Warum bekomme ich bei geöffneten Augen Kopfschmerzen?

Vom Arzt hatte ich bereits eine Überweisung erhalten.
Derzeit habe ich durch die Sehstärke von -5,5dpt bei beiden Augen mehrere Kopfschmerzen seit mehreren Jahren, die bisher nur mit Sehtests und einer Korrektur über die Brille/Kontaktlinsen behandelt wurden.

Dennoch empfinde ich oft trotz Brille ein Flimmern in den Augen, bei der ich in der Nacht/Dunkeln ein Rauschen sehe und tagsüber ebenso ein Rauschen auf dem Auge bemerke.

Das drückt sich bildhaft, wie in einer Bilddatei mit Pixeln aus, in dem mehrfache Pixel im micrometer Bereich auf dem Gesamtenbild mehrfach abwechselnd weiß, grau und schwarz aufleuchten. 

Deutlich merke ich, sobald ich die Brille abnehme, dass die Kopfschmerzen aufhören, die micrometer Pixel aber bleiben. 

In der Vergangenheit wurde ebenso ein psychologisches Gutachten ohne Befunde festgestellt, ebenso ein MRT vor 4 Jahren ohne Befund aufgenommen. 

In meiner Kindheit hatte ich hierbei im Alter von 12 mehrfache Schläge von einem Plastikbesen von meinem verstorbenen Vater erhalten bei der die Wunde ebenso nicht behandelt wurde, das Blut damals ausgewaschen wurde, die Wunde nicht genäht und nur eine punktuelle Narbe auf dem Kopf ist, welcher mein Hausarzt ebenso als unkritisch bewertete. 

Die Narbe befindet sich hierbei beim Übergang vom Frontal- zum Parietallappen. 

Stören tuen mich in dem Falle nur die Kopfschmerzen ohne denen ich verstärkt Texte schneller bearbeiten könnte. 

Beruflich arbeite ich oft an Computern, um Simulationen zu erstellen. 

Die Kopfschmerzen drücken sich "drückend" aus, als würde ein Brett gedämpft (annäherend exakt wie 350g auf einer kleinen 12x9 cm² (Länge, Breite des Kopfes)Fläche drücken) auf den gesamten Frontalbereich bis zum Anfang des Parietallappen konstant gedrückt werden. Dabei empfinde ich die Kopfschmerzen verstärkt im hinteren Teil des Frontallappens mit einem verstärkten Druckpunkt mit dem meistem Druck, welche beim Augenschließen verschwinden. 

Von dem Druckpunkt aus breiten sich die Kopfschmerzen auf dem Gesamten Vorderbereich des Kopfes aus. 

Morgens empfinde ich die Kopfschmerzen noch nicht, aber im Laufe des Tages nach 1h bei Denkaufgaben, sind die Kopfschmerzen im selben Verhalten oft bis abends wieder da. 

Einerseits stören die Kopfschmerzen immens beim Lernen und andererseits wirken die Buchstaben in Texten durch das bestehende gesehende Rauschen unscharf, wodurch ich Probleme habe Inhalte in Texten auf Anhieb und zeitlich normal zu lesen. 
Sofern ich meine Augen zusammenkneife fühlt sich das im selben Druckpunkt angenehmer an.
Das die Kopfschmerzen mit meinem Sehen zu tuen haben, steht außer Frage.
Dennoch empfinde ich weder Druck in den Augen, noch habe ich eine falsche Sehstärke/Korrektur.
Kann mir bitte jemand bei dem Problem helfen/ einen Hinweis geben? :/ Diese Kopfschmerzen ärgern mich seit 6 Jahren und meine richtige Denkleistung kann ich somit nicht entfachen. Bin ich vielleicht hypersensibel (Ich vergesse manche Dinge, also eher nicht)?
Vielen Dank im voraus!

Kopfschmerzen, Augen, Augenarzt, Gehirn, Kopf, Kurzsichtigkeit
1 Antwort
Was ist mit meinem Kopf?

Hallo alle miteinander

Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich habe jetzt seit ca. 2 Monaten so ein dumpfes Druckgefühl im Nacken und Hinterkopf. Manchmal tut es auch weh. Dazu kommt ständig anhaltender Schwindel und schwache zittrige Beine. Bei kleinsten körperlichen Tätigkeiten werden die Symptome stärker. Ich kann mich nicht mehr gerade hinlegen, da es sich dann im Nacken-Hinterkopf-Bereich immer so hart von innen und leicht taub anfühlt. Auch sonst darf ich meinen Hinterkopf nicht berühren und auch zur Seite drehen gestaltet sich schlecht, da der Schwindel dann stärker wird und ein Kribbeln einsetzt. Manchmal spüre ich den Druck auch in der Stirn- und Nasengegend, als würde er ausstrahlen und hin und wieder habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben. Seit ein paar Tagen juckt es rechts am Kopf auch noch ständig.

Ich war schon bei vier verschiedenen Ärzten deswegen, sie haben neurologische Untersuchungen gemacht, Blut abgenommen und ein EKG durchgeführt. Alles war jedoch in Ordnung. Sie haben es auf die Psyche geschoben. Aber ich bin ein Mensch der sehr schnell in Panik gerät, also habe ich immer noch Angst vor einen Tumor, ein Gerinnsel, eine Gehirnschwellung oder was anderes Schlimmes. Kann ein Bluttest denn mit vollster Sicherheit all das ausschließen? Und woran könnte es dann liegen? Vielleicht Verspannungen oder ein eingeklemmter Nerv oder doch die Psyche??

Ich bin gerade total verunsichert! :-( Möglicherweise weiß jemand von euch Rat.

Liebe Grüße,

JulyYurika

Nacken, Gehirn, Kopf, Nerven, Verspannung
3 Antworten
Gehirnerschütterung - nach 11 Tagen weiterhin Beschwerden?

Guten Tag,

ich bin Mitte 20, gesundheitlich in sehr guter Verfassung und hatte vor 11 Tagen eine Gehirnerschütterung (starker Sturz gegen einen Stahlträger + Sturz auf den Boden). Leider habe ich die Gehirnerschütterung zunächst nicht für voll/ernst genommen und erst nach 24h einen Arzt aufgesucht. Die erste Woche war eine ziemliche Qual (Schwindel, Benommenheit, Appetitlosigkeit, starke Kopfschmerzen etc.). Dennoch wurde sich GEGEN ein MRT/CT entschieden. Ich suchte einen weiteren Arzt auf aber auch hier hieß es, ich hatte eine Gehirnerschütterung und muss mit den Folgeschäden noch ein wenig leben, vor allem, weil ich in den ersten 24h nicht absolute Ruhe aufgesucht habe.

Heute ist Tag 11 und ich spüre immer noch (hin und wieder) ein Stechen in meinem Kopf. Nicht sonderlich schmerzhaft aber vorhanden. Es fühlt sich ein bisschen an, als würde es "brennen". Hinzu kommt, dass ich, sobald ich mein Gehirn belaste (ich war die letzten beiden Tage jeweils 2-3h auf Arbeit), meine Sicht etwas benommen wirkt/ich verschwommener sehe und schnell erschöpft bin (ich gehe jetzt auch wieder ins Bett). Außerdem verspüre ich ein leichtes "knacksen" auf den Ohren.

