Ich bin total Ratlos. kein mir bitte einer weiter Helfen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Meine liebe Strenwanderer,

Mirtazapin ist in einschlägigen Kreisen dafür bekannt, Parästhesien als häufige Nebenwirkung zu haben.....wenn diese Zustände nicht auftraten, bevor das Medikament zur Anwendung kam, so wäre dies ein weiteres Indiz. Mein Rat: Kontaktiere doch bitte deinen Arzt zwecks Umstieg auf ein anderes Präparat.

Liebe Grüße vom Alois

Hallo, ja es kann mit deiner Psyche zusammenhängen, was es auch sicherlich ist bei dir. Die Parästhesien sind ein typisches Symptom bei Angststörungen gepaart mit Depressionen. Also nichts ungewöhnliches. Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur empfehlen,dich an einen Neurologen/Psychiater zu wenden,der dich ausreichend Medikamentös einstellt. Dann solltest du dich um einen Psychotherapeuten bemühen der ausdrücklich Verhaltenstherapie macht,soll heißen schon mal rum telefonieren und sich auf eine Warteliste setzen zu lassen. Dann bitte einen Antrag auf eine Psychosomatische Reha bei der RV ausfüllen,alle Befunde und Krankenhausberichte mit abgeben und deinen Neurologen/Psychiater bitten dich in der Antragsstellung zu ünterstützen,das gilt auch für die anderen Ärzte wo du sonst noch so in Behandlung bist. Das wäre zu mindestens mal so ein Grundgerüst um dann auch endlich mal eine Therapie und auch Techniken zu erlernen,wie man mit solchen Situationen umgehen kann. Das fordert natürlich absolute Mitwirkpflicht aber das sollte ja kein Problem sein,wenn man will,das es einen besser geht.

Alles Gute wünscht dir Bobbys :)

Ich weiß nicht mehr weiter - Schmerzen, Missempfindungen und Taubheit aber keine Ursache??

Hallo! Ich habe seit längerer Zeit die Problematik mit meinem re. Bein (s. andere Fragen), Schmerzen im Bein ausstrahlend vom Po z.T. bis in den Fuß, Kribbeln in Bein u. Fuß, Taubheit an der Außenkante des rechten Fußes. Dazu auch (leichte) Schmerzen im Rücken.

Zunächst wurde eine BS-Vorwölbung diagnostiziert und auf verschiedene Arten behandelt (Medis, Aku, Spritze, KG, MT, Osteopathie etc.), u.a. auch 10 Tage im Krankenhaus. Leider wurden die Beschwerden nicht besser, obwohl inzwischen festgestellt wurde, dass die Vorwölbung sich schon zurückgebildet hatte.

Ich bin sowohl noch im Krankenhaus als auch hinterher von verschiedenen Ärzten untersucht worden.

Radiologe: MRT LWS u. HWS - ohne Befund; Neurologen: Nervenmessung - ohne Befund, Psychologe: ohne Befund

Alle Ärzte sind ratlos.

Mein Orthopäde weiß auch nicht mehr weiter und meinte, ich solle jetzt einfach mal mit der KG weitermachen und weiter Schmerzmittel nehmen.

Das ist für mich aber ein absolut unbefriedigender Zustand. Denn ich habe ja weiterhin diese Beschwerden. Dabei sind die Schmerzen noch nicht mal das Schlimmste, sondern viel mehr das Kribbeln und die Taubheit im Fuß. Gestern habe ich noch nicht mal gemerkt, wie mein Fuß eiskalt wurde, als ich zu lange draußen war, nur der linke fühlte sich kalt an...

Hat hier vielleicht jemand noch eine Idee, einen Denkanstoß? Bin für jeden Tipp dankbar!

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unergründliche Durchschlafstörung?

Hallo!

Ich wache seit knapp zwei Wochen jeden Morgen um 5 Uhr auf, ohne jegliche Ursache dafür feststellen zu können. Ich fühle mich in diesem Moment auch ausgeschlafen und voller Energie. Dann liege ich 1 bis 3 Stunden wach im Bett, bis ich wieder schläfrig werde und einschlafen kann und komme dann kurz vor Mittag kaum aus dem Bett, weil ich so müde bin. Hab auch schon probiert um 5 Uhr aufzustehen, wenn ich das allerdings regelmäßig mache, bin ich ständig übermüdet, weil ich nie ausschlafen kann. Meine normale Aufwachzeit am Wochenende war schon immer ca. 9 Uhr (an Arbeitstagen 7 Uhr).

Was noch erwähnenswert ist: Ich habe bis vor einer Woche jede Nacht starkes Muskelzucken in den Beinen vor dem Einschlafen gehabt. Das hat sich beheben lassen durch eine 4-wöchige Magnesiumeinnahme. Ich habe in dieser Zeit auch immer schlecht geschlafen, bin sehr oft nachts kurz aufgewacht (ich habe normalerweise einen sehr tiefen und festen Schlaf), konnte allerdings immer sofort wieder einschlafen und lag nicht Stunden wach im Bett, wie es jetzt der Fall ist. Richtig erholsam war der Schlaf allerdings auch in dieser Zeit nicht.

Ich nehme jetzt präventiv weiterhin Magnesium (in der Packungsbeilage wird eine drei- bis vier-wöchige Einnahme empfohlen), da es bei den Zuckungen auch Wirkung zeigte. Hat jemand Erfahrung und weiß, ob dieses regelmäßige verfrühte Aufwachen mit Magnesium in Verbindung stehen könnte? Vielen Dank im Voraus

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