3 Tage wach?

Hi Leute ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen da ich aktuell nicht mehr weiter weiß. Ich habe seit ein paar Wochen sehr viel Stress zuhause gehabt weshalb ich nachts immer lang wach war oder bzw mich wachgehalten habe. Ich sitze fast seit 3 Wochen nurnoch in meinem Bett habe keine Energie mehr nichts. Jetzt vor 3 Tagen ist es angefangen das ich nicht mehr schlafen konnte das geht jetzt seit 3 Tagen so sprich ich bin seit 3 Tagen wach, obwohl ich mir abends positive Gedanken mache das ich es schaffe zu schlafen, geht es einfach nicht mehr. Das komische dabei ist das ich obwohl ich wach liege iwelche Träume habe , 2 mal in der Nacht, ich wusste aber das ich wach war als ich auf die Uhr geguckt habe waren da auch nur 10-20min vergangen. Ich hatte das gleiche Schonmal vor 2 Jahren da war ich fast 5 Tage am Stück wach ebenfalls aus dem nichts. Irgendwann konnte ich dann glücklicherweise mal wieder 1-2 Stunden schlafen aber ich hab Angst das es diesmal nicht geht. Tagsüber kann ich einfach nicht schlafen das heißt ich muss immer warten bis es abends wird und mir graut es jetzt schon wieder vor heute Nacht. Ich weiß schon das ich das Handy weglegen muss und sowas aber das bringt bei mir eig nichts kann normalerweise immer gut einschlafen beim Podcast hören und solchen Dingen. Ich habe einfach riesige Angst das ich am Schlafmangel sterbe oder wahnsinnig werde iwann das lässt mir alles keine Ruhe mehr. Was kann ich noch tun…..

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Kopfdruck und Schwerkraft zieht mich an Beinen und Gehirn runter?

Hi Leute, ja die Überschrift kling seltsam aber bitte lest es durch.

Ich harder schon seit längerem mit einigen Beschwerden und komme einfach nicht weiter.

Vor einem Monat fing folgendes eines morgens an:

Ich hatte eine Visusminderung (welches unverändert geblieben ist). Dann habe ich seit dem Druck im Hinterkopf, aber ohne Schmerz. Als hätte sich dort etwas angesammelt. Mein Genick, hinter den Ohren und die Kopfhaut hinten wird zudem so steif, dass nichtmal Muskelrelaxer helfen. Eine starke Steifigkeit. Doch das ist nichtmal das größte Problem. Folgendes passiert: Der Druck in meinemKopf ist so enorm, dass es sich wie ein Krampf anfühlt. Als wäre mein Gehirn extrem verkrampft und schwer wie Blei. Und dann passiert folgendes: meine Beine werden wie Blei gefüllt und ebenfalls schwer. Stellt euch vor euer Gehirn und eure Beine sind mit Blei gefüllt worden (also so schwer und voller Druck) und ein riesengroßer Magnet würde krampfthaft diese Bereiche mit ner Schwerkraft nach unten ziehen. Aber mit voller Wucht. Und dieser Zustand geht einfach nicht weg.
massagen gehabt, kopf MRT gehabt…. Unaufällig, hws unaufällig, augenärztlich untersucht worden und außer sehschäfre minderung ist alles weitere unauffällig, beim neurologen eeg gemacht worden auch unauffällig. Die Beschwerden? Kontinuerlich vorhanden. Kennt das jemand? Kann jemand helfen? Meine Lebensqualität ist extrem eingeschränkt deswegen. Es ist wirklich so als wäre mein Gehirn und meine Beine voller Blei und ein Magnet würde mich extrem nach unten ziehen. Voller druck und schwerkraft. Und dieser druck ist echt da, denn jedesmal ist mein gesicht extrem rot und meine augen werden ebenfalls rot sobald dieser druck schlimmer wird. Irgendwer muss mir doch helfen können. Die Ärzte schieben alles auf die Psychosomatik. Kann ich ja verstehen wegen den Befunden. Aber was kann ich dafür wenn die Beschwerden da sind? Und die Sache ist, dass ich psychisch so eine tolle Phase erlebe, so dass ich deren Antwort einfach nicht akzeptieren will. Eines kann ich aber sagen: vor einigen monaten fing ich an etwas schlechter zu sehen und musste immer so viele lichter aufmachen… da htte ich schon so probleme. Und die zweite sache ist, zu dem zeitpunkt hatte ich immer zwischendurch mal kopfdruck aber das war so für einige sekunden. Wo ich dachte: gut hast dich nach vorne gebeugt oder bist zu schnell aufgestanden etc. da hatte ich keine stark eingeschränkte Lebensqualität

