Reizdarm durch Stress und psychischen Problemen?

Hallo zusammen!!Vorab bin ich ein sehr panischer & ängstlicher Mensch.Mein Arzt sagt das ich hypochonder bin.Ich hatte vor ca 3 Jahren eine darm Spiegelung & da war soweit alles in Ordnung ausser kleine Entzündungen. Vor ca 5 Jahren war eine Magen Spiegelung die auch ohne Befund war.Seit ca letztes Jahr wurde es dann schlimmer.ich Wache schon morgens mit halber Panik auf obwohl nichts passiert,dann rumort der darm schon & ich muss auf Toilette. Entweder dann förmig oder je nachdem wie stark die Panik schon ist dann breiig. Ich halte das echt nicht mehr aus!!ich kontrolliere auch genau meinen Stuhl ob er weich ist usw.stinkend ist der meistens wenn er breiig ist oder kurz nach dem anderen Stuhlgang war,also ca 20 Minuten abstand.oft habe ich auch noch ne reiz Blase, was vor ca 2 Jahren schlimmer war.Da war es auch oft so wenn ich mich drauf konzentriert hatte & in Panik war das ich alle 5 minuten musste,obwohl ich sehr wenig trinke.ich trinke am tag ein Energy & abends einen kleinen becher Latte Macchiato. Ich weiss das ich mehr wasser trinken soll. Bin auch dabei das ich mir das angewöhne.gebe auch zu das ich sehr viel nach Krankheiten Google & mich in den körperlichen Symptomen sofort reinsteiger & panisch werde.Fakt ist das seit ca letztes Jahr auch mal krämpfe mit dabei sind.wenn ich Stuhlgang habe tut es auch oft weh & brennt am after,und dieses Gefühl das der darm nicht entleert ist macht einen auch bekloppt. Kann sein das ich manchmal 6 × muss & der Stuhlgang ist dann verschieden. Zb erstmal normal förmig,dann breiig ..dünnflüssigen durchfall der wässrig ist hab ich selten.das weicheste ist meistens breeig.letztes Jahr im September wurde nochmal Ultraschall vom Bauch gemacht & Blut Test. Die entzündungs werte waren gut & der Ultraschall auch.war nichts auffälliges.Mein Arzt meinte auch das es psychisch wäre & ein Reizdarm.das eine darmspieglung nicht notwendig wäre,Weil vor 3 Jahren bei der darmspieglung kein Befund war.Jetzt weiss ich nicht ob ich doch aus Sicherheit nochmal ne darmspieglung machen soll oder nicht?!bin aufjedenfall nervlich & psychisch sehr fertig & am Ende.sonst muss ich noch sagen das meine Ernährung nicht gerade super ist.Ich esse auch viel süss wie Nussecken, Plätzchen, Chips.. eine warme normale Mahlzeit esse ich auf der Arbeit.ich weiss das ich das auch ändern muss,Was aber sehr schwer ist.ich denke auch das es psychisch ist und der darm jetzt richtig reagiert & sich wehrt.Es beeinträchtigt einen wirklich & die Lebensqualität.Wenn man dann noch eh Depressionen hat,kann es einen Mega verzweifeln!!!Wenn ein Arzt unter euch ist,lasst es mich doch wissen.Sonst im voraus schonmal Danke für Antworten.

Krämpfe, Reizdarm, Stuhlgang
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Immer wieder spontan heftige Schmerzen im Po, Beinkribbeln und wackelige Beine - was kann das sein?

Hallo liebe User, ich bin 21 und habe leider ein Probem. Schon seit ungefähr einem Jahr habe ich immer wieder Schmerzanfälle. Wieso war ich noch nicht beim Arzt ? Der Grund ist leicht zu sagen - Die Anfälle treten immer grundlos und auch in verschieden langen Abständen auf. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe. Naiv wie ich bin, denke ich dann meist, dass sich das Problem endlich behoben hat - Pustekuchen.

Eine Situation, die sich wirklich so abgespielt hat - Supermarkt. Ich stehe nur im Gang rum. Plötzlich tut mir das linke Knie weh. Nicht stechend, eher so als ob man Wachstumsschmerzen hat oder den ganzen Tag gelaufen ist. Nach einigen Minuten beginnt such das andere Bein wehzutun. Es ist aushaltbar, aber doch nervig. 15 Minuten später bin ich zuhause und beschließe mich auf meine Couch zu setzen - fühlt sich super an. Nach 5 Minuten möchte ich aufstehen und plötzlich durchzieht ein heftiger Schmerz meinen gesamten unteren Rücken. Arschbacken, Lendenwirbelsäule, Beine - ich versuche zu laufen, doch ich habe kaum Kontrolle über meine Beine. Ich spüre sie und kann sie auch bewegen, aber dennoch fühlt es sich an, als ob mein ganzer Hintern verkrampft ist. Ich laufe unter stechenden Schmerzen hin und her, total verkrampft. Erst wenn ich mich hinsetze wird es wieder besser. Der Popo fühlt sich dann manchmal "taub" an.. Im Form einer Klobrille - wie ein Ring. Dann stehe ich wieder auf nach 15 Minuten und wieder tut es doll weh.. Während dieser Schübe schlafen mir dann auch ab und zu mal die Beine ein, aber ich könnte mich auch täuschen - es kribbelt einfach leicht überall. Das Ganze geht dann wieder weg.. In seltenen Fälle nach Minuten, in anderen erst wenn ich 8 Stunden geschlafen hab und am morgen aufstehe.

Heute hatte ich die andere Form von diesen Anfällen - plötzlich. Stand im Kaufhaus und plötzlich durchzog mich ein stechender Schmerz. Ausgehend vom oberen Teil meiner linken Pobacke (meiner Meinung nach). Ich musste danach noch Auto fahren und das ging, nur laufen ist schwer, da es so weh tut und die Kraft und Kontrolle fehlen. Nun sind einige Stunden vergangen - bin im Bett. Der krampfartige Schmerz beim laufen hat sich etwas gewandelt - es fühlt sich eher wie ein dumpfer Schmerz an - in Kombination mit diesem ollen brennenden Gefühl was man hat, wenn der Fuß eingeschlafen ist und man versucht zu laufen. Ab und zu treten beim laufen dann auch wieder krampfartige Stiche auf, die mich zusammenzucken lassen. Im Liegen geht es - ein durchgängiger leicht dumpfer Schmerz, der mich irgendwie davon abhält still zu liegen. Dazu auch manchmal ein leicht kribbeliges Gefühl - wie zittern. Ich will immer irgendwie die Beine bewegen.

Morgen wird das Ganze mit großer Sicherheit wieder weg sein und vielleicht erst in einigen Tagen oder Wochen wieder auftauchen. Leider weiß ich auch nicht wie man es triggert - egal ob ich laufe, stehe oder sitze.Hat jemand eine Idee was das sein könnte oder hat schon einmal Ähnliches erlebt ? Liebe Grüße.

Rücken, Schmerzen, Krämpfe, Entzündung, Bandscheibe, ischias, Orthopäde, Taubheit
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Habe ich mir eventuell eine Lebensmittelvergiftung zugezogen?

Hallo Fraganten,

es geht mir seit gestern Abend sehr schlecht und die Symptome werden meines Erachtens immer schlimmer. Ich habe gestern eine Packung Garnellen gekauft und diese dann am Abend gegessen. Wenige Stunden später fingen die Symptome an.. Ich leide unter starken Bauch- Krämpfen, Kopfschmerzen, meine Gelenke tun weh und mein Kopf ist heute sehr schwerfällig. Ich habe leider kein Fieberthermometer, aber mein Körper fühlt sich auch an, als ob er glühen würde. Es war anfänglich nur leichter Durchfall, wo ich mir erst nichts weiter bei dachte, da ich des öfteren Durchfall und Krämpfe erleide. Aber seit dem verzehren der Garnellen gehe ich 1 - 3 mal die Stunde auf die Toilette. Anfangs konnte ich noch sichtbar Kot abführen, doch mittlerweile ist es einfach nur noch eine gelb/bräunliche, wässrige Substanz die ich hinterlasse. Ich kann den Druck auch nicht zurückhalten, sobald ich merke, dass ich auf die Toilette muss, habe ich nur wenige Sekunden diese aufzusuchen, da ich mir ansonsten eventuell in die Hose machen könnte. Der Krampf wird manchesmal so schlimm, dass ich mich mit meiner Kraft in die Badewanne oder die Kacheln kralle.. bisher gab es dann immer ein deutliches gluckern bei mir zu hören und kurz darauf nimmt der Druck derart an, dass es einfach aus mir rausläuft.

