Sind das Nebenwirkungen der Kopfschmerztabletten?

Hallo,

ich lag gestern die halbe Nacht wegen starker Kopf- und Nackenschmerzen wach.

Ich nehme normalerweise Sumatriptan ein, doch die sind mir leider ausgegangen. Als ich es morgens immer noch hatte, holte ich von der Nachbarin 1 Tablette Dolormin Migräne. Da diese doch nach 2 Stunden keine Wirkung zeigte, fragte ich nach noch einer. Sie hat mir dann aber Thomapyrin intensiv gegeben, 2 Tabletten, die ich auch gleich zu mir nahm, da ich die Schmerzen nicht mehr aushielt. Nach ca. 1 Stunde hatte ich Wahrnehmungsstörungen, Atemnot, Herzrasen, Herzstolpern, Schwächegefühl, Angstgefühl. Ich habe dann gleich eine Kleinigkeit gegessen, viel getrunken und einen Würfel Zucker mit Kreislauftropfen gegessen, da ich das Gefühl hatte, ich klappe jeden Moment zusammen.

Ich wollte ein Rezept für Sumatriptan holen, doch mein Arzt hatte geschlossen.

1. Frage : Woran lag es? Hätte ich zwischen der ersten Tablette und den anderen zwei mehr Zeit lassen sollen ?

Jedenfalls haben die 3 Tabletten nichts gebracht. Und diese Nacht war es noch schlimmer mit den Schmerzen (nur linke Kopfhälfte). Ich habe insgesamt 2 Stunden geschlafen. Bin gleich um 9 Uhr zum Arzt gegangen und habe ein Rezept für Sumatriptan geholt. Leider waren sie nicht vorrätig in der Apotheke (kann sie erst ab 15 Uhr holen). Ich konnte aber nicht mehr so lange aushalten. Ich habe dann Naratriptan gekauft. Die Kopfschmerzen sind weg (juhuu :) ) Hatte aber danach ein Engegefühl in der Brust, Atemnot und Rückenschmerzen.

2. Frage : Hatte ich diese Nebenwirkungen, weil ich kaum geschlafen habe und einfach kaputt bin von den 2 tagen mit dem Schmerz?

Danke für die Antworten! Sorry das der Text so lang ist.

Allen ein schönes Wochenende.

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Gesundheit, Schmerzen, Kopf, Nebenwirkungen
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Wirklich Migräne mit Aura...?

Hallo Community! Vor 7 Jahren hatte ich das erste mal einen Anfall von Sehstörung, die sich einseitig entwickelte und sich wohl am besten als Blitzen und Flimmern beschreiben lässt. Seitdem kamen diese Attacken mehr oder weniger regelmäßig; anfangs öfter gefolgt von Kopfschmerzen, heute kaum noch. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Häufigkeit, Intensivität und Dauer der Sehstörungen über die letzten Jahre abgenommen hat. Natürlich war ich damals beim Hausarzt & Neurologen; letzterer führte eine Messung der Hirnströme durch um bspw. einen Hirntumor auszuschließen; und stellte dann die Diagnose "Migräne mit Aura". Soweit so gut - wirklich belastend sind diese Anfälle auch nicht. Vor etwa 2 Jahren bekam ich Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen (Kribbeln bzw. einfach ein "komisches" Gefühl / Schwäche); anfangs einseitig, mittlerweile auch öfter beidseitig. Ich war erneut beim Neurologen, der eine Untersuchung mit Elektroströmen (? genau erinnere ich mich leider nicht mehr) durchführte, nichts besorgniserregendes feststellte und mich wieder heimschickte. Diese Störungen sind nicht dauerhaft, sondern immer nur höchstens ein paar Tage. Die zwei "Krankheiten" haben erst mal keine Verbindung miteinander; allerdings frage ich mich nun ob die Verbindung vielleicht einfach nicht bedacht wurde? Vielleicht gar keine Migräne mit Aura sondern Vorboten einer MS oder ähnliches? Und hätte der Neurologe bei Untersuchung der Sensibilitätsstörung so etwas sehen müssen? Kurz zu mir - ich bin Anfang 20 und außer einer (behandelten) Schilddrüsenunterfunktion gesund. Vielleicht hat jemand von euch bereits ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke im Voraus!

