Verrückter Zimmernachbar im Krankenhaus?

Hallo zusammen,

ich bin jetzt zimmlich verzweifelt, weil mein Vater wegen starker Kopfschmerzen in der neurologischen Abteilung eines Krankenhauses liegt und sein Zimmernachbar verrückt ist. Tagsüber schläft der Zimmernachbar meistens und nachts beginnt seine verrückte Sachen. Auch tagsüber wenn man das Personal mit ihm spricht es sehr laut ist weil er kaum was versteht. Dazu kommt noch, dass das Zimmer gerade vor dem Zimmerdienst ist. Somit ist es ganz laut und mein Vater bekommt noch stärkere Kopfschmerzen. Ohrstöpsel helfen nicht, weil sie nur noch mehr drücken. Schlafmittel kann mein Vater auch nicht nehmen, wegen anderer Erkrankungen.

Der Arzt sagt, dass er versucht hat, aber alles ist leider voll. Na ja, ich denke wenn es um seinen Vater oder Sohn ginge würde er schon eine Lösung finden...

Ich verstehe, dass die einzige Lösung ist einfach zu hoffen, dass mein Vater das ganze irgendwie überlebt, wobei keine Ahnung, ihm geht’s ja in diesem Zimmer noch schlimmer, gleichzeitig muss man noch weitere Untersuchungen machen und mein Vater muss dafür noch lange bleiben. Selbst am Wochenende kann er nicht nach Hause (ich wollte ihn abholen, weil am Wochenende hier sowieso nichts gemacht wird), weil dann Krankenversicherung nicht gilt...

Wie gesagt, ich verstehe, dass es eher keine Lòsung gibt... Wahrscheinlich schreibe ich das ganze aus reiner Verzweifelung...

Danke

Krankenhaus, Neurologie
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Habe ich vielleicht MS?

Hallo liebes Forum,

danke an jeden, der sich meinem Problem annimmt. Ich weiß, dass eine Ferndiagnose nicht möglich ist, würde dennoch auf Meinungen hoffen.

Zu mir: Ich bin 20, männlich, sportlich & in meiner Familie hat Niemand MS oder andere neurologische Krankheiten.

Schon als kleines Kind war ich ein Hypochonder, habe Krankheiten gegoogelt und dachte ich bin sterbenskrank. Einmal habe ich den Krankenwagen gerufen weil ich dachte ich habe einen Herzinfarkt (hatte ich natürlich nicht), aber nun zu meinem Problem.

Alles begann Anfang des Jahres. Ich wurde beim Autokauf um einen 5-stelligen Betrag betrogen, seitdem fühle ich mich teilweise so, als wäre ich nicht ganz "da". Der Zustand ist schwer zu beschreiben, manchmal ist er stärker, manchmal ganz weg. Zudem kam manchmal pochendes Muskelzucken hinzu, vorzugsweise in den Händen und Armen, verschwand aber auch. Nun habe ich meinen Job verloren, seitdem habe ich vermehrt kribbeln in Händen und Füßen, seit einigen Monaten bilde ich mir zudem ein, Schwierigkeiten beim Laufen zu haben... Es ist schwer zu beschreiben. Wenn ich an einer Gruppe Menschen vorbei laufe und diese mich anschauen werde ich unsicher und habe das Gefühl ich muss mich auf das Laufen konzentrieren. Lange Strecken von 5km kann ich aber ohne probleme zurücklegen. Mir ist weder schwindelig noch habe ich Gleichgewichtsprobleme. Ich kann auf einem Bein balancieren, meine Nase mit Zeigefinger antippen bei Augen zu und habe auch sonst keine Koordinationsschwierigkeiten. Sehprobleme habe ich 0. habe zwar eine Kurzsichtigkeit auf dem linken Auge aber diese ist mit Brille ausgeglichen. Sprachschwierigkeiten habe ich (wie ihr an dem Text bemerkt) auch nicht.

Seit einigen Tagen habe ich im Sitzen ein merkwürigen Gefühl im Rücken. Es sind keine Schmerzen, sondern fühlt sich so an als würde sich der rückenmuskel "selbständig" machen, es fühlt sich ein bisschen so an als bewegt sich da was... Schwer zu erklären. Im Stehen ist davon nichts zu merken. Da die meisten meiner Symtome eben zu Krankheiten neurologischer Natur passen mache ich mir seit Wochen sorgen... Ich habe mich fast schon damit abgefunden totkrank zu sein, ohne einen Experten aufzusuchen, ich traue mich einfach nicht. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich an einer MS erkrankt bin? Passen die Symptome vielleicht auf einen entzündeten Zeckenbiss?

Danke für jede Antwort!

MS, Neurologie
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Gründe für Kopfschmerzen?

Hallo liebe Community,

erst einmal entschuldige ich mich für diesen unwahrscheinlich langen Text. Aber ich brauche eure Hilfe bzw euren Rat.

Seit ca. 3 Monaten habe ich neu aufgetretene Kopfschmerzen. Ich habe durchschnittlich 5/7 Tagen Kopfschmerzen. Meist abends, teilweise wache ich nachts davon auf, manchmal auch tagsüber. Seit ungefähr einer Woche ‚beobachte‘ ich, wie ich manchmal nicht richtig sehen kann. Dann „shiften“ meine Augen kurz weg. (So schnell wie ich das bemerke, so schnell ist es aber auch wieder vorbei, ca. 5 Sekunden.)

Während meines erstens Urlaubs diesen Jahres vor ca 1 1/2 Monaten, wurden die Kopfschmerzen so schlimm und unerträglich dass ich das Bewusstsein verloren habe. Bewusstlos war ich für ca 15 Sekunden. Dabei bin ich zusätzlich mit meinem Kopf erst auf eine Küchenplatte geknallt, danach auf den Boden. Die Beule ist immer noch etwas da.

Nun ja. Ich bin dann nach meinem Urlaub zum Hausarzt gegangen, Überweisungen habe ich bekommen und warte nun auf die nötigen Termine wie MRT, Neurologe, EEG.

Schmerztabletten helfen mir nur schlecht. Ich habe bis jetzt Diclofenac, Ibuprofen, ASS, Paracetamol, Triptane, Thomapyrin ausprobiert. Momentan nehme ich Tilidin ein, 2x täglich, dies macht mich ein bisschen schmerzfreier.

Ich habe mit progressiver Muskelentspannung angenfangen, gehe zur Krankengymnastik und zur Massage, habe mir eine neue Matratze gegönnt, war beim Zahnarzt, aber besser werden meine Schmerzen nicht.

So langsam verzweifel ich daran und weiß mir nicht mehr zu helfen. Heute hätte ich meinen MRT-Termin gehabt, bin 80km gefahren damit mir in der Praxis mitgeteilt wird, dass das Gerät kaputt sei und wir den Termin verschieben müssen. Jetzt dauert es alles wieder länger. :(

Hat jemand noch Tipps für mich was ich machen kann? War jemand in einer ähnlichen Situation? Und was könnte es eventuell sein?

Ich bin weiblich und 20 Jahre alt, bin in der Ausbildung, lebe ganz gesund, habe psychisch keinen Stress und sonst hab ich keine Symptome.

Vielen lieben Dank für Antworten.

