Wie kann man einem ADHS-Patienten helfen, welcher viele Tage lang still liegen muss?

Hallo,

es geht um einen über 80jährigen, der offenbar schon seit ganzes Leben ADHS hatte. Zu Hause sprang er auch im hohen Alter noch ungefähr 30-40mal pro Stunde von seinem Sessel auf und rannte durch die Wohnung. Ich kenne keinen hektischeren und ungeduldigeren Menschen. Inzwischen kann man ihn wohl auch als dement bezeichnen.

Nun musste er zur Herzklappen-OP ins Krankenhaus. Die OP (minimal invasiv) ist wohl gelungen, aber er hat weiterhin große Probleme mit dem Atmen. Bei ihm wurde auch schon vor längerem COPD Gold Stufe 3 mit Lungenemphysem diagnostiziert. Woran seine starke Atemnot liegt, ist anscheinend selbst den Ärzten noch nicht so ganz lang. Eine Bronchoskopie ergab keinen Befund und so wird er nun seit 3 Tagen künstlich beatmet mit einem Schlauch im Mund. Sobald er mal wach ist, wird er total unruhig und versucht, trotz seiner Schwäche, vom Bett aufzuspringen und herumzulaufen.

Das große Problem, was ich bei Ihm sehe: jemand mit seiner Veranlagung (dieser unglaublichen Hektik und Ungeduld), dem ständigen Drang wie ein Stehaufmännchen hoch zu springen und herum zu laufen, für so einen Mensch, muss das ruhige Liegen im Bett über Tage hinweg die reinste Folter sein. Tatsächlich hat er auch schon wenige Stunden nach der OP versucht, aufzuspringen und wollte durch die Intensivstation laufen. Dies hat sich dann wiederholt und er hat sich durch Stürze diverse Hämatome eingehandelt. Seitdem wurde er an den Handgelenken fixiert, so dass er nicht mehr aufspringen kann.

Aber, wie gesagt, meiner Einschätzung nach muss das lange Liegen über Tage hinweg für einen so schweren Fall von ADHS wie ihn, so sein, als würde er permanent gefoltert.

Frage: was kann man tun? Ihn im Rollstuhl herumfahren (wenn die künstl. Beatmung nicht mehr nötig ist), damit er auf die Weise wenigstens etwas Bewegung hat? Oder die Ärzte bitten, ihn ständig unter starken Beruhigungsmitteln zu halten, bis er irgendwann wieder so weit genesen ist, dass er tatsächlich ein paar Schritte gehen kann?

Für Tipps: danke im Voraus

ADHS, Demenz, Neurologie, Senioren, Atemnot, Beruhigungsmittel
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Opa (90) ist inzwischen offenbar hochgradig dement, aber völlig uneinsichtig. Was nun?

Hallo,

Opa war schon immer ein schwieriger Zeitgenosse. U.a. Starrköpfig, besserwisserisch, ADHS, jegliche Veränderungen ablehnend.

Ende letzten Jahres hatte er dann die ersten größeren, geistigen Aussetzer. Im Laufe der letzten Monate ließ sein Gedächtnis immer mehr nach. Inzwischen kann man ihm etwas erklären, aber 1 Minute später stellt er die gleiche Frage (und 5 Min. später noch mal und noch mal). Dem Pflegedienst macht er nicht die Tür auf, weil er ihn (trotz Türklingelverstärker) nicht hört oder nicht hören will. Medikamente nimmt er sich selber nach uralten Verordnungen von 2016 oder 2017, die er irgendwo hervorkramt. Zumeist ernährt er sich von Gulaschsuppe von Aldi, Currywurst mit Pommes und Schokolade. Obwohl ich ihm x verschiedene Menüdienst ausgesucht hatte. Aber bei denen hat es ihm angeblich nie geschmeckt. Wenn ich nicht ab und zu aufräumen würde, lebte er in einem Chaos aus alten Zeitungen und anderem Müll. Besuchsdienst vom Seniorendienst und andere Kontakte lehnt er ab. Nur ich soll täglich zu ihm kommen. Neuerdings ruft er manchmal 3 mal nachmittags (während meiner Arbeitszeit) an und sagt, dass ich ihm Currywurst mit Pommes bringen soll.

In 3 versch. Krankenhäusern, in denen er in diesem Jahr war, hatte ich darum gebeten, man möge ihn auf Demenz und Alzheimer testen. Alle haben sich herausgeredet: in dem Alter müsse man nachlassendem Gedächtnis rechnen, oder man habe momentan keine Zeit, oder es sollen erst die Herzprobleme untersucht werden, oder, oder. Die Hausärztin schreibt auf Überweisungen an Fachärzte "Verdacht auf Demenz", unternimmt aber sonst überhaupt nichts. Auf mein Drängen hin hat sie erst jetzt eine Überweisung zum Neurologen erstellt. Dort habe ich für ihn einen Termin im Februar 2020 erhalten. Bis dahin, so vermute ich, hat er sich entweder selber umgebracht (durch falsche Medikamente, oder er fährt z.b. wieder Auto), oder treibt mich in den Wahnsinn (bin der Einzige, der sich um ihn kümmert).

Frage: wie kann man in einem solchen Fall etwas erreichen? Er ist offensichtlich nicht mehr imstande, alleine klar zu kommen, sieht dies aber nicht ein (lehnt Heim und Tagespflege rigoros ab). Hausärztin, Krankenhäuser, Pflegedienst, Pflegeberatung waren bislang keine Hilfe.

Für Tipps: danke im Voraus

Ärzte, Alzheimer, Demenz, Neurologie, Senioren, Medikamenteneinnahme
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

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Was soll ich machen und welchen Arzt soll ich nun aufsuchen?

Guten Tag zusammen,

Ich habe seit gut 2 Wochen Ohrenschmerzen mit Kopfschmerzen. Anfangs 1. Woche hatte ich noch etwas Temperatur und deswegen meinten wir alle (ich, meine Freundin und der Arzt) es sei eine Mittelohrentzündung. Doch letzte Woche am Montag beim HNO Arzt stellte sich heraus, dass ich weder gerötetes Ohr noch Entzündungswerte im Blut habe. Also es war keine Mittelohrenzündung zu sehen und eine Hirnhautentzündung konnte man ebenfalls ausschliessen.

