Warum sprechen sich die, die nicht 8 h am Tag und darüber hinaus, für die Masken aus?

In meinem Umfeld liegt nun jemand auf der Neurologie, weil er unter Schwindelanfällen leidet, die nicht mehr weg gehen seit letzter Woche. Dieser jemand arbeitet in der Pflege und musste jeden Tag diese FFP2 Maske tragen über ein halbes Jahr! Die Ärzte wissen nicht, woran es liegt, können aber Hirnblutungen nicht ausschließen. Das diese Masken geradezu prädistiniert dafür sind, den Träger krank zu machen, dafür muss man kein Genie sein, denn wenn man 8 h lang seine Abluft einatmen muss, kommt es früher oder später zu genau solchen Gesundheitsproblemen. Der Witz an der Sache ist, das im Falle diese Person bleibt ein Pflegefall, was um Himmels Willen nicht eintreten wird, niemand für die Haftung einspringen wird, denn auf den Verpackungen steht ausdrücklich, nicht für den med. Bereich zugelassen. Das muss man sich immer wieder vor Augen halten.

Entweder es gibt einen gefährlichen Virus, dann hat man Angestellten in der Pflege Weltraumanzüge oder wie diese weißen Teile heißen auszuhändigen und ggf. Atemschutzmasken, wie sie die Armee hat. FFP 2 Masken schützen nicht davor, sich mit Viren zu infizieren, im Gegenteil, sie machen krank und im schlimmsten Fall fällt man einfach um und ist danach tot. Wenn ich dann Menschen sehe, die im Einkaufsmarkt die Nase rümpfen, wenn bei jemandem die Nase rauskuckt, weil er durch die Maske schlecht Luft kriegt und sich fühlt, als stünde er moralisch über ihm, weil er keine Luftprobleme hat, dann denke ich mir nur immer, dich möchte ich sehen, 8 h am Tag, bis zu 7 Tage die Woche mit dieser Atembremse durch die Gänge zu flitzen du besch... Wichtigtuer. Das wollte ich loswerden und wem es nicht passt, drückt den Meldebutton, wir leben schließlich im besten Deutschland aller Zeiten!

Gehirn, Hirnblutung, Neurologie, Coronavirus
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Habe ich Nackenverspannung/HWS Syndrom/Atlas Fehlstellung?

Guten Tag, der Termin beim Orthopäden dauert noch 2 Monate deswegen wollte ich euch bitten mir zu helfen wenn ihr euch mit der Wirbelsäule und Nerven auskennt.

Wenn ich mir an mein Nacken fasse fühlt es sich wärmer an als der Rest von meinem Körper und ich kann meinen Nacken erschwert nach links und rechts biegen.

In den letzten Wochen sind dazu echt komische Nebenwirkungen dazugekommen, es fühlt sich an als ob ich mein Gefühl im Körper verliere.

Wenn ich dusche spüre ich nicht wenn Duschgel in meine Augen kommt, es brennt einfach nicht.

Ich könnte morgens in der kälte mit einem T-Shirt rausgehen und es wird mir nicht ausmachen.

Hunger und völlegefühl habe ich auch nicht mehr. Mir wird übel wenn ich Hunger hab und ich fresse mich meistens voll bis mir übel wird. (was vorher noch nie passiert ist)

Wenn ich aufs Klo muss merke ich es meistens fast zu spät ist. Meine Blase sticht dann einfach nur sehr leicht.

Wenn ich an den Wasserkocher fasse spüre ich die wärme erst nach 1-2 Sekunden.

Ich hab sehr oft das Bedürfnis mich zu strecken ohne Besserung. Ich könnte mich morgens im Bett 30 Minuten strecken ohne das es besser wird.

Mein rechter arm ist oft verspannt es wird besser wenn ich Nackenübungen mache.

Ich mache täglich alle möglichen HWS-Syndrom/Nackenübungen von youtube aber es wird nicht besser.

Wisst ihr in welche Richtung meine Beschwerden gehen? Könnte das ein HWS-Syndrom sein. Oder eine Atlas Fehlstellung? Oder was anderes?

Rücken, Schmerzen, Nacken, Arzt, Halswirbelsäule, HWS, Neurologie, Orthopädie, Verspannung
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Seit mehreren Monaten krank, was fehlt mir?

Hallo, kurz zu mir. Ich bin männlich und seit kurzem 24 Jahre alt. Arbeite in einem Büro, 8 Stunden überwiegend Sitzen/Stehen am Schreibtisch.