Kopfschmerzen, Gesundheit, Schmerzen, Arzt, Hilfe, Medizin, MRT, Neurologie, Symptome
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Stimmungsschwankungen und erhöhtes Verlangen nach Sex. Was bedeutet das?

Kurze Beschreibung meiner Gefühlslage: Damit man mich ein wenig besser einschätzen kann

Ich habe in der Vergangenheit viele Menschen, die ich liebe, verloren. Als ich 9 war, starb mein Vater bei einen tragischen Unfall, worauf meine mutter auch total die Kontrolle über sich verlor, Als ich 14 war, starb mein Onkel, den ich immer sehr nah stand. Der Tod meines Onkels beschäftigt mich seit 6 Jahren immer noch und ich komme nie darüber hinweg. Bei meinem Vater war ich noch etwas jung und verstand die Situation nicht ganz. Irgendwann habe ich die Kontrolle über meine Gefühle verloren. Ungefähr 2015-2016. Habe mich dann angefangen selbst zu verletzen und einmal richtig doll, danach kam Medikamentenmissbrauch hinzu, da ich nicht aufhören konnte mich selbst zu verletzen. Man sollte es allerdings nicht von außen sehen.

Zudem hatte ich viel Streit mit meiner Mutter, da sie mit meiner Homosexualität nicht klar kam.

Als mein Stimmungstief weg war, war alles wieder okay, aber die Halluzinationen aus der Vergangenheit wurden immer schlimmer. Ich sah und hörte unnormale sachen. (Weiß nicht ob es relevant ist, aber mit 9 erfuhr ich von einen Neurologen, dass ich Epilepsie habe)

Doch das ging auch vorbei, auch wenn es vereinzelt wieder auftaucht.

Und nun zu meiner Situation.

Im Moment wechselt meine Stimmung sehr und das extrem.

Entweder bin ich extrem traurig oder extrem aufgedreht und glücklich.

An sich bin ich ein zurückhaltender und schüchterner Mensch aber wenn ich aufgedreht bin, ist alles anders und ich handle oft unüberlegt.

Was noch extrem zu beobachten ist, ist das mein Verlangen nach sexueller Nähe in solch einer Phase extrem gesteigert ist.

Und von einen auf den anderen Tag ist dann wieder alles mist und ich hasse alles und jeden.

Der Übergang von extrem glücklich zu extrem traurig, wird oft von Albträumen begleitet, in denen es um sexueller Missbrauch und Tod geht. (Ich träume aber nie aus meiner Sicht)

Was könnte das sein?

Also hat jemand ähnliche Problem.

Und nein, ich will keine Aufmerksamkeit. Ich will nur ein paar Ratschläge hören und Erfahrungen austauschen.

Würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet.

Danke im voraus:)

bipolare Störung, Depression, Epilepsie, Neurologie, Psychologie, Schizophrenie, Suizid, Halluzinationen, Verlust
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Neuralgie/Neuritis Heilung mit Gabapentin?

Hallo, ich bin 30 Jahre alt und habe mittlerweile seit einem Jahr täglich Schmerzen.

Es fing aus dem Nichts an, dass ich auf der rechten Seite meines Brustkorbs Schmerzen hatten. Nach einigen Untersuchungen bei denen alles mögliche ausgeschlossen wurde (Ultraschall, MRT, CT) und einigen Behandlungen die nicht weiter geholfen haben (Manuelle Therapie wegen Blockade, Antibiotika, Cortisol, 2400er Ibuprofen um Schmerzfreiheit zu erreichen dies aber nicht passierte). Ist sich mein Hausarzt sicher, dass es eine Post Zoster Neuralgie ist und die Gürtelrose letztes Jahr ohne Hautauschlag war und so nicht erkannt wurde. Ein Neurologe hat bestätigt, dass er auch von einer Neuralgie bzw. Neuritis des Nervs an der Rippe ausgeht, kann aber nicht mehr nachvollziehen durch was diese ausgelöst wurde.

Nun nehme ich seit dem 12.03. Gabapentin, seit ende März bin ich bei 1200mg täglich. Mitte April hat sich eine Besserung eingestellt. Die Schmerzen sind weniger bzw. anders geworden. Allerdings hat sich seit dem nichts mehr verändert, keine weitere Besserung oder Veränderung. Mein Hausarzt meinte es könne sechs Monate dauern bis ich Schmerzfrei bin und Gabapentin wieder absetzen kann. Das sehe ich aktuell aber noch nicht. Was sol ich nun tun? Muss ich mich damit abfinden diese Schmerzen für immer zu haben? Die Schmerzen sind trotz Besserung so, dass sie mich in meinem Alltag stark einschränken.

Gürtelrose, Neurologie, Nervenschmerzen, Zoster
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Hand taub durch Selbstverletzung. Was tun?

Hallo alle zusammen.

Bevor ich meine Frage stelle, wollte ich noch etwas über mich erzählen.

Das ist meine erste Frage hier.

Ich bin männlich, 19 Jahre alt und meine Psyche ist ungefähr seit mein 15 Lebensjahr sehr instabil. Es ist echt viel mist passiet. Auch viele traumatisierende Ereignisse.

Aufgrund meines Umfeldes und den psychischen Beschwerden, die immer schlimmer wurden, mit Stimmungstief- und hoch, Halluzinationen usw., fing ich an mich selbst zu verletzen. Erst ganz harmlos, dann immer schlimmer und schlimmer, bis ich mich einmal sehr tief geschnitten habe. Da war am Bein. Es hat fast ein Monat gedauert, damit das wieder einigermaßen zu ging.

Danach war ich geschockt und wollte es nie wieder tun.

Danach folgten aber Suizidversuche.

Einmal mit Tabletten und einmal als ich mich am Handgelenk selbst verletzt habe. Das war auch relativ tief, aber nicht so wie bei meinem Bein.

Als ich den Schock am nächsten Morgen einigermaßen überwunden hatte, merkte ich wie meine Hand taub war. Danach kam es immer wieder. Ab und zu lasse ich sogar Gegenstände fallen oder schreiben sehr unordentlich.

Es wird nicht besser und ich vermute ich habe mir einen Nerv durchgetrennt oder so etwas.

Ich war nicht beim Arzt. Ich hatte Angst das sie mich in einer Psychiatrie stecken wollen.

Was meint ihr? Kommt das vom Ritzen???

Danke im voraus an die Antwort.

LG

bipolar, Depression, Medizin, Neurologie, Schizophrenie, Selbstverletzung, Suizid, Halluzinationen
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Ist das eine Gehirnerschütterung oder nicht?

Hallo,

ich habe vor einer Woche einen Arm an den Unterkiefer bekommen. Nicht schlimm, war auch nicht beim Sport sondern ganz normal im Alltag, ein Freund macht eine Armbewegung nach hinten und erwischt mich dabei genau am Kinn. Der Kiefer hat mir danach ziemlich wehgetan für einige Minuten dann wars weg. Danach habe ich aber beim Kopf bewegen gemerkt, dass es etwas weh tut.

Abends war dann ein ganz kurzer Moment wo mir kurz übel war, aber wirklich nur mal ne Minute wenn überhaupt. War dann weil ich am nächsten Tag noch Kopfschmerzen hatte leichte beim Arzt, der meinte es klingt nach Gehirnerschütterung. Hat mich jetzt krankgeschrieben die ganze Woche.