Der HNO Arzt meinte, es könne wohl eher nur noch was Neurologisches sein diese Schmerzen. Also ging ich zu meiner Hausärztin und wollte mich zu einer Neurologin überweisen lassen. Allerdings meinte diese plötzlich was anderes, dass es kaum was Neurologisches sein würde. Ehrlich gesagt weiss ich jetzt nicht, was ich genau machen sollte und zu welchem Arzt ich gehen sollte. Im Internet hat meine Freundin gelesen, das es Nervenschmerzen am Kopf gibt, welche dann bis in die Ohren ziehen.

Ich habe nun seit 2.5 Wochen durchgehend Kopf und Ohrenschmerzen und wäre langsam froh, wenn ich wissen würde, was ich nun habe. Meine Psychologin meinte, dass es psychisch eher weniger was sein könnte.

Die Ohrenschmerzen sind beidseitig, dann auch mal nur die rechte Seite und mal nur die linke Seite. Die Kopfschmerzen befinden sich vor allem an der Seite des Kopfes und am Hinterkopf. Die Ohrenschmerzen fühlen sich vor allem Stechend und pulsierend an, aber manchmal auch wie ein schmerzhafter Druck. Die Kopfschmerzen sind ebenfalls so.

Was würdet ihr tun? Zu welchem Arzt würdetbihr gehen? Sollte ich jetzt mal zu der Neurologin oder nochmals zu einem HNO Arzt?

Langsam bin ich Ratlos und die Schmerzen sind mit Schmerzmittel nich wegzukriegen.

Danke für eure Meinungen und Antworten. 

Kopfschmerzen, Schmerzen, Ohrenschmerzen, Behandlung, Arzt, HNO, Kopf, Neurologie
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Neuralgie/Neuritis Heilung mit Gabapentin?

Hallo, ich bin 30 Jahre alt und habe mittlerweile seit einem Jahr täglich Schmerzen.

Es fing aus dem Nichts an, dass ich auf der rechten Seite meines Brustkorbs Schmerzen hatten. Nach einigen Untersuchungen bei denen alles mögliche ausgeschlossen wurde (Ultraschall, MRT, CT) und einigen Behandlungen die nicht weiter geholfen haben (Manuelle Therapie wegen Blockade, Antibiotika, Cortisol, 2400er Ibuprofen um Schmerzfreiheit zu erreichen dies aber nicht passierte). Ist sich mein Hausarzt sicher, dass es eine Post Zoster Neuralgie ist und die Gürtelrose letztes Jahr ohne Hautauschlag war und so nicht erkannt wurde. Ein Neurologe hat bestätigt, dass er auch von einer Neuralgie bzw. Neuritis des Nervs an der Rippe ausgeht, kann aber nicht mehr nachvollziehen durch was diese ausgelöst wurde.

Nun nehme ich seit dem 12.03. Gabapentin, seit ende März bin ich bei 1200mg täglich. Mitte April hat sich eine Besserung eingestellt. Die Schmerzen sind weniger bzw. anders geworden. Allerdings hat sich seit dem nichts mehr verändert, keine weitere Besserung oder Veränderung. Mein Hausarzt meinte es könne sechs Monate dauern bis ich Schmerzfrei bin und Gabapentin wieder absetzen kann. Das sehe ich aktuell aber noch nicht. Was sol ich nun tun? Muss ich mich damit abfinden diese Schmerzen für immer zu haben? Die Schmerzen sind trotz Besserung so, dass sie mich in meinem Alltag stark einschränken.

Gürtelrose, Neurologie
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Nerven Erkrankung?

Ich weiss, dass ich schon viele Fragen zu Sulcus Ulnaris gestellt habe, aber meine Neurologin meint, dass ich dieses Syndrom garnicht habe.

Ich habe immernoch weniger Kraft in der linken Hand, aber sie schläft so ziemlich garnicht mehr ein. Nur,nur wenn ich in meinem  Bett liege und dann mein Oberarm/Teil des Ellbogens flach auf der Matratze liegt. Ich bemerke es so ziemlich nie, dass dann mein Finger einschläft , weil ich nichts spüre. Ich kann ihn nicht bewegen und meine ganze Hand ist schlaff, weil sie wirklich null Kraft hat. Der Finger fühlt sich an als wäre es nicht meiner, ich verspüre keine schmerzen und auch wenn ich drüber fahre. Es ist einfach ein sehr kalter Finger (wie abgestorben, wenn ich das so nennen kann). Es kribbelt auch nicht und er bleibt lange in diesem Zustand. Ah und sorry habe ich vergessen :) Ich bemerke es indem ich einen ziemlich starken zieh Schmerz bekomme, der von der Hand in den Ellbogen geht.

Und jetzt bevor alle kommen, dass ich nicht abstützen soll, ich weiss das selber aber, denke nicht immer daran und das Bett ist ja eigentlich eine weiche Unterlage.

Nicht dass meine Hand genug wäre, bekam ich es jetzt auch am rechten Fuss aber viel stärker (vor ca. 1 Monat). Bereich: 5. und 4. Zeh bis vor meinem Knöchel. Die Erste Woche konnte ich nichtmal richtig gehen, da der Fuss so stark eingeschlafen war und ich spürte nichts, wenn man ihn berührte. Jetzt ist es einfach so, dass ich nichts spüre und ich manchmal beim gehen einen "elektrischen" Schlag durch diese Region bekomme, welcher ziemlich unangenehm sein kann.

Deshalb ging ich wieder zur Neurologin und sie versuchte meinen Nerv zu messen, der diese Region versorgt. Links war alles Perfekt. Auf dem Bildschirm des Messgerätes schlug es Links etwa 5-6cm aus und immer wieder. Rechts dagegen nicht. Diese "Messungslinie" schlug nur 3 mal einbisschen aus etwa 2cm, also viel zu wenig. Ich verspürte rechts auch während diesen Messungen keinen normalen "Stromschlag" wie links. Es war einfach ein sehr starkes und unangenehmes Kribbeln, das sehr lange anhielt.

Hie und da, aber sehr selten habe ich auch ein kurzes Kribbeln in meiner rechten Wange und ich weiss nicht, ob ich es meiner Neurologin sagen soll, vielleicht weiss jemand, ob das "normal" ist :)

Die Neurologin geht von einer Nervenentzündung aus und hatte deswegen auch Blut abgenommen. Sie fand halt auch alles ziemlich ungewöhnlich, da ich ja erst 14 bin.

Ich hoffe ihr könnt alles einwenig einschätzen und vielleicht eine Ferndiagnose machen, obwohl das ziemlich schwer ist.

Vielen Dank & mfG

Abby

einschlafen, Nerven, Neurologie
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Angst vor Parkinson o.ä.?

