Was bedeutet der Röntgen Befund meiner Lunge?

Guten Tag :)

ein wenig Information über mich :)

Ich bin 30 Jahre alt und habe seit längeren (ca. 8 Monate) einen anhaltenden Husten. In letzter Zeit auch 3x ein stechen in der linken Brust, welches nur kurz anhält, aber sehr zieht und ausstrahlt. Ich habe regelmäßig schwachen Blutdruck und fühlte mich schwach.

Vorgeschichte:

Vor 3 Monaten hatte ich plötzlich für ca. 3 Wochen einen Tauben linken Fuß, was in den Oberschenkel ausgestrahlt hatte, welches nicht abschließend geklärt werden konnte. Der Orthopäde meinte es wäre wahrscheinlich nervlich von Rücken und ich hatte Nolvagin genommen.

Januar 2019 hatte ich eine Kopfgürtelrose, welche falsch behandelt wurde. Zoster Herpes hatte auch meine rechte Gesichtshälfte betroffen. Ich habe bis Anfang diesen Jahres Pregabalin genommen. Die Post-KM-Serie zeigte eine dezente Kontrastmittelaufnahme der Läsionen. Auf dem letzten Kontrollmrt (6 Monate später) waren noch Neue T2-Läsionen zuerkennen. 14 ingesamt. Der Kopfschmerz ist gut behandelt, nur selten noch. Jedoch bei kleinstem Stress oder Anstrengung fängt dieser an.

Vor 5 Jahren wurde bei mir Asthma Bronchiale diagnostiziert, welche unter Kontrolle derzeit ist mit Medikamenten.

Mein Termin mit dem Kardiologe ist vereinbart.

Ich wurde von meinem Lungenarzt jetzt zum Röntgen geschickt.

Mein Befund:

Pulmo beidseits normal transparent. Keine frischen spezifischen oder unspezifischen Infiltrate. Keine pulmonalen Rundherde.

Nicht vitiumtypisch konfiguriertes, normal großes Herz mit noch gering jugendlich prominentem Pulmonalsegment und regelrechtem Gefäßband.

Bei geringer Thoraxasymmetrie bei kaudal betonter, flacher linkskonvexer BWS-Skoliose etwas herausgedrehte Pumalgefäße rechts subhilär. Unauffälliges kraniales Mediastinum. Harmonische thorakale Kyphose.

Ich würde mich sehr über antworten freuen und vielleicht Ideen warum ich in den letzten Monaten so viele Probleme bekomme und zu welchen Arzt ich eventuell noch gehen sollte. Vielen Dank!

Schmerzen, Husten, Herz, Kopf, Lunge, Röntgen, Befund
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Bin ich ein Psychopath? Empathielos, Gefühlsstörungen etc?

Kurz vorweg. Ich bin in der Lage bis zu einem gewissen Grad zu empfinden. Ich kann lachen, weinen und was man sonst noch so alles hat. Ich kann selbst Angst empfinden, allerdings wirkt die bei mir eher stimulierend und manchmal Trigger ich bewusst dieses Gefühl. Allerdings gibt es drei Punkte bei denen mir schon seit Jahren auffällt das ich Probleme habe.

1. Ich empfinde keine wirkliche Reue. Ich hab schon häufiger mehr oder weniger grosse Scheisse angestellt und weiß immer auch das ich mich potenziell schuldig fühlen sollte. Ich empfinde es nur nicht. Wenn's die Situation verlangt Spiel ichs halt vor. Bisschen auf die Tränendrüse drücken aber im Grunde genommen ist es mir egal - was wiederum mich selbst verwundert da ich ja weiß daß es so nicht sein sollte, und wenn ich mich richtig erinnere war es auch nicht immer so. Zumindest ist da was in meinem Hinterkopf das es Mal anders war.