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Spina bifida mit Tethered Cord Baby 7 Monate OP?

Guten Tag !

Unser Kind ist mit Spina bifida oculta wie auch einem Tethered Cord am Rücken zur Welt gekommen, kann aber zum glück Beine normal kräftig bewegen und Stuhlgang wie Blase sind normal , jetzt soll sie am 14 Februar operiert werden.

Uns wurde gesagt das die OP gemacht werden muss wegen späterer Probleme mit dem Nerven also mit den Beinen oder Urin/Stuhl zu verhindern, sie ist bei Beginn der OP 7 Monate alt, so lange Narkosen sollen ja auch schädlich sein fürs Babygehirn wenn es über längere Zeit unter Betäubung steht da die OP 4-5Std gehen kann wäre es nicht besser die OP zu verschieben oder kann in der Zwischenzeit was passieren ? Uns wurde gesagt, dass sie nach der OP Probleme bekommen könnte wie zum Beispiel beim Toilettengang/Laufen weil sie Krankheit ja bestehen bleibt, wen sie das aber jetzt alles super kann und sie plötzlich Beschwerden bekommen könnte die sie vorher nicht hatte warum muss man es dann operieren? Nach der OP soll sie ihr Leben lang 1mal im Jahr messen lassen ob sie ihr Urin/Stuhl komplett entleert, ist sowas nötig ?

Nach der OP soll sie 3 Tage liegen und sich nicht bewegen, wie soll das ablaufen weil man das einem Baby nicht erklären kann, wird sie festgeschnallt oder 3 Tage lang ruhig gehalten mit Medikamenten o.ä.?

Sie soll zudem 2Tage vor der Operation 2 Mal sediert werden 1 Mal für das MRT wegen den Nerv im Rücken und 1 Mal zum messen des Urin/Stuhlentleerung ist das erlaubt ein Baby an 2-3 Tagen in Folge zu sediren und dann noch so eine große OP in Vollnarkose durchzuführen, Schafft das überhaupt der kleine Kreislauf/Gehirn?

Mfg :)

A.M

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Rücken, Kinder, Baby, Behandlung, Kopf, narkose, Operation, Komplikationen, Schäden, Schädlich, Behandlungsmethode
Schwindel/Schwummerig?

Hallo, kurz zu mir.

M/26/BMI 26,5/kein regelmäßiger Sport/viel Fisch, regelmäßig Fleisch, ab und zu Gemüse, täglich Obst&Joghurt/ stressiger Job. Vorerkrankungen Aortenisthmusstenose (behandelt und unter 2jähriger Kontrolle), bikuspide Aortenklappe (erstmal nicht behandlungsdürftig), Asthma (soweit im Griff), verkrümmte Nasenscheidewand.

Leide seit 2 Wochen unter immer wiederkehrenden Attacken in Form von Schwummerig und Schwindel, dazu Panik und flaues Gefühl. Vor allem tagsüber, schlafen ist nachts kein Problem.

Das Ganze fing auf einmal morgens im Auto an, im Büro hielt ich es dann nicht mehr aus und musste zum Arzt. Dieser hat im EKG nichts festgestellt. Auch eine folgende Langzeitblutdruckmessung und EKG waren soweit unauffällig.

