Was sind das für Pickeln?

Hallo zusammen,

habe ein dringendes Anliegen. Meine Frage bezieht sich auf meine aktuelle Symptomatik. Ich bin dankbar für jeden hilfreiche Antwort oder Ratschlag, ich weiß das ein Facharzt zuständig ist für eine abschließende Diagnose, allerdings gibt es vielleicht unter uns jemand der die selben Symptome hat oder hatte und etwas empfehlen kann.

Alles begonnen hat es… mit dem ständigen Putzen. Da ich größtenteils Wert auf Hygiene lege und ständig zu Hause sauber mache kommt es oft dazu das ich von Bref das Putzmittel verwende, ebenso Glasreiniger. Zuerst war alles in Ordnung jedoch mit der Zeit entwickelte ich einen starken Juckreiz der meine Lebensqualität enorm eingeschränkt hat! Ich verwende das Zeug auch oft fast komplett nackt bevor ich duschen gehe mit Unterwäsche und Sprüh das im Bad herum als wäre das Parfüm bis ich hinten gelesen hatte das man lüften muss. Leider spät bemerkt. Ich leide seither an starken Juckreiz mit Hautrötungen.

Beim Hautarzt wurde ein Blutbild gemacht, es war alles in Ordnung bis auf den Wert meines Immunglobulin Ige der war bei fast 4500 und der Wert meines Lymphozyten waren etwas erhöht. Auch habe ich Tabletten mitgegeben um zu schauen ob ich darauf ällergisch reagiere, in meinem Fall waren es Paracetamol und Zupyklon (Schlaftabletten auf Bedarf) (beides hatte ich 3 Monate vorher eingenommen), leider war ich darauf allergisch getestet. Ich hab die auch abgesetzt. Da ich in den Monaten mit dem starken Juckreiz Pusteln und kleine Pickeln am Körper entwickelte musste ich Coritson nehmen und Antihistaminika.

die 1. Diagnose vorher war Krätze. Nach dem Salbe etc. nicht geholfen hat war die 2. Diagnose von der Ärztin eine ällergische Reaktion aufgrund der Medikamente Paracetamol und Zupyklon, woraufhin ich wieder Cortison nehmen musste. Beim dritten Arztbesuch wurde mir gesagt ich müsste die Tabletten weiternehmen. Da ich aufgrund der Tabletten allerdings nach einem Monat Atemnot entwickelte war ich misstrauisch.

Daraufhin schließ ich mich einem anderen Hautarzt der eine andere Diagnose feststellte unzwar ein Parasitenbefall von Borkenmilben. daraufhin musste ich Tabletten nehmen gegen Parasiten und die Salbe nochmals auftragen, danach verschwanden endlich die Pickeln am Rumpf, der Juckreiz blieb allerdings. Nach einem weiteren Monat entwickeln sich so komische Pickeln die Irgendwie von innen wachsen, die kommen an einer Stelle und verschwinden wieder nach einer Zeit, allerdings kommen die manchmal an der exakt selben Stelle nochmals und manchmal fühlt sich die Haut an einigen Stellen brennend bzw. Heiß an und wird auch warm allerdings verschwindet das von allein. (Ich poste Fotos)

Weiß jemand was das vielleicht sein kann oder hat jemand die gleiche Erfahrung gemacht? Bekannte sagen vielleicht ist es ein Pilzbefall. Ich weiß auch nicht mehr welchen Arzt bzw. welche Diagnose ich trauen soll, es geht auch sehr auf die Psyche.

vielleicht hat jemand ein Ratschlag oder kann weiterhelfen. Vielen Dank.

Was sind das für Pickeln?
Gesundheit, Haut, Allergie, Pickel, Arzt, hautarzt, Hautprobleme, Neurologie
Angst vor ALS?

Hallo. Ich bekam Anfang 2022 nach einer Zahnfüllung plötzlich Gesichtsschmerzen, bekam dann Carbamazepin bis zu einer Dosierung von 900mg/Tag. Die Beschwerden wurden besser und gingen dann weg, so dass man ab Mitte Mai für über 2 Wochen das Medikament ausgeschlichen hat.

3 Tage nach dem absetzen, bekam ich eine stärkere Schwäche in der rechten Hand und ab und zu eine schwere in den Beinen. Im Arm dazu auch öfters schmerzen im Oberarm und Unterarm, besonders nach Belastung.

Nach kurzer Zeit wurde auch der linke Arm etwas schwächer vom Gefühl her, speziell beim Greifen von kleineren Gegenständen war eine leichte Schwäche zu merken, und ab und zu auch schmerzen im Ellenbogen, wenn ich diesen beuge kommt ein elektrisierendes Gefühl. Muss dazu sagen, meine beide Armen sind mir vor dem Auftreten der Beschwerden oft nachts eingeschlafen, weil ich oft am Arm gelegen bin.