Zu meiner Krankengeschichte:

Es fing im Juni an. Mir wurde plötzlich schwindelig und übel, schwarz vor den Augen. Hatte Herzrasen, Kribbeln in den Fingern, Füßen und im Gesicht. Laut Notarzt hatte ich Hyperventiliert, das große Blutbild wurde an diesem Tag gleich gemacht. Außer leicht erhöhtem Langzeitleberwert unauffällig.

Mein Hausarzt (Internist) hielt die Diagnose "Hyperventilation" für nicht schlüssig, da anscheinend einige Werte (o2??) hierfür nicht passen würden. Er tippte auf Elektrolytmangel, was laut erneutem Blutbild allerdings nicht ganz passte.

Dann fing die Misere an:

Ab diesem Tag ging es mir immer schlechter (unterbrochen von etwas besseren Tagen). Mir ist stetig schwindelig, fühle mich leicht benommen.

Habe andauernd ein Druckgefühl im Nacken mit leichtem Schmerz. Leichter Tinnitus auf beiden Ohren.

Sehe seit diesem Tag im Juni stetig schlechter und habe Teils Druckgefühle auf den Augen. Mir wurde eine neue Brille mit Prisma verschrieben, seit dem sehe ich etwas schärfer. Allerdings immer noch nicht wie vor diesem Vorfall.

Ich habe immer wieder ein Kribbeln in den Fingern, manchmal auch in den Beinen/Füssen oder auch mal im Gesicht/Kopfhaut. Muskelzuckungen in den Beinen und Schultern.

Seit neustem Probleme mit der Brust/dem Herzen. Ich hatte 3x in Ruhe Herzrasen, meine Scanwatch sagte mir Anzeichen von Vorhoffflimmern. Druckgefühl auf der Brust, fühle mich als würde ich schlechter Luft bekommen seit dem.

Hinzu kommen nun auch stärkere Kopfschmerzen (ausstrahlend vom Nacken) bis in die Schläfen und Stirn.

Ich hatte 2014 einen schweren Autounfall mit Überschlag. Hier waren C1 bis C4 äußerlich angebrochen, laut MRT Befund allerdings nicht relevant. Stirnhöhlenfraktur wurde mit Titanplatte geflickt.

Mittlerweile habe ich fast alle relevanten Ärzte abgeklappert (gar nicht so leicht in der aktuellen Zeit):

Hausarzt, Internist, Kardiologe, Neurologe, Endokrinologe, Immunologe, MRT von Schädel und HWS/BWS, Augenarzt.

Zusätzlich supplementiere ich Vitamin D3, Folsäure (B-Komplex), Magnesium, Zink, Kupfer und Probiotika (wegen häufigeren Durchfall).

Ich weiß mittlerweile echt nicht mehr weiter, will es nicht auf die Psyche schieben, da mir vor diesem Tag im Juni eigentlich nie etwas gefehlt hat. Ich war immer lustig und gut drauf, habe gerne gearbeitet und war viel unterwegs.. Wieso sollte es mir schlagartig so schlecht gehen?

Nun die Frage an euch.. Dass eine Ferndiagnose über das Internet schlecht möglich ist, ist mir bewusst. Ich erwarte keine medizinische Diagnosen. 😊

Allerdings wäre mir sehr geholfen, wenn hier jemand vlt. ein paar Symptome deuten könnte oder evtl. selbst so etwas schon erlebt/durchlebt hat?

Ich bin um jeden Beitrag dankbar!

Gesundheit, Schmerzen, Neurologie, Schwindel, Tinnitus
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Knacken & Vibrieren im Kopf + Kopfschmerzen?

Hallo ihr Lieben. Ich bin völlig ratlos... Ich habe nun schon seit 9 Wochen durchgängig ein Knacken im Kopf. Meistens klingt es so, als würde es oberhalb vom Nacken kommen, ab und zu klingt es aber auch so, als würde wirklich etwas im Kopf knacken. Das Knacken ertönt immer, wenn ich schon um das minimalste meinen Kopf bewege.

Ab und zu spüre ich ein Vibrieren im Kopf, so als würde man seinen Kopf während dem Fahren ans Autofenster legen. Das Vibrieren hat zwar in den letzten Wochen schon etwas nachgelassen, taucht aber immer wieder mal auf, Jedoch ist es bei weitem nicht so störend wie dieses Knacken.

Das Knacken tut nicht weh. Was weh tut, sind aber die Kopfschmerzen. Es fühlt sich so an, als würde mir jemand ganz fest auf den Kopf drücken. Ab und zu schmerzt es so sehr, dass mir etwas schwindelig wird und ich kurz vorm heulen bin.