Insgesamt war ich jetzt 4x beim Arzt. Der Pupillentest + mein Blutdruck waren jedes Mal in Ordnung. Dennoch mache ich mir natürlich Sorgen, da es sich eben um Kopf/Gehirn handelt. Meine Recherchen im WWW waren leider auch mit sehr vielen Sichtungen von "Horrorgeschichten" verbunden.

Letztlich verbessern sich die Beschwerden jeden Tag ein kleines Bisschen. Dennoch werde ich das Kopfkino einfach nicht los, dass dieses brennen/stechen eine kleine Hirnblutung ist, die sich auch immer wieder auf mein Sehfeld auswirkt + Benommenheit auslöst. Auf der anderen Seite sollte ich den Ärzten (da ich eben nicht nur bei einem war) vertrauen.

Dennoch wollte ich versuchen auf etwas Feedback zu stoßen. Ich weiß, eine Ferndiagnose ist nicht möglich. Aber vllt gibt es ja ähnliche Erfahrungsberichte oder gut gemeinte Ratschläge.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit :)

Gehirn, Hirnbluten, Hirnblutung, Benommenheit, Gehirnerschütterung, Gehirnblutung
2 Antworten
Psychische Probleme seit 1 Woche? (Drogenpsychose,Schwindel,Derealisation...)?

Erst einmal was zu mir: Ich bin männlich und werde bald 16 jahre alt.

Zuletzt habe ich vor über 1 Monat und 1 Woche gekifft und vor 2 Monaten einen Badtrip durch Cannabis gehabt und seit seit ca 3-4 Wochen eine Art Schwindel Beim Kopfdrehen und seit ca einer Woche noch weitere Symptome:

  • Unwirklichkeitsgefühl (Habe das gefühl nicht mehr richtig dazusein, bin lustloser als sonst, spüre das leben nicht mehr richtig)
  • Schwindel (Benommenheitsgefühl beim Kopfdrehen)
  • Unwohlsein
  • Kann nicht mehr so klar denken (verwirrtheit)
  • Einschlafprobleme (Habe das Gefühl alles würde sich bewegen, so ähnlich wie als wäre ich angetrunken)
  • Durch das alles manchmal leichte angstzustände und übelkeit, bin manchmal depressiv

1,2 Tage bevor die oben genannten Symptome auftraten hatte ich Alkoholgetrunken und 1,2 Zigaretten geraucht (mit starkem Nikotinflash), am nächsten tag hab ich nochmal etwas alkohol getrunken und hab geschlafen und war danach extrem leicht stressbar und alles wurde von tag zu tag schlimmer, bis heute (ca 1 woche später) wo dann auch noch mehr sachen wie zB. das unwirklichkeitsgefühl usw. auftraten

Meine frage ist was das eurer Meinung nach sein könnte und was mir helfen könnte da es mich wirklich sehr belastet, zum Arzt werde ich aber sowieso gehen, danke schonmal im voraus

MfG, Nico :)

Alkohol, Cannabis, Gehirn, Psyche
2 Antworten
Vater Gehirnblutung sein Verhalten?

Leider ist das hier sehr lang geworden. Ich hoffe man nimmt sich trotzdem die Zeit, mir zu helfen.

Mein Vater hatte vor 7 Jahren eine Gehirnblutung. Es passierte über Nacht und am Morgen war er komplett anders. Meine Mutter wachte auf und sah wie er an einem Fuß einen Schuh hatte und am anderen nicht. Er lag im Bett. Sie hat ihn angesprochen, er reagierte aber nicht, hatte die Augen glaube ich zu. Sie dachte er wäre tot. Zum Glück war er es nicht, dafür aber nicht richtig ansprechbar. Sie kam dann ins Wohnzimmer, ich war da schon wach, es war Ferienzeit (ich war da selber noch 14 Jahre alt). Sie sagte das irgendwas mit meinem Vater nicht stimmte und ich weckte deswegen auch meinen großen Bruder, der war zu der Zeit 16 Jahre alt. Er kam dazu und erstmal beobachteten wir das ganze. Weder wir, noch meine Mutter ahnten das es eine Gehirnblutung war, die er da hatte. Er verhielt sich ganz komisch, wollte sich Kaffee machen und Milchpulver in die Tasse tun. Er hatte den Löffel in der Hand und greift plötzlich mit der Hand in die Dose um das Pulver mit den Fingern raus zu holen. Ich war wirklich geschockt, denn sowas habe ich zuvor noch nie erlebt. Er war dermaßen blass und hat stark geschwitzt. Wir sagten jedoch noch nichts. Meine Mutter rief in der Zeit meinen Onkel, der auch bei uns lebt. Er hatte vor vielen Jahren einen Schlaganfall, hat sich aber zum Glück wieder erholt. Während wir auf ihn warteten, setzte sich meine Mutter wieder neben meinen Vater und kurz darauf fragte mein Vater, wo unsere Mutter sei. Er nannte sie früher immer in unserer Gegenwart Mama, da sie eben die mutter von meinem Bruder und mir ist. Da nannte er sie aber beim Vornamen. Ich sagte das sie doch genau neben ihm saß, er sah sie darauf an, aber registrierte es gar nicht so richtig. Später sind wir dann mit ihm zum Krankenhaus, er wollte nicht, aber meine Mutter hat es trotzdem durchgezogen. Es kam halt raus das er eine Gehirnblutung hatte und der Blutdruck zu hoch war, selbst im Krankenhaus haben sie den Blutdruck nicht runter bekommen. Es stand sehr schlecht um ihn. Heute geht es ihm zum Glück wieder besser. Leider sind aber sehr viele Gehirnzellen abgestorben. Er verhält sich sehr oft wie ein kleines bockiges Kind, wird laut, bekommt Wutanfälle und weist ein ziemlich abstoßendes Verhalten auf. Ich mache mir selber Vorwürfe, denn irgendwie fühlt er sich nicht mehr wie mein Vater an und das ich so denke, ist wirklich schlimm für mich. Er provoziert mich sehr oft, lässt gemeine Sprüche über uns alle ab und im nächsten Moment ist er wieder ganz nett und fängt schnell an zu heulen.

Ich hoffe irgendwie, das ich besser mit seinen Launen klar komme, wenn ich weiß was damals in ihm vor ging, als er nach meiner Mutter fragte, die direkt neben ihm war. Er hat sie gesehen, aber nicht wahrgenommen und heute fühlt es sich immer noch genauso für mich an. Es ist schwer damit klar zu kommen, ich erhoffe mir durch die Antwort alles besser zu verstehen und damit besser klar zu kommen.

Gehirn, krank
1 Antwort
Hat dieser Gelegenheitskrampf nun gravierende Konsequenzen?