Kurz darauf begann im rechten Oberarm ein Muskelzucken und ich wurde panisch aus Angst vor ALS, bin dann umgehend in ein Krankenhaus gefahren und wurde dort mit den neurologischen Tests untersucht, einzig eine minimale Schwäche bei der Abduktion von der rechten Schulter kam heraus, ansonsten alles unauffällig. Es wurde daher kurz darauf ein EMG/ENG gemacht, an mehreren Muskeln, wo mir der Arzt sagte ich leider weder an einer Muskelerkrankung, noch an einer Nervenerkrankung.

Im Blutbild kam ein sehr hoher B12-Wert raus (über 2.000), der aber nix tun soll. Der CK-Wert ist unauffällig und die Elektrolyte auch. Leide auch an Hashimoto, der ft3 Wert ist mittlerweile im unteren Normbereich. Bekam aber bisher noch keine Medikation.

Habe mich in die ALS-Angst so reingesteigert, dass das Muskelzucken derzeit an der linken Fußsohle fast permanent vorhanden ist. Meine beiden Beine kommen mir phasenweise schwer vor beim gehen, speziell beim Treppensteigen. Laut Arzt könnte es auch eine somatoforme Störung sein. Was kann ich tun? 

Lg Daniel

Angst, Neurologie
Mysteriöse Krankheit (evtl Long Covid)?

Guten Tag liebe Gesundheitsfrage-Community,

es geht um meinen 16-jährigen Bruder. Ich und meine Familie zerbrechen sich schon seit Monaten den Kopf über seinen Gesundheitszustand.

Seit Januar 2022 ist er krank. Angefangen hat alles scheinbar mit einem harmlosen Infekt, das Coronavirus wurde damals jedoch nicht nachgewiesen (möglicherweise unentdeckte Infektion?). Seitdem hat er folgende Symptome: Kopf-, Bauch- und Gliederschmerzen, Konzentrationsprobleme, Druck auf dem Brustkorb, Schwindel/Benommenheit/"Betrunkensein-Gefühl", teilweise Verdauungsprobleme. Lärm und viel Trubel "überfordern" ihn bzw sein Nervensystem und verschlimmern seine Symptome.

Er kann seitdem auch nicht mehr zur Schule gehen, er hätte sonst dieses Jahr seinen Abschluss gemacht. Wir rennen seit Monaten von einem Arzt zum anderen und es wurden unzählige Untersuchungen durchgeführt - jedoch ohne Befund oder mögliche Erklärung. Gerade wird untersucht ob das ganze vielleicht psychisch ist, aber das ist sehr unwahrscheinlich: Mein Bruder hält das für ausgeschlossen, die Familie für unwahrscheinlich und auch eine Psychiaterin ist der Meinung, dass es ein neurologisches Problem zu geben scheint.

Wir sind alle sehr ratlos und wissen nicht weiter. Unsere aktuelle Theorie ist Long Covid, aber da er keinen Genesenenschein besitzt, wird er dafür auch keine Reha bekommen. Und selbst wenn es mit Corona zu tun hätte, wie zum T**fel geht seine Krankheit wieder weg?

Ich weiß, hier die "Rettung" zu finden ist sehr unwahrscheinlich, aber vielleicht hat irgendein User hier schon mal etwas ähnliches erlebt oder hat eine Idee. Über (ernst gemeinte) Anregungen würde ich mich sehr freuen.

LG Eggo

Schmerzen, Gehirn, Krankheit, Nerven, Neurologie, Psyche, Schwindel, Coronavirus, Corona, Covid-19
Rauschen im kopf. (Ursache nicht gefunden) Erfahrungen?

Hallo zusammen,i

Mein n Vater (62) hat seit ca 8 Monaten ein Rauschen im Kopf. Was ihn den ganzen Tag über begleitet. (mal mehr, mal weniger). Am schlimmsten ist es immer nachts, da er vom Rauschen wach wird. Mittlerweile ist mein Vater echt schon verzweifelt. Da die Ärzte keine konkrete Ursache dafür finden. Sein Hausarzt hat ihn gründlich untersucht. Auch das MRT war unauffällig.Er wurde zum neurologen überwiesen.Dort wurde ihm ziemlich schnell ein Antidepressiva verschieben, da die neurologin auch keine Ursache feststellen konnte. (Hirnströme wurden auch gemessen).Bei dem Antidepressiva ist mein Vater ein bisschen Vorsicht und möchte sich lieber nochmal ein weiteren Rat einholen. (Ich persönlich halte überhaupt nichts von Antidepressiva).

Letzte Woche hatte er sein letzten Termin beim Osteopath.Nach den Behandlungen ging es ihm immer für ein paar stunden besser. Das Geräusch kam aber immer zurück.

Mein Vater ist seit über 35 Jahren Berufskraftfahrer. Der Osteopath vermutete sehr stark, das die beschwerten daher kommen. (stundenlang sitzen).

Zurzeit geht mein Vater regelmäßig zur Akupunktur und fängt ab nächste Woche eine Entspannungstherapie an. (Wir hoffen natürlich mit Erfolg). 

