Woher kommt die Taubheit in den Beinen?

Hallo,

ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Ich habe seit Beginn des Jahres Probleme mit Taubheit in den Beinen bzw. der Haut der Beine.

Die Taubheit tritt auf, wenn ich länger sitze - aber auch wenn ich gehe, stehe oder radfahre. Manchmal sind die Beine tagelang stellenweise taub, manchmal geht das Ganze schnell wieder weg. Bewegung und Stabilität sind nicht beeinträchtigt. Ausnahme: Zeitweise konnte ich meine großen Zehen nicht gegen Druck nach oben bewegen (zu Beginn des Jahres), aber auch das ist wieder verschwunden.

Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier, dass ich im Laufe des letzten Jahres 25kg (ca 90kg Ausgangsgewicht, kein Sport, nur Ernährungsumstellung) abgenommen habe, sodass ich nun wieder Normalgewicht habe. Die Probleme die ich hier beschreibe sind ist NACH der Abnahme aufgetreten. Ich habe im Rahmen dessen auch Blutuntersuchungen machen lassen, ich hatte keine Mangelerscheinungen.

Im Laufe unseres Aktivurlaubs letzten Sommer/Herbst (nachdem die ersten 15kg runter waren) hatte ich fiese Rückenschmerzen im Lendenwirbelgebreich. Der örtliche Orthopäde meinte, ich wäre hypermobil und die Schmerzen würden vorbei gehen. Mit Hilfe von Rückenyoga sind die dann auch weggegangen, Rückenschmerzen kannte ich vom Übergewicht her schon, nur anders - insofern bin ich da abgehärtet...

Die letzten 10kg waren dann auch kein Problem, im Winter (Jan/Feb) traten dann noch einmal erneut Rückenschmerzen auf und ich bekam Massagen und Fango verschrieben. In der letzten Sitzung hat der Masseur komisch auf einen Nerv im Hintern gedrückt, was bis ins Bein rein zog. Damit haben die ersten Probleme mit dem Zeh begonnen.

Ich hatte zu Beginn dieses Jahres außerdem eine Blasenentzündung, die ich lange unbemerkt mit mir herumgeschleppt habe, der Neurologe bei dem ich bereits war vermutet, dass diese Entzündung sich auf die Nerven ausgewirkt hatte und die sich nun langsam wieder erholten. Da diese Entzündung eine Reizblase zur Folge hatte, bekam ich entsprechende entspannende Medikamente, die ich „bei Bedarf“ einzunehmen hatte. Inzwischen geht es wieder.

Um ernstere Ursachen auszuschließen war ich bereits im MRT, alles was irgendwie lebensbedrohlich oder zumindest extrem unangenehm wäre (Krebs, MS, Bandscheibenvorfall,...) wurde ausgeschlossen.
Weitere Untersuchungen wurden vom Neurologen nicht gemacht, da diese Elektroimpulse beinhaltet hätten und sich herausgestellt hat, dass ich (endlich! Bin Mitte 30...) schwanger bin.

Wären da nun Schmerzen oder wäre ich instabil irgendwie, wüssten die Ärzte bei denen ich inzwischen alle war, ein Mittel - aber ich habe keine Schmerzen. Ich habe nur Taubheit an wandernden Stellen der Beine. Das nervt einfach und ist gelinde gesagt ziemlich beunruhigend.

Der Neurologe ist, wie gesagt, der Ansicht, dass das eine Entzündung ist, die abklingt. Aber Entzündungen wandern doch nicht spontan durch die Gegend oder...?

Danke für‘s lesen, ich hoffe ich finde hier endlich Antworten.

Beine, Rückenprobleme, Taubheit, Taubheitsgefühl
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Was könnte die Ursache von meinen Beschwerden sein?

Hallo,

Am Besten fange ich am Anfang an.

Aufgrund einer Hüftdysplasie und einer Coxa Antetorta (Oberschenkelverdrehung) ließ ich im Mai 2017 eine Triple-Osteotomie und eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie durchführen. Soweit ist alles gut, dass Metall ist schon draußen und ich habe keine Leisten- und Knieschmerzen mehr.

Nun gut, leider haben sich vor der OP auch noch Rückenschmerzen und Kopfschmerzen dazugesellt. Die chronischen Kopfschmerzen habe ich seit ca. 5 Jahren und es wurde auch bereits vor 2 Jahren ein MRT gemacht, das ohne Befund war. Die Kopfschmerzen wurden auf Schulstress geschoben, gingen jedoch nach Beendigung der Schule nicht weg. Nun mache ich seit September ein FSJ, habe jedoch immer noch relativ starke Beschwerden trotz eines entspannten Lebens. Ich nehme keine Schmerzmittel und die Schmerzen variieren täglich. Es sind meist Spannungskopfschmerzen, welche zum Abend hin trotz ausreichend Flüssigkeit und Bewegung hin zunehmen. Weiter abgeklärt wurde aber nichts.