Es tut mir leid wenn ich dies sehr bildlich verfasst habe, aber ich versuche so viele Informationen wie möglich zu geben, damit man eventuell eine eventuelle Diagnose findet und sich an diese herantastet.. Zu meinem Hausarzt kann ich nicht gehen, da dieser erst wieder zu Montag geöffnet hat und das nächste Krankenhaus ist ca 30km weit weg. Da komme ich auch nicht so einfach ohne Führerschein hin. Ehe ich hier also nun wirkliche Maßnahmen ergreife, wollte ich erst einmal nachfragen.

Kurz noch etwas zu meiner Person, da dies eventuelle helfen kann. Ich bin männlich, 25 Jahre alt und Nichtraucher. Mein Körperbau ist normal. Ich bin 1,96m groß und wiege gut 107kg.

Ich hoffe wirklich auf Hilfe zu treffen und ich danke euch im vorraus! Ich wünsche außerdem ein schönes, angenehmes Wochenende.

Kopfschmerzen, Krämpfe, gelenkschmerzen, Lebensmittel, Übelkeit, Vergiftung
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Wie sag ich meinem Kumpel, dass ich im Urlaub meine Periode habe?

Hey Leute,

ich fahre in ein paar Wochen mit meinem schwulen Kumpel für 8 Tage in den Urlaub. Da ich in der Zeit mit großer Wahrscheinlichkeit meine Tage haben werde, würde ich ihn gerne irgendwie vorwarnen. Es ist unser erster gemeinsamer Urlaub, wir sind beide 18. Einen Teil der Reise werden wir bei einer befreundeten Familie wohnen, zwischendurch auch in Hostels und Hotels übernachten bzw. nachts den Flixbus nehmen. An sich denke ich, dass er kein Problem mit dem Thema Menstruation hat und dem Ganzen offen gegenüber steht. Allerdings habe ich immer eine sehr starke Blutung mit heftigen Krämpfen und bin dadurch natürlich emotional und körperlich eingeschränkt. Damit der arme Junge nicht gleich einen Schock fürs Leben bekommt, wenn er mich so gequält sieht, würde ich ihm gerne vorher darauf vorbereiten, was ihn erwarten könnte. Von meiner Frauenärztin habe ich blutungsstillende Tabletten bekommen und ich werde natürlich auch jede Menge Ibu und Wärmepflaster gegen die Schmerzen mitnehmen. Dennoch habe ich ein wenig Angst, dass ich zB nachts meinen Tampon durchblute (wir schlafen teilweise im Doppelbett) und er sich durch meine Situation unwohl fühlt. Habt ihr, erstens, eine Idee, wie ich ihn schonend darauf vorbereiten kann bzw. es ihm sagen kann? Und zweitens, habt ihr irgendwelche Tipps, wie ich meine Tage angenehmer machen kann? Ich nehme nicht die Pille und benutze fast ausschließlich Tampons (normal und super) und habe eine sehr lange und starke Blutungsphase. Ich bin dankbar für jeden Ratschlag!

Reise, Menstruation, Krämpfe, Periode, Regelschmerzen, tage, Urlaub
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Schaum aus dem Anus & Verstopfung?

Hallo ich hätte hier mal eine Frage die mir auf der Seele brennt.

Ich leide seit Jahren an Darm Beschwerden.

Früher: Blähungen, viel Luft im Bauch, beim Essen ab und an Übelkeit & Luft Aufstoßen (Kein Sodbrennen).

Nach einer Darm Spiegelung 2015: Magen Krämpfe (Abends, ansammelnde Luft die den ganzen Bauch unten Anspannt das es sich anfühlt als ziehe jemand die Haut am Bauch straff), Herz Stolperer, Müdigkeit, Schlappheit, Teil Stuhl Entleerung in kleinen Mengen (Mal Hart mal Weich), Schaum aus dem Anus, Verstopfung, Klumpen Stuhlgang (Rehkügelchen), Sehr Dunkler Stuhlgang.

Ich war bei Zick Ärzten doch keiner konnte eine Ursache finden. Es gab einen Test auf Okkultes Blut im Stuhlgang (Also Blutungen) und davon waren 2 von 6 Positiv bei der Magen & Darm Spiegelung kam dann aber nichts raus außer Erweiterte Venen im Darm und Minimale Risse in der Darmwand.

2017 wurde dann bei mir eine Fructose Intoleranz Diagnositizert. 

Ich stellte meine Ernährung um und es wurde auch VIEL Besser.

Nun bin ich wieder im Urlaub (Und esse dort alles was es gibt, achte halt etwas darauf das ich nicht zuviel Fructose Esse), nun hab ich im Urlaub Jeden Morgen nach dem Frühstück und vorm Bett gehen total weichen Stuhlgang und wieder Extrem viel Luft im Bauch und ziehen & Spannen (Brennen) im Unterbauch.

Was seit der Darm Spiegelung immer wieder in Etappen da ist ist dass ich Schaum im Stuhlgang habe.

Das heißt ich gehe auf Toilette doch erst kommt nur Massenhaft Luft (Pupse) Und dann Schaumt es aus dem Anus regelrecht Ich höre auch am Steißbein (fühle es auch) hinten vor jedem Pups extrem Schaumende Geräusche.

Was ich seit der Darm Spiegelung ebenfalls habe ist diese Teil Stuhl Entleerung.

Bsp:

Stuhldrang doch es kommt nur sehr Fester (Klumpiger Dunkelbrauner Stuhlgang Rehkügelchen) Und ich gehe runter, beim Abwischen ist nichts am Papier oder nur Wasser.

Ich gehe 1 Stunde später nochmals erst massenhaft Luft, Schaum und dann kleine Kotbrocken die Regelrecht rausflutschen wie eingeölt als hätte jemand den Anus eingeölt.

Das selbe hab ich wenn ich Zuviel Fructose gegessen hab auch mit Weichem Stuhlgang. Kleine Menge Stuhlgang (Weich) 1 Stunde später (noch kleinere Menge Stuhlgang) mit Massenhaft Luft und Schaum auf dem Klo.

Viel Bewegung bringt bei der Luft zwar Linderung, aber dafür muss ich dann auch Ständig auf die Toilette wo winzige Mengen Stuhlgang kommen oft Bleistift Formig etwas dicker oder Breiig.

Esse ich Zuviel Fructose hab ich das ganze in Total (Weicher Form) esse ich wenig Fructose hab ich das ganze in Total Fester (Trockener) Stuhl Form.

Dazu kommen Herz Stolperer , Brennender Druck auf Herzen, Untergewicht (was ich aber schon lange habe), Muskel Zucken arm oder Bei Zuckt kurz aus wirft was um oder schätzt den Abstand falsch ein, dass ich mir oft selber sagen muss *Halt das Glaß Fest dass du es nicht fallen lässt usw, Müdigkeit und Schwindel (beim Fussball Spielen etc das Gefühl gleich umzukippen nicht mehr wissen wo der Ball is

Krämpfe, Darm, Magen, Reizdarm, Verdauung, Darmkrebs, Stuhl, unverträglichkeit
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Schmerzhaftes Verkrampfen der Finger?