Hallo zusammen,

Ich stecke mitten in einer beruflichen Neuorientierung. Ich habe mich auf einen Ausbildungsplatz bei einer grossen internationalen Airline beworben und wurde auch genommen. Verlief alles soweit gut bis jetzt. Nun hatte ich meine medizinische Voruntersuchung und musste dabei folgendes feststellen. Alle Werte sind gut und ich bin kerngesund. Jedoch hatte ich im Jahr 2011 einen Gelegenheitskrampf. Beim durchlesen des Berichts hat man das Gefühl, dass dieser Krampf epileptisch war. Nun wurde das aber in einem EEG widerlegt. Es stand drin: normale altersentsprechende Grundaktivität, ohne Seitendifferenz, keine Herdbefunde, keine epileptischen Potentiale welche die Ursache erklären könnte. Somit könnte es sich auf Grund von Amnese und Klinik um einen Gelegenheitskrampf bei Müdigkeit und Fernsehkonsum handeln. Aufgrund des unauffälligen EEGs ist weder eine Verlaufskontrolle noch Therapie vorgesehen. Sollten sich jedoch weitere Episoden zeigen wäre eine antikonvulsive Therapie und ein Schlaf-EEG angezeigt.

Ich war damals 15 1/2 und heute bin ich bereits 21 1/4. Es ist seit dem nichts aufgetretten. Ich rauche nicht, trinke nicht und nehme keine Drogen. Habe ich auch nie! Jetzt wollen die mich zu einem neurologen schicken. Habe ich was zu befürchten? Medikamente nehme ich auch keine. Ist das ein gravierendes Ereignis? Bei Epilepsie wäre man nämlich untauglich. Übrigens wurde das EEG 2 Tage nach dem Anfall gemacht. Und mal so nebenbei, wie könnte dieser Untersuch ablaufen?

Für die Antworten bedanke ich mich bereits im Voraus.

Gesundheit, Epilepsie, Gehirn, Neurologie, Unfall, Krampfanfall
1 Antwort
Schlaganfall ohne Behandlung im Krankenhaus: wie geht es weiter?

Hallo an alle,

ein Familienmitglied hatte vor 3 Tagen einen „kleinen“ Schlaganfall. Leider sind die Folgen nicht so klein: Geistige Verwirrtheit, keine Ruhe, keine Aufmerksamkeit, großer Gesichtsfeldausfall und Sprachstörung.

Leider Gottes hat der (unfähige) Notarzt den Schlaganfall nicht erkannt. 10 min. nach dem Anfall ist dieser zwar eingetroffen aber hat ihn in das Stadtkrankenhaus überwiesen statt in die Stroke Unit die nur 15 min. entfernt ist. Im Stadt Krankenhaus wurde keinerlei Maßnahme getroffen. Keine Untersuchungen, keine Medikamente wegen eines Rezidic etc. Ich kann gar nicht dran denken, dass es evtl. alles besser ausgegangen wäre, wenn richtig gehandelt würde.

Nun ist es leider zu spät. Meine Frage: Meint ihr, es bringt auch nach 3 Tage noch etwas, in eine Stroke Unit verlegt zu werden? Erst am 3. Tag (Heute) soll das MRT gemacht werden. Unglaublich oder?

Wie sind eure Erfahrungen, realistisch gesehen, meint ihr ein Mann mit 78 kann das mit der Verwirrtheit usw. wieder hinbekommen? Ob das Gehirn noch so fit ist sich zu regenerieren? Ich weiß jeder Fall ist anders aber ich würde mich über Meinungen und Erfahrungen freuen.

Bin im Moment etwas hilflos und mache mich schwer Vorwürfe dass ich nicht gleich ein Tag später ihn habe verlegen lassen. Aber die hatten anfangs nicht mal gesagt, es sei ein Schlaganfall. Da Epilepsie auch vorliegt, dachten wir es wäre das..

Vielen Dank an alle

Gedächtnis, Gehirn, Neurologe, Neurologie, Reha, Rehabilitation, Schlaganfall, Sehschwäche, sprachstörungen
2 Antworten
Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

Durchblutung, Gehirn, Halswirbelsäule, HWS, Schlaganfall, Schwindel, Halswirbel
2 Antworten
MRT bei Gehirnschwellung?

hallo, mein mann hat vorletzte woche auf grund eines unbemerkten herzinfartes 2 stands bekommen und sollte donnerstag entlassen werden. in der nacht zum donnerstag hat sich einer der neuen stands durch ein blutgerinsel zugesetzt. sein bettnachbar bemerkte zwar das was nicht in ordnung war und rief die schwester. man weiss aber nicht wie lange mein mann schon in diesen zustand war. die ärtzte haben ihn, laut derer aussage, eine stunde lang reanimiert und hatten sehr wenig hoffnunf. mein mann war einen tag im künstlichen koma und wurde auf 36 grad herunter gekühlt. samstag wurde dann langsam das narkosemittel heruntergedreht ...er sollte wach werden. das einzigste was anders war, dass er seine augen ein wenig offen hatte, aber die pupillen schauten nach oben. eine ärtztin meine wir könnten ihn auffordern uns ein zeichen zu geben. das taten meine tochter und ich dann auch ...wir sind fest der meinung er hätte auf unsere bitte hin mit einem auge geblinselt. in der folgenden nacht hatte er dann einen schweren rückfall ...8kann ich jetzt nicht genaueres zu sagen, denke einen kreislaufzusammenbruch. er kam dann an die dialyse und die kühlung war weg. er bekam leichtes fieber ...38,4 grad als wir gingen. er hat auch kein zeichen mehr gegen, seine augen waren halb zu. ausser, dass eine pupille sie under den lied bewegte, das war zuvor nicht. gestern wurde ein mrt vom kopf gemacht weil er immer noch im koma liegt. die ärzte sagten uns, dass sein gehirn angeschwollen sei und der größte teil geschädigt sei und er in dem zustand bleibt in diesem er sich jetzt befindet. Obwohl es mir gestern so erschien, dass er auch durch seinem mund atmet weil er mit den lippen so ägnlich tat als ob er pustete ...also ausatmete. heute morgen sagt eine ärztin auch, dass er teilweise selber atmet, was ja eigentlich meine beobachtung von gestern bestätigt. meine frage ist nun: kann das mrt denn so zu 100% aussagekräftig sein wenn das gehirn geschwollen ist? ?

in der hoffnung auf antworten, bedanke ich mich im vorraus

Gehirn, Koma, Unterfunktion
1 Antwort
Wie Chronischen Tinnitus loswerden (detailliert)?

