Muss ich noch zum Neurologen nach einem MRT?

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Die Diagnose einer Migräne ist eine klinische. Das MR ist nur zum Ausschluss anderer Kopfschmerzursachen gedacht. Das heißt, der unauffällige Befund im MR ist eher als Bestätigung der Verdachtsdiagnose "Migräne" zu werten. Der Experte für diese Kopfschmerzform ist ein Neurologe und wenn Sie eine Therapie wollen, dann müssen Sie zu dem.

Eine Sonographie der Halsweichteile macht ein Internist oder auch ein Radiologe.

Hallo Aua,

  1. ich würde zuerst einmal mit den Ergebnissen zum Hausarzt. Die Hausärzte Haben zumeist ein Ultraschallgerät. Wenn es dann negative Ergebnisse gibt geht man dann zum Endokrinologen.
  2. Das MRT wurde gemacht um andere neurologische Erkrankungen auszuschließen. Wen der Radiologe gesagt hat alles OK In dem Fall brauchst Du nicht mehr zum Neurologen.

Ja und in die Schmerzambulanz wirst Du ja schon gehen! Behandlung z.B. mit Triptanen.

VG Stephan

Schmerztagebuch  - (Arzt, Schilddrüse, MRT)

Meine Schilddrüse wird immer beim Radiologen überprüft. Eigentlich wärst Du da an der richtigen Stelle, ansonsten ein Internist.

Migraene mit Aura?? Kan das sein?

Hi Leute hab ja schon oft geschrieben. Mit meinen Symptomen .. Aerzte hatten fast alle Psyche gesagt. Ein kh ( Neurologen) meinten vor einem Jahr es waeremigraene mit Aura. Mir ist heute auch aufgefallen.. Auf einmal war mir uebel undkonnt kaum noch richtig gucken. Hab ne Weile Augen zu gemacht und mich hingelegt. Dann ging es. Aber kann eswirklich sein dass diese migraene fast jeden Tag anfallet. Mal schlimmermal weniger schlimm? Andere Symptome dueich hatte koennten dann ja aus Angst dazu gekomm sein? Waere das möglich. Die aerzte in khs haben wohl alles untersucht.weiss jemand was man noch gegen migraene mit Aura machen kann?

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Komische Anfälle... mache mir etwas Sorgen:(

Hallo! ich schildere jetzt mal kurz meine Probleme: Seit Februar habe ich insgesamt 4 solcher Anfälle gehabt. Die laufen so ab: Als erstes habe ich einen metallischen Geschmack im Mund oder ich rieche etwas was nicht da ust ( zB. Ein durchgebranntes Kabel). Dann fängt ungefähr ein paar Minuten bis ein pasr Stunden später der Schwindel an. Alles dreht sich und ich kann mein Geleichgewicht kaum noch halten. Das ganze ist nach ca. 1-2 Minuten wieder vorbei. Da das jetzt schon öfter vorkam, fange ich an mir ein bisschen Sorgen zu machen, ob das ganze noch "normal" ist. Essen und Trinken tu ich such genug und an der frischen Luft bin ich jeden Tag sehr lange. Daran liegt es also nicht. Sonst habe ich auch keine Krankheiten. Ich war letztens auch beim Augenarzt, da ich bei einem dieser Anfälle mal auf einem Auge nichts mehr sehen konnte. Der überwies michzum Neurologen, wo ich die nächste Tage auch einen Termin mmachen werde. Mzss dazu sagen, dass ich Ende Januar schonmal beim Neurologen war,wegen häufiger Kopfschmerzen. Im MRT hat man nichts gesehen und er vermutet Migräne. Habe Tabletten dagegen bekommen, die auchhelfen. Habe am Anfang gedacht, dass das die Nebenwirkungen sein könnten, ABER den ersten Anfall hatte ich BEVOR ich mit den Tabletten angefangen habe und die Tabletten sind gegen Schwindel und Migräne. Auch steht bei den Nebenwirkungen nichts zumeinen Problemen. Da ich vermute, dass es noch etwas zum Termin beim Neurologen dauert, wollte ich hier mal nachfragen, ob jemand die Symptome kennt oder eine Vermutung hat, woher das ganze kommen könnte. Würde mich wirklich sehr über Antworten freuen! Lg dollargirl14 PS: Sorry, wenn hier Rechtschreibfehler sein sollten! Ich schreibe mit dem Handy.