So nun geht es mir eigentlich gut, nur eben die Kopfschmerzen sind noch da.

Stellt sich mir nun die Frage, ist das wirklich ne Gehirnerschütterung? Oder sind die Kopfschmerzen einfach z.B. unabhängig davon da, z.B. von Erkältung, Wetter, Verspannter Nacken etc. Vielleicht auch ein Stück psychosomatisch.....

Eigentlich hat er am Mittwoch gesagt ich könne theoretisch wieder arbeiten, aber sicherheitshalber die Woche ruhe halten. Habe ich bis gestern auch gemacht also zmindest habe ich kein Sport, wenig Bewegung etc. gemacht. Gestern war ich dann das erste Mal wieder länger draußen.

Habe aber heute immernoch Kopfschmerzen, bin mir aber unsicher ob es daher kommt oder vielleicht eine Erkältung im ANmarsch ist (huste auch ein bisschen und Nase zu).

Kann ich damit morgen wieder arbeiten? Ich habe außer den leichten Kopfschmerzen bzw. mehr so ein Druck im Koppf keinerlei Beschwerden hatte auch nie Gedächtnislücken, keine Konzentrationsprobleme oder ähnliches.

Neurologie, Gehirnerschütterung
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Ist es möglich Haldol Janssen Decanoat 100 mg i.m. nach drei Jahrzehnten Erhalt ausschleichen zu lassen?

Hallo, ich bekomme seit drei Jahrzehnten Haldol Decanoat 100 mg i.m. alle vier Wochen injiziert. Zu DDR-Zeiten hat man bei mir paranoide Schizofrenie diagnostiziert. Mittlerweile lautet meine Diagnose "manisch-depressive Störung". Vor mittlerweile sechs Jahren habe ich mir Hilfe bei einer Psychologin geholt. Zuerst habe ich in zwei Wochenabständen und dann alle vier Wochen über 4 Jahre Sitzungen gehabt. Seit dem bin ich nur noch zweimal im Jahr bei ihr, um mir Rat zu holen. Die engmaschige Therapie hat mir sehr geholfen. Parallel dazu habe ich einen klasse Couch, der mir und anderen Betroffenen täglich per Mail super Lebenstipps gibt. Die Psychologin, meine Familie, Freunde und mein Couch haben und werden mich weiter unterstützen. Ich kann behaupten, dass sie stolz auf mich sind wie ich mich entwickelt habe. Ich fühle mich seit gut drei Jahren sehr wohl in meiner Haut, bis auf das ich frigide all die Jahre über geworden bin.

Mittlerweile gibt es seit dem 15.12.2017 - Änderungen auf Grund eines negativ bewerteten Nutzen-Risiko-Verhältnisses - EU weit, was Haloperidol anbelangt. Meine Psychiaterin möchte mich sehr gern auf Xeplion i.m. umstellen, nachdem Haldol in ca. 3 Monaten aufgebraucht ist (da, so lt. Aussage meiner Ärztin, Haldol Decanoat aus dem Handel genommen werden soll). Die Nebenwirkungen von Xeplion (glaube ehemals Zyprexa) sind ähnlich wie bei Haldol, sprich sexuelle Funktionsstörungen usw. verursacht. Nun zu meiner Frage zu der ich endlich komme: Ist ein Absetzen von Haldol Decanoat nach dreißig Jahren Injektion ohne physische und auch psychische Probleme zu bekommen - da ja Psychotherapie ... - möglich? Oder aber wäre eine Umstellung auf Haldol Tabletten angemessener?


Neuroleptika, Neurologie, Psychiatrie, Wechselwirkung
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Nerven Erkrankung?

Ich weiss, dass ich schon viele Fragen zu Sulcus Ulnaris gestellt habe, aber meine Neurologin meint, dass ich dieses Syndrom garnicht habe.

Ich habe immernoch weniger Kraft in der linken Hand, aber sie schläft so ziemlich garnicht mehr ein. Nur,nur wenn ich in meinem  Bett liege und dann mein Oberarm/Teil des Ellbogens flach auf der Matratze liegt. Ich bemerke es so ziemlich nie, dass dann mein Finger einschläft , weil ich nichts spüre. Ich kann ihn nicht bewegen und meine ganze Hand ist schlaff, weil sie wirklich null Kraft hat. Der Finger fühlt sich an als wäre es nicht meiner, ich verspüre keine schmerzen und auch wenn ich drüber fahre. Es ist einfach ein sehr kalter Finger (wie abgestorben, wenn ich das so nennen kann). Es kribbelt auch nicht und er bleibt lange in diesem Zustand. Ah und sorry habe ich vergessen :) Ich bemerke es indem ich einen ziemlich starken zieh Schmerz bekomme, der von der Hand in den Ellbogen geht.

Und jetzt bevor alle kommen, dass ich nicht abstützen soll, ich weiss das selber aber, denke nicht immer daran und das Bett ist ja eigentlich eine weiche Unterlage.

Nicht dass meine Hand genug wäre, bekam ich es jetzt auch am rechten Fuss aber viel stärker (vor ca. 1 Monat). Bereich: 5. und 4. Zeh bis vor meinem Knöchel. Die Erste Woche konnte ich nichtmal richtig gehen, da der Fuss so stark eingeschlafen war und ich spürte nichts, wenn man ihn berührte. Jetzt ist es einfach so, dass ich nichts spüre und ich manchmal beim gehen einen "elektrischen" Schlag durch diese Region bekomme, welcher ziemlich unangenehm sein kann.

Deshalb ging ich wieder zur Neurologin und sie versuchte meinen Nerv zu messen, der diese Region versorgt. Links war alles Perfekt. Auf dem Bildschirm des Messgerätes schlug es Links etwa 5-6cm aus und immer wieder. Rechts dagegen nicht. Diese "Messungslinie" schlug nur 3 mal einbisschen aus etwa 2cm, also viel zu wenig. Ich verspürte rechts auch während diesen Messungen keinen normalen "Stromschlag" wie links. Es war einfach ein sehr starkes und unangenehmes Kribbeln, das sehr lange anhielt.

Hie und da, aber sehr selten habe ich auch ein kurzes Kribbeln in meiner rechten Wange und ich weiss nicht, ob ich es meiner Neurologin sagen soll, vielleicht weiss jemand, ob das "normal" ist :)

Die Neurologin geht von einer Nervenentzündung aus und hatte deswegen auch Blut abgenommen. Sie fand halt auch alles ziemlich ungewöhnlich, da ich ja erst 14 bin.

Ich hoffe ihr könnt alles einwenig einschätzen und vielleicht eine Ferndiagnose machen, obwohl das ziemlich schwer ist.

Vielen Dank & mfG

Abby

einschlafen, Nerven, Neurologie
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Angst vor Parkinson o.ä.?

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas schon seit längerem.

Ich bin erst 20 Jahre alt, männlich und habe im Jahre 2016 mein Abitur gemacht.

