Woher kommt die Taubheit in den Beinen?

Hallo,

ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Ich habe seit Beginn des Jahres Probleme mit Taubheit in den Beinen bzw. der Haut der Beine.

Die Taubheit tritt auf, wenn ich länger sitze - aber auch wenn ich gehe, stehe oder radfahre. Manchmal sind die Beine tagelang stellenweise taub, manchmal geht das Ganze schnell wieder weg. Bewegung und Stabilität sind nicht beeinträchtigt. Ausnahme: Zeitweise konnte ich meine großen Zehen nicht gegen Druck nach oben bewegen (zu Beginn des Jahres), aber auch das ist wieder verschwunden.

Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier, dass ich im Laufe des letzten Jahres 25kg (ca 90kg Ausgangsgewicht, kein Sport, nur Ernährungsumstellung) abgenommen habe, sodass ich nun wieder Normalgewicht habe. Die Probleme die ich hier beschreibe sind ist NACH der Abnahme aufgetreten. Ich habe im Rahmen dessen auch Blutuntersuchungen machen lassen, ich hatte keine Mangelerscheinungen.

Im Laufe unseres Aktivurlaubs letzten Sommer/Herbst (nachdem die ersten 15kg runter waren) hatte ich fiese Rückenschmerzen im Lendenwirbelgebreich. Der örtliche Orthopäde meinte, ich wäre hypermobil und die Schmerzen würden vorbei gehen. Mit Hilfe von Rückenyoga sind die dann auch weggegangen, Rückenschmerzen kannte ich vom Übergewicht her schon, nur anders - insofern bin ich da abgehärtet...

Die letzten 10kg waren dann auch kein Problem, im Winter (Jan/Feb) traten dann noch einmal erneut Rückenschmerzen auf und ich bekam Massagen und Fango verschrieben. In der letzten Sitzung hat der Masseur komisch auf einen Nerv im Hintern gedrückt, was bis ins Bein rein zog. Damit haben die ersten Probleme mit dem Zeh begonnen.

Ich hatte zu Beginn dieses Jahres außerdem eine Blasenentzündung, die ich lange unbemerkt mit mir herumgeschleppt habe, der Neurologe bei dem ich bereits war vermutet, dass diese Entzündung sich auf die Nerven ausgewirkt hatte und die sich nun langsam wieder erholten. Da diese Entzündung eine Reizblase zur Folge hatte, bekam ich entsprechende entspannende Medikamente, die ich „bei Bedarf“ einzunehmen hatte. Inzwischen geht es wieder.

Um ernstere Ursachen auszuschließen war ich bereits im MRT, alles was irgendwie lebensbedrohlich oder zumindest extrem unangenehm wäre (Krebs, MS, Bandscheibenvorfall,...) wurde ausgeschlossen.
Weitere Untersuchungen wurden vom Neurologen nicht gemacht, da diese Elektroimpulse beinhaltet hätten und sich herausgestellt hat, dass ich (endlich! Bin Mitte 30...) schwanger bin.

Wären da nun Schmerzen oder wäre ich instabil irgendwie, wüssten die Ärzte bei denen ich inzwischen alle war, ein Mittel - aber ich habe keine Schmerzen. Ich habe nur Taubheit an wandernden Stellen der Beine. Das nervt einfach und ist gelinde gesagt ziemlich beunruhigend.

Der Neurologe ist, wie gesagt, der Ansicht, dass das eine Entzündung ist, die abklingt. Aber Entzündungen wandern doch nicht spontan durch die Gegend oder...?

Danke für‘s lesen, ich hoffe ich finde hier endlich Antworten.

Beine Rückenprobleme Taubheit Taubheitsgefühl
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Kommen meine Rückenschmerzen und meine Taubheitsgefühle im Sitzen von Verspannungen?

Hallo,

wie ich bereits in einer vorherigen Frage geschrieben habe, wurde ich an der Hüfte und am Knie operiert. Das Problem ist, dass ich seit ca. einem Jahr an Rückenschmerzen in der LWs leide. Ich dachte, sie hängen mit der Problematik zusammen, aber kurz vor OP kamen auch noch Taubheitsgefühle beim Sitzen hinzu. Nun habe ich dauerhaft ein leichtes Taubheitsgefühl über dem Kreuzbein, im Sitzen ist es aber schlimmer. Wenn ich lange stehe, gehe und sitze, habe ich ziehende Schmerzen. Wenn ich mich länger als ca. 15 sek bücke, sticht es für kurze Zeit ziemlich in der LWS und auch im übertriebenen Hohlkreuz schmerzt es. Am schlimmsten ist es aber nachts und morgens beim Aufstehen. Die Schmerzen sind auf die LWS begrenzt, nur die Taubheit breitet sich in Richtung Gesäß und in den oberen Teil der LWS aus.

Ich leide aufgrund der Hüftproblematik unter ziemlich vielen Wirbelblockaden, die auch immer noch vorhanden sind, obwohl die Ursache beseitigt wurde und ich sie selbst immer wieder löse. Eigentlich klingen die Symptome nach zu schwach ausgeprägter Muskulatur oder Verspannungen, aber dazu passt die Taubheit doch nicht, oder? Und laut Physiotherapeut habe ich sehr starke Bauch- und Rückenmuskulatur. Und auch meine Haltung im Sitzen ist gut, jedoch habe ich schon mein ganzes Leben lang ein ausgeprägtes Hohlkreuz.

Ich gehe nächste Woche zum Arzt, keine Sorge, aber ich möchte hier mal nach ähnlichen Erfahrungen fragen. Kennt jemand diese Symptome und kann mir einen Tipp geben? Ich habe, ehrlich gesagt, ein bisschen Angst, dass ich das FSJ im Kindergarten nicht machen kann.

Vielen Dank für Antworten. LG, sportyLB98

Rückenschmerzen lws Taubheitsgefühl
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Nack- Kopfschmerzenen, übelkeit und schwindel im sitzen und stehn, Taubheitsgefühl, Arm, Gesicht?

