einmal wurde ich nach der Untersuchung wieder nach Hause geschickt, beim letztes Mal musste ich über Nacht im Krankenhaus bleiben. Viel gemacht wurde da aber nicht. Ich habe eine Infusion gegen das Kopfweh bekommen und ansonsten wurden ein paar neurologische Tests gemacht (Pupillentest, Gleichgewicht, mit geschlossenen Augen an die Nase fassen etc). Das alles habe ich zu Hause auch probiert. Klappt bestens. Aber reicht das aus um festzustellen, dass mir nichts fehlt?? Die Kopfhaut ist ja sehr empfindlich, das weiß ich, und so ein Stoß geht wohl auch nicht spurlos vorüber... ist wohl klar, dass man das noch spürt. Und auch der Kopf hält ja wirklich einiges aus... grade wenn ich an meinen Sohn denke, der momentan anfängt zu krabbeln und sich überall hochzuziehen... wo der sich schon überall den Kopf angehauen hat und es hat nie was gefehlt! Trotzdem hab ich etwas Schiss. Ich war heute Nachmittag auch bei meinen Eltern und die sagen, ich solle mir keine Sorgen machen, da fehlt nichts...

Nun sitze ich mit meinem Sohn alleine in unserer Wohnung und fange wieder an viel zu viel zu denken... :(

Wie ist eure Einschätzung?

Hirnblutung Kopf Gehirnerschütterung
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Auf Hinterkopf gestürzt & nicht richtig behandelt?

Hallo!Ich bin Samstag Nacht (vor 2 Tagen) gestolptert & mit dem Hinterkopf am Bordstein aufgeprallt, was laut Aussagen meiner beiden Freunde auch gut geblutet hat. Ich war ca. 1 Minute bewusstlos & als ich zu mir kam, war ich orientierungslos. Kopfschmerzen waren auch stark & es hat sogar irgendwie gerauscht, wie als würde man eine Flasche mit Kohlensäure umkippen. An den Unfall selbst wie er genau passierte kann ich mich nicht erinnern, meine Freundin erzählte mir alles später. Ich war zum Glück nicht alleine. Habe auch gebrochen & mein Kreislauf war weiterhin unstabil. Auch war ich irgendwie duselig, musste mich zum Sprechen konzentrieren & konnte nicht richtig sehen. Als meine Freundin den Krankenwagen rief & die endlich kamen, taten sie nichts. Sie meinten, dass ich ja alleine laufen könnte & mich nicht anstellen sollte. Mir wurde nichtmal mein Blutdruck gemessen. Als wir im Krankenhaus waren, musste ich genäht werden. Dies hat jetzt ca. eine Daumenlänge. Aber danach wurde ich einfach wieder nach Hause geschickt. Heute habe ich immernoch stärkere Kopfschmerzen, mein Hals & Nacken tun weh, was sich bis in den Schultern ausstrahlt & auch ein wenig in den Rücken. Meine Nase & mein Mund tun auch weh, obwohl ich da nicht drauf gefallen bin & mache mir langsam Sorgen. Ich werde auch morgen zum Arzt gehen. Aber was ist das? Ich habe nur das eine Mal gebrochen, also wird es vielleicht keine Gehirnerschütterung sein? Und liege ich richtig, dass ich im Krankenhaus auch nicht richtig behandelt wurde?

Unfall Gehirnerschütterung
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Postkommotionelles Syndrom: seit 6 Wochen Kopfschmerzen und ich komme nicht klar damit. Wer kann helfen?

Hallo,

habe vor 6 Wochen am 15 März eine Gehirnerschütterung erlitten. Keine Kleinigkeit. Im Rahmen häuslicher Gewalt wurde mein Kopf (männlich, 35 jahre, keine Gehirnerschütterung zuvor) mit voller Wucht gegen eine Wand geknallt, 4x von der Seite, 1x von vorn.

In Folge war ich binnen Kurzem schwindlig, benommen. Ich habe 24 Stunden quasi durchgeschlafen, nach 14 Stunden war das verschwommene Sehen weg. Die nächsten 2 Wochen war ich tagsüber benommen, es wurde alles immer besser. Abends war ich allerdings immer verzweifelt und bin schreiend und weinend durchs Hauss gerannt. Klar, nach so einem Ereignis. So emotiional kenne ich mich nicht. Egal. Es ist wieder weg.

Am 31 März abends bin ich -noch emotional- aus Ärger kurz wie ein kleines Kind auf - und abgesprungen - und das hat die Bschwerden massiv verschlimmert: Kopfschmerzen (hatte ich zuvor 0), Benommenheit wieder da, 3 Tage schlaflos.

