Ich bin total Ratlos. kein mir bitte einer weiter Helfen?

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Meine liebe Strenwanderer,

Mirtazapin ist in einschlägigen Kreisen dafür bekannt, Parästhesien als häufige Nebenwirkung zu haben.....wenn diese Zustände nicht auftraten, bevor das Medikament zur Anwendung kam, so wäre dies ein weiteres Indiz. Mein Rat: Kontaktiere doch bitte deinen Arzt zwecks Umstieg auf ein anderes Präparat.

Liebe Grüße vom Alois

Hallo, ja es kann mit deiner Psyche zusammenhängen, was es auch sicherlich ist bei dir. Die Parästhesien sind ein typisches Symptom bei Angststörungen gepaart mit Depressionen. Also nichts ungewöhnliches. Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur empfehlen,dich an einen Neurologen/Psychiater zu wenden,der dich ausreichend Medikamentös einstellt. Dann solltest du dich um einen Psychotherapeuten bemühen der ausdrücklich Verhaltenstherapie macht,soll heißen schon mal rum telefonieren und sich auf eine Warteliste setzen zu lassen. Dann bitte einen Antrag auf eine Psychosomatische Reha bei der RV ausfüllen,alle Befunde und Krankenhausberichte mit abgeben und deinen Neurologen/Psychiater bitten dich in der Antragsstellung zu ünterstützen,das gilt auch für die anderen Ärzte wo du sonst noch so in Behandlung bist. Das wäre zu mindestens mal so ein Grundgerüst um dann auch endlich mal eine Therapie und auch Techniken zu erlernen,wie man mit solchen Situationen umgehen kann. Das fordert natürlich absolute Mitwirkpflicht aber das sollte ja kein Problem sein,wenn man will,das es einen besser geht.

Alles Gute wünscht dir Bobbys :)

Zahnschmerzen bei Ohropax?

Hallo, ich habe kürzlich einen Zahn in meinem Oberkiefer behandeln lassen müssen. Der Arzt meinte das Loch sei sehr tief, er würde zwar erst einmal eine Füllung drüber machen, aber es bliebe abzuwarten, ob sich der Nerv wieder beruhigt oder doch eine Wurzelbehandlung erfolgen müsste. An sich hat sich der Nerv wieder beruhigt, außer nachts. Vor 2 Tagen waren die Schmerzen sogar so schlimm, dass ich ohne Tablette nicht hätte einschlafen können. Letzte Nacht habe ich dann einen Zusammenhang mit den Ohropax, die ich nachts trage festgestellt: Sobald ich sie eingesetzt habe, begann der Zahn sozusagen zu "arbeiten", was sich stetig steigert, bis es ein sehr starker Schmerz wurde. Als ich den Stöpsel aber auf der schmerzenden Seite rausgenommen habe, nahm der Schmerz langsam ab.

Meine Frage(n) lautet nun: Kann jemand diesen Zusammenhang bestätigen? Oder bilde ich mir das möglicherweise nur ein? SInd die Schmerzen ein Zeichen dafür, dass ich nun doch eine Wurzelbehandlung benötigen werden?

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immer noch Schmerzen und Taubheit - ratlos

Hallo! War jetzt 10 Tage im KH wegen Schmerzen im Bein und Taubheit etc durch Nervenwurzeleizung S1. Die Vorwölbung der Bandscheibe hat sicht zurückgebildet und der Nerv wird wohl nicht mehr tangiert.

Trotzdem habe ich immer noch Schmerzen im Bein, und immer wieder auch Kribbeln; dazu auch Taubheit im Fuß, insbesondere an der rechten Außenkante.

Die Ärzte sind ratlos. Die Symptome sprächen eindeutig für eine Nervenwurzelreizung - die aber laut neuem MRT von Montag nicht mehr vorliegt.

Der klin. Psychologe hat eine psychische Störung ausgeschlossen.