Ich bin seit mehreren Wochen in ostheopathischer Behandlung aufgrund Nackenschmerzen welche bis in den Kopf ziehen. Der Therapeut hat einiges festgestellt, z.B. einen Kopfschiefstand, und eine krumme Wirbelsäule.

Habe vom Arzt jetzt Neurexan bekommen um generell etwas ruhiger zu werden, das wirkt ganz gut. Aber dieses Gefühl des Schwummerig seins ist aber immernoch. Es ist nicht so, dass ich umkippe oder ich mich festhalten muss, aber trotzdem irgendwie komisch. Teilweise auch ein Gefühl als würde ich einen Druck im Kopf haben, welcher aber nicht dramatisch schlimm ist. Kopfschmerzen oder Sehstörungen liegen keine vor. Allerdings deutliche Müdigkeit welche durch Neurexan verstärkt wird.

Ein MRT vom Kopf wurde im Dezember 2020 aufgrund der Nackenschmerzen gemacht, allerdings ohne Auffälligkeiten.

Blutwerte zeigten an dem Tag als ich die Symptome zum ersten Mal hatte, leicht erhöhte Entzündungswerte und minimal erhöhte Leberwerte (wahrscheinlich bedingt durch Omeprazol) an.

HNO hat auch nichts feststellen können, allerdings musste die Vestibularisprüfung abgebrochen werden, da mir wahnsinnig schwindelig wurde.

Ich bin mit meinem Latein ziemlich am Ende und habe Angst, dass doch etwas mit dem Kopf ist.

Lt. Physiotherapie kann es eigentlich nicht von der Behandlung kommen, da die Symptome auch erst 1,5 Wochen nach der letzen Behandlung eintraten.

Hat jemand sowas schon mal gehabt oder Tipps und Erfahrungen was weiter zu tun ist?

Vielen lieben Dank

Kopf, Schwindel
Gehirnerschütterung oder nicht?

Hallo, Gestern um ca. 10 Uhr war ich in der Schule und habe einen sehr heftigen Schlag auf den Hinterkopf bekommen. Ein Mitschüler von mir, wollte mir einen nackenklatscher geben und hat dementsprechend sehr doll zu geschlagen.
Das Problem war, dass ich in dem Moment mich leider gebückt habe, wodurch dieser Schlag auf meinem Hinterkopf gelandet ist.


Danach hatte ich ca. 3 Stunden mittlere Kopfschmerzen und der Nacken hat sich komisch angefühlt. Dann hatte ich keine großartigen Kopfschmerzen mehr und bin um 15 Uhr zum 1 1/2 Stündigen Handball Training gegangen. Am Abend nahmen dann die Kopfschmerzen wieder zu, mittel-leicht. Am nächsten Morgen (heute) hatte ich nur leichte Kopfschmerzen, welche sich bis jetzt eher zu einem druckgefühl entwickelt haben. Weitere Symptome wie Erbrechen, Schwindel oder sonstiges derart habe ich nicht. Etwas über 24 Stunden später habe ich den Pupillen Test mit der Taschenlampe selber gemacht, beide Pupillen haben sich synchron verkleinert.

Denkt ihr, dass es eine Gehirnerschütterung ist? Es ist jetzt schon über 24 Stunden her und meine Kopfschmerzen haben sich gebessert. Zum Arzt gehe ich ungern, weil nur die Notaufnahme offen hat und meine Mengel dafür definitiv nicht reichen. Sollte ich dann vielleicht Montag zum normalen Arzt? Und denkt ihr es ist schlimm gewesen zum Training zu gehen? Vielen dank

Abwarten wie es sich entwickelt 100%
2-3 Tage Bettruhe und alles Top 0%
Montag zum Arzt 0%
Keine Sorge alles gut 0%
Heute noch zu einem Arzt 0%
Kopfschmerzen, Gesundheit, Gehirn, Kopf, Gehirnerschütterung, Gesundheit und Medizin
Was bedeutet der Röntgen Befund meiner Lunge?