Gibt es hier vielleicht jemanden, der die Beschwerden auch hatte bzw hat? 

Über Tipps und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen. 

Liebe Grüße 

Gesundheit, Arzt, Medizin, Neurologe, Neurologie, Gesundheit und Medizin
Was sind das für komische "Anfälle"?

Hallo,

Muss mal kurz ausholen, damit die Frage vielleicht etwas besser beantwortet werden kann. Ich war vor einigen Jahren Krebskrank. 1 Jahr Chemotherapie und ein paar OPs folgten. Seitdem bin ich ein Wrack, ich weiß dass es am Krebs und an der Behandlung liegt, aber es wird immer schlimmer und es kommen zig neue Diagnosen hinzu..

Neuerdings habe ich so komische "neurologische" Schwächeanfälle. Mein ganzer Körper fängt an schwach zu werden, sodass ich kaum die Kraft habe mich zu bewegen. Bin auch einmal fast deswegen die Treppe runter gefallen..

Das ganze hält 30 bis 150 Minuten an. Ich lege mich meistens hin und schlafe etwas.

Zurzeit liege ich deswegen im KH, der Neueologe wollte das unbedingt abklären. Seine Nervenleitgeschwindigkeitsmessung hat zwar kaputte Fußnerven ergeben (durch die Chemotherapie), aber das hat wohl absolut nichts mit den Anfällen zutun.

MRT vom Kopf war soweit ok. EEG auch. Man sieht wohl nur, daß mein Körper völlig erschöpft ist (wusste garnicht dass das im EEG überhaupt sichtbar ist?) Die Muskelmessung hat bis auf Schwäche auch nicht wirklich was ergeben. Der Neurologe hier im KH will mich jetzt noch ins Schlaflabor schicken, aber da das so attackenartig kommt, habe ich nicht das Gefühl dass es vom Schlaf ist.

Eine Lumbalpunktion habe ich auch bekommen. Seitdem geht es mir komischerweise eher schlechter. Es wurde zwar ein Liquorunterdrucksyndrom ausgelöst, allerdings komm ich Seitdem kaum noch auf die Beine. Mein Herz rast bei jeder kleinen Bewegung, meine Muskeln bzw mein Brustkorb "vibriert/zittert" permanent. Kann das einfach noch von der Punktion sein? Und wieder zurück gehen?

Hat jemand von euch vielleicht eine Idee, was ich noch abklären lassen könnte?

Sorry für den Roman :D Danke schonmal fürs lesen.

Neurologie, Zittern
Ich fühle mich unbeschreiblich komisch?

Hi.

Also erstmal damit das klar ist, brauch ich keine Antworten die ich selbst schon weiß. Sowas wie das können wir nicht wissen, oder da musst du zum Therapeuten gehen brauch ich auch nicht. Bitte nur antworten wenn ihr wirklich was dazu wisst. Danke

Also es fing alles an dem Punkt an wo ich vor kurzem meine Schule abgeschlossen habe. Seit dem hab ich viel mit Angst, panikattacken, zwangsgedanken und derealisation/depersonalisation zu tun.

Alles hat an einem Sonntag Nachmittag angefangen als ich das erste Mal eine derealisation mit einer panikattacke hatte. Ich hatte schon vorher ab und zu mit derealisation zu tun gehabt, es war aber nie wirklich ein Thema für mich da es nur 10-20 min ging und danach wieder weg war. Es war am Anfang täglich, ist danach aber in immer größereren Abständen aufgetreten. Mal hat ich auch ein kompletten Monat garnichts damit zu tun. Bis zu diesem Sonntag wieder wo auch eine kleine panikattacke hinzu kam. Ich mir nichts weiter gedacht, also hab ich es einfach wieder so stehen lassen.

Am Montag danach hat allerdings alles angefangen wirklich schlimm zu werden. Ich hatte eine heftige DR/DP gefolgt von einer heftigen panikattacke die dismal auch über den halben Tag anhielt. Da ich jetzt hier nicht so viel schreiben will weil keiner sich hier einen Roman durchlesen will, lass ich einfach mal die ganzen Details, die ich jetzt Persönlich auch nicht für so wichtig empfinde.

Seit diesem besagten Montag hab ich viel mit zwangsgedanken und Dr/Dp zu tun. Diese zwangsgedanken handeln sich über existenz und Realität. Zum Beispiel so Gedanken wie: wie kann das alles hier real sein oder wie ist aus nichts etwas entstanden. Und so weiter und so fort. Ganz schlimme Gedanken die mir sehr angst machen. Ich weiß für euch hört sich das nicht so schlimm an, aber ich fühle mich bei den Gedanken und allgemeinen die ganze zeit verdammt komisch. Ich fühle mich irgendwie so als wenn mein ganzes Leben vorher also die ganzen 17 Jahre die ich jetzt lebe ein Film waren und ich jetzt plötzlich in der Realität bin, obwohl sich ja eigentlich nichts geändert hat. Ich hab auch keine Angst vor der Zukunft wie es jetzt nach der Schule weiter geht, ganz im Gegenteil sogar eigentlich hab ich mich die ganze zeit sehr darauf gefreut.