Irgendwann im spätem Sommer des Jahres ist mir öfter aufgefallen, dass ich ziemlich zittrig bin. Ich war zum Beispiel auf einer Feier und schenkte einem Freund ein Getränk ein und meine Hand hat tierisch gezittert und er fragte, ob alles okay sei. Irgendwann fiel mir dann auf, dass es nicht nur die Hände sind, sondern auch so ständig irgendwelche Muskeln im Körper zucken/vibrieren, meine Beine zittern, wenn ich die Treppe hoch/runter gehe, etc.

Februar 2017 war ich beim Neurologen und er hat ohne irgendwelche Untersuchungen mit mir zu machen behauptet ich hätte einen Essentiellen Tremor. Dann habe ich mich selbst erkundigt und gemerkt, dass die Symptome nicht so ganz passen und es auch beim Alkoholverzehr nicht merklich weniger wird.

Habe mich damit erstmal abgefunden, aber dann ging es mir gegen Ende 2017 wieder schlechter, habe mir immer wieder Gedanken gemacht, hab mich dadurch ziemlich abgekapselt und seit einiger Zeit merke ich auch, dass meine Beine (besonders die Knieregion) sich irgendwie durchgehend weich anfühlen und ich fühle mich ständig wackelig auf den Beinen und traue mir selbst nicht mehr viel zu etwas zu unternehmen etc., weshalb meine Psyche auch stark dadrunter leidet.

Also war ich Dezember 2017 wieder bei dem Neurologen, er hat erneut keine einzigen Untersuchungen/Tests mit mir gemacht und beharrt auf die Diagnose Essentiellen Tremor, hat mir unterstellt ich würde zu viel Googeln, mich reinsteigern und, dass ich ja scheinbar lieber MS/Parkinson/etc. hätte ("Welche Krankheit hätten Sie denn gerne?"). Hab dann versucht mich damit abzufinden und mich nicht weiter hineinzusteigern, aber der Betablocker hat auch keine merkbare Linderung verschafft und so habe ich den recht schnell nicht mehr eingenommen, da mir die lange Liste an häufigen Nebenwirkungen es nicht wert war diese Medikamente, die nicht helfen, einzunehmen.

Es belastet mich immer mehr, ich merke fast täglich, dass es mir psychisch und körperlich langsam schlechter geht. Habe kaum noch Lust etwas zu machen, mein Studium habe ich erstmal aufgehört und wollte mir eigentlich einen neuen Studienplatz weiter weg suchen, allerdings habe ich so viel Angst, dass ich das nicht mehr schaffe aus gesundheitlichen Gründen. Wie gesagt das alles trat erstmals 2016 auf nachdem ich die Schule beendete. Vorher hatte ich nie irgendwelche gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch in meiner Familie ist mir kein Parkinson Fall o.ä. bekannt.

Bitte kann mir jemand die Angst nehmen oder hat jemand eine Idee was es noch sein könnte?

Angst, betablocker, MS, Neurologe, Neurologie, Parkinson, tremor, Zittern
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Schlaganfall mit 16?

Hallo,

nun erstmal ein paar infos über mich: Wie der Titel schon verrät bin ich 15 jahre alt, nehme keine Drogen, außer ab und zu mal ein bier. Auf Partys wird es dann schon manchmal mehr als ein bier, aber ich habe den Alkoholkonsum seit 5 Wochen komplett eingestellt Zurzeit habe ich zudem Schulstress. Vorkranktheiten die eine Rolle spielen könnten:

-(Ungeklärt)Ein paar Tage vor Weihnachten bemerkte ich ein Druckgefühl in Milzregion, nach den Feiertagen bin ich zum Arzt gegangen. Dieser hat eine Splenomegalie (Milzvergrößerung) um ca. 4,5cm festgestellt. Des weiteren wurde mir Blut abgenommen und ein großes Blutbild angefertigt (unauffällig), genauso wie die Urinprobe. Durch die Weihnachtsfeiertage, Neujahr, Urlaub und Neujahrbesprechung meines Hausarztes hat sich alles bis jetzt herausgezögert. Es muss nochmal die Milz kontrolliert werden und Blut auf Antikörper von Mononukleose (Pfeifferisches Drüsenfiber) getestet werden um die Ursache der Splenomegalie herauszufinden. Deshalb ungeklärt.

- (Ebenfalls ungeklärt) Kloßgefühl im Hals, Schluckbeschwerden, ewige Müdigkeit und Schlafstörungen (mögliche Schillddrüsenerkrankung, könnte auch mit der Mononukleose zusammenhängen), deswegen schreibe ich diesen Text auch um 4:00Uhr nachts.

-Migräne mit Aura 

Nun zum eigentlichen Thema: Ich bin diesen Mittwoch aufgewacht und mir sind einige ganz einfache Wörter erst nach geraumer Zeit eingefallen,zudem hatte ich sehr starke Kopfschmerzen aus dem Nackenbereich die ich am Vortag noch nicht hatte. Danach bin ich Duschen gegangen und etwas gegessen (keine Allergien o.ä bekannt). Kurz nach dem Essen wurde mir unheimlich Übel und meine Hand wurde Taub und kribbelte, weshalb ich beschloss nicht zur Schule zu gehen. Ich habe mich ins Bett gelegt, den Raum abgedunkelt und eine Halbe 600er Ibuprofen (Ibuflam) genommen, weil ich zuerst dachte es sei ein Migräneanfall. Doch dann breitete sich das Taubheitsgefühl in den ganzen Arm, anschließend in die Brust bis hin zu einer Lähmung der rechten Gesichtshälfte aus (ungewöhnlich für Migräne). Die Zunge wurde schwer, die Backe pelzig wie nach einer Betäubung beim Zahnarzt und das Reden viel schwer. Das Taubheitsgefühl wanderte dann noch ein bisschen in der rechten Körperhälfte umher, bis es dann aufhörte. Danach war ich unglaublich müde und habe nochmal satte 8 stunden geschlafen (hängt aber eventuell mit den Schlafstörungen zusammen. Ich fühlte mich an dem Tag nicht mehr im stande zum Arzt zu gehen. Am Donnerstag musste ich mich dringend für eine Prüfung am Freitag vorbereiten da der Mittwoch ja weggefallen ist. Freitag hatte schließlich mein Hausarzt zu und für die Notaufnahme hatte ich wirklich keinen Nerv. Ich habe keine Schäden/Eingeschränktheiten außer vereinzelte Begriffsschwierigkeiten.

Kann es sein das das ein Schlaganfall war? Was könnte es statt einem Schlaganfall gewesen sein, hängt es vielleicht mit einer Vorerkrankung zusammen? Vorab schonmal Danke für alle Antworten!

Kreislauf, Neurologie, Schlaganfall
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Angst vor MS -Psychologen?

 Hallo,ich hatte vor 24 Jahren Keimdrüsenkrebs. Ich gelte als geheilt. Vor 5 Jahren hat es angefangen mit Augenschmerzen..war beim Augenarzt ( weitisichtig und trockenes Auge).

Seit nun fast 2 Jahren ( ich fing mit einer neuen, sehr stressigen Ausbildung an)...sehe ich oft neonblaue Striche, Punkte ( sehr klein) . Dazu habe ich (fast immer?) ein sehr, sehr, sehr leichtes, kaum wahrnehmbares Kribbelgefühl an den Waden, ab und zu auch am Rücken,manchmal an den Handballen (eher selten). Vorletzte Woche hatte ich es 3x in den vorderen Zehen (stärker) am rechten Fuß für ca 30 Sekunden. Danach war es wieder weg. Manchmal fühlt es sich auch an wie kleine Nadelstiche.

