Befund MRT Mit TOF Frage dazu

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Hallo Carina,

eine Hypoplasie bedeutet eine genetisch bedingte Unterentwicklung eines Organs, Organteils oder Gewebes. Wen Du wissen möchtest wo in etwa diese oben genannte Endstück der Arterie ist das das Gehirn versorgt http://www2.ims.uni-stuttgart.de/sgtutorial/blutversorgung.html

Wenn Du das Bild / Schema anklickst kommt eine Vergrößerung. Wichtig ist für Dich allein das Dein Gehirn ausreichend mit Blut und somit mit Sauerstoff versorgt wird. Wenn der behandelnde Arzt hier keine Unterversorgung festgestellt hat und da Du nichts von Einschränkungen geschrieben hast sollte alles in Ordnung sein.

Das heißt ich würde Dich bitten den behandelnden Arzt einmal zu fragen welche Auswirkungen das für Dich hat. Nur der Arzt hat entsprechende Unterlagen.

Ich würde Dich wenn ich hier irgend etwas hier in den Raum setzen würde Dich nur in .... versetzen und der Arzt sieht dann auf seine Unterlagen und sagt bestimmt das Problem ist nur ganz ganz minimal.... .

VG Stephan

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@Stephan doch ich habe schon gesundheitliche Probleme habe seid 3 Monaten Drehschwindel und sehr hohen Blutdruck mit Herzrasen und Ohnmachtsanfällen usw war deswegen auch schon im Krankenhaus kardiologisch, endokrinologisch ist alles abgeklärt jetzt war halt das MRT vom Kopf dran . Ich habe den Arzt gefragt was das bedeutet der meinte es wäre völlig harmlos , kann ich mir aber nicht vorstellen. Du verstezt mich nicht in Angst und Schrecken aber was kann denn passieren??? Hab erst am 17.6 einen Termin bei meinem Neurologen. LG Craina

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Interpretation meines Befundes HWS

Habe meinen MRT Befund der HWS bekommen bitte um Interpretation nachdem ich erst im September wieder zum arzt muss 3mm breiter breitbasiger vor allem links medio lateraler bandscheibenprolaps c6/7. Tangierung des myelons und der vorderen wurzel c7 links. Mäßige (2mm breite) breitbasige alte bandscheibenprotrusionen c4/5 und C5/6 mit tangierung des Myelons. Relative Spinalkanalstenosen (10mm sagittal) c4/5 bis c6/7.Ausgeprägte rechts betonte uncarthrosen c 5/6, im geringen Ausmaß c4/5 und C6/7 mit chronischer Kompression der Ganglien c6 beidseits, in geringem Ausmaß c5 rechts und C7 rechts. bis 2 mm breite alte breitbasige bandscheibenprotrusionen TH2/3/4/5 mit Tangierungen des Myelons

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SCHMERZEN in den Knien

Hallo Ich habe Knie problem. Habe nicht viel Schemrzen, aber mich stört rechte Knie schon oft. Hier is MRT Befund für rechten Knie. Der Arzt sagt Ope, aber würde gern zweite Meinung haben. Vielen Danke DeBefund: Denerative Innenmeniskopathie mit subluxiertem Vordernhorn mit subtotal ausgedünntem Zwischenstuück, Elongatioan des anteromedialen Kayselbandapparates sowie beginnend drittgradiger Knorpelschädigung im tragenden Abschnitt des medialen Femurkondylus.and auch lein, dystrophe Veränderungen in den spongiösen anteile von Patella, Fermurkondylus medialis und lateralis sowie im posterolateralen Schienbeinkopf. Keine signifikante Chondromalazie im Femoropatellargelenk, durchgängige Plica supra mediopatellaris. Danke !!! Kara

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Übersetzung meines MRT Befundes der LWS

Habe Schmerzen bis ins Gesäß und ein starkes Brennen mit Kraftverlust im rechten Bein, kann noch keine 100m mehr gehen.Bin 45 Jahr alt.

Befund meines MRT. Die Schichtaufnamen zeigen eine ausgeprägte Rotationsskoliose der unteren und mittleren LWS.Die Segmenthöhe LWK 5/SWK1 hypertrophe Facettengelenksarthrose beidseits mit Einengung der Spinalkanalrecessus beidseits. Die Neuroforamina sind noch normal weit.LWK 4/5 ebenfalls hypertrophe Facettengelenksarthrose beidseits.Hier besteht ein Zustand nach Op mit Hemilaminektomie paramedian links.Der Duralsack ist hier zur Operation hin ausgezogen im Sinne einer Dekompression.Die Neuroforamina sind hier noch normal weit.Bei LWK 3/4absolute Spinalkanalstenose,bedingt durch eine hypertrophe Facettengelenksarthrose mit einer spinalen sagittalen Restweite von nur noch 7mm. Die neuroforamina sind in dieser Segmenthöhe regulär weit.Unauffällige Segmentanatomie LWK 1/2 und LWK 2/3. Unauffälliges miterfasstes Myelon,ohne Hinweis auf das Vorliegen eines myelopathischen Fokus oder einer Syrinx.