Ich fühl mich moment einfach in meiner eigenen welt und existenz sowas von komisch und fremd dass ich nicht mal weiß ob das überhaupt noch eine Dr/Dp ist.

Wenn irgendjemand was darüber weiß dann würde ich mich sehr über eine Antwort freuen, denn ich hab momentan nicht mehr viel was mir Freude macht.

Und Entschuldigung das die ganze Sache jetzt doch zu einem kleinen Roman wurde...

Depression, Neurologie, Psyche, Psychologie, Psychiater
Ist das noch normal (Zuckungen, Schübe)?

Hallo liebe Community,

Ich hätte mal eine Frage. Bin weiblich, Anfang 20 und Nichtraucherin. Seit einer ganzen Weile erlebe ich seltsame Dinge, die stets schubweise auftreten:

  • ein starker Intentionstremor. Manchmal kann ich kaum ein Glas Wasser halten und desto näher ich das Glas zum Mund führe, desto mehr zittere ich. Es tritt immer schubweise auf, ist aber dann auch manchmal so schlimm, dass mein Wasser überschwappt.
  • Gleichgewichtsstörungen. Jeder Mitarbeiter schwebt die Treppe auf Arbeit herunter- ich fühle mich jedes Mal, als ob ich gleich zusammenbreche.
  • schellende Finger. Ein neueres “Symptom”. Manchmal bewegen sich meine Daumen einfach von alleine. Ein seltsames Gefühl.
  • während der Schübe auch viel Muskelzucken. Manchmal der Po, die Beine- teilweise hat mein Lid schon 2 Tage lang ständig gezuckt.
  • extreme Ausgebranntheit und Müdigkeit. Ich bin oft total fertig und fühle mich krank. 40Std pro Woche sind hart an der Grenze für mich.
  • Gliederschmerzen im ganzen Körper.
  • mir tun auch oft die Augen weh. Manchmal drückt es ganz doll, wenn ich sie bewege oder die Lider berühre. Dies kommt auch schubweise.
  • oft fühle ich mich träge. Kollegen sind in der Lage so schnell Nummern einzutippen, aber egal was ich auch versuche.. es fühlt sich an, als ob mein Gehirn länger braucht um die Impulse weiterzuleiten.
  • manchmal vergesse ich die einfachsten Dinge. Neulich konnte ich plötzlich nicht mehr schlucken. Hab eine halbe Panikattacke bekommen und irgendwann ging es wieder. Ich wusste einfach nicht mehr wie man das anstellt.
  • die Sicht hat sich in den letzten Jahren verschlechtert (brauche eine Brille) und gerade während meiner “Schübe”, sehe ich auch manchmal schwarze Punkte etc.
  • hab Konzentrationsschwierigkeiten. Ich war immer eine so gute Schülerin, aber mittlerweile fühlt es sich an, als ob ich nicht bei der Sache bleiben kann.
  • hab an einigen Tagen so einen seltsamen Harndrang. Muss alle 30 Minuten rennen- ohne Blasenentzündung
  • meine Beine / Hände kribbeln recht oft und schlafen ein

— meine Frage wäre: sind so etwas “normale” Symptome, die jeden mal ereilen (und mich eventuell etwas stärker getroffen haben) oder klingt es “alarmierend”? Sprich, wie etwas, was in ärztliche Hände gehört? Hab bald einen Arzttermin und will mich da auch nicht lächerlich machen.

ps: Magnesium etc. bringt alles nichts. Am Anfang traten die “Schübe” recht selten auf, aber mittlerweile bleiben einige Probleme einfach immer bestehen. Besonders die Ausgebranntheit. Hat jemand mit so etwas Erfahrung?

Neurologie, Chronisch
2 Monate her- Hat mir ein THC BadTrip das Leben versaut?

ich fange mal von ganz vorne an. Freunde und ich sind Nichtraucher und wir wollten einen witzigen Abend, haben uns in Venlo beraten lassen zu THC mit Kakao. Daraufhin gab der Verkäufer ins etwas was wie Haschplatten aussahen. 2 Gramm auf 3 Personen. Die haben wir zuhause mit Milch und Kakao gekocht.