2. Ich kann mich verlieben aber nicht lieben. Anfangs hab ich großes Interesse an meinen Partnern doch spätestens nach dem ersten Sex werden sie mir plötzlich scheissegal. Meistens meld ich mich dann einfach nicht mehr. Keine Ahnung wieso das so ist aber ich empfinde dann einfach Nichts mehr. Generell empfinde ich nicht wirklich was für andere. Es gibt allerdings Ausnahmen. Manchmal hab ich solche kurzen "aufwachmomente" wo ich plötzlich auf einen Schlag Mitgefühl oder sowas empfinde doch das hält nur wenige Sekunden an und ist dann schlagartig wieder weg. Ganz komisch ich weiß nicht wie ich das sonst beschreiben soll so wie wenn du auf einmal klar sehen kannst ka. Doch dann ist es wieder weg und es kommt auch nur selten und in den merkwürdigsten Momenten. Durch diese "wachen" Momente weiß ja ich wie es normalerweise sein sollte und wie krass abgestumpft meine Gefühlswelt ist.

3. Mich Langeweilt praktisch alles. Ich kann keinen Job halten dadurch und hab deswegen eine Zeit lang auch nicht ganz legale Sachen gemacht um mich zu finanzieren. Ich bekomm ein Job keine Frage. Ich hab nur kein Interesse daran ihn zu machen oder ihn zu behalten. Stadtdessen beklaue ich meine Kollegen oder spiele sie gegeneinander aus damit irgendwas spannendes passiert. Generell gibt es auch nichts wo ich sagen würde das es mich wirklich interessiert. Ich leb halt so von Tag zu Tag und mir ist herzlich egal was in der Zukunft passiert (obwohl ich gleichzeitig weiss das es nicht so sein sollte) 

Erfülle in diesen Selbsttest halt nicht die ganze psychopatieskala da ich meiner Meinung nach nicht Narzisstisch bin und auch nicht 24/7 Chaos und Action stifte. Außerdem find ich auch nicht das ich böswillig agiere. Zumindest nicht bewusst.

wäre vielleicht noch wichtig zu erwähnen daß ich selbst mit ner Psychiatrisch kranken Mutter aufgewachsen bin die laut Gutachten an borderline litt und in der näheren Verwandtschaft gab's einige Alkoholiker. Gewalt hab ich aber eigentlich nicht erlebt.

Kopf, Psyche
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Was bedeuten folgende Befunde im MRT des Neurocranium nativ und nach KM-Applikation?