Mein Fuß ist inzwischen fast ständig taub und hängt runter. Habe auch leichten Kraftverlust (4 von 5) und bin im KH schon 2x heftig gestolpert (zum Glück nicht gefallen).

Bin jetzt entlassen mit der Aussage, ich solle sehen, dass ich damit klar komme, mich ablenke etc. und weiter Schmerzmittel nehmen soll. Dazu auch KG etc. Also alles was ich vorher auch schon gemacht habe und womit es trotzdem schlimmer geworden ist.

Die einzige konkrete Empfehlung ist eine neurologische Untersuchung mit EMG/ENG (was auch immer das ist - muss ich mal googlen), wobei mich im KH schon 2 Neurologen untersucht haben und genau so ratlos waren...

Hat vielleicht irgendjemand von euch noch eine Idee? Habe zwar am Montag einen Termin bei meinem Ortho, möchte mich aber gerne vorher schon ein bißchen informieren.

Danke!

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Massive Schlafstörungen!

Hallo,

Hallo ihr Lieben,

ich leide an massiven Schlafstörungen.

Ich habe einen geregelten Alltag und arbeite morgens bis nachmittags, doch schlafe ich kaum noch nachts, was mich tagtäglich sehr einschränkt weil ich einfach nur noch auf halber Kraft fahre.

Es scheint egal zu sein wie müde ich bin, oder wie entspannt und relaxt ich im Bett liege, ich kann einfach nicht mehr einschlafen! Es passiert nichts!

Stunde um Stunde vergeht bis ich endlich einschlafe, dann klingelt auch schon der Wecker. Mit dem Kopf hat das nix zu tun, wie gesagt ich bin entspannt und auch müde aber es ist, als weigert sich mein Körper das Angebot: "Nimm dir was du brauchst und schlafe" anzunehmen.

Deshalb sieht eine Woche bei mir dann ungefähr so aus:

Mo auf Di: 3 Stunden Schlaf, Di auf Mi: 2 Stunden Schlaf, Mi auf Do (völlig am Ende und total übermüdet): 4 Stunden Do auf Fr: 3-4 Stunden Schlaf.

Heute kam ich total kaputt nach Hause und legte mich sofort hin, alles in mir schrie danach ein bisschen Schlaf zu bekommen, nach 3 Stunden Rumliegen stand ich wieder auf.

Da es, denke ich, kein psychisches Problem ist (ich grübel nicht und momentan ist alles palletti), komme ich schon auf Ideen wie: Fehlt mir vielleicht irgendein Botenstoff oder hat sich mein Körper schon so "konditioniert", dass er annimmt er kommt mit so wenig Schlaf aus?

Weiß jemand zufällig Rat?

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Ich weiß nicht mehr weiter - Schmerzen, Missempfindungen und Taubheit aber keine Ursache??

Hallo! Ich habe seit längerer Zeit die Problematik mit meinem re. Bein (s. andere Fragen), Schmerzen im Bein ausstrahlend vom Po z.T. bis in den Fuß, Kribbeln in Bein u. Fuß, Taubheit an der Außenkante des rechten Fußes. Dazu auch (leichte) Schmerzen im Rücken.

Zunächst wurde eine BS-Vorwölbung diagnostiziert und auf verschiedene Arten behandelt (Medis, Aku, Spritze, KG, MT, Osteopathie etc.), u.a. auch 10 Tage im Krankenhaus. Leider wurden die Beschwerden nicht besser, obwohl inzwischen festgestellt wurde, dass die Vorwölbung sich schon zurückgebildet hatte.

Ich bin sowohl noch im Krankenhaus als auch hinterher von verschiedenen Ärzten untersucht worden.

Radiologe: MRT LWS u. HWS - ohne Befund; Neurologen: Nervenmessung - ohne Befund, Psychologe: ohne Befund

Alle Ärzte sind ratlos.

Mein Orthopäde weiß auch nicht mehr weiter und meinte, ich solle jetzt einfach mal mit der KG weitermachen und weiter Schmerzmittel nehmen.

