Wie "gefährlich" sind mikropillen für migräniker wirklich?

Hallo zusammen ich habe mal eine kontroverse Frage zum Thema mikropille.

Wie "gefährlich" sind mikropillen für migräniker mit aura wirklich ?

Ich nehme seit 4 Jahren die Pille dienovel und habe keine Nebenwirkungen oder Beschwerden. Ich habe schon viele Pillen probiert zb. Aida, yaz, qlaira etc. Und Vertrage die jetzige am besten. Ich nehme sie im langzeitzyklus um hormonschwankungen zu vermeiden, damit fahre ich sowohl mit der migräne als auch mit dem allgemeinen Wohlbefinden besser.

Nun habe ich den frauenarzt gewechselt weil mein alter in Rente gegangen ist. Mit der neuen frauenärztin führte ich lange Diskussionen da sie mir diese Pille nicht aufschreiben wollte, Grund dafür ist meine migräne mit aura und das erhöhte Risiko für thrombose und Schlaganfall. Daraufhin habe ich mit ihr vereinbart mit meinem neurologen zu sprechen, dieser stellte mir ein Attest aus worin steht das ich mir den Risiken bewusst bin und das Risiko selbst tragen möchte.

Bin wieder zu ihr....und sie meinte sie übernimmt die Verantwortung nicht und schreibt sie mir nicht auf.

Wozu renn ich dann zum neurologen und unterschreibe jeden Wisch? Naja egal.

Sie will mir unbedingt eine reine gestagenpille andrehen bzw eine Spirale (in meinem jungen Alter.. geht's noch?)

Habe gelesen das auch gestagenpillen thrombose verursachen können, ausserdem Las ich auch das viele mugränepatienten mikropillen nehmen mit geringem östrogenanteil.

Ich Frage mich jetzt ist der ganze Zirkus berechtigt? Ich möchte ungern wechseln weil ich der Zeit absolut zufrieden und beschwerdefrei bin. Gestagenpillen verursachen des öfteren zwischenblutung und müssen bzw sollten auf die Stunde genau genommen werden (bei meiner schichtarbeit denkbar unpraktisch ).

Ich möchte weiterhin hormonell verhüten um das mal vornherein wegzunehmen , Spirale kommt für mich auch nicht in Frage.

Würde mich über eure Erfahrung und Meinungen freuen. Liebe grüße

Migräne
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Dauerhafte Benommenheit, Wahrnehmungsstörungen - was kann das sein?

Guten Abend

Ich hatte vor 4 Wochen laut den Ärzten meinen ersten Migräneanfall mit Aura. Es fing an mit Sehstörungen. Ich konnte Gesichter auf einmal nicht mehr richtig erkennen. Es war als wäre ein Fleck vor meinen Augen (etwa so als ob man zu lange ins Licht geschaut hätte).

Dann wurde mir schwindelig und mein linkes Gesichtsfeld wurde immer mehr eingeschränkt. Nach 40 Minuten wurden die Symptome schwächer und verschwanden dann ganz.

Am selben Tag war ich noch beim Augenarzt und beim Neurologen. Doch die konnten beide nichts feststellen. Nach einer Woche wiederholte sich das ganze nur diesmal ging der Anfall über eine Stunde und dazu kam, dass ich Blitze sah die diamantfarben aufleuchteten.

Als die Sehstörungen nachließen nach ca. 1 1/2 Stunden wurde mir sehr übel und ich erbrach. Als ich am nächsten Tag aufwachte merkte ich, dass ich mich komisch fühlte. Meine Wahrnehmung war ganz anders als sonst. Ich fühlte mich total Benommen wie in einem Traum.

Ich ging am selben Tag noch ins Krankenhaus dort wurde mir Blut abgenommen und ein CT gemacht. Die Ergebnisse waren unauffällig und die Ärzte meinten es sei ein Migräneanfall mit Aura gewesen und das die Benommenheit und der Schwindel die nächsten Tage verschwinden würden.

Eine Woche später fing es an das ich auf einmal einen richtig starken Druck in meinen Hinterkopf verspürte. Er hielt über 10 Stunden an und war kaum auszuhalten. Am nächsten morgen ging ich wieder ins Krankenhaus dort wurde ein MRT ein und eine Lumbalpunktion gemacht. Genauso auch ein EEG, EKG und Blutuntersuchungen.

