Qlaira trotz Migräne???

3 Antworten

Hallöchen, also ich bin schon bei der 4, Packung angekommen und ich kann auch nicht positiv darüber sprechen, leide auch schon seit Geburt an Migräne und auch durch qlaira wurde es nicht besser sondern schlimmer und so starke Kopfschmerzen hatte ich noch nie und so enorm oft. Also wie auch bei den anderen Beiträgen kann ich nur sagen jeder reagiert anders, aber ich werde die Pille nun absetzen es hat einfach keinen Sinn mehr mir geht es so komisch seither und immer ständig de Übelkeit dabei das macht ein schon wahnsinnig.....

Hallo, bin 46 und habe immer eine starke Regel. Nach 2 Kindern sind wir längst mit der Familienplanung durch und mein Mann hat sich sterilisieren lassen. Die starke Regel ist eine echte Belastung, im Beruf, Sommer, Urlaub etc. Nach einem gespräch mit meiner Gyn. habe ich die Qlaira 1 Monat getestet. Bin total bedient. Bin schon ewig Migränepatient, habe die aber ganz gut im griff, für den Notfall Triptane. Jetzt hatte ich letzte Woche und diese Woche seit Donnerstag Dauermigräne mit schlimmster Übelkeit und nachts Durchfall. Meine Regel habe ich aber nur ganz minimal bekommen. Dieser dauerschmerz macht mich fertig und super aggressiv. Tolles Wetter und ich gehe am Stock. Nie wieder Qlaira.Dann lieber starke Regelblutung. LG Kerstinius

Hallo Emmi 79!Leider habe ich davon noch nie was gehört.Kann dir also auch nicht sagen,ob und wie diese Pille wirkt. Ich wünsche dir dennoch,daß du nicht all zu große Schmerzen hast.Liebe Grüße Pierrot

unscharfer Fleck

Hallo,

ich bin weiblich, 30 Jahre alt und habe seit ein paar Tagen ein recht merkwürdiges Problem. Ich habe einen unscharfen Fleck im Sichtfeld, und zwar ein kleines Stück links unten neben dem Punkt, auf den ich die Augen fixiere. Die Dinge in diesem fleck werden teilweise so unscharf, dass sie regelrecht "verschwinden". Ich kann alles Lesen, aber gerade bei schnelleren Augenbewegungen ist der verschwommene Fleck sehr nervig, da er sich schon auf die nächste Zeile auswirkt. Der unscharfe Fleck ist auf beiden Augen, auch wenn ich mir eines zuhalte, ist er weiterhin sichtbar.

Das Problem besteht, wie schon gesagt, seit ein paar Tagen (8 sind's, um genau zu sein). Ich war deswegen beim Augenarzt, aber der meinte, dass mit den Augen alles ok wäre. Einen Erklärungsversuch wollte er nicht wagen, er hat mich nach Hause geschickt mit den Worten "wenn der Fleck größer wird, dann kommen Sie nochmal". Anschließend war ich noch beim Hausarzt, der natürlich nicht viel dazu sagen konnte. Er meinte es könnte eine Migräneaura sein, allerdings würde die eher flimmern (und mein Fleck flimmert nicht wirklich). Ich soll das ein paar Tage beobachten und dann ggf. zur Augenklinik gehen.

Ansonsten kann ich noch sagen dass ich durchaus schonmal merkwürdige Dinge gesehen habe, flimmernde Zickzacklinien, die im Zentrum des Blickfeldes starteten und sich langsam nach außen bewegten, aber die waren nach spätestens einer Stunde weg (und Kopfschmerzen blieben aus). Generell liegt Migräne in der Familie, ich selbst leide allerdings mehr unter Spannungskopfschmerzen. Richtige Migräne habe ich eigentlich so gut wie nie.

Nun frage ich euch, ob jemand schonmal so ein Symptom hatte. Können vielleicht die Migränekandidaten unter euch was zur Aura-Theorie sagen? Kann eine Migräneaura wirklich so lange anhalten? Dazu kommt, dass ich keinerlei Kopfschmerzen habe, seit dieser Fleck aufgetaucht ist. Und er flimmert ja auch nicht. Gibt es sonstige Erfahrungen, die ihr gemacht habt?

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Benommenheit und Schwindel mit unklarer Ursache

Hallo, ich bin 22 Jahre alt und leide seit 4 Jahren an ständiger Benommenheit und Schwindelattacken. Ich war in diesen 4 Jahren bei mehreren Ärzten, doch keiner konnte mir eine Ursache dafür nennen..meistens wurde die Sache heruntergespielt oder auf den Kreislauf geschoben, da das ja bei jungen Frauen häufiger vorkommen kann. Ich habe diesen Zustand jeden Tag, jede Minute mal schwächer und mal stärker.