Kortikosubkortikal links temporomesial, rostal an die Spitze des Seitenventrikeltemporalhornes angrenzend, findet sich eine rundliche Hyperintensität von 5 mm Durchmesser in T2w- und FLAIR.
Hypointenses bis intermediäres Signal in T1w, kein KM-Enchancement. Kein auffälliges Signal in DWI und in T2* W nicht zur Umgebung abgrenzbar.
Epiphyse nicht vergrößert, kleinzystische Veränderung mit 6 mm Durchmesser. Hypoplasie des Sinus frontalis rechts.
V.a. eine retrocerebelläre Arachnidalzyste.
+ In der Beurteilung steht: Punktuelle Hyperintensität kortikosubkortikal links temporal mesial, DD zum Beispiel kleiner DNET nicht auszuschließen.
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Hintergrundgeschichte: MRT wurde wegen Verdacht auf Prolaktinom/Hypophysenadenom erstellt - Prolaktinom konnte ausgeschlossen werden.
Bekannter zu hoher Prolaktinwert seit 11 Jahren kontrolliert und auf Neuroleptika zurückgeführt - jene wurden wegen diagnostizierter paranoider Schizophrenie gegeben, seit 7 Monaten lebe ich Tablettenfrei. Ich habe seit mehr als 25 Jahren immer wieder "undifferenzierte" Kopfschmerzen sowie Kreislaufbeschwerden, bevor ich mit Neuroleptika behandelt wurde litt ich unter massiven Einschlafstörungen / diese sind nicht mehr vorhanden. Zudem seit mehr als 30 Jahren Beschwerden beim atmen durch die Nase und seit circa 15 Jahren vermehrte Schleimbildung in den Atemwegen (chronische Sinusitis & chronischer Husten). Ich bin 36 Jahre alt. Eine Bandscheibenprotrusion im Lendenwirbelbereich zählt ebenfalls zu meinen Diagnosen sowie Kurzsichtigkeit, Akne Inversa im Genitalbereich und ein sehr sensibler Magen. Allgemeine Überempfindlichkeit wurde im Zuge eines Allergietests festgestellt jedoch keine Allergien. Beide bisher diagnostizierten Psychosen (zuletzt vor 8 Jahren) traten auf, nach mehr als 10 Tage durchgehender Antibiotika einnahme. Seither verweigere ich längere Einnahmen von Antibiotika und stimme kurzer Einnahmedauer nur im absoluten Notfall zu (z.B. nach der OP, in der jüngst ein Tennisball-großes, abgestorbenes Myom entfernt wurde - welches viele Jahre schmerzen bereitete jedoch unentdeckt blieb).
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meine Ärzte konnten mir keine ausreichende Auskunft übder den MRT-Befund erteilen, rieten mir zu googeln und verwiesen darauf "wird schon nichts schlimmes sein". In wie weit können die obrigen Befunde sich auf meine Schizophrenie auswirken, ist diese Diagnose überhaupt noch "zutreffend" nach diesen Erkenntnissen?
Meine HNO-Ärztin teilte mir bereits vor mehr als 7 Jahren mit, das ich eine NasenOP benötige aber die Krankenkassen die Kosten nicht tragen solange ich noch mit Hilfe von Nasenspray luft bekomme / ohne Nasenspray ist es fast unmöglich nachts Schlaf zu finden. Die Mundhöle, der Rachenbereich trocknen Nachts aus, wenn Nasenatmung nicht möglich ist.
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in 6 Monaten erneute Kontrolle durch MRT, trotz starker Reaktion auf das Kontrastmittel (extremes inneres kälteempfinden am Tag des MRTs & drei Tage lang extrem erhöhte Müdigkeit).

Kopf, Psyche
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Könnte das ein Tumor sein?

Hallo, zu mir ich bin (w) 20 Jahre alt, ich habe seit über einem dreivierteljahr folgende Symptome mit denen anscheinend keiner etwas anfangen kann : Starke Kopfschmerzen, Sehstörungen welche sich äußern wie Lichtblitze an den Seiten, oder auch auftauchender Nebel also unscharf und oft kann ich mich auf einen Gesprächspartner nicht mehr konzentrieren, sodass ich ihn plötzlich nicht mehr bzw nur schwer erkennen kann, dann zunehmender schwindel, teilweise auch Ohnmacht, Übelkeit und starke Bauchschmerzen, dazu kommt das ich bei der kleinsten Anstrengung wie Treppen laufen komplett fertig und außer Atem bin und mit auch wieder schwindlig wird.

Ich muss dazu sagen ich war schon bei unzähligen Fachärzten, Kardiologen, Heilpraktikern und Augenärzte sowie Ohrenarzt, Physiotherapeuten und keiner findet so richtig den Grund.. Mein Hausarzt überwies mich Anfang der Woche zum Kopf MRT, welches heute stattfand und eins der Bilder was dabei entstand war dieses. Jedoch hatte ich leider nicht die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen mir wurde auch nichts gesagt außer das ich mir die CD zuhause einlesen könne und der Hausarzt in einer Woche den Befund hat. Aber solang möchte ich einfach nicht warten. Ich selbst finde keine Auffälligkeiten, aber ich bin halt auch nicht vom Fach, kann also sein ich sehe hier nur einen Schatten.

Kann jemand deuten was das ist?

Vielen Dank im voraus!

Könnte das ein Tumor sein?
Kopf, MRT, Schwindel, Tumor, Übelkeit, Sehstörung
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Kopf gestoßen doch alles ist ok?