Nun kann ich wieder schlafen, die Benommenheit ist weg, die Kopfschmerzen aber bleiben: An spezifischen, exakt festgesetzten immer gleichen Punkten brennen sie, bis alles wehtut. Bei Eindrücken, Licht, Luft Lesen. Ich kann quasi nix tun. Ich liege im Bett, stehe auf, keine Sekunde schmerzfrei, mit Eindrücken wird es schlimmer. Ich kann n mehr. Mein Semester ist weg.

Was soll ich tun? (Ach ja: Das CT, 4 Tage später gefertigt, ist ok, Das EEG und die neurologischen Tests, nach 1 Monat, sind ok). Und ja: klar, ich mache wegen häuslicher Gewalt Psychotherapie und regele meine Lebenssituation.

Aber die Schmerzen habe ich erst seit dem Springen, das die Symptome massiv verschlimmert hat. Seitdem brennt das Gehirn und ist mega-empfindlich. Ich erfahre schon Symptomverschlimmerungen, wenn ich aus dem Bett rasch aufstehe und ich spüre es, wenn ich gehe bei jedem Schritt. Diese brennenden punktuell bestimmten Schmerzen, die ich exakt seit dem Springen habe und nicht zuvor, möchte ich daher ungern auf Psyche geschoben sehen.

Das soll aber weg. Und zwar rasch. Ich will wieder studieren. Was kann ich tun? Wer hilft mir? Wo kann ich hin? Niedergelassene Neurologen und Hausarzt sind hilflos. Wer kennt sich mit den postconcussion oder Chronifizierung Dingern aus und kann mir helfen? Gibt es da Anlaufstellen, Kliniken, sonstwas? Was meine Krankenkasse auch bezahlt? (Kein Berufsunfall...) Sportler werden doch auch wieder fit.....

Ach ja: Und gibt das mal Alzheimer, Sonstige Demenzen etc? Muss ich mich da sorgen? Kann ich da was gegen tun? (Also, dass es keine Pille gegen Gehirnerschütterung gibt, ist mir klar. Sonst nähmen sie ja alle Footballer. Aber vielleicht gibt es ja Programme für junge SHT Patienten, in denen man aus dem Gleichgewicht gebrachte Hirnstoffwechsel feststellt und versucht, zu normalisieren...sowas in der Art...um zu hoffen, dass dann die Demenz mal erspart bleibe.

Ich wollte eigentlich mal Unikarriere machen. Verstand verlieren und keine Texte lesen können ist da nicht so zuträglich....

Vielen Dank. Ich bin so verzweifelt

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Rückenschmerzen, Gehirnerschütterung, was tun?

Hey Leute,

ich bin vor zwei Tagen Eislaufen gewesen und wie es das Schicksal will, ist ein Mann bei Rückwärtseislaufen direkt in mich und meine Freundin reingekracht.

Ich weiß nur das der Mann da war und auf uns zukam und dann weiß ich erst wieder wie wir auf dem Boden lagen.

Mir war danach richtig schwindelig und deswegen sind wir auch gleich runter vom Eis.

Mir tat Anfang der Hintern etwas weh weil ich da drauf gefallen bin aber als wir dann so ca. zehn / fünfzehn Minuten später gegangen sind hat der Hintern nichtmehr wirklich wehgetan, aber der Rücken hat geschmerzt und sich so richtig komisch irgendwie gestaucht angefühlt.

Als ich dann zu Hause war, hab ich auch Schmerztablette und so genommen, da ich noch immer mega Rücken- und Nackenschmerzen hatte und auch etwas Kopfschmerzen. Mir war auch etwas schlecht aber ich musste mich, zum Glück, nicht übergeben.

Nun, zwei Tage später, hab ich noch immer Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Ich habe auch nochmal Schmerztabletten genommen gestern und ein Wärmekissen auf meinen Rücken getan.

Ich gehe morgen zu meinen Großeltern und heute kriegen wir Besuch, deswegen frage ich ersteinmal hier.

Und zwar kommt mir das so komisch vor und ich habe Angst ich hab mir irgendwas zugezogen habe, bin mir aber nicht sicher, ob es sooo schlimm ist, dass ich zum Arzt gehen sollte.

Wenn könnte ich wahrscheinlich eh erst zum Arzt wenn wir am Montag zurück kommen...

Was soll ich tun ? Was ist mit mir los ?