Ich habe seit ca 2 Jahren auch ab und zu sehr heftige Kopfschmerzen (Migräneähnlich-schlimmer bei Bewegung selten mit Übelkeit und Erbrechen etc.)

Ich war Januar diesen Jahres bei einem Neurologen, es wurde die Nervenleitgeschwindigkeit an den Beinen und Armen/Händen gemessen und ich habe auf ein Schachbrett geschaut mit Elektroden die in? meiner Kopfhaut befestigt wurden. War alles gut.

Auch wurde mir Nervenwasser entnommen auf meinen Wunsch..keine oligoklonale banden..war klar wie Wasser. Es wurde dann auch ein MRT von meiner HWS gemacht um einen Bandscheibenvorfall auszuschließen..hätte man da MS Herde gesehen? Und der Neurologe meinte ein MRT von meinem Kopf wäre nicht mehr nötig, weil kein MS. Ich mache mir trotzdem Gedanken.

Habe schon überlegt ob es einfach ein Schaden der Chemotherapie sein kann? Nach so langer Zeit..was meint ihr ? Ich habe totale Angst vor MS..auch spüre ich wenn ich den Kopf langsam nach vorne beuge, ein leicht elektrisierendes Gefühl im Fuß! ( Lhermittezeichen)UND DAS MACHT MICH IRRE  

Seit ca 3 Tagen ist das Lhermittezeichen..wenn es eines war, keine Beteiligung der Wirbelsäule oder ähnliches...weg. Ich nehme seit 5 Tagen Magnesium, aber ob das etwas damit zu tun. Grade eben hatte ich auch wieder ein kribbeln in meinem Zeigefinger (Fläche ca 0,3cm sehr klein) beim Kopf beugen, aber es war sehr leicht und ist schon wieder weg...

Bin übrigens weiblich und 27 Jahre alt geworden, fast Vegetarierin .

Ich hatte mein Anliegen Schonmal geschildert und frage mich ob es sinnvoll wäre mir psychologische Hilfe zu suchen, bin ich sonst doch psYchisch sehr stabil. 

Wie beurteilt ihr das ganze ?

Krankheit, Neurologie
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Habe Probleme wenn ich mich anstrenge das ich zittere.Ich kann mich auch nicht lange auf den Beinen halten und schwitze bei der kleinsten Anstrengung. Was nun?

Hallo. Ich habe seit längerem extreme Probleme mit meiner Motorik und auch bei Anstrengungen der Muskulatur bekomme ich Schmerzen vor allem im Rücken entlang der Wirbelsäule. Mir Zittern die Beine wenn ich nur die Treppen im Treppenhaus gehe und ich schwitze bei jeder kleinsten Anstrengung extrem. Zur Vorgeschichte ich wurde aufgrund von Depressionen und Angststörung behandelt. Ich habe ein Jahr 2014-2015 Lorazepam, Alprazolam und Rivotril in Hohen Mengen bekommen. Mein Hausarzt verschrieb mir nacheinander diese Medikamente. Ich musste danach einen Entzug machen und nahm dann Sertralin und Quetiapin bis vor kurzem. Ich schwitze auch damit noch sehr und jede Anstrengung brachte ein zittern und Schmerzen mit sich. Jetzt habe ich alle Medikamente mit meinem Neurologen abgesetzt und es bessert sich nichts. Ich halt Ihn auch nicht für besonders kompetent. Ich denke das wirkliche Problem wird nicht erkannt aber ich weiß ja selbst nichtmal was es sein könnte. Die Blutwerte sind normal Blutdruck alles okay. Nur langsam bin ich am Ende meiner Kraft. Mir geht es Stimmungstechnisch sehr gut, für meine derzeitige Situation. Seit ich das Quetiapin abgesetzt habe, habe ich auch keine Unruhe mehr und die Depressionen sind wie weggeblasen.
Aber wie gesagt meine Motorik und Reaktion ist nicht die beste ich habe Schmerzen in fern Arealen des Körpers denen ich Anstrengungen aussetze. Ich habe dann vor kurzem ein Anticholinergikum verschrieben bekommen, namens Sormodren. Ich nehme es nur in Notfällen, aufgrund der Nebenwirkungen, wenn ich einen Termin habe und nicht zitternd und Schwitzend dort auftauchen möchte und es hilft auch gegen die Muskelkrämpfe die ich bei kleinsten Anstrengungen schon bekomme. Gibt das vielleicht Aufschluss was es sein könnte, wenn solch ein Medikament gegen meine Symptomatik wirkt? Könnte es sein, dass es Folgeschäden der genannten Medikamente sind und was könnte man dagegen tun? Könnte man den Arzt der dies verursacht hat auf Schmerzensgeld verklagen? Weil ich kann so lange schon nicht arbeiten ich muss jeden Job nach kurzer Zeit aufgeben ich kann nicht mal 8 Stunden auf meinen Beinen stehen ohne das diese Schmerzen, dabei hab ich Schweißausbrüche. Ist es ein Zeichen für ein Nervenleiden? Braucht es lange Zeit nach dem Absetzen solcher Medikamente bis sich alles normalisiert ? Normalisiert es sich überhaupt je wieder?Wie könnte ich weiter vorgehen? Ich bin für jeden Rat dankbar und wünsche euch ein schönes Wochenende.

Gesundheit, Medikamente, Hilfe, Medizin, Neurologie, Quetiapin
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Verdachtsdiagnose Myasthenie - Wie jetzt vorgehen?

Hi,

ich (21 Jahre alt) habe ein "Problem", was mich ziemlich belastet. Am Montag war ich mit dem Zug unterwegs, während mir plötzlich das linke Augenlied runterfiel bzw. konnte ich es nur mühselig aufhalten, darauffolgend kamen noch Beschwerden, wie: Schwindel und ein Kribbeln in der Zunge. Der Zustand hielt ca. 5-10 Minuten an. Ich bin dann aufgestanden, nach einer Minute hielt der Zug an einem Bahnhof und dort habe ich den Notruf abgesetzt.

In der Klinik waren die Symptome komplett rückläufig und mir ging es dort auch wieder total gut , bzw. um einiges besser. Es wurden verschiedene Tests gemacht, z.B Belastungstests usw. Man wollte mich dort da behalten und besprach auch, dass man die Verdachtsdiagnose Myasthenie hätte. Der Oberarzt meinte dort zu mir, dass es eine ganze Kette an Untersuchungen geben wird, um das herauszufinden, die man besser stationär machen sollte. Ich verblieb so, dass ich die Weiterreise wahrgenommen habe, um mich diesbezüglich noch etwas mehr zu informieren, was auf mich zu kommt, das etwas sacken zu lassen und ggf. auch eine Klinik ausfindig zu machen, die sich darauf etwas "spezialisiert hat" sowie das Organisatorische vorher abzuklären, mit dem Aufenthalt und meiner Arbeit.