Guten Tag :)

ein wenig Information über mich :)

Ich bin 30 Jahre alt und habe seit längeren (ca. 8 Monate) einen anhaltenden Husten. In letzter Zeit auch 3x ein stechen in der linken Brust, welches nur kurz anhält, aber sehr zieht und ausstrahlt. Ich habe regelmäßig schwachen Blutdruck und fühlte mich schwach.

Vorgeschichte:

Vor 3 Monaten hatte ich plötzlich für ca. 3 Wochen einen Tauben linken Fuß, was in den Oberschenkel ausgestrahlt hatte, welches nicht abschließend geklärt werden konnte. Der Orthopäde meinte es wäre wahrscheinlich nervlich von Rücken und ich hatte Nolvagin genommen.

Januar 2019 hatte ich eine Kopfgürtelrose, welche falsch behandelt wurde. Zoster Herpes hatte auch meine rechte Gesichtshälfte betroffen. Ich habe bis Anfang diesen Jahres Pregabalin genommen. Die Post-KM-Serie zeigte eine dezente Kontrastmittelaufnahme der Läsionen. Auf dem letzten Kontrollmrt (6 Monate später) waren noch Neue T2-Läsionen zuerkennen. 14 ingesamt. Der Kopfschmerz ist gut behandelt, nur selten noch. Jedoch bei kleinstem Stress oder Anstrengung fängt dieser an.

Vor 5 Jahren wurde bei mir Asthma Bronchiale diagnostiziert, welche unter Kontrolle derzeit ist mit Medikamenten.

Mein Termin mit dem Kardiologe ist vereinbart.

Ich wurde von meinem Lungenarzt jetzt zum Röntgen geschickt.

Mein Befund:

Pulmo beidseits normal transparent. Keine frischen spezifischen oder unspezifischen Infiltrate. Keine pulmonalen Rundherde.

Nicht vitiumtypisch konfiguriertes, normal großes Herz mit noch gering jugendlich prominentem Pulmonalsegment und regelrechtem Gefäßband.

Bei geringer Thoraxasymmetrie bei kaudal betonter, flacher linkskonvexer BWS-Skoliose etwas herausgedrehte Pumalgefäße rechts subhilär. Unauffälliges kraniales Mediastinum. Harmonische thorakale Kyphose.

Ich würde mich sehr über antworten freuen und vielleicht Ideen warum ich in den letzten Monaten so viele Probleme bekomme und zu welchen Arzt ich eventuell noch gehen sollte. Vielen Dank!

Schmerzen, Husten, Herz, Kopf, Lunge, Röntgen, Befund
Was bedeuten folgende Befunde im MRT des Neurocranium nativ und nach KM-Applikation?