Ab und zu habe ich an der linken Seite unten am Hals auch Beschwerden. Auch hier spüre ich oft einen Druck und ich bilde mir ein (ich kann es nicht nachweisen, Deshalb..,) dass man meine Halsschlagader dort seit neustem sieht. Die Haut ist dort leicht bläulich und ab und zu sieht man dort den Puls schlagen, Obwohl ich mich körperlich nicht anstrenge.

Wenn ich auf den Boden schaue, wird das Vibrieren/ der Druck stärker, wenn ich liege, wird es schwächer.

Blut abgenommen wurde mir bereits, auch ein MRT vom Schädel und ein EKG wurde gemacht. Da war alles gut. Auch einen Corona Test habe ich am Anfang der Beschwerden gemacht, da war auch alles gut. Die Neurologin meinte, ich soll es wärmen, das hat bis jetzt aber noch keine Wirkung gezeigt. Die andere Neurologin meinte, es sei die psyche, das macht aber keinen Sinn für mich. Hab keine Konzentrationsprobleme und ablenken funktioniert nicht, da die Symptome trotzdem noch da sind.

Hatte jemand so etwas ähnliches schon mal? Oder hat eine Idee??

Kopfschmerzen, Muskulatur, Neurologie, knacken
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Wie viele "Zweitmeinungen" kann ich mir einholen?

Tja, hier zu meiner Geschichte, ich habe einen Tumor, am Dach des Foramen Monroi zwischen Balken und Thalami, und der ist halt gutartig. Die Ärzte / Radiologen meinen zwar zu mir, dass der "harmlos" sei, aber ich habe halt diese Ausfälle.

Ich kann manchmal nicht mehr richtig sprechen, es ist so als würde man Informationen durch einen Trichter jagen, und am Ende kommt nur Mist dabei raus.

Wenn ich Sachen schreibe, dann fehlen oft einfach die Wörter oder die Sätze ergeben einfach keinen Sinn mehr, und ich frage mich halt eben selber was zum Teufel ich da geschrieben habe.

Manchmal habe ich so einen extremen Druck an der Stelle, und dann zieht mich das mit dem Körper auf den Boden oder ich taumel hin und her.

Ich habe auch manchmal so mini Aussetzer wo ich einfach nicht mehr da bin, aber Epilepsie ist es anscheinend nicht, ich weiß nur dass mir andere dann sagen dass ich verwirrt gewesen bin oder sowas, und das ich halt zum Beispiel wo gegen gelaufen bin.

Am liebsten würde ich, diesen Tumor minimal invasiv neurochirurgisch endoskopisch halt entfernen lassen, damit dieser ganze Mist aufhört und da kam mir die Frage, wie viele Meinungen kann ich mir eigentlich von Neurochirurgen Neurologen und co einholen?!

Laut denen also Radiologe aus dem RVZ wo ich die MRTs hatte sei ja "alles in Ordnung" aber das bei mir spricht eine ganz andere Sprache, zum Teil wird es manchmal richtig angenehm kalt in meinem Kopf und dann wird mein ganzer Kopf leicht, und ich kann mich einfach wieder normal konzentrieren, und ich versteh die Welt nicht mehr. Ich würde halt gerne deswegen die MHH Hannover anschreiben und bei der Neurochirurgie einen Termin vereinbaren, aber da steht halt man brauch den Ü-Schein, und nicht nur bei denen steht dass da so.

Ich kann halt so nicht studieren oder "normal" leben und frage mich auch schon mittlerweile wie das weitergehen soll denn auch ich muss ja richtig ne Ausbildung oder ein Studium machen können, und das geht kaum so, ist halt schon eine richtige Zumutung geworden.

Hirntumor, Kopf, Krankenhaus, Krankenkasse, Neurologie, Tumor
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Chronische Rückenschmerzen - wer weiß Rat?

Hallo,

ich bin 23 Jahre alt und hoffe hier ein paar Anregungen zu finden, wie ich mit meinem Rücken klar komme.

Ich habe seit Januar extreme Verspannungen und einen punktuellen Schmerz, der mal mehr mal weniger in andere Bereiche des Rückens und Arme/Hände strahlt. Dabei macht es keinen Unterschied, ob ich stehe, sitze oder liege oder welche Tageszeit gerade ist. Der Punkt befindet sich zwischen rechtem Schulterblatt und Wirbelsäule. Dort ist auch eine "wurstartige" Verhärtung. Die Verspannungen sind vor allem hier, aber auch auf der linken Seite, Schultern und Nacken.

