Angst vor Gehirntumor? EEG und Sehnervtest unauffällig?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Eine wiederholte Anmerkung zum Thema Hirntumor:

1. Wenn ein Tumor Kopfschmerzen verursacht, ist der Schädeldruck stark angestiegen. Dieser Druck verursacht für gewöhnlich Strukturschäden des Großhirns- Singulierte Kopfschmerzen ohne weitere neurologische Symptome (je nach Lokalisation Sehstörungen, Missempfindungen, Lähmungen etc.) sind ein sehr seltenes Erstsymptom eines Hirntumors.

2. Der Kopfschmerz, der bei Tumoren auftritt, unterscheidet sich subjektiv von Spannungskopfschmerzen und Migräne: Meist tritt er nachts auf, erreicht seinen Höhepunkt in den frühen Morgenstunden und verliert im Laufe des Tages an Intensität. Er wird mit der Zeit immer stärker (also ist eine schleichende, über Wochen, Monate andauernde Schmerzzunahme typisch, kein plötzliches Einsetzen) und wird von Tumorpatienten als "anders", "neu" und "fremd" beschrieben- Schmerzen, die aus einem Schädeldruckanstieg resultieren, wirken immer alarmierend und ungewöhnlich.

3. Sehr viele Patienten haben Kopfschmerzen; und viele davon haben Angst vor einem Hirntumor; Meine Empfehlung: Entspannen Sie sich und vergessen Sie den Schmarren. Das hilft gegen die Kopfschmerzen.

Nein, aber eine endgültige Diagnose bekommst Du erst nach der MRT-Untersuchung.

Bis dahin solltest Du Dich keinesfalls verrückt machen lassen. Bei der Google-Diagnose-Suche landest Du leider immer bei einer Krebsdiagnose..

Da bekommst Du schon eher in diesem Forum eine bessere Antwort, wenn Du Deine genauen Beschwerden angiebst

KOPFSCHMERZEN!!! RATLOS HILFLOS & VERZWEIFELT

Hallo zusammen, es kann sein, dass die frage etwas länger wird also tut mir leid... also ich leide schon seit anfang des jahres immer wieder unter kopfschmerzen. am anfang war es so einmal pro wochen ungefähr und dann wurde es aber immer öfter und ich fing an mich zu übergeben. ich bin dann immer wieder zum arzt gegangen und er hat mir blut abgenommen (war aber unauffällig) und hat dann gesagt ich soll mich mehr bewegen und so. also hab ich angefangen tennis zu spielen was mir auch sehr viel spaß macht. aber es hat nichts geholfen und ich bin immer wieder zum arzt und er hat immer wieder gesagt ja das dauert... irgendwann konnte ich dann nichts mehr essen weil ich es immer wieder ausgebrochen habe und meine oma (sie war ärztin) hat mich dann in eine klinik eingewiesen. dort habe ich mehrere untersuchungen gehabt wie Mrt, eeg und all sowas. aber alles war ohne befund. ich war natürlich sehr erleichtert und wurde zu einer psychologin geschickt, weil sie spannungskopfschmerzen diagnostiziert haben. die psychologin hat dann gesagt ich soll entspannungstechniken erlernen. als ich wieder zu hause war habe ich mir gleich zwei cds mit solchen übungen gekauft. und habe sie von nun an mehrmals täglich angewendet. aber auch das hat nichts geholfen, und es kam schwindel dazu und sehstörungen. auch musste ich immer wieder erbrechen. irgendwann war das erbrochene dann blutig und meine mama hat mich dann nochmal ín eine andere klinik gebracht wo sie eine magenspiegelung gemacht haben, ich atte eine gastritis. aber das sei nur die folge auf das erbrechen sagte man mir außerdem stellte der hno arzt eine chronische mandelentzündung fest und sagte man soll die mandeln entfernen und meine mama hat einen termin für september bekommen. am ende stand folgende diagnose fest: migräne. also bin ich wieder heim., ich sollte mich immer noch mehr bewegen aber es hat NIX geholfen!! irgendwann wurde mir noch schwindliger, ich fiel einfach auf die knie nach vorne, hatte sprachstörungen und war manchmal gar nicht mehr ansprechbar außerdem wurden die kopfschmerzen im liegen wahnsinnig schlimm. also sind wir in die klinik nach heidelberg gefahren. und ich wurde stationär aufgenommen. die ärzte dort meinten ein mrt wäre nochmal dringend nötig weil ich habe eine feste zahnspange und damit würde mann im mrt nichts erkennen. also bekam ich die spange raus und ein neues mrt wurde gemacht. wieder ohne befund, zum glück. sie sagten, das alles käme vom stress und sei eine einfache migräne, ich soll mich einfach mehr bewegen. Aber es hilft alles nix erst wenn ich ziemlich viel novalgin oder so genommen habe konnte ich halbwegs schlafen. das kann doch nicht die lösung seiin!!! ich bin verzweifelt!! jetzt ist der text doch ziemlich lang geworden sorry leute würde mich über antworten aber echt freuen...

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Zyste oder was anderes?Was tun?

Hallo liebe Leute!