Hallo. Ich leide seit über 10 Jahren an einer Sensibilitätsstörung (Taubheitsgefühl) des Kleinen- und Ringfingers der linken Hand. Die Neurologin hat damals den Nervenstrom gemessen und festgestellt, dass prozentual kaum noch etwas ankommt. Eine Ursache bzw. auch Weiterbehandlung wurde mir nicht genannt. Seit ca. 1,5 Jahren kommt nun noch erschwerend hinzu, dass mir die anderen 3 Finger der linken Hand bei Anstrengung (etwas festhalten) plötzlich wie ein Krampf steif werden. Dann lass ich alles fallen und schüttel die Hand ein paarmal kräftig aus, dann geht der Schmerz und die Verkrampfung auch recht schnell wieder weg, kann aber im nächsten Moment sofort wiederkommen. Meine Hausärztin hat mich damit wieder zum Neurologen und danach zum Orthopäden geschickt. Die Neurologin hat gesagt es gäbe keine Veränderung zu ihrer ersten Diagnose, wüsste also nicht woher das kommt. Der Orthopäde hat meine Hand abgetastet und wollte/konnte mir auch nicht weiterhelfen. Also wieder hin zu meiner Hausärztin. Die verschreibt mir nun immer mal wieder Physio (manuelle Therapie).

Ich hab zwar das Gefühl, dass es (leider erst gegen Ende der 6 Sitzungen) besser wird, aber trotzdem denke ich, das kann doch nicht die Lösung sein, oder?! Zumal ich nach wie vor nicht die Ursache kenne! Versuche immer wieder die Angst davor zu verdrängen, aber Tatsache ist, dass meine Oma einen Gehirntumor (Kleinhirn) und meine Mutter Brustkrebs hatte......

Kann mir jemand weiterhelfen? Denn leider hab auch ich schon viele schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht und mittlerweile eine richtige Phobie entwickelt. Jahrelang bin ich zu keinem (!) einzigen Arzt gegangen und tu mich mittlerweile auch wieder sehr schwer....

Krämpfe, Nerven
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Darmkrebs übersehen?

Hallo ich möchte euch hier mal kurz meine Lange Leidensgeschichte schildern.

Seit ich denken kann habe ich Probleme mit meiner Verdauung. Diese äußerten sich früher (13-14) Jahre so das ich wenn ich Morgens Etwas Frühstückte Ständig (rummoren (Schaumen) im Bauch bekam) , Blähungen oder Durchfallartigen Stuhlgang.

Meine Mutter (da ich so schmal und schmächtig war/bin) gab mir Morgens vor der Schule immer Haferflocken mit Milch & ein Glaß Vitaminsaft Zu trinken. Doch ständig bekam ich danach Übelkeit oder Durchfall. Also ließ ich dies morgens weg doch auch ein Normaler Aufbackwecken mit Wurst oder Käse brachte bei mir Ähnliche Symptome oder Blähungen zum Vorschein, weshalb ich irgendwann bis heute außer ab und an ein Glaß Wasser bis ca um 12 Uhr gar nichts mehr esse.

Doch auch dann nach dem Mittagessen kommt es oft zu Plötzlicher Übelkeit es kann sein ich Schiebe 7 Löffel des Essens in den Mund *genieße es * Und beim 8ten wird mir schlagartig übel.

Dann hilft nur viel Wasser schluckweiße trinken , Herumlaufen an der Frischen Luft, Luft ablassen (wenn möglich) und auf Toilette gehen (wo meist kein Stuhlgang herauskommt sondern nur Luft & Schaum, und zwischendrin ein kleiner Brocken Stuhlgang der wirklich nicht der rede Wert ist).

Nun ja. Weil die Probleme nicht nachließen und mich im Alltag Plagten machte ich 2010 eine Darm & eine Magenspiegelung beide waren ohne gefährlichen Befund, bei der Darmspiegelung kam gar nichts raus, bei der Magenspiegelung lediglich das ich viel Luft im Magen hab und Cola & Bier meiden soll. Bier funktioniert ganz gut da ich danach sofort Durchfall, Übelkeit oder Blähungen bekomme, Cola trinke ich noch ab und an 1 Glaß.

Nun die Probleme ließen nicht nach. Dazu kam das ich Anfang 2015 dann Plötzlich von einem Tag auf den anderen Blut auf meinem Stuhlgang bemerkte Ketchup Farben ein Strich auf jeder Wurst. Dies ging einige Wochen so weiter.

Dann entschloss ich mich zum Arzt zu gehen, dieser schickte mich erstmal zum Hautarzt weil er dachte es sind Hämoriden. Und Tatsächlich es wurden 2 Herde gefunden und Verödet.

Der Hautarzt meinte es kann noch 1 Woche Schmerzen & Nachbluten aber dann sollten Sie ruhe haben. Ich war Gottfroh und dachte mir endlich Ruhe doch zu früh gefreut.

Auch nach 2 Wochen hatte ich noch Schmerzen beim Stuhlgang es brennte oft danach als hätte man zu Scharf gegessen.

Auch mein Stuhlgang veränderte sich, ich machte nur noch Dunkelbraune kotbrocken (sehr Dunkel und Trocken) und oft hatte ich das Gefühl Durchfall zu haben *doch dann kam nur Luft und Schaumspritzer).

Beim Abwischen des Anus war ständig nur Wasser oder gar nichts am Klo Papier ab und an so alle 2 Wochen 1 mal etwas Trockenes Blut.

Also ging ich wieder zum Arzt, dieser machte einen Okkult Stuhltest bei mir von 6 Proben waren 2 (auf Okkultes Blut Positiv) also Ordnete er auf meinen Wunsch hin nochmals eine Darm Spiegelung an.

Angst, Krämpfe, Blähungen, Darm, Magen, Krankheit, Krebs, Tumor, Sorgen
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Ich habe eine Eierstockzyste und seit einiger Zeit schlimme Bauchschmerzen und -krämpfe. Sind das Komplikationen und was soll ich tun?

Hallo Ich bin weiblich und 16 Jahre. Bei mir wurde vor Ca.3-4 Monaten eine eierstockzyste diagnostiziert. Seit den letzen zwei Monat habe ich sehr oft sehr starke Unterleibs Krämpfe und bekomme sofort Durchfall. Die Schmerzen sind eigentlich kaum auszuhalten. Nachdem ich dann eine buscopan plus genommen habe geht es meistens wieder. Vor drei Tagen war es dann so das ich plötzlich ein stechen in der Kompleten linken bauchhälfte bekam die auch ins Unterleib zog. Plötzlich wurde mir unglaublich heiß und es fing richtig schlimm an im Unterleib weh zu tun, vor schmerzen wurde mir einfach richtig schlecht. Ich wollte zum Klo gehen und sah sogar Sternchen und mir wurde schwindelig, naja dann war ich auf Klo und dann ging es wieder. Gestern war es wieder so gewesen ich habe wieder richtige Krämpfe bekommen und lag zusammen gekräuselt auf der Couch mir wurde vor schmerzen wieder schlecht. Ich ging auf Klo hatte mal wieder Durchfall und nahm eine buscopan plus aber die Schmerzen gingen nicht ganz weg im Gegensatz zu den anderen malen. Ich habe einfach ein ganz komisches Gefühl im Bauch und zwischendurch tut es Dann im Unterleib weh. Wenn ich mich hinsetze sticht es an den Eierstöcken. Ich muss noch dazu sagen, das ich die letzten Monate of starkes zucken im Unterleib hatte, also es war richtig am vibrieren und pochen. Ich glaube das hat wieder mit meiner eierstockzyste zu tun. Heute ist es so das ich hin und wieder schmerzen habe und manchmal sticht es dann wieder. Ich habe gerade meinen Bauch abgetastet und er ist hart (aber nicht ganz steinhart) und an manchen stellen tut es weh. Ich habe ein ganz komisches Gefühl also ich fühle mich ganz komisch. Meine Mutter wollte des Öfteren mit mir zum Arzt aber wir schafften es einfach nicht. Ich würde auch alleine gehen aber der Arzt ist etwas weiter weg. So Langanhaltend trotz Tablette war es noch nie, deswegen mache ich mir sorgen. Ich habe in 3-4 Monaten Vllt 2-3 Tabletten von den buscopan genommen und sonst nichts.