Mich wundert, dass es seit Monaten nicht besser wird, obwohl ich 2x pro Woche Yoga und 1x EMS Training mache, verschieden Salben und Wärmepflaster ausprobiert habe und auch schon bei der Physiotherapie, beim Osteopathen und bei einer Massage war. Der Orthopäde hat ein MRT anfertigen lassen und meinte, dass die Wirbelsäule, Nervenstränge und Bandscheiben völlig in Ordnung seien. Er hat mir Schuheinlagen verschrieben, die ich nun regelmäßig trage. Jedoch erlebe ich, egal was ich ausprobiere, keine Besserung. Dazu bin ich schnell müde und brauche um die 10 Stunden schlaf, um mich ausgeruht zu fühlen.

Die wahrscheinliche Ursache - ein Burnout, das ich in den letzten Monaten gut behandelt habe, ist nun in den Hintergrund gerückt und die Schmerzen sind geblieben.

Hat jemand eigene Erfahrungen mit solchen Schmerzen gesammelt und könnte mir sagen, was ich tun könnte?

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Burnout, Neurologie, Orthopädie, Rückenbeschwerden, Verspannung
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Kribbeln linke Körperhälfte, Taubheitsgefühl im Gesicht - was ist das?

Hallo, kurz vor weihnachten hatte ich plötzlich immer wieder auf der linken körperhälte so ein kältegefühl! Bin dann zum hausarzt, der meinte es kommt von meinen starken verspannungen im nacken! Hab mich im warteraum so fertig gemacht, dachte an schlaganfall, ms oder einen gehirntumor! Er gab mir eine überweisung mit zum neurologen, dass ich beruhigter bin! Bekam auch gleich einen termin, am abend hatte ich in der linken gesichtshälfte starkes kribbeln und taubheitsgefühl! Der neurologe machte ein eeg , ultraschall der halsschlagader und verschiedene neurologische tests, alles unauffällig!! Hab ihm erzählt dass mein ganzer dezember sehr stressig war....hund gestorben, kind im krankenhaus , meine schwester hat ihr baby verloren und dass war alles an meinem 30ten geburtstag! Hab dann wieder mit 20 mg citalopram anfangen und gleichzeitig auch mit den schilddrüsen tabletten, die ich bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr genommen habe 137 mg! Er meinte es käme von den tabletten und ich soll erst mal von jeder mit einer halben weiter machen! Die Symptome fingen ziemlich gleich mit den tabletten an! Mrt will er keines machen da er keinen neurologischen grund sieht! Mrt vor 2 jahren war unauffällig!! Ich steigere mich grade so rein, hab panikattacken bekommen, spüre mein herz ständig stark schlagen, kälteschauer im nacken und kopf ab und zu noch missempfindungen im gesicht! Jucken am körper, zittrige arme und hände, durchfall, innerlich angespannt und nervös! Hab so angst dass es was schlimmes ist, hab kinder daheim.....vielleicht hat ja von euch jemand eine idee!! Ich wäre euch sehr dankbar!!

Gesicht, Nerven, Neurologie, kribbeln, Taubheitsgefühl
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Auswirkung von zyprexa und abilify kombination?

Könnt ihr mir bitte helfen? Ich wurde letztes Jahr 2015 im November wegen einem Nervenzusammenbruchbruch und Depressionen in eine psychatrie eingewiesen da wurde ich zuerst 5 Tage stationär ohne Internet behandelt, mit 15mg zyprexa Frühs und abends nachdem ich dann raus durfte merkte ich nicht das bei mir eine leichte psychose begann ich dachte alle sprechen über mich hören mir zu was ich sage und ich habe Dinge anders interpretiert als sie in Wirklichkeit war das Problem war das ich dachte es sei wirklich real :( 6 Wochen wurde ich mit zyprexa behandelt und danach meinte meine Ärztin das sie mir die abilify spritze 400mg mir ans Herz legen würde das die sehr wichtig sei und da ich drogen abhängig war sagte sie noch dazu das sie 300 Euro kostet und hat mich 5 Tage lang versucht zu überreden bis es klappte ... Nach der spritze war ich total sauer auf die Klinik und bin sofort am nächsten Tag raus dort leider habe ich nach 2 Monaten sozusagen Februar 2016 wieder begonnen cannabis zu rauchen täglich so dass ich zum ersten Mal davon im Mai eine schizophrene psychose erlitt und wieder in die Klinik kam die dann mit zyprexa mich zwar runtergebracht haben (3wochen und leider abrupt abgesetzt) von den Wahnvorstellungen oder weil ich mal nachdenken konnte doch haben sie im Endeffekt alles nur noch schlimmer gemacht jetzt ist meine psychoakustik gestört und ich höre jeden früh stimmen und habe denkstörungen seit knapp 6 Wochen.