Bei dem MRT war eine kleines Herdläsion im Thalamus links sichtbar. Dies war allerdings vor dem Anfall schon bekannt deshalb gehen die Ärzte davon aus das dieses Läsion kein Zusammenhang mit meinen Beschwerden hat.

Nach einer Woche wurde ich dann wieder entlassen mit der Diagnose Migräne mit Aura. Was es mit dieser Benommenheit auf sich hat konnten sie mir selber nicht erklärten. Ich bin am verzweifeln und weiß einfach nicht mehr weiter. Diese Benommenheit ist 24 Stunden da es gibt keinen Moment in dem ich sie nicht verspüre. Es fühlt sich so an als ob mein Gehirn die ganzen Umwelteinflüsse nicht mehr richtig aufnehmen und verarbeiten kann.

Ich habe angst das diese Benommenheit bestehen bleibt. Ich kann mich garnicht mehr richtig konzentrieren und denken. Dieses wie im Traum Gefühl schränkt mich total ein. Ich könnte damit auf Dauer nicht klar kommen.

Ich hoffe das mir hier vielleicht jemand weiter helfen kann oder es Menschen gibt denen es genauso geht :(.

LG Wendy

Migräne, Schwindel
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Sind das Nebenwirkungen der Kopfschmerztabletten?

Hallo,

ich lag gestern die halbe Nacht wegen starker Kopf- und Nackenschmerzen wach.

Ich nehme normalerweise Sumatriptan ein, doch die sind mir leider ausgegangen. Als ich es morgens immer noch hatte, holte ich von der Nachbarin 1 Tablette Dolormin Migräne. Da diese doch nach 2 Stunden keine Wirkung zeigte, fragte ich nach noch einer. Sie hat mir dann aber Thomapyrin intensiv gegeben, 2 Tabletten, die ich auch gleich zu mir nahm, da ich die Schmerzen nicht mehr aushielt. Nach ca. 1 Stunde hatte ich Wahrnehmungsstörungen, Atemnot, Herzrasen, Herzstolpern, Schwächegefühl, Angstgefühl. Ich habe dann gleich eine Kleinigkeit gegessen, viel getrunken und einen Würfel Zucker mit Kreislauftropfen gegessen, da ich das Gefühl hatte, ich klappe jeden Moment zusammen.

Ich wollte ein Rezept für Sumatriptan holen, doch mein Arzt hatte geschlossen.

1. Frage : Woran lag es? Hätte ich zwischen der ersten Tablette und den anderen zwei mehr Zeit lassen sollen ?

Jedenfalls haben die 3 Tabletten nichts gebracht. Und diese Nacht war es noch schlimmer mit den Schmerzen (nur linke Kopfhälfte). Ich habe insgesamt 2 Stunden geschlafen. Bin gleich um 9 Uhr zum Arzt gegangen und habe ein Rezept für Sumatriptan geholt. Leider waren sie nicht vorrätig in der Apotheke (kann sie erst ab 15 Uhr holen). Ich konnte aber nicht mehr so lange aushalten. Ich habe dann Naratriptan gekauft. Die Kopfschmerzen sind weg (juhuu :) ) Hatte aber danach ein Engegefühl in der Brust, Atemnot und Rückenschmerzen.

2. Frage : Hatte ich diese Nebenwirkungen, weil ich kaum geschlafen habe und einfach kaputt bin von den 2 tagen mit dem Schmerz?

Danke für die Antworten! Sorry das der Text so lang ist.

Allen ein schönes Wochenende.

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Gesundheit, Schmerzen, Kopf, Nebenwirkungen
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Wirklich Migräne mit Aura...?