Als der Trip anfing habe ich es direkt gemerkt, irgendwas stimmt nicht. Ich hatte das Gefühl als würde mir mein Herz kaputt gehen und bekam Todesangst und Panik. Wir haben uns alle jeweils 4-5 mal übergeben. Während des Trips hatte ich eine komplett verzerrte Farbwahrnehmung und dachte ich trinke Wasser, habe aber nur komische Bewegungen in der Luft gemacht. Wir konnten uns überhaupt nicht bewegen, nicht mal aufstehen um wasser zu holen und sind irgendwann eingeschlafen/ohnmächtig geworden.

am nächsten Morgen ging es beiden zum Glück gut, nur mir nicht. Ich wurde sehr hektisch und bekomme seitdem panikattacken. Das ganze ist 2 Monate her und ich habe noch immer die Benommenheit wie am Tag danach. Ich war im Krankenhaus und hatte plötzlich ein auffälliges EKG, wie als wäre da was. Nach einem herzultraschall konnte man Veränderungen am Herzen Gott sei Dank ausschließen.

ich bin extrem pessimistisch geworden und kann meinen Alltag gar nicht mehr wie gewohnt leben. Es fühlt sich an als wäre etwas mit meinem Kopf passiert, ich habe extrem Angst dass das nicht mehr weggeht und nehme meine Umgebung ganz anders wahr. Wenn ich mich daran erinnern möchte wie es vor dem Abend war, kann ich es nicht. Ich hyperventiliere schnell und bin nur noch schlecht drauf.

hatte jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir sagen, wann und ob und wie das weggeht? Ich bereue diesen Abend so sehr und weiß nicht wie ich meinen Alltag mit diesen Symptomen bewältigen kann.

ist es auch möglich, dass das kein thc war? Wenn ich Freunde frage wie deren thc Trips sind, berichten diese ganz andere Sachen.

ich danke jedem der sich die Zeit nimmt mir was nützliches und informatives zu schreiben. Bleibt gesund und schönen Abend :)

Angst, Gesundheit, Cannabis, Drogen, Kardiologie, MRT, Neurologie, Panikattacken, Psyche, Ultraschall, Blutbild, Überdosierung, Vergiftung
Ich spüre die Nerven im Inneren meines Körpers nichtmehr, wenn ich Duschgel ins Auge bekomme dann spüre ich kein brennen, was soll ich machen?

Guten Tag,

Seit diesem Jahr spüre ich meine Nerven im Inneren meines Körpers fast nichtmehr. Deswegen habe ich sehr komische Symptome: Wenn ich mein Arm so stark wie möglich ausstrecke und biege dann spüre ich im Arm garkein ziehen der Nerven. Wenn ich Duschgel ins Auge bekomme dann spüre ich auch kein brennen. Wenn ich in die Sonne schaue dann habe ich kein Stechen in den Augen.

Ich könnte einfach kochend heißen Tee trinken und es fühlt sich an als ob er warm ist. Ich spüre auch kälte fast nichtmehr, einmal bin ich mit T-Shirt raus und hab auf meine Nägel geschaut und die waren dann blau/lila und ich hab garnicht gemerkt das es so kalt ist.

Tastsinn habe ich zum glück noch aber wenn ich Sachen anfasse mit meinen Hände kommt es mir so vor als ob ich nurnoch 60% spüren würde. So als ob alles abgedämpft ist...

Bevor ich diese Symptome hatte, hatte ich 1 Jahr lang einen verspannten Nacken+rechter arm. Ich hab oft übungen gemacht aber die verspannungen gingen nicht weg. Nun wär meine Frage, kann diese Symptome irgendeine Folge von einem dauerhaften verspannten Nacken+Arm sein? Oder vllt. was anderes?

Also ich sitz sehr oft gebückt vorm PC und mach wenig sport vllt. kann das auch eine Ursache sein...

Ich hab den Termin beim Neurologen erst in 2 Monaten deswegen wollte ich euch mal fragen ob ihr euch vllt vorstellen könnt was ich habe. Danke :D

Allgemeinmedizin, Arzt, gefühle, Halswirbelsäule, Nerven, Neurologie, Verspannung, Arztpraxis, Taubheitsgefühl
Habe ich Nackenverspannung/HWS Syndrom/Atlas Fehlstellung?

Guten Tag, der Termin beim Orthopäden dauert noch 2 Monate deswegen wollte ich euch bitten mir zu helfen wenn ihr euch mit der Wirbelsäule und Nerven auskennt.

Wenn ich mir an mein Nacken fasse fühlt es sich wärmer an als der Rest von meinem Körper und ich kann meinen Nacken erschwert nach links und rechts biegen.

In den letzten Wochen sind dazu echt komische Nebenwirkungen dazugekommen, es fühlt sich an als ob ich mein Gefühl im Körper verliere.

Wenn ich dusche spüre ich nicht wenn Duschgel in meine Augen kommt, es brennt einfach nicht.

Ich könnte morgens in der kälte mit einem T-Shirt rausgehen und es wird mir nicht ausmachen.

Hunger und völlegefühl habe ich auch nicht mehr. Mir wird übel wenn ich Hunger hab und ich fresse mich meistens voll bis mir übel wird. (was vorher noch nie passiert ist)

Wenn ich aufs Klo muss merke ich es meistens fast zu spät ist. Meine Blase sticht dann einfach nur sehr leicht.

Wenn ich an den Wasserkocher fasse spüre ich die wärme erst nach 1-2 Sekunden.