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas schon seit längerem.

Ich bin erst 20 Jahre alt, männlich und habe im Jahre 2016 mein Abitur gemacht.

Irgendwann im spätem Sommer des Jahres ist mir öfter aufgefallen, dass ich ziemlich zittrig bin. Ich war zum Beispiel auf einer Feier und schenkte einem Freund ein Getränk ein und meine Hand hat tierisch gezittert und er fragte, ob alles okay sei. Irgendwann fiel mir dann auf, dass es nicht nur die Hände sind, sondern auch so ständig irgendwelche Muskeln im Körper zucken/vibrieren, meine Beine zittern, wenn ich die Treppe hoch/runter gehe, etc.

Februar 2017 war ich beim Neurologen und er hat ohne irgendwelche Untersuchungen mit mir zu machen behauptet ich hätte einen Essentiellen Tremor. Dann habe ich mich selbst erkundigt und gemerkt, dass die Symptome nicht so ganz passen und es auch beim Alkoholverzehr nicht merklich weniger wird.

Habe mich damit erstmal abgefunden, aber dann ging es mir gegen Ende 2017 wieder schlechter, habe mir immer wieder Gedanken gemacht, hab mich dadurch ziemlich abgekapselt und seit einiger Zeit merke ich auch, dass meine Beine (besonders die Knieregion) sich irgendwie durchgehend weich anfühlen und ich fühle mich ständig wackelig auf den Beinen und traue mir selbst nicht mehr viel zu etwas zu unternehmen etc., weshalb meine Psyche auch stark dadrunter leidet.

Also war ich Dezember 2017 wieder bei dem Neurologen, er hat erneut keine einzigen Untersuchungen/Tests mit mir gemacht und beharrt auf die Diagnose Essentiellen Tremor, hat mir unterstellt ich würde zu viel Googeln, mich reinsteigern und, dass ich ja scheinbar lieber MS/Parkinson/etc. hätte ("Welche Krankheit hätten Sie denn gerne?"). Hab dann versucht mich damit abzufinden und mich nicht weiter hineinzusteigern, aber der Betablocker hat auch keine merkbare Linderung verschafft und so habe ich den recht schnell nicht mehr eingenommen, da mir die lange Liste an häufigen Nebenwirkungen es nicht wert war diese Medikamente, die nicht helfen, einzunehmen.

Es belastet mich immer mehr, ich merke fast täglich, dass es mir psychisch und körperlich langsam schlechter geht. Habe kaum noch Lust etwas zu machen, mein Studium habe ich erstmal aufgehört und wollte mir eigentlich einen neuen Studienplatz weiter weg suchen, allerdings habe ich so viel Angst, dass ich das nicht mehr schaffe aus gesundheitlichen Gründen. Wie gesagt das alles trat erstmals 2016 auf nachdem ich die Schule beendete. Vorher hatte ich nie irgendwelche gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch in meiner Familie ist mir kein Parkinson Fall o.ä. bekannt.

Bitte kann mir jemand die Angst nehmen oder hat jemand eine Idee was es noch sein könnte?

Angst, betablocker, MS, Neurologe, Neurologie, Parkinson, Zittern
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Probleme mit meinem Körper, keiner weiß zu helfen: Schmerzen/ schwammiges Gewebe/ reissendes Gefühl. Was ist der Grund?

Liebe leute ich weis mir langsam nicht mehr zu helfen ich renne nur noch von einem Azt zum anderen und vielleicht kennt hier jemand hilfe für mich. Alles hat angefangen im November letzten Jahre in meiner Linken Schulter bzw. mehr im gewebe hinter der Rechten Achsel. Es Hat plötzlich angefangen dort wie zu reißen (anders kann ich den schmerz nicht erklären). Diese schmerzen gingen irgendwann weg und es stellte sich wie ein Schwammiges/peltziges gefühl im Gewebe ein (was bis jetzt nicht weg ist) aber auch eine überempfindlichkeit der haut wenn man draufklopft brennt es ungemein uns ist sehr überempfindlich. Ein paar Monate später passierte mir das gleiche auch mit dem Oberarm der anderen seite (auch wieder das gleiche) auch im Gewebe anteil. Und wieder ein paar monate später bekam ich wieder so eine stelle blos am Popo blos ohne reisenden schmerz nur diese schwammigkeit und brennen wenn ich lange sitze.

Es wurden so unglaublich viele tests gemacht aber nicht stellte sich raus vieles wurde nur ausgeschlossen. So wurde auf MS getestet alles mögliche aber nichts auffälliges, alle tests waren negativ. Reuma ist es auch nicht. Diabetis auch nicht und Boreliose ist es auch nicht. Etwas wirklich gerissen ist auch nicht (war beim Ortopäden der mir verneinen konnte das was gerissen ist). Er meinte nur meine Muskulatur seie sehr schwach und ich hätte eine Stark verpsannte muskulatur im Nackenbereich. Leichte Skoliose habe ich auch.

Mein Ostephat meinte ich habe einen sehr Starren schädel und auch eine Verdrehung im Becken bereich. Zudem eine Stark gereizten Magen und darm bereich. Ich habe vergessen zu sagen das ich einige Mängel erscheinungen hatte wie zb. Vitamin D (und das sehr extrem) und auch Vitamin B12 lag nicht im normwert. Dies wurde mir aber gespritzt 4 mal und eigentlich soll er jetzt wieder im grünen bereich sein. Der Osteophat meinte aber das ich wie eine Aufnahme schwäche hätte und trotz spritzen das Vitamin B12 nicht so verwerted und transpotiert werden kann wie es eigentlich sollte und hautnerven gereizt sind. Ich habe nun schon so viele tests machen lassen und untersuchungen und ich weis langsam nicht weiter. Vielleicht kennt einer von euch dies ja auch?

Bitte keine Angst mache!!! Und überdramatischen Antwroten von wegen: Krebs oder sonstigen unheilbaren krankheiten. Bitte wirklich nur leute die das vielleicht von sich kennen.

Ps. Wenn ich meine perdiode habe werden diese Brennenden schmerzen auch schlimmer und generell ahbe ich sehr starke probleme und beschwerden wärend und vor meiner regel.

Ich danke euch jetzt schon einmal.

Haut, Schmerzen, Körper, Nerven, Neurologie, Gewebe
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Kribbeln linke Körperhälfte, Taubheitsgefühl im Gesicht - was ist das?