Die Rückenschmerzen sind in der LWS und im Kreuzbeinbereich. Beim Bücken, verstärktem Hohlkreuz, sowie längerem Stehen und Liegen verstärken sich die Schmerzen. Das Schlimmste jedoch ist eine Taubheit im Bereich des Kreuzbeins, das beim Sitzen nach ca. 10 min auftritt. Die besteht bereits seit 1,5 Jahren. Inzwischen ist die empfindung dort dauerhaft gestört. Wenn ich eine Zeit lang keinen Sport machen kann (Krafttraining,...), z.B. wenn ich krank bin, werden sie Schmerzen noch viel schlimmer. Regelmäßige Bewegung hilft mir also. Aber es gibt einen speziellen Punkt, der druckschmerzhaft ist, dieser liegt einen Finger über dem Mittelpunkt des Kreuzbeins.

Ich war schon bei meinem Hausarzt, Orthopäden und Hüftspezislisten, doch alles, was sie mir sagen konnten, ist, dass ich eine sehr leichte Skoliose, ein starkes Hohlkreuz und hypermobile Gelenke habe.

Nun meine Fragen... Ich habe vor einem halben Jahr einen Knubbel am Hinterkopf im Nacken bemerkt (keine Ahnung, ob der schon früher da war), der nicht zu Sehen, aber zu Tasten ist. Es ist kein vergrößerter Lymphknoten (sagt meine Mutter, die ist Physiotherapeutin), aber was dann? Könnten daher die Kopfschmerzen kommen? Habt ihr einen Tipp, was ich gegen die Rückenschmerzen tun kann außer das Hohlkreuz "wegtrainieren" und Muskelaufbau? Was hilft gegen hypermobile Gelenke? Mein Arzt meinte, dass das weggehen sollte, wenn ich ausgewachsen bin. Ich bin seit ich 15 bin ausgewachsen, geht das trotzdem noch weg? Ich habe insgesamt ein sehr schwaches Bindegewebe und mehrere Gelenke, die subluxieren (Kiefer, Schulter, Hüfte, großer Zeh links, kleiner Finger rechts...). Vielleicht hilft das ja weiter...?!

Liebe Grüße, gymgirl19

PS.: Vielen Dank, dass ihr den langen Text gelesen habt. Eigentlich sollte er kürzer werden...

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Taubheit
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Linke Hand taub?

Also ich bin 24 Jahre alt und habe seit 4 Tagen einen Entzug begonnen . Habe vorher Canabis konsumiert und gelegentlich Kokain. Beim letzten Konsum von beiden war so das ich Herzrasen hatte Schweißausbrüche die dann bis zu Taubheit in die linke Hand reichte. Habe mir dann vorgenommen beides endgültig den Rücken zu kehren. Das habe ich jetzt getan und heute ist mein 4. Tag.

Aallerdings seit dem Entzug kriege ich starke Panikattaken mit Herzrasen. War dann in der Notaufnahme weil ich Angst vor einen Herzinfarkt hatte. Dort haben die einen Ekg gemacht der erstmal nicht gut aussah(für den Arzt nach einem Herzinfarkt aussah). Er ist dann zu der Oberärztin gelaufen (die auch Kardiologin ist) die hat dann Entwarnung gegeben u d sagte es sei eine frühe Repolarisation. Um auf Nummer sicher zu gehen würde Blut abgenommen und dann nach 3 Std nochmal. Der Arzt sagte mir dann das die Blutwerte in Ordnung seien und ich nach Hause kann. Ich Frage nach dem schlechten Ekg und er sagte dann das Blut sei wichtiger als der Ekg. Und diese frührepolarisatio ist wahrscheinlich vom entzug. Er sagte ich solle meinem entzug durchziehen dann geht es mir früher oddr später bessee. Das hat mich dann auch ein wenig beruhigt. Meine Panikattacken sind immernoch da aber nicht mehr so stark. Jetzt aber zu meinem hauptsächlichen Problem. Meine Hand ist seit gestern Taub und habe das Gefühl heute morgen noch schlimmer . Allerdings bleiben die anderen Symptome die ich die Tage hatte aus wie herzrasen, Schweißausbrüche usw. Es ist wirklich nur meine Hand die taub ist und am meisten im Ellenbogen- unterarmbereich. War auch beim Hausarzt die hat mir auch Entwarnung gegeben und sagte ich soll einfach meinen Entzug durchziehen dann würde es mir besser gehen .

Als ich im Krankenhaus war wollten die in meiner linken Hand auch Blut abnehmen und da kam.auch nicht wirklich viel Blut raus.

Die Frage ist die nach den Ärzten Kriege ich keinen Herzinfarkt. Aber wenn auch nicht so viel Blut aus der linken Hand entnommen werden kann ist das kein Indiz für einen infarkt weil die linke Hand wird ja in dem Fall vom Herz nicht richtig durchblutet oder ?

Mein troponin Wert war auch unter 5. Im Internet hab ich gelesen in meinem Blut darf überhaupt kein troponin Wert festgestellt werden .

Was meint ihr nochmal in die Notaufnahme oder ist es eher harmlos?

Herz, Taubheit
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Immer wieder spontan heftige Schmerzen im Po, Beinkribbeln und wackelige Beine - was kann das sein?