Ich hab sehr oft das Bedürfnis mich zu strecken ohne Besserung. Ich könnte mich morgens im Bett 30 Minuten strecken ohne das es besser wird.

Mein rechter arm ist oft verspannt es wird besser wenn ich Nackenübungen mache.

Ich mache täglich alle möglichen HWS-Syndrom/Nackenübungen von youtube aber es wird nicht besser.

Wisst ihr in welche Richtung meine Beschwerden gehen? Könnte das ein HWS-Syndrom sein. Oder eine Atlas Fehlstellung? Oder was anderes?

Rücken, Schmerzen, Nacken, Arzt, Halswirbelsäule, HWS, Neurologie, Orthopädie, Verspannung
Kribbeln linke Körperhälfte, Taubheitsgefühl im Gesicht - was ist das?

Hallo, kurz vor weihnachten hatte ich plötzlich immer wieder auf der linken körperhälte so ein kältegefühl! Bin dann zum hausarzt, der meinte es kommt von meinen starken verspannungen im nacken! Hab mich im warteraum so fertig gemacht, dachte an schlaganfall, ms oder einen gehirntumor! Er gab mir eine überweisung mit zum neurologen, dass ich beruhigter bin! Bekam auch gleich einen termin, am abend hatte ich in der linken gesichtshälfte starkes kribbeln und taubheitsgefühl! Der neurologe machte ein eeg , ultraschall der halsschlagader und verschiedene neurologische tests, alles unauffällig!! Hab ihm erzählt dass mein ganzer dezember sehr stressig war....hund gestorben, kind im krankenhaus , meine schwester hat ihr baby verloren und dass war alles an meinem 30ten geburtstag! Hab dann wieder mit 20 mg citalopram anfangen und gleichzeitig auch mit den schilddrüsen tabletten, die ich bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr genommen habe 137 mg! Er meinte es käme von den tabletten und ich soll erst mal von jeder mit einer halben weiter machen! Die Symptome fingen ziemlich gleich mit den tabletten an! Mrt will er keines machen da er keinen neurologischen grund sieht! Mrt vor 2 jahren war unauffällig!! Ich steigere mich grade so rein, hab panikattacken bekommen, spüre mein herz ständig stark schlagen, kälteschauer im nacken und kopf ab und zu noch missempfindungen im gesicht! Jucken am körper, zittrige arme und hände, durchfall, innerlich angespannt und nervös! Hab so angst dass es was schlimmes ist, hab kinder daheim.....vielleicht hat ja von euch jemand eine idee!! Ich wäre euch sehr dankbar!!

Gesicht, Nerven, Neurologie, kribbeln, Taubheitsgefühl
Auswirkung von zyprexa und abilify kombination?

Könnt ihr mir bitte helfen? Ich wurde letztes Jahr 2015 im November wegen einem Nervenzusammenbruchbruch und Depressionen in eine psychatrie eingewiesen da wurde ich zuerst 5 Tage stationär ohne Internet behandelt, mit 15mg zyprexa Frühs und abends nachdem ich dann raus durfte merkte ich nicht das bei mir eine leichte psychose begann ich dachte alle sprechen über mich hören mir zu was ich sage und ich habe Dinge anders interpretiert als sie in Wirklichkeit war das Problem war das ich dachte es sei wirklich real :( 6 Wochen wurde ich mit zyprexa behandelt und danach meinte meine Ärztin das sie mir die abilify spritze 400mg mir ans Herz legen würde das die sehr wichtig sei und da ich drogen abhängig war sagte sie noch dazu das sie 300 Euro kostet und hat mich 5 Tage lang versucht zu überreden bis es klappte ... Nach der spritze war ich total sauer auf die Klinik und bin sofort am nächsten Tag raus dort leider habe ich nach 2 Monaten sozusagen Februar 2016 wieder begonnen cannabis zu rauchen täglich so dass ich zum ersten Mal davon im Mai eine schizophrene psychose erlitt und wieder in die Klinik kam die dann mit zyprexa mich zwar runtergebracht haben (3wochen und leider abrupt abgesetzt) von den Wahnvorstellungen oder weil ich mal nachdenken konnte doch haben sie im Endeffekt alles nur noch schlimmer gemacht jetzt ist meine psychoakustik gestört und ich höre jeden früh stimmen und habe denkstörungen seit knapp 6 Wochen.

