Wie schläft man schnell ein?

2 Antworten

Das mit dem Druck ist wohl glaube ich dien größtes Problem! Das ist eben der Knackpunkt. Du darfst dir eben keinen Druck machen und solltest anfangen dich zu entspannen. Ich schaffe das mit der "Tiefschlaf in 15 Minuten", das ist eine Hypnose cd, und bin nach 5-10 Minuten eingeschlafen.

HALLO!!! Also meine Freundin hat mir das mal vorgeschlagen:

Du legst dich auf dem Rücken in dein Bett und schaust mit offenen Augen die ganze Zeit an der Decke herunm. Das klint einfach ist aber WIRKLICH schwer, weil die Augen nach einer Zeit wehtun. Mach das solange du es nur aushalten kannst!!! Dann machst du die Augen zu und konzentrierst dich sie nicht mehr aufzumachen bis morens!!!das klappt wirklich!

Fehldiagnose meiner "Anpassungsstoerung"?

Nach einem heftigen Streit mit meinem (19) Freund (20), mit dem ich bereits 2 Jahre zusammen bin, wurde ich aufgrund eines Suizidversuchs (Handgelenk aufschneiden) mit dem Notarzt in eine Psychatrie eingeliefert. Dort wurden mir am naechsten Tag ca. 10 Fragen zu mir gestellt und ich wurde mit der Diagnose "Anpassungsstoerung" entlassen.

Nun ist es aber so, dass der Suizidversuch nicht mein erster war. Das habe ich der Aerztin aber auch gesagt. Seit ich mit meinem Freund zusammen bin, geht es meiner Seele wieder gut.

Ich war bereits mit 14 depressiv und habe mich regelmaessig geritzt, um mich wieder zu spueren, war an vielen Konflikten beteiligt, da ich recht inpulsiv sein kann, bin oft grundlos ausgerastet, wodurch ich von vielen Freundinnen verlassen wurde, von manchen auch einfach so, wurde haengen gelassen, fuehlte mich dumm und wertlos, habe Suizidplaene geschmiedet etc.

Niemand hatte je von all dem mitbekommen. Als ich meinen Freund kennengelernt habe, war ich ploetzlich wie ausgewechselt. Er weiss von meiner Vergangenheit und ich hatte ihm versprochen, nie wieder in dieses tiefe Loch zu fallen. Doch jetzt wieder. Und er ist der Grund.

Nach meiner Diagnose "Anpassungsstoerung" habe ich viel dazu recherchiert und in Erfahrung gebracht und irgendwie bin ich mit der Diagnose nicht zufrieden. Denn zu allererst frage ich mich, wie man mithilfe weniger Fragen gleich zu diesem Ergebnis kommen konnte. Auch die Ursache weiss ich nicht. Denn eine ich hatte noch nie eine wirklich belastende Situation, der ich mich nicht richtig "anpassen" konnte. Zudem zeige ich nicht alle Symptome einer Anpassungsstoerung, manche sogar heftiger als beschrieben. Ich kann z.B. etwas paranoid sein. Oder ich habe entsetzliche Stimmunsschwankungen und ich bin extrem eifersuechtig, will meinen Freund nur fuer mich alleine haben, will nicht, dass er was mit anderen, v.a. eben Frauen macht. Da muss also noch mehr dahinter stecken.

Meine Frage ist: kann man eine Stoerung so schnell feststellen? Oder steckt hinter meiner Erkrankung noch mehr? Wollte man mich bloss loswerden (was ich befuerchte, weil ich ja kein ernster Fall war)? Wie soll ich jetzt vorgehen? Ich weiss nicht mal, wo ich nochmal zu einem Psychologen gehen soll, denn ich habe 2 Wohnsitze, weit voneinandee entfernt. Deshalb wird es etwas schwieriger.

Tut mir wirklich leid wegen dem viel zu lang geratenen Text und danke an die, die sich die Muehe machen, ihn zu lesen.

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Ich leide ständig unter Kreislaufproblemen und kippe auch immer öfters um - ist das noch normal?

