wegen Psychisches Problem raus gehen?
  • für die es nicht wissen, ich leide unter ne Posttraumatische Belastungsstörung
  • wegen dem nicht so gerne raus gehen hab ich ja einige Probleme auf dauer bekommen.
  • erst mal hab ich in den Beinen schlechtem Muskelaufbau. wie kann ich es so machen, das es besser wird. um das ich beim Stehen und gehen besser werde. ohne das ich unter Anspannung komme und Angst haben muss das ich Umkippe oder so. Sport kommt ja eher nicht in frage. eher wohl was sanftes was ich steigern könnte. mit wenig Geld.
  • dann kommt ein anderes Problem, wenn ich im Laden bin ist mein Kopf total überfordert. denn ich kann kein Lärm ab, die ganzen Reize, die vielen Menschen (ich fühle den stress und Hecktick) und 1.000de Produkte, das bekommt mein Kopf einfach nicht verarbeitet. ich suche bis jetzt Antworten und hab noch keine. wenn es wieder auf meine Psyche zurück zu führen ist, sind das für mich keine Antworten was da abläuft und wie ich das in den Griff bekomme auf dauer. üben, üben, üben bin ich wohl auch schon drüber.
  • früher wo ich unterwegs war, ist der Kopf regelrecht ausgetickt und lief auf Leerlauf. so das dann ängste, stress, zusammen brechen..., bis hin Vermeidung entstand.
  • ich kann deswegen auch kein Bus und Bahn fahren. nur mit der Taxi.
  • so langsam frisst mich dieser zustand auf.
  • ach so, es ist in meine Augen keine Angststörung. auch wenn es die Psychiater es behaupten. ja ich vermeide Menschen massen. aber nicht deswegen. sehe die Gründe oben.
  • ich hatte früher eine Begründete Angststörung raus zu gehen. da die Person 2013 verstorben ist und auch vieles so verständert hat. kommt diese Angst nicht mehr in Frage.

vielleicht hat ja Jemanden Antworten, außer Therapie Gerede. und danke für eure Antworten in voraus.

Psyche
Mirtazapin und Promethazin absetzen?

Hallo zusammen,

ich nehme beide Medikamente seit 13 Jahre. also seit 2003. da sich so gut wie keiner sich verantwortlich fühlt, wegen der Einnahme bei mir. wie in der Klinik. aber die Medikamente mein leben mehr als beeinflussen, möchte ich gerne langsam Absetzen. ich weiß das es nicht leicht sein wird. meine Psychiaterin sagt: es ist okay und kann mich ohne Medikamente vorstellen. ich weiß das man Dosierung zu Dosierung absetzt. aber ich weiß auch das es Hammer hart ist. meine Überlegung war, immer 5 mg runter zu gehen. ich frage mich in welche Abständen das so macht oder fühlt man es, wenn man wieder mit der Dosierung runter kann. hat da jemand zufällig Erfahrungen? ich bitte Euch nicht zu schreiben: geh in die Klinik oder frag beim Arzt nach. das bringt nichts. weil die selber nicht wissen wie sie das Handhaben sollen bei mir. somit bin ich selbst verantwortlich mit meine 2 Medikamente. darüber gibt´s auch nichts zum aufregen. weil das schon fast 10 Jahre so ist. ich wurde 100% auf beide Medikamente so gut es geht aufgeklärt. da ich damit kein Unfug mache, ist deswegen alles bestens. wenn die alle sind, bekomme ich ein neues Rezept. ich habe eben noch die andere Berichte über mirtazapin hier gelesen. was interessant war, aber nicht meine Dosierung entsprach. denn ich nehme mirtazapin 45 zu 125 promethazin einmal zu Nacht.

meine Frage ist, weiß zufällig einer da der Erfahrung hat oder was berichten kann? das wäre für mich sehr wichtig. um zu erfahren was auf mich zu kommen kann. wie auch erwarten kann. wenn was ist. um Rechtzeitig handeln kann. wie in die Klinik gehen, oder Psychisch gegen Steuern... .

wie gesagt, da ich in diesem bereich ein schwieriger Mensch bin und ich eigene Erfahrungen sammeln muss, möchte ich hier halt nach Fragen und hoffe ob jemand darüber Berichten kann wie das war mit Absetzen bei den 2 Medikamente. vielleicht auch wie es war, wo man es nicht mehr nahm und diese Medikamente aus dem Körper aus geschlichen war.
im Internet finde ich darüber nicht gerade viel oder ich suche falsch. was daran liegen kann.

danke Für Eure Antworten.

L. Gr. Strenwanderer

Medikamente
Ich bin total Ratlos. kein mir bitte einer weiter Helfen?