Wisst ihr was die da oben letztes Jahr mit meinem Körper angestellt haben bzw. Welche Diagnose dies ist? Ist ja eine medikamenten induzierte psychose letztes Jahr gewesen und dieses Jahr eine drogen induzierte und geht die psychoakustik wieder in Ordnung? Wenn ich Wörter höre denkt mein Kopf unwillkürlich die Wörter nach so kann ich nicht mal richtig Fernseher kucken oder entspannen :/ Was geht da in meinem Körper vor ist das eine autoimmunerkrankung ? Ich muss ja erst das Problem finden und behandeln und hoffentlich heilen Und stimmt die Theorie das sich der Körper von den neuroleptikas erholt und das Gehirn sich nach bis zu 5 Jahren von der schizophrenie regeneriert? Bitte helft mir ich will einfach nur wieder gesund werden ich bin 19 Jahre alt und meine Freundin ist schwanger und bekommt Dezember ihr Kind und ich bin zurzeit für jeden eine Belastung keiner hilft mir mit Infos und das Internet ist manchmal zu unseriös

biologie, Gehirn, Neurologie, psychose, Schizophrenie, Gewebe
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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?
Kopfschmerzen, Schmerzen, Arzt, Augenarzt, HNO, MRT, Neurologie, Operation, Radiologie
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Können Faszien,Bindegewebserkrankung,Ursache von Polyneuropathie, Muskel- und Gelenkschmerzen und vielen anderen Beschwerden sein und wie sind sie behandelbar?

Hallo! Ich habe jahrelang schon Beschwerden,deren Ursachen nicht geklärt werden konnten. Dadurch natürlich auch keinen gezielte Behandlung,eher,was aus Erfahrung hilft. Meine Muskelschmerzen in Beinen,Armen u.a. sind ähnlich einem Muskelkater, gelegentlich zusätzlich druckempfindlich und mit dem Gefühl reibenden Sandes innen. Nach körperlichen Betätigungen,ob in der Hausarbeit,Freizeit,Rehasport (Schwimmen) z.B., werden sie nach 2-3 Stunden heftig,ich kann darauf warten und sie verschwinden erst bis oder am nächsten Tag wieder. Diclofenac (50-100) hilft als einziges Medikament etwas,Ruhe und Wärme. Gelenke sind auch druckempfindlich und schmerzhaft,auch die Sehnenansätze. Wegen meiner Polyarthrose,Bandscheibenvorfälle,Osteochondrose,Sequester nehme ich Palexia 100 erfolgreich. Hier scheint es nicht zu wirken,daher Diclofenac. Ich bewege mich auch langsamer . Kürzlich wurde bei mir ein systemischer Lupus erythematodes mit Bindegewebsbeteiligung diagnostiziert. Das steht nun so im Raum. Könnte es damit zusammen hängen. Ich hab mich nun mit der Problematik Bindegewebserkrankungen, Faszien,... befasst und m.E. einen Zusammenhang erkannt. Vielleicht gibt es hier auch eine Erklärung für meine langsam fortschreitende Polyneuropathie. Unklar ist auch die Purpura an den Beinen. Sind Vaskulitiden auch mit im Spiel? Jedenfalls sind im Serum nun leichte Ana und DNS Parameter erhöht. Eine Muskelerkrankung wurde ausgeschlossen,ebenso eine Kollargenose und die PNP bestätigt. Vielleicht hat jemand ähnliche Problematik oder kann mir Tipps geben. Bin nun an alledem schon tüchtig verschlissen.

danke sagt Grischa

Rheuma, Neurologie, Bindegewebe
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Muskelschmerzen und geschwollene lymphknoten ohne Entzündungswerte?