Ich bin im moment recht ratlos! Also, ich habe seit ca. 2,5 Wochen Schmierblutungen, mal mehr mal weniger! Seit letzter Woche Mittwoch habe ich richtige Blutungen, welche gestern kurzfristig wieder verschwanden... Heute morgen bin ich mit Schmerzen aufgewacht und hatte eine starke Blutung...Seitdem habe ich Schmerzen die entweder links am eierstock sind oder eben recht, aber nie in der Mitte, wobei es links öfter schmerzt. Es kann nicht meine Periode sein, da ich noch 7 Tage habe, bis die Blisterpackung vorbei ist, und ich nehme die Cerazette, also legt man gar keine Pause ein! Ich bin total müde (wobei man das noch auf das Wetter schieben kann), mir ist übel (aber kein erbrechen),ich habe seit Wochen starken Haarhausfall und ich schwitze öfters obwohl ich gar nix mache :-( Im Mai diesen Jahres hatte ich bereits eine Ausschabung aufgrund "zystischem Gewebe" sagte man mir...Kann man in so einer kurzen Zeit erneut eine Zyste bekommen? Ich bin mir nicht sicher wie ich weiter vorgehen soll, ich habe so einen Druck auf dem Unterleib,als hätte ich einen Fremdkörper in mir...Ich weiß nicht ob man mit so etwas ins KH geht, da heute Wochenende ist...

Zu meiner Person: 21 Jahre alt, 72 kg, 1,73m

Danke schon mal ;)

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Petechien und Haarausfall - was ist der Grund?

In letzter Zeit mache ich mir Sorgen, da ich einige Symptome habe und nicht weiß, was das bedeuten soll.

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Betrifft eine Bindehautentzündung immer beide Augen ?

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Alpexcin78

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Alkoholkrankheit bei ausschließlichem Wochenend-Konsum - ist das möglich??

Hallo zusammen!

Ich habe mich in letzter Zeit ausgiebig über die Alkoholkrankheit informiert, da ich mittlerweile befürchte, selbst eines Tages davon betroffen zu werden (oder es schlimmstenfalls bereits zu sein....). Und zwar konsumiere ich seit meinem 20. Lebensjahr fast jedes Wochenende Alkohol -und seit meinem 25. nicht nur "fast" an jedem, sondern wirklich an JEDEM. (Mittlerweile bin ich 32). Bis jetzt hab ich mich aber vehement gegen den Gedanken gewehrt, ein Alkoholproblem zu haben.

Gründe, die gegen eine Alkoholerkrankung bei mir sprechen, wären:

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Für ein Alkoholproblem spricht allerdings Folgendes:

1) Wenn ich am Wochenende meine "Ration" von 5-6 Flaschen nicht bekomme (sei es, zusammen mit Kollegen auf einer Kneipen-Tour oder auch nur abends vor dem Fernseher), dann fehlt mir irgendwie was...

2) Ich bin prinzipiell nicht imstande, nur kleine Mengen Alkohol zu konsumieren - aber das war eigentlich schon immer so,seit ich mit dem "Wochenend-Trinken" angefangen hab. Irgendwie hat es sich bei mir unterbewußt eingeprägt, Alkohol ausschließlich als Rauschmittel und nicht als Genußmittel zu konsumieren. D.h. wenn ich z.B. ein Bier trinke, dann muß ich auch hinterher ein zweites und ein drittes trinken. Dieses typische Suchtmerkmal gab es bei mir wie gesagt schon immer.

Mir ist natürlich klar, dass es im Internet Selbsttests für Alkoholiker in Hülle und Fülle gibt - doch irgendwie sind sie für mich aufgrund meines spezifischen Trinkmusters nichtssagend....Beispielsweise hat in den 12 Jahren meines Trinkens so gut wie keine Dosissteigerung stattgefunden, die ja ein typisches Suchtmerkmal wäre - andererseits ist der typische Kontrollverlust bereits nach einer Flasche Bier da; 1-3 Flaschen sind bei mir eigentlich nie genug - die "Alkoholsättigung" tritt bei mir erst frühestens so nach der 4. Flasche ein.

...Was meint ihr: kann man in meinem Fall schon von einer echten Alkoholkrankheit sprechen? ...und mit "echt" meine ich: mit ernsthaften strukturellen Veränderungen im Gehirn? Oder bin ich einfach "nur" leicht psychisch abhängig? (Ich persönlich würde eher zur 2.Antwort tendieren)

Viele Grüße, Mark

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Wer kann mir zu meinen Blutdruckwerten einen Rat geben?

Hallo,

da ich einen sehr hohen Blutdruck hatte - 187/93 und höher, wurde dieser innerhalb der letzten beiden Jahre mit Blutdrucksenker eingestellt. Eine ganze Zeit lang musste ich morgens 80 mg und abends 40 mg Valsartan einnehmen.

In letzter Zeit habe ich durch Ernährungsumstellung ordentlich abgenommen und somit konnte auch die Dosierung von Valsartan auf morgens 40 mg gesenkt werden.

Meine jetzigen Blutdruckwerte irritieren mich.

Morgens 105/58 118/59 110/61 112/65 118/64

Abends 127/74 139/67 145/82 129/69 117/59

Überall, wo ich nachlese, wird der untere Wert mit 80 angegeben und ich habe sehr oft einen unteren Wert unter 60. Ist dies immer noch in Ordnung? Hoffe es kann mir jemand raten damit ich nicht schon wieder zum Arzt muss.

Bekannt ist mir, dass der Blutdruck am Morgen schon etwas niedrig ist, aber wenn er morgens höher ist, dann steigt er bis zum Abend viel zu hoch. So aber hält er sich in Grenzen.

Habe auch schon versucht, die 40 mg Valsartan am Mittag oder Abend zu nehmen, aber das klappt nicht so richtig, da dann der Blutdruck am Abend wieder zu hoch ist. Also muss ich am Morgen schon Blutdrucksenker nehmen, obwohl der Blutdruck doch eher schon niedrig ist.

Irgendwie komme ich immer wieder ins Zweifeln, doch der Arzt meint nur, dass andere Leute viel höher dosierten Blutdrucksenker nehmen müssen und ich hätte ja schon fast eine homöopatische Dosierung.

Hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt ansonsten bitte ich um Entschuldigung.

Für eine Antwort danke ich im voraus Sallychris

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