Hey,ich bin 18 Jahre alt und habe seit ca. einem halben Jahr einen Tinnitus. Daher spricht man ja schon von chronisch. Ich weis nicht den genauen Tag, wann ich den Tinnitus bekommen habe. Mir ist nur aufgefallen, dass er auf einmal da war. Ich bin ca. 2 Wochen zu vor feiern gegangen, aber in einem nicht wirklich lautem Club. War da schon in 2-3 lauteren. Auf jeden Fall hatte ich keinen Hörsturz oder sowas dergleichen. Ich trinke nur selten und nehme bis auf Cannabis auch keine anderen Drogen. Der THC Konsum hält sich im Rahmen, habe Anfang 2016 damit angefangen und im Schnitt nicht öfter als alle 2 Wochen konsumiert. Da die Sinne verstärkt werden, wurde bei zu viel THC der Tinnitus während des Rausches auch deutlich lauter. Ich habe leider nicht das Glück zu den Leuten zu gehören, bei denen das Gegenteil der Fall ist. Mittlerweile wird er aber nicht mehr als so laut, aber dennoch lauter. Ich bin psychisch und gesundheitlich, soweit ich weis, komplett stabil. Jedoch hatte ich in den vergangenen 2 Jahren sehr viel Stress, der sich noch bis heute auswirkt. Das war zum einem wegen des Abschlussjahres, zum Anderem wegen meinem privaten Hobby, der Musik, die ich später auch zur Berufung machen möchte. Habe mich da manchmal überarbeitet auf Grund meines Ehrgeizes/Perfektionismus in der Hinsicht. Ich war wegen des Tinnituses schon bei meinem Hausarzt, welcher mich an eine HNO Klinik verwiesen hat. Habe mich dort durchchecken lassen (soweit ich weis Druck messen, Hörtest und ich glaube noch irgendwas) und das Resultat war, dass alles spitzenmäßig ist! Ich Höre auch super, habe ein sehr feines Gehör. Jetzt ist die Frage kann der Ohrenarzt wirklich feststellen, dass nicht doch vielleicht durch irgendetwas das ein oder andere Härchen in der Hörmuschel abgeknickt ist? Woher weis ich sicher, dass der Tinnitus nicht vom Ohr, sondern vom Gehirn verursacht wird? Ich höre den Tinnitus auf beiden Ohren gleich Laut, das trifft also auf das Gehirn zu, oder? Es wäre ja unwahrscheinlich, dass beide Ohren die gleichen eigentlich nicht vorhandenen Frequenz-Signale an das Gehirn schicken, oder? Es ist übrigens eine sehr Hohe Frequenz (über 10.000 Hz auf jeden Fall, konnte aber nicht genau zuordnen welche genau und ich meine es könnte sogar mehr als eine Frequenz sein) und sie ist dauerhaft da. Nur in der Stille zu hören, ansonsten nur wenn ich stark hinhöre. Ich will diesen scheiß Ton auf gar kein Fall in mein Leben integrieren. Ich sehe sowas nicht ein, da mir bis jetzt noch nie etwas Lebensbeeinträchtigendes passiert ist und das bleibt auch so! Was also soll ich als Nächstes tun? Würde gerne erstmal geklärt haben, dass die Frequenz zu 100% vom Gehirn aus kommt.Vielen Dank im Voraus! :)

Gehirn, Ohr, Tinnitus
2 Antworten
Auswirkung von zyprexa und abilify kombination?

Könnt ihr mir bitte helfen? Ich wurde letztes Jahr 2015 im November wegen einem Nervenzusammenbruchbruch und Depressionen in eine psychatrie eingewiesen da wurde ich zuerst 5 Tage stationär ohne Internet behandelt, mit 15mg zyprexa Frühs und abends nachdem ich dann raus durfte merkte ich nicht das bei mir eine leichte psychose begann ich dachte alle sprechen über mich hören mir zu was ich sage und ich habe Dinge anders interpretiert als sie in Wirklichkeit war das Problem war das ich dachte es sei wirklich real :( 6 Wochen wurde ich mit zyprexa behandelt und danach meinte meine Ärztin das sie mir die abilify spritze 400mg mir ans Herz legen würde das die sehr wichtig sei und da ich drogen abhängig war sagte sie noch dazu das sie 300 Euro kostet und hat mich 5 Tage lang versucht zu überreden bis es klappte ... Nach der spritze war ich total sauer auf die Klinik und bin sofort am nächsten Tag raus dort leider habe ich nach 2 Monaten sozusagen Februar 2016 wieder begonnen cannabis zu rauchen täglich so dass ich zum ersten Mal davon im Mai eine schizophrene psychose erlitt und wieder in die Klinik kam die dann mit zyprexa mich zwar runtergebracht haben (3wochen und leider abrupt abgesetzt) von den Wahnvorstellungen oder weil ich mal nachdenken konnte doch haben sie im Endeffekt alles nur noch schlimmer gemacht jetzt ist meine psychoakustik gestört und ich höre jeden früh stimmen und habe denkstörungen seit knapp 6 Wochen.

Wisst ihr was die da oben letztes Jahr mit meinem Körper angestellt haben bzw. Welche Diagnose dies ist? Ist ja eine medikamenten induzierte psychose letztes Jahr gewesen und dieses Jahr eine drogen induzierte und geht die psychoakustik wieder in Ordnung? Wenn ich Wörter höre denkt mein Kopf unwillkürlich die Wörter nach so kann ich nicht mal richtig Fernseher kucken oder entspannen :/ Was geht da in meinem Körper vor ist das eine autoimmunerkrankung ? Ich muss ja erst das Problem finden und behandeln und hoffentlich heilen Und stimmt die Theorie das sich der Körper von den neuroleptikas erholt und das Gehirn sich nach bis zu 5 Jahren von der schizophrenie regeneriert? Bitte helft mir ich will einfach nur wieder gesund werden ich bin 19 Jahre alt und meine Freundin ist schwanger und bekommt Dezember ihr Kind und ich bin zurzeit für jeden eine Belastung keiner hilft mir mit Infos und das Internet ist manchmal zu unseriös

biologie, Gehirn, Neuroleptika, Neurologie, psychose, Schizophrenie, Gewebe, Psychatrie
2 Antworten
Sind das Anzeichen beginnender Demenz?

Hallo liebe Com.

Ich fange nochmal von vorne an, da mein letzter Beitrag etwas zurück liegt. Ich bin weiblich, 25 Jahre alt und 1,60 groß. Ich hab, seit dem ich plötzlich auftretende Sehstörungen und Gesichtsfeldausfälle bekam (angeblicher Mirgäneanfall mit Aura vor 3 Monaten), sehr starke Gedächtnisprobleme, Konzentrationsstörungen und Wortfindungsstörungen.

Davor war ich auch immer mehr vergesslich und mir haben ab und zu die Worte bein sprechen gefehlt aber so extrem war es davor nicht. Ich denke z.b. über etwas nach und auf einmal vergesse ich über was ich nachgedacht habe und muss ewig nachdenken was es war.

Oder ich laufe z.b. in die Küche zum Gefrierschrank will mir eine Pizza holen, denke auf dem Weg noch extra dran und dann steh ich davor und alles weg, weiß dann einfach nicht mehr was ich wollte. und das geht seit 3 Monaten jeden Tag so mal mehr mal weniger aber 10 mal passiert es mir mindestens am einem Tag.

Ich vergesse einfach die ganze Zeit was ich machen wollte und irgend wann nach 2 Std. fällt es mir wieder ein. kann keinen klaren Gedanken mehr fassen, es ist wie ein Blackout das plötzlich kommt und in dem Moment ist da wie so eine Blockade ich kann einfach nicht mehr denken.

Fühle mich einfach total hilflos weil ich einfach nichts mehr richtig planen und durchfüren kann bin total orientierungslos Auch wenn ich mich mit jemandem Unterhalte fallen mir manche Wörter nicht mehr ein und ich rede dann nur komisches Wirres Zeug was keinen Sinn ergibt.

Das macht mir echt total angst ich merke einfach das etwas nicht stimmt und ich versuche mit der Weile echt mich anzustrengen und drauf zu achten, dass sowas nicht mehr passiert aber ich bin einfach machtlos ich kann absolut nichts dagegen tun.