Ich habe langsam Angst das es Komplikationen mit meiner Zyste gibt! Ich fühle mich einfach nur noch komisch und schlapp als würde ich jedenmoment weg fallen, ab und zu kommt dann immer wieder ein stechen im Bauch. Mein Bauch sieht dicker aus als sonst und er ist auch härter als sonst! Was soll ich machen, denn meine Mutter lässt mich nicht zum Arzt und alleine geht es nicht weil ich dort nicht hinkomme. Soviel ich es auch versuche sie sagt nein und dann ist es mein eigenes Pech!

Danke

Bauch, Krämpfe, Frauen, Unterleib, zyste, Eierstock
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Was sind das für Schmerzen im Rücken und Brust beim Schlucken?

Hi habe seit ein par tagen auf der linken brustseite starke Schmerzen innen liegend. War natürlich beim Hausarzt ekg etc. Ohne Befund. War dann bei ner magenspiegelung am Donnerstag wegen Vorgeschichte bei mir. Alles ohne Befund beim probentnehmen in der Speiseröhre rechts am Anfang oben sehr starke Schmerzen. Und danach wurden die schmerzen links immer heftiger an einem bestimmten Punkt wenn ich von aussen drüber streiche oder drücke tut es auch mega Doll weh an der Rippe usw. Innen am selben Punkt tut es beim schlucken höllisch weh wie eine Schwellung. War vorhin nochmal im Krankenhaus weil es nicht aus zu halten war. Wurde nur nochmal das Herz gescheckt sollte es nicht besser werden soll ich rein und neue magenspiegelung worauf ich eig keine Lust habe. Jetzt habe ich gerade was gegessen, und dabei plötzlich wieder die schmerzen gehabt beim schlucken und auf der selben Seite hinten im Rücken wurde alles taub direkt neben der Wirbelsäule und jetzt sticht das überall in der brust usw. Sind das nerven die gereizt sind? Gibt es zwischen wirbeln und Speiseröhre iwo nerven odet Muskeln oder so die diese schmerzen verursachen können? Bin echt verzweifelt und will ungern im Krankenhaus liegen. Seit Grad tut auch der untere Rücken und die Beine weh aber D Dimmer war auch unauffällig.

Rücken, Schmerzen, Krämpfe, Magen, Schwellung, Speiseröhre, Magenspiegelung
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Nachts habe ich schlimme Unterleibskrämpfe

Guten Tag,

ich (23. J.) habe ein großes Problem und weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich versuche mich auch kurz zu fassen. Also:

Vor zwei Jahren wurde bei mir Endometriose festgestellt. Ich hatte immer sehr große Schmerzen bei meiner Periode. Seid ich aber weiß das ich diese Krankheit habe, und mit Einverständis der Ärztin, nehme ich nun die Pille immer durch.

Leider habe ich nun, und das ist das eigentliche Problem, seit August 2012 (seltsamerweise der Beginn meiner Ausbildung) nachts Krampfanfälle. (Im Unterleib, wie bei der Periode, nicht einen konstanzen Krampf sondern immer mal schwächer, und mal stärker)

Diese kommen ohne Vorwahrnung, und sind meistens zwischen 20 und 45 Minuten lang. Auch habe ich sie NUR NACHTS und auch nur wenn ich vorher geschlafen habe. Mein erster war so schlimm, dass ich (wenn er noch länger gedauert hätte) ins Krankenhaus wäre. (Er war inklusive Kreislaufzusammenbruch)

Meine Frauenärztin ist ratlos, und auch ihre Vertretung konnte mir nicht helfen.

Seit diesem August habe ich diese Krämpfe mehrmals im Monat. In dieser Woche hatte ich in vier von sieben Nächten Krämpfe.

Und jetzt kommt das mega seltsamste (lacht mich bitte nicht aus): Vor ALLEN Krämpfen, (bis auf einem) hatte ich einen feuchten Traum. Ich bekam praktisch halber einen Höhepunkt mit anschließendem mega Krampf. Das ist doch total komisch oder??

Ich hoffe mir kann irgendjemand helfen. Ich kann das nicht mehr! Ich weiß nicht was ich tue wenn diese Krämpfe nachts nicht aufhören!

Krämpfe, endometriose, Unterleibsschmerzen
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Seit Monaten starke Schmerzen im rechten Mittelfuß?

Hey,

seit ein paar Monaten quälen mich starke Schmerzen im Bereich des rechten Mittelfußes. Vor allem bei und nach Belastung, aber auch im Ruhezustand. Die Schmerzen sind im vorderen Mittelfuß an den Zehen lokalisiert und ziehen Richtung Fußgelenk und Innenfuß. Meist gehen sie mit einer Schwellung einher, die sich von den Zehen bis zur Außenseite des Fußgelenks zieht.

Davor waren es oft nur leichte Schmerzen beim Laufen (ich bin mehrmals in der Woche joggen gegangen) bis sie vom einen auf den anderen Tag unerträglich wurden. Ich war mittlerweile schon 4 Mal beim Chirurgen, der meinen Fuß röntgte und Blut abnehmen ließ, abgetastet hat er jedoch nichts. Bei beiden war nichts Auffälliges. Daraufhin hat er die Diagnose gestellt (Neuralgie) und mir eine Wärme-/Ultraschalltherapie verschrieben, die mittlerweile vorbei ist, aber keine Besserung mit sich brachte, zusätzlich habe ich eine Sportbefreiung erhalten.

Ich rolle lediglich über die Seite des Fußes ab, was nicht gerade angenehm oder empfehlenswert ist, es lässt mich aber den Alltag überbrücken. Selbst das Anziehen von Schuhen, eine falsche Bewegung oder Druck bereiten Schmerzen. Nachdem ich den Fuß gekühlt habe oder falls nötig eine Schmerztablette genommen habe, sind die Probleme zumindest für kurze Zeit weg bzw. sind sie etwas angenehmer. Einfaches Hochlegen des Fußes hilft auch. Die Schmerzen sind meist in Intervallen vertreten, teilweise sind sie recht einstechend/einschießend und lassen dann kurzzeitig mit Taubheitsgefühl nach, um gleich danach wieder einzutreten. Manchmal schießen sie bis in den Oberschenkel. Manchmal ist statt dem Taubheitsgefühl auch ein Kribbeln zu verspüren, sehr oft verkrampft der Fuß. Am Morgen sind sie meines Erachtens recht harmlos, während sie in den Tag hinein (wahrscheinlich aufgrund der Belastung beim Laufen) schlimmer werden.

Ich hatte nie weiter Probleme, jedoch einen Senk- und Spreizfuß. Entsprechend trage ich auch Einlagen, das aber schon seit Jahren und die neuesten Einlagen sind ein halbes Jahr alt, die selben wie davor, bloß 1 oder 2 Nummern größer. Daraus resultierten früher oft Schmerzen im inneren Fuß und im Fußgelenk.

Kann es etwas anderes als eine einfache Neuralgie sein? Vielleicht eine Morton-Neuralgie oder gar ein Tarsaltunnelsyndrom? Nach Recherche passen beide sehr gut zu meinen Symptomen und ausgeschlossen wurde bisher nichts.

Momentan kommt aber zu den beschriebenen Schmerzen, Schmerzen im Schienbein hinzu. Auch hier vor allem bei Belastung oder Druck gegen das Schienbein treten Schmerzen auf, die sich wie beim Fuß durch das ganze Bein ziehen.

Eine weitere Frage: Kann meine Sportlehrerin sagen, dass ich trotzdem Sport mitmachen soll, da ich ja "Arm- und Bauchübungen machen kann"? Wäre das nicht aus versicherungstechnischen Gründen recht mutig?