Hallo, kurz vor weihnachten hatte ich plötzlich immer wieder auf der linken körperhälte so ein kältegefühl! Bin dann zum hausarzt, der meinte es kommt von meinen starken verspannungen im nacken! Hab mich im warteraum so fertig gemacht, dachte an schlaganfall, ms oder einen gehirntumor! Er gab mir eine überweisung mit zum neurologen, dass ich beruhigter bin! Bekam auch gleich einen termin, am abend hatte ich in der linken gesichtshälfte starkes kribbeln und taubheitsgefühl! Der neurologe machte ein eeg , ultraschall der halsschlagader und verschiedene neurologische tests, alles unauffällig!! Hab ihm erzählt dass mein ganzer dezember sehr stressig war....hund gestorben, kind im krankenhaus , meine schwester hat ihr baby verloren und dass war alles an meinem 30ten geburtstag! Hab dann wieder mit 20 mg citalopram anfangen und gleichzeitig auch mit den schilddrüsen tabletten, die ich bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr genommen habe 137 mg! Er meinte es käme von den tabletten und ich soll erst mal von jeder mit einer halben weiter machen! Die Symptome fingen ziemlich gleich mit den tabletten an! Mrt will er keines machen da er keinen neurologischen grund sieht! Mrt vor 2 jahren war unauffällig!! Ich steigere mich grade so rein, hab panikattacken bekommen, spüre mein herz ständig stark schlagen, kälteschauer im nacken und kopf ab und zu noch missempfindungen im gesicht! Jucken am körper, zittrige arme und hände, durchfall, innerlich angespannt und nervös! Hab so angst dass es was schlimmes ist, hab kinder daheim.....vielleicht hat ja von euch jemand eine idee!! Ich wäre euch sehr dankbar!!

Gesicht, Nerven, Neurologie, kribbeln, Taubheitsgefühl
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Auswirkung von zyprexa und abilify kombination?

Könnt ihr mir bitte helfen? Ich wurde letztes Jahr 2015 im November wegen einem Nervenzusammenbruchbruch und Depressionen in eine psychatrie eingewiesen da wurde ich zuerst 5 Tage stationär ohne Internet behandelt, mit 15mg zyprexa Frühs und abends nachdem ich dann raus durfte merkte ich nicht das bei mir eine leichte psychose begann ich dachte alle sprechen über mich hören mir zu was ich sage und ich habe Dinge anders interpretiert als sie in Wirklichkeit war das Problem war das ich dachte es sei wirklich real :( 6 Wochen wurde ich mit zyprexa behandelt und danach meinte meine Ärztin das sie mir die abilify spritze 400mg mir ans Herz legen würde das die sehr wichtig sei und da ich drogen abhängig war sagte sie noch dazu das sie 300 Euro kostet und hat mich 5 Tage lang versucht zu überreden bis es klappte ... Nach der spritze war ich total sauer auf die Klinik und bin sofort am nächsten Tag raus dort leider habe ich nach 2 Monaten sozusagen Februar 2016 wieder begonnen cannabis zu rauchen täglich so dass ich zum ersten Mal davon im Mai eine schizophrene psychose erlitt und wieder in die Klinik kam die dann mit zyprexa mich zwar runtergebracht haben (3wochen und leider abrupt abgesetzt) von den Wahnvorstellungen oder weil ich mal nachdenken konnte doch haben sie im Endeffekt alles nur noch schlimmer gemacht jetzt ist meine psychoakustik gestört und ich höre jeden früh stimmen und habe denkstörungen seit knapp 6 Wochen.

Wisst ihr was die da oben letztes Jahr mit meinem Körper angestellt haben bzw. Welche Diagnose dies ist? Ist ja eine medikamenten induzierte psychose letztes Jahr gewesen und dieses Jahr eine drogen induzierte und geht die psychoakustik wieder in Ordnung? Wenn ich Wörter höre denkt mein Kopf unwillkürlich die Wörter nach so kann ich nicht mal richtig Fernseher kucken oder entspannen :/ Was geht da in meinem Körper vor ist das eine autoimmunerkrankung ? Ich muss ja erst das Problem finden und behandeln und hoffentlich heilen Und stimmt die Theorie das sich der Körper von den neuroleptikas erholt und das Gehirn sich nach bis zu 5 Jahren von der schizophrenie regeneriert? Bitte helft mir ich will einfach nur wieder gesund werden ich bin 19 Jahre alt und meine Freundin ist schwanger und bekommt Dezember ihr Kind und ich bin zurzeit für jeden eine Belastung keiner hilft mir mit Infos und das Internet ist manchmal zu unseriös

biologie, Gehirn, Neurologie, psychose, Schizophrenie, Gewebe
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Nackenschmerzen und Gleichgewichtsprobleme?

Hallo,

ich habe nun schon seit ein paar Wochen immer mal wieder das Gefühl mir ist ein wenig schwindelig. Bzw. eigentlich eher ein Gleichgewichtsproblem. Ich bewege z.b. den Kopf und habe das Gefühl ihn viel mehr bewegt zu haben als ich es eigentlich getan habe. Sitze manchmal auf der Couch und habe das Gefühl die Couch schwankt etwas wenn ich den Kopf bewege.

Ich habe schon ewig einen total verspannten Nacken, auch häufiger ein Knacken bei bestimmten bewegungen gehabt. Im Moment ist das Knacken sehr häufig bzw. es verleitet einen dazu fast "vorsätzlich" zu knacken und ständig den Kopf zu bewegen und zu knacken.

Nun habe ich aber ziemliche Angst, dass dieses Schwindelgefühl etwas ernsteres ist. Ich habe in letzter Zeit häufiger Kopfschmerzen, und wie gesagt dieses Schwindelgefühl. Mein Problem ist, dass ich eine leichte Angststörung habe (die ich eigentlich im Griff habe mittlerweile), aber ich steigere mich in solche Sachen sehr rein und es sind oft Symptome da die wahrscheinlich nur durch die Angst kommen.

Kann das schwindelig sein / gleichgewichts Probleme auch vom Gehirn kommen? Wann sollte ich damit zum Arzt bzw. ins Krankenhaus? Ich habe am Montag einen Termin zur Chirotherapie von meinem Hausarzt bekommen wegen der Verspannungen im Nacken.

Da dieser Schwindel nicht durchgehend ist sondern auch Pausen hat denke ich zwar nicht, dass es was im Gehirn ist, aber Sorgen macht es mir schon. Die Kopfschmerzen sind nicht stark, ab und zu mal ein leichter Schmerz, teilweise nur so eine Art Druck im Kopf.