Kortikosubkortikal links temporomesial, rostal an die Spitze des Seitenventrikeltemporalhornes angrenzend, findet sich eine rundliche Hyperintensität von 5 mm Durchmesser in T2w- und FLAIR.
Hypointenses bis intermediäres Signal in T1w, kein KM-Enchancement. Kein auffälliges Signal in DWI und in T2* W nicht zur Umgebung abgrenzbar.
Epiphyse nicht vergrößert, kleinzystische Veränderung mit 6 mm Durchmesser. Hypoplasie des Sinus frontalis rechts.
V.a. eine retrocerebelläre Arachnidalzyste.
+ In der Beurteilung steht: Punktuelle Hyperintensität kortikosubkortikal links temporal mesial, DD zum Beispiel kleiner DNET nicht auszuschließen.
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Hintergrundgeschichte: MRT wurde wegen Verdacht auf Prolaktinom/Hypophysenadenom erstellt - Prolaktinom konnte ausgeschlossen werden.
Bekannter zu hoher Prolaktinwert seit 11 Jahren kontrolliert und auf Neuroleptika zurückgeführt - jene wurden wegen diagnostizierter paranoider Schizophrenie gegeben, seit 7 Monaten lebe ich Tablettenfrei. Ich habe seit mehr als 25 Jahren immer wieder "undifferenzierte" Kopfschmerzen sowie Kreislaufbeschwerden, bevor ich mit Neuroleptika behandelt wurde litt ich unter massiven Einschlafstörungen / diese sind nicht mehr vorhanden. Zudem seit mehr als 30 Jahren Beschwerden beim atmen durch die Nase und seit circa 15 Jahren vermehrte Schleimbildung in den Atemwegen (chronische Sinusitis & chronischer Husten). Ich bin 36 Jahre alt. Eine Bandscheibenprotrusion im Lendenwirbelbereich zählt ebenfalls zu meinen Diagnosen sowie Kurzsichtigkeit, Akne Inversa im Genitalbereich und ein sehr sensibler Magen. Allgemeine Überempfindlichkeit wurde im Zuge eines Allergietests festgestellt jedoch keine Allergien. Beide bisher diagnostizierten Psychosen (zuletzt vor 8 Jahren) traten auf, nach mehr als 10 Tage durchgehender Antibiotika einnahme. Seither verweigere ich längere Einnahmen von Antibiotika und stimme kurzer Einnahmedauer nur im absoluten Notfall zu (z.B. nach der OP, in der jüngst ein Tennisball-großes, abgestorbenes Myom entfernt wurde - welches viele Jahre schmerzen bereitete jedoch unentdeckt blieb).
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meine Ärzte konnten mir keine ausreichende Auskunft übder den MRT-Befund erteilen, rieten mir zu googeln und verwiesen darauf "wird schon nichts schlimmes sein". In wie weit können die obrigen Befunde sich auf meine Schizophrenie auswirken, ist diese Diagnose überhaupt noch "zutreffend" nach diesen Erkenntnissen?
Meine HNO-Ärztin teilte mir bereits vor mehr als 7 Jahren mit, das ich eine NasenOP benötige aber die Krankenkassen die Kosten nicht tragen solange ich noch mit Hilfe von Nasenspray luft bekomme / ohne Nasenspray ist es fast unmöglich nachts Schlaf zu finden. Die Mundhöle, der Rachenbereich trocknen Nachts aus, wenn Nasenatmung nicht möglich ist.
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in 6 Monaten erneute Kontrolle durch MRT, trotz starker Reaktion auf das Kontrastmittel (extremes inneres kälteempfinden am Tag des MRTs & drei Tage lang extrem erhöhte Müdigkeit).

Kopf, Psyche, MRT Befund Erklärung
Könnte das ein Tumor sein?

Hallo, zu mir ich bin (w) 20 Jahre alt, ich habe seit über einem dreivierteljahr folgende Symptome mit denen anscheinend keiner etwas anfangen kann : Starke Kopfschmerzen, Sehstörungen welche sich äußern wie Lichtblitze an den Seiten, oder auch auftauchender Nebel also unscharf und oft kann ich mich auf einen Gesprächspartner nicht mehr konzentrieren, sodass ich ihn plötzlich nicht mehr bzw nur schwer erkennen kann, dann zunehmender schwindel, teilweise auch Ohnmacht, Übelkeit und starke Bauchschmerzen, dazu kommt das ich bei der kleinsten Anstrengung wie Treppen laufen komplett fertig und außer Atem bin und mit auch wieder schwindlig wird.