Migräne, MS, Neurologe
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KOPFSCHMERZEN!!! RATLOS HILFLOS & VERZWEIFELT

Hallo zusammen, es kann sein, dass die frage etwas länger wird also tut mir leid... also ich leide schon seit anfang des jahres immer wieder unter kopfschmerzen. am anfang war es so einmal pro wochen ungefähr und dann wurde es aber immer öfter und ich fing an mich zu übergeben. ich bin dann immer wieder zum arzt gegangen und er hat mir blut abgenommen (war aber unauffällig) und hat dann gesagt ich soll mich mehr bewegen und so. also hab ich angefangen tennis zu spielen was mir auch sehr viel spaß macht. aber es hat nichts geholfen und ich bin immer wieder zum arzt und er hat immer wieder gesagt ja das dauert... irgendwann konnte ich dann nichts mehr essen weil ich es immer wieder ausgebrochen habe und meine oma (sie war ärztin) hat mich dann in eine klinik eingewiesen. dort habe ich mehrere untersuchungen gehabt wie Mrt, eeg und all sowas. aber alles war ohne befund. ich war natürlich sehr erleichtert und wurde zu einer psychologin geschickt, weil sie spannungskopfschmerzen diagnostiziert haben. die psychologin hat dann gesagt ich soll entspannungstechniken erlernen. als ich wieder zu hause war habe ich mir gleich zwei cds mit solchen übungen gekauft. und habe sie von nun an mehrmals täglich angewendet. aber auch das hat nichts geholfen, und es kam schwindel dazu und sehstörungen. auch musste ich immer wieder erbrechen. irgendwann war das erbrochene dann blutig und meine mama hat mich dann nochmal ín eine andere klinik gebracht wo sie eine magenspiegelung gemacht haben, ich atte eine gastritis. aber das sei nur die folge auf das erbrechen sagte man mir außerdem stellte der hno arzt eine chronische mandelentzündung fest und sagte man soll die mandeln entfernen und meine mama hat einen termin für september bekommen. am ende stand folgende diagnose fest: migräne. also bin ich wieder heim., ich sollte mich immer noch mehr bewegen aber es hat NIX geholfen!! irgendwann wurde mir noch schwindliger, ich fiel einfach auf die knie nach vorne, hatte sprachstörungen und war manchmal gar nicht mehr ansprechbar außerdem wurden die kopfschmerzen im liegen wahnsinnig schlimm. also sind wir in die klinik nach heidelberg gefahren. und ich wurde stationär aufgenommen. die ärzte dort meinten ein mrt wäre nochmal dringend nötig weil ich habe eine feste zahnspange und damit würde mann im mrt nichts erkennen. also bekam ich die spange raus und ein neues mrt wurde gemacht. wieder ohne befund, zum glück. sie sagten, das alles käme vom stress und sei eine einfache migräne, ich soll mich einfach mehr bewegen. Aber es hilft alles nix erst wenn ich ziemlich viel novalgin oder so genommen habe konnte ich halbwegs schlafen. das kann doch nicht die lösung seiin!!! ich bin verzweifelt!! jetzt ist der text doch ziemlich lang geworden sorry leute würde mich über antworten aber echt freuen...

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Schmerzen, Hilfe, Kopf
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Benommenheit und Schwindel mit unklarer Ursache

Hallo, ich bin 22 Jahre alt und leide seit 4 Jahren an ständiger Benommenheit und Schwindelattacken. Ich war in diesen 4 Jahren bei mehreren Ärzten, doch keiner konnte mir eine Ursache dafür nennen..meistens wurde die Sache heruntergespielt oder auf den Kreislauf geschoben, da das ja bei jungen Frauen häufiger vorkommen kann. Ich habe diesen Zustand jeden Tag, jede Minute mal schwächer und mal stärker.

Zu meinen Beschwerden: Die Schwindelattacken dauern meistens zwischen 1 und 2 Minuten und sind entweder Drehschwindel- oder Schwankschwindelattacken. Viel schlimmer als diese Attacken ist jedoch die ständige Benommenheit. Ich habe manchmal das Gefühl nicht wirklich da zu sein, bin meistens müde und schlapp und es fühlt sich einfach so an als ob nichts mit meinem Körper stimmen würde. Die Gegenstände um mich herum bewegen sich und ich habe nie festen Halt. Ich versuche aufgrund der ungeklärten Ursache einfach damit zu leben aber an manchen Tagen bin ich am verzweifeln..