Hallo liebe User, ich bin 21 und habe leider ein Probem. Schon seit ungefähr einem Jahr habe ich immer wieder Schmerzanfälle. Wieso war ich noch nicht beim Arzt ? Der Grund ist leicht zu sagen - Die Anfälle treten immer grundlos und auch in verschieden langen Abständen auf. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe. Naiv wie ich bin, denke ich dann meist, dass sich das Problem endlich behoben hat - Pustekuchen.

Eine Situation, die sich wirklich so abgespielt hat - Supermarkt. Ich stehe nur im Gang rum. Plötzlich tut mir das linke Knie weh. Nicht stechend, eher so als ob man Wachstumsschmerzen hat oder den ganzen Tag gelaufen ist. Nach einigen Minuten beginnt such das andere Bein wehzutun. Es ist aushaltbar, aber doch nervig. 15 Minuten später bin ich zuhause und beschließe mich auf meine Couch zu setzen - fühlt sich super an. Nach 5 Minuten möchte ich aufstehen und plötzlich durchzieht ein heftiger Schmerz meinen gesamten unteren Rücken. Arschbacken, Lendenwirbelsäule, Beine - ich versuche zu laufen, doch ich habe kaum Kontrolle über meine Beine. Ich spüre sie und kann sie auch bewegen, aber dennoch fühlt es sich an, als ob mein ganzer Hintern verkrampft ist. Ich laufe unter stechenden Schmerzen hin und her, total verkrampft. Erst wenn ich mich hinsetze wird es wieder besser. Der Popo fühlt sich dann manchmal "taub" an.. Im Form einer Klobrille - wie ein Ring. Dann stehe ich wieder auf nach 15 Minuten und wieder tut es doll weh.. Während dieser Schübe schlafen mir dann auch ab und zu mal die Beine ein, aber ich könnte mich auch täuschen - es kribbelt einfach leicht überall. Das Ganze geht dann wieder weg.. In seltenen Fälle nach Minuten, in anderen erst wenn ich 8 Stunden geschlafen hab und am morgen aufstehe.

Heute hatte ich die andere Form von diesen Anfällen - plötzlich. Stand im Kaufhaus und plötzlich durchzog mich ein stechender Schmerz. Ausgehend vom oberen Teil meiner linken Pobacke (meiner Meinung nach). Ich musste danach noch Auto fahren und das ging, nur laufen ist schwer, da es so weh tut und die Kraft und Kontrolle fehlen. Nun sind einige Stunden vergangen - bin im Bett. Der krampfartige Schmerz beim laufen hat sich etwas gewandelt - es fühlt sich eher wie ein dumpfer Schmerz an - in Kombination mit diesem ollen brennenden Gefühl was man hat, wenn der Fuß eingeschlafen ist und man versucht zu laufen. Ab und zu treten beim laufen dann auch wieder krampfartige Stiche auf, die mich zusammenzucken lassen. Im Liegen geht es - ein durchgängiger leicht dumpfer Schmerz, der mich irgendwie davon abhält still zu liegen. Dazu auch manchmal ein leicht kribbeliges Gefühl - wie zittern. Ich will immer irgendwie die Beine bewegen.

Morgen wird das Ganze mit großer Sicherheit wieder weg sein und vielleicht erst in einigen Tagen oder Wochen wieder auftauchen. Leider weiß ich auch nicht wie man es triggert - egal ob ich laufe, stehe oder sitze.Hat jemand eine Idee was das sein könnte oder hat schon einmal Ähnliches erlebt ? Liebe Grüße.

Rücken, Schmerzen, Krämpfe, Entzündung, Bandscheibe, ischias, Orthopäde, Taubheit
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Taubheit in der Schläfe

Hallo zusammen. Ich habe seit gestern Abend ein lähmendes Gefühl in der Schläfe. Ich habe es seit heute morgen auch durchgehend. Nur wird es in Abständen einmal stark und dann wieder schwach. Habe auch (nur)zwischendurch kurz mal einen stechende Kopfschmerzen. Btw.. Mein Augenlied zuckt... Aber das kommt bestimmt von Magnesiummangel

Mögliche Ursachen? Schon seit Wochen habe ich das Gefühl, dass ich schiele. Also wenn ich das Gefühl habe zu schielen, schiele ich mit dem betroffenen Auge für ne Milli-Sekunde in die entgegengesetzte Richtung. Warum? Weiß ich nicht. Vermutlich hoffe ich so, es etwas in den Griff zu bekommen. Manchmal tun mir am Abend auch die Augen extrem weh.

  1. Ich habe gestern Abend einen Serienmarathon gestartet und von ca. 19:30 bis 00:30 die Serie durchgeschaut. Dieses Taubheitsgefühl kam genau dazwischen.

Ist es nur eine Reizung? Angenehm ist es auf jeden Fall nicht.