Hallo Community! Vor 7 Jahren hatte ich das erste mal einen Anfall von Sehstörung, die sich einseitig entwickelte und sich wohl am besten als Blitzen und Flimmern beschreiben lässt. Seitdem kamen diese Attacken mehr oder weniger regelmäßig; anfangs öfter gefolgt von Kopfschmerzen, heute kaum noch. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Häufigkeit, Intensivität und Dauer der Sehstörungen über die letzten Jahre abgenommen hat. Natürlich war ich damals beim Hausarzt & Neurologen; letzterer führte eine Messung der Hirnströme durch um bspw. einen Hirntumor auszuschließen; und stellte dann die Diagnose "Migräne mit Aura". Soweit so gut - wirklich belastend sind diese Anfälle auch nicht. Vor etwa 2 Jahren bekam ich Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen (Kribbeln bzw. einfach ein "komisches" Gefühl / Schwäche); anfangs einseitig, mittlerweile auch öfter beidseitig. Ich war erneut beim Neurologen, der eine Untersuchung mit Elektroströmen (? genau erinnere ich mich leider nicht mehr) durchführte, nichts besorgniserregendes feststellte und mich wieder heimschickte. Diese Störungen sind nicht dauerhaft, sondern immer nur höchstens ein paar Tage. Die zwei "Krankheiten" haben erst mal keine Verbindung miteinander; allerdings frage ich mich nun ob die Verbindung vielleicht einfach nicht bedacht wurde? Vielleicht gar keine Migräne mit Aura sondern Vorboten einer MS oder ähnliches? Und hätte der Neurologe bei Untersuchung der Sensibilitätsstörung so etwas sehen müssen? Kurz zu mir - ich bin Anfang 20 und außer einer (behandelten) Schilddrüsenunterfunktion gesund. Vielleicht hat jemand von euch bereits ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke im Voraus!

Migräne, MS, Neurologe
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KOPFSCHMERZEN!!! RATLOS HILFLOS & VERZWEIFELT

Hallo zusammen, es kann sein, dass die frage etwas länger wird also tut mir leid... also ich leide schon seit anfang des jahres immer wieder unter kopfschmerzen. am anfang war es so einmal pro wochen ungefähr und dann wurde es aber immer öfter und ich fing an mich zu übergeben. ich bin dann immer wieder zum arzt gegangen und er hat mir blut abgenommen (war aber unauffällig) und hat dann gesagt ich soll mich mehr bewegen und so. also hab ich angefangen tennis zu spielen was mir auch sehr viel spaß macht. aber es hat nichts geholfen und ich bin immer wieder zum arzt und er hat immer wieder gesagt ja das dauert... irgendwann konnte ich dann nichts mehr essen weil ich es immer wieder ausgebrochen habe und meine oma (sie war ärztin) hat mich dann in eine klinik eingewiesen. dort habe ich mehrere untersuchungen gehabt wie Mrt, eeg und all sowas. aber alles war ohne befund. ich war natürlich sehr erleichtert und wurde zu einer psychologin geschickt, weil sie spannungskopfschmerzen diagnostiziert haben. die psychologin hat dann gesagt ich soll entspannungstechniken erlernen. als ich wieder zu hause war habe ich mir gleich zwei cds mit solchen übungen gekauft. und habe sie von nun an mehrmals täglich angewendet. aber auch das hat nichts geholfen, und es kam schwindel dazu und sehstörungen. auch musste ich immer wieder erbrechen. irgendwann war das erbrochene dann blutig und meine mama hat mich dann nochmal ín eine andere klinik gebracht wo sie eine magenspiegelung gemacht haben, ich atte eine gastritis. aber das sei nur die folge auf das erbrechen sagte man mir außerdem stellte der hno arzt eine chronische mandelentzündung fest und sagte man soll die mandeln entfernen und meine mama hat einen termin für september bekommen. am ende stand folgende diagnose fest: migräne. also bin ich wieder heim., ich sollte mich immer noch mehr bewegen aber es hat NIX geholfen!! irgendwann wurde mir noch schwindliger, ich fiel einfach auf die knie nach vorne, hatte sprachstörungen und war manchmal gar nicht mehr ansprechbar außerdem wurden die kopfschmerzen im liegen wahnsinnig schlimm. also sind wir in die klinik nach heidelberg gefahren. und ich wurde stationär aufgenommen. die ärzte dort meinten ein mrt wäre nochmal dringend nötig weil ich habe eine feste zahnspange und damit würde mann im mrt nichts erkennen. also bekam ich die spange raus und ein neues mrt wurde gemacht. wieder ohne befund, zum glück. sie sagten, das alles käme vom stress und sei eine einfache migräne, ich soll mich einfach mehr bewegen. Aber es hilft alles nix erst wenn ich ziemlich viel novalgin oder so genommen habe konnte ich halbwegs schlafen. das kann doch nicht die lösung seiin!!! ich bin verzweifelt!! jetzt ist der text doch ziemlich lang geworden sorry leute würde mich über antworten aber echt freuen...