Wisst ihr was die da oben letztes Jahr mit meinem Körper angestellt haben bzw. Welche Diagnose dies ist? Ist ja eine medikamenten induzierte psychose letztes Jahr gewesen und dieses Jahr eine drogen induzierte und geht die psychoakustik wieder in Ordnung? Wenn ich Wörter höre denkt mein Kopf unwillkürlich die Wörter nach so kann ich nicht mal richtig Fernseher kucken oder entspannen :/ Was geht da in meinem Körper vor ist das eine autoimmunerkrankung ? Ich muss ja erst das Problem finden und behandeln und hoffentlich heilen Und stimmt die Theorie das sich der Körper von den neuroleptikas erholt und das Gehirn sich nach bis zu 5 Jahren von der schizophrenie regeneriert? Bitte helft mir ich will einfach nur wieder gesund werden ich bin 19 Jahre alt und meine Freundin ist schwanger und bekommt Dezember ihr Kind und ich bin zurzeit für jeden eine Belastung keiner hilft mir mit Infos und das Internet ist manchmal zu unseriös

biologie, Gehirn, Neuroleptika, Neurologie, psychose, Schizophrenie, Gewebe
Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?
Kopfschmerzen, Schmerzen, Arzt, Augenarzt, HNO, MRT, Neurologie, Operation, Radiologie
Können Faszien,Bindegewebserkrankung,Ursache von Polyneuropathie, Muskel- und Gelenkschmerzen und vielen anderen Beschwerden sein und wie sind sie behandelbar?

Hallo! Ich habe jahrelang schon Beschwerden,deren Ursachen nicht geklärt werden konnten. Dadurch natürlich auch keinen gezielte Behandlung,eher,was aus Erfahrung hilft. Meine Muskelschmerzen in Beinen,Armen u.a. sind ähnlich einem Muskelkater, gelegentlich zusätzlich druckempfindlich und mit dem Gefühl reibenden Sandes innen. Nach körperlichen Betätigungen,ob in der Hausarbeit,Freizeit,Rehasport (Schwimmen) z.B., werden sie nach 2-3 Stunden heftig,ich kann darauf warten und sie verschwinden erst bis oder am nächsten Tag wieder. Diclofenac (50-100) hilft als einziges Medikament etwas,Ruhe und Wärme. Gelenke sind auch druckempfindlich und schmerzhaft,auch die Sehnenansätze. Wegen meiner Polyarthrose,Bandscheibenvorfälle,Osteochondrose,Sequester nehme ich Palexia 100 erfolgreich. Hier scheint es nicht zu wirken,daher Diclofenac. Ich bewege mich auch langsamer . Kürzlich wurde bei mir ein systemischer Lupus erythematodes mit Bindegewebsbeteiligung diagnostiziert. Das steht nun so im Raum. Könnte es damit zusammen hängen. Ich hab mich nun mit der Problematik Bindegewebserkrankungen, Faszien,... befasst und m.E. einen Zusammenhang erkannt. Vielleicht gibt es hier auch eine Erklärung für meine langsam fortschreitende Polyneuropathie. Unklar ist auch die Purpura an den Beinen. Sind Vaskulitiden auch mit im Spiel? Jedenfalls sind im Serum nun leichte Ana und DNS Parameter erhöht. Eine Muskelerkrankung wurde ausgeschlossen,ebenso eine Kollargenose und die PNP bestätigt. Vielleicht hat jemand ähnliche Problematik oder kann mir Tipps geben. Bin nun an alledem schon tüchtig verschlissen.

danke sagt Grischa

Rheuma, Neurologie, Bindegewebe
Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

Schlafstörung, Neurologie, Psyche, Tinnitus, Verspannung
Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken, Kreislauf, Herz, Adern, Gefäße, HNO, Kardiologie, Kopf, Neurologie, Ohr, Orthopädie, Tinnitus, HNO Arzt, Ohrenschmalz, Verspannung
Blitze in den Armen bis in den Kopf

Hallo, auch ich habe diese "Blitze". Bei mir fing es damit an, dass ich im Sitzen, Stehen und Gehen manchmal diese Blitze in den Ellenbogen hatte. Wie als wenn man sich den "Musikantenknochen" stößt. Dies zog sich dann runter in das Handgelenk und in die Finger. Das Ganze trat immer sehr plötzlich auf und dauerte höchstens eine Sekunde. Auch ist mir aufgefallen, dass diese Blitze am Abend auftraten. Mittlerweile haben sich die Blitze verändert. Sie schießen mir zwar in den Ellenbogen und in die Hand, aber auch gleichzeitig in den Kopf. Ich habe Hörgeräte seit ca. einem Jahr aufgrund Tinitus und Hörminderung. Meine HWS ist eine einzige Baustelle (Knickkyphotische Fehlstellung, mehrere Höhenminderungen der WK, BSV, Spinalkanalstenose, Neuroforamenstenose, usw.) . Von einer OP wurde mir mehrfach abgeraten aufgrund des "komplexen" Krankheitsbildes. Zurück zu diesen Blitzen. Mittlerweile treten diese ständig am Tage auf. Egal ob ich sitze, stehe oder jetzt auch liege. Auch gleich am Morgen nach dem Aufstehen geht es los. Zur NLG-Messung war ich. Es ist alles in Ordnung. Was kann ich bloß noch tun, um herauszufinden, was es mit diesen Blitzen auf sich hat? Nur noch kurz, diese Blitze schmerzen nicht direkt. Es ist eher ein Gefühl von Stromschlag, der sich über die Arme bis in den Kopf hinzieht. Kennt das jemand von Euch und kann mir da jemand weiterhelfen, welche diagnostischen Untersuchungen ich noch machen lassen kann? Liebe Grüße J. J.