Falls es noch eine Rolle spielt.... Ich hatte damals als Kind eine Gesichts(?)Lähmung. Sprich, die rechte Seite meines Gesichts war Taub. War dann im Kh. Die haben Gehirnwasser aus Rückenmark(?) entnommen, um zu testen, ob eine tote Zecke dort sein Unwesen treibt.. Es wurde keine gefunden. (.. Ist zwar nicht von Bedeutung, aber ich wollte es erwähnen. Ohne große Betäubung haben zwei Ärzte 3x versucht, mir Gehirnwasser zu entnehmen.. Eine hatte mich fest im Griff, damit ich nicht wegspringe und die andere hat es inmitten meines Kreuzes versucht... Aber erst beim 4ten Mal, am morgen und mit Narkose hat es hingehauen... Man hatte ich schmerzen.) Den wirklichen Grund für die Lähmung weiß ich persönlich bis heute nicht,,, War ca. 13-14 Jahre alt.

Lähmung, Taubheit
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Schmerzen und Parästhesien?

Hallo an alle!

Ich bin ein wenig verzweifelt.

Vor drei Jahren hatte ich das erste mal das Problem, dass urplötzlich mein linkes Bein taub war und ich kaum noch gehen konnte. Meine Hände haben sich angefühlt wie dauerhaft eingeschlafen. Ich hatte Lichtblitze vor den Augen und Sternchen. Ich war damals im KH und wurde untersucht.

Sie haben alles mögliche ausgeschlossen (HIV, Diabetes, Borreliose, Rheuma.) MRT-Kopf war unauffällig. Ich wurde so wieder entlassen.

Irgendwann waren die Probleme so plötzlich wieder weg, wie sie gekommen waren.

Ich begann viel Sport zu treiben.

Ein Jahr später im Frühjahr musste ich dann wieder ins KH, weil mein rechtes Auge sehr schmerzte, ich kaum noch gucken konnte, wieder Schlieren und Blitze vor dem Auge hatte und jede Bewegung des Auges schmerzhaft war.

Ich bekam Cortison-Infusionen 3 Tage lang. Davon ging es weg. Diagnose gab es keine, weil die Befunde unauffällig waren, bis auf die VEPs auf d. betreffenden Auge mit "Latenz verzögert" angegeben.

Im Frühjahr dieses Jahres hatte ich dann urplötzlich wieder taube Beine, und Hände. Ich hatte am ganzen Körper stellenweise "Ameisenlaufen" und starke Schmerzen in den Armen und Beinen, zu dem ab und an das Gefühl als hätte ich einen "nassen Fleck" auf der Haut. Mal am Bein, mal am Arm, mal am Rücken.

An den Beinen fühlte es sich an als hätte ich Kniestrümpfe an bei denen das Gummi zu eng sitzt. Ich konnte kaum gehen (wie auf Wolken) und habe Probleme gehabt Sachen zu halten.

Etwa zwei Wochen nach Beginn der Beschwerden fing meine rechte Hand unkontrolliert zu Zittern. Das blieb etwa drei Wochen so.

Ich war beim Neurologen, der sagte die Nervenleitgeschwindigkeit war unauffällig, ich sei gesund und hat mich nach Hause geschickt.

Ich war beim Allergologen, der sagt es sei allergieuntypisch, überwies mich an die Uniklinik Haut, wo mir wieder bestätigt wurde es wäre keine Diabetes, Rheuma, Borreliose, o. ä. Ich sollte wieder kommen wenn es wieder kommt. (Da bei dem letzten Termin die Beschwerden wieder wie weggeblasen waren, das Kribbeln blieb diesmal leicht)

Orthopäde: Keine Kompressionen durch Bandscheibe o. ä.

erneutes MRT: unauffällig.

Seit 1 1/2 Wochen habe ich wieder starke Schmerzen in Beinen und Armen, wieder diese nasse Flecken ab und an und stärkeres Kribbeln wie Stromschläge im Gesicht, Armen, Beinen, Rücken, Bauch. Ich habe Probleme beim Laufen und stehen, mit Gleichgewicht, kann nichts schweres öffnen oder tragen, dann fängt mein Arm wieder an zu Zittern.

Es hilft kein Schmerzmittel. Ich kann vor Schmerzen nicht schlafen. Mein Hausarzt ist schon total genervt von mir, deshalb will ich nicht schon wieder mit den Beschwerden zu ihm. Ich hab die letzte Woche arbeit kaum geschafft.

Ich bin es eigentlich leid von Arzt zu Arzt zu rennen und alle sagen mir: Ich finde nichts, sie sind gesund, gehen sie nach Hause.

Hat jemand einen Rat?

Achso: Ich bin 29 Jahre alt

Schmerzen, Hand, Beine, Taubheit
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Woher kann die Taubheit im Gesäß und die in den Füßen kommen?

