Gehirnerschütterung - nach 11 Tagen weiterhin Beschwerden?

Guten Tag,

ich bin Mitte 20, gesundheitlich in sehr guter Verfassung und hatte vor 11 Tagen eine Gehirnerschütterung (starker Sturz gegen einen Stahlträger + Sturz auf den Boden). Leider habe ich die Gehirnerschütterung zunächst nicht für voll/ernst genommen und erst nach 24h einen Arzt aufgesucht. Die erste Woche war eine ziemliche Qual (Schwindel, Benommenheit, Appetitlosigkeit, starke Kopfschmerzen etc.). Dennoch wurde sich GEGEN ein MRT/CT entschieden. Ich suchte einen weiteren Arzt auf aber auch hier hieß es, ich hatte eine Gehirnerschütterung und muss mit den Folgeschäden noch ein wenig leben, vor allem, weil ich in den ersten 24h nicht absolute Ruhe aufgesucht habe.

Heute ist Tag 11 und ich spüre immer noch (hin und wieder) ein Stechen in meinem Kopf. Nicht sonderlich schmerzhaft aber vorhanden. Es fühlt sich ein bisschen an, als würde es "brennen". Hinzu kommt, dass ich, sobald ich mein Gehirn belaste (ich war die letzten beiden Tage jeweils 2-3h auf Arbeit), meine Sicht etwas benommen wirkt/ich verschwommener sehe und schnell erschöpft bin (ich gehe jetzt auch wieder ins Bett). Außerdem verspüre ich ein leichtes "knacksen" auf den Ohren.

Insgesamt war ich jetzt 4x beim Arzt. Der Pupillentest + mein Blutdruck waren jedes Mal in Ordnung. Dennoch mache ich mir natürlich Sorgen, da es sich eben um Kopf/Gehirn handelt. Meine Recherchen im WWW waren leider auch mit sehr vielen Sichtungen von "Horrorgeschichten" verbunden.

Letztlich verbessern sich die Beschwerden jeden Tag ein kleines Bisschen. Dennoch werde ich das Kopfkino einfach nicht los, dass dieses brennen/stechen eine kleine Hirnblutung ist, die sich auch immer wieder auf mein Sehfeld auswirkt + Benommenheit auslöst. Auf der anderen Seite sollte ich den Ärzten (da ich eben nicht nur bei einem war) vertrauen.

Dennoch wollte ich versuchen auf etwas Feedback zu stoßen. Ich weiß, eine Ferndiagnose ist nicht möglich. Aber vllt gibt es ja ähnliche Erfahrungsberichte oder gut gemeinte Ratschläge.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit :)

Gehirn, Hirnblutung, Benommenheit, Gehirnerschütterung
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Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

Durchblutung, Gehirn, Halswirbelsäule, HWS, Schlaganfall, Schwindel, Halswirbel
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MRT bei Gehirnschwellung?

hallo, mein mann hat vorletzte woche auf grund eines unbemerkten herzinfartes 2 stands bekommen und sollte donnerstag entlassen werden. in der nacht zum donnerstag hat sich einer der neuen stands durch ein blutgerinsel zugesetzt. sein bettnachbar bemerkte zwar das was nicht in ordnung war und rief die schwester. man weiss aber nicht wie lange mein mann schon in diesen zustand war. die ärtzte haben ihn, laut derer aussage, eine stunde lang reanimiert und hatten sehr wenig hoffnunf. mein mann war einen tag im künstlichen koma und wurde auf 36 grad herunter gekühlt. samstag wurde dann langsam das narkosemittel heruntergedreht ...er sollte wach werden. das einzigste was anders war, dass er seine augen ein wenig offen hatte, aber die pupillen schauten nach oben. eine ärtztin meine wir könnten ihn auffordern uns ein zeichen zu geben. das taten meine tochter und ich dann auch ...wir sind fest der meinung er hätte auf unsere bitte hin mit einem auge geblinselt. in der folgenden nacht hatte er dann einen schweren rückfall ...8kann ich jetzt nicht genaueres zu sagen, denke einen kreislaufzusammenbruch. er kam dann an die dialyse und die kühlung war weg. er bekam leichtes fieber ...38,4 grad als wir gingen. er hat auch kein zeichen mehr gegen, seine augen waren halb zu. ausser, dass eine pupille sie under den lied bewegte, das war zuvor nicht. gestern wurde ein mrt vom kopf gemacht weil er immer noch im koma liegt. die ärzte sagten uns, dass sein gehirn angeschwollen sei und der größte teil geschädigt sei und er in dem zustand bleibt in diesem er sich jetzt befindet. Obwohl es mir gestern so erschien, dass er auch durch seinem mund atmet weil er mit den lippen so ägnlich tat als ob er pustete ...also ausatmete. heute morgen sagt eine ärztin auch, dass er teilweise selber atmet, was ja eigentlich meine beobachtung von gestern bestätigt. meine frage ist nun: kann das mrt denn so zu 100% aussagekräftig sein wenn das gehirn geschwollen ist? ?