Ich muss dazu sagen ich war schon bei unzähligen Fachärzten, Kardiologen, Heilpraktikern und Augenärzte sowie Ohrenarzt, Physiotherapeuten und keiner findet so richtig den Grund.. Mein Hausarzt überwies mich Anfang der Woche zum Kopf MRT, welches heute stattfand und eins der Bilder was dabei entstand war dieses. Jedoch hatte ich leider nicht die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen mir wurde auch nichts gesagt außer das ich mir die CD zuhause einlesen könne und der Hausarzt in einer Woche den Befund hat. Aber solang möchte ich einfach nicht warten. Ich selbst finde keine Auffälligkeiten, aber ich bin halt auch nicht vom Fach, kann also sein ich sehe hier nur einen Schatten.

Kann jemand deuten was das ist?

Vielen Dank im voraus!

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Kopf, MRT, Schwindel, Tumor, Übelkeit, Sehstörung
Kopf gestoßen - Panik?

Hallo ihr,

gleich vorweg... ich bin bei sowas sehr sensibel und habe sehr schnell Angst und Panik; deswegen reagiere ich vielleicht etwas über.

Heute Mittag wurde ich von der Familie zum Essen in ein Restaurant eingeladen. Dort hing eine Hängelampe mit schwerem Messingring über dem Tisch und ich Schussel hab es mal wieder geschafft zweimal (gleiche Stelle) ordentlich dagegenzuknallen... es hat ordentlich gescheppert und hat ganz schön weh getan. Danach hatte ich keine Schmerzen. Nein, ich war auch nicht bewusstlos, mir war nicht schlecht etc. Heute am späten Nachmittag hab ich bemerkt, dass die Stelle, an der ich mich gestoßen habe weh tut, wenn ich sie berühre. Das fühlt sich an, als ob es ganz leicht kribbeln würde... oder als ob ein blauer Fleck da wäre. Ich seh allerdings nicht hin... keine Ahnung, ob man da was sieht. Naja jedenfalls mach ich mir seitdem wieder viele Sorgen... gerade, was Hirnblutungen angeht. Sowas sieht man ja von Außen nicht. Ich war im letzten Jahr schon zwei Mal wegen solcher Stoße gegen den Kopf in der Notaufnahme (ich sag ja... Schussel und viel zu schnell zu viel Panik und Angst). Einmal wurde ich nach der Untersuchung wieder nach Hause geschickt, beim letztes Mal musste ich über Nacht im Krankenhaus bleiben. Viel gemacht wurde da aber nicht. Ich habe eine Infusion gegen das Kopfweh bekommen und ansonsten wurden ein paar neurologische Tests gemacht (Pupillentest, Gleichgewicht, mit geschlossenen Augen an die Nase fassen etc). Das alles habe ich zu Hause auch probiert. Klappt bestens. Aber reicht das aus um festzustellen, dass mir nichts fehlt?? Die Kopfhaut ist ja sehr empfindlich, das weiß ich, und so ein Stoß geht wohl auch nicht spurlos vorüber... ist wohl klar, dass man das noch spürt. Und auch der Kopf hält ja wirklich einiges aus... grade wenn ich an meinen Sohn denke, der momentan anfängt zu krabbeln und sich überall hochzuziehen... wo der sich schon überall den Kopf angehauen hat und es hat nie was gefehlt! Trotzdem hab ich etwas Schiss. Ich war heute Nachmittag auch bei meinen Eltern und die sagen, ich solle mir keine Sorgen machen, da fehlt nichts...

Nun sitze ich mit meinem Sohn alleine in unserer Wohnung und fange wieder an viel zu viel zu denken... :(

Wie ist eure Einschätzung?

Hirnblutung, Kopf, Gehirnerschütterung
Komische Anfälle nachts - komischer Geschmack, Völlegefühl im Nacken und Zittern. Panikattacke?

Liebe Community,

ich weiß nicht weiter. In den letzten paar Wochen hatte ich nachts ganz komische „Anfälle“, die ich mir nicht erklären kann. Ich habe natürlich gegooglet, was das Zeug hält, konnte jedoch nichts finden, was auf meine Symptome während dieser Anfälle zutrifft. Ich wende mich nun an euch in der Hoffnung jemanden zu finden, der Gleiches durchmacht/durchgemacht hat und mir sagen kann, was das sein kann. Ansonsten werde ich noch verrückt.