Hallo ihr Lieben ,
also ich bin 15 Jahre alt und Weiblich. Seit geraumer Zeit leide ich unter Kreislaufproblemen , anfangs dachte ich dieses läge an meinem Essverhalten , da ich erst einmal hungerte und dann aß. So habe ich mein Essverhalten ab November 2013 geändert. Ins positive. Komischerweise wurden meine Kreislaufprobleme schlimmer , dann dachte ich es läge an meinen Schlafstörungen , da ich seit 2010 kaum noch schlafen kann und auch nicht zur ruh komme. So nahm ich dann ab Oktober 2014 Tabletten zu mir , um einzuschlafen, Alpträume hatte ich verständlicherweise trotzdem. Dies änderte aber auch nichts, ich habe die Tabletten wieder abgesetzt , da ich nicht viel davon halte , dann doch lieber anders die Schlafstörung wegbekommen. Nach dieser Theorie dachte ich , ich würde zu wenig trinken , so trinke ich seit Wochen nun mehr , 1 1/2 - 3 Liter. Und trotzdem , ich habe ständig Kreislaufprobleme und kippe noch dazu um. Letzten Monat bin ich ca. vier mal umgekippt und ein paar mal war ich kurz davor. Und Heute noch einmal. Aber dieses mal haben es andere mitbekommen , deshalb musste ich zwei Stunden im Krankenzimmer der Schule hocken. Meine Mutter meint das diese Kreislaufprobleme normal sind , das gerade Mädchen ständig umkippen. Doch mindestens vier mal im Monat umzukippen , das ist doch nicht mehr normal , oder? Ich habe angst das Haus zu verlassen , weil ich nie weiß wann ich wieder umkippe. Aber meine Mutter , sie meint ich müsse nicht zum Arzt , das wäre ja so normal. Meine Geschwister , meine Freunde und bekannte , keine von diesen sind jemals so oft umgekippt wie ich. Und fast jeden Tag unter Schwindel zu leiden , das ist doch nicht normal , oder? Was meint ihr dazu?
Danke im Voraus.

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Stechende Schmerzen im rechten Daumenballen

Hallo,

seit mehr als 20 Jahren habe ich stechende Schmerzen im rechten Daumenballen vom Nagelbett aus bis zur Zeigefingerkuppe, oft ausstrahlend bis in die rechte Hand. Aber die schmerzen konzentrieren sich hauptsächlich im Daumen. Schmerzbild: Wenn sich das Wetter ändert (zu schlechten Wetter) tritt der Schmerz in kurzen intervallen auf (stechend, pulsierend, unerträglich). Wenn der Daumen belastet wird, tritt der Schmerz auf. Wenn ich geduscht oder gebadet habe, tritt der Schmerz auf. Meistens tritt der Schmerz dann Nachts auf, kann dann letztenendes nicht schlafen und gehe dann übermüdet zur Arbeit und bin Tagsüber schlecht gelaunt und unpässlich in der Kommunikation. Die Schmerzen sind sehr oft unerträglich, so dass mir der Gedanke kommt, den Daumen selber abzutrennen. Verschiedene Fachärzte habe ich aufgesucht. Der Neurologe hat die Durchlässigkeit der Nervenstränge von der rechten Schulter bis in die Finger der rechten Hand gemessen, mit dem Ergebnis, Nervenstränge in diesen Bereich weisen keine Komplikationen auf, also durchlässig sind. Beim Orthopäden, Ergebnis: kein negativer Vorfall bei Knochen und Gelenken. Ich habe einen Schmerztherapeuten aufgesucht. Mehrere Sitzungen im Abstand von 3 bis 4 Monaten erfolgten, ohne Erfolg. Zur Schmerzlinderung wurde mir das Medikament Amitriptylin verschrieben, damit ich beim Auftreten der Schmerzen dann Nachts schlafen konnte. Dieses Medikament hat bei mir unangenehme Nebenwirkungen hervorgerufen (Niedergeschlagen und schläfrig). Ich habe dann einen Handchirugen aufgesucht. Röntgenaufnahmen haben keinen Hinweis auf eine Störung im rechten Daumen erbracht. Im Frühjar 2012 wurde am Daumenballen eine Ambulante OP ausgeführt. Hierbei wurden nur Knochensplitter aus dem Daumenballen entfernt. Einige Wochen danach, sind die Schmerzen wieder aufgetreten, heftiger geworden und dauern längeren Phasen und langanhaltend. In einer weiteren Sprechstunde im Frühjahr 2013 beim Facharzt für Handchirugie, sind Therapeutische Maßnahmen verordnet/eingeleitet (Fingermassagen, Heißwachstherapie, u.ä.) worden. Gleichzeitig wurde durch den Facharzt dargelegt, daß bei weiteren Auftreten der Schmerzen, der Schmerznerv im Daumenballen entfernt werden muss. Die verordneten Maßnahmen führten zu keiner Besserung der Schmerzen am Daumenballen und Situation. Im Gegenteil, die Schmerzen wurden schlimmer bzw. intensiver. Am 11. März 2014 habe ich einen erneuten Sprechstundentermin beim Facharzt für Handchirugie, um einen erneuten Eingriff durch Ambulante OP am Daumenballen vornehmen zu lassen. Es könnte die wahrscheinlich letzte Möglichkeit sein, damit ich Schmerzfrei am rechten Daumenballen werde.