Ich hatte auch schon einige neurologische Untersuchungen bei denen kam aber nichts raus. die Ärzte wissen nicht genau was ist und meinen aber das eine Demenz sehr unwahrscheinlich ist da ich noch sehr jung bin. Ich bin der Meinung das ich deswegen nicht Immun dagegen bin und das alles passieren kann im Leben und es sonst nichts mehr wirklich gibt was es sein könnte.

Ich würde mich über eine Antwort freuen vorallem von Menschen denen es ähnlich geht oder die jemanden kennen der das selbe durchmacht.

LG

Wendy

Demenz, Gedächtnis, Gehirn, Neurologie
4 Antworten
Übelkeit, Schwindel, Druck im Kopf, schwach, usw. seit Ende Februar?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Lebererkrankung), Nichtraucherin, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft CardioWorkout oder gehe Joggen.

Für meine Beschwerden seit Februar hat man immer noch keine Ursache gefunden. (Bitte schaut meine anderen "Fragen" an) Ich war im Mai beim Hausarzt und er schob alles auf die Psyche. Ich musste zum Psychologen und als ich ihm erzählte, dass mir immer wieder schlecht ist, schwindelig, brennen im Kopf, komisches Herzrasen, Überempfindlichkeit, in 2 Monaten 10kg abgenommen und sehe dreifach auf dem linken Auge, schickte er mich zurück zum Hausarzt.

Mittlerweile kann ich fast nichts mehr machen, weil mir so häufig schlecht und schwindelig wird, auch beim stillsitzen.

Anfangs Juni war es am schlimmsten. Ich lief zurück nach Hause und es wurde mir richtig schwindelig, schlecht und hatte brennen im Kopf. Ich setzte mich hin, aber es ging nicht weg, also lief ich weiter. Es war die absolute Hölle. Ich hatte das Gefühl ich kippe gleich um. Zu Hause ging es immer noch nicht weg! Ich war so erschöpft davon.

Seitdem bin ich oft im Bett, wo es mir bessergeht, sobald ich wieder aktiv bin, wird es schlimmer. Der Auslöser habe ich nicht herausgefunden.

Heute Morgen wachte ich auf und mir ging es gut, dann stand ich auf, ging auf die Toilette und wieder ins Bett und es wurde mir wieder schlecht…!?

Alle Bluttests waren in Ordnung. Das MRT vom Kopf sah in Ordnung aus, ausser den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen.

Ich habe ein 7Tage EKG gemacht und man hat das Herzrasen erwischt. Der Kardiologe sagt es sei Reentry Tachykardie und könnte es mit einem kleinen Eingriff stoppen. Ich bin froh, das Herzrasen vielleicht abzuklären, aber die anderen Beschwerden haben soviel ich weiss keinen Zusammenhang. Und das sind meine wesentlichen Probleme.

Viele finden, dass es psychisch ist. Ich schliesse es nicht aus, aber ich sehe es als sehr unwahrscheinlich, weil es mir sehr gut ging und die Beschwerden standen immer wie mehr im Weg.

Ich bleibe aber trotzdem aktiv und mache Yoga, gehe spazieren, wenn es geht und zeichne viel.

Ende Januar habe ich mir ein kleines Tattoo stechen lassen direkt neben dem Hormonstäbchen. Reagiere ich auf das Tattoo? Oder plötzlich Probleme mit dem Hormonstäbchen (seit 2 Jahren drin)?

Im November hatte ich einen Treppensturz und fiel direkt mit dem Rücken auf die Treppenstufenkante (untere Brustwirbelsäule). Ich ging nicht zum Arzt aber hatte bis Januar Schmerzen, jetzt nur noch wenig. Meine Schmerztoleranz ist hoch, also weiss ich nicht, ob ich dort etwas verletzt habe? Ich hatte Schwellungen bei der Wirbelsäule und dachte es sei eine Rippenprellung. Wegen den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen habe ich an einen Liquorverlust gedacht. Könnte das möglich sein, nach einem halben Jahr? Meine Knochendichte ich auch etwas tief.

Meine Frage ist halt immer noch, was kann es sein??? Kann es wirklich vom Herz kommen?

Herz, Gehirn, Schwindel, Übelkeit, Wirbelsäule, Rückenmark, Verhütungsmittel
4 Antworten
Postkommotionelles Syndrom: seit 6 Wochen Kopfschmerzen und ich komme nicht klar damit. Wer kann helfen?

Hallo,

habe vor 6 Wochen am 15 März eine Gehirnerschütterung erlitten. Keine Kleinigkeit. Im Rahmen häuslicher Gewalt wurde mein Kopf (männlich, 35 jahre, keine Gehirnerschütterung zuvor) mit voller Wucht gegen eine Wand geknallt, 4x von der Seite, 1x von vorn.

In Folge war ich binnen Kurzem schwindlig, benommen. Ich habe 24 Stunden quasi durchgeschlafen, nach 14 Stunden war das verschwommene Sehen weg. Die nächsten 2 Wochen war ich tagsüber benommen, es wurde alles immer besser. Abends war ich allerdings immer verzweifelt und bin schreiend und weinend durchs Hauss gerannt. Klar, nach so einem Ereignis. So emotiional kenne ich mich nicht. Egal. Es ist wieder weg.

Am 31 März abends bin ich -noch emotional- aus Ärger kurz wie ein kleines Kind auf - und abgesprungen - und das hat die Bschwerden massiv verschlimmert: Kopfschmerzen (hatte ich zuvor 0), Benommenheit wieder da, 3 Tage schlaflos.

Nun kann ich wieder schlafen, die Benommenheit ist weg, die Kopfschmerzen aber bleiben: An spezifischen, exakt festgesetzten immer gleichen Punkten brennen sie, bis alles wehtut. Bei Eindrücken, Licht, Luft Lesen. Ich kann quasi nix tun. Ich liege im Bett, stehe auf, keine Sekunde schmerzfrei, mit Eindrücken wird es schlimmer. Ich kann n mehr. Mein Semester ist weg.

Was soll ich tun? (Ach ja: Das CT, 4 Tage später gefertigt, ist ok, Das EEG und die neurologischen Tests, nach 1 Monat, sind ok). Und ja: klar, ich mache wegen häuslicher Gewalt Psychotherapie und regele meine Lebenssituation.

Aber die Schmerzen habe ich erst seit dem Springen, das die Symptome massiv verschlimmert hat. Seitdem brennt das Gehirn und ist mega-empfindlich. Ich erfahre schon Symptomverschlimmerungen, wenn ich aus dem Bett rasch aufstehe und ich spüre es, wenn ich gehe bei jedem Schritt. Diese brennenden punktuell bestimmten Schmerzen, die ich exakt seit dem Springen habe und nicht zuvor, möchte ich daher ungern auf Psyche geschoben sehen.

Das soll aber weg. Und zwar rasch. Ich will wieder studieren. Was kann ich tun? Wer hilft mir? Wo kann ich hin? Niedergelassene Neurologen und Hausarzt sind hilflos. Wer kennt sich mit den postconcussion oder Chronifizierung Dingern aus und kann mir helfen? Gibt es da Anlaufstellen, Kliniken, sonstwas? Was meine Krankenkasse auch bezahlt? (Kein Berufsunfall...) Sportler werden doch auch wieder fit.....