in der hoffnung auf antworten, bedanke ich mich im vorraus

Gehirn, Koma, Unterfunktion
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Auswirkung von zyprexa und abilify kombination?

Könnt ihr mir bitte helfen? Ich wurde letztes Jahr 2015 im November wegen einem Nervenzusammenbruchbruch und Depressionen in eine psychatrie eingewiesen da wurde ich zuerst 5 Tage stationär ohne Internet behandelt, mit 15mg zyprexa Frühs und abends nachdem ich dann raus durfte merkte ich nicht das bei mir eine leichte psychose begann ich dachte alle sprechen über mich hören mir zu was ich sage und ich habe Dinge anders interpretiert als sie in Wirklichkeit war das Problem war das ich dachte es sei wirklich real :( 6 Wochen wurde ich mit zyprexa behandelt und danach meinte meine Ärztin das sie mir die abilify spritze 400mg mir ans Herz legen würde das die sehr wichtig sei und da ich drogen abhängig war sagte sie noch dazu das sie 300 Euro kostet und hat mich 5 Tage lang versucht zu überreden bis es klappte ... Nach der spritze war ich total sauer auf die Klinik und bin sofort am nächsten Tag raus dort leider habe ich nach 2 Monaten sozusagen Februar 2016 wieder begonnen cannabis zu rauchen täglich so dass ich zum ersten Mal davon im Mai eine schizophrene psychose erlitt und wieder in die Klinik kam die dann mit zyprexa mich zwar runtergebracht haben (3wochen und leider abrupt abgesetzt) von den Wahnvorstellungen oder weil ich mal nachdenken konnte doch haben sie im Endeffekt alles nur noch schlimmer gemacht jetzt ist meine psychoakustik gestört und ich höre jeden früh stimmen und habe denkstörungen seit knapp 6 Wochen.

Wisst ihr was die da oben letztes Jahr mit meinem Körper angestellt haben bzw. Welche Diagnose dies ist? Ist ja eine medikamenten induzierte psychose letztes Jahr gewesen und dieses Jahr eine drogen induzierte und geht die psychoakustik wieder in Ordnung? Wenn ich Wörter höre denkt mein Kopf unwillkürlich die Wörter nach so kann ich nicht mal richtig Fernseher kucken oder entspannen :/ Was geht da in meinem Körper vor ist das eine autoimmunerkrankung ? Ich muss ja erst das Problem finden und behandeln und hoffentlich heilen Und stimmt die Theorie das sich der Körper von den neuroleptikas erholt und das Gehirn sich nach bis zu 5 Jahren von der schizophrenie regeneriert? Bitte helft mir ich will einfach nur wieder gesund werden ich bin 19 Jahre alt und meine Freundin ist schwanger und bekommt Dezember ihr Kind und ich bin zurzeit für jeden eine Belastung keiner hilft mir mit Infos und das Internet ist manchmal zu unseriös

biologie, Gehirn, Neurologie, psychose, Schizophrenie, Gewebe
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Übelkeit, Schwindel, Druck im Kopf, schwach, usw. seit Ende Februar?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Lebererkrankung), Nichtraucherin, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft CardioWorkout oder gehe Joggen.