Hallo Ihr lieben,

mein Problem und Anliegen ist: meine Hände + Harme und Füsse + Beine, habe ich Krämpfe, Anspannung. wie auch Krippeln. heute habe ich sogar nach dem Aufwachen, habe ich eine Ellenbogen Versteifung. das heißt ich kann es nicht ganz grade strecken.

es wird mir oft gesagt es liegt an meiner Psyche und Traumas. das ich einer nach den anderen in die Psychiatrischen Kliniken gehe und keiner kann mir Helfen. wie auch, das ich oft den Notarzt rufe und selbst die sind Ratlos.

wenn die Symptome extrem Stark sind, dann kann ich mit der Faust auf dem Bein schlagen. wie auch das ich fast nur noch auf dem Rücken schlafe. sonst halte ich es nicht aus. ich Schlaf nicht mal die Nacht durch. wache immer wieder auf.

ich habe es schon mit sehr starken Beruhigungsmittel versucht. keine Besserung.

ich stehe deswegen sehr unter Stress und Ängste. ich bin ach Akro, weil es mich so sehr Belastet. selbst Kontakte kann ich nicht ausreichend Pflegen. es wird mir schnell zu viel und es Kreist nur um dieses Thema.

es haben sich schon viele von mir abgesahnt. weil sie deswegen extrem genervt sind. weil es keine Besserung gibt.

im google habe ich das hier gefunden: Unter Obdormition (von lat. obdormitio das Einschlafen) versteht man Missempfindungen (Parästhesien) wie „Kribbeln“ und „pelziges Gefühl“ der Haut, die durch Druck auf einen Nerv entstehen können. Diese Missempfindungen können beispielsweise beim Übereinanderschlagen der Beine auftreten, aber auch im Schlaf dadurch, dass man beispielsweise zu lange auf einem Arm schläft. Dies kann zur Folge haben, dass man den Arm nicht mehr fühlt und diesen auch nicht mehr bewegen kann. In der Umgangssprache wird dies als Einschlafen der Glieder bezeichnet. Dabei wird der Nerv in der Regel nicht geschädigt und die Missempfindungen sind reversibel. Das taub gewordene Glied wird bald nach der Entlastung des Nerves wieder „spürbar“, dieser Vorgang ist meist mit einem unangenehmen Kribbeln verbunden. Durch langanhaltenden Druck auf einen oder mehrere Nerven können diese jedoch geschädigt werden, so dass die Parästhesien häufiger oder dauerhaft auftreten. Beispiele dafür sind die Engpasssyndrome, zum Beispiel Karpaltunnelsyndrom und Ulnarisrinnensyndrom, oder die so genannte Parkbanklähmung.

denn am Anfang meiner Medikamenten einmahne, hatte ich das Problem das immer recht schnell einige Körperteile Einschliefen.

ich nehme das Medikament: Mirtazapin Stada 15mg Filmtabletten

Lieben dank für Eure Helfe

lieben Gruß Eure Strenwanderer

Medikamente, Krämpfe, psychisch, Taubheitsgefühl
Mein Lungenarzt hat vergessen ein Bericht aus dem Umschlag von dem Röntgenbild raus zu nehmen

Hier der Bericht von Befund: Zwerchfelle und Pleuren bis auf die bekannte Narbe rechts laterokaudal glatt. Randsinus frei. Mediastium schlank. Herz normal konfiguriert, normal groß. Bds. kräftigte Hili. Peripher leicht vermehrte Transparenz des Lungengerüstes.

Beurteilung: Kardiopulmonal keine akute Pathologie.

Kann mich da bitte einer aufklären. Denn erst jetzt mache ich mir Gedanken was das ist. Und jetzt sind ja keine Ärzte mehr zu erreichen. Und bis ich weiß was das ist und wo her ich das mit der Lunge habe, lässt es mich nicht in Ruhe.

Ich hatte vor ein paar Jahre eine Lungenentzündung. Die ich zu hause auskuriert habe. Da war ich ja mit mein Ex Verlobte zusammen. Der nie da war. Außer wenn ich was zu Essen brauchte. In der Zeit war er immer bei seiner Familie. Und wenn er mal für ein paar Tage da war, hat er mir Vorwürfe gemacht wie es hier aus sieht und so. Aber das er auf die Idee kam, mir zu Helfen oder von sich selber hier die Wohnung zu machen, das kam nicht bei Ihm in Frage. So mit habe ich meine Wohnung und alles andere selber gemacht. Das heißt, ich bin so gut wie, auf dem Boden rum gekrochen und so. Das es wider die Wohnung und so wider in den griff zu bekommen.

So mit saß ich eben unter der Dusche und habe mir die Augen aus geheult, weil es mich so fertig macht. Denn ich verstehe das so: das ich eine Narbe habe, wegen der Lungenentzündung, weil ich mich nicht ausreichend geschont habe. Wie ich es auch verstehe, das mit Transparens des Lungengerüstes, das die Seit so kaputt ist, das da so gut nicht mehr zu machen ist. Das ich denke das die eine Seite meiner Lunge jeder Zeit zusammen fallen könnte oder so.

Denn seit da an, habe ich immer Infekte und immer in der Zeit sehr verstärkt Probleme. Wie druck, leichte schmerzen... . Dieses mal habe ich denn stärksten Infekt, denn ich noch nie hatte. Der läuft über mehrere Wochen und ich bekomme kaum Luft. Wie auch das ich kaum reden kann und immer nur Husten kann. Ich bin mehr mit Husten beschäftigt, als alles andere.

Ich habe denn Arzt noch gefragt wie viel Sauerstoff in der Lunge ist von 100%. Er sagte mir nur 55%.

Aber mir was gegen mein Infekt geben konnte er mir nicht. Wie auch das er mir nichts da zu sagen konnte.

Infekt, Lunge, Lungenentzündung
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