Beurteilung: Absolute Spinalkanalstenose LWK 3/4 bedingt durch eine hypertrophe Facettengelenkarthrose beidseits.Bei LWK 4/5 besteht ein Zustand nach Dekompressions-Op paramedian links mit bildmorphologisch gutem postoperativem Ergebnis. Bei LWK 5/SWK1 zeigt sich eine hypertrophe Facettengelenkarthrose beidseits mit Einengung der Spinalkanalrecessus beidseits.

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Kann mir jemand meinen MRT Befund übersetzen?

Hyperlordose der LWS. Geringe, degenerativ bedingte Ventrolentrolisthesis im Segment L4/L5 um 3 mm bei Spondylarthrose. Regelrecht endender Konus-Kauda-Ubergang in Höhe L1. Kein intraspinaler Tumor. Relativ Signal Arme Wirbelkörper passend zu gesteigerter Hämatopoese. In den Segmenten TH12-L3 geringfügige Anulus fibrosus Lockerung mit leichter Duralsack Pelottierung. lm Segment L3/L4 Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Einengung des Duralschlauchs auf 9 mm bei kurz angelegten Bogenwurzeln. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose. Dadurch Einengung des Neuroforamens von kaudal auf der linken Seite mit möglicher Irritation der linksseitigen Nervenwurzel L3.

Im Segment L4/L5 degenerativ bedingte Ventrolisthesis mit teils Pseudoprotrusion teils Protrusion der Bandscheibe durch Anulus fibrosus Lockerung. Dadurch Ausbildung einer Spinalkanalstenose mit Kompression des Duralschlauchs auf 5 mm mit verwaschener Kontur der Neurofilamente als Hinweis auf relevante Stenosierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits. Hochgradige Einengung beider Neuroforamen von kaudal durch Bandscheibengewebe von dorsal durch Spondylarthrose mit Abgrenzbarkeit der austretenden Nervenwurzeln L4 beidseits.

lm Segment L5/S1 nur minimale Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits mit Einengung der Neuroforamen von dorsal. Hierdurch mögliche Irritation der Nervenwurzeln LS beidseits, links mehr als rechts.

Beurteilung: Hyperlordose und konstitutionell schmale Anlage des Spinalkanals durch kurz angelegte Bogenwurzeln mit Ausbildung einer absoluten Spinalkanalstenose im Segment L4/L5 bei zusätzlichen degenerativ bedingten Ventralgleiten und Spondylarthrose. Im Übrigen degenerative Veränderungen wie oben ausführlich beschrieben mit möglichen Irritationen der Nervenwurzeln in den Segmenten L4/5 und L5/Sl

Ist hier eine OP erforderlich?

Vielen Dank im vorraus. ET

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MRT Schädel auffällig?

Hey ihr lieben :)

Gestern hatte ich ein MRT von meinem Schädel wegen Verdacht auf MS. Der Befund war heute schon da und glücklicherweise negativ. Doch etwas an dem Bild hier macht mich stutzig. Das da oben sollen doch die Kieferhöhlen sein, oder? Warum ist meine denn so „verstopft“? Oder ist das vielleicht wirklich normal? Im Befund steht nämlich nichts davon.

liebe Grüße

Lemmy96

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Verletzung Hüfte / Oberschenkel ???

Hallo zusammen,

Ich habe mir vor 3-4 Monaten eine Verletzung an der Hüfte / Oberschenkel zugezogen. Nachdem ich einen langen Ball beim Fussball geschlagen habe, hat es an der Stelle "geknallt". 1 Tag später bin ich direkt zum Arzt gegangen, der zu mir meinte, dass das nur eine Oberschenkelzerrung sei. Da ich sowas noch nie hatte, musste ich den Arzt natürlich vertrauen und habe 2-3 Wochen pausiert. Nach den 2 Wochen, bin ich locker laufen gegangen. Zum Glück kam mir noch entgegen, dass die Saison so gut wie vorbei war, sodass ich mich noch in der Sommerpause schonen konnte. Vor 3 Wochen beim ersten Vorbereitungstraining habe ich eine falsche Bewegung gemacht und hatte wieder ein starkes Ziehen an der Stelle. Am nächsten Tag bin ich sofort zum Arzt gegangen, der mir pro Woche eine Spritze an der Schmerzstelle gegeben hat. Hat alles nichts genützt,sodass ich eine Überweisung zum MRT bekam. Nun habe ich die Ergebnisse vor Augen und verstehe leider kein Wort. Ich hoffe , ihr könnt mir hier helfen und sagen was die Diagnose ist und was man am besten tun kann :

Befund: "Nahe dem Urpsrung am linken Acetabulum findet sich eine sehr kurzstreckige , partielle Ruptur der Sehene des Caput reflexum des Musculus rectus femoris linksseitig im ventralen Abschnitt bei intakten dorsalen Sehenanteilen. Geringe Telruptur des rusprungsnahen Abschnittes des Caput rectum des Musculus rectus femoris linksseitig nahe der Spina iliaca anterior inferior, jeweils mit peritendinösen ödematösen Veränderungen" . Nach i.v. Kontrasmittelgabe zeigt sich im Bereich der peritendinösen Ödemzonen ein signifikanten Enhancement im Sinne von fibrovaskulärem Gebwebe.....kein Nachweis einer Muskelzerrung oder eines Muskelfasserisses.

Beurteilung:**

Ursprungsnahe partielle Sehnenrupturen des Caput reflexum und des Caput rectum des Musculus rectus femoris linksseitig.

Vielen Dank im Voraus

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