Nun erging es mir seit Montagabend nicht so gut. Mein Kopf fühlt sich so an, als ob ich einen kleinen Druck dort habe. Kraftmäßig bin ich seit Montag auch nicht mehr so unterwegs, wie es vor dem Vorfall war. Also ich bin schon etwas "schwummerig" auf den Beinen. Es hat sich bis heute leicht gebessert, in den letzten 1-2 Tagen. Jedoch muss ich sagen, dass ich mir gerade Informationen über die Verdachtsdiagnose angeschaut habe und danach erging es mir wieder sehr, sehr schlecht - vielleicht auch ein psychischer Zusammenhang?

Nun wollte ich mich bei euch informieren, wielange ich im Krankenhaus sein müsste, damit das alles abgeklärt werden kann? Unter anderem frage ich mich auch: Bringt es etwas, wenn ich am Freitag in eine Klinik gehen würde? Denn das Wochenende steht ja fast vor der Tür...

Ich bedanke mich recht herzlich im Voraus bei euch!

Die besten Grüße!

Muskeln, Nerven, Neurologie
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Probleme mit meinem Körper, keiner weiß zu helfen: Schmerzen/ schwammiges Gewebe/ reissendes Gefühl. Was ist der Grund?

Liebe leute ich weis mir langsam nicht mehr zu helfen ich renne nur noch von einem Azt zum anderen und vielleicht kennt hier jemand hilfe für mich. Alles hat angefangen im November letzten Jahre in meiner Linken Schulter bzw. mehr im gewebe hinter der Rechten Achsel. Es Hat plötzlich angefangen dort wie zu reißen (anders kann ich den schmerz nicht erklären). Diese schmerzen gingen irgendwann weg und es stellte sich wie ein Schwammiges/peltziges gefühl im Gewebe ein (was bis jetzt nicht weg ist) aber auch eine überempfindlichkeit der haut wenn man draufklopft brennt es ungemein uns ist sehr überempfindlich. Ein paar Monate später passierte mir das gleiche auch mit dem Oberarm der anderen seite (auch wieder das gleiche) auch im Gewebe anteil. Und wieder ein paar monate später bekam ich wieder so eine stelle blos am Popo blos ohne reisenden schmerz nur diese schwammigkeit und brennen wenn ich lange sitze.

Es wurden so unglaublich viele tests gemacht aber nicht stellte sich raus vieles wurde nur ausgeschlossen. So wurde auf MS getestet alles mögliche aber nichts auffälliges, alle tests waren negativ. Reuma ist es auch nicht. Diabetis auch nicht und Boreliose ist es auch nicht. Etwas wirklich gerissen ist auch nicht (war beim Ortopäden der mir verneinen konnte das was gerissen ist). Er meinte nur meine Muskulatur seie sehr schwach und ich hätte eine Stark verpsannte muskulatur im Nackenbereich. Leichte Skoliose habe ich auch.

Mein Ostephat meinte ich habe einen sehr Starren schädel und auch eine Verdrehung im Becken bereich. Zudem eine Stark gereizten Magen und darm bereich. Ich habe vergessen zu sagen das ich einige Mängel erscheinungen hatte wie zb. Vitamin D (und das sehr extrem) und auch Vitamin B12 lag nicht im normwert. Dies wurde mir aber gespritzt 4 mal und eigentlich soll er jetzt wieder im grünen bereich sein. Der Osteophat meinte aber das ich wie eine Aufnahme schwäche hätte und trotz spritzen das Vitamin B12 nicht so verwerted und transpotiert werden kann wie es eigentlich sollte und hautnerven gereizt sind. Ich habe nun schon so viele tests machen lassen und untersuchungen und ich weis langsam nicht weiter. Vielleicht kennt einer von euch dies ja auch?

Bitte keine Angst mache!!! Und überdramatischen Antwroten von wegen: Krebs oder sonstigen unheilbaren krankheiten. Bitte wirklich nur leute die das vielleicht von sich kennen.

Ps. Wenn ich meine perdiode habe werden diese Brennenden schmerzen auch schlimmer und generell ahbe ich sehr starke probleme und beschwerden wärend und vor meiner regel.

Ich danke euch jetzt schon einmal.

Haut, Schmerzen, Körper, Nerven, Neurologie, Gewebe, Nervenschmerzen
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Starke Kopfschmerzen & Neurologische Ausfälle?

Hallo sehr geehrte Gesundheitsmitglieder, nun beschäftigt mich schon seit einiger Zeit folgendes: Ich klage seit Wochen / Monaten an Schmerzen des gesamten Schädels, es fing vor Monaten harmlos an mit leichten wiederholten Kopfschmerzen die sich mit normalen Kopfschmerztabletten behandeln lassen haben wo ich mir nichts dabei gedacht habe, nun wurde das allmählich zu Woche zu Woche schlimmer und die Kopfschmerzen häufigen sich und haben sich auf Mittelgradige Kopfschmerzen geäußert, hatte zu diesem Zeitpunkt gedacht das das Wetter bedingt ist oder eine Migräne ist (zumindest meinte das die Hausärztin) , nagut ich habe mich damit abgefunden bis es in den letzten Monaten unerträglich geworden ist, nun habe ich andauernde ständige starke sogenannte Druckkopfschmerzen was sich mit Schmerztabletten NICHT mehr behandeln lässt, es beeinträchtigt meine Psyche sowohl meinen Alltag, hin dazu sind weitere Symptome gekommen und zwar Augenschmerzen/Druck sowie leichte Sehstörungen, Taubheitsgefühle des Armes, leichte Schwindels und zuletzt etwas verstreut (verwirrt) sowie leichte Konzentrationstörungen..

Fazit: Meine Sorge ist jetzt das ich eine Infektion (Entzündung) des Hirns oder der Hirnhäute habe oder sogar im schlimmsten Fall einen gutartigen oder gar ein bösartigen Tumor habe oder Ähnliches... :/

Was meint ihr? Was könnte dies sein? Soll ich zum Neurologen gehen oder direkt in die Notaufnahme? Oder sonstiges?

Freundliche Grüße und hoffe auf Hilfreiche Antworten.

Kopfschmerzen, Kopf, Neurologie, Schädel
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Könnte es Multiple Sklerose sein?

Hallo und frohe Ostern !

Letztes Jahr im Juli verspürte ich ein kribbeln im Rücken, armen und Beinen. Nach 1 Monat ging ich zum Arzt. Ich war beim Orthopäden, Allgemeinmediziner und beim Neurologen! Ein MRT der Wirbelsäule und Hals\ Nacken( Kopf + Augenhöhle waren auch zu sehen... )wurde gemacht =mein Hals sei zu weit vorne? Ich habe oft Nackenschmerzen, allerdings ohne Verspannungen.

Bis zu dem Termin vom Neurologen war ich einmal in der Notaufnahme..weil ich so Angst hatte vor MS, der Arzt meinte er denke nicht dass ich MS hätte, aufgrund der Überprüfung der Feinmotorik.3 Wochen später hatte ich dann den Termin beim Neurologen.

Der Neurologe orderte eine Lumbalpunktion an, dort wurde auf meinen Wunsch nach MS-typischen Erregern gesucht. Dann wurde noch überprüft ob ich eine Sehnerventzündung habe/hatte und meine Nervenleitgeschwindigkeit wurde auch getestet in meinen Beinen und Armen + Untersuchungen der Motorik.