Schonmal DANKE

Thueli

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Angst vor Gehirnverletzung

Hallo ihr Lieben, am Do den 22.05 habe ich mir den Kopf am Überrollbügel eines Fahrzeuges angstoßen. Danach hatte ich leichte Übelkeit. Problem ist nur mit Übelkeit kämpfe ich schon länger. Also es kann jetzt sein da ich eh hypchondrisch veranlagt bin dass ich danch einfach stärker darauf geachtet habe oder die Übelkeit tatsächlich vom Stoß kommt. Ein wenig Kopf- und Nackenschmerzen hatte ich auch aber nicht sehr stark. So ich natürlich nach Hause da ich Angst hatte mir eine Gehirnerschütterung zugezogen zu haben. Doch alle meinte NEIN achwas so schnell geht das nicht. Am Fr war ich dann bei meinem Psychologen (bei dem ich in Behandlung wegen meiner Hypochondri bin) er meinte auch es ist unwahrscheinlich mir dort schlimmer Kopfverletzungen zugezogen zu haben, da eben auch äußerlich nichts zusehen war. So nachdem mich mein ganzen Umfeld beruhigt hatte habe ich mir gedacht gut mach nicht den selben Fehlerm wie immer und renn gleich zum Arzt und mach einfach normal weiter es wird schon nichts sein. Also fuhr ich Freitag und Samstag Motorrad. Während der Fahrt war alles super oder die Symptome nicht stark genud das ich sie wahr genommen hab. Doch jedes mal als ich zuhause in Ruhe war war mir leicht komisch im Kopf, nicht schwindlig aber eben "komisch" und diese Übelkeit. Also Sonntags dann doch noch ins Krankenhaus. Hier meinte der Arzt nachdem er kurz meinen Händedruck und meine Augen anschaute das wäre keine Gehirnerschütterung sonst hätte ich brechen müssen oder die Symptome wären stärker. Trozdem meinte er ich solle mich ein paar Tage schohnen. Okay ich war beruhigt und habe das so akzeptiert. Dann war Montag bzw. gestern 27.5 und ich bin wieder Motorrad gefahren und habe Abends sogar Kraftsport getrieben da die Übelkeit etwas nachlies und ja alle meinten es wäre keine Gehirnerschütterung. Nun Heute (Dienstag) ist die Übelkeit auch besser trotz dem habe ich irgend wie noch dieses komische Gefühl im Kopf. Also wieder los gegoogelt und herraus gefunden ich könnte ja schon eine Gehirnerschütterung haben. So jetzt habe ich mich aber bis heute nicht geschohnt oder sonst was, jetzt habe ich Angst dass dieses komische Gefühl im Kopf nicht mehr weg gehen wird und dies eine Folge der nicht ernst genommen Gehrinerschütterunf zu ist. Ist diese Annahme richtig oder kann diese Verletzung jetzt immer noch vollständig ausheilen wenn ich mich ab jetzt richtig ausruhe ?

Vielen Dank für eure Hilfe

euer Hypchonder

Kopfschmerzen Angst Übelkeit Gehirnerschütterung Kopfverletzung unwohlsein
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Kann ich mich auf diese Untersuchung wirklich verlassen oder muss ich noch Angst haben?

Hallo!

Wir hatten heute in der 3. Stunde Freistunde, da unsere Mathelehrerin es verpennt hatte, dass wir bei ihr in der 3./4. Stunde Vertretung haben.

Jedenfalls läuft ein Schüler momentan auf Krücken und ein anderer Schüler (mit dem ich schon so einige Konflikte auch in Hinsicht auf Mobbing und vor gar nicht allzu langer Zeit auch mit diversen Schimpfwörtern, wobei "Schl.ampe" noch das harmloseste war) hat mit diesen Krücken rumgespielt und rumgeschleudert und als er sie (auf beiden Seiten) wie ein Gewehr über die Schultern hielt und rumgeschleudert hat, hat er meinen Kopf getroffen... Es war wahrscheinlich Absicht... -.-

Ich habe erst nur an meinem Kopf gerieben und dachte mir nichts dabei. Es kamen aber dann doch Schmerzen auf (sind auch immer noch da) und mir wurde etwas übel und schwindelig (letzteres ist mir momentan aber sowieso immer, aber das ist eine andere Geschichte). Ich denke bei Stößen an den Kopf immer sofort an Gehirnblutungen, da dies einmal ein Junge in einem Buch hatte, der vom Pferd gefallen war.