Hallo liebe Community,

ich muss mal hier um Rat fragen! Das habe ich nämlich letzten Mittwoch bei meinem Kontrolltermin im Olgahospital voll vergessen Prof. Dr. Wirth zu fragen. Seit ca. 3 Monaten habe ich unregelmäßige Rücken- bzw. Kreuzschmerzen, die in Ruhe, also im Liegen und im Sitzen, schlimmer werden und mit Bewegung sich kurzfristig bessern. Leider verschlimmern sich diese, wenn ich etwas länger gehe (ca. 15-20 min). Zudem wird mein Gesäß öfter mal beim sitzen nach ca. 15 min taub. Am Schlimmsten ist es auf meinem Bett (da jedes Mal), auf meinem Bürostuhl geht es (manachmal, kommt auf meine Haltung drauf an), auf den kleinen Holzstühlen in der Schule habe ich dieses Problem nie. Wenn ich mich dann wieder bewege, geht diese Taubheit weg. Diese fängt auf Höhe des Steißbeins/Kreuzbeins leicht an und breitet sich mit der Zeit immer mehr aus und wird stärker. Es kribbelt nie währenddessen, jedoch habe ich gemerkt, dass meine Beine/Füße viel schneller einschlafen als früher (z.B. beim Überschlagen der Beine), dabei kribbelt es aber ziemlich. Außerdem schlafen meine Füße/Beine ein und werden taub, wenn ich sie hochlagere (90°). Erst nur das Gesäß und dann die Füße und die Taubheit wandert anschließend in den Unterschenkel.

Meine Mutter (Physiotherapeutin) vermutet entweder eine ISG-Blockade oder eine Verspannung des Piriformesmuskels. An einen Bandscheibenvorfall glaubt sie eher nicht, weil die Taubhheit nicht konstant besteht und ich auch nicht wirklich so starke Schmerzen habe, dass ich mich kaum mehr bewegen kann, wie das bei einem typischen Bandscheibenvorfall vorkommt. Anderseits gibt es ja auch Bandscheibenfälle ohne bzw. mit wenig Schmerzen... Sie hat auf der Stelle der LWS (L5/S1) mal massiert, dabei wurde die Stelle auch taub. Sie versucht außerdem die Blockaden zu lösen (in mehreren "Sitzungen", wenn ich überhaupt welche habe) und bearbeitet ebenso die Muskulatur. In 3 Wochen fängt meine Physiotherapie bei einer anderen Physiotherapeutin an (meine Mutter möchte, dass jemand unabhängiges mich behandelt), vielleicht kann sie mir ja sagen, woher meine Rückenschmerzen und die Taubheit kommen?! Das finde ich echt unangenehm...

Was bedeutet diese Taubheit? Woher kommt sie? Sollte ich nochmal zum Arzt? Kann das was mit meiner Hüftdysplasie zu tun haben? Ich habe am 3.11. einen Termin bei Dr. Mattes, um mir eine zweite Meinung wegen der Triple-OP einzuholen, da kann ich ihn nochmal fragen... Aber vielleicht könnt ihr mir bis dahin ja Tipps geben?! Außerdem sind die Wirbel, die auf meinem Hüftröntgenbild zu sehen schief und mit relativ wenig Abstand, wie ich finde (2 mm oder so). Was bedeutet das?

Ich hoffe, ihr könnt mir wenigstens etwas helfen! Ich möchte einfach irgendwelche Hinweise auf die Ursache meiner Beschwerden haben. LG, sportyLB98

Lendenwirbelsäule, Taubheit
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Seit Monaten Bauchschmerzen und ab und an Gefühlslosigkeit im Gesicht. Was könnten Ursachen und mögliche Krankheiten sein?

Hallo, mein Name ist Christian, ich bin 18 Jahre alt und in der Probezeit der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger.

Seit gut einem Jahr habe ich sehr oft mit Bauchkrämpfen, Durchfall oder blubbern des Bauches zu kämpfen. Nahrungsmittelunverträglichkeit schließe ich an dieser Stelle aus. Ob es an Stress liegt oder an falscher Ernährung wird mir vermutl. nur mein Hausarzt konkret sagen können. Allerdings sind diese Bauchschmerzen teilweise komplett "demotivierend". Heisst, wenn ich diese Bauchschmerzen hab, will ich einfach nur liegen und nichts tun.

Aus Präventionsgründen um mehr Beschwerden gar nicht erst aufkommen zu lassen. Aber soweit zu den Bauchschmerzen. Ich füge noch hinzu, dass ich 1 Monat lange Omeprazol und 2 Wochen lang Pantozol genommen habe, was nur bedingt geholfen hat.

Jetzt zu dem Taubheitsgefühl. Ich versuche es mal so detailiert wie möglich zu beschreiben. Seit rund 3 Monaten habe ich hin und wieder "Aussetzer". Diese sehen wie folgt aus: Ich setze mich irgendwo hin oder laufe einfach nur rum, und plötzlich verliere ich das Gefühl im Mund, in den Händen und das macht mir Sorgen.

Es fühlt sich an, als ob mein Hirn in dem Moment nicht mehr richtig will. Ich spüre dann auch nur noch bedingt was im Mund. Meistens eigentlich nichts. Ich hab schon gelesen dass Angst verschiedene Nervenbahnen verengen kann, allerdings mach ich mir eher Sorgen drum, dass es sich gestern, während so einem "Aussetzer", sehr lange angefühlt hat.