Ach ja: Und gibt das mal Alzheimer, Sonstige Demenzen etc? Muss ich mich da sorgen? Kann ich da was gegen tun? (Also, dass es keine Pille gegen Gehirnerschütterung gibt, ist mir klar. Sonst nähmen sie ja alle Footballer. Aber vielleicht gibt es ja Programme für junge SHT Patienten, in denen man aus dem Gleichgewicht gebrachte Hirnstoffwechsel feststellt und versucht, zu normalisieren...sowas in der Art...um zu hoffen, dass dann die Demenz mal erspart bleibe.

Ich wollte eigentlich mal Unikarriere machen. Verstand verlieren und keine Texte lesen können ist da nicht so zuträglich....

Vielen Dank. Ich bin so verzweifelt

Schmerzen, Gehirn, Kopf, Trauma, Gehirnerschütterung
0 Antworten
Verletzung des Gehirns (SPrachzentrum)?

Also, ich kann seit 1nem Monat nicht mehr richtig sprechen. Das äußert sich so das ich manchmal verwaschen Rede und meine Sätze abbreche. Manchmal is es besser manchmal schlechter. Ich versuch mich halt kurzzufassen in letzter Zeit so fällt es auch nicht auf.

Ich kann mir nicht erklären woher das kommt. Eine Idee war das ich beim Snowboard fahren beim Abrollen meien Kopf zu stark erschüttert habe (kein Kontakt mit dem Boden oder Schnee) und das vlt mein Sprachzentrum beschädigt wurde. Den Symptomen nach das broca zetrum.

Nach dem Sturz war ich nicht bewusstlos und hatte auch keine Schmerzen aber das mit dem reden ha in dem Zeitraum angefangen. Ich bin darufhn zum Arzt und er hat neurologische test gemacht. Er meinte alle wäre super und ich sollte mir keine Sorgen mache. Als es nach ner weiteren Woche nicht besser wird bin ich nochmal hingegangen und wurde wieder als komplett gesund abgestempelt. Also habe ich mich entschlossen in die Notaufnahme zu gehn. Ich habe Kopfschmerzen vorgetäuscht das sie mich überhaupt untersuchen. Sie habe ein CT gemacht und bis auf ne harmlose Zyste nichts gefunden.

Daraufhin hab ich ein Termin für ein MRT gemacht. Das hatte ich nun gestern und auch ohne Auffälligkeiten.

Was ist mit mir los?

Zu mir: Ich bin männlich 19 Jahre alt und bin 2 sprachig aufgewachsen. Probleme mit dem sprechen hatte ich nie, ich bin eigentlich ein selbewuster Mensch der sehr gerne Vorträge hält. (Eigentlich). Aber dieses sprechproblem macht mich sehr fertig und ich hab auch Angst das das für immer bleibt

Gehirn, Neurologie, Sprachstörung
2 Antworten
Rückenschmerzen, Gehirnerschütterung, was tun?

Hey Leute,

ich bin vor zwei Tagen Eislaufen gewesen und wie es das Schicksal will, ist ein Mann bei Rückwärtseislaufen direkt in mich und meine Freundin reingekracht.

Ich weiß nur das der Mann da war und auf uns zukam und dann weiß ich erst wieder wie wir auf dem Boden lagen.

Mir war danach richtig schwindelig und deswegen sind wir auch gleich runter vom Eis.

Mir tat Anfang der Hintern etwas weh weil ich da drauf gefallen bin aber als wir dann so ca. zehn / fünfzehn Minuten später gegangen sind hat der Hintern nichtmehr wirklich wehgetan, aber der Rücken hat geschmerzt und sich so richtig komisch irgendwie gestaucht angefühlt.

Als ich dann zu Hause war, hab ich auch Schmerztablette und so genommen, da ich noch immer mega Rücken- und Nackenschmerzen hatte und auch etwas Kopfschmerzen. Mir war auch etwas schlecht aber ich musste mich, zum Glück, nicht übergeben.

Nun, zwei Tage später, hab ich noch immer Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Ich habe auch nochmal Schmerztabletten genommen gestern und ein Wärmekissen auf meinen Rücken getan.

Ich gehe morgen zu meinen Großeltern und heute kriegen wir Besuch, deswegen frage ich ersteinmal hier.

Und zwar kommt mir das so komisch vor und ich habe Angst ich hab mir irgendwas zugezogen habe, bin mir aber nicht sicher, ob es sooo schlimm ist, dass ich zum Arzt gehen sollte.

Wenn könnte ich wahrscheinlich eh erst zum Arzt wenn wir am Montag zurück kommen...

Was soll ich tun ? Was ist mit mir los ?

Schonmal DANKE

Thueli

Rücken, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen, Nacken, Eis, Arzt, Gehirn, Kopf, Krankheit, Rückenbeschwerden, Schwindel, Übelkeit, Unfall, Gehirnerschütterung, Sturz, Blackout
0 Antworten
Starke Schwindelattacken - Gehirn oder Gleichgewichtsorgan?

Hallo, ich wollte gestern Nacht aus dem Bett aufstehen und beim aufrichten bekam ich plötzlich einen extrem starken Schwindel, als würde der Kopf liegen bleiben und der Rest sich weiterbewegen und danach habe ich extrem geschwankt, mir wurde übel und ich wusste nicht mehr wo vorne und hinten ist. Nach einer Weile Zähne zusammenbeißen und liegen wurde es besser. Seit dem habe ich aber immer wieder Schwindelattacken. Bei bestimmten Kopfbewegungen sehr stark, aber mittlerweile auch in Ruhe oder normalem laufen, an der Kasse stehen usw. tritt der Schwindel auf.

War heute in der Notaufnahme, diese schickten mich zur HNO-Ambulanz. Nach einigen Tests vermutete man einen Lagerungsschwindel durch Kristalle in den Bogengängen. Leider war ein Großteil der Diagnostik sehr schwierig aufgrund eines angeborenen Pendelnystagmus, dementsprechend unaussagekräftig waren viele Tests.

Allerdings ist mir bei einem Test aufgefallen auf dem Rücken liegend und Kopf nach links gedreht wird mir sehr schwindelig. Dann machte man einen Test mit Kopf im 45° Winkel und dann auf die linke Seite, da wurde mir extremst schwindelig und nach einer Weile hörte es auf.

Meine Frage ist nur, ist damit wirklich sicher, dass es diese Kristalle sind?

Ich hatte die letzten 2 Wochen eine "Erkältung" bzw. habe mich ständig sehr schlapp und müde gefühlt. Auch oft Kopfschmerzen bzw. im Bereich der Nebenhölen ein Druckgefühl.

Seit ich aus dem Krankenhaus zurück bin habe ich stärkeren Schwindel als vorher und auch häufiger Kopfschmerzen. Keine starken, nur so ein Druckgefühl wie bei einer starken Erkältung.

Kann das denn vom Gehirn kommen? Dass vielleicht doch etwas im Gehirn nicht ok ist? Durchblutungsstörungen oder ähnliches? Oder ist es auch bei diesen Kristallen normal, dass man nicht nur bei der bestimmten Lagerung sondern auch sonst leichten schwindel hat.