Ich habe dann zu Hause um ca. halb eins oder so (es geschah um etwa viertel vor 10)meinen Kopf gekühlt und bin kurz vor Schluss - also um halb 6 abends - zum Arzt gegangen (am Tag zuvor hatte mir ein Junge bereits versehentlich im Sportunterricht eine Frisbee an den Kopf geworfen). Er hat dieselben Untersuchungen gemacht wie bei der J1 letztes Jahr: Finger zur Nasenspitze führen, auf einem Bein stehen, Kopf drehen und diese Reflextests an den Füßen und Knien. Bloß als er mit seinen Fingerspitzen an meinem Beinen entlangfuhr und ich sagen sollte, ob ich es auf beiden Seiten gleich stark spüre, sagte ich ja, aber ich meine (bin mir aber nicht sicher), dass es an einigen Stellen (nicht überall) links nicht so stark war... Aber das kann auch an seinem unregelmäßigem Druck gelegen haben...

Ich wollte mich jetzt nur vergewissern, ob ich sicher gehen kann, dass wirklich alles in Ordnung ist... Reicht solch eine Untersuchung wirklich schon aus? Sonst habe ich nämlich Angst, heute Nacht einzuschlafen.

MfG, Wunderkerze2012

Angst Gesundheit Schmerzen Gehirn Hirnblutung Krankheit gefährlich Gehirnerschütterung
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Bei Verdacht auf Gehirnerschütterung immer zum Arzt oder Krankenhaus?

Hallo! Heute am frühen Abend (gegen 18.00 Uhr) bin ich leider mal wieder umgekippt. Ich war aber zum Glück gerade noch beim Kardiologen in der Praxis, bzw. im Flur auf dem Weg zu gehen, so dass sich recht schnell jemand um mich kümmern konnte.

Irgendwie bin ich vom Arzt vom Flur zurück in die Praxis gebracht worden, und als ich wieder richtig zu mir kam, lag ich in einem Behandlungsraum, die Beine hochgelagert.

Und wieder war mein Puls rasend schnell, der Kardiologe geht jetzt nach Auswertung des 24h-EKG auch davon aus, dass das ein Auslöser (oder zumindest ein Mit-Auslöser) für meine Kollapse ist.

Bei meinem Kollaps bin ich auch hingefallen und muss da wohl auch mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen sein. Solange ich noch in der Praxis war, habe ich außer leichter Übelkeit, die dann auch wieder weg ging, auch sonst nichts gemerkt. Aber im Laufe des Abends habe ich immer stärkere Kopfschmerzen bekommen. Und jetzt ist mir auch wieder übel und ich habe Kopfschmerzen, dass ich nicht einschlafen kann. Habe gerade mal was gegen die Kopfschmerzen und die Übelkeit genommen. Das können doch Anzeichen für eine leichte Gehirnerschütterung sein, oder?

Sollte ich damit dann morgen früh - wenn es nicht besser wird - gleich zum Arzt gehen? Und reicht der Hausarzt oder muss ich auf jeden Fall damit ins Krankenhaus? Muss ich dann stationär überwacht werden? Oder reicht es, wenn ich zum Hausarzt gehe und mich zuhause ruhig verhalte?

Und wenn morgen früh wieder alles gut ist, sollte ich dann trotzdem nochmal zum Arzt gehen?

Jetzt mache ich auf jeden Fall sofort wieder den Computer aus und lege mich hin, egal ob ich schlafen kann oder nicht.

Danke, liebe Grüße und gute Nacht

Lexi

Kopfschmerzen Übelkeit Gehirnerschütterung Sturz
3 Antworten
Habe vermutlich eine leichte Gehirnerschütterung, aber mein Hausarzt will mich nicht untersuchen..:/

Gesternhab ich michh in der Schule falsch auf den Stuhl gesetzt ( die Sitzfläche geht beim Aufstehen immer hoch, hab ich vergessen) und bin dann beim Hinfallen mit meinem Kopf mit sehr viel Kraft gegen die Sitzfläche, die aus Holz ist, geknallt. Danach hatte ich starke Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, weswegen ich die ganze Zeit das Gefühl hatte, dass ich mich übergeben müsste oder umkippen würde. Nachmittags ging es dann aber wieder besser und ich bin auch in der Schule geblieben, weil ich in letzter Zeit oft krank war. Heute gings mir erst besser, hatte nur noch leichte Kopfschmerzen und eine große Beule am Hinterkopf, aber in der Schule hatte ich plötzlich wieder die starken Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen. Bin dann natürlich zum Hausarzt gegangen, aber bei der Rezeption meinte man nur, dass ich in eine chirugische Ambulanz müsse und sie nicht Schulunfälle untersuchen und behandeln würden. Gerade wurden die Kreislaufprobleme noch schlimmer und ich habe richtig gezittert. Die chirugische Praxis in meiner Nähe hat heute leider zu. Krankehaus finde ich etwas übertrieben und die machen ja meistens nur was direkt nach dem Unfall. Was könnte ich tun, damit es mir besser geht? Mein ganzer Kopf drückt und pocht..:( Gerade habe ich auch so einen Drehschwindel. Reicht es, wenn ich heute im Bett bleibe und morgen normal zur Schule gehe?