Hi zusammen, habe folgendes Problem und zwar wie aus anderen fragen meiner Seits hervorgeht, habe ich verschiedene Symptome seit langem und die Arzte sind planlos. Jetzt habe ich seit ca einem Monat eine eitrige Mandel Entzündung zum 7 mal dieses Jahr gehabt welche auch wieder weg ging ohne Antibiotika. Doch habe ich seit ein par tagen jetzt starke muskelschmerzen am ganzen Körper bei Bewegung usw. Und die verkrampfen auch ab und an Bizeps und Schienbein am schlimmsten. Habe auch alle lymphknoten am Hals geschwollen gehabt und leichte Halsschmerzen, geht beides aber zurück. Und in der leiste höllisch schmerzende lymphknoten. Blutwerte sind aber trotzdem alle tip top. Die linke Niere ist plötzlich auch Riesen groß aber ohne Veränderungen und Harn auch ohne Befund. Nachts habe ich trockene Augen, Nase und Mund. Staub trocken ohne jeglichen Speichel etc. Ebenfalls habe ich schon länger, das meine Arme und Beine immer wieder einschlafen und wenn ich mich mit dem Rücken irgendwo länger anlehne das auch det dann taub wird und kribbelt nach dem aufstehen aus der Position. Auch sonst nerven schmerzen beim drauf drücken überall Gelenke arme Muskeln usw. Eeg und mrt ohne Befund. Dann bei Alkohol trinken nur einen schluck Krämpfe der Muskeln im Thorax auch herz, ct ohne Befund bzgl. Morbus hodtkin.Hatte mal wegen einem allergischen astmaanfall kortison bekommen eine Tablette und hatte keine muskel schmerzen etc. Mehr aber die Arzte wollen mir keins verschreiben. Hat irgendjemand hier eine Idee? Aja im Sommer wenns warm ist habe ich extreme herz Beschwerden Krämpfe im herz bradykardie orthostatische dysfunktion etc. Im Winter "nur beklemmung" jetzt soll noch auf pfeifer und irgendso eine katzenkrankheit getestet werden. Bin echt ratlos und die körperliche schwache macht mir echt zu schaffen. Hatte damals auch mal eine schwere Darm Entzündung mit Blutungen usw. Durch Bakterien und da hatte ich auch keine Entzündungswerte odet dergleichen im Blut gehabt nur auf mein drängen wurde dann eine darmspiegelubg gemacht. Hoffe Jdm hat einen Tipp. Aja anfangs konnte ich die muskelschmerzen noch mit bcaa also Aminosäuren ausgleichen, wurde aber immer schlimmer. Danke Gruß Jan

Schmerzen, Herz, Rheuma, Blutwerte, Neurologie
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Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

Schlafstörung, Neurologie, Psyche, Tinnitus, Verspannung
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Starke Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, Augendruck und Übelkeit. Was könnte das sein?

Hallo erstmal,

also ganz kurz zu meiner Person: Ich bin weiblich und 17 Jahre alt. Bin eigentlich ganz gesund, leide nur an Histamin- und Laktoseintoleranz und an einer chronischen Nesselsucht (Urtikaria).

Mein Problem ist, dass ich seit fast einer Woche schon starke Schwankschwindelanfälle habe. Die fangen morgens nach dem Aufwachen an und enden erst wenn ich mich schlafen lege. Das dauert dann auch mal 2 Stunden bis ich ein Auge zubekomme, weil sich der Schwindel im Liegen verschlimmert. Übel ist mir auch, gebrochen habe ich jedoch nicht. Seit 2-3 Tagen habe ich einen starken Druck auf den Augen und leichte Kopfschmerzen.

Ich war in der HNO-Klinik, die bei mir einen Hörtest gemacht haben. Nichts. Danach wurde ich in die Augenambulanz geschickt. Auch nichts. Dann gings ab in die Neurologieambulanz. Als ich dann nach 3 Stunden Wartezeit dran gekommen bin, wurde nur mein Blutdruck gemessen und kurz getestet ob etwas mit dem Gleichgewichtsorgan nicht stimmt. Probleme mit dem Gleichgewichtsorgan ausgeschlossen. Ich dachte es wird eine Tomographie bei mir ausgeführt, doch ich wurde einfach wieder nach Hause geschickt.

Nun möchte ich euch fragen, ob jemand dieses Problem kennt. Ich komm nicht mehr damit klar, ich kann nicht aus dem Haus weil ich immer kurz davor bin zusammenzubrechen. Die meisten Neurologen in der Stadt sind im Urlaub und bis ich da einen Termin bekomme...Tja.

Ich wär euch seeeehr dankbar für eure Antworten. Kleinste Informationen wären hilfreich. Danke!

