Gehirnerschütterung o.ä. durch Vollbremsung?

3 Antworten

Eine Gehirnerschütterung bekommt man durch einen harten Aufschlag des Kopfes, z. B. wenn beide Köpfe zusammengestoßen wären. Wie du es beschreibst ist es eher unwahrscheinlich.

nein eher nicht,außerdem hat man bei einer gehirnerschütterung in den meisten fällen symtome wie übelkeit,schwindel,kopfschmerzen usw.

gibt wesentlich schlimmeres an ''unfällen'' also mach dir keine gedanken,erst wenn du solche symtome hast.

lg

Durch einen starken Ruck bekommst Du keine Gehirnerschütterung. Möglich wäre ein leichtes Schleudertrauma, was aber keine Auswirkungen haben wird.

Fixierung gegen den Willen berechtigt oder nicht?

Ich habe eine ganz wichtige Frage, ich hatte leider ein schreckliches Erlebnis. Ich war abends mit zwei Freundinnen zuhause. Um nicht zu sehr auszuschweifen, ich habe eine psychische Erkrankung bei der es vorkommt, dass ich mich selbstverletze, nicht nur das "Ritzen" sondern ich flippe manchmal so sehr aus, dass ich wild um mich schlage und mir selbst den Kopf massiv vor die Wand stoße, hatte dadurch in der Vergangenheit schon eine Gehirnerschütterung und Kopfverletzungen gehab. Ja das ist auch an dem besagten Abend geschehen, dass meine Freundinnen mithilfe von Nachbarn mich mit aller Gewalt festgehalten haben und den Notarzt gerufen haben. Ich wurde dann mit Gewalt auf die Trage gehoben, ich glaub es waren vier oder fünf Leute, die mich festhalten mussten, und wurde dort festgeschnallt. Im KH wurde ich auch gleich an ein Bett fixiert, obwohl das nicht wollte und mich heftig gewehrt habe. Ich weiß nur noch, dass ich gebrüllt habe, wie am Spieß und wild um mich geschlagen habe und mit aller Gewalt von mehreren Personen auf das Bett gedrückt wurde und mit Gewalt fixiert wurde, ich habe getobt und wild um mich geschlagen. Auch mein Kopf wurde fixiert. Ich habe das nicht gewollt und mich heftig gewehrt, und möchte hier fragen, ob das gegen meinen Willen berechtigt war oder ob ich mich gegen diese Behandlung wehren kann. Meine Freundinnen und mein Freund sagen, es war notwendig und berechtigt, in meinem Fall, aber ich fühle mich gedemütigt und meiner Freiheit beraubt. Ich wäre Euch für eine Antwort sehr dankbar.

L. G. Holly

...zur Frage

Gehirnerschütterung - nach 11 Tagen weiterhin Beschwerden?

Guten Tag,

ich bin Mitte 20, gesundheitlich in sehr guter Verfassung und hatte vor 11 Tagen eine Gehirnerschütterung (starker Sturz gegen einen Stahlträger + Sturz auf den Boden). Leider habe ich die Gehirnerschütterung zunächst nicht für voll/ernst genommen und erst nach 24h einen Arzt aufgesucht. Die erste Woche war eine ziemliche Qual (Schwindel, Benommenheit, Appetitlosigkeit, starke Kopfschmerzen etc.). Dennoch wurde sich GEGEN ein MRT/CT entschieden. Ich suchte einen weiteren Arzt auf aber auch hier hieß es, ich hatte eine Gehirnerschütterung und muss mit den Folgeschäden noch ein wenig leben, vor allem, weil ich in den ersten 24h nicht absolute Ruhe aufgesucht habe.

Heute ist Tag 11 und ich spüre immer noch (hin und wieder) ein Stechen in meinem Kopf. Nicht sonderlich schmerzhaft aber vorhanden. Es fühlt sich ein bisschen an, als würde es "brennen". Hinzu kommt, dass ich, sobald ich mein Gehirn belaste (ich war die letzten beiden Tage jeweils 2-3h auf Arbeit), meine Sicht etwas benommen wirkt/ich verschwommener sehe und schnell erschöpft bin (ich gehe jetzt auch wieder ins Bett). Außerdem verspüre ich ein leichtes "knacksen" auf den Ohren.

Insgesamt war ich jetzt 4x beim Arzt. Der Pupillentest + mein Blutdruck waren jedes Mal in Ordnung. Dennoch mache ich mir natürlich Sorgen, da es sich eben um Kopf/Gehirn handelt. Meine Recherchen im WWW waren leider auch mit sehr vielen Sichtungen von "Horrorgeschichten" verbunden.

Letztlich verbessern sich die Beschwerden jeden Tag ein kleines Bisschen. Dennoch werde ich das Kopfkino einfach nicht los, dass dieses brennen/stechen eine kleine Hirnblutung ist, die sich auch immer wieder auf mein Sehfeld auswirkt + Benommenheit auslöst. Auf der anderen Seite sollte ich den Ärzten (da ich eben nicht nur bei einem war) vertrauen.

Dennoch wollte ich versuchen auf etwas Feedback zu stoßen. Ich weiß, eine Ferndiagnose ist nicht möglich. Aber vllt gibt es ja ähnliche Erfahrungsberichte oder gut gemeinte Ratschläge.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?