Hallo,

ich habe mir vor 4 Tagen heftig den Kopf gestoßen. Gibt auch eine kleine Wunde. Da ich unterwegs war konnte ich auch nicht direkt zum Arzt zumal keine Beschwerden vorhanden waren. Am gleichen Tag abends wurde mir schlecht und ich hatte Kopfschmerzen, Schwindel und im Allgemeinen ein richtig mulmiges Gefühl. Das hielt die 4 Tage und auch jetzt noch so an. War auch schon beim Arzt der meinte es sei alles ok. Dabei habe ich sogar extra noch mal darauf hingedeutet dass mir wirklich fast zum kotzen ist und der sagte wieder es sei alles okay. Von einer Gehirnerschütterung oder einem SHT könnte man DEFINITIV abwegen. Ich habe die Übelkeit nur mit einem kleinen Nickerchen jede Stunde bis alle zwei Stunden abschwächen können aber ich kann ja nicht 24/7 schlafen. Habe jetzt auch drei Tage krank bekommen aber irgendwie habe ich nicht das Gefühl dass es in den paar Tagen besser wird wenn es schon das ganze Wochenende anhielt. Medikationen habe ich keine verschrieben bekommen, nicht mal Ruhe. Soll ich am letzten Kranktag nochmals zum Arzt falles es anhält und auf eine bessere Erklärung oder Untersuchen bestehen? Ich hatte früher schon öfters mal solche Unfälle und nie was gehabt aber seit paar Monaten spielt mein Körper gar nicht mehr mit und ich kriege soviel ab womit man gar nicht rechnen würde..

ich hoffe ihr könnt mir paar Ratschläge geben.

liebe Grüße von der mit der Beule am Kopf (:

Kopfschmerzen, Kopf, Schwindel, Übelkeit, Gehirnerschütterung
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Wie können wir meiner Mutter helfen?

Hallo

Ich bin verzweifelt. Bei meiner Mutter haben Schmerzen am linken Kopfseite angefangen es war auch eine kleine Verdickung an der schmerzenden stelle zu fühlen.

Nach ein paar Tagen hatte sie braune Fleck an der linken Stirn und mehrere Herpes artige wunden an der linken Lippen seite. Die Lippe und das Gesicht waren angeschwollen. Körperlich sehr schwach Apetitlosigkeit, Geruchsempfindlichkeit, wurde zum Krankenhaus gebrach. Alle werte wahren Unordnung. Nur Blutdruck war sehr hoch wie immer. Sie muss immer Medikamente nähmen gegen hohem Blutdruck.

Nächsten Tage wurde ihr zustand immer schlechter sie hat nichts mehr essen können. Alles hat ihr gestunken.

Wieder ins Krankenhaus.im Arztzimmer ist sie in Ohnmacht gefallen es war kein Puls mehr vorhanden. Der Arzt schrie wir verlieren die Frau. dan nach eine Weile hat Mann sie wieder stabilisiert.

Und stationär aufgenommen. Hat Infusionen bekommen. Es wurde Gürtelrose festgestellt. Sie wird medikamentös behandelt. Ihr ist aber ständig übel, übergibt sich. Sie kann nichts essen ihr stinkt alles.

Wen sie aufsteht, fällt sie in Ohnmacht. Außer der Gürtelrose und dem hohen Blutdruck wehren alle werte in Ordnung. Sie lag 8 tage im Krankenhaus. Jetzt wurde sie entlassen.die Ärzte waren ratlos, warum ihr übel ist ,alles stinkt, und sie in Ohnmacht fällt. Die sagten sie können im Krankenhaus nichts mehr machen.wir sollen sie zu Hause pflegen. Wir sind ratlos und fix und fertig. Sie ist nichts stopft sich schon Watte in die Nase, weil ihr alles extrem stinkt. Kann sich kaum bewegen . bitte um schnelle Antwort von Experten und Menschen die das gleiche durchgemacht haben. Wir sind verzweifelt.

Ich Danke im Voraus

und wünsche jedem Gesundheit

Schmerzen, Kopf, Ohnmacht
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Kopf gestoßen - Panik?