Also, der Anfall beginnt meistens kurz nachdem ich eingeschlagen bin mit einem unklaren, diffusen Traum, aus dem ich aufwache. Kurz darauf beginne ich zu zittern und bemerke einen ganz komischen, fahlen Geschmack in meinem Mund, der von meiner Zunge zu kommen scheint (wenn ich die Zunge dann abwische, dann kann ich den fauligen Geschmack auch riechen). Gleichzeitig bemerke ich, dass ich mich panisch und hilflos fühle. Dann wird mir ganz flau im Magen und ich merke wie meine Füße schwitzen. Heiß wird mir auch. Wenn ich aufstehe, um mich zu sammeln bekomme ich ein ganz komisches Gefühl um den Kopf und den Nacken. So als wäre er angeschwollen bzw. als würde er sich füllen. Mir kommt auch vor, dass er dann wirklich auch etwas angeschwollen ist. Manchmal bekomme ich gleichzeitig auch Ohrenrauschen. Wenn ich mich dann wieder hinlege und ein paar Minuten durchatme verschwinden die Symptome langsam wieder. Wenn ich dann am nächsten Morgen aufwache, dann merke ich allerdings noch immer, dass ich leicht zittere, einen flauen Magen habe und der Geschmack im Mund ist auch nicht weg. Der verschwindet dann erst nach dem Zähneputzen wieder. Zudem habe ich seit einiger Zeit einen leichten weißen Belag auf der Zunge.

Hat das schon einmal jemand erlebt von euch? Können das Panikattacken sein? Mir geht es momentan psychisch generell nicht so gut, aber von so einer Art Panikattacke habe ich noch nie gehört….

Ich würde mich freuen, wenn sich jemand finden würde, der mir hier ein bisschen weiterhelfen kann, bevor ich zum Arzt gehe.

Vielen Dank! LG
I.

Magen, Kopf, Panik, Panikattacken, Zittern
Seit 3 Wochen Kieferhöhlenentzündung?

Hallo

Vor gut 3 Wochen hat es angefangen. Über Nacht bekam ich Kopfschmerzen und mein Oberkiefer war extrem verspannt. Die Kopfschmerzen gingen nach etwa 3 Tagen weg, der verspannte Kiefer blieb. Als es nach 1.5 Wochen immer noch da war, ging ich zum Arzt. Blutwerte OK, entzündung nicht ausgeschlossen. Er verschrieb mit ein 3-Tage Antibiotika. Dieses wirkte leider nicht und ich ging nach den 3 Tagen erneut zum Arzt. Noch einmal Bluttest und Röntgen. Er konnte nichts erkennen. Auch meine Zähne seien ok. Es pocht auch kein Zah oder verursacht schmerzen. Er verschrieb mit ein stärkeres, 5-Tage Antibiotika. Über Nacht verschwand die Verspannung im Kiefer fast ganz. Nun habe ich gestern, endlich (!), das letzte AB genommen. Leider fühlt sich meine linke Wange immer noch etwas komisch an. Es surrt wenn ich draufdrücke, meine linke Nase ist verstopft und meine linke Kieferseite spannt noch etwas. Nun möchte ich Euch gerne fragen, was ihr dazu sagt? Könnte eventuell doch ein Zahn schuld sein? Das würde aber gegen die Besserung durch AB sprechen, oder? Schmerzen habe ich ja auch keine, bis auf das Knacken im Kiefer und die leichte Verspannung. Ist die Entzündung vielleicht noch am abheilen? Soll ich einfach einmal abwarten? Kennt ihr Hausmittel? Was ich noch hinzufügen möchte, ich war bor ca. 2 Monaten mit einer dicken Erkältung/Viren im Bett. Vielleicht kommt es von da? Danke! :)

Zähne, Entzündung, Kopf, wangen

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