Bevor ich diesen Schritt gehe, Frage: Gibt es noch andere Möglichkeiten/Alternativen, um eine Schmerzfreiheit am rechten Daumenballen zu erlangen ? Weitere Frage: wenn der Schmerznerv im Daumenballen entfernt wird, wie wirkt sich das auf das empfinden im Daumen/Hand aus (Taubheit, Beweglichkeit, Empfinden auf äußere Reize usw.) ?

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Immer schlimmer werdende Atemnot?

Hallo Leute,

ich hatte vor 2 Tagen ein 24-Stunden-EKG, da ich massiv schlimme Atemprobleme habe, die sowohl unter Belastung, als auch nachts wenn ich liege, immer schlimmer werden. Ich leide zwar unter Asthma, aber bis jetzt haben mir meine Inhalatoren gute Dienste geleistet, aber in letzter Zeit scheint nichts mehr gegen diese Beschwerden zu helfen. Dazu habe ich auch einen extrem unregelmäßigen Herzschlag, der entweder zu schnell (manchmal in Ruhe > 120 Schläge) und dann mit Übelkeit verbunden oder zu langsam ( um die 40 Schläge pro Minute) und dann oft mit einem Schwindelgefühl und in beiden Fällen bin ich sehr erschöpft und das Atmen fällt mir schwer. Auch ist mein Puls öfters unregelmäßig. Nachts wache ich (immer häufiger, schon bald jeden Tag) keuchend nach Luft ringend auf, falls ich überhaupt noch schlafen kann aufgrund der Luftnot, morgens fühl ich mich dann wie gerädert. In manchen Nächten muss ich mehrmals Aufstehen um Wasser zu lassen, das habe ich allerdings nicht immer. Kurze Erledigungen strengen mich unglaublich an, danach muss ich mich immer hinlegen. Ich hoffe, das EKG wird endlich mehr Klarheit gebracht haben, aber auf die Ergebnisse muss ich erstmal noch etwas warten.

Zu meiner Person: ich bin 20, 1.71 m & ca. 57 kg schwer, jahrelang Fußball + joggen, aber nicht wirklich trainiert, mittlere Kondition würd ich sagen. Rauche nicht (hab noch nie), trinke fast keinen Alkohol und ernähre mich relativ gut (kaum Fast Food, koche viel selber).

Ich weiß, ihr seid höchstwahrscheinlich keine Ärzte, aber hat jemand vllt. trotzdem nen Tipp für mich, was das sein könnte und/oder was ich in der Zwischenzeit dagegen tun kann?

Und bitte kommt nicht mit Notaufnahme etc., ich kann Krankenhäuser nicht ausstehen und bin nicht der Typ Person, die gleich immer zum Arzt rennt..

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