Kopfschmerzen Schule Kreislauf Unfall Gehirnerschütterung
3 Antworten
Tochter hat gehirnerschütterung, worauf achten??

Hallo an alle, Ich bräuchte mal eine antwort oder einen rat... Zur vorgeschichte: Meine Tochter (14) hat am montag eine massive holztür auf den Hinterkopf bekommen! Die Tür war, aus welchen gründen auch immer, ausgehakt und die mädels haben die tür an den rahmen angelehnt um sichtschutz zu haben. Meine tochter saß wohl auf der bank als die tür auf einmal umgekippt ist.

Sie kam nach hause und erzaehlte mir die ganze geschichte. Direkt nach dem unfall, sah sie wohl nicht mehr richtig sondern nur schwarz und sie kann sich an diese minuten nur noch begrenzt erinnern.. Sie klagte über kopfschmerzen und sie sagte,sie sähe alles etwas verschleiert. Mir fiel außerdem auf, dass ihr linkes auge anders war als das rechte, sie öffnet es nicht so weit. Daraufhin ging ich gestern (di) mit ihr zum allgeim mediziner.. Er fragte sie ob sie kopfschmerzen hätte und ob sie kurz etwas lesen koenne.. Seine diagnose lautete dann so: " sie hat wohl eine dicke gehirnerschütterung, am besten heute und morgen schonen und gucken dass es von tag zu tag besser wird" gestern hat sie dann viel geschlafen.. Heute klagt sie immer noch über kopfschmerzen, schwindel und ihr auge ist auch nicht besser... Wie soll ich weiter vorgehen? Ich habe gelesen, dass eigentlich eine überwachung im krankenhaus angeordnet wird vom arzt?! Und das einige dinge mehr untersucht werden als 2 fragen zu stellen!? Wennn sich jemand damit auskennt bitte antworten! Lg m.

Verletzung Kopf Schwindel Gehirnerschütterung
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Gehirnerschütterung/ Blutung oder ähnliches?

Hallo, vor fast 3 (!) Wochen habe ich an einem Konzert in der aggressiven Menschenmenge mehrere Schläge an den Kopf gekriegt. Etwa drei auf die Nase, einige an die Schläfe und mehr hab ich dann nicht wirklich mitbekommen :/ Ich war danach wacklig auf den Beinen, wirklich starke Schmerzen hatte ich nicht, hatte jedoch auch noch Alkohol getrunken. Am nächsten Tag hatte ich irrsinnige Kopfschmerzen, die nicht besser wurden, erst als ich Schmerztabletten mit Alkohol schluckte und danach 7 Stunden im Fast-Koma lag. Ich musste danach erbrechen, das könnte aber gut wegen der medikamente/ Alkohol Verbindung gewesen sein. Jedenfalls hatte ich danach jeden Tag Kopfschmerzen. Zuerst stark, dann wurden sie moderat, blieben jedoch. Etwa nach 1,5 Wochen waren die Dauer-Schmerzen weg, danach hatte ich aber jeden Tag Schmerz-Anfälle, d.h. einige Sekunden lang sehr starke, pochende und stechende Kopfschmerzen, in der Stirngegend, wo mir auch weiss vor Augen wurde (anstatt schwarz). Zudem ein Schmerz an der rechten Schläfe (auch kurz, pochend), welcher mit jedem Tag weiter nach rechts unten wanderte, bis in den Nacken und jetzt in der Schulter... Total merkwürdig. Mir ist auch vermehrt übel, bin eben dummerweise im Ausland, noch 1,5 Wochen und war deshalb noch nicht beim Arzt.

Meine Frage ist jetzt: ist es normal dass bei einer leichten Gehirnerschütterung die Schmerzen so lange andauern? Oder könnte ich noch sonst irgendeine Verletzung erlitten haben? Ohnmächtig war ich nie, auch beim Unfall nicht ganz...

Danke für die Antwort!

Kopfschmerzen Verletzung blutung Gehirnerschütterung
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