Sprich Finger mit geschlossenen Augen zur Nase, er hat meinen Gang beobachtet usw. das war alles in Ordnung und der Neurologe betonte immer, dass wir die Untersuchungen nur durchführen zur Beruhigung meinerseits. Und er meinte MS könnte man total ausschließen und man bräuchte kein MRT. Die Lumbalpunktion war auch ohne Befund, keine Eiweiße und keine oligoklonalen Banden. Er riet mir die Symptome einfache zu vergessen und nach ca 2 Wochen waren die Beschwerden so gut wie weg, das war Anfang Januar.

Seit 1 Woche habe ich nun wieder kribbeln, nur sehr leicht in den Händen und Füßen. Oft kann ich auch nicht in einer Sitzposition sitzen, mein Rücken fühlt sich dann irgendwie seltsam an, tut weh. Ich stehe seit Mitte 2015 unter totalem Stress, habe eine 50 Stundenwoche + lernen, aber ob es daran liegt weis ich nicht. Ich bin ehemaliger Krebspatient, aber das ist schon 23 Jahre her. Ich habe gelesen, dass das Mittel was ich verabreicht bekommen habe ototoxisch und neurotoxisch wirkt. Seit 2012 habe ich chronischen Tinnitus beidseitig. Ob das einfach Spätfolgen der Chemo sein können? Ich habe einfach totale Panik und Angst es könnte doch MS sein..

MS, Multiple Sklerose, Neurologie
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Starke Schmerzen in den Füßen und Händen, Taubheitsgefühle, schnappende Finger, oft entzündete Augen - kein Arzt wusste weiter, was kann das sein?

Was könnte ich haben, bzw. dagegen tun? Kein Arzt wusste bis jetzt weiter. Ich habe seit einem dreiviertel Jahr: starke Schmerzen in den Füßen, besonders beim Stehen (kann nicht länger als maximal eine Minute stehen, es brennt regelrecht), meine Hände, Füße, Arme und Beine schlafen oft einfach ein und kribbeln, meine Kniegelenke tun oft stechend weh, ebenso meine Hände, die zudem an Kraft verloren haben (kann oft kaum schreiben oder meinen Hobbys nachgehen), zudem habe ich besonders morgens schnappende Finger, oft plötzlich entzündete Augen (was dann meist in wenigen Tagen wieder abklingt), außerdem habe ich seit einem halben Jahr Durchschlafprobleme und bin eigentlich permanent erkältet. Ich war sowohl beim Rheumaarzt als auch beim Neurologen. Beide haben nichts Außergewöhnliches feststellen können, außer dass mein ANA-Wert im Juni bei 1:400 war und seit Oktober bei 1:1000 liegt. Die sonstigen Blutwerte waren auch ok. Einmal war ein Leberwert erhört und die Lymphozyten waren immer ein bisschen unter dem Normbereich. Ich habe den Verdacht eine nichtentdeckte Borrelieninfektion zu haben. Ich hatte letztes Jahr im April zwei Zeckensticke, beide ohne die typischen Kreise um den Zeckenstich. Die normalen Antikörpertests waren jedoch negativ. Ich bin ziemlich verzweifelt wegen den Schmerzen und weil mein Leben seit einem dreiviertel Jahr ziemlich eingeschränkt ist, hat jemand eine Idee?

Füße, Schmerzen, Finger, Rheuma, Hand, Borreliose, Diagnose, Gelenkbeschwerden, Neurologie, Taubheitsgefühl
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Was habe ich denn nun: was neurologisches, Blasenentzündung, Prostataentzündung, vergrößerte Prostata, größere Krankheit?

Winter 2014 / 2015:

  • Prostata- Blasenentzündung, wobei Gallensteine gefunden wurden, Behandlung mit Antibiotika

Sommer 2015:

  • wochenlanges Stechen in die rechte Flanke
  • Dranginkontinenz wird intensiver
  • Nachdem ich auf meiner nassen Couch aufgewacht bin, habe ich beschlossen Nachts Windeln zu tragen

Winter 2015 / 2016:

  • oft Krampf in der rechten Flanke
  • Rückenschmerzen und wegsacken der Beine
  • Krampf, Kribbeln und Tremor in den Beinen (Gangbild wie bei einer Spastik)

Herbst, Winter 2016 / 2017:

  • Nachtröpfeln beim Wasserlassen
  • Wenn es passiert, dann passiert es, deswegen nun 24/7 Windeln
  • Routineuntersuchung beim Urologen im Dezember: Erweiterte Prostata mit 0,25 l Restharn
  • Blasenspiegelung am 9. Januar 2017: Vergrößerte Prostata, Ursache unklar, Behandlung mit: TAMSULOSIN BASICS 0.4mg
  • Nachuntersuchung am 26. Januar 2017: Restharn ist weg!

In den letzten zwei Wochen hatte ich nun zusätzlich Schwindelzustände (mich hätte es fast unter der Dusche umgehauen), Appetitlosigkeit, stundenlanges Stechen im Unterbauch bis zur rechten Flanke, Brennen beim Wasserlassen und das auch nur tröpfchenweise, Kribbeln in den Beinen und Rückenschmerzen und ich weiß nichtmehr ob ich liegen, sitzen oder stehen soll! Zusätzlich bin ich stundenlang total müde, oft beginnt es sogar wie bei einer Attacke, deshalb bleibt mir täglich nur ein Zeitfenster von 4 Stunden, wo ich mal richtig was machen kann! Die meiste Zeit kann ich nur ein paar Meter gehen, dann wird mir schwindelig!

Diese Woche habe ich nun keine stechenden Schmerzen mehr, jedoch fühlt sich an der rechten Flanke es so an, als wäre da ein Fremdkörper drin. Bei längeren Gehen verkrampft sich der ganze Unterleib und meine Beine werden immer schwerer, brauche sogar mehrmals Pausen. Meine Windel ist auf einmal total voll, ohne dass ich mich bewusst daran erinnere, dass ich musste!!!

Neurologe, Orthopäde und Internist findet nix wegen Rücken und Beine! Urologe findet nur vergrößerte Prostata ohne erklärbare Ursache!

Soll ich denn nun auch noch mit dem Rollstuhl in der Stadt meine Besorgungen machen? Wer hat denn schon vergleichbares durchgemacht? Gehört das alles vielleicht zu einer viel größeren Krankheit?

Rückenschmerzen, Blasenentzündung, Bauchschmerzen, behinderung, Inkontinenz, Neurologie, Prostata, Rollstuhl, Windeln
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Kribbeln linke Körperhälfte, Taubheitsgefühl im Gesicht - was ist das?