Ich war deswegen bereits beim HNO, Internist, Neurologe, Radiologe, Orthopäde, Lungenfacharzt, Kardiologe, Hautarzt, Psychologe, Zahnarzt, Frauenärztin und in einer Schwindelambulanz. Es wurde eine Nervenwasseruntersuchung, ein Schädel-MRT und eine Atlaskorrektur durchgeführt.

Wissenswerte Hintergründe: Seit meiner Kindheit habe ich Pollenallergie und Hausstaub/Milbenallergie. Gerade nehme ich Sprays für Asthma ein, da eine bronchiale Entzündung aufgrund der Allergie festgestellt wurde. Seit der Pubertät leide ich an Migräne. Meist beginnt diese mit Sehstörungen gefolgt von einseitigen Lähmungserscheinungen (Arm, Gesicht, Zunge/Mund) und Kopfschmerzen. In der Schwindelklinik wurde der Schwindel auch auf die Migräne geschoben, allerdings bezweifelt das mein Hausarzt da man nicht jeden Tag und ständig Migräne haben kann.

Zurzeit gehe ich in die Schule und mache mein Abitur nach. Davor habe ich eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemacht und habe anschließend noch 2 Jahre in dem Betrieb als Festangestellte gearbeitet. Ich gehe regelmäßig Joggen und Schwimmen und reite seit ich 12 bin. Mit 16 hatte ich mal einen Unfall, bei dem ich auf das Steißbein geprallt bin. Im Krankenhaus konnte allerdings kurz danach nichts festgestellt werden.

Medikamente: Homöopathe, vorallem bezogen auf Migräne da ich nicht ständig Tabletten schlucken will; bei starken Kopfschmerzen Schmerzmittel; Pille; bei Bedarf Allergietabletten

Obwohl ich versuche mit meinen Beschwerden täglich klar zu kommen und mich nicht einschränken zu lassen, muss ich oft mit mir selber kämpfen. Ich würde einfach gerne hinter die Ursachen kommen, damit ich wieder ein normales Leben ohne Einschränkungen führen kann..

Ich würde mich sehr über Vorschläge und Anregungen freuen! Vielleicht hat ja jemand noch eine Idee was man noch versuchen könnte oder macht sogar ähnliches durch..

Migräne, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Schwindel, Sportverletzung, Sprunggelenk, Benommenheit
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Extreme Migräne nach 2 Bieren.

Ich habe festgestellt, dass ich eine richtig schlimme Migräne bekomme, nachdem ich etwas Bier getrunken habe. Ich kann Schnapps, Cocktails und sämtliche andere alkoholische Getränke, auch in großen Mengen, problemlos trinken ohne von irgendwelchen Nachwirkungen gebeutelt zu werden. Aber wenn ich Bier trinke, beginnen bereits nach 2 Bier starke Kopfschmerzen und am nächsten morgen kann ich nur noch liegen und meinen Kopf vor Schmerzen nicht bewegen. Ich bin absolut nicht empfindlich was Schmerzen angeht, aber diese Migräne setzt mich voll außer Gefecht. Ich habe starke Sehstörungen, schlimme Übelkeit, muss mich öfters übergeben, kann keine 2m geradeaus laufen aufgrund extremen Schwindels, bin extrem empfindlich gegen Gerüche (speziell Zigarettenrauch) und der pochende Schmerz (meistens rechts) könnte mich fast zum Heulen bringen. Es ist wirklich kaum auszuhalten und ich schaffe es mit 4-6 IBU 600 nicht, sie auszuschalten, sondern lediglich vom Schmerzimpuls her etwas einzudämmen. Auf einer Skala von 1-10 würde ich den Schmerz immer noch bei 7 einstufen.

Ich muss wissen wovon das genau ausgelöst wird, damit ich nicht auch bei anderen Nahrungsmitteln noch in die Migränefalle tappe. Mein Hausarzt kann mir angeblich nicht weiterhelfen. Der hirnlose Rat: kein Bier trinken. Danke für das ernstnehmen meines Problems und Entschuldigung das ich wissen will, was die Migräne auslöst... Kommt nicht wieder vor....

Interessanterweise passiert das nicht, oder nur absolut selten bei Radler. Nicht bei Altbier. Nicht bei Gold Bieren (Bsp. Becks Gold) Bei sämtlichen anderen Arten Alkohol auch kein Problem.

Nur bei Pils und Weizen würd ich mir am kommenden Tag am liebsten in den Kopf schießen. Ich habe auch schon sämtliche Dinge versucht.