Hallo ihr,

gleich vorweg... ich bin bei sowas sehr sensibel und habe sehr schnell Angst und Panik; deswegen reagiere ich vielleicht etwas über.

Heute Mittag wurde ich von der Familie zum Essen in ein Restaurant eingeladen. Dort hing eine Hängelampe mit schwerem Messingring über dem Tisch und ich Schussel hab es mal wieder geschafft zweimal (gleiche Stelle) ordentlich dagegenzuknallen... es hat ordentlich gescheppert und hat ganz schön weh getan. Danach hatte ich keine Schmerzen. Nein, ich war auch nicht bewusstlos, mir war nicht schlecht etc. Heute am späten Nachmittag hab ich bemerkt, dass die Stelle, an der ich mich gestoßen habe weh tut, wenn ich sie berühre. Das fühlt sich an, als ob es ganz leicht kribbeln würde... oder als ob ein blauer Fleck da wäre. Ich seh allerdings nicht hin... keine Ahnung, ob man da was sieht. Naja jedenfalls mach ich mir seitdem wieder viele Sorgen... gerade, was Hirnblutungen angeht. Sowas sieht man ja von Außen nicht. Ich war im letzten Jahr schon zwei Mal wegen solcher Stoße gegen den Kopf in der Notaufnahme (ich sag ja... Schussel und viel zu schnell zu viel Panik und Angst). Einmal wurde ich nach der Untersuchung wieder nach Hause geschickt, beim letztes Mal musste ich über Nacht im Krankenhaus bleiben. Viel gemacht wurde da aber nicht. Ich habe eine Infusion gegen das Kopfweh bekommen und ansonsten wurden ein paar neurologische Tests gemacht (Pupillentest, Gleichgewicht, mit geschlossenen Augen an die Nase fassen etc). Das alles habe ich zu Hause auch probiert. Klappt bestens. Aber reicht das aus um festzustellen, dass mir nichts fehlt?? Die Kopfhaut ist ja sehr empfindlich, das weiß ich, und so ein Stoß geht wohl auch nicht spurlos vorüber... ist wohl klar, dass man das noch spürt. Und auch der Kopf hält ja wirklich einiges aus... grade wenn ich an meinen Sohn denke, der momentan anfängt zu krabbeln und sich überall hochzuziehen... wo der sich schon überall den Kopf angehauen hat und es hat nie was gefehlt! Trotzdem hab ich etwas Schiss. Ich war heute Nachmittag auch bei meinen Eltern und die sagen, ich solle mir keine Sorgen machen, da fehlt nichts...

Nun sitze ich mit meinem Sohn alleine in unserer Wohnung und fange wieder an viel zu viel zu denken... :(

Wie ist eure Einschätzung?

Hirnblutung, Kopf, Gehirnerschütterung
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Komische Anfälle nachts - komischer Geschmack, Völlegefühl im Nacken und Zittern. Panikattacke?

Liebe Community,

ich weiß nicht weiter. In den letzten paar Wochen hatte ich nachts ganz komische „Anfälle“, die ich mir nicht erklären kann. Ich habe natürlich gegooglet, was das Zeug hält, konnte jedoch nichts finden, was auf meine Symptome während dieser Anfälle zutrifft. Ich wende mich nun an euch in der Hoffnung jemanden zu finden, der Gleiches durchmacht/durchgemacht hat und mir sagen kann, was das sein kann. Ansonsten werde ich noch verrückt.