So guten tag erst mal, also meine Freundin bekam vor ca. 3.4 wochen plötzlich extreme kopf und Nackenschmerzen, diesen klangen aber im laufe der nacht wieder etwas ab jedoch kamen sie am nächsten abend wieder. Dann fing es an immer schlimmer zu werden nach 3-4 tagen wurde ihr beim sitzen und beim stehen schwindellich und übel und sie musste sich übergeben. Danach haben wir einen arzt zu uns gerufen da sie ja nicht aufstehen kann, der hat sie mit verdacht auf minigitis ins Krankenhaus überwiesen die konnte allerdings nichts feststellen und gaben ihr dann nur Novalgin als Schmerzmittel die allerdings nur minimal geholfen haben. Nach dem Krankenhaus gings ihr so 2 tage etwas besser hat sich dann allerdings wieder verschlechter und der Schmerz strahlte dann auch in den linken arm aus. Daraufhin haben wir wieder den arzt gerufen der hat ihr dann eine Krampflöser gesprizt und wieder novalgin tropfen verschrieben, dann gings langsam aufwärts und wir dachten jetzt dass es endlich vorbei ist. Vor 3 tagen wurde allerdings plötzlich erst ihr arm taub und dann das gesicht woraufhin ich den Notarzt gerufen habe, dann wurde sie wieder ins krankenhaus gebracht. allerdings bekam sie dort nur wieder etwas zur beruhigung (Diazepam) und seit dem sie wieder zuhause wirds immer schlechter. Jetzt geht der schmerz über den ganzen rücken und sie kann wieder nicht mehr stehn geschweige denn sitzen. Was sollen wir noch tun??? Hat jemand ähnliche rfahrungen gemacht? Haben auch shcon eine überweisung Für einen Neurologen und Ortophäden... würde mich über baldige antwort freuen

Kopfschmerzen Schmerzen Hormone Schilddrüse Schwindel Übelkeit Taubheitsgefühl
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Starke Schmerzen in den Füßen und Händen, Taubheitsgefühle, schnappende Finger, oft entzündete Augen - kein Arzt wusste weiter, was kann das sein?

Was könnte ich haben, bzw. dagegen tun? Kein Arzt wusste bis jetzt weiter. Ich habe seit einem dreiviertel Jahr: starke Schmerzen in den Füßen, besonders beim Stehen (kann nicht länger als maximal eine Minute stehen, es brennt regelrecht), meine Hände, Füße, Arme und Beine schlafen oft einfach ein und kribbeln, meine Kniegelenke tun oft stechend weh, ebenso meine Hände, die zudem an Kraft verloren haben (kann oft kaum schreiben oder meinen Hobbys nachgehen), zudem habe ich besonders morgens schnappende Finger, oft plötzlich entzündete Augen (was dann meist in wenigen Tagen wieder abklingt), außerdem habe ich seit einem halben Jahr Durchschlafprobleme und bin eigentlich permanent erkältet. Ich war sowohl beim Rheumaarzt als auch beim Neurologen. Beide haben nichts Außergewöhnliches feststellen können, außer dass mein ANA-Wert im Juni bei 1:400 war und seit Oktober bei 1:1000 liegt. Die sonstigen Blutwerte waren auch ok. Einmal war ein Leberwert erhört und die Lymphozyten waren immer ein bisschen unter dem Normbereich. Ich habe den Verdacht eine nichtentdeckte Borrelieninfektion zu haben. Ich hatte letztes Jahr im April zwei Zeckensticke, beide ohne die typischen Kreise um den Zeckenstich. Die normalen Antikörpertests waren jedoch negativ. Ich bin ziemlich verzweifelt wegen den Schmerzen und weil mein Leben seit einem dreiviertel Jahr ziemlich eingeschränkt ist, hat jemand eine Idee?

Füße Schmerzen Finger Rheuma Hand Borreliose Diagnose Gelenkbeschwerden Neurologie Taubheitsgefühl
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Kribbeln linke Körperhälfte, Taubheitsgefühl im Gesicht - was ist das?

Hallo, kurz vor weihnachten hatte ich plötzlich immer wieder auf der linken körperhälte so ein kältegefühl! Bin dann zum hausarzt, der meinte es kommt von meinen starken verspannungen im nacken! Hab mich im warteraum so fertig gemacht, dachte an schlaganfall, ms oder einen gehirntumor! Er gab mir eine überweisung mit zum neurologen, dass ich beruhigter bin! Bekam auch gleich einen termin, am abend hatte ich in der linken gesichtshälfte starkes kribbeln und taubheitsgefühl! Der neurologe machte ein eeg , ultraschall der halsschlagader und verschiedene neurologische tests, alles unauffällig!! Hab ihm erzählt dass mein ganzer dezember sehr stressig war....hund gestorben, kind im krankenhaus , meine schwester hat ihr baby verloren und dass war alles an meinem 30ten geburtstag! Hab dann wieder mit 20 mg citalopram anfangen und gleichzeitig auch mit den schilddrüsen tabletten, die ich bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr genommen habe 137 mg! Er meinte es käme von den tabletten und ich soll erst mal von jeder mit einer halben weiter machen! Die Symptome fingen ziemlich gleich mit den tabletten an! Mrt will er keines machen da er keinen neurologischen grund sieht! Mrt vor 2 jahren war unauffällig!! Ich steigere mich grade so rein, hab panikattacken bekommen, spüre mein herz ständig stark schlagen, kälteschauer im nacken und kopf ab und zu noch missempfindungen im gesicht! Jucken am körper, zittrige arme und hände, durchfall, innerlich angespannt und nervös! Hab so angst dass es was schlimmes ist, hab kinder daheim.....vielleicht hat ja von euch jemand eine idee!! Ich wäre euch sehr dankbar!!

Gesicht Nerven Neurologie kribbeln Taubheitsgefühl
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Wanderndes Taubheitsgefühl in der Hand?

Hallo! Habe bereits hier durchgesucht konnte leider nichts wirklich finden.

Also, seit einiger Zeit passiert es mir ab und an, dass meine Hand taub wird. Erst der Ballen, dann wandert das Gefühl vom Ballen in den kleinen Finger und von dort aus von Finger zu Finger bis es dann am Daumen angelangt ist und schließlich aufhört. Das Ganze dauert dann circa 15 Minuten.

Anfangs habe Ich auf das Karpaltunnel Syndrom getippt, wo es sich ja grob gesagt um eine Vereengung im Handgelenk an den Nervenkanälen handelt, wenn Ich mich nicht irre. Dies hat mein Schweigervater gehabt und hatte die gleichen Symtome.

Was mich nun aber zweifeln lässt, bisher war es die rechte Hand, heute war es plötzlich die linke.

Kennt sich jemand aus, Was könnte es sein? Welchen Arzt sollte Ich aufsuchen? Neurologe wäre am naheliegendsten oder? Und wie schätzt ihr die dringlichkeit ein? Dann kann Ich abschätzen ob Ich mit einer längeren Wartezeit zufrieden sein kann, oder eher um einen dringenden Termin bitten sollte.