Hallo, kurz vor weihnachten hatte ich plötzlich immer wieder auf der linken körperhälte so ein kältegefühl! Bin dann zum hausarzt, der meinte es kommt von meinen starken verspannungen im nacken! Hab mich im warteraum so fertig gemacht, dachte an schlaganfall, ms oder einen gehirntumor! Er gab mir eine überweisung mit zum neurologen, dass ich beruhigter bin! Bekam auch gleich einen termin, am abend hatte ich in der linken gesichtshälfte starkes kribbeln und taubheitsgefühl! Der neurologe machte ein eeg , ultraschall der halsschlagader und verschiedene neurologische tests, alles unauffällig!! Hab ihm erzählt dass mein ganzer dezember sehr stressig war....hund gestorben, kind im krankenhaus , meine schwester hat ihr baby verloren und dass war alles an meinem 30ten geburtstag! Hab dann wieder mit 20 mg citalopram anfangen und gleichzeitig auch mit den schilddrüsen tabletten, die ich bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr genommen habe 137 mg! Er meinte es käme von den tabletten und ich soll erst mal von jeder mit einer halben weiter machen! Die Symptome fingen ziemlich gleich mit den tabletten an! Mrt will er keines machen da er keinen neurologischen grund sieht! Mrt vor 2 jahren war unauffällig!! Ich steigere mich grade so rein, hab panikattacken bekommen, spüre mein herz ständig stark schlagen, kälteschauer im nacken und kopf ab und zu noch missempfindungen im gesicht! Jucken am körper, zittrige arme und hände, durchfall, innerlich angespannt und nervös! Hab so angst dass es was schlimmes ist, hab kinder daheim.....vielleicht hat ja von euch jemand eine idee!! Ich wäre euch sehr dankbar!!

Gesicht, Nerven, Neurologie, kribbeln, Taubheitsgefühl
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Ständige Unfälle?

Hallo liebe User,

so langsam begreife ich, dass sich wirklich etwas ändern muss. Ich kann einfach nicht mehr an Zufall glauben und suche auf diesem Wege Hilfestellungen und Ideen.

Zunächst grundätzliches:

Geburtsjahr: 1985

Bekannte Erkrankungen: Scharlach** (Kindheit), Windpocken** (Diagnosejahr 2009), Bipolare Störung* (Diagnosejahr 2009), Mumps (Diagnosejahr 2011), Bulemie* (Diagnosejahr 2011 / Gewicht zwischen 45 und 90 Kilo schwankend bei 165 cm Körpergröße), PTBS(Diagnose 2003), Borderline (Diagnose 2013), Verschleiß 5/5.HWS (Diagnose 2013), Curicullum Labyrinti (2013 / stationärer Aufenthalt nach Verkehrsunfall)**

Operationen: Entfernung der Mandeln** (Kindheit), Entfernung Polypen** (Kindheit), Entfernung diverser Warzen** (Kindheit), Kniespiegelung + Meniskusglättung links (1999, 2001, 2003), Ausgeartete Ovarialzyste** (2007, 2009), Hundebiss rechter Unterarm** (2x 2007)

Sonstiges: Hypermobile Gelenke, diverse Knochenbrüche in Kindheit, Verdacht auf Schlaganfall (Frühjahr 2016/stationärer Aufenthalt 2 Wochen nach Lumbalpunktionssyndrom / CT und Lumbalpunktion unauffällig, Symtome: funktionseingeschränkte bis taube Gliedmaßen und Gesichtshälfte rechts)

Psychische Behandlung: Verhaltenstherapie zur PTBS 2003 ambulant / ...zur bipolaren Störung ab 2009 ambulant / Stationäre Aufenthalte: 2013 - Krisenintervention nach Depression wg Verkehrsunfall / suizidalität // 2014 - DBT wg Diagnose Borderline // 2015 -Traumatherapie

*In Behandlung

**Austherapiert

Nun zu meinem Anliegen.

Ich kann mir nicht erklären woher das kommt, aber ich habe andauernd Unfälle. Als Beispiel: alleine in diesem Jahr, hatte ich zwei Hundebisse, einmal bin ich mit einem Cutter beim renovieren abgerutscht und habe mit den Handballen sehr lang aufgeschnitten (knapp an Sehnen vorbei). Ich falle häufig von Treppen hinunter. Ich bin vor zwei Monaten von einer Stufe gefallen und so ungünstig gestürzt, dass ich mit beide Kreutzbänder angerissen und überdehnt habe. Letztes Wochenende dann (2. Tag ohne Krücke aber mit Metallschiene am Knie) erneuter Treppenstutz. Knie ist wieder dick mit ordentlichem Hämatom und Gehirnerschütterung mit Platzwunde am Hinterkopf.

Den Verdacht auf Schlaganfall, anfang des Jahres habe ich nach meinen Krankenhausaufenthalt und den enormen Schmerzen wegen dem Lumbalpunktionssyndrom nicht näher untersuchen lassen.

Generell stürzte ich sehr oft (alleine dieses Jahr ca 4 mal). Mittlerweile traue ich mich kaum noch Körnerbrötchen auszuschneiden, weil grundsätzlich das Messer an den Körnern abrutscht und ich mir bereits mehrere Male das Messer in die Hand gerammt habe.

Als Kind war ich häufig im Krankenhaus. Damals habe ich mich schon sehr häufig verletzt, sei es beim Sport (Reiten als Leistungssport) oder in der Freizeit.

Meine kaputte Psyche liegt in meiner Kindheit begründet. Meine Mutter war durchgehen depressiv oder alkoholabhängig und mein Vater ist ein pädophiler Saddist (ich denke, dies beschreibt genug, wie es bei mir früher war). ..

Neurologie, Psyche, Unfall
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Hat dieser Gelegenheitskrampf nun gravierende Konsequenzen?

Hallo zusammen,

Ich stecke mitten in einer beruflichen Neuorientierung. Ich habe mich auf einen Ausbildungsplatz bei einer grossen internationalen Airline beworben und wurde auch genommen. Verlief alles soweit gut bis jetzt. Nun hatte ich meine medizinische Voruntersuchung und musste dabei folgendes feststellen. Alle Werte sind gut und ich bin kerngesund. Jedoch hatte ich im Jahr 2011 einen Gelegenheitskrampf. Beim durchlesen des Berichts hat man das Gefühl, dass dieser Krampf epileptisch war. Nun wurde das aber in einem EEG widerlegt. Es stand drin: normale altersentsprechende Grundaktivität, ohne Seitendifferenz, keine Herdbefunde, keine epileptischen Potentiale welche die Ursache erklären könnte. Somit könnte es sich auf Grund von Amnese und Klinik um einen Gelegenheitskrampf bei Müdigkeit und Fernsehkonsum handeln. Aufgrund des unauffälligen EEGs ist weder eine Verlaufskontrolle noch Therapie vorgesehen. Sollten sich jedoch weitere Episoden zeigen wäre eine antikonvulsive Therapie und ein Schlaf-EEG angezeigt.

Ich war damals 15 1/2 und heute bin ich bereits 21 1/4. Es ist seit dem nichts aufgetretten. Ich rauche nicht, trinke nicht und nehme keine Drogen. Habe ich auch nie! Jetzt wollen die mich zu einem neurologen schicken. Habe ich was zu befürchten? Medikamente nehme ich auch keine. Ist das ein gravierendes Ereignis? Bei Epilepsie wäre man nämlich untauglich. Übrigens wurde das EEG 2 Tage nach dem Anfall gemacht. Und mal so nebenbei, wie könnte dieser Untersuch ablaufen?

Für die Antworten bedanke ich mich bereits im Voraus.

Gesundheit, Epilepsie, Gehirn, Neurologie, Unfall, Krampfanfall
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