Noch ein paar Daten: - 27 Jahre - Nichtraucher (mit Ausnahme von ein paar Wochen, bis vor 3 Wochen) - Angeborener Nystagmus - Letztes Jahr 2x MRT vom Kopf bekommen wegen Schwindel (nicht mit heute vergleichbar, damals waren die Kristalle im Ohr abgelöst und ich fiel um wie ein Sandsack), MRTs waren unauffällig - Häufige NNH Beschwerden, vor kurzem ein CT der NNH bekommen, bis auf eine Schiefe Nasenscheidewand alles unauffällig - Kieferortopädisch in Behandlung wegen einer Kieferfehlstellung

Ich denke es gibt also genug andere Faktoren die diese Symptome herbeiführen können, Verspannungen, Kiefer, Augen etc. aber Sorgen mache ich mir trotzdem.

Sollte man damit lieber nochmal zum Neurologen / Krankenhaus etc. oder erstmal abwarten bzw. nicht so viele Sorgen machen?

Vielen Dank!!!!!!

Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, MRT, Neurologie, Schwindel
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Verletzung des Gehirns (SPrachzentrum)?

Also, ich kann seit 1nem Monat nicht mehr richtig sprechen. Das äußert sich so das ich manchmal verwaschen Rede und meine Sätze abbreche. Manchmal is es besser manchmal schlechter. Ich versuch mich halt kurzzufassen in letzter Zeit so fällt es auch nicht auf.

Ich kann mir nicht erklären woher das kommt. Eine Idee war das ich beim Snowboard fahren beim Abrollen meien Kopf zu stark erschüttert habe (kein Kontakt mit dem Boden oder Schnee) und das vlt mein Sprachzentrum beschädigt wurde. Den Symptomen nach das broca zetrum.

Nach dem Sturz war ich nicht bewusstlos und hatte auch keine Schmerzen aber das mit dem reden ha in dem Zeitraum angefangen. Ich bin darufhn zum Arzt und er hat neurologische test gemacht. Er meinte alle wäre super und ich sollte mir keine Sorgen mache. Als es nach ner weiteren Woche nicht besser wird bin ich nochmal hingegangen und wurde wieder als komplett gesund abgestempelt. Also habe ich mich entschlossen in die Notaufnahme zu gehn. Ich habe Kopfschmerzen vorgetäuscht das sie mich überhaupt untersuchen. Sie habe ein CT gemacht und bis auf ne harmlose Zyste nichts gefunden.

Daraufhin hab ich ein Termin für ein MRT gemacht. Das hatte ich nun gestern und auch ohne Auffälligkeiten.

Was ist mit mir los?

Zu mir: Ich bin männlich 19 Jahre alt und bin 2 sprachig aufgewachsen. Probleme mit dem sprechen hatte ich nie, ich bin eigentlich ein selbewuster Mensch der sehr gerne Vorträge hält. (Eigentlich). Aber dieses sprechproblem macht mich sehr fertig und ich hab auch Angst das das für immer bleibt

Gehirn, Neurologie
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Dauerschwindel seit einem Jahrzehnt - psychisch bedingt? Behandlungsmöglichkeiten?

Eine gute bekannte hatte vor etlichen Jahren mal einen Kreislaufzusammenbruch. Ich glaube ihr Blutdruck war zu niedrig. Ich bestellte den Hausarzt, der ihr 2 Spritzen verabreichte. Wir wissen bis heute nicht, was es war, aber wohl irgendetwas stabilisierendes.

Seitdem leidet sie unter Dauerschwindel, der Boden kommt manchmal auf sie zu und an manchen Tagen könnte man, wenn man sie aufmerksam beobachtet, denken, sie sei betrunken, erkennt man am Gang.

Sie war bei etlichen Ärzten unter anderem HNO und Neurologe. Es ist keine somatische Ursache feststellbar bzw. kann nicht gefunden werden. Die Ärzte neigen dann dazu, es in die Schublade "psychisch Bedingt" einzuordnen.

Kann sowas sein? Ich kann mir vorstellen, dass Leute psychotische Episoden haben aber irgendwie nicht, dass jemand sich mehr als ein Jahrzehnt lang Schwindel "einbildet".

Klar wird hier keiner Diagnostizieren können, aber habt ihr Ideen, was das alles sein könnte? Wahrscheinlich zu viel um es hier aufzuzählen, so kompliziert, wie der Körper ist...

Was könnte damals passiert sein? Vielleicht eine durch die Spritzen verursachte hypertensive Krise, bei der das Gehirn Schaden genommen hat? (Überdosis?)

Und wenn es "psychisch Bedingt" ist, gibt es einen Namen bzw. eine Behandlungsmethode dafür? Macht es Sinn, einmalig ein sofort wirksames Neuroleptikum einzunehmen, um herauszufinden ob bzw. auszuschließen, dass es "psychotisch" ist?

Kann man Schwindel einem bestimmten Neurotransmitter/Rezeptortypen zuordnen, um möglicherweise in Frage kommende Neuroleptika einzugrenzen? Oder ist das mit den Neuroleptika eine komplette Schnapsidee? Bitte nicht den erhobenen Finger "keine Selbstversuche", das wird selbstverständlich mit dem Doc abgeklärt. Wollte nur vorher sicher gehen, dass ich keine Frage stelle, auf die er mir den Vogel zeigt. Hier gibt es doch sicher Leute, die sich etwas auskennen?!

Die Person nimmt übrigens keine Arzneimittel zu sich und trinkt selten Alkohol in gemäßigten Mengen.

Kreislauf, HNO, Kreislaufprobleme, Neurologie, Psychiatrie, Psychologie, Schwindel, Gleichgewicht, niedriger Blutdruck
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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?
Kopfschmerzen, Schmerzen, Arzt, Augenarzt, HNO, MRT, Neurologie, Operation, Radiologie
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Können Faszien,Bindegewebserkrankung,Ursache von Polyneuropathie, Muskel- und Gelenkschmerzen und vielen anderen Beschwerden sein und wie sind sie behandelbar?