Sonst schon mal vielen Dank für jegliche Antworten ^^

Seit Monaten starke Schmerzen im rechten Mittelfuß?
Füße, Schmerzen, Krämpfe, Chirurgie, Orthopädie, Taubheit, Taubheitsgefühl, Ziehen
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Appetitlosigkeit/gar kein Hunger,Übelkeit/Schwindel dann alle paar Stunden/Krämpfe Bauchbereich

Hallo,

ich bin männlich,27,relativ normal gebaut. Aufgrund einer Nebenhodenentzündung habe iich die letzten Wochen viele Medikamente genommen(Antibiotika Cefurax,Entzündungs&schmerzhemmende Tabletten Novaminsulfon bis letzten Dienstag,und Voltaren entzündungshemmende Kapseln bis vor ca.12 Tagen). Ich habe die letzten paar Wochen keine Magenschutztabletten dazu genommen.Seit 5 Tagen jetzt ungefähr habe ich GAR KEINEN Hunger mehr, auch kein Appetit. Jedoch wird mir ca. alle 5 Stunden übel (Brechreiz, aber bisher nie erbrochen) und schwindelig,wenn ich dann nix esse. Wenn ich allerdings gutbürgerlich herzhaft esse, und beispielsweise Apfelschorle trinke geht die übelkeit im Hals weg, dafür fängts an im Magen richtig abzugehen,mit Krämpfen (nicht so wie bei Magen-Darm) und nem komischen Pochen in mehreren Stellen des Bauchs, meistens jedoch auf der unteren linken Seite.Der komplette Bauch scheint mir auch ein wenig angespannt zu sein, wenn ich allerdings drücke, tuts eigentlich nirgendwo weh. Bisher trinke ich sehr viel Tee, esse sehr wenig, rauche auch weniger und nehme Tabletten gegen Sodbrennen und weiterhin Novaminsulfon, dadurch hält sich alles in Grenzen. Ich hatte sowas noch nie, und werde auch garantiert zum Arzt gehen wenn es binnen der nächsten paar tage nicht besser wird.Allerdings würde ich das gerne herauszögern, weil ich derzeit Dauergast dort bin und normalerweise nicht für jedes wehwehchen zum Arzt läuft: Vielleicht kennt sich ja hier jemand mit solchen Symptomen aus und kann mir sagen ob sowas von alleine weg geht, oder was es sein könnte und ob man nicht doch (mal wieder) den guten Hausarzt kontaktieren sollte. Ich danke schonmal für jede hilfreiche Antwort im Vorraus :)

Bauch, Krämpfe, Magen, Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit
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Seltsame Bauchschmerzen seit zwei Tagen

Hey:) Ich bin Sonntagmorgen aufgewacht und hatte Bauchkrämpfe. Habe mir nichts weiter dabei gedacht und habe normal gefrühstückt usw. Bin dann mittags weggegangen mit meinen Freunden. Dort haben wir sehr lange gestanden und ich habe auf einmal nicht mehr richtig Luft gekriegt (war ein ganz komisches Gefühl). Ich habe es erst einmal ignoriert, dann wurde mir schlecht und ich habe mich hingesetzt. Ich war kurz davor umzukippen (Schweißausbrüche, mir war warm, habe alles nur noch ganz leise gehört und habe seltsame helle Flecken gesehen). Nach ca. 15 Minuten war das ganze vorbei und ich konnte wieder ganz normal stehen ohne dass mir schlecht wurde. Bin dann nach Hause und die Bauchkrämpfe haben wieder angefangen. Ich habe mich vor dem Essen geekelt, obwohl ich vorher die ganze Zeit normal gegessen habe. Für ca. eine halbe Stunde stand ich kurz davor mich zu übergeben, bin dann aber eingeschlafen und war sehr müde. Danach waren die schmerzen+Übelkeit weg und ich konnte normal essen. Bin am nächsten Morgen aufgewacht und habe beim Aufstehen(also vom Liegen zum Sitzen) Schmerzen im Bauch gehabt. Wenn ich den Bauch anspanne oder leicht draufdrücke habe ich auch seltsame Schmerzen. Also eher, dass die Muskeln wehtun, als dass ich Bauchschmerzen habe. Das habe ich bis heute und mein Bauch blubbert die ganze Zeit. Kennt das jemand und weiß vielleicht, was das sein könnte? Danke schonmal im Voraus. LG Lea

Bauch, Krämpfe, Bauchschmerzen, Übelkeit, Bauchkrämpfe
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Krämpfe und gefährliche HRST durch stress

Hallo zusammen, habe des längeren (ca 2 Jahre) mit Gesundheitlichen Problemen zu kämpfen erst eine Lungenentzündung und darmentzündung durch bakterien dann leistungsknick und HRST. War in Kardiologischer behandlung, nur SVES VES Synustachikardien und Belstungsbluthochdruck. Hate sehr viel Stress zu der Zeit (abschlussprüfungen,trennung , Zahnbehandlungen und und und) Dann habe ich weil ich immer Tage nach dem Sport welchen ich damals täglich machte immer sehr erschöpft war im September 2013 mit Sport aufgehört und im Dezember 2014 nach körperlicher Anstrenung mit Tachykardien mich hingesetzt, bei diesem Hinsetzen war es wie ein schlag in den BAuch und ich bin kurz Ko gegangen mit HRST. Im KH nichts gefunden worden. Durch meine Darmentzündung damals, wurde ich im Januar 2014 an der Speiseröhre auf Grund von Reflux operiert. Danach waren viele Beschwerden weg. Ein par Wochen später, hatte ich immer beim Aufstehen aus dem sitzen oder liegen, das mir schwarz vor Augen wurde und druck auf der brust mit HRST bekommen bis hin zur presynkope, das herz schlug dann ein par sek nicht mehr stolperte dann und es ging weiter. Kardiologisch wieder nichts gefunden. Jetzt war ich letzte woche stationär in der neurologie und nnichts wurde gefunden was die krämpde erklären könnte, Voralem mein rechter Hals verkrampft dann man sieht alle Stränge etc, von aussen sowie die Brust und das Herz verkampfe. Wenn ich im Hals hinter den Mandeln einen verkampften Strang drücke, lassen die Beschweden am hals leicht nach. Am We habe ich jetzt gemerkt, was mir schon der HAusarzt sagte weshalb ich auch in Kur gehen soll demnächst, dass es stressbedingt ist und das Herz sich deshalb verkrampft ohne organischen befund. Ja war am Sonntag im KH wegen Blutdruckproblemen nach Belastung und die gingen mir da so aufn sack das die Krämpfe wiede ranfingen, zu hause war es immernoch so und dann habe ich mal den Blutdruck gemessen der obere war ok 130 der untere aber 110, der hausarzt sagte das wäre typisch für stressbedingte sachen und soll die kur abwarten, aber diese Krämpfe hauen mich seit monaten total aus der bahn und das herz blöeibt fast sthen dabei mit synkope und preynkopen, irgendwas muss ich doch tun können oder? Es reicht jetzt sogar schon eine angespannte situation wenn ich irgendworan denke oder so, manchmal lässt sichs nicht verhindern und wenns einmal so ist ist es sehr schwer da wieder raus zu kommen. Die neuen Blutdrucktableten vertrage ich leider nicht genauso wie die die ich damals bekommen hatte habe nur nitro als notfallmedikament. Magnesium begünstigt dieses Schwarzwerden kopf druck usw noch beim aufstehen woraus diese Krämpf wiede rentstehen.

Hofe irgendjedmand hier hat sowas schonmal durchgemacht und kann mir helfen. Zu entspannt -> Blutdruckabfall und schwarz werden vor augen mit druck auf Brust und Kopf.

Angespannt-> Herzkrämpfe und Bluthochdruck sowie Presynkopen und Synkopen

Magnesium verschlechterung, Rauchen besserung

Stress, Kreislauf, Krämpfe, Herz, Ohnmacht
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Bauchkrämpfe beim Kind, kein Durchfall, kein Erbrechen

Vielleicht könnt Ihr mir helfen. Ich bin auf der Suche nach Lösungen auf dieses Forum gestoßen und vielleicht bekomme ich ja ein paar Anregungen (Beruhigung wäre natürlich auch nicht schlecht).