Ausserdem wird mir hin und wieder bei so einem Aussetzer schlecht und ich denke, ich müsste sofort auf die Toilette zum Erbrechen. Ich mache mir einfach Sorgen ob es nicht doch ein Vorstadium von Epilepsie oder sonst einer stärker ausgeprägten Krankheit ist. Zudem kann ich bestätigen, dass ich Angst habe meine Ausbildung zu verlieren, da ich mit diesen Bauchschmerzen nicht wirklich meinen Pflichten auf der Arbeit nachkommen kann.

Sofern jemand irgend eine Idee haben könnte, was es mit der Taubheit meiner Körperpartien zu run haben könnte, danke ich im Vorraus auf Antworten.

Darm, Magen, Bauchschmerzen, Taubheit
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Taubheit in Gesicht und bedingt in Hand und Fuß / Wade - Was ist los ?

Hallo, Ich w 24. Seit Ca 4 Monaten besteht folgendes : Meine Gliedmaßen (Hand, Fuß,Wade) und auch das Gesicht sind abwechselnd taub und krampfen bzw im Vorstadium. Angefangen hat es kurz nach einem Loch in meiner Amalgam Füllung und erstmal nur im Gesicht. Beides Taub (zunächst um die Augen rum, dann weiter verbreitet). Ich war natürlich beim Neurologen weil der den Verdacht auf MS geäußert hatte aber allle Tests (MRT, CT, SEV, VEP, Blut und Liquid) waren ohne Befund und jeder einzelne Blutwert im Referenzbereich. Demnach erstmaliger Ausschluß der Nervenkrankheit.

Psychische Entlastung hoch 100..

Dann war es 1-2 Monate besser und ich habe nurnoch ganz selten die Taubheit im Gesicht oder an den Händen gespürt. Seit einer Woche ist die Taubheit im Gesicht aber wieder da und zu dem gesellen sich nun ab und an mal Krämpfe bzw die Taubheit in Fuß, Wade, Schulter und Co dazu. (Krämpfe allerdings im Ruhezustand bzw nach vorheriger "Anstrengung" - die aber vorher noch nie Krämpfe ausgelöst haben)

Ich hatte vor ein paar Jahren einen Autounfall und bei meinem letzten Besuch beim Physiotherapeuten/Ostheopathen hatte man mir gesagt, dass meine HWS sehr steil sei. Mein Nacken ist grundsätzlich verspannt und die Schmerzen strahlen bis in die Schultern aus. Beides mal vor der "Attacke" habe ich mich in der Schultergegend verhoben, da ich viel Sport mache.. Der Neurologe konnte nichts finden und auch habe ich andere Ursachen (Schilddrüse, HNO) größtenteils ausgeschlossen.

Jetzt bleibt die Frage ob mein Rücken bzw meine Wirbelsäulen daran Schuld sein können, dass mein Körper grad so leidet :( Vielleicht könnt ihr mir helfen.. Meine akuten Leiden und die Ungewissheit belasten mich sehr und auch steht mein Studium auf dem Spiel

Gesicht, Nerven, Taubheit
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Seit Monaten starke Schmerzen im rechten Mittelfuß?

Hey,

seit ein paar Monaten quälen mich starke Schmerzen im Bereich des rechten Mittelfußes. Vor allem bei und nach Belastung, aber auch im Ruhezustand. Die Schmerzen sind im vorderen Mittelfuß an den Zehen lokalisiert und ziehen Richtung Fußgelenk und Innenfuß. Meist gehen sie mit einer Schwellung einher, die sich von den Zehen bis zur Außenseite des Fußgelenks zieht.

Davor waren es oft nur leichte Schmerzen beim Laufen (ich bin mehrmals in der Woche joggen gegangen) bis sie vom einen auf den anderen Tag unerträglich wurden. Ich war mittlerweile schon 4 Mal beim Chirurgen, der meinen Fuß röntgte und Blut abnehmen ließ, abgetastet hat er jedoch nichts. Bei beiden war nichts Auffälliges. Daraufhin hat er die Diagnose gestellt (Neuralgie) und mir eine Wärme-/Ultraschalltherapie verschrieben, die mittlerweile vorbei ist, aber keine Besserung mit sich brachte, zusätzlich habe ich eine Sportbefreiung erhalten.

Ich rolle lediglich über die Seite des Fußes ab, was nicht gerade angenehm oder empfehlenswert ist, es lässt mich aber den Alltag überbrücken. Selbst das Anziehen von Schuhen, eine falsche Bewegung oder Druck bereiten Schmerzen. Nachdem ich den Fuß gekühlt habe oder falls nötig eine Schmerztablette genommen habe, sind die Probleme zumindest für kurze Zeit weg bzw. sind sie etwas angenehmer. Einfaches Hochlegen des Fußes hilft auch. Die Schmerzen sind meist in Intervallen vertreten, teilweise sind sie recht einstechend/einschießend und lassen dann kurzzeitig mit Taubheitsgefühl nach, um gleich danach wieder einzutreten. Manchmal schießen sie bis in den Oberschenkel. Manchmal ist statt dem Taubheitsgefühl auch ein Kribbeln zu verspüren, sehr oft verkrampft der Fuß. Am Morgen sind sie meines Erachtens recht harmlos, während sie in den Tag hinein (wahrscheinlich aufgrund der Belastung beim Laufen) schlimmer werden.