Mir macht halt die Mischung aus 2 Wochen krank fühlen, Müdigkeit und jetzt der Schwindel Sorge.

Danke für Antworten.

Gehirn, HNO, Schlaganfall, Schwindel, Gleichgewicht
0 Antworten
Warum kommt es bei gedanklichen und extremen Versteigerungen zu Kreislaufstörungen?

Hallo,

es klingt vielleicht banal, aber es ist mir bereits zum 4 mal im Leben passiert in großen Abständen, das erste Mal in der Jugend. Ich muss leider etwas ausholen, damit ihr wisst, worum es geht und mir darauf eine passende Antwort gebt. Es hat nichts mit dem eigentlichen PC-Spielen zu tun, da es mir bereits bei einem Film passiert ist.

Es passierte zwei mal in zwei versch. Horrorfilmen, und zweimal bei einem PC-Spiel. Bei einer gedanklichen, deutlichen Versteigerung in diese Situation, als würde es bei einem selber passieren, kommt es unerawartet zu leichter Übelkeit, deutlichem Hörverlust auf beide Ohren und alles wird schwarz vor einem.... Kreislaufzusammenbruch. Da es mir in der Jugend unbeabsichtigt einmal passiert ist und irgendwann im Erwachsnenenalter wieder, wollte ich es ausprobieren, ob ich diese Kreislaufschwäche selber steuern kann. Die Antwort lautet, was das betrifft leider ja. Es passierte heute während einem PC-Spiel namens Plague Inc, dessen Ziel es ist, die Welt zu infizieren und auszurotten. Unter den Symptomen gab es den Skill, dass sich Narben in der Lunge bilden, welche für Atemlosigkeit und starkem Husten sorgen, besonders bei intensivem Sport. Da ich selber ab und zu laufe, steigerte ich mich mit Absicht so hinein, als wäre ich genau so betroffen. In dem Moment fingen meine (realen) Symptome für eine Kreislaufstörung an. Ich hörte sofort auf, mich dort hineinzusteigern, wollte aber doch nicht sofort und plötzlich merkte ich, dass ich nicht mehr in meinem Stuhl saß. ich lag auf den Boden. Plötzliche Ohnmacht. Bis auf eine leicht abgeschrappte Haut an der Stirn zum Glück nichts passiert. Aber dafür fühlte ich mich danach wieder völlig normal. Ob Text am Bildschirm, oder im Buch, oder sonst wo, das Hereinsteigern war die Ursache dafür. Nur muss man 100%ig darauf konzentriert sein. Und jetzt frage ich euch: Wie kommt sowas? Ich weiß, dass ich nicht der einzige bin, ich kenne da noch jemanden... Um nur keine Leute anzustiften sich lustig zu machen: ich habe alle SAW-Teile gesehen und grinse nur müde drüber und bin abgehärtet. Es geht hier somit nicht um das reine Sehen oder Hören, es geht hier nur um die Vorstellung, dass man es selber so hat.

Ich weiß nicht, ob es sich um eine Überlastung des Gehirns handelt. Es gibt für Agenten spezielle Lampen, die wild flackern, mit denen man Menschen außer Gefecht setzen kann, indem ein wildes Geblinke dafür sorgt, dass einbem übel wird. Laut dem Vorführer schafft das Gehirn es nicht, die Informationen der blinkenden Lampe zu verarbeiten und einem deshalb schlecht wird.

Ich denke da an eine ähnliche Sache, weiß es aber nicht.

Ich hoffe, ihr kennt so etwas ebenfalls und wisst darüber Bescheid, warum sowas passiert.

Über sachliche Antworten freue ich mich sehr. Vielleicht gibt es hier sogar einen Arzt oder Psychologen, der sich damit auskennt und darf sich gerne zu erkennen geben ;-)

Gehirn, Ohnmacht, Symptome, Bewusstlosigkeit, Überlastung, Kreislaufstörung
3 Antworten
Körper oder Psyche - Was ist nur mit mir los?

Hallo! Ich habe in letzter Zeit (mal wieder) ein großes Problem. Ich fühle mich ständig "krank" und habe das Gefühl es stimmt etwas nicht. Angefangen hat es schon vor Monaten damit, dass ich oft das Gefühl hatte mir ist etwas schwindelig, oft in Verbindung mit plötzlichen Hungerattacken, außerdem oft ein Gefühl von schwer Luft bekommen. Damals wurden 2x Ruhe-EKG gemacht und Blutzucker gemessen, dann Tropfen wegen verdacht auf Magenschleimhautentzündung, wegen der Luft zum Lungenfacharzt, Lunge ist alles bestens.

Da das Schwindelgefühl immer wieder da schickte mich mein Arzt zum Neurologen. Nichts auffälliges zu erkennen, zur Sicherheit ein cMRT, auch ohne Auffälligkeiten. Da auch häufiges Herzstolpern dazu kam insbesondere bei Belastung zum Kardiologen. Herz-Ultraschall + Belastungs-EKG alles Bestens, laut Kardiologe ein gesundes Herz.

Vor einem halben Jahr hatte ich nach einer langen Grippe schonmal häufiges Herzstolpern, schnell außer Atem etc. außerdem häufige Schweißausbrüche. Auch damals Kardiologe, Blutbild, Schilddrüsenwerte etc. alles gut.

Mittlerweile weiß ich nicht mehr weiter. Ich habe insbesondere morgens vor der Arbeit so oft das Gefühl mir geht es total schlecht, das Gefühl mir ist schwindelig, das Gefühl mein herz schlägt unruhig / komisch, oft ein beklemmendes Gefühl in der Herzgegend, oft Herzstolpern, dazu kommen dann teilweise totale Panickattacken und Angst auf der Arbeit könne irgendwas passieren (Herzinfarkt etc.). Bin daher sehr oft zum Arzt in letzter Zeit, sehr oft krankgeschrieben worden und meistens war es in der Zeit zuhause besser. Mittlerweile treten zwar auch hier häufiger BEschwerden auf, aber meistens wenn ich zuhause bin am besten noch in Gesellschaft geht es. Die letzten Tage habe ich häufiger mal das Gefühl gehabt mein Kreislauf macht schlapp, aber immer nur in Situationen draußen wo ich Angst hatte gleich passiert was. Z.B. als ich im Zug saß, die ganze Zeit das Gefühl mir ist komisch, und was ist wenn jetzt wirklich was passiert? Nach einem Bahnhof als ich wusste ab jetzt sind es 2 Stunden ohne Halt habe ich richtig Panik bekommen.

Ich weiß einfach nicht weiter, ist das die Psyche oder stimmt mit mir doch etwas nicht? Ich habe echt Angst.

Vor einigen Jahren (ca. 4-5 Jahre her) hatte ich mal eine Phase mit ständigen "Herzproblemen", mehrmals in Notaufnahme, mehrere Kardiologen, alles ohne Befund. Habe das dann wieder gut in den Griff bekommen und lange keine BEschwerden gehabt.