Für meine Beschwerden seit Februar hat man immer noch keine Ursache gefunden. (Bitte schaut meine anderen "Fragen" an) Ich war im Mai beim Hausarzt und er schob alles auf die Psyche. Ich musste zum Psychologen und als ich ihm erzählte, dass mir immer wieder schlecht ist, schwindelig, brennen im Kopf, komisches Herzrasen, Überempfindlichkeit, in 2 Monaten 10kg abgenommen und sehe dreifach auf dem linken Auge, schickte er mich zurück zum Hausarzt.

Mittlerweile kann ich fast nichts mehr machen, weil mir so häufig schlecht und schwindelig wird, auch beim stillsitzen.

Anfangs Juni war es am schlimmsten. Ich lief zurück nach Hause und es wurde mir richtig schwindelig, schlecht und hatte brennen im Kopf. Ich setzte mich hin, aber es ging nicht weg, also lief ich weiter. Es war die absolute Hölle. Ich hatte das Gefühl ich kippe gleich um. Zu Hause ging es immer noch nicht weg! Ich war so erschöpft davon.

Seitdem bin ich oft im Bett, wo es mir bessergeht, sobald ich wieder aktiv bin, wird es schlimmer. Der Auslöser habe ich nicht herausgefunden.

Heute Morgen wachte ich auf und mir ging es gut, dann stand ich auf, ging auf die Toilette und wieder ins Bett und es wurde mir wieder schlecht…!?

Alle Bluttests waren in Ordnung. Das MRT vom Kopf sah in Ordnung aus, ausser den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen.

Ich habe ein 7Tage EKG gemacht und man hat das Herzrasen erwischt. Der Kardiologe sagt es sei Reentry Tachykardie und könnte es mit einem kleinen Eingriff stoppen. Ich bin froh, das Herzrasen vielleicht abzuklären, aber die anderen Beschwerden haben soviel ich weiss keinen Zusammenhang. Und das sind meine wesentlichen Probleme.

Viele finden, dass es psychisch ist. Ich schliesse es nicht aus, aber ich sehe es als sehr unwahrscheinlich, weil es mir sehr gut ging und die Beschwerden standen immer wie mehr im Weg.

Ich bleibe aber trotzdem aktiv und mache Yoga, gehe spazieren, wenn es geht und zeichne viel.

Ende Januar habe ich mir ein kleines Tattoo stechen lassen direkt neben dem Hormonstäbchen. Reagiere ich auf das Tattoo? Oder plötzlich Probleme mit dem Hormonstäbchen (seit 2 Jahren drin)?

Im November hatte ich einen Treppensturz und fiel direkt mit dem Rücken auf die Treppenstufenkante (untere Brustwirbelsäule). Ich ging nicht zum Arzt aber hatte bis Januar Schmerzen, jetzt nur noch wenig. Meine Schmerztoleranz ist hoch, also weiss ich nicht, ob ich dort etwas verletzt habe? Ich hatte Schwellungen bei der Wirbelsäule und dachte es sei eine Rippenprellung. Wegen den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen habe ich an einen Liquorverlust gedacht. Könnte das möglich sein, nach einem halben Jahr? Meine Knochendichte ich auch etwas tief.

Meine Frage ist halt immer noch, was kann es sein??? Kann es wirklich vom Herz kommen?

Herz, Gehirn, Schwindel, Übelkeit, Wirbelsäule, Verhütungsmittel
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Verletzung des Gehirns (SPrachzentrum)?

Also, ich kann seit 1nem Monat nicht mehr richtig sprechen. Das äußert sich so das ich manchmal verwaschen Rede und meine Sätze abbreche. Manchmal is es besser manchmal schlechter. Ich versuch mich halt kurzzufassen in letzter Zeit so fällt es auch nicht auf.

Ich kann mir nicht erklären woher das kommt. Eine Idee war das ich beim Snowboard fahren beim Abrollen meien Kopf zu stark erschüttert habe (kein Kontakt mit dem Boden oder Schnee) und das vlt mein Sprachzentrum beschädigt wurde. Den Symptomen nach das broca zetrum.

Nach dem Sturz war ich nicht bewusstlos und hatte auch keine Schmerzen aber das mit dem reden ha in dem Zeitraum angefangen. Ich bin darufhn zum Arzt und er hat neurologische test gemacht. Er meinte alle wäre super und ich sollte mir keine Sorgen mache. Als es nach ner weiteren Woche nicht besser wird bin ich nochmal hingegangen und wurde wieder als komplett gesund abgestempelt. Also habe ich mich entschlossen in die Notaufnahme zu gehn. Ich habe Kopfschmerzen vorgetäuscht das sie mich überhaupt untersuchen. Sie habe ein CT gemacht und bis auf ne harmlose Zyste nichts gefunden.