Mein Sohn ist 5 Jahre alt und hat nun schon seit fast 6 Tagen starke Bauchkrämpfe, die intervallartig kommen. Zeitweise geht es ihm dann wieder besser und plötzlich kullert er sich auf dem Boden zusammen, weil er so starke Schmerzen hat. Am WE war ich 2 Mal im KH deshalb. Dort bekam er einen Einlauf, der meiner Ansicht nach nicht nötig war, da er nicht verstopft war. Dann wurde Urin kontrolliert: ok! Außerdem wurde Blut untersucht: auch ok! All das war vor 3 Tagen. Blinddarm wurde ausgeschlossen. Er erbricht nicht, hat keinen Durchfall.

Beim Kinderarzt war ich auch nochmal. Er verschrieb Iberogast und bestimmte Globuli und vermutet einen Virus. Aber ein Darmvirus ohne Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit?????

Mir macht es Sorgen, dass er "NUR" diese Krämpfe hat. Und das schon seit fast einer Woche ohne Besserung. Kann das wirklich ein Virus sein? Ich hab Angst vor Schlimmerem, weiß aber nicht, zu welchem Arzt ich noch gehen soll. Allergien sind nicht bekannt. Es gibt doch schlimme Darmentzündungen, die gefährlich sind. Oder die Nieren?

Es ist schlimm, ein Kind so zu sehen.... Was würdet Ihr tun? Was würdet Ihr vermuten? Für einen Gastroenterologen brauch ich eine Überweisung, oder?

Lieben Dank!!!

Krämpfe, Kleinkind, Durchfall, Bauchweh, Erbrechen
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Weiß nicht mehr weiter! Extreme Unterleibskrämpfe während der Regel!

Hallo ihr! :) Vielleicht kann mir ja von euch jemand weiterhelfen. Mein Name ist Maria und ich bin 19 Jahre alt. Ich habe seit dem ich meine Tage Hab ständig so extreme Schmerzen und Krämpfe währenddessen. Mir ist schwindlig und übel, mein Kreislauf ist nicht mehr so wie ich ihn normalerweise gerne hätte, mir ist in ständigem Wechsel kalt - heiß, ich schwitze und meine Schmerzen, bzw. Krämpfe im Unterleib ziehen bis runter in die Knie, in den Hintern und in den Rücken- und Bauchbereich hoch. Ich kann nicht mal mehr liegen oder laufen, ich kann eigentlich gar nichts, weil die Schmerzen so extrem sind, dass ich nicht mehr weiter weiß und einfach nichts tun kann. Ich war schon bei mehreren verschiedenen Ärzten. Keiner wusste weiter oder hat das so wirklich ernst genommen. Hab verschiedene Medikamente zur Schmerzlinderun, wie Ibuprofen, Parazethanol, Buscopan, Novaminsulfon,... Und verschiedene Hausmittel wie Bewegung, Wärmflasche, verschiedene Tees, Ruhe,.. ausprobiert. Nichts hilft! Das einzige was die Schmerzen gelindert hat war die Pille. Aber da ich ein erhöhtes Thromboserisiko habe und von den meisten Pillen Nebenwirkungen bekommen habe, nehme ich diese nicht mehr. Letzten Endes hab ich mal im Internet geschaut was die Ursache für diese Schmerzen sein kann und bin auf Endometriose gestoßen. Bin zum Arzt, hab mich darauf untersuchen lassen, bzw. eine Bauchspiegelung machen lassen und tatsächlich hatte ich Endometriose, wurde aber vollständig entfernt. Doch auch 6 Monate nach der Op sind die Schmerzen nicht weg und keiner kann mir weiterhelfen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter & mittlerweile hab ich wirklich so so Angst davor meine Tage zu bekommen (was die Schmerzen natürlich nur noch verschlimmert). Vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen. Danke schonmal im voraus.. :)

Krämpfe, Regelschmerzen
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Oberschenkel verkrampft bzw. macht zu beim bergab joggen

Hallo,

ich bin Hobbyfusballer, 31 Jahre alt. seit ca. 8 Wochen fahre ich vermehrt Fahrrad, 2 x die Woche ca. 50 km und bin nicht mehr gejoggt,was ich vorher regelmäßig gemacht habe. Letzten Freitag hat die Vorbereitung zur neuen Fussballsaison begonnen. Beim Konditionslauf musste ich nach 15 Minuten abbrechen, weil beide Oberschenkel vorne verkrampft habe und "zu" gemacht haben. Selbst Dehnen, Massieren und Einnahme vom Magnesium lösten die Verkrampfung nicht. Ich spürte die Schmerzen im Oberschenkel noch am Sonntag nachmittag. Am Sonntag abend bin ich dann leicht joggen gegangen. Solange ich auf gerader Strecke oder bergauf gejoggt bin, hatte ich keinerlei Probleme. Als es das erste mal richtig bergab ging, hat der rechte Oberschenkel wieder komplett verkrampft. Die Verkrampfung lies sich wieder nicht rauslaufen, dehnen oder massieren. Ebenso wurde das rechte Knie leicht dick. Am Dienstag morgen hatte ich dann keine schmerzen mehr im Oberschenkel. Heute abend habe ich wieder versucht leicht zu joggen, mit dem selben Ergebnis. Bergauf und auf der Gerade keine Probleme, bergab bin ich gegangen, nicht gejoggt, aber das Ergebnis war das selbe, Die Oberschenkel haben sofort wieder verkrampft. Kann dass mit der belastung vom Rad fahren zusammenhängen oder was kann das sein, bzw. was kann ich tun??? Vielen Dank für eine Antwort Gruß

Krämpfe, Fahrrad, Fussball, Joggen, Krampf
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Bauchschmerzen / Krämpfe Stuhlprobleme

Guten Morgen :) ich habe seit langer Zeit mal mehr mal weniger richtig krampfartige Schmerzen im Bauchbereich. Zum einem schmerzt es ganz doll unten über dem Scharmbein ,und zum anderem so ziemlich über dem bauchnabel.Teileweise würde ich sagen sogar bis in die Leisten. Beim Stuhlgang (der leider sehr wenig und uregelmäßig ist ) habe ich massive Schmerzen -allerdings da dann dirket im Pobereich ziehend .

In gewissen Abständen , und je nach Sitz /Liege oder Stehposition habe ich das gefühl- mir mittig unter den Rippenbögen massiv etwas einzuklemmen. Ich muss dann erstmal sofort stillhalten,dann ganz langsam mich geraderichten . Es dauert eine Weile bis dann der Schmerz wieder restlos weg ist.

Mittlerweile hab ich meine Ernährung umgestellt- nehme seit 2 Wochen auch Rizinuskapseln. Die Schmerzen sind sowhol bei völlig dünnen ,als auch bei festem Stuhlgang. Unter der Rippe links hab ich dauer schmerzen.Es geht seit Wochen ,und mein Ärztin sagt immer nur -es scheint eine DepressivePhase zu sein. Klar ist,dass ich auch in der Lendenwirbelsäule und HWS einen Bandscheibenvorfall habe. Dies soll aber damit wohl nichts zu tun haben :( .

Die Schmerzen sind wirklich teilweise so,dass ich die Luft anhalte-weil ich denke wenn ich weiter atme reißt mich alles weg. Am liebsten würde ich mich in eine Schmerzklinik einweisen lassen,um mal eine komplett Ursachen Forschung machen zu lassen,jedoch sträubst sich hier meine Ärztin-weil ich ja ein Depressiver Mensch bin,und eben die Psyche sehr viel anrichten kann. Hat der eine oder andere hier einen Tip für mich,wie ich weiter vorgehen kann ? Mein Bauch schwillt sehr oft ganz doll an,ich sehe dann aus wie mitten in einer Schwangerschaft.