Man riet mir viel Wasser zu trinken, während man Bier trinkt. Effekt war derselbe.... Viel Obst und Gemüse essen. Effekt war derselbe..... Brühe trinken. Effekt war derselbe......

Ich hab die unsinnigsten Dinge gemacht um den Schmerz zu umgehen. Bisher leider erfolglos.

Ich frage mich was/welcher Inhaltsstoff das auslöst. Histaminunvertraglichkeit, sagte mir letztens jemand. Keine Ahnung was das ist. Kann das m Zusammenhang stehen?

Ich würde mich freuen, wenn man mir weiterhelfen kann, oder vielleicht auch Tipps.

Kopfschmerzen, Migräne, Histamin, Allergie, Bier
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Diverse angst machende Symtome wie Zittern, Zucken, Verspannungen im Halswirbelbereich

Ich bin 23 Jahre alt,, männlich, schlank, habe nie irgendwelche Krankheiten gehabt. Vor etwa drei Monaten hatte ich einen Migräneanfall mit anschliessendem Erbrechen. Ich hatte sonst noch nie Kopfweh. Danach gelegentlich Tinnitus aber nur für Sekunden. Seit dem höre ich ein kratzende Geräusch im linken Nackenbereich wenn ich meinen Kopf drehe. Kurz danach entdeckte ich ein Zucken im linken Ringfinger. Wenn ich meine linke Hand versuche ruhig zu halten zittere ich leicht. Es ist unmöglich sie ruhig zu halten. Wenn ich mit der rechten Hand vergleiche dann ist das Zittern und Zucken definitiv stärker auf der linken Seite. Manchmal kann ich kaum eine Satz lesen, wenn ich ein Stück Papier halte an anderen Tagen ist es kaum da. Am meisten Zuckungen hat immer noch der Ringfinger. Zusätzlich habe ich beschwerden im rechten Halswirbelbereich und extreme Verspannungen. Ich habe diverse Therapeuten aufgesucht, Neuraltherapie gehabt, Chiropraktik und und und die Verspannungen halten an. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich sowieso öfters Verspannungen im Halswirbelbereich sowie Schiefbeckenstand hatte und auch zuvor immer zur Massage ging aber die Schmerzen liessen dann immer relativ schnell nach. Seit etwa zwei Wochen höre ich ganz selten für kurze Sekunden ein Krazen im Kopf als würde man eine feine Nadel auf einer Wandtafel abstreifen. Seit vorletzter Woche bekam ich schweres Magenbrennen das auch durch gezieltes essen nicht besser wurde. Mein Arzt hat mir nun einen Protonenhämmer verschrieben und seither ist mein Magen wieder gut. Den muss ich Dienstags absetzen um weiter zu sehen wie ich reagiere. Wenn ich Sport betreibe dann schmerzen mir auch immer Kiffer und Zähne danach, irgendwie wie so ein Druck Gefühl. Ich war in den letzten 6 Monat definitiv psychischem druck Ausgesetzt und war zeitweise sehr gestresst wegen familiären problemen. Depressionen sind nicht die Regel aber habe ich auch. Ich war schon immer einwenig labil und wuchs auch in einer totalen chaos familie auf, wurde oft geschlagen und getretten als Kind. Manchmal kriege ich auch kleinere Angstzustände die ich früher nie hatte wo mein Gedächtnis kaum sortierbar ist und einen Gedanken den anderen jagt. Diese Woche werde ich definitiv zum Psychologen gehen. Ich habe auch schon meditation angefangen was mir sehr hilft. Auch lesen scheint mich unheimlich zu beruhigen. Sobald ich mich gezielt konzentrieren muss fühle ich mich mehr geordnet im Kopf. Meine Blutwerte werden zur Zeit untersucht. Blutdruck und Puls war und ist immer optimal, essen kann ich auch gut und regelmässig. Am meisten macht mir schon das zucken und zittern Angst. Vorallem das es so einseitig ist. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen vom meinem Hausarzt es scheint auch so als würde er nicht wirklich darüber nach denken. Er hat mich auch noch nie irgendwelche zusätzliche Fragen gestellt oder ist eine Unterhaltung eingegangen wenn ich ihm was erzählte. Jemand eine Ahnung wo für die Symtome sprechen könnten?

Kopfschmerzen, Migräne, Depression, Halswirbelsäule, Magenbeschwerden, Tinnitus, Zittern
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