Also, der Anfall beginnt meistens kurz nachdem ich eingeschlagen bin mit einem unklaren, diffusen Traum, aus dem ich aufwache. Kurz darauf beginne ich zu zittern und bemerke einen ganz komischen, fahlen Geschmack in meinem Mund, der von meiner Zunge zu kommen scheint (wenn ich die Zunge dann abwische, dann kann ich den fauligen Geschmack auch riechen). Gleichzeitig bemerke ich, dass ich mich panisch und hilflos fühle. Dann wird mir ganz flau im Magen und ich merke wie meine Füße schwitzen. Heiß wird mir auch. Wenn ich aufstehe, um mich zu sammeln bekomme ich ein ganz komisches Gefühl um den Kopf und den Nacken. So als wäre er angeschwollen bzw. als würde er sich füllen. Mir kommt auch vor, dass er dann wirklich auch etwas angeschwollen ist. Manchmal bekomme ich gleichzeitig auch Ohrenrauschen. Wenn ich mich dann wieder hinlege und ein paar Minuten durchatme verschwinden die Symptome langsam wieder. Wenn ich dann am nächsten Morgen aufwache, dann merke ich allerdings noch immer, dass ich leicht zittere, einen flauen Magen habe und der Geschmack im Mund ist auch nicht weg. Der verschwindet dann erst nach dem Zähneputzen wieder. Zudem habe ich seit einiger Zeit einen leichten weißen Belag auf der Zunge.

Hat das schon einmal jemand erlebt von euch? Können das Panikattacken sein? Mir geht es momentan psychisch generell nicht so gut, aber von so einer Art Panikattacke habe ich noch nie gehört….

Ich würde mich freuen, wenn sich jemand finden würde, der mir hier ein bisschen weiterhelfen kann, bevor ich zum Arzt gehe.

Vielen Dank! LG
I.

Magen, Kopf, Panik, Panikattacken, Zittern
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Schmerzende Kopfhaut ohne ersichtlichen Grund?

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch ,

Ich habe seit 5 Tagen eine schmerzende kopfhaut. Besonders wenn ich mir durch die Haare fahre, oder mit dem Finger drüber streiche. Es fühlt sich an als hätte ich den ganzen Tag ein furchtbar engen Zopf getragen.

Die kopfhaut juckt nicht es ist nicht rot schuppig oder geschwollen.ich denke nicht das die kopfhaut zu trocken ist ich kann jedenfalls nichts erkennen. Shampoo habe ich nicht gewechselt (medipharma olive). Wasche nach Bedarf 2 mal pro Woche die Haare. Hatte damit noch nie Probleme kenne sowas nicht.

Der Schmerz ist nur auf der Linken und rechten kopfhälfte, über der Stirn in der Mitte und Hinterkopf habe ich keine Schmerzen. Ich föhne meine Haare nicht und an meinem Lebensstil (Ernährung Medikamente etc) hat sich nix verändert. Wenn ich meine Haare nicht berühre spüre ich das auch nicht. Habe jetzt weder gekämmt noch gewaschen , Zustand unverändert.

Bin etwas ratlos da es auch nicht besser wird..sollte ich mir eine Überweisung zum Hautarzt geben lassen oder doch noch Warten, kennt ihr sowas ?

Ps. Hatte in letzter Zeit Stress und bin im Nackenbereich verspannt versuche mit yogaübungen entgegen zu wirken, falls das zusammenhängen könnte?vlt sollte ich noch erwähnen das ich migränepatient bin und hormonell mit der Pille dienovell ( seit 3 jahren) verhüte .

Bedanke mich recht herzlich im voraus, freue mich auf eure Ideen und Ratschläge

Schmerzen, Kopf, Kopfhaut
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Seit 3 Wochen Kieferhöhlenentzündung?