Kopfschmerzen, Schmerzen, Kopf, Neurologie, Schwindel, Übelkeit, Augendruck, Druck
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Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken, Kreislauf, Herz, Adern, Gefäße, HNO, Kardiologie, Kopf, Neurologie, Ohr, Orthopädie, Tinnitus, HNO Arzt, Ohrenschmalz, Verspannung
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Blitze in den Armen bis in den Kopf

Hallo, auch ich habe diese "Blitze". Bei mir fing es damit an, dass ich im Sitzen, Stehen und Gehen manchmal diese Blitze in den Ellenbogen hatte. Wie als wenn man sich den "Musikantenknochen" stößt. Dies zog sich dann runter in das Handgelenk und in die Finger. Das Ganze trat immer sehr plötzlich auf und dauerte höchstens eine Sekunde. Auch ist mir aufgefallen, dass diese Blitze am Abend auftraten. Mittlerweile haben sich die Blitze verändert. Sie schießen mir zwar in den Ellenbogen und in die Hand, aber auch gleichzeitig in den Kopf. Ich habe Hörgeräte seit ca. einem Jahr aufgrund Tinitus und Hörminderung. Meine HWS ist eine einzige Baustelle (Knickkyphotische Fehlstellung, mehrere Höhenminderungen der WK, BSV, Spinalkanalstenose, Neuroforamenstenose, usw.) . Von einer OP wurde mir mehrfach abgeraten aufgrund des "komplexen" Krankheitsbildes. Zurück zu diesen Blitzen. Mittlerweile treten diese ständig am Tage auf. Egal ob ich sitze, stehe oder jetzt auch liege. Auch gleich am Morgen nach dem Aufstehen geht es los. Zur NLG-Messung war ich. Es ist alles in Ordnung. Was kann ich bloß noch tun, um herauszufinden, was es mit diesen Blitzen auf sich hat? Nur noch kurz, diese Blitze schmerzen nicht direkt. Es ist eher ein Gefühl von Stromschlag, der sich über die Arme bis in den Kopf hinzieht. Kennt das jemand von Euch und kann mir da jemand weiterhelfen, welche diagnostischen Untersuchungen ich noch machen lassen kann? Liebe Grüße J. J.

Arm, Ellenbogen, Neurologie, Ohr, Tinnitus
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Ich bin Ratlos!
  • Textvorschau - Hallo zusammen,

Ich bin 25 Jahre alt und habe seit ungefähr einem Jahr, in immer wiederkehrenden Intervallen, Symptome die sich von Ärzten bis jetzt nicht lokalisieren ließen. Diese äußern sich verhäuft in Taubheitsgefühlen in beiden Beinen sowie Armen, einen stechenden Kopfschmerz oder Druck von der linken Hirnhälfte ausgehend ,der sich über die Stirn ausbreitet ( es fühlt sich an als hätte etwas nicht genügend Platz zum ausbreiten) und Muskelzuckungen in verschiedenen Körperregionen .(Manchmal trete ich mit meinem Bein ohne es zu beabsichtigen) In den letzten Tagen verhäuft im Gesicht. Meine Augenlider zucken oder meine rechte Wange ohne das ich irgendwas mache. Zudem manchmal auch einen dicken Hals und ein stechen in der Brust sowie Atemnot , Sehstörungen, Verwirrtheit,Tinitus auf beiden Ohren durchgehend! Mein Leiden lässt mich immer mehr glauben ,es ist bald vorbei mit mir ,da bisher auch kein beschissener Arzt sagen konnte was mit mir oder in mir geschieht was meinen Frust auch verdoppelt! Ich bin eigentlich der Meinung das ich auch ins Krankenhaus gehöre aber NEIN!!! Ich bin ja kerngesund sagt man mir ständig und redet auf mich ein das es alles nur rein psychisch bedingt ist ohne mal einen gründlichen Check an mir durchgeführt zu haben! Mittlerweile gelte ich auch als ein sogenannter Hypochonda . Aber klar doch, wenn ich ständig zu hören bekomme das ich gesund bin wenn ich dann mal im Krankenhaus war wegen dieser diffusen Symptome und ständig weggeschickt werde weil sich die Symptome eben nach einer Zeit wieder legen und medizinisch nichts festgestellt worden konnte, ich aber dennoch weiß mit mir stimmt aber dennoch etwas nicht und die Symptome häufen sich und werden immer intensiver dann ist das kein Grund zur Aufregung!! Kein Grund sich Sorgen zu machen ja ja bla bla ... dann wundert es doch keinen das man dann nach einer Zeit als Hypochonder durchgeht. Es ist ja eigentlich normal wenn man endlich wissen will was Sache ist .....aber man bekommt keine Antwort und so renn ich von Arzt zu Arzt und gehe immer mit noch mehr düsteren Blicken raus. Ich kann auch langsam nicht mehr ! Ich hoffe es findet sich hier jemand der vll eine Ahnung haben könnte was meine Symptomatik anbelangt!