Arm, Ellenbogen, Neurologie, Ohr, Tinnitus
Immernoch ohne Befund;( Muskelschmerzen, Zuckungen und Atemprobleme

Hallo ihr lieben, ich hatte ja schonmal berichtet , dass ich nicht mehr weiter weiß. Ich schreib nun erstmal meine Geschichte, als alles begann: 19.04.2013 Geburt via Kaiserschnitt ca. 2 Wochen später ganzer Körper juckreiz, der nur mit Cortison aufhörte. Währenddessen eine Bronchitis , welche mit AB behandelt wurde. Nov. Schmerzen linkes Bein ( ausschluss Thrombose) Januar erneute Bronchitis, die sich auch mit 3 maliger AB -Gabe nicht behandeln lies. Einen Tag vorher, bekam ich eine Art Ameisenlaufen im kompletten linken Bein. kurze Zeit später Schmerzen linkes Knie, 2 Wochen später vom Knie gewandert ins ganze Bein.Schleim im Hals seit Januar 2014 bis heute. Durchgehende Schmerzen bis ca. Juli. Im Juli kribbeln durch ganze linke Körperseite bis in den Kopf. Krankenhaus MRT: Kopf, HWS,LWS ohne Befund, Nervenleitgeschwindigkeit ohne Befund, neurologisch alles top. Ausschluss ALS und MS. Seitdem auch immer wieder Atemprobleme. Seitdem Kortison Einnahme jeden Morgen und Abend 2 Hübe Flutiform, Salbutamol für den Notfall. August fing das Muskelzucken ca. an. Wieder neurologisch in die klinik O.B ich weiß langsam nicht mehr weiter.. Nun bekomme ich am ganzen Körper einen ganz komischen Ausschlag.Außerdem wurde eine Laktose-Fruktose und Histaminintoleranz festgestellt. Trotz änderung meiner Essensgewohnheiten gleich bleibende Probleme. Muskelzucken war kurze Zeit besser geworden, seit ich im Januar wieder AB nehmen musste, wieder vermehrt da. Schilddrüse ist in Ordnung, Borrelliose Negativ. Ich weiß nciht mehr weiter... Jemand hier mit dem gleichem Problem? Ich füge mal ein Bild von dem Ausschlag mit ein. Die Flecken habe ich überall am ganzen Körper, die sind rau und rot. Cortisoncreme vom HA hat nichts gebracht. Übrigens: Vitaminspiegel wurde ebenfalls überprüft.Alle Vitamine ( auch D, B) in Norm.

Immernoch ohne Befund;( Muskelschmerzen, Zuckungen und Atemprobleme
Hautprobleme, Muskelschmerzen, Neurologie
Fehlender Dornfortsatz - geringe Spaltbildung - was tun bei Schmerzen ?

Meine Tochter (15) klagt schon sehr lange und immer wieder über heftige Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Nachdem unser bisheriger Orthopäde und diesbezüglich nich zufrieden stellen konnte (er sagte dass sie eine Skoliose hätte und ein paar verschobenen Wirbel die er wieder zurechtrückte und einmal manuelle Therapie verschrieb) haben wir nun einen anderen Arzt aufgesucht der sich wohl im Wirbelsäulenbereich relativ gut auskennt. Dieser stellte anhand von zwei Röntgenaufnahmen fest, dass bei meiner Tochter im Lendenwirbelbereich der Dornfortsatz fehlen würde und sich somit quasi ein kleiner Spalt in der Wirbelsäule befinden würde. Er meinte, dass man da nichts machen könnte und sie lernen müsse mit den Schmerzen klar zu kommen (ggf.Schmerztabletten) und sich mit ca. 20 Jahren der Schmerz meistens verabschiedet. Ansonsten ist der Rücken meiner Tochter nach Aussage des Arztes in Top-Form (tolle Rückenmuskulatur aufgrund ihres Sportes -Turnen und Showtanz- und gerade Wirbelsäule - nur ein leichter aber nicht bedenklicher Hohlrücken). Nun konnte meine Tochter schon wieder zwei Nächte nicht schlafen, da sie wieder so starke Rückenschmerzen hatte (Mittwoch war sie nach langer Zeit mal wieder im Turnen). Im Grunde hat uns der Arzt eigentlich gut aufgeklärt aber wie das halt so ist stellt sich dann doch später die ein oder andere Frage doch noch. Leider finde ich diesbezüglich im Internet keine Seite die über das Problem des fehlenden Dornfortsatzes aufschlussreich informiert und Ratschläge gibt. Vielleicht kann mir hier jemand eine Seite empfehlen oder kennt sich mit dieser Diagnose aus und hat uns einige Ratschläge was meine Tochter bei den Rückenschmerzen machen könnte. Bitte nur ernstgemeinte Antworten und Ratschlage. Vielen DANK :-) !!

Rückenschmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Neurologie, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule

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