Gehirnerschütterung o.ä. durch Vollbremsung?

3 Antworten

Eine Gehirnerschütterung bekommt man durch einen harten Aufschlag des Kopfes, z. B. wenn beide Köpfe zusammengestoßen wären. Wie du es beschreibst ist es eher unwahrscheinlich.

nein eher nicht,außerdem hat man bei einer gehirnerschütterung in den meisten fällen symtome wie übelkeit,schwindel,kopfschmerzen usw.

gibt wesentlich schlimmeres an ''unfällen'' also mach dir keine gedanken,erst wenn du solche symtome hast.

lg

Durch einen starken Ruck bekommst Du keine Gehirnerschütterung. Möglich wäre ein leichtes Schleudertrauma, was aber keine Auswirkungen haben wird.

Gehirnerschütterung - nach 11 Tagen weiterhin Beschwerden?

Guten Tag,

ich bin Mitte 20, gesundheitlich in sehr guter Verfassung und hatte vor 11 Tagen eine Gehirnerschütterung (starker Sturz gegen einen Stahlträger + Sturz auf den Boden). Leider habe ich die Gehirnerschütterung zunächst nicht für voll/ernst genommen und erst nach 24h einen Arzt aufgesucht. Die erste Woche war eine ziemliche Qual (Schwindel, Benommenheit, Appetitlosigkeit, starke Kopfschmerzen etc.). Dennoch wurde sich GEGEN ein MRT/CT entschieden. Ich suchte einen weiteren Arzt auf aber auch hier hieß es, ich hatte eine Gehirnerschütterung und muss mit den Folgeschäden noch ein wenig leben, vor allem, weil ich in den ersten 24h nicht absolute Ruhe aufgesucht habe.

Heute ist Tag 11 und ich spüre immer noch (hin und wieder) ein Stechen in meinem Kopf. Nicht sonderlich schmerzhaft aber vorhanden. Es fühlt sich ein bisschen an, als würde es "brennen". Hinzu kommt, dass ich, sobald ich mein Gehirn belaste (ich war die letzten beiden Tage jeweils 2-3h auf Arbeit), meine Sicht etwas benommen wirkt/ich verschwommener sehe und schnell erschöpft bin (ich gehe jetzt auch wieder ins Bett). Außerdem verspüre ich ein leichtes "knacksen" auf den Ohren.

Insgesamt war ich jetzt 4x beim Arzt. Der Pupillentest + mein Blutdruck waren jedes Mal in Ordnung. Dennoch mache ich mir natürlich Sorgen, da es sich eben um Kopf/Gehirn handelt. Meine Recherchen im WWW waren leider auch mit sehr vielen Sichtungen von "Horrorgeschichten" verbunden.

Letztlich verbessern sich die Beschwerden jeden Tag ein kleines Bisschen. Dennoch werde ich das Kopfkino einfach nicht los, dass dieses brennen/stechen eine kleine Hirnblutung ist, die sich auch immer wieder auf mein Sehfeld auswirkt + Benommenheit auslöst. Auf der anderen Seite sollte ich den Ärzten (da ich eben nicht nur bei einem war) vertrauen.

Dennoch wollte ich versuchen auf etwas Feedback zu stoßen. Ich weiß, eine Ferndiagnose ist nicht möglich. Aber vllt gibt es ja ähnliche Erfahrungsberichte oder gut gemeinte Ratschläge.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit :)

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Besteht beim Versuch des Einrenkens der Halswirbel die Gefahr eine Schlaganfalls danach?