Hallo

Vor gut 3 Wochen hat es angefangen. Über Nacht bekam ich Kopfschmerzen und mein Oberkiefer war extrem verspannt. Die Kopfschmerzen gingen nach etwa 3 Tagen weg, der verspannte Kiefer blieb. Als es nach 1.5 Wochen immer noch da war, ging ich zum Arzt. Blutwerte OK, entzündung nicht ausgeschlossen. Er verschrieb mit ein 3-Tage Antibiotika. Dieses wirkte leider nicht und ich ging nach den 3 Tagen erneut zum Arzt. Noch einmal Bluttest und Röntgen. Er konnte nichts erkennen. Auch meine Zähne seien ok. Es pocht auch kein Zah oder verursacht schmerzen. Er verschrieb mit ein stärkeres, 5-Tage Antibiotika. Über Nacht verschwand die Verspannung im Kiefer fast ganz. Nun habe ich gestern, endlich (!), das letzte AB genommen. Leider fühlt sich meine linke Wange immer noch etwas komisch an. Es surrt wenn ich draufdrücke, meine linke Nase ist verstopft und meine linke Kieferseite spannt noch etwas. Nun möchte ich Euch gerne fragen, was ihr dazu sagt? Könnte eventuell doch ein Zahn schuld sein? Das würde aber gegen die Besserung durch AB sprechen, oder? Schmerzen habe ich ja auch keine, bis auf das Knacken im Kiefer und die leichte Verspannung. Ist die Entzündung vielleicht noch am abheilen? Soll ich einfach einmal abwarten? Kennt ihr Hausmittel? Was ich noch hinzufügen möchte, ich war bor ca. 2 Monaten mit einer dicken Erkältung/Viren im Bett. Vielleicht kommt es von da? Danke! :)

Zähne, Entzündung, Kopf, wangen
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Vitamin D Mangel oder ist der Wert verkraftbar?

Guten Tag alle zusammen!

ich versuche mich mal kurz zu halten ;-). Ich war bei einer Endokrinologin in Behandlung, diese stelle einen Vitamin D Mangel fest. Der untere Wert liegt laut dieser Skala bei 51, mein Wert lag bei 22. Ich vermute, das ich dies schon sehr sehr lange habe, da ich beruflich nicht viel rauskomme und gerade letztes Jahr hauptsächlich in fensterlosen Räumen gearbeitet habe und nicht viel Sonne gesehen habe aufgrund von langen Arbeitszeiten.

Die Symptome sind seit November sehr schlimm geworden, auch wenn vielleicht nicht alles auf Vitamin D zurückzuführen ist. Hier ein paar Beispiele: - Schwindel - Extreme Erschöpfung die bei weiterer Überforderung sogar zu einer Art Panikattacke führt. - Erhöhter Schlafbedarf - Starker Leistungsabfall - Gefühl Körperlicher Schwäche - Appetitlosgkeit - Anspannungskopfschmerzen - Extreme Abgeschlagenheit - Starke Probleme mit den Augen (Schmerzen, Brennen) - Konzentrationsschwäche Die Liste lässt sich noch weiter führen.

Hat jemand einen Tipp, wieviel Vitamin D ich zu mir nehmen sollte, damit es einigermaßen ausgeglichen ist?

Die restlichen Werte waren gut und ich bin weiterhin in Behandlung, ein MRT war glücklicherweise unaufällig, ich rechne also mit nichts schlimmen.

Die Endokrinologin watschte die Werte ab mit den Worten: "Aber das haben wir ja alle im Winter". Ich glaube aber, das ich aktiv werden sollte, und dazu gehört natürlich auch: Mehr Sonne abbekommen ;-)

Danke für eure Hilfe im Voraus!

Augen, Kopf, Schwindel, Vitamin D, Vitaminmangel
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Sind das Nebenwirkungen der Kopfschmerztabletten?

Hallo,

ich lag gestern die halbe Nacht wegen starker Kopf- und Nackenschmerzen wach.

Ich nehme normalerweise Sumatriptan ein, doch die sind mir leider ausgegangen. Als ich es morgens immer noch hatte, holte ich von der Nachbarin 1 Tablette Dolormin Migräne. Da diese doch nach 2 Stunden keine Wirkung zeigte, fragte ich nach noch einer. Sie hat mir dann aber Thomapyrin intensiv gegeben, 2 Tabletten, die ich auch gleich zu mir nahm, da ich die Schmerzen nicht mehr aushielt. Nach ca. 1 Stunde hatte ich Wahrnehmungsstörungen, Atemnot, Herzrasen, Herzstolpern, Schwächegefühl, Angstgefühl. Ich habe dann gleich eine Kleinigkeit gegessen, viel getrunken und einen Würfel Zucker mit Kreislauftropfen gegessen, da ich das