Aber jetzt eben wieder verschiedenste Symptome, die sich immer sehr "echt" anfühlen, insbesondere das Gefühl Kreislaufstörungen zu haben. Allerdings sind das oft nur so kurze Attacken wo ich denke mein Kreislauf macht gleich schlapp und dann geht es wieder.

Was soll ich nur machen? Lohnt es sich nochmal einen Arzt aufzusuchen der gründlicher guckt oder eher an der Psyche arbeiten?

Danke schonmal für jede Hilfe und jeden Tipp!

Gesundheit, Herz, gefühle, Gehirn, Körper, Psyche
4 Antworten
totale schlaflosigkeit.....Hilfeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Seit etwa 5 monaten leide ich plötzlich von einen Tag auf den anderen an totale Schlafstörungen mit totaler Schlaflosigkeit, soll bedeuten, dass ich seit 5 monaten keine einzige Nacht bis auf ein paar kleine Ausnahmen jemals schlafen konnte.

Ich welze mich die ganze Nacht herum, und schlafe wortwörtlich keine einzige Minute.

das Resultat ist, dass ich jeden Tag vollkommen Fertig bin und teilweise nichtmal mehr weis wo links und rechts ist, begleitet wird das ganze von einer totalen Gereiztheit und immer größer werdenden hochgradige Aggressivität und Unwohlsein verwirrtheit etc...

Als das ganze begann hatte ich nach ca 2 Wochen totaler Schlaflosigkeit das totale Knock out, bedeutet mir ist schwarz vor den Augen geworden und ich war weg.

Als wir da im Krankenhaus waren meinten die aus klinischer Sicht, ist alles bestens ( Blutwerte, Schilddrüse etc..), und das es sich um ein psychisches problem handeln muss. der Arzt hat mir dann "15 Tropfen PSYCHOPAX" vor dem schlafengehen verschrieben und schickte mich nach Hause. Das ermöglichte mir ca 2-3 Stunden zu schlafen, war aber immer nur ein leichter Schlaf.

Mittlerweile übernachte ich sogar bei meiner Mutter im Haus, wo beste Schlafverhältnisse herschen ( ruhig etc...)

Doch es klappt nicht.....

ich achte auch auf die nebensächlichen Dinge, nichts aufputschendes vor dem Schlafen gehen, trinke keinen Kaffee mehr etc...

Diverse haushaltsmethoden wie Milch mit Honig etc.. und Entspannungsübungen sind ebenso sinnlos.

teilweise habe ich denke ich sogar schon große Angst vor dem Bett, zittere Richtig, unn Schwitze sehr stark, ich weis echt nicht mehr weiter

Ich bin schon so verzweifelt , dass ich nicht mehr weis wies weitergehen soll..

Des Weiteren denke ich mir, dass es das doch garnicht geben kann, jedes mal nach einer schlaflosen Nacht total fertig zu sein, saumüde, und kaum liegt man im Bett, sind die Augen weit offen.der Körper muss doch irgendwann mal schlafen und Ruhe haben, das kann doch nicht lange gut gehen.....

ich war nun beim hausarzt der verschrieb mir den nächsten Dreck 0,5mg Xanor.

Wie geht das nun weiter gehen?

Schlaf, Gehirn, Neurologie, Psyche, Schilddrüse, Vergiftung
6 Antworten
Habe ich etwas "im Kopf" oder bilde ich es mir ein?

Hallo!

Ich habe nun schon längere Zeit ein Problem. Eine Zeit lang habe ich immer wieder plötzlich starken Hunger bekommen und in Verbindung damit auch oft schwitzige Hände, Nervös, manchmal das Gefühl mir wird schwindelig und ich bin neben der Spur. Habe immer die Angst gehabt Diabetes o.Ä. Nun hat mein Arzt EKG gemacht und auch Blutzucker gemessen, er sagt definitiv kein Diabetes (auch frühere Blutbilder, das letzte im Dezember waren einwandfrei).

Nun habe ich immer noch häufiger mal das Gefühl mir ist oft schwindelig bzw. ich schwanke etwas. Habe dann das Gefühl ich bin etwas "benommen", habe manchmal das Gefühl das Gleichgewicht fehlt, die ganze Zeit das Gefühl mein Kreislauf macht gleich schlapp, ich kippe gleich um etc. Auch hin und wieder Kopfschmerzen. Nicht schlimm, nur hier und da immer mal ein Stechen und drücken. Könnte aber auch vom nacken kommen, dieser und Schultern sind generell sehr verspannt.

Mein Hausarzt hat mich nun zum Neurologen geschickt, dieser hat allgemeine Tests gemacht und den Gleichgewichtsnerv gemessen. Er konnte nichts auffälliges finden will aber zur sicherheit noch ein MRT vom Kleinhirnbrückenwinkel machen.

Die Symptome sind sehr oft nicht da, besonders wenn ich abgelenkt bin. Wenn ich beschäftigt bin, Gesellschaft habe etc. dann ist nichts da bzw. meistens nichts. Je mehr ich alleine bin und dran denke desto mehr wird es.

Habe große Angst etwas im Kopf/Gehirn zu haben. Vor allem etwas woraus z.B. etwas wie ein Schlaganfall mit bleibenden Schäden entstehen könnte. Seit dem achte ich auch extrem auf alles am Kopf. Vor allem Dinge wie mal das Pochen der Halsschlagader (was ja mal vorkommt...) oder wenn ich beim Duschen die Gefäße an der Schläfe fühle mache ich mir immer gleich Sorgen ob das normal ist, ob die nicht zu stark spürbar sind, irgendwas platzen etc könnte.

Sind meine Sorgen berechtigt? Mache ich mich einfach zu verrückt? Passt das zu Erkankungen im Kopf? Oder eher die Psyche?

Psyche ist bei mir nichts neues in dem Punkt. Vor einigen Jahren hatte ich lange lange Zeit immer Herzangst bzw. verschiedenste Herzsymptome, eine Zeit lang dauernde Bauchschmerzen, eine Weile oft schlecht Luft bekommen aber eher nur eingebildet.

Alles war bisher ohne einen Befund und ohne Ursache. Wenn da wirklich was im Kopf wäre würde sich das dann deutlicher zeigen? Bzw. der Neurologe sowas bei den einfachen Untersuchungen feststellen?

Würde mich über Antworten freuen, ich möchte nicht wieder nur durch meine Angst mich total verrückjt machen wie bei den damaligen Herzsymptomen.

Vielen Dank!

Angst, Angststörung, Gehirn
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Gehirn

Komisches Gefühl in linker Kopfhälfte- was ist das?

7 Antworten

Geht die Lähmung nach einem Schlaganfall wieder weg?

18 Antworten

Piercing im Ohrknorpel. ist eine entzündung sehr gefährlich?

6 Antworten

Wer hat Erfahrung mit Ginkgo-Tabletten?

6 Antworten

HWS Durchblutungsstörungen

4 Antworten

Wieso knackt mein Hinterkopf?

3 Antworten

An der Schläfe sticht es wie sau aber nicht kontinuerlich?

3 Antworten

Wie wahrscheinlich ist es, dass sich ein Schlaganfall wiederholt?

8 Antworten

Wie hoch sind die Heilungschancen bei Hirnmetastasen nach Brustkrebs?

8 Antworten

Gehirn - Neue und gute Antworten