Zu meinen Beschwerden: Die Schwindelattacken dauern meistens zwischen 1 und 2 Minuten und sind entweder Drehschwindel- oder Schwankschwindelattacken. Viel schlimmer als diese Attacken ist jedoch die ständige Benommenheit. Ich habe manchmal das Gefühl nicht wirklich da zu sein, bin meistens müde und schlapp und es fühlt sich einfach so an als ob nichts mit meinem Körper stimmen würde. Die Gegenstände um mich herum bewegen sich und ich habe nie festen Halt. Ich versuche aufgrund der ungeklärten Ursache einfach damit zu leben aber an manchen Tagen bin ich am verzweifeln..

Ich war deswegen bereits beim HNO, Internist, Neurologe, Radiologe, Orthopäde, Lungenfacharzt, Kardiologe, Hautarzt, Psychologe, Zahnarzt, Frauenärztin und in einer Schwindelambulanz. Es wurde eine Nervenwasseruntersuchung, ein Schädel-MRT und eine Atlaskorrektur durchgeführt.

Wissenswerte Hintergründe: Seit meiner Kindheit habe ich Pollenallergie und Hausstaub/Milbenallergie. Gerade nehme ich Sprays für Asthma ein, da eine bronchiale Entzündung aufgrund der Allergie festgestellt wurde. Seit der Pubertät leide ich an Migräne. Meist beginnt diese mit Sehstörungen gefolgt von einseitigen Lähmungserscheinungen (Arm, Gesicht, Zunge/Mund) und Kopfschmerzen. In der Schwindelklinik wurde der Schwindel auch auf die Migräne geschoben, allerdings bezweifelt das mein Hausarzt da man nicht jeden Tag und ständig Migräne haben kann.

Zurzeit gehe ich in die Schule und mache mein Abitur nach. Davor habe ich eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemacht und habe anschließend noch 2 Jahre in dem Betrieb als Festangestellte gearbeitet. Ich gehe regelmäßig Joggen und Schwimmen und reite seit ich 12 bin. Mit 16 hatte ich mal einen Unfall, bei dem ich auf das Steißbein geprallt bin. Im Krankenhaus konnte allerdings kurz danach nichts festgestellt werden.

Medikamente: Homöopathe, vorallem bezogen auf Migräne da ich nicht ständig Tabletten schlucken will; bei starken Kopfschmerzen Schmerzmittel; Pille; bei Bedarf Allergietabletten

Obwohl ich versuche mit meinen Beschwerden täglich klar zu kommen und mich nicht einschränken zu lassen, muss ich oft mit mir selber kämpfen. Ich würde einfach gerne hinter die Ursachen kommen, damit ich wieder ein normales Leben ohne Einschränkungen führen kann..

Ich würde mich sehr über Vorschläge und Anregungen freuen! Vielleicht hat ja jemand noch eine Idee was man noch versuchen könnte oder macht sogar ähnliches durch..

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Herzrasen und Panikattacken von der Pille (Minisiston)?