Beim 1-2 mal habe Ich mir nichts dabei gedacht und habe geglaubt eventuell falsch geschlafen zu haben oder die Hand falsch bewegt zu haben. Langsam macht es mir doch Sorge..

Vielen Dank für jeden Tipp!!!

Liebe Grüße an alle und einen schönen Rest der Woche!!

Edit: Infos über mich: 19 Jahre, Untergewicht, HMSN Erkrankung, Migräne Patientin - könnte eventuell hilfreich sein :-) 

Hand Nerven Taubheitsgefühl
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Einseitige Kopfschmerzen und Benommenheit?

Hallo!

Bevor ich den Gang zum Arzt abwäge frage ich lieber hier nach. Kurz zu mir: Ich bin ein 16-jähriger Junge.

Seit gestern Vormittag habe ich wieder einen komischen Kopfschmerz. Begonnen hat es mit einem kurzen stechen hinten links am Kopf (Es hat mich aber nichts äußerlich gestochen ^^), worauf ein Druck im Kopf entstand. Dieser war aber nicht Lange von Dauer, ein paar Schlücke Wasser haben da Abhilfe geschafft.

Kaum war ich Zuhause, plagte mich eine Art Migräne-Kopfschmerz, worauf ich mich erstmal nach dem Mittagessen für 3 Stunden hingelegt habe. Als ich aufwachte, war der Schmerz immernoch vorhanden, er war einseitig, vorzugsweise an meiner rechten stirn, pochend und stechend.

Nun, am nächsten Tag habe ich ein komisches Gefühl im linken Teil meines Kopfes, als wäre er ein wenig "eingeschläfert" (Kann natürlich sein dass ich mir das einbilde, da ich heute nicht zur schule ging und viel zeit im Bett verbrachte).

Ich hatte (habe vielleicht immernoch) Nackenverspannungen, die mir mein Hausarzt Orthopädisch "wegknackste". Danach war jegliches Druckgefühl erstmal weg.

Auch hatte ich vor ca. zwei Wochen nachts starke Krämpfe in meinem rechten Bein. Jedoch war ich am Tag davor von einer Radtour geplagt und besuchte danach eine Disco, in der ich fast ausschließlich Alkoholika zu mir nahm.

Vor ca. 1,5 Monaten hatte ich mehrere male morgens beim Aufwachen komplette Taubheitserscheinungen in meinem rechten Arm, entweder war nur meine Hand oder meine Hand inklusive meines Unterarms wie abgeschnitten. Jedoch wachte die Gliedmaße nach kurzer Zeit wieder auf.

Schon damals machte ich mir Sorgen, ob das ganze eine neurologische Ursache haben könnte. Ist es möglich, dass all meine Symptome zusammenhängen? Ich hatte sie zwar nie alle gleichzeiting, jedoch in chronoligischer Abfolge mit "längeren Pausen" zwischendrin.

Auch plagt mich die Sorge, ob sich nicht ein Hirntumor eingenistet hat. Bei solchen Gedanken bekomme ich immer Angst (Da ich ja noch so jung bin, und eigentlich noch viel mit meinem Leben vor habe).

Sind diese Sorgen begründet? Vielen Dank im Voraus!

Kopfschmerzen Migräne Tumor Krampf Taubheitsgefühl
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Kaum Gefühl auf der Haut. Neurologische Probleme?

Hallo,

ich bin 31 Jahre alt und habe schon länger Probleme mit meinem Körper, da ich nicht so gern wegen jeden Wehwehchen zum Artz renne. Hoffe ich hier auf Ratschläge oder Erfahrungen der Leute. Die letzten 2-3 Monate ca 4-5kg abgenommen.

Seit ca 1 Woche habe ich Taubheitsgefühle/Kribbeln/Missempfindungen am ganzen Körper. Es fühlt sich so an als wäre die Haut im Schlafmodus. Die linke Hand bzw Arm kribbelt hin und wieder. Woher diese Muskelzuckungen kommen, weiß ich leider auch nicht. Kopfschmerzen sowie extreme Konzentrationsprobleme auch oft das Gefühl das ich doppel so lange brauche was Aufzunehmen (egal ob sprachlich oder in Textform). Erinnerungslücken sind schon länger vorhanden.

Bewegen tue ich mich schon, öfters mit dem Rad zB. Vorhin ist mir aufgefallen das meine Fingerkuppe schon bei leichter Anstrengung anschwellen bzw zum Teil blau anlaufen und sich verhärten, aber das tritt irgendwie nur bei Belastung auf. Beim Sport starke bronchiale Schmerzen in der Lunge, viel Schleimauswurf.

Neben Halsschmerzen (Gefühl Fremdkörper unterhalb des Kehlkopfes) sind meine Geruchs-und Geschmacksinne ebenfalls fast neutralisiert.

Oberkörper der Haut ist seit ca 1 Woche dauerhaft gerötet. Magen-Darm Beschwerden sind nun nicht mehr so schlimmt wie vor ca 1-2 Wochen (3-4 Stuhlgang/Durchfall).

Unterhalb vom Kiefer sind die Lymphknoten geschwollen, schmerzen aber nicht. Halsumfang hat etwas zugenommen.

Gestern nach einem Spaziergang, beim bücken schwarz vor Augen geworden. Allgemein extreme Erschöpfung bzw mehr Schlafbedarf. Schlafstörungen seit langem.

Damaliger neurologischer Befund zu den Kribbeln = kein Befund Bluttest 1 Woche alt = nicht auffälliges (bzh habe nicht nach B12 bzw Vitamin D Werte gefragt)

Die Symptome einer Schildrüsenüberfunktion sind kaum noch vorhanden wie zB (starkes Schwitzen der Hände, allgemeine Hitze, Magen-Darm Beschwerden).

Diabetis kann auch ausgeschlossen werden, da ich sehr oft auf die Toilette muss bzw vermehrt Trinkbedarf besteht, Werte no

Die letzten Tage ist meine Stimme immer mehr heiser geworden, es fällt mir schwer zu Sprechen da ich kaum noch einen geraden Gedanken fassen kann (wie Benommenheit). Zittern der Hände seit ca 3 Wochen, bei Stress bzw auch nach dem Sport. Vorallem heute hab ich die Augen kaum aufbekommen (extreme Lichtempfindlichkeit der Augen) weil die Sonne doch ziehmlich hell ist.

Beim Einschlafen, immer so dunkle Schattenbewegungen die mal von innen nach außen oder umgekehrt sich bewegen, aber nur bei geschlossenen Augen.