Daraufhin hab ich ein Termin für ein MRT gemacht. Das hatte ich nun gestern und auch ohne Auffälligkeiten.

Was ist mit mir los?

Zu mir: Ich bin männlich 19 Jahre alt und bin 2 sprachig aufgewachsen. Probleme mit dem sprechen hatte ich nie, ich bin eigentlich ein selbewuster Mensch der sehr gerne Vorträge hält. (Eigentlich). Aber dieses sprechproblem macht mich sehr fertig und ich hab auch Angst das das für immer bleibt

Gehirn, Neurologie
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Körper oder Psyche - Was ist nur mit mir los?

Hallo! Ich habe in letzter Zeit (mal wieder) ein großes Problem. Ich fühle mich ständig "krank" und habe das Gefühl es stimmt etwas nicht. Angefangen hat es schon vor Monaten damit, dass ich oft das Gefühl hatte mir ist etwas schwindelig, oft in Verbindung mit plötzlichen Hungerattacken, außerdem oft ein Gefühl von schwer Luft bekommen. Damals wurden 2x Ruhe-EKG gemacht und Blutzucker gemessen, dann Tropfen wegen verdacht auf Magenschleimhautentzündung, wegen der Luft zum Lungenfacharzt, Lunge ist alles bestens.

Da das Schwindelgefühl immer wieder da schickte mich mein Arzt zum Neurologen. Nichts auffälliges zu erkennen, zur Sicherheit ein cMRT, auch ohne Auffälligkeiten. Da auch häufiges Herzstolpern dazu kam insbesondere bei Belastung zum Kardiologen. Herz-Ultraschall + Belastungs-EKG alles Bestens, laut Kardiologe ein gesundes Herz.

Vor einem halben Jahr hatte ich nach einer langen Grippe schonmal häufiges Herzstolpern, schnell außer Atem etc. außerdem häufige Schweißausbrüche. Auch damals Kardiologe, Blutbild, Schilddrüsenwerte etc. alles gut.

Mittlerweile weiß ich nicht mehr weiter. Ich habe insbesondere morgens vor der Arbeit so oft das Gefühl mir geht es total schlecht, das Gefühl mir ist schwindelig, das Gefühl mein herz schlägt unruhig / komisch, oft ein beklemmendes Gefühl in der Herzgegend, oft Herzstolpern, dazu kommen dann teilweise totale Panickattacken und Angst auf der Arbeit könne irgendwas passieren (Herzinfarkt etc.). Bin daher sehr oft zum Arzt in letzter Zeit, sehr oft krankgeschrieben worden und meistens war es in der Zeit zuhause besser. Mittlerweile treten zwar auch hier häufiger BEschwerden auf, aber meistens wenn ich zuhause bin am besten noch in Gesellschaft geht es. Die letzten Tage habe ich häufiger mal das Gefühl gehabt mein Kreislauf macht schlapp, aber immer nur in Situationen draußen wo ich Angst hatte gleich passiert was. Z.B. als ich im Zug saß, die ganze Zeit das Gefühl mir ist komisch, und was ist wenn jetzt wirklich was passiert? Nach einem Bahnhof als ich wusste ab jetzt sind es 2 Stunden ohne Halt habe ich richtig Panik bekommen.

Ich weiß einfach nicht weiter, ist das die Psyche oder stimmt mit mir doch etwas nicht? Ich habe echt Angst.

Vor einigen Jahren (ca. 4-5 Jahre her) hatte ich mal eine Phase mit ständigen "Herzproblemen", mehrmals in Notaufnahme, mehrere Kardiologen, alles ohne Befund. Habe das dann wieder gut in den Griff bekommen und lange keine BEschwerden gehabt.

Aber jetzt eben wieder verschiedenste Symptome, die sich immer sehr "echt" anfühlen, insbesondere das Gefühl Kreislaufstörungen zu haben. Allerdings sind das oft nur so kurze Attacken wo ich denke mein Kreislauf macht gleich schlapp und dann geht es wieder.