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Schneller einen Termin bekommen oder Krankenhaus?

Hallo,

ich habe eine Frage. Und zwar war ich im Juni im Krankenhaus, weil ich einen ganzen Tag sehr starke Kopfschmerzen hatte und nur mehrere Male am Tag für einige Minuten nur verschwommen Sehen konnte. Der Arzt im Krankenhaus hat dann die Diagnose auf Migräne mit Aura gestellt.

Meine Hausärztin hat dann nochmal Blut von mir abgenommen und dort fiel auf, dass meine Blutwerte leider nicht in Ordnung sind. Folgende Werte tanzen aus der Reihe: ERY, MCV, MCH, RDW.

Sie hat mich zu einem MRT (im Bereich Kopf) überwiesen, zu einem Neurologen und zu einem Onkologen / Hämatologen, um das alles zu untersuchen, weil sie der Meinung war, dass sie nur die Vermutung / Verdacht auf Migräne hat, aber sie möchte dies nicht bestätigen, wie der Arzt im Krankenhaus, auch weil meine Blutwerte nicht in Ordnung seien.

Nun ja.... und seit mehreren Wochen habe ich komischerweise auch kein Appetit mehr. Ich habe schon Appetit... allerdings werde ich unheimlich schnell satt. Ich konnte früher viel, viel mehr essen - heute kann ich fast gar nichts mehr essen, weil das Sättigungsgefühl einfach unheimlich schnell einsetzt. Vor einigen Wochen wog ich bei 188 CM ca. 68 - 72 KG. Heute wiege ich nur noch ca 63 KG..... :-(

Bis heute habe ich immer noch kein richtigen Appetit bzw. setzt das Sättigungsgefühl immer noch sehr schnell ein. Meine Termine für die Radiologie (MRT), Onokologie / Hämatologie und beim Neurologen habe ich erst ab Oktober...... Das ist also noch in weiter Ferne.

Nun frage ich mich, ob ich die Termine nicht beschleunigen kann,.....:-/

Sollte ich zu meiner Hausärztin gehen und ihr von dem drastischen Gewichtsverlust berichten? Könnte sie für mich eine Beschleunigung der Termine bei den oben aufgelisteten Fachärzten beschleunigen, weil es "akut" ist? :/ Oder ist das alles schon so schlimm, dass ich ins Krankenhaus muss?

Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße!

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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

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Ist das Migräne mit Aura oder eher was anderes?

War vor 1 Jahr im KH, es wurde Migräne mit Aura diagnostiziert, weil ich Taubheit in der rechten Gesichtshälfte Kopfschmerzen einseitig oberhalb unter der Schädeldecke und Übelkeit hatte. MRT i.o, zudem sehr niedriger Blutdruck.war danach beim Neurologen dieser wollte mir Topiramat verschreiben,was ich ablehnte daher ich Untergewicht habe und bei mir schonmal mit Betablocker gestestet wurde in fast umgekippt vom Schwindel und Benommenheit, hatte gehört das soll das selbe verursachen. Muss ja schließlich auch arbeiten gehen

Nun zum Problem: Ich habe seit ca. 3 Monaten folgende Symptome wenn ich komischerweise in Situationen gerate die Aufregung verursachen, Geburtstage/ Achterbahn, Fliegen: Zuerst pocht meine Schläfe dann Kribbeln bis zum Auge, dann Nackensteifigkeit, dann Schmerzen in der Schulter, dann verfärbt sich meine rechte Hand von Rot / Blau . das sind doch Durchblutungsstörungen, ich weiß so etwas kann die Migräne auslösen aber ich habe höchstens jedes 3x Kopfschmerzen dazu, sonst nur die oben genannten Symptome . Soll es wirklich noch Migräne mit Aura sein. MRT war ja vor einen Jahr unauffällig, oder was kann sowas bedeuten, Angststörung, oder kann sowas die HWS auslösen?

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