Ich habe bereits eine Magenspieglung gehabt-habe dann omep Tabletten bekommen.

Ich habe im Anhang mal Bilder vom Bauch -sie sehen nich toll aus,aber ich habe extra mal kleidung angezogen wo man es vielleicht deutlich sieht.

Bauchschmerzen / Krämpfe Stuhlprobleme
Krämpfe, Darmbeschwerden, Magenschmerzen, Stuhlgang
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Krämpfe im Skischuh..

Hallöchen,

diese Saison habe ich ganz extrem mit Muskelkrämpfen in der Fußsohle (beide Füße) beim Skifahren zu kämpfen. Je länger ich fahre (nie mehr als 2h, am Stück sowieso nicht), desto eher kommen die Krämpfe (am Fußbett innen und außen (Ferse & Ballen+Zehen gar nichts) sowie manchmal am Schienbein vorne). Nach JEDER Abfahrt, auch wenns nur 500m sind, mache ich die Schuhe sofort komplett auf und oben erst wieder zu. Sobald die Schuhe 15 sek offen sind, ist alles wieder ok. Auch nachm Skifahren, z.B. auf der Heimfahrt, habe ich null Probleme. Teilweise musste ich eine Talabfahrt (am Hahnenkamm in Reutte - so lang ist die ja echt nicht..) schon unterbrechen, mich hinsetzen und die Schuhe aufmachen, weil mir vor Schmerzen schon schlecht geworden ist. Nach nicht mal einer Abfahrt! Das macht dann nicht nur keinen Spaß mehr, sondern wird auch echt gefährlich, weil ich mich vor Schmerz kaum noch konzentrieren kann (z.B. auf Körperspannung, Gleichgewicht..). Wenn ich übrigens nur anhalte / mich hinsetze und die Schuhe nicht öffne, wird es nicht oder nur minimal besser. Allein vom Zumachen der Skischuhe (also ohne Skifahren) treten die Krämpfe aber auch nicht auf.

Vom Gefühl her ist es übrigens genau, wie wenn ich ganz lang auf einem Fuß balanciere und die Fußmuskulatur viel ausgleichen muss - nur weeeesentlich schlimmer.

Das gleiche Problem hatte ich letzten Winter auch schon, nur konnte ich da immer mindestens eine Abfahrt machen, bevor die Füße angefangen haben, zu meckern. Die Skischuhe habe ich seit letzter Saison. Sind auch sehr bequem, habe keine Druckstellen oder ähnliches. Bin davor zuletzt vor 5 Jahren skigefahren, in anderen Skischuhen, da hatte ich keine Probleme. Ich habe seit dieser Saison auch extra angepasste Sohlen in den Schuhen drin.

Dann es an mangelnder Muskulatur liegt, glaube ich kaum. Aufgrund einer Knieverletzung letzten Winter habe ich unter anderem sehr viel Gleichgewichtstraining (z.B. auf Therapiekreisel, Ballkissen...) gemacht, und da wird ja unter anderem genau diese Muskulatur beansprucht. Durch das (zusätzliche) Training sollte es dann ja zumindest nicht schlimmer sein..

Ich möchte nicht unbedingt neue Skischuhe kaufen müssen, solange ich nicht sicher weiß, ob es an denen liegt (wie gesagt, die drücken oder reiben überhaupt nicht).

Hat jemand einen Tipp, was ich da tun kann? Möchte das Skifahren endlich wieder genießen können!

GLG kleeblaettchen

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an die 9std. täglich extreme Magenschmerzen

Hallo, ich weiß nicht mehr weiter. Ich fresse zu zeit alles in mich hinein. Ich fang erstmal an.

Meine Magenschmerzen haben 2011 in der Schwangerschaft angefangen. Zuerst wurde mir gesagt abwarten bis nach der Schwangerschaft. Da war es auch erst selten. also 9 monte abgewartet bis April 2012 dann hat mir die Frauenärztin gesagt wir warten noch 6 monte

bis oktober 2012 gewartet und magenschmerzen waren immer noch da

-ich habe mich dann nicht mehr getraut eine hausärztin zu suchen (meine Schuld) ich konnte mich einfach nicht überwinden, dachte es muss doch irgendwann von alleine weggehen die Schmerzen naja

seit Januar 2013 bis Juni oder Juli wurde es immer öfter so 2x wöchentlich aber jeden tag ein unwohlsein

  • seit juli ungefähr immer unwohlsein -seit september 2013 jeden tag schmerzen und unwohlsein -dann oktober ging nichts mehr hausärtzin aufgesucht sie hat mich dann 1 monat lang mit pantoprazol 40mg abgewimmelt, manchmal ging es damit weg, ich weis das dies kein wundermittel ist jedoch macht es süchtig, und ich hasse alles was süchtig macht, also abhängig

meine symptome sind: -extreme magenschmerzen -stechen bis in den rücken -kann nicht mehr Periodenschmerzen von den Magenschmerzen unterscheiden -angst vor dem Essen und Trinken -Mundgeruch -schlecht gelaunt -konzentrationsschwierigkeiten -kann mir nur noch schwer was merken, vergesslichkeit -rote brennende augen -schmerzen am tag 9std.

ungefähr am 23.11.2013 hatte ich einen sehr starken anfall der kam zu schnell und unerwartet -schweißausbruch -extremer krampf musste mich auf boden auf den bauch legen -konnte kaum atmen(schmerzen wie während einer geburt) -herzrasen -konnte mich nicht mehr bewegen

Es fällt mir mittlerweile schwer etwas im Haushalt dadurch zu machen

Ich HASSE DIESEN MONAT DEZEMBER DURCH DIESES KOMISCHE WEIHNACHTSFEST VERSCHIEBT SICH EINFACH ALLES.

ansonsten hätte ich diese doofe ärztin schon gewechselt. statt das sie mir alternativen vorschlägt hat sich mich mit diesem besch..... mittel abgewimmelt.

meine Frage:; ab wann gilt man als notfallpatient??

Rückenschmerzen, Krämpfe, Magenschmerzen
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Nierenentzündung und Antibiotika hilft nicht

Hallo zusammen. Ich bin neu hier, 21 Jahre alt und hoffe auf ein paar Erfahrungen, Tipps oder Ratschläge.

Ich habe seit ca. 2,5 Jahren immer wider Beschwerden beim Wasserlösen. Dies kommt vielleicht alle zwei Monate vor und dauert mehrere Tage. Meistens beginnt es mit dem ersten Toilettengang am Morgen. Es brennt und zieht beim Pinkeln. Besonders bei den letzten Tropfen. Danach habe ich immer ziemlich starke Krämpfe in der Blasengegend, muss immer wieder auf die Toilette aber kann nur einzelne Tröpfchen lösen. Ich war schon öfter beim Arzt, doch er konnte keine Infektion feststellen, und war auch nicht sonderlich darauf aus, weitere Ursachen zu finden. Meine FA konnte auch nichts finden.

Letzte Woche hatte ich diese Beschwerden wieder. Am Sonntag dachte ich, das alles wieder vorbei ist, jedoch habe ich nun seit Montag starke Schmerzen in der Nierengegend. Es schmerzt auf beiden Seiten, als ob ich ein Messer im Rücken stecken habe. Mit 500mg Paracetamol sind die Schmerzen aber weg. Ausser Appetitlosigkeit, ein bisschen Übelkeit und Schwindel habe ich keine Beschwerden. War am Dienstag bei einer anderen Ärztin und die hat festgestellt, das ich vermehrt weisse Blutkörperchen und etwas Blut im Urin habe, jedoch keine Bakterien (mehr) vorhanden sind. Mittels Bluttest stellte sie ausserdem fest, dass meine Nieren entzündet sind. Die Funktion scheint aber nicht beeinträchtigt zu sein.