Was soll ich nur machen? Lohnt es sich nochmal einen Arzt aufzusuchen der gründlicher guckt oder eher an der Psyche arbeiten?

Danke schonmal für jede Hilfe und jeden Tipp!

Gesundheit, Herz, gefühle, Gehirn, Körper, Psyche
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totale schlaflosigkeit.....Hilfeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Seit etwa 5 monaten leide ich plötzlich von einen Tag auf den anderen an totale Schlafstörungen mit totaler Schlaflosigkeit, soll bedeuten, dass ich seit 5 monaten keine einzige Nacht bis auf ein paar kleine Ausnahmen jemals schlafen konnte.

Ich welze mich die ganze Nacht herum, und schlafe wortwörtlich keine einzige Minute.

das Resultat ist, dass ich jeden Tag vollkommen Fertig bin und teilweise nichtmal mehr weis wo links und rechts ist, begleitet wird das ganze von einer totalen Gereiztheit und immer größer werdenden hochgradige Aggressivität und Unwohlsein verwirrtheit etc...

Als das ganze begann hatte ich nach ca 2 Wochen totaler Schlaflosigkeit das totale Knock out, bedeutet mir ist schwarz vor den Augen geworden und ich war weg.

Als wir da im Krankenhaus waren meinten die aus klinischer Sicht, ist alles bestens ( Blutwerte, Schilddrüse etc..), und das es sich um ein psychisches problem handeln muss. der Arzt hat mir dann "15 Tropfen PSYCHOPAX" vor dem schlafengehen verschrieben und schickte mich nach Hause. Das ermöglichte mir ca 2-3 Stunden zu schlafen, war aber immer nur ein leichter Schlaf.

Mittlerweile übernachte ich sogar bei meiner Mutter im Haus, wo beste Schlafverhältnisse herschen ( ruhig etc...)

Doch es klappt nicht.....

ich achte auch auf die nebensächlichen Dinge, nichts aufputschendes vor dem Schlafen gehen, trinke keinen Kaffee mehr etc...

Diverse haushaltsmethoden wie Milch mit Honig etc.. und Entspannungsübungen sind ebenso sinnlos.

teilweise habe ich denke ich sogar schon große Angst vor dem Bett, zittere Richtig, unn Schwitze sehr stark, ich weis echt nicht mehr weiter

Ich bin schon so verzweifelt , dass ich nicht mehr weis wies weitergehen soll..

Des Weiteren denke ich mir, dass es das doch garnicht geben kann, jedes mal nach einer schlaflosen Nacht total fertig zu sein, saumüde, und kaum liegt man im Bett, sind die Augen weit offen.der Körper muss doch irgendwann mal schlafen und Ruhe haben, das kann doch nicht lange gut gehen.....

ich war nun beim hausarzt der verschrieb mir den nächsten Dreck 0,5mg Xanor.

Wie geht das nun weiter gehen?

Schlaf, Gehirn, Neurologie, Psyche, Schilddrüse, Vergiftung
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Ich bin Ratlos!
  • Textvorschau - Hallo zusammen,