Hallo! Ich habe jahrelang schon Beschwerden,deren Ursachen nicht geklärt werden konnten. Dadurch natürlich auch keinen gezielte Behandlung,eher,was aus Erfahrung hilft. Meine Muskelschmerzen in Beinen,Armen u.a. sind ähnlich einem Muskelkater, gelegentlich zusätzlich druckempfindlich und mit dem Gefühl reibenden Sandes innen. Nach körperlichen Betätigungen,ob in der Hausarbeit,Freizeit,Rehasport (Schwimmen) z.B., werden sie nach 2-3 Stunden heftig,ich kann darauf warten und sie verschwinden erst bis oder am nächsten Tag wieder. Diclofenac (50-100) hilft als einziges Medikament etwas,Ruhe und Wärme. Gelenke sind auch druckempfindlich und schmerzhaft,auch die Sehnenansätze. Wegen meiner Polyarthrose,Bandscheibenvorfälle,Osteochondrose,Sequester nehme ich Palexia 100 erfolgreich. Hier scheint es nicht zu wirken,daher Diclofenac. Ich bewege mich auch langsamer . Kürzlich wurde bei mir ein systemischer Lupus erythematodes mit Bindegewebsbeteiligung diagnostiziert. Das steht nun so im Raum. Könnte es damit zusammen hängen. Ich hab mich nun mit der Problematik Bindegewebserkrankungen, Faszien,... befasst und m.E. einen Zusammenhang erkannt. Vielleicht gibt es hier auch eine Erklärung für meine langsam fortschreitende Polyneuropathie. Unklar ist auch die Purpura an den Beinen. Sind Vaskulitiden auch mit im Spiel? Jedenfalls sind im Serum nun leichte Ana und DNS Parameter erhöht. Eine Muskelerkrankung wurde ausgeschlossen,ebenso eine Kollargenose und die PNP bestätigt. Vielleicht hat jemand ähnliche Problematik oder kann mir Tipps geben. Bin nun an alledem schon tüchtig verschlissen.

danke sagt Grischa

Rheuma, Neurologie, Bindegewebe
6 Antworten
Wiederkehrendes kribbeln Hände /Beine / Kopfhaut...?

Hallo,

Ich war gestern beim Orthopäden wegen sehr starken Rückenschmerzen, meine Wirbel waren stark blockiert. Habe dem Arzt dann auch mitgeteilt das ich schon sehr lange probleme mit einschlafenden Armen (vor allem Nachts) habe, dachte bis dato eigentlich immer das liegt einfach an meiner komischen Schlafposition und dem wenigen Sport...Nun ja, bis zu 3 mal wache ich Nachts auf und meine gesamten Arme sind eingeschlafen bis zum kleinen und zum Ringfinger und morgens zum Aufstehen ebenso, ausserdem habe ich morgens schmerzende Finger (fühlen sich an wie angeschwollen) nie Kraft in meinen Händen. Habe eine überweisung zum Neurologen und nachdem ich jetzt so drüber Nachgedacht habe fällt mir ebenso auf, das mir täglich auch beim Sitzen regelmäßig die Beine einschlafen, von oben bis unten... aber habe mich auch daran schon gewöhnt, erinnere mich das ich als junges Mädchen schon das ein oder andere Mal die treppe runter gefallen bin, weil mir bei Gliedmaßen bis oben hin eingeschlafen sind... Naja und wenn ich auf dem Sofa liege schläft mir sogar meine Kopfhaut am hinterkopf regelmäßig ein. So lange habe ich das schon aber dachte eigentlich immer naja, das das halt nichts schlimmes ist. Nun mache ich mir doch etwas Sorgen, vor zwei Monaten war ich am Abend spazieren und konnte mit einmal nicht mehr weiter als 3 Schritte laufen, dann hat mich die Kraft in den Beinen verlassen. Das war dann aber am nächsten Morgen wieder gut.

Diese Symptome hängen doch sicher zusammen?Vielleicht kennt sich jemand mit diesen Symptomen aus? Ich mache mir doch jetzt langsam arg Sorgen, weil es immer häufiger wird mit den Einschlafenden Armen und Beinen. Habe einen Termin beim Neurologen am 16.12 aber das ist noch so lange hin wenn man sich solche Sorgen macht...

Ganz liebe Grüße!

Neurologie, kribbeln
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Muskelschmerzen und geschwollene lymphknoten ohne Entzündungswerte?

Hi zusammen, habe folgendes Problem und zwar wie aus anderen fragen meiner Seits hervorgeht, habe ich verschiedene Symptome seit langem und die Arzte sind planlos. Jetzt habe ich seit ca einem Monat eine eitrige Mandel Entzündung zum 7 mal dieses Jahr gehabt welche auch wieder weg ging ohne Antibiotika. Doch habe ich seit ein par tagen jetzt starke muskelschmerzen am ganzen Körper bei Bewegung usw. Und die verkrampfen auch ab und an Bizeps und Schienbein am schlimmsten. Habe auch alle lymphknoten am Hals geschwollen gehabt und leichte Halsschmerzen, geht beides aber zurück. Und in der leiste höllisch schmerzende lymphknoten. Blutwerte sind aber trotzdem alle tip top. Die linke Niere ist plötzlich auch Riesen groß aber ohne Veränderungen und Harn auch ohne Befund. Nachts habe ich trockene Augen, Nase und Mund. Staub trocken ohne jeglichen Speichel etc. Ebenfalls habe ich schon länger, das meine Arme und Beine immer wieder einschlafen und wenn ich mich mit dem Rücken irgendwo länger anlehne das auch det dann taub wird und kribbelt nach dem aufstehen aus der Position. Auch sonst nerven schmerzen beim drauf drücken überall Gelenke arme Muskeln usw. Eeg und mrt ohne Befund. Dann bei Alkohol trinken nur einen schluck Krämpfe der Muskeln im Thorax auch herz, ct ohne Befund bzgl. Morbus hodtkin.Hatte mal wegen einem allergischen astmaanfall kortison bekommen eine Tablette und hatte keine muskel schmerzen etc. Mehr aber die Arzte wollen mir keins verschreiben. Hat irgendjemand hier eine Idee? Aja im Sommer wenns warm ist habe ich extreme herz Beschwerden Krämpfe im herz bradykardie orthostatische dysfunktion etc. Im Winter "nur beklemmung" jetzt soll noch auf pfeifer und irgendso eine katzenkrankheit getestet werden. Bin echt ratlos und die körperliche schwache macht mir echt zu schaffen. Hatte damals auch mal eine schwere Darm Entzündung mit Blutungen usw. Durch Bakterien und da hatte ich auch keine Entzündungswerte odet dergleichen im Blut gehabt nur auf mein drängen wurde dann eine darmspiegelubg gemacht. Hoffe Jdm hat einen Tipp. Aja anfangs konnte ich die muskelschmerzen noch mit bcaa also Aminosäuren ausgleichen, wurde aber immer schlimmer. Danke Gruß Jan

Schmerzen, Herz, Rheuma, Blutwerte, Neurologie
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Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

Schlafstörung, Neurologie, Psyche, Tinnitus, Verspannung
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Starke Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, Augendruck und Übelkeit. Was könnte das sein?