Hallo, ich hatte heute ein Termin beim Orthopäden, da ich seit längerem starke Rückenschmerzen habe bzw hatte. Er stellte fest, dass ich eine Blockade im Costotransversalbereich und in der Lendenwirbelsäule hatte und wurde dort eingerenkt. So weit so gut. Danach schaute er sich noch meine Halswirbelsäule an und stellte fest, dass mein Atlas rechts nicht an der richtigen Stelle sitzt, und fragte mich ob ich Beschwerden dort habe. Eigentlich nicht, nur in dem Moment als er mir dort rumdrückte. Anschließend versuchte er mir meine Halswirbel einzurenken, er hat es auf beiden Seiten probiert, allerdings sprang kein Wirbel zurück.. bzw sie wurden nicht eingerenkt. Er meinte, dass man es dort nicht mit Gewalt versuchen sollte, er hat es folglich nur probiert. Ich lag auf dem Rücken, er führte mein Kopf und Hals in die richtige Position und ruckte kurz daran, mit beiden Händen an einer gewissen Position am Hals. Ich war froh, als er es dann gelassen hat.. ich gerade ein paar Tage zuvor davon gehört, dass es nach dem Einrenken der Halswirbelsäule zum Schlaganfall kommen kann.. dummerweiße allerdings nichts gesagt, dass ich das eigentlich nicht will. Er hat mich auch nicht aufgeklärt darüber. Nun sitze ich hier, heute morgen war ich dort.. und schieb Panik. Ich bilde mir dann auch viel ein. Ich spüre schon noch, dass mir an der Stelle heute morgen rum manipuliert wurde. Etwas Kopfschmerzen, wie Schwindel. Aber wie gesagt könnte auch Einbildung sein, oder vom Blut abnehmen heute morgen.. danach fühle ich mich immer ein wenig schwach. Meine konkrete Frage nun, ist es auszuschließen.. dass ein Schlaganfall ausgelöst wird, wenn nur versucht wurde die Halswirbel einzurenken, nichts geknackt, nur dieser Ruck.. aber so kräftig war der nun auch wieder nicht. Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen, Liebe Grüße

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Wundheilungsstörung nach gezogenem Zahn oder alles normal?

Hallo,

mir wurde Dienstag (also vor 72 Stunden) ein oberer Backenzahn gezogen. Allerdings aus einer akuten Entzündung heraus, was man ja eigentlich nicht machen soll, aber da ich die Tage drauf nicht wieder zum ZA hätte gehen können hat der Arzt den Zahn mit Nachbetäubung rausgezogen. War dann auch schmerzfrei und obwohl der Zahn wurzelbehandelt und offen war ist auch nichts gebrochen.

Die ersten zwei Tage waren - bis auf die "normalen" Schmerzen - problemlos (keine Nachblutungen o.ä.), aber die Wunde wollte einfach nicht anfangen zu heilen, es gab also keine Anzeichen dieser weißen Fibrinsubstanz. Ich habe daher Donnerstag beim Zahnarzt angerufen und ihn gefragt, ob ich vorbeikommen soll. Nein, sollte ich nicht, aber ich hätte doch noch ein Antibiotika da, was ich mal verschrieben bekommen aber dann nicht gebraucht hätte. Stimmt - "Amoxi 1000", 20 Tabletten. Das sollte ich nehmen.

Hab ich auch gestern früh mit angefangen (jetzt 4 von 20 Tabletten genommen) und seit heute habe ich stärkere Schmerzen. Und das, obwohl die Kiefersperre und Schwellung zurückgeht. Der Schmerz sitzt auch eher weiter oben, so auf Höhe der Nasenflügel und etwas höher, als direkt bei der Wunde. Fibrin gibts immer noch nicht. Ist das noch normal? Ein Zeichen, dass das Antibiotika anfängt zu wirken? So langam mache ich mir ja doch Sorgen, vor allem, da ich die neuen Schmerzen recht unlustig finde.

Hab übrigens definitiv nichts falsch gemacht - keine Milchprodukte, Wunde nicht ausgespült, gut gekühlt, mit Kamillentee nur nach dem Essen (Kartoffelbrei seit Tagen...) durch Kopf hin- und herbewegen eventuelle Essensreste sanft aus der Wunde bewegt. Ist ja nicht der erste Zahn, den ich verloren habe, aber der erste wo ich so Probleme habe.

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Dimenhydrinat hilft nicht wirklich. Sobald ich mich etwas zu schnell bewege übergebe ich mich. Das geht seit einer Woche so. Wenn ich Wasser trinke auch oft. Der Arzt hat mir nur die Tabletten gegeben. Gibt es vielleicht ein Hausmittel oder irgendeine Idee wie ich mein Essen bei mir behalten kann?

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