Hallo zusammen! Ich hatte hier ja schon einmal einen Beitrag zum Thema Panikattacken etc. erstellt. War auch schon beim Hausarzt, Orthopäden und HNO-Arzt usw., die könnten aber nichts feststellen und haben mir gesagt, dass das alles nur Einbildung ist und mir Beruhigungstabletten gegeben. Die helfen auch, aber so kann das ja kein Dauerzustand sein. Seit kurzer Zeit habe ich ständig das Gefühl, dass ich einen erhöhten Puls habe (habe es letztens gemessen und hatte 80-90 Schläge pro Minute, also Ruhepuls). Spüre ihn sehr stark wenn ich ZB einfach nur liege. Oft bekomme ich dann auch Kopfschmerzen bzw Migräne und das Pochen im Kopf verschlimmert eigentlich alles. Dazu habe ich oft das Gefühl von Schwindel. Na jedenfalls habe ich mir letztens mal Gedanken über meine Migräne gemacht, die in letzter Zeit häufiger auftritt und festgestellt, dass ich sie habe bzw. dass sie stärker ist, seit ich die Pille nehme. Ich habe 2013 im Frühjahr abgefangen die Pille zu nehmen als ich meinen Freund kennengelernt habe. Im Sommer war ich beim Neurologen und da wurde bei mir Migräne festgestellt. Vorher hatte ich auch hier und da mal häufiger Kopfschmerzen und Pochen im Kopf, aber so richtig stark ist es glaube ich erst seit kurz vor dem Sommer. Jedenfalls ist es seitdem garantiert nicht besser geworden, ganz im Gegenteil. Dazu kamen ja, wie in meinem ersten Beitrag beschrieben dann Anfang diesen Jahres diese Panikattacken etc. Klar bin ich auch im Stress, vor allem weil ich jetzt gerade erst Prüfungen hatte, aber das alles fing ja schon vorher an. Ich habe in anderen Foren auch gelesen, dass genau diese Sachen als Nebenwirkungen bei der Pille auftreten können, bzw sie sich dadurch verschlimmern. Ich werde morgen auch auf jeden Fall beim Frauenarzt anrufen und mir einen Termin geben lassen, aber ich wollte vorher einmal hören, ob ihr irgendwelche Erfahrungen damit habt oder irgendwelche Tipps wie ihr das Problem gelöst habt oder oder oder. Bin nämlich gerade in der Pillenpause und müsste sie ab Donnerstag wieder nehmen, nur muss ich dazu die Tage ne neue Packung für ein halbes Jahr kaufen und ich will auch kein Geld zum Fenster rauswerfen für den Fall dass ich sie absetzten muss oder so. Hoffe mir knn jemand weiterhelfen oder berichten, was ihm geholfen hat etc..(Ich nehme übrigens die Minisiston) Danke im Voraus!

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KOPFSCHMERZEN!!! RATLOS HILFLOS & VERZWEIFELT

Hallo zusammen, es kann sein, dass die frage etwas länger wird also tut mir leid... also ich leide schon seit anfang des jahres immer wieder unter kopfschmerzen. am anfang war es so einmal pro wochen ungefähr und dann wurde es aber immer öfter und ich fing an mich zu übergeben. ich bin dann immer wieder zum arzt gegangen und er hat mir blut abgenommen (war aber unauffällig) und hat dann gesagt ich soll mich mehr bewegen und so. also hab ich angefangen tennis zu spielen was mir auch sehr viel spaß macht. aber es hat nichts geholfen und ich bin immer wieder zum arzt und er hat immer wieder gesagt ja das dauert... irgendwann konnte ich dann nichts mehr essen weil ich es immer wieder ausgebrochen habe und meine oma (sie war ärztin) hat mich dann in eine klinik eingewiesen. dort habe ich mehrere untersuchungen gehabt wie Mrt, eeg und all sowas. aber alles war ohne befund. ich war natürlich sehr erleichtert und wurde zu einer psychologin geschickt, weil sie spannungskopfschmerzen diagnostiziert haben. die psychologin hat dann gesagt ich soll entspannungstechniken erlernen. als ich wieder zu hause war habe ich mir gleich zwei cds mit solchen übungen gekauft. und habe sie von nun an mehrmals täglich angewendet. aber auch das hat nichts geholfen, und es kam schwindel dazu und sehstörungen. auch musste ich immer wieder erbrechen. irgendwann war das erbrochene dann blutig und meine mama hat mich dann nochmal ín eine andere klinik gebracht wo sie eine magenspiegelung gemacht haben, ich atte eine gastritis. aber das sei nur die folge auf das erbrechen sagte man mir außerdem stellte der hno arzt eine chronische mandelentzündung fest und sagte man soll die mandeln entfernen und meine mama hat einen termin für september bekommen. am ende stand folgende diagnose fest: migräne. also bin ich wieder heim., ich sollte mich immer noch mehr bewegen aber es hat NIX geholfen!! irgendwann wurde mir noch schwindliger, ich fiel einfach auf die knie nach vorne, hatte sprachstörungen und war manchmal gar nicht mehr ansprechbar außerdem wurden die kopfschmerzen im liegen wahnsinnig schlimm. also sind wir in die klinik nach heidelberg gefahren. und ich wurde stationär aufgenommen. die ärzte dort meinten ein mrt wäre nochmal dringend nötig weil ich habe eine feste zahnspange und damit würde mann im mrt nichts erkennen. also bekam ich die spange raus und ein neues mrt wurde gemacht. wieder ohne befund, zum glück. sie sagten, das alles käme vom stress und sei eine einfache migräne, ich soll mich einfach mehr bewegen. Aber es hilft alles nix erst wenn ich ziemlich viel novalgin oder so genommen habe konnte ich halbwegs schlafen. das kann doch nicht die lösung seiin!!! ich bin verzweifelt!! jetzt ist der text doch ziemlich lang geworden sorry leute würde mich über antworten aber echt freuen...

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