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Schmerzen, Hilfe, Kopf
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Benommenheit und Schwindel mit unklarer Ursache

Hallo, ich bin 22 Jahre alt und leide seit 4 Jahren an ständiger Benommenheit und Schwindelattacken. Ich war in diesen 4 Jahren bei mehreren Ärzten, doch keiner konnte mir eine Ursache dafür nennen..meistens wurde die Sache heruntergespielt oder auf den Kreislauf geschoben, da das ja bei jungen Frauen häufiger vorkommen kann. Ich habe diesen Zustand jeden Tag, jede Minute mal schwächer und mal stärker.

Zu meinen Beschwerden: Die Schwindelattacken dauern meistens zwischen 1 und 2 Minuten und sind entweder Drehschwindel- oder Schwankschwindelattacken. Viel schlimmer als diese Attacken ist jedoch die ständige Benommenheit. Ich habe manchmal das Gefühl nicht wirklich da zu sein, bin meistens müde und schlapp und es fühlt sich einfach so an als ob nichts mit meinem Körper stimmen würde. Die Gegenstände um mich herum bewegen sich und ich habe nie festen Halt. Ich versuche aufgrund der ungeklärten Ursache einfach damit zu leben aber an manchen Tagen bin ich am verzweifeln..

Ich war deswegen bereits beim HNO, Internist, Neurologe, Radiologe, Orthopäde, Lungenfacharzt, Kardiologe, Hautarzt, Psychologe, Zahnarzt, Frauenärztin und in einer Schwindelambulanz. Es wurde eine Nervenwasseruntersuchung, ein Schädel-MRT und eine Atlaskorrektur durchgeführt.

Wissenswerte Hintergründe: Seit meiner Kindheit habe ich Pollenallergie und Hausstaub/Milbenallergie. Gerade nehme ich Sprays für Asthma ein, da eine bronchiale Entzündung aufgrund der Allergie festgestellt wurde. Seit der Pubertät leide ich an Migräne. Meist beginnt diese mit Sehstörungen gefolgt von einseitigen Lähmungserscheinungen (Arm, Gesicht, Zunge/Mund) und Kopfschmerzen. In der Schwindelklinik wurde der Schwindel auch auf die Migräne geschoben, allerdings bezweifelt das mein Hausarzt da man nicht jeden Tag und ständig Migräne haben kann.

Zurzeit gehe ich in die Schule und mache mein Abitur nach. Davor habe ich eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemacht und habe anschließend noch 2 Jahre in dem Betrieb als Festangestellte gearbeitet. Ich gehe regelmäßig Joggen und Schwimmen und reite seit ich 12 bin. Mit 16 hatte ich mal einen Unfall, bei dem ich auf das Steißbein geprallt bin. Im Krankenhaus konnte allerdings kurz danach nichts festgestellt werden.

Medikamente: Homöopathe, vorallem bezogen auf Migräne da ich nicht ständig Tabletten schlucken will; bei starken Kopfschmerzen Schmerzmittel; Pille; bei Bedarf Allergietabletten

Obwohl ich versuche mit meinen Beschwerden täglich klar zu kommen und mich nicht einschränken zu lassen, muss ich oft mit mir selber kämpfen. Ich würde einfach gerne hinter die Ursachen kommen, damit ich wieder ein normales Leben ohne Einschränkungen führen kann..

Ich würde mich sehr über Vorschläge und Anregungen freuen! Vielleicht hat ja jemand noch eine Idee was man noch versuchen könnte oder macht sogar ähnliches durch..

Migräne, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Schwindel, Sportverletzung, Sprunggelenk, Benommenheit
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Extreme Migräne nach 2 Bieren.

Ich habe festgestellt, dass ich eine richtig schlimme Migräne bekomme, nachdem ich etwas Bier getrunken habe. Ich kann Schnapps, Cocktails und sämtliche andere alkoholische Getränke, auch in großen Mengen, problemlos trinken ohne von irgendwelchen Nachwirkungen gebeutelt zu werden. Aber wenn ich Bier trinke, beginnen bereits nach 2 Bier starke Kopfschmerzen und am nächsten morgen kann ich nur noch liegen und meinen Kopf vor Schmerzen nicht bewegen. Ich bin absolut nicht empfindlich was Schmerzen angeht, aber diese Migräne setzt mich voll außer Gefecht. Ich habe starke Sehstörungen, schlimme Übelkeit, muss mich öfters übergeben, kann keine 2m geradeaus laufen aufgrund extremen Schwindels, bin extrem empfindlich gegen Gerüche (speziell Zigarettenrauch) und der pochende Schmerz (meistens rechts) könnte mich fast zum Heulen bringen. Es ist wirklich kaum auszuhalten und ich schaffe es mit 4-6 IBU 600 nicht, sie auszuschalten, sondern lediglich vom Schmerzimpuls her etwas einzudämmen. Auf einer Skala von 1-10 würde ich den Schmerz immer noch bei 7 einstufen.