Hallo erstmal,

also ganz kurz zu meiner Person: Ich bin weiblich und 17 Jahre alt. Bin eigentlich ganz gesund, leide nur an Histamin- und Laktoseintoleranz und an einer chronischen Nesselsucht (Urtikaria).

Mein Problem ist, dass ich seit fast einer Woche schon starke Schwankschwindelanfälle habe. Die fangen morgens nach dem Aufwachen an und enden erst wenn ich mich schlafen lege. Das dauert dann auch mal 2 Stunden bis ich ein Auge zubekomme, weil sich der Schwindel im Liegen verschlimmert. Übel ist mir auch, gebrochen habe ich jedoch nicht. Seit 2-3 Tagen habe ich einen starken Druck auf den Augen und leichte Kopfschmerzen.

Ich war in der HNO-Klinik, die bei mir einen Hörtest gemacht haben. Nichts. Danach wurde ich in die Augenambulanz geschickt. Auch nichts. Dann gings ab in die Neurologieambulanz. Als ich dann nach 3 Stunden Wartezeit dran gekommen bin, wurde nur mein Blutdruck gemessen und kurz getestet ob etwas mit dem Gleichgewichtsorgan nicht stimmt. Probleme mit dem Gleichgewichtsorgan ausgeschlossen. Ich dachte es wird eine Tomographie bei mir ausgeführt, doch ich wurde einfach wieder nach Hause geschickt.

Nun möchte ich euch fragen, ob jemand dieses Problem kennt. Ich komm nicht mehr damit klar, ich kann nicht aus dem Haus weil ich immer kurz davor bin zusammenzubrechen. Die meisten Neurologen in der Stadt sind im Urlaub und bis ich da einen Termin bekomme...Tja.

Ich wär euch seeeehr dankbar für eure Antworten. Kleinste Informationen wären hilfreich. Danke!

Kopfschmerzen, Schmerzen, Kopf, Neurologie, Schwindel, Übelkeit, Augendruck, Druck
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Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken, Kreislauf, Herz, Adern, Gefäße, HNO, Kardiologie, Kopf, Neurologie, Ohr, Orthopädie, Tinnitus, HNO Arzt, Ohrenschmalz, Verspannung
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Schwindel vom Kiffen ?!?!?! Hilfe !

Hallo liebe Leute,

ich hab kein leichtes Problem. Folgendes, vor genau 3 Jahren begann alles :(. Vorab ich möchte keine Ferndiagnose oder Sonstiges, ich bitte einfach nur um Rat und event. Erfahrung! Auch weiss ich das Kiffen schadet und ungesund ist. So ich beginne mit meiner Story.

Vor genau drei Jahren began alles. Ich war mit Frenuden auf einer Party bzw einem Barbeque-Abend eingeladen. Zu dieser Zeit hatte ich meine Schule beendet und war auf der nicht "geraden" Strecke gelandet, weil ich zu dieser Zeit öfters "kiffte", mal war das durchgänglich, mal nur übers Wochenende. An diesem Abend allerdings war es zu Ende mit dem Rauchen, nachdem ich zwei Wochen vorher aufhören wollte began ich wieder an einem "joint" zu ziehen, wie gesagt vorher hatte ich 2 Wochen pausiert. An diesem Abend allerdings war ich nach zwei Zügen (zuvor nie gehabt) weg vom Fenster. Mein Kopf drehte und ich konnte nicht mehr aufrecht gehen, sofort begleitete mich ein Kollege nach Hause, woraufhin ich mich übergeben musste, ich habe mich auch sofort hingelegt. So...das Problem ist das ich seit dem es passiert ist immer wieder an diesen schei** Schwindel leide, der mich tagsüber begleitet, sodass ich auf vielen Dingen beschränkt bin.

zu meiner ärztlichen Diagnose: Ich lies seit dem alles testen lassen. MRT vom Kopf und von der HWS x2, CT vom Felsenbein. Zudem HNO-Klinikaufenthalt ohne Befund. Neurologiex3 Ärzte jeweils alle ohne Befund. Am Ende wurde ich zu einer Psychothearpeutin geschickt und NEIN ich habe keine seelischen Lasten, das einzige was mich HEUTZUTAGE quält ist mein Schwindel der seitdem Rauchen nicht verschwunden ist? Ich meine wie kommts? Alle Untersuchungen, auch die Schilddrüsen und andere Blutwerte, waren bzw sind in Ordnung. Ich weiss nicht wie ich mir das beschreiben soll.

In dem Joint damals war auch nichts eingemischt, da keiner ausser ich darunter litt. Nach etlichen Suchen über das Geschehen und das zuentstehende Problem fand ich nichts was besagt, dass durch Rauchen ein chronischer Schwindel verursacht wird.

Durchs Kiffen kann einem Schwindelig werden, aber chonisch? Ich weiss wirklich nicht mehr weiter, es quält mich total. Ich bin 24 Jahre alt und kann momentan nicht arbeiten aufgrund des Schwindels, manchmal traue ich mich nicht mal ausser Haus. Und ja ich weiss das die Angst mit dem Schwindel verbunden ist, allerdings ist nicht die Angst die hauptsächliche Ursache sondern das Rauchen damals, was sich daraus ergibt, das die Psyche erst später belastet wurden ist. Allerdings frage ich mich wieso nur durch das Kiffen dieser chronische Schwindel entstanden ist, früher war alles easy, rauchen hat spaß gebracht (nicht nur kiffen auch Zigaretten). Ach ja zudem muss ich erwähnen, dass wenn ich einen Raucherraum betrete in dem geraucht wird, sich mein Kopf schwer fühlt, dabei habe ich das Gefühl mein Kopf platz gleich. Rauchen schadet wirklich, aber ich selber habe noch nie gehört, das einem chronisch schwindelig wurde nach dem Rauchen.

HILFE?!?

rauchen, Drogen, Lunge, Neurologie, Schwindel
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totale schlaflosigkeit.....Hilfeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Seit etwa 5 monaten leide ich plötzlich von einen Tag auf den anderen an totale Schlafstörungen mit totaler Schlaflosigkeit, soll bedeuten, dass ich seit 5 monaten keine einzige Nacht bis auf ein paar kleine Ausnahmen jemals schlafen konnte.