Das ist für mich aber ein absolut unbefriedigender Zustand. Denn ich habe ja weiterhin diese Beschwerden. Dabei sind die Schmerzen noch nicht mal das Schlimmste, sondern viel mehr das Kribbeln und die Taubheit im Fuß. Gestern habe ich noch nicht mal gemerkt, wie mein Fuß eiskalt wurde, als ich zu lange draußen war, nur der linke fühlte sich kalt an...

Hat hier vielleicht jemand noch eine Idee, einen Denkanstoß? Bin für jeden Tipp dankbar!

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unergründliche Durchschlafstörung?

Hallo!

Ich wache seit knapp zwei Wochen jeden Morgen um 5 Uhr auf, ohne jegliche Ursache dafür feststellen zu können. Ich fühle mich in diesem Moment auch ausgeschlafen und voller Energie. Dann liege ich 1 bis 3 Stunden wach im Bett, bis ich wieder schläfrig werde und einschlafen kann und komme dann kurz vor Mittag kaum aus dem Bett, weil ich so müde bin. Hab auch schon probiert um 5 Uhr aufzustehen, wenn ich das allerdings regelmäßig mache, bin ich ständig übermüdet, weil ich nie ausschlafen kann. Meine normale Aufwachzeit am Wochenende war schon immer ca. 9 Uhr (an Arbeitstagen 7 Uhr).

Was noch erwähnenswert ist: Ich habe bis vor einer Woche jede Nacht starkes Muskelzucken in den Beinen vor dem Einschlafen gehabt. Das hat sich beheben lassen durch eine 4-wöchige Magnesiumeinnahme. Ich habe in dieser Zeit auch immer schlecht geschlafen, bin sehr oft nachts kurz aufgewacht (ich habe normalerweise einen sehr tiefen und festen Schlaf), konnte allerdings immer sofort wieder einschlafen und lag nicht Stunden wach im Bett, wie es jetzt der Fall ist. Richtig erholsam war der Schlaf allerdings auch in dieser Zeit nicht.

Ich nehme jetzt präventiv weiterhin Magnesium (in der Packungsbeilage wird eine drei- bis vier-wöchige Einnahme empfohlen), da es bei den Zuckungen auch Wirkung zeigte. Hat jemand Erfahrung und weiß, ob dieses regelmäßige verfrühte Aufwachen mit Magnesium in Verbindung stehen könnte? Vielen Dank im Voraus

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Ich bin ständig müde, was soll ich tun?

Ich ein 16 Jahre alt, ein Mädchen und bin schon jahrelang meistens müde. Ich schlafe ungefähr 7 Stunden unter der Woche und 8unhalb am Wochende. Ich habe meine Schilddrüse testen lassen, meine Blutwerte sind auch ok und nehme Vitamin D und Eisen Tabletten. Ich bewege mich regelmäßig, Lüfte mein Zimmer durch und mache nichts zu anstrengendes vor dem Schlaf. Vor einem Jahr hatte ich Schlafstörungen und brauchte immer mindestens 1-2 Stunden zum einschlafen, doch dank asmr kann ich inzwischen in 15 Minuten einschlafen. Ich gehe zur Therapie seit 2 Jahren (war im Grundschulalter auch in Therapie) und habe Depressionen, Borderline, eine Sozialphobie und Zwangstörung. Zurzeit bin ich aber nicht besonders gestresst. Meine Therapeutin meint, es würde daran liegen, dass mein Schlafrythmus zu durcheinander ist. Am Wochende gehe ich 1-2 Stunden später schlafen, als am Wochende. Das einzige was mich wach macht sind Süßigkeiten. Mittagsschlafe helfen nur wenig (ich schlafe dann ungefähr eine halbe Stunde). Ich trinke keinen Kaffee oder Koffein generell, rauche und trinke nicht und bin ratlos was ich machen soll.

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