Allgemeine Unruhe bzw Nervosität, und Reizbarkeit ist ziehmlich hoch, bin letztens in der Bankfiliale ausgeflippt, weil ne Kundin sich vorgedrengelt hat.

Ja hoffe das ich nicht zuviel Text, und hoffe auf ähnliche Leidensgenossen die mir vielleicht ein Rat geben könnten.

Muss allerdings sagen, dass ich ein Raucher bin, der sehr wenig raucht (1-2 Ziggaretten am Tag) manchmal auch 1 Woche ohne Zigarette, schwankt jenach Stress und Befinden.

Vielen Dank für jede Antwort

Heiserkeit Taubheitsgefühl Zittern
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Taube linke Körperhälfte - woher kommt das?

Hatte vor einigen Monaten plötzlich eines morgens starke Schwindelgefuehle.. Alles hat sich gedreht und meine linke koerperhaelfte ist zunehmend tauber geworden. hatte damals die befürchtung es koennte ein schlaganfall sein, bin ins krankenhaus wo ich auf alles moegliche getestet wurde.. ekg, blutwertanalyse waren unauffällig, laut der neurologin dort war ich kerngesund..

ich hab seit dem tag warscheinlich die schlimmste zeit meines lebens durchgemacht.. die symptome sind mal schlechter mal besser, meine augen zittern oft unkontrolliert, ich empfinde auf meiner ganzen linken körperhälfte alles viel schwächer ( temperatur, druck, schmerz) ich hab das gefuehl auf meinem linken auge liegt ein schleier. das alles hat mich so verwirrt das ich mich depersonalisiert gefuehlt hab. derealisation war eine ganzes zeitlang auch teil der symptomatik. im oberen halswirbelbereich bemerke ich eine starke verhärtung, die bei massage irgendwie meine sicht verändert. immer öfter seh ich kleine weiße und schwarze blitzchen.

ich werd sehr schnell müde und habe das gefuehl ich höre schlechter. auch mein zeitgefühl & konzentrationsfähigkeit sind schlechter geworden. war vor kurzem beim mrt - war unauffällig.

wenns nur eine myogelose ist kann die symptomatik dann so vielfältig sein? gibt es andere mögliche ursachen?

koennen schaeden an nervenbahnen repariert werden? kann das auch irgendeinen anderen ursprung haben (psychosen oder sowas) ?

und zu welchem arzt sollte ich mich am besten wenden?

mein hausarzt checkt garnichts und der neurologe nimmt sich ueberhauptkeine zeit zum zuhören und beantwortet fragen die er mir stellt selbst bevor ich ueberhaupt die chance bekomme was zu sagen... Ich bin uebrigens maennlich, 21 jahre alt, eigentlich gesund - bis auf dieses namenslose etwas das mich verrueckt macht.

Ich hoffe mir kann hier jemand helfen oder mir einen Rat geben denn so langsam geht mir die Kraft aus und ich wuerd mich gern einfach normal fuehlen..

Neurologie Schwindel Taubheitsgefühl Depersonalisation
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Schmerzen und taubes Gefühl am Hals, in den Wangen ?

Hallo, ich weiß schon nicht mehr, was ich tun soll... vor ein paar Wochen bekam ich plötzlich ein komisches Gefühl am Hals rechts außen, als hätte ich jemanden, der mich ständig würgt. Nach ein paar Tagen wanderte das Gefühl abwärts, mittlerweile war das ganze schon etwas schmerzhaft. Nun war der gesamte rechte Rückenstrecker, meine Schulter, mein Brustkorb und mein Hals rechts betroffen. Eines Nachts ging es mir dann so schlecht, dass ich ins Krankenhaus gefahren bin, hab dort alles machen lassen (Blut, Reflexe, Lungenröntgen) alles in Ordnung. Außerdem habe ich bereits ein MRT der HWS und ein CT des Schädels gemacht, alles in bester Ordnung. Physiotherapie mit Massage und Schmerzmittel haben nicht geholfen. Vor wenigen Tagen war ich schließlich beim Orthopäden, der mir sagte, dass ich ein hanging arm Syndrome rechts habe und dass meine Nerven bis zum Kiefer daran beteiligt sein können. Er hat mir Übungen verschrieben, die ich trotz Schmerzen machen soll und mir gesagt, dass eine Besserung erst in ca 3 Monaten eintreten wird. Seit ich jedoch diese Übungen mache (seit 6 Tagen) werden meine Schmerzen zunehmend schlimmer. Mein Hals fühlt sich dick und geschwollen an (ist er allerdings nicht) und ich habe ein taubes Gefühl im Kiefer und in beiden Wangen. Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome wie ich und kann mir weiterhelfen?

Schmerzen Hals kiefer kribbeln Taubheitsgefühl wangen
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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

Schmerzen Operation Karpaltunnelsyndrom Taubheitsgefühl
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Seit Monaten starke Schmerzen im rechten Mittelfuß?

Hey,

seit ein paar Monaten quälen mich starke Schmerzen im Bereich des rechten Mittelfußes. Vor allem bei und nach Belastung, aber auch im Ruhezustand. Die Schmerzen sind im vorderen Mittelfuß an den Zehen lokalisiert und ziehen Richtung Fußgelenk und Innenfuß. Meist gehen sie mit einer Schwellung einher, die sich von den Zehen bis zur Außenseite des Fußgelenks zieht.

Davor waren es oft nur leichte Schmerzen beim Laufen (ich bin mehrmals in der Woche joggen gegangen) bis sie vom einen auf den anderen Tag unerträglich wurden. Ich war mittlerweile schon 4 Mal beim Chirurgen, der meinen Fuß röntgte und Blut abnehmen ließ, abgetastet hat er jedoch nichts. Bei beiden war nichts Auffälliges. Daraufhin hat er die Diagnose gestellt (Neuralgie) und mir eine Wärme-/Ultraschalltherapie verschrieben, die mittlerweile vorbei ist, aber keine Besserung mit sich brachte, zusätzlich habe ich eine Sportbefreiung erhalten.

Ich rolle lediglich über die Seite des Fußes ab, was nicht gerade angenehm oder empfehlenswert ist, es lässt mich aber den Alltag überbrücken. Selbst das Anziehen von Schuhen, eine falsche Bewegung oder Druck bereiten Schmerzen. Nachdem ich den Fuß gekühlt habe oder falls nötig eine Schmerztablette genommen habe, sind die Probleme zumindest für kurze Zeit weg bzw. sind sie etwas angenehmer. Einfaches Hochlegen des Fußes hilft auch. Die Schmerzen sind meist in Intervallen vertreten, teilweise sind sie recht einstechend/einschießend und lassen dann kurzzeitig mit Taubheitsgefühl nach, um gleich danach wieder einzutreten. Manchmal schießen sie bis in den Oberschenkel. Manchmal ist statt dem Taubheitsgefühl auch ein Kribbeln zu verspüren, sehr oft verkrampft der Fuß. Am Morgen sind sie meines Erachtens recht harmlos, während sie in den Tag hinein (wahrscheinlich aufgrund der Belastung beim Laufen) schlimmer werden.