Stress, Gehirn, Neurologie, Psychologe
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Immernoch ohne Befund;( Muskelschmerzen, Zuckungen und Atemprobleme

Hallo ihr lieben, ich hatte ja schonmal berichtet , dass ich nicht mehr weiter weiß. Ich schreib nun erstmal meine Geschichte, als alles begann: 19.04.2013 Geburt via Kaiserschnitt ca. 2 Wochen später ganzer Körper juckreiz, der nur mit Cortison aufhörte. Währenddessen eine Bronchitis , welche mit AB behandelt wurde. Nov. Schmerzen linkes Bein ( ausschluss Thrombose) Januar erneute Bronchitis, die sich auch mit 3 maliger AB -Gabe nicht behandeln lies. Einen Tag vorher, bekam ich eine Art Ameisenlaufen im kompletten linken Bein. kurze Zeit später Schmerzen linkes Knie, 2 Wochen später vom Knie gewandert ins ganze Bein.Schleim im Hals seit Januar 2014 bis heute. Durchgehende Schmerzen bis ca. Juli. Im Juli kribbeln durch ganze linke Körperseite bis in den Kopf. Krankenhaus MRT: Kopf, HWS,LWS ohne Befund, Nervenleitgeschwindigkeit ohne Befund, neurologisch alles top. Ausschluss ALS und MS. Seitdem auch immer wieder Atemprobleme. Seitdem Kortison Einnahme jeden Morgen und Abend 2 Hübe Flutiform, Salbutamol für den Notfall. August fing das Muskelzucken ca. an. Wieder neurologisch in die klinik O.B ich weiß langsam nicht mehr weiter.. Nun bekomme ich am ganzen Körper einen ganz komischen Ausschlag.Außerdem wurde eine Laktose-Fruktose und Histaminintoleranz festgestellt. Trotz änderung meiner Essensgewohnheiten gleich bleibende Probleme. Muskelzucken war kurze Zeit besser geworden, seit ich im Januar wieder AB nehmen musste, wieder vermehrt da. Schilddrüse ist in Ordnung, Borrelliose Negativ. Ich weiß nciht mehr weiter... Jemand hier mit dem gleichem Problem? Ich füge mal ein Bild von dem Ausschlag mit ein. Die Flecken habe ich überall am ganzen Körper, die sind rau und rot. Cortisoncreme vom HA hat nichts gebracht. Übrigens: Vitaminspiegel wurde ebenfalls überprüft.Alle Vitamine ( auch D, B) in Norm.

Immernoch ohne Befund;( Muskelschmerzen, Zuckungen und Atemprobleme
Hautprobleme, Muskelschmerzen, Neurologie
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Fehlender Dornfortsatz - geringe Spaltbildung - was tun bei Schmerzen ?

Meine Tochter (15) klagt schon sehr lange und immer wieder über heftige Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Nachdem unser bisheriger Orthopäde und diesbezüglich nich zufrieden stellen konnte (er sagte dass sie eine Skoliose hätte und ein paar verschobenen Wirbel die er wieder zurechtrückte und einmal manuelle Therapie verschrieb) haben wir nun einen anderen Arzt aufgesucht der sich wohl im Wirbelsäulenbereich relativ gut auskennt. Dieser stellte anhand von zwei Röntgenaufnahmen fest, dass bei meiner Tochter im Lendenwirbelbereich der Dornfortsatz fehlen würde und sich somit quasi ein kleiner Spalt in der Wirbelsäule befinden würde. Er meinte, dass man da nichts machen könnte und sie lernen müsse mit den Schmerzen klar zu kommen (ggf.Schmerztabletten) und sich mit ca. 20 Jahren der Schmerz meistens verabschiedet. Ansonsten ist der Rücken meiner Tochter nach Aussage des Arztes in Top-Form (tolle Rückenmuskulatur aufgrund ihres Sportes -Turnen und Showtanz- und gerade Wirbelsäule - nur ein leichter aber nicht bedenklicher Hohlrücken). Nun konnte meine Tochter schon wieder zwei Nächte nicht schlafen, da sie wieder so starke Rückenschmerzen hatte (Mittwoch war sie nach langer Zeit mal wieder im Turnen). Im Grunde hat uns der Arzt eigentlich gut aufgeklärt aber wie das halt so ist stellt sich dann doch später die ein oder andere Frage doch noch. Leider finde ich diesbezüglich im Internet keine Seite die über das Problem des fehlenden Dornfortsatzes aufschlussreich informiert und Ratschläge gibt. Vielleicht kann mir hier jemand eine Seite empfehlen oder kennt sich mit dieser Diagnose aus und hat uns einige Ratschläge was meine Tochter bei den Rückenschmerzen machen könnte. Bitte nur ernstgemeinte Antworten und Ratschlage. Vielen DANK :-) !!

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