Ich hatte nie weiter Probleme, jedoch einen Senk- und Spreizfuß. Entsprechend trage ich auch Einlagen, das aber schon seit Jahren und die neuesten Einlagen sind ein halbes Jahr alt, die selben wie davor, bloß 1 oder 2 Nummern größer. Daraus resultierten früher oft Schmerzen im inneren Fuß und im Fußgelenk.

Kann es etwas anderes als eine einfache Neuralgie sein? Vielleicht eine Morton-Neuralgie oder gar ein Tarsaltunnelsyndrom? Nach Recherche passen beide sehr gut zu meinen Symptomen und ausgeschlossen wurde bisher nichts.

Momentan kommt aber zu den beschriebenen Schmerzen, Schmerzen im Schienbein hinzu. Auch hier vor allem bei Belastung oder Druck gegen das Schienbein treten Schmerzen auf, die sich wie beim Fuß durch das ganze Bein ziehen.

Eine weitere Frage: Kann meine Sportlehrerin sagen, dass ich trotzdem Sport mitmachen soll, da ich ja "Arm- und Bauchübungen machen kann"? Wäre das nicht aus versicherungstechnischen Gründen recht mutig?

Sonst schon mal vielen Dank für jegliche Antworten ^^

Seit Monaten starke Schmerzen im rechten Mittelfuß?
Füße, Schmerzen, Krämpfe, Chirurgie, Orthopädie, Taubheit, Taubheitsgefühl, Ziehen
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Notfall oder nicht / Lähmungen Halswirbelsäule

Guten Tag,

folgender Fall

Routineoperation an den Beinen vor 8 Wochen, nach Erwachen aus der Narkose, Lähmung beider Bizeps und zwei Unterarmmuskel in beiden Armen. Sensibilitätsstörungen in Daumen und Zeigefingern und am seitlichen Unterarm ab der Armbeuge.

Kurzvorstellung in der Neurologie: Verdacht auf Lagerungsschaden, weiterer Neurologe: wusste es nicht und hatte keine Vermutung 3. Neurologe: ist sich sicher , dass ein Schaden an der Halswirbelsäule vorliegt. Er hat aber auch keine Ahnung warum die Lähmungen in beiden Armen auftreten, dass sei "unlogisch". Normale Überweisung für MRT in 3 Wochen.

Beim Drehen des Kopfes oder Abtasten der Halswirbel leichte Stromimpulse in den tauben Daumen.

Im Internet ist von ähnlichen Fällen berichtet, in denen eine Operation der Bandscheibe schon nach 2 Wochen durchgeführt wurde um weitere Schäden vom Rückenmark zu vermeiden.

Ein Mitarbeiter der neurologischen Notaufnahme sagte jetzt es ist kein Notfall mit der Begründung dass jetzt ja schon 7 Wochen so ist.

Kann man wirklich unbesorgt warten auf den Termin in 3 Wochen (Besprechung erst in 4 Wochen möglich)?

Ich habe im Internet gelesen, dass ein möglicher Bandscheibenvorfall der HWS, der aufs Rückenmark drückt ein Notfall ist. Und umsolänger man wartet, die Schäden bleibend sind und auch noch weitere hinzukommen könnten.

Ich will nicht leichtfertig in die Notaufnahme (von der mir ja abgeraten wurde) , aber auch keinen Fehler machen und mich mein Leben lang ärgern, weil die Schäden wegen der Warterei nicht zurückgehen oder noch neue hinzukommen.

Ich freue mich über jeden Rat. Vielen Dank.

Bandscheibenvorfall, Halswirbelsäule, Muskeln, Nerven, Neurologie, Lähmung, Taubheit
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On-Off-Schmerzen im rechten Handgelenk

Hallo erstmal,

ich habe seit einigen Wochen Schmerzen im rechten Handgelenk.

Zunächst mal zu mir: Ich bin 18 Jahre alt (1,79m groß, 62kg schwer), studiere Informatik und Mathematik und spiele in meiner Freizeit auch gerne Gitarre. Sprich ich benutze meine rechte Hand recht häufig --> Tastatur und Maus für Info, Stift und Papier für Info und Mathe und dann auch noch die Gitarre ;)

Vor einigen Wochen hatte ich urplötzlich Schmerzen im rechten Handgelenk (urplötzlich in dem Sinne, dass ich nichts außergewöhnliches getan hätte, nichts schweres gehoben, die Hand nirgendwo angehauen oder verdreht oder sonstwas). Schmerzen konnte man es eigentlich weniger nennen, eher Schmerzen vermischt mit einem Taubheits-/Müdigkeitsgefühl in der Hand, ich konnte kaum mehr ein Glas heben.