Ich hatte nie weiter Probleme, jedoch einen Senk- und Spreizfuß. Entsprechend trage ich auch Einlagen, das aber schon seit Jahren und die neuesten Einlagen sind ein halbes Jahr alt, die selben wie davor, bloß 1 oder 2 Nummern größer. Daraus resultierten früher oft Schmerzen im inneren Fuß und im Fußgelenk.

Kann es etwas anderes als eine einfache Neuralgie sein? Vielleicht eine Morton-Neuralgie oder gar ein Tarsaltunnelsyndrom? Nach Recherche passen beide sehr gut zu meinen Symptomen und ausgeschlossen wurde bisher nichts.

Momentan kommt aber zu den beschriebenen Schmerzen, Schmerzen im Schienbein hinzu. Auch hier vor allem bei Belastung oder Druck gegen das Schienbein treten Schmerzen auf, die sich wie beim Fuß durch das ganze Bein ziehen.

Eine weitere Frage: Kann meine Sportlehrerin sagen, dass ich trotzdem Sport mitmachen soll, da ich ja "Arm- und Bauchübungen machen kann"? Wäre das nicht aus versicherungstechnischen Gründen recht mutig?

Sonst schon mal vielen Dank für jegliche Antworten ^^

Füße Schmerzen Krämpfe Chirurgie Neuralgie Orthopädie Taubheit Taubheitsgefühl Ziehen
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Ich bekomme immer wieder Schwindelattacken ohne bekannte Ursache. Was kann ich dagegen tun?

Hallo Ihr! Seit nun mehr als 7 Monaten werde ich (w, 20) von Schwindelattacken geplagt. Meist kommen sie plötzlich und halten zwischen ein paar Minuten bis hin zu mehreren Stunden an (sowohl im Sitzen, als auch im Stehen). Die Abstände zwischen den Attacken sind sehr unterschiedlich: manchmal sind es nur Minuten/Stunden, es kam aber auch schon vor, dass ich 2-3 Wochen keine Probleme mit Schwindel hatte. Während ein solchen Attacke habe ich das Gefühl zu schwanken und meine Umgebung ebenfalls, manchmal wirkt es, als würde sie pulsieren. Außerdem sehe ich nicht mehr richtig und kann nichts fixieren, geschweige denn lesen. Des Weiteren werden meine Beine schwer und fühlen sich an, als würden sie wegknicken, weshalb ich alleine nicht mehr gut gehen kann und mich entweder setzten oder gestützt werden muss. Zudem Taubheitsgefühl in den Beine kann ich meine Finger/Hände nicht richtig spüren und habe keine Feinmotorik mehr. Neuerdings höre ich während einer solchen Phase nur noch 'verschwommen'. Einen bestimmten Grund weshalb diese Attacken enden gibt es nicht. Meist geschieht es genauso plötzlich wie sie gekommen sind. Zudem leide ich unter sehr starken, langanhaltenden Kopfschmerzen, die teilweise fast täglich auftreten und ich deshalb viele Schmerztabletten ( Ibu und Paracetamol) einnehmen muss. Begonnen hatte alles damit, dass ich abends mit Freunden aus tanzen war und ich als Fahrerin nur Cola und Red Bull trank. Plötzlich bekam ich eine Schwindelattacke, die Stunden anhielt, sodass ich ins Krankenhaus gebracht wurde und dort 2 Tage zur Beobachtung war. Zu diesem Zeitpunkt war ein Enzym im Blut erhöht, was jedoch nicht sehr bedenklich war, da ich am Tag zuvor viel Sport gemacht habe. Ich war bereits beim Internisten, HNO-Arzt, Neurologen, Augenarzt, Orthopäden und Osteopath, jedoch ohne Erfolg/Befund. Außerdem wurde ein großes Blutbild, Borreliosetest, kurzzeit EKG, EEG und MRT (von Schädel und Rückenmark/Wirbelsäule) gemacht. Einzige Auffälligkeit war ein HWS-Syndrom, welches jedoch schon seit längerem vorhanden sein muss. Wegen des HWS-Syndroms und meinen starken Rückenverspannungen im Nackenbereich bin ich seit 7 Monaten in physiotherapeutischer Behandlung, da mein Hausarzt vermutet, dass Schwindel und Kopfschmerzen von den Verspannungen kommen. Zudem wurde ich geschröpft und akkupunktiert und mache zurzeit eine Entgiftungskur. Bisher war leider jede Therapie ohne Erfolg. Phasenweise war es mal besser mit dem Schwindel und den Kopfschmerzen, jedoch war dies nie von langer Dauer. Ich kann nicht mehr lange alleine unterwegs sein und habe ständig Angst, dass ich erneut eine Attacke habe, weshalb ich sehr hoffe, dass mir jemand von Euch weiterhelfen kann oder Tipps für mich hat! Ich verzweifel derzeit regelrecht! Vielen Dank schon mal im Voraus!

Kopfschmerzen HWS Syndrom Schwindel Verspannung Pulsieren Taubheitsgefühl
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Rücken/Nervenproblem

Hallo,

ich habe seit November immer wieder Atemprobleme und bei Anstrengung (Möbel schleppen, lange wach sein, wenig Schlaf), sowie bei normalen Alltagssachen immer wieder ein Kribbeln/Taubheitsgefühl welches vorallem am Oberkörper auftritt. (Lippen, Brustbereich, Hals, Ohren, Wangen und Arme/Hände) Dies tritt vorallem nach Massagen und körperlich anstrengender Arbeit auf.

Manchmal hilft Ablenkung und oder Alkohol gegen die Atemprobleme, manchmal nicht.

Ich war damit beim Orthopäden, welcher nur lasch meinte, dass er auf Kassenbasis nichts tun könne, außer mich für 40eur einrenken. Das habe ich nicht eingesehen, woraufhin ich nochmal zum Hausarzt hin. Dieser hat mich an einen Osteopathen verwiesen. Abends und direkt nach der Behandlung war alles super, am nächsten Tag wieder die selben Probleme. Außerdem kostet das immer 40euro, was für mich leider zu viel Geld ist, als dass ich es beim Arzt ausgeben könnte.