Nun hat sie mir aber trotzdem ein Antibiotikum für fünf Tage verschrieben, welches ich seit Dienstag auch einnehme. Leider habe ich noch keine Verbesserung bemerkt. Die Schmerzen kommen mir eher stärker vor. Ich fühle mich ansonsten fit, trinke sehr viel Wasser und kann normal auf die Toilette.

Ich frage mich jetzt nur, was ich tun soll. Soll ich das Antibiotika weiter einnehmen auch wenn es mir nicht hilft? Ich kenne mich da nicht wirklich aus und weiss auch nicht, was ich noch weiter unternehmen soll. Was könnte ich z.B. von meinem Arzt verlangen, also was weitere Untersuchungen angeht? Ich leide schon ziemlich lange unter diesen Beschwerden und das zieht mich doch etwas runter.

Schmerzen, Krämpfe, Entzündung, Antibiotika, nieren
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Ich bin total Ratlos. kein mir bitte einer weiter Helfen?

Hallo Ihr lieben,

mein Problem und Anliegen ist: meine Hände + Harme und Füsse + Beine, habe ich Krämpfe, Anspannung. wie auch Krippeln. heute habe ich sogar nach dem Aufwachen, habe ich eine Ellenbogen Versteifung. das heißt ich kann es nicht ganz grade strecken.

es wird mir oft gesagt es liegt an meiner Psyche und Traumas. das ich einer nach den anderen in die Psychiatrischen Kliniken gehe und keiner kann mir Helfen. wie auch, das ich oft den Notarzt rufe und selbst die sind Ratlos.

wenn die Symptome extrem Stark sind, dann kann ich mit der Faust auf dem Bein schlagen. wie auch das ich fast nur noch auf dem Rücken schlafe. sonst halte ich es nicht aus. ich Schlaf nicht mal die Nacht durch. wache immer wieder auf.

ich habe es schon mit sehr starken Beruhigungsmittel versucht. keine Besserung.

ich stehe deswegen sehr unter Stress und Ängste. ich bin ach Akro, weil es mich so sehr Belastet. selbst Kontakte kann ich nicht ausreichend Pflegen. es wird mir schnell zu viel und es Kreist nur um dieses Thema.

es haben sich schon viele von mir abgesahnt. weil sie deswegen extrem genervt sind. weil es keine Besserung gibt.

im google habe ich das hier gefunden: Unter Obdormition (von lat. obdormitio das Einschlafen) versteht man Missempfindungen (Parästhesien) wie „Kribbeln“ und „pelziges Gefühl“ der Haut, die durch Druck auf einen Nerv entstehen können. Diese Missempfindungen können beispielsweise beim Übereinanderschlagen der Beine auftreten, aber auch im Schlaf dadurch, dass man beispielsweise zu lange auf einem Arm schläft. Dies kann zur Folge haben, dass man den Arm nicht mehr fühlt und diesen auch nicht mehr bewegen kann. In der Umgangssprache wird dies als Einschlafen der Glieder bezeichnet. Dabei wird der Nerv in der Regel nicht geschädigt und die Missempfindungen sind reversibel. Das taub gewordene Glied wird bald nach der Entlastung des Nerves wieder „spürbar“, dieser Vorgang ist meist mit einem unangenehmen Kribbeln verbunden. Durch langanhaltenden Druck auf einen oder mehrere Nerven können diese jedoch geschädigt werden, so dass die Parästhesien häufiger oder dauerhaft auftreten. Beispiele dafür sind die Engpasssyndrome, zum Beispiel Karpaltunnelsyndrom und Ulnarisrinnensyndrom, oder die so genannte Parkbanklähmung.

denn am Anfang meiner Medikamenten einmahne, hatte ich das Problem das immer recht schnell einige Körperteile Einschliefen.

ich nehme das Medikament: Mirtazapin Stada 15mg Filmtabletten

Lieben dank für Eure Helfe

lieben Gruß Eure Strenwanderer

Medikamente, Krämpfe, psychisch, Taubheitsgefühl
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Schmerzen und Krämpfe Stunden nach dem Essen, Schmerzen rechts an den Rippen, Ärzte finden nichts...

Seit nunmehr fast 10 Wochen habe ich Probleme nach dem Essen. Oft muss ich mich übergeben nachdem ich etwas gegessen habe. Einige Male (vier mal) hatte ich nachts koligartige Schmerzen, einmal bin ich bei einem solchen Ohnmächtig geworden. Daraus resultieren habe ich bisher 20 Kilo abgenommen (war übergewichtig, mager bin ich also noch nicht ^^)

Ich war einmal Nachts im Krankenhaus, danach beim Arzt, hatte Blut- und Stuhltests und eine Magenspiegelung, Ultraschall, alles Unauffällig. 2011 hatte ich bereits eine Ähnliche Geschichte, damals wurde mir letztenendes die Gallenblase entfernt und danach war es dann auch gut.

Letzte Woche war ich dann beim Arzt (Urlaubsvertretung meines Arztes, der kennt mich aber auch noch nicht lange weil ich gerade erst in eine neue Stadt gezogen bin). Die meinte dann so in etwa "Ja, nehmen sie mal weiter die Säureblocker und dann schauen wir mal in 2 Wochen". Die Säureblocker nehme ich seit 6 Wochen durchgängig, ohne Erfolg.

Stress habe ich nicht wirklich, außer vielleicht dass die ganze Sache ein bischen kräftezehrend ist. Ich gehe weiter arbeiten, Vollzeit, und die letzten Tage geht es etwas bergab, allgemein. Die Schmerzen an der rechten Seite habe ich mehr oder weniger durchgehend, teilweise wird mir übel, wenn ich zu schnell zu viel Wasser trinke und essen tue ich nur alle paar Tage, dadurch hab ich natürlich Schwindel, mir wird schwarz vor Augen und im allgemeinen fällt es mir schwer, konzentriert zu Arbeiten.

Ich bin gerade ein wenig Verzweifelt, weil ich nicht weiß, wie ich weiter vorgehen soll jetzt...

Hat vielleicht jemand Tipps für mich, Ärzte an die ich mich wenden kann? Vielleicht direkt einen Arzt in der Nähe von Hamburg? Ich weiß gerade wirklich nicht, was ich tun soll.

Krämpfe, Magen, Essen, Übelkeit
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Starke Krämpfe was kann das nur sein

Hallo, ich habe seit meiner Schwangerschaft (vor 5 monaten war die Entbindung) vermehrt starke Krämpfe, das sind unterschiedliche z.b. Waden Krämpfe, Schienmeinkrämpfe, Kieferkrämpfe, in der Zunge, in den armen und Fingern, im Hals, im Rücken, in den seiten(wenn ich z.b. auf der seite liege) und die alle schlimmsten sind in der Bauchdecke. Meistens kündigen sich die Krämpfe durch starke zuckungen an der stelle, wo der krampf kommt an dann werden diese immer schlimmer und daraus entsteht dann der krampf. Ich und mein Mann sehen dann, wie sich dann körperteile wie z.b. der zeh Extrem von den anderen abspreizen. Es dauert ewigkeiten, bis ich so einen Krampf wieder los bin. Die Krämpfe in der Bauchdecke sind die schlimmsten, die sind meger schmertzhaft meistens muss ich dabei anfangen zu heulen und schreien und mein mann muss kommen um mir aufzuhelfen, weil da garnix mehr geht. Dabei verschiebt sich der ganze bauch auf z.b. die rechte seite und wird steinhart. Einen Mangel an Magnesium und ähnliches kann ich vollkommen ausschließen und wenn ich zu meinem Hausarzt gehe nimmt er mich nicht richtig ernst. Die Krämpfe treten schubweise auf, mal habe ich ein paar tage ruhe und dann kommen sie prlötzlich immer haufiger wieder. Ich weiss, dass ist jetzt ein bisschen durcheinander geschrieben aber ich hoffe, das mir vieleicht jemand sagen kann, woran das liegen kann bzw was ich dagegen tuhen kann.

Krämpfe, Schwangerschaft, Unterleibsschmerzen
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