Ich muss wissen wovon das genau ausgelöst wird, damit ich nicht auch bei anderen Nahrungsmitteln noch in die Migränefalle tappe. Mein Hausarzt kann mir angeblich nicht weiterhelfen. Der hirnlose Rat: kein Bier trinken. Danke für das ernstnehmen meines Problems und Entschuldigung das ich wissen will, was die Migräne auslöst... Kommt nicht wieder vor....

Interessanterweise passiert das nicht, oder nur absolut selten bei Radler. Nicht bei Altbier. Nicht bei Gold Bieren (Bsp. Becks Gold) Bei sämtlichen anderen Arten Alkohol auch kein Problem.

Nur bei Pils und Weizen würd ich mir am kommenden Tag am liebsten in den Kopf schießen. Ich habe auch schon sämtliche Dinge versucht.

Man riet mir viel Wasser zu trinken, während man Bier trinkt. Effekt war derselbe.... Viel Obst und Gemüse essen. Effekt war derselbe..... Brühe trinken. Effekt war derselbe......

Ich hab die unsinnigsten Dinge gemacht um den Schmerz zu umgehen. Bisher leider erfolglos.

Ich frage mich was/welcher Inhaltsstoff das auslöst. Histaminunvertraglichkeit, sagte mir letztens jemand. Keine Ahnung was das ist. Kann das m Zusammenhang stehen?

Ich würde mich freuen, wenn man mir weiterhelfen kann, oder vielleicht auch Tipps.

Kopfschmerzen, Migräne, Histamin, Allergie, Bier
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Pille trotz Migräne?

Hallo,

ich nehme seit gestern die Pille Madinette. Ich habe im Beipackzettel gelesen, dass man sie eigentlich nicht nehmen sollte, wenn man unter Migräne leidet. Nun ist es so, dass ich in Stresssituationen oder wenn ich extrem verspannt bin schon mal unter Migräne leide. Ich habe die Pille gestern trotzdem genommen, weil es eigentlich nur selten vorkommt, der FA nicht mal danach gefragt hat und ich auch von anderen Frauen weiß, die die Pille trotz Migräne nehmen.

Nun ist es allerdings so, dass ich heute mit Migräne aufgewacht bin. Das heißt... heute morgen hatte ich nur ein leichtes Ziehen, das auch nach Sekunden wieder weg war... aber es ist dann immer mal wieder gekommen und hat sich intensiviert und jetzt habe ich seit einigen Stunden migräneartige Kopfschmerzen (recht leicht und eher lästig als schlimm, aber eben doch da...) Jedenfalls schiebe ich jetzt die heutige Einnahme vor mich her und frage nur Leute um Rat, um herauszufinden, ob ich die Pille nun trotz (akuter) Migräne nehmen kann.

Wird die Migräne stärker, wenn ich jetzt gleich noch eine Pille nehme? Es heißt ja auch, dass das Schlaganfallrisiko erhöht ist, wenn man unter Migräne leidet und die Pille nimmt... stimmt das denn? Oder ist das einfach die Eingewöhnungsphase? Gibt es eine Pille, die ich trotz Migräne nehmen kann, wenn diese nicht für mich geeignet ist?

Danke für eure Antworten!