Ich war beim Notdienst, dieser hat meine rechte Schulter und die Lunge geröntgt. Ohne Befund. LuFu-Test ohne Befund. Sauerstoffgehalt im Blut war glaube ich 98 -99,8. Irgendwas dazwischen. Auch war ich beim Sportmediziner der gleichzeitig auch Internist ist. Ich war im Dezember bei ihm und weil das ganze sehr akut war und mir den Schlaf raubte sehr panisch. Er renkte mich ein, dadurch wurde es kurz besser und er meinte ich soll zum Psychologen.

Seit Donnerstag bin ich auch dort, da ich zudem wirklich eine merkwürdige, leicht depressive Phase durchmache, was zum Teil aber auch an der Gewissheit liegt, dass mir bis jetzt niemand helfen konnte und dies meine Lebensqualität unglaublich einschränkt.

Ich schlafe Abends nur noch mit einer Wärmflasche am Rücken und behandel mich seit kurzer Zeit täglich mit einer Rotlichtlampe. Beides bringt kurze Zeit Verbesserung der Symptomatik, aber leider nicht langfristig.

Es soll einfach nur wieder weggehen. Ich will mein Leben zurück, ohne mich im Auto ständig nach vorne zu beugen, weil ich sonst kaum Luft bekomme.. Donnerstag geh ich zum Neurologen, da ich denke, dass dies ein Nervenproblem sein kann.. (Alkohol hilft, kribbeln in den Gliedmaßen, etc..) Vllt hat von euch jemand einen Rat, es lässt mich verzweifeln. (Auch wenn ich mich seit Neujahr nicht mehr so doll hineinsteigere.. )

Dazu kommt, dass ständig sämtliche Wirbel rausspringen. Ich hab zwar mir selber beigebracht wie ich mich einrenke, aber das darf kein Dauerzustand werden.

Rücken Muskeln Nerven Atemnot kribbeln Taubheitsgefühl Wirbel
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Taubheitsgefühl rechter Arm/Bein

Hallo, ist eine lange Geschichte und ich Versuch mich aber kurz zu fassen. Ein vornweg,im Juli hat mich eine Zecke gestochen,2 Wochen danach fing alles an.

Wie oben beschrieben fingen meine Symptome im Juli an,mir ging es richtig schlecht(Gelenkschmerzen,Schwindel,einschlafen des rechten Arm/Bein uvm.) Zuerst kam ein einschlafen des rechten Beines,danach fing es dann im Arm an und zu guter letzt auch in der rechten Gesichtshälfte.bin sofort ins Krankenhaus,sie wussten auch nichts genaues und nahmen mir die Angst das es ein Schlaganfall ist.Meine Ärzterunde begann :Neurologe,Kardiologe,Orthopäde,Hausarzt natürlich

Gemacht wurde ein mrt Kopf alles in Ordnung Mrt HWS/BWS/LWS und nervenleitgeschwindigkeit wurde gemessen.

Ergebnis MRT HWS:

Streckfehlhaltung der HWS mit diskreter segmentaler Kyphosierung C4/5. Sehr flacher dorsomedianer NPP C4/5

Mein HA gleich BANDSCHEIBENVORFALL,kann alles davon kommen.Die anderen Ärzte meinten es wäre gar nichts mit der Bandscheibe.Zum Glück geht es mir heute besser auch wenn ich jeden Tag Angst habe das es wieder schlimmer wird.Meine aktuellen Beschwerden sind noch das einschlafen des Armes und bein wobei Arm mehr einschläft als Bein. Tritt nur so stark in der Nacht auf.schwindel immermal kurzzeitig.

Habt ihr eine Ahnung was es sein könnte,was ich noch machen könnte?

Ferse fersensporn Fußschmerzen Orthopäde Sportverletzung Sprunggelenk Zeckenbiss Taubheitsgefühl
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Schwerste neurologische Störungen durch Milch(produkte)?

Hallo,

ich war vor kurzem in der MS Ambulanz wo glücklicherweise nichts bei rausgekommen ist. Dennoch konnte man mir leider immer noch nicht sagen was mir seit nur gut 2 Jahren die schrecklichen Beschwerden bereitet die ich hier in meinen anderen Fragen schon geschildert habe. Um es nochmal kurz zusammen zu fassen: Heftigste Taubheitsgefühle, Konzentrations- und Merkschwierigkeiten, Sprachausfälle: normale Wörter oder Texte die ich gerade erst gelesen haben fallen mir plötzlich nicht mehr ein. Es nervt einfach nur noch. Da ich bald eine Ausbildung zum Gas- und Brandposten in der Raffinerie anfange wo man stets aufmerksam sein und selbstbewusst auftreten sollte sind solche Symptome nicht gerade förderlich. Jetzt hatte ich auch schon länger Nahrungsmittel bzw. Gluten in Verdacht, da ich seit längerem aber wieder Gluten esse weil ich nicht immer nur verzichten will und es mir die letzten Wochen sehr gut ging ist das eher unwahrscheinlich. Jedoch habe ich Milchprodukte inzwischen hochgradig in Verdacht, da ich nach meiner langen milchfreien Diät wieder zunehmend (Frisch)Käse esse und die Symptome wieder verstärkt auftreten. Zu dem Thema habe ich folgendes im Internet finden können:

http://www.scdiet.de/gehirn/gehirn.htm

Hat das jemand bei sich selber erlebt oder kennt jemanden bei dem es so war? Ich halte das langsam echt nicht mehr aus und wäre auch bereit auf meinen geliebten Frischkäse zu verzichten nur um endlich wieder zu leben. Dazu muss ich sagen das mir Probiotika und Vit. C enorm helfen, was auch für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bzw. einer Immunreaktion sprechen würde.

LG

Immunsystem Milch Neurologie Milchprodukte Nahrungsmittelunverträglichkeit Taubheitsgefühl
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Schwindelanfälle, Kopf und Schulterschmerzen. Was kann ich noch machen?

Hallo zusammen, Ich bin 21 Jahre alt und habe eine längere Krankengeschichte. Am besten fange ich mal vorne an.

Seit meinem 14. Lebensjahr leide ich unter Kopfschmerzen. Das einzige was bis jetzt geholfen hatte waren ibuprofen. Im laufe der Jahre war ich auch bei einigen Ärzten deswegen. (Hausarzt, Orthopäde, Neurologe, Kieferorthopäde) diese veranlassten dann eine ct vom Kopf eine MRT vom Kopf und der HWS leider alles ohne Befund.