Das hat sich dann nach ein paar Tagen gebessert, ist jetzt aber nie "vollständig" "verheilt". D.h. immer wenn ich etwas schweres hebe oder nachdem ich einige Zeit lang "die Hand belastende" Tätigekeiten gemacht habe (Schreiben, Tippen, Maus bewegen, Gitarre spielen, Abspülen etc.), bekomme ich im Handgelenk (oder auch ein wenig drunter beim Unterarm) so ein Ziehen/teilweise auch Schmerzen.

Ich hab mal ne Zeit lang Voltaren draufgepackt, das hat vielleicht eine Placebo Wirkung gehabt, weil dann ging es 2 Tage lang, allerdings objektiv wohl nicht so viel, weil weg ist der Schmerz jetzt auch nicht.

Nunja, nachdem das jetzt schon einige Wochen lang so geht, spiele ich mit dem Gedanken, zum Arzt zu gehen, aber ich weiß auch nicht so recht, ich meine der Hand fehlt ja nix, ich kann sie ja normal bewegen, nur eben nach einiger Zeit habe ich besagte Beschwerden.

Könnt ihr mir da auch noch ein paar Tipps geben, was könnte das evtl. sein. Bilde ich mir das nur ein?

Grüße!

Schmerzen, Finger, Hand, Müdigkeit, Unterarm, Voltaren, Taubheit
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Ich weiß nicht mehr weiter - Schmerzen, Missempfindungen und Taubheit aber keine Ursache??

Hallo! Ich habe seit längerer Zeit die Problematik mit meinem re. Bein (s. andere Fragen), Schmerzen im Bein ausstrahlend vom Po z.T. bis in den Fuß, Kribbeln in Bein u. Fuß, Taubheit an der Außenkante des rechten Fußes. Dazu auch (leichte) Schmerzen im Rücken.

Zunächst wurde eine BS-Vorwölbung diagnostiziert und auf verschiedene Arten behandelt (Medis, Aku, Spritze, KG, MT, Osteopathie etc.), u.a. auch 10 Tage im Krankenhaus. Leider wurden die Beschwerden nicht besser, obwohl inzwischen festgestellt wurde, dass die Vorwölbung sich schon zurückgebildet hatte.

Ich bin sowohl noch im Krankenhaus als auch hinterher von verschiedenen Ärzten untersucht worden.

Radiologe: MRT LWS u. HWS - ohne Befund; Neurologen: Nervenmessung - ohne Befund, Psychologe: ohne Befund

Alle Ärzte sind ratlos.

Mein Orthopäde weiß auch nicht mehr weiter und meinte, ich solle jetzt einfach mal mit der KG weitermachen und weiter Schmerzmittel nehmen.

Das ist für mich aber ein absolut unbefriedigender Zustand. Denn ich habe ja weiterhin diese Beschwerden. Dabei sind die Schmerzen noch nicht mal das Schlimmste, sondern viel mehr das Kribbeln und die Taubheit im Fuß. Gestern habe ich noch nicht mal gemerkt, wie mein Fuß eiskalt wurde, als ich zu lange draußen war, nur der linke fühlte sich kalt an...

Hat hier vielleicht jemand noch eine Idee, einen Denkanstoß? Bin für jeden Tipp dankbar!

Füße, Schmerzen, Beine, lws, Neurologe, Orthopäde, Wirbelsäule, Taubheit
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immer noch Schmerzen und Taubheit - ratlos

Hallo! War jetzt 10 Tage im KH wegen Schmerzen im Bein und Taubheit etc durch Nervenwurzeleizung S1. Die Vorwölbung der Bandscheibe hat sicht zurückgebildet und der Nerv wird wohl nicht mehr tangiert.

Trotzdem habe ich immer noch Schmerzen im Bein, und immer wieder auch Kribbeln; dazu auch Taubheit im Fuß, insbesondere an der rechten Außenkante.

Die Ärzte sind ratlos. Die Symptome sprächen eindeutig für eine Nervenwurzelreizung - die aber laut neuem MRT von Montag nicht mehr vorliegt.

Der klin. Psychologe hat eine psychische Störung ausgeschlossen.

Mein Fuß ist inzwischen fast ständig taub und hängt runter. Habe auch leichten Kraftverlust (4 von 5) und bin im KH schon 2x heftig gestolpert (zum Glück nicht gefallen).

Bin jetzt entlassen mit der Aussage, ich solle sehen, dass ich damit klar komme, mich ablenke etc. und weiter Schmerzmittel nehmen soll. Dazu auch KG etc. Also alles was ich vorher auch schon gemacht habe und womit es trotzdem schlimmer geworden ist.

Die einzige konkrete Empfehlung ist eine neurologische Untersuchung mit EMG/ENG (was auch immer das ist - muss ich mal googlen), wobei mich im KH schon 2 Neurologen untersucht haben und genau so ratlos waren...

Hat vielleicht irgendjemand von euch noch eine Idee? Habe zwar am Montag einen Termin bei meinem Ortho, möchte mich aber gerne vorher schon ein bißchen informieren.

Danke!

Rücken, Schmerzen, Bandscheibe, Beine, Krankenhaus, Nerven, Neurologe, Taubheit
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