Kopfschmerzen, Migräne, Gynäkologie, Pille, Schlaganfall, Thrombose, Verhütung, Antibabypille, Risikofaktoren
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Dauerkopfschmerzen

Hallo,

Ich habe schon seit Monaten ständig Kopfschmerzen. Sie befinden sich auf der linken Seite des Kopfes, entweder an der Stirn, um das linke Auge herum, an der linken Schläfe oder oben am Kopf, etwas weiter vorne als der Scheitel endet, auch eher links. Die Schmerzen sind bewegungsabhängig (verstärken sich beim Aufstehen, Niessen etc.) und treten meist erst am Mittag/Nachmittag auf, sind manchmal aber auch schon beim Aufwachen vorhanden. Ich habe die Schmerzen fast jeden Tag. Zwischnzeitlich war auch mal ein paar Tage lang nichts, neulich sogar mal zwei Wochen, aber dann sind sie immer wieder gekommen. Sie fühlen sich eher drückend und dumpf an, manchmal (selten) aber auch stechend. Außerdem habe ich des öfteren ein kurzes, starkes Stechen im Kopf (das anders als der Schmerz auch mal rechts auftritt), mir aber weniger Sorgen macht. Komischerweise zeigen Schmerztabletten manchmal eine Wirkung, manchmal hingegen nicht. Ich habe das Gefühl, dass sie wirken, wenn ich länger schmerzfrei war und dann wieder eine nehme (die ersten beiden Tage etwa). Wenn ich danach aber wieder eine Tablette nehme, wirken sie nicht mehr. Gestern habe ich z.b. ein Ibuprofen 400mg gegen Regelschmerzen genommen, die dann komplett verschwanden, wohingegen die weniger starken Kopfschmerzen blieben. Dass die Kopfschmerzen von zu vielen Schmzertabletten kommen schließe ich aber aus, da ich darauf achte im Monat maximal 10 mal 400mg Ibuprofen zu nehmen, was ja in Ordnung sein dürfte (laut Arzt). Ich war schon bei drei Allgemeinärzten, einem Neurologen (der nichts untersucht hat und mich nach der Anamnese wieder weggeschickt hat, da er mir nicht weiterhelfen konnte, obwohl "Kopfschmerzspezialist"), einem Augenarzt und einem HNO. Beim HNO wurde eine leichte (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung gefunden, die aber wohl nicht der Auslöser für die Schmerzen ist. Sonst wurde nichts gefunden. Von einem Arzt wurde vermutet es kommt vom Rücken/Nacken, wohingegen dies ein anderer wieder ausschloss, weil diese Beschwerden wohl einen anderen Schmerzcharacter hätten und nicht bewegungsabhängig wären. Ansonsten wäre vielleicht noch wichtig zu sagen, dass ich vor 2 Jahren einen MRT des Kopfes hatte, bei dem nichts auffällig war, dass bei mir daraufhin Migräne diagnostiziert wurde, dass ich Heuschnupfen, Katzenhaar- und Hausstaubmilbenallergie habe und 23 Jahre alt bin. Ich hoffe mir kann vielleicht irgendjemand helfen... die Schmerzen schränken mich schon ziemlich ein und ich möchte endlich wissen was dahintersteckt... Danke schon mal!

Kopfschmerzen, Migräne, Nebenhöhlen, Rückenbeschwerden
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Schlaganfall oder Migräne mit Aura?

Hallo Ihr Lieben,

ich wende mich an dieses Forum, da ich keinen Rat mehr weiß! Ich bin 32 Jahre und habe am 19.03. starke Sehstörungen bekommen. Zudem hatte ich ein Taubheitsgefühl im linken Arm und in der linken Gesichtshälfte. Dann konnte ich für kurze Zeit ( ca.5 - 10 Minuten ) nicht mehr sprechen. Ich wusste, was ich sagen wollte, aber es kamen nur laute!?

Ich bin dann mit Verdacht auf einen leichten Schlaganfall ins Krankenhaus gekommen. Dort wurde lediglich ein EKG und ein MRT gemacht. Beide Untersuchungen waren ohne Befund. Ich wurde noch am selben Abend mit der Diagnose: Migräne mit Aura, entlassen.

Mit Migräne hatte ich noch nie etwas zutun. Ich habe auch keine Kopfschmerzen gehabt oder habe empfindlich auf Licht oder laute Geräsche reagiert!?

Ich war dann ca. 1,5 Wochen krankgeschrieben, da ich mich nicht gut gefühlt habe. Ich war sehr schwach. Selbst kleine Spaziergänge haben mich sehr angestrengt und ich fühlte mich wackelig auf den Beinen.