Dann hatte ich im Sommer 2012 starke Schwindelanfälle, und das Spiel mit den Ärzten begann von vorne. Hausarzt Orthopäden HNO Neurologe auch im Krankenhaus war ich damals leider konnte auch da niemand eine Diagnose abgeben warum mir so schwindelig war und ich solche Kopfschmerzen habe.

Seit diesem Sommer habe ich immer mal wieder Tage an denen mir Komplett schwindlig ist.

Im Dezember 2013 hatte ich dann eine Blockade in der HWS die Blockade löste sich auch nach ein paar Sitzungen Manuelle Therapie wieder aber die Schmerzen Blieben. Starke Schulterschmerzen Kopfschmerzen Mein Rechter Unterarm und auch der Kleine Finger wird immer wieder Taub, und mir ist auch ständig Schwindelig. Das geht jetzt seit 8 Monaten so. Bekomme auch seit Dezember Manuelle Therapie mittlerweile das 6. Rezept doch das hilft immer nur Kurzzeitig. In den letzten Monaten war ich mal wieder bei so einigen Ärzten, verschieden Orthopäden, HNO Ärzte, Neurologen, Kieferorthopäden eine MRT vom Kopf, der HWS und meiner Schulter wurde gemacht doch schon wieder alles ohne Befund.

Ich weiß so langsam nicht mehr weiter mich haben schon ein Orthopäde wieder nach hause geschickt mit der Antwort das er keinen Befund machen kann.

Zeitweise sind die Schulterschmerzen so stark das ich dann Tilidin Tabletten nehmen musste, diese aber nicht mehr ausgereicht haben und mein behandelnder Arzt vorschlug sie mit Novaminsulfon und Ibuprofen zu kombinieren.

Achja seit 8 Monaten kann ich kein Sport mehr machen aufgrund der Schmerzen alles Probiert Schwimmen Radfahren joggen Wandern, Inliner immer schmerzt die Schulter.

Was könnte ich denn noch versuchen?

Ich hoffe ich hab jetzt nicht zu viel geschrieben

Danke im voraus für eure Antworten

Gruß

Robin

Kopfschmerzen Ferse fersensporn Fußschmerzen Orthopäde Schulterschmerzen Schwindel Sportverletzung Sprunggelenk Taubheitsgefühl
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Rückenschmerzen, Taubheitsgefühl, Liegeschmerzen, Kribbeln ... ?

Hallo ihr lieben,

seit einer geraumen Zeit habe ich größere Probleme mit meinem Rücken.

Vorab: Ich habe eine ganze Zeit lang Handball gespielt und mache nun seit knapp 1 1/2 Jahren Krafttraining im Fitnessstudio. Ich bin knappe 21 Jahre jung (männlich) und bin in der IT Branche tätig, dass heißt ich sitze gut 6 von ca 8 Arbeitsstunden. (ich bin noch nebenbei selbstständig, daher variieren diese Angaben). Zudem kommt noch hinzu, dass ich gerade umgezogen bin und um Kosten zu sparen ordentlich mit selber Hand angelegt habe

Nun zum Problem: Ich kenn es ja seit Jahren, dass ich hin und wieder die Beschwerde habe, dass ich einen Schmerz im Rücken verspühre, wenn ich mich mit meinem Rücken auf eine gerade Fläche lege (Wenn ich diesen Schmerz habe, lege ich die Beine im 90 Grad winkel auf eine Couch und lege meinen Oberkörper auf den Boden - das hat mir damals mein Trainer empfohlen). Diese Schmerzen wurden aber nun in der letzten Zeit um ein vielfaches stärker, sodass ich mich schon gar nicht mehr mit meinem Rücken auf eine gerade Fläche legen kann, weil der Schmerz unerträglich ist.

Hinzu kommt, dass wenn ich im Büro sitze, es manchmal vorkommt, dass ich ein Taubheitsgefühl im Rücken hat. Dann kribbelt es und mein Arm fängt an Taub zu werden. Dann strecke ich mich etwas und kreise mit den Armen und dann legt es sich nach einer gewissen Zeit (man merkt es aber dennoch, dass es kribbelt - aber bei weitem dann nicht mehr so stark). --- Wenn ich beispielsweise beim kribbeln die Schulter hochziehe, dann merke ich, wie ein "Streifen" sehr doll schmerzt (am Schulterblatt) - es tut auch verdammt gut, wenn meine Freundin diesen "Nerv" Hin und Wieder massiert - das ist entspannender als 8 Stunden Schlaf. Außerdem "höre" ich ein "ziehendes" Geräusch von Innen heraus (ich weiß das hört sich seltsam an, aber man hört es nicht von außen - wie zum Beispiel wenn ein Knochen knackt - sondern dieses ziehende Geräusch hört man nur von innen heraus). Wenn dieser "Nerv" weh tut, dann habe ich auch abstrahlende Schmerzen im Arm. Dazu möchte ich noch sagen, dass dieser Nervschmerz nur im rechten Teil meines Körpers auftritt.

Ich habe zudem das Gefühl, wenn ich im Auto oder im Büro sitze, dass mein Rücken sich "gestaucht" anfühlt und im Lendenwirbelbereich abstrahlend schmerzt.

Zunächst meine Frage: Was könnte die Ursache dafür sein? - Zu wenig Rückenmuskulatur um mein Gewicht zu tragen? (knapp 100Kg) - Zu wenig Übungen um den Rücken zu entlasten - Wiege ich zu viel? (100Kg auf 1,93 M) - Bandscheibenvorfall (nicht in meinem Alter oder?)

Und zum nächsten Punkt: Wie kann ich dem Ganzen vorbeugen? Gibt es sinnvolle Übungen?

Ganz lieben Dank für eure Hilfe im Voraus!

PS: Ich nehme keine Medikamente oder Schmerzmittel gegen die Schmerzen - das ist schwqachsinn, da der Körper ja "Schmerzen" ausstrahlt, damit man sich Gedanken darüber macht.

Rückenschmerzen Lendenwirbelsäule Nerven kribbeln Schulterblatt Taubheitsgefühl
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Hand wird taub und blau KEIN SCHLAGANFALL

Hallo zusammen, Ich bin wirklich am verzweifeln! Meine kleine Schwester (16) klagt seit Monaten darüber dass Körperteile (meist Finger oder ganze Hand manchmal auch der Fuß) taub wird so dass sie ihn nicht mehr bewegen kann. Manchmal wirdder Körperteil auch blau und tut nach ihren Angaben auch Weh.