Ich welze mich die ganze Nacht herum, und schlafe wortwörtlich keine einzige Minute.

das Resultat ist, dass ich jeden Tag vollkommen Fertig bin und teilweise nichtmal mehr weis wo links und rechts ist, begleitet wird das ganze von einer totalen Gereiztheit und immer größer werdenden hochgradige Aggressivität und Unwohlsein verwirrtheit etc...

Als das ganze begann hatte ich nach ca 2 Wochen totaler Schlaflosigkeit das totale Knock out, bedeutet mir ist schwarz vor den Augen geworden und ich war weg.

Als wir da im Krankenhaus waren meinten die aus klinischer Sicht, ist alles bestens ( Blutwerte, Schilddrüse etc..), und das es sich um ein psychisches problem handeln muss. der Arzt hat mir dann "15 Tropfen PSYCHOPAX" vor dem schlafengehen verschrieben und schickte mich nach Hause. Das ermöglichte mir ca 2-3 Stunden zu schlafen, war aber immer nur ein leichter Schlaf.

Mittlerweile übernachte ich sogar bei meiner Mutter im Haus, wo beste Schlafverhältnisse herschen ( ruhig etc...)

Doch es klappt nicht.....

ich achte auch auf die nebensächlichen Dinge, nichts aufputschendes vor dem Schlafen gehen, trinke keinen Kaffee mehr etc...

Diverse haushaltsmethoden wie Milch mit Honig etc.. und Entspannungsübungen sind ebenso sinnlos.

teilweise habe ich denke ich sogar schon große Angst vor dem Bett, zittere Richtig, unn Schwitze sehr stark, ich weis echt nicht mehr weiter

Ich bin schon so verzweifelt , dass ich nicht mehr weis wies weitergehen soll..

Des Weiteren denke ich mir, dass es das doch garnicht geben kann, jedes mal nach einer schlaflosen Nacht total fertig zu sein, saumüde, und kaum liegt man im Bett, sind die Augen weit offen.der Körper muss doch irgendwann mal schlafen und Ruhe haben, das kann doch nicht lange gut gehen.....

ich war nun beim hausarzt der verschrieb mir den nächsten Dreck 0,5mg Xanor.

Wie geht das nun weiter gehen?

Schlaf, Gehirn, Neurologie, Psyche, Schilddrüse, Vergiftung
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Blitze in den Armen bis in den Kopf

Hallo, auch ich habe diese "Blitze". Bei mir fing es damit an, dass ich im Sitzen, Stehen und Gehen manchmal diese Blitze in den Ellenbogen hatte. Wie als wenn man sich den "Musikantenknochen" stößt. Dies zog sich dann runter in das Handgelenk und in die Finger. Das Ganze trat immer sehr plötzlich auf und dauerte höchstens eine Sekunde. Auch ist mir aufgefallen, dass diese Blitze am Abend auftraten. Mittlerweile haben sich die Blitze verändert. Sie schießen mir zwar in den Ellenbogen und in die Hand, aber auch gleichzeitig in den Kopf. Ich habe Hörgeräte seit ca. einem Jahr aufgrund Tinitus und Hörminderung. Meine HWS ist eine einzige Baustelle (Knickkyphotische Fehlstellung, mehrere Höhenminderungen der WK, BSV, Spinalkanalstenose, Neuroforamenstenose, usw.) . Von einer OP wurde mir mehrfach abgeraten aufgrund des "komplexen" Krankheitsbildes. Zurück zu diesen Blitzen. Mittlerweile treten diese ständig am Tage auf. Egal ob ich sitze, stehe oder jetzt auch liege. Auch gleich am Morgen nach dem Aufstehen geht es los. Zur NLG-Messung war ich. Es ist alles in Ordnung. Was kann ich bloß noch tun, um herauszufinden, was es mit diesen Blitzen auf sich hat? Nur noch kurz, diese Blitze schmerzen nicht direkt. Es ist eher ein Gefühl von Stromschlag, der sich über die Arme bis in den Kopf hinzieht. Kennt das jemand von Euch und kann mir da jemand weiterhelfen, welche diagnostischen Untersuchungen ich noch machen lassen kann? Liebe Grüße J. J.

Arm, Ellenbogen, Neurologie, Ohr, Tinnitus
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Komische Anfälle... mache mir etwas Sorgen:(

Hallo! ich schildere jetzt mal kurz meine Probleme: Seit Februar habe ich insgesamt 4 solcher Anfälle gehabt. Die laufen so ab: Als erstes habe ich einen metallischen Geschmack im Mund oder ich rieche etwas was nicht da ust ( zB. Ein durchgebranntes Kabel). Dann fängt ungefähr ein paar Minuten bis ein pasr Stunden später der Schwindel an. Alles dreht sich und ich kann mein Geleichgewicht kaum noch halten. Das ganze ist nach ca. 1-2 Minuten wieder vorbei. Da das jetzt schon öfter vorkam, fange ich an mir ein bisschen Sorgen zu machen, ob das ganze noch "normal" ist. Essen und Trinken tu ich such genug und an der frischen Luft bin ich jeden Tag sehr lange. Daran liegt es also nicht. Sonst habe ich auch keine Krankheiten. Ich war letztens auch beim Augenarzt, da ich bei einem dieser Anfälle mal auf einem Auge nichts mehr sehen konnte. Der überwies michzum Neurologen, wo ich die nächste Tage auch einen Termin mmachen werde. Mzss dazu sagen, dass ich Ende Januar schonmal beim Neurologen war,wegen häufiger Kopfschmerzen. Im MRT hat man nichts gesehen und er vermutet Migräne. Habe Tabletten dagegen bekommen, die auchhelfen. Habe am Anfang gedacht, dass das die Nebenwirkungen sein könnten, ABER den ersten Anfall hatte ich BEVOR ich mit den Tabletten angefangen habe und die Tabletten sind gegen Schwindel und Migräne. Auch steht bei den Nebenwirkungen nichts zumeinen Problemen. Da ich vermute, dass es noch etwas zum Termin beim Neurologen dauert, wollte ich hier mal nachfragen, ob jemand die Symptome kennt oder eine Vermutung hat, woher das ganze kommen könnte. Würde mich wirklich sehr über Antworten freuen! Lg dollargirl14 PS: Sorry, wenn hier Rechtschreibfehler sein sollten! Ich schreibe mit dem Handy.

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Schmerzen, Kopf, Neurologie, Schwindel
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