Dieser Vorfall trat am 13.04. erneut auf. Mein Hausarzt hat mich dann weitere 2 Wochen aus dem Verkehr gezogen und mir Überweisungen zu folgenden Ärzten gegeben, die aber alle nichts feststellen konnten:

Neurologe Radiologe Angiologe

Morgen muss ich noch zu einem Test bezüglich einer Blutgerinnungsstörung!?

Und dann weiss ich nicht mehr weiter!!!???

Hat jemand eventuell das selbe Problem und kann mir noch einen Tip geben, welchen Arzt man noch aufsuchen könnte?

Kann man einen kleinen Schlaganfall wirklich mit einem MRT ausschließen???

Vielen Dank für Eure Hilfe!!!

Ganz liebe Grüße Cormia

Migräne, Schlaganfall, Sehstörung
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Diverse angst machende Symtome wie Zittern, Zucken, Verspannungen im Halswirbelbereich

Ich bin 23 Jahre alt,, männlich, schlank, habe nie irgendwelche Krankheiten gehabt. Vor etwa drei Monaten hatte ich einen Migräneanfall mit anschliessendem Erbrechen. Ich hatte sonst noch nie Kopfweh. Danach gelegentlich Tinnitus aber nur für Sekunden. Seit dem höre ich ein kratzende Geräusch im linken Nackenbereich wenn ich meinen Kopf drehe. Kurz danach entdeckte ich ein Zucken im linken Ringfinger. Wenn ich meine linke Hand versuche ruhig zu halten zittere ich leicht. Es ist unmöglich sie ruhig zu halten. Wenn ich mit der rechten Hand vergleiche dann ist das Zittern und Zucken definitiv stärker auf der linken Seite. Manchmal kann ich kaum eine Satz lesen, wenn ich ein Stück Papier halte an anderen Tagen ist es kaum da. Am meisten Zuckungen hat immer noch der Ringfinger. Zusätzlich habe ich beschwerden im rechten Halswirbelbereich und extreme Verspannungen. Ich habe diverse Therapeuten aufgesucht, Neuraltherapie gehabt, Chiropraktik und und und die Verspannungen halten an. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich sowieso öfters Verspannungen im Halswirbelbereich sowie Schiefbeckenstand hatte und auch zuvor immer zur Massage ging aber die Schmerzen liessen dann immer relativ schnell nach. Seit etwa zwei Wochen höre ich ganz selten für kurze Sekunden ein Krazen im Kopf als würde man eine feine Nadel auf einer Wandtafel abstreifen. Seit vorletzter Woche bekam ich schweres Magenbrennen das auch durch gezieltes essen nicht besser wurde. Mein Arzt hat mir nun einen Protonenhämmer verschrieben und seither ist mein Magen wieder gut. Den muss ich Dienstags absetzen um weiter zu sehen wie ich reagiere. Wenn ich Sport betreibe dann schmerzen mir auch immer Kiffer und Zähne danach, irgendwie wie so ein Druck Gefühl. Ich war in den letzten 6 Monat definitiv psychischem druck Ausgesetzt und war zeitweise sehr gestresst wegen familiären problemen. Depressionen sind nicht die Regel aber habe ich auch. Ich war schon immer einwenig labil und wuchs auch in einer totalen chaos familie auf, wurde oft geschlagen und getretten als Kind. Manchmal kriege ich auch kleinere Angstzustände die ich früher nie hatte wo mein Gedächtnis kaum sortierbar ist und einen Gedanken den anderen jagt. Diese Woche werde ich definitiv zum Psychologen gehen. Ich habe auch schon meditation angefangen was mir sehr hilft. Auch lesen scheint mich unheimlich zu beruhigen. Sobald ich mich gezielt konzentrieren muss fühle ich mich mehr geordnet im Kopf. Meine Blutwerte werden zur Zeit untersucht. Blutdruck und Puls war und ist immer optimal, essen kann ich auch gut und regelmässig. Am meisten macht mir schon das zucken und zittern Angst. Vorallem das es so einseitig ist. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen vom meinem Hausarzt es scheint auch so als würde er nicht wirklich darüber nach denken. Er hat mich auch noch nie irgendwelche zusätzliche Fragen gestellt oder ist eine Unterhaltung eingegangen wenn ich ihm was erzählte. Jemand eine Ahnung wo für die Symtome sprechen könnten?

Kopfschmerzen, Migräne, Depression, Halswirbelsäule, Magenbeschwerden, Tinnitus, Zittern
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