Beim ersten Auftreten dieser Symptome sind wir natürlich sofort mit verdacht auf einen Schlaganfall in KH gefahren. Es konnte jedoch keiner festgestellt werden. Trotzdem wurden "sicherheitshalber" blutverdünnende Medikamente verschrieben und sie blieb auch zur Beobachtung im KH. Das ganze geht jetzt über Monate so.. manchmal mehr manchmal weniger. jetzt gerade wieder mehr obwohl bis jetzt bestimmt Ein monat ruhe war.

Die ärzte konnten trotz bluttests röntgen, CT, MRT und sonstigen Untersuchungen NICHTS feststellen.

Erst vor einigen tagen hat eine arzt aus dem kh angerufen Dass ein blutwert namlich der fettgehalt nicht simmt. Das ist aber meist erblich bedingt. (Aus meiner famile hat niemand je soche symptome gezeigt!!)

Hat irgendjemand ähnliche erfahrungen gemacht? Oder weiß was da los sein könnte?

Vielleicht noch kurz zu ihr als person. Sie ist weiblich 16 jahre alt. Nichtraucher. Ca. 1.60m groß und 70kg schwer. Essverhalten würde ich meinen normal. Sportlicje Betätigung eher selten. Also alles in allem ein normales unauffälliges verhalte.

Was vielleicht auch noch zu sagen wäre: Vor einigen jahren hatte sie über starke schmerzen In der hüfte geklagt. Auch hier haben die ärzte wochenlang Nichts gefunden und gemeint (ZITAT:)"Das kind Bildet sich das nur ein das hat nichts das gehört In psychische behandlung!" Wenige tage später wurde dann doch etwas festgestellt; Sog. Mykoplasmen. Dass sind bakterien im blut Die dann dank geziehlter behandlung binnen wenigen tagen weg Waren und sie seither (was das angeht) beschwerdefrei Ist!

Ich freu mich auf alle ratschläge, tipps und anregungen!!

Taubheitsgefühl
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Nachts werden meine Arme oder Beine taub (schlafen ein)

Seit einiger Zeit und in kürzer werdenden Abschnitten wache ich nachts auf und merke, dass ein Arm oder Bein "eingeschlafen" ist und unangenehm kribbelt. Manchmal habe ich außerdem (auch tagsüber) so eine merkwürdige Schwere in den Armen. Woran kann das liegen? Könnte es auch eine Art allergische Reaktion sein? Denn vor ca. 3 Monaten war es ganz besonders schlimm! Ich habe vorm Schlafengehen ein Anti-Pickel Gel auf meine Haut aufgetragen und über Nacht einwirken lassen. Dann bin ich irgendwann aufgewacht, weil ich mein Bein nicht mehr gespürt habe, dann wollte ich es bewegen um plötzlich hat das so richtig komisch umhergezuckt :O Ich hatte echt ein bisschen Angst. Ich dachte vielleicht liegt das an diesem Gel, bin ins Bad gegeangen und habs abgewaschen. Ich wollte anschließend wieder einschlafen hatte aber auf einmal Kopfschmerzen und habe plötzlich komische Geräusche gehört (so ne Art Trommel) Dann habe ich mich auf den Rücken gelegt und dann war ich total gelähmt und mein Herz hat sich angefühlt als ob es sich total verlangsamt hätte. Ich konnte nicht mal meinen Mund öffnen! Naja das war zum Glück nur so 10 oder 20 Sekunden und ich habs wie gesagt auf eine allergische Reaktion geschoben, denn ich benutzte mehrere Antipickel Produkte und als ich keines mehr nahm ging auch das "einschlafen" der Gliedmaßen weg. Jetzt fängt es wieder an und ich benutze Pflegetücher gegen unreine Haut um mich abzuschminken aber das ist doch eher harmlos?! Vielleicht bin ich auch vollkommen auf dem falschen Dampfer, meine Frage ist nur ob es überhaupt sein kann dass eine allergische Reaktion dahintersteckt? Und was da los war als ich plötzlich komplett gelähmt war und diese komischen Geräusche gehört habe? Ich bin übrigens 18 und mache zweimal in der Woche Sport. Habe keine Gewichtsprobleme. Danke für jede Antwort!

einschlafen Allergie Taubheitsgefühl
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Taubheitsgefühle und co

Ja wo fang ich an. Ich bi jetzt 18 angefangen hat alles vor fast 1.5 Jahre, leichtes taubheistgefühl bei der linken Hand zwischen kleinen Finger und Ringfinger. Nachdem es nicht besser wurde bin ich zum Hausartt gegangen -> überweisung zum Neurologen. Befund: Prellung, Nervenleitung alles gut. nach mehreren Wochen noch immer nichts besser sondern schlimmer! Tabletten bekommen. Ein Monat später immer noch nicht besser hat sich weiter ausgebreitet. Verdacht auf MS. 1. mrt Untersuchung wurden weiße flecken im Gehirn gefunden, waren sich nicht sicher ob es von der Migräne kommt oder ob es MS ist. Überweisung in ein KH, Knochenmarkuntersuchung (Kreuzstich) nichzs gefunden, nerven alles ok, gehirn ok alles ok. Cortison Infosionen bekommen. Konnte nach 5 Tagen KH nicht mehr aufstehen da ich solche Kopfschmerzen hatte! Befund: sind sich nicht sicher ob es MS is sie müssten abwarten! 2. mrt Untersuchung nach einem halben Jahr. Weiße Flecken sind immer noch da jedoch nicht vermehrt. Taubheitsgefühle sind schon bei beiden Armeb bis zu dem Ellbogen. Habe den Hausarzt gewechselt. Der neue hat mich zu einem speziellen Neurologen überwiesen. Sind dort hin eine Stunde gefahren das dieser mir sagte man müsse Abwarten ob die Symptome mehr werden das man es Behandeln könne! super! ja nun 3. mrt Untersuchung immer noch nicht mehr herausgefunden. Seit einen halben jahr habe ich Hüftschmerzen die kommen und gehen wie sie wollen und immer abwechselnd auf einer Seite. Verdacht auf Entzündung oder Vitamin D Mangel. immer noch nicht besser. Die Taubheitsgefühle sind nin bei beiden Füßen, Armen und im Gesicht. Kann mir jemand von euch helfen? Ich verzweifele schon wenn ich immer daran denke das ich etwas habe aber keiner weis was oda wie. Es ist ein Horror... Danke schonmal für die, die das alles überhaupt durchlesen.

Neurologie Taubheitsgefühl
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