Ich bin 25 Jahre alt und habe seit ungefähr einem Jahr, in immer wiederkehrenden Intervallen, Symptome die sich von Ärzten bis jetzt nicht lokalisieren ließen. Diese äußern sich verhäuft in Taubheitsgefühlen in beiden Beinen sowie Armen, einen stechenden Kopfschmerz oder Druck von der linken Hirnhälfte ausgehend ,der sich über die Stirn ausbreitet ( es fühlt sich an als hätte etwas nicht genügend Platz zum ausbreiten) und Muskelzuckungen in verschiedenen Körperregionen .(Manchmal trete ich mit meinem Bein ohne es zu beabsichtigen) In den letzten Tagen verhäuft im Gesicht. Meine Augenlider zucken oder meine rechte Wange ohne das ich irgendwas mache. Zudem manchmal auch einen dicken Hals und ein stechen in der Brust sowie Atemnot , Sehstörungen, Verwirrtheit,Tinitus auf beiden Ohren durchgehend! Mein Leiden lässt mich immer mehr glauben ,es ist bald vorbei mit mir ,da bisher auch kein beschissener Arzt sagen konnte was mit mir oder in mir geschieht was meinen Frust auch verdoppelt! Ich bin eigentlich der Meinung das ich auch ins Krankenhaus gehöre aber NEIN!!! Ich bin ja kerngesund sagt man mir ständig und redet auf mich ein das es alles nur rein psychisch bedingt ist ohne mal einen gründlichen Check an mir durchgeführt zu haben! Mittlerweile gelte ich auch als ein sogenannter Hypochonda . Aber klar doch, wenn ich ständig zu hören bekomme das ich gesund bin wenn ich dann mal im Krankenhaus war wegen dieser diffusen Symptome und ständig weggeschickt werde weil sich die Symptome eben nach einer Zeit wieder legen und medizinisch nichts festgestellt worden konnte, ich aber dennoch weiß mit mir stimmt aber dennoch etwas nicht und die Symptome häufen sich und werden immer intensiver dann ist das kein Grund zur Aufregung!! Kein Grund sich Sorgen zu machen ja ja bla bla ... dann wundert es doch keinen das man dann nach einer Zeit als Hypochonder durchgeht. Es ist ja eigentlich normal wenn man endlich wissen will was Sache ist .....aber man bekommt keine Antwort und so renn ich von Arzt zu Arzt und gehe immer mit noch mehr düsteren Blicken raus. Ich kann auch langsam nicht mehr ! Ich hoffe es findet sich hier jemand der vll eine Ahnung haben könnte was meine Symptomatik anbelangt!

Stress, Gehirn, Neurologie, Psychologe
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Bin ich echt zu dumm für alles?

Hey ich bin es wieder.

Also ich merke gerade wieder, dass ich zu dumm für alles bin und glaube sogar, dass meine "Intelligenz" von Tag zu Tag mehr schwindet. Woran liegt das? Bin ich eventuell krank?

Meine Konzentration besteht auch nicht mehr; nach dem kleinsten Hauch von Konzentration werde ich richtig müde und bekomme ein Benommenheitsgefühl und meine Augen brennen den ganzen Tag über (dachte die ganze Zeit, dass es an meiner Hornhautverkrümmung liegt, allerdings glaube ich eher, dass ein Hirntumor o.ä dahinter steckt).

Auf jeden Fall komme ich jetzt auf meine Hauptfrage zurück: Wieso bin ich zu doof für alles? Egal was ich mache, egal was ich anfasse, es geht immer alles schief und ich mache Fehler, egal bei welcher Tätigkeit. Entweder gelingt mir etwas gar nicht oder es haben sich massenhaft Fehler eingeschlichen. Habe auch keine Ahnung was ich später erlernen möchte, da ich einfach keine Stärken besitze und ich in meinem späteren Beruf doch eh alles falsch machen werde. Es ist auch nicht so, dass ich mir das alles einbilde, sondern werde jeden Tag aufs Neue davon überzeugt, dass ich nix kann. Erst kürzlich bin ich zum zweiten Mal durch die praktische Führerscheinprüfung geflogen, was ich eh schon vorher wusste, aber trotzdem ist es irgendwie ein Schock und ein drittes,viertes,fünftes Mal werden folgen (bzw. habe ich mir geschworen, dass ich nach dem dritten Mal komplett aufhören werde und mir ist das egal wie viel Geld ich dafür ausgegeben hab, denn ich werde mich nicht noch mehr durch diese schei* Fahrschule zerstören). Woran liegt es, dass ich vollkommen dumm und unfähig in jeder Lebenslage bin? Gibt es irgendeine körperliche Krankheit, die sowas auslösen kann? Ich muss dazu erwähnen, dass ich auch einen Hass auf Alles und Jeden habe, da jeder Mensch immer einen korrigieren und seinen Senf dazugeben muss.

Liebe Grüße

ottaro

Gehirn, Leistung
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Paracodin Alkohol Hirnschaden?

Hallo liebe gesundheitsfrage community, Vor einiger zeit wurde mir procodin aufgrund von starkem husten von meinem Arzt verschrieben. Um einige Sachen im vorraus klar zu stellen: Ich nehme keine drogen, hab in meinem Leben auch nie welche genommen und in diese Präkere lage habe ich mich eher aus zufall gebracht und nicht durch die absicht davon high zu werden. Mir ist bewusst, das codein in hohen dosen high macht und da Drogen mir nicht zu sagen hatte ich auch keinerlei verlangen danach mehr hustensaft zu nehmen als mein Arzt mir geraten hat. Dieser kurze Text ist einfach nur aus dem Grund da um die Kommentare wie "Was ein junkie" usw... vorzubeugen. Da dies nun geklärt währe möchte ich mich meiner Frage widmen: Ich habe an dem Abend, als ich meinen Hustensaft zum ersten mal genommen hab leider den Fehler gemacht, eine 0.5L Dose Bier zu trinken. Ich wahr mir nicht bewusst, das der Alkohol überhaupt mit dem Hustensaft wechselwirkt und erst recht nicht so heftig. Ich fühlte mich nach einer Dose schon gut angetrunken was unüblich für mich ist. Daraufhin beschloss ich jeglichen weiteren Alkoholkonsum zu unterbinden. Ich bin ein sehr paranoider Mensch was meine geistige Gesundheit angeht und habe heute gelesen, das ein Mischkonsum von Paracodin mit Alkohol die psychomotorische Leistungsfähigkeit stark vermindern kann (hier hab ich das gelesen: http://www.onmeda.de/Medikament/Paracodin+N-Tropfen--nebenwirkungen+wechselwirku...). Dies beunruhigt mich jetzt mehr als mir lieb ist weshalb ich fragen möchte ob dies bleibende Folgen sind oder sich nur auf die Zeit beziehen, in der das Paracodin im Körper ist? Falls es für die Beurtelung relevant ist ist noch zu erwähnen das ich die Minimaldosis von Paracodin, welche 16 Tropfen ist, auf ärztliche Anweisung genommen habe.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen denn seit dem habe ich so das Gefühl das in meinem Kopf etwas kaputt ist, wie gesagt, das könnte auch der Placebo effekt sein weil ich immer schon ziehmlich paranoid um meine geistige Gesundheit und kognitive Leistungsfähigkeit bin.

Husten, Alkohol, Gehirn
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MRT Schädel.....

Hallo, habe schon seit mehreren Monaten neurologische beschwerden, wie kribbeln in den füßen, schwindel, verschwommenes sehen und brennende Haut.

Es wurde eine leichtgradige nervenleitveränderung festgestellt, die antwort darauf war: "Treiben sie mehr sport und ernähren sie sich gesund". EEG war unaffällig, wegen dem schwindel bin ich zur weiteren abklärung zum HNO der ein MRT Schädel zur weiteren abklärung der symptome veranlasste.

Der Befund des Radiologen lautet wie folgt:

Auf beiden Seiten unauffällige darstellung des Nervus vestibulocochleares und des Nervus Facialis, die ungehindert durch den freie Kleinhirnbrückenwinkel in den lebervenen meatus acosticos internus ziehen. Im Verlauf dieser Nerven sind unter Kontrastmittelgabe keine pathologischen Mehranreicherungen erkennbar. Auf beiden Seiten stellen sich regulär bogengänge und Cochlea da. Insgesammt unafälliges signalverhalten der schläfenbeinstrukturen. Regelrechte Gyrierung von groß- und Kleinhirn bei der Schädelkalotte glatt anliegenden Hemisphären. Normal weites Ventrikelsystem, das sich in mittelständiger Lage befindet unaufällige weite der basalen likorräume. Läsionen mit auffalendem singnalverhalten oder phatologischen Enhancement sind im bereich von Großhirn, Kleinhirn nicht auszumachen. Lediglich in T 2 w und in flair einzelde punktförmige signalalterationen im subkortikalen Marklager Abschnitten beider großhirnhemisphären im sinne unspezifischer White-Matter-lesions.

In der DWI-sequenz kein Nachweis eines diffusionsgestörten Areales. Zarter basaler gefässkranz unaufallige sellaregion. Unaffällige orbitae mit symmetrischer konfiguration der Augenmuskulatur und regelrechterm verlauf der Nervi optici.

Beurteilung:

Unauffälliger Kernspin Befund des Neurokraniums. Kein Nachweis eines Intrakraniell gelegenen tumorösen prozesses, insbesondere keine raumfordernder prozess im Keinhirnbrückenwinkel. Auch sonst kein entzündlicher oder Tumorverdächtiger Prozess der schläfenbeistrukturen.

....Aber was sind dann diese white-matter-lesions ? ist jetzt schlimm muss ich mir da soregn machen ? trotz unnaufälligen gesamtbefund ?

Ich bitte um Übersetzung Vielen lieben dank im voraus.

Gehirn, Kopf, MRT, Radiologie
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Nach Tavor gehirnerkrankung??

Liebe Community, ich habe eine Freundin die sehr erkrankt ist..Sie hat in der Klinik aus Ihrer Sicht Ihren Werdegang beschrieben und den möchte ich hier anonym veröffentlichen mit der Hoffnung das vielleicht jemand helfen kann und/oder man Gleichgesinnte findet..

****Ich bin zur Zeit in der Vitos Klinik Giessen und das ist die dritte Klinik in der ich aufgenommen wurde..Und bisher lief alles erfolglos.Ich leide seit Jahren an Deppressionen, das wirkt sich wie folgt aus: Ich hatte keine Lebenslust mehr, war Lebensmüde, antriebslos, keine Lust auf nix. Das hat sich so stark zugespitzt, dass ich im Juli zu einem Neurologen gegangen bin, der hat mir Citalopram (15mg) verschrieben. Mit jedem Tag der Einnahme wurde mein Zustand immer schlimmer. Habe das Gefühl gehabt wahnsinnig zu werden und den Verstand zu verlieren. Am 8. Tag war es so schlimm, dass mein Ehemann mich in die Klinik gefahren hat. Dort hat man mir das 1. Mal Tavor gegeben und ich wurde direkt in die Vitos Herborn überwiesen. Dort wurde mir Tavor fest angesetzt, 3x 0,5 mg/Tag. Nach einigen Wochen wurde das Tavor abrupt abgesetzt. Danach hatte ich richtige Entzugserscheinungen. Ich habe rumgeschrien, ich bin verrückt geworden, ich wurde in einem Zimmer eingesperrt, wurde eiskalt abgeduscht, musste barfuss im Schnee laufen usw. Das hat alles nix geholfen. Bei mir wurde auch ein Aneurysma entdeckt das meine Angstzustände verschlimmert hat. Mir wurde wieder Tavor gegeben und es wurde dann ausschleichend abgesetzt über mehrere Wochen. Ich bin wieder verrückt geworden und hab wieder rumgeschrien und randaliert über mehrere Wochen. Mich konnten keine Mittel mehr beruhigen. Danach kam ich in die geschlossene Anstalt. Der Zustand verbesserte sich nicht obwohl ich sämtliche Medikamente bekommen hatte. Im Juli 2013 wurde ich dann in diesem Zustand entlassen. Daraufhin bin ich in die nächste Vitos Klinik. Doch dort konnte mir auch keiner helfen. Habe mich selbst entlassen und hatte dann ca. zwei Wochen bei meinen Eltern gelebt. Der Zustand war so schlimm das ich eine Überdosis Mirtacapim und Carbamazepin nahm. Mir wurde der Magen ausgespült und bin dann in die nächste Vitos Klinik gekommen. Ich weiss das Tavor Gehirnschaden anrichten kann und befürchte das dies mit meinen GABBA-Rezeptoren zu tun hat...Ich könnte mich nur umbringen und bin ständig in einer Daueranspannung. Ich spüre das in meinem Kopf was nicht stimmt..Das Tavor hat irgendwas kaputt gemacht..Bis jetzt wurden folgende Untersuchungen gemacht: MRT, EEG, EKG, Blut- und Urinabgabe..Bisher wird nix festgestellt. Ich bin mir sicher das irgendwas in meinem Gehirn was zerstört ist..Bei mir wurde nie nach neurologischen Schäden nachgeschaut...Alle meinen ich hätte Deppressionen...Es ist kaum auszuhalten meinen Zustand..Diesen Dauerzustand erlebe ich seit August 2012. Ich hoffe das vielleicht irgendjemand weiss wie man meiner Freundin helfen kann..Oder jemand der sowas auch erlebt hat...Es ist sehr dringend..Bitte meldet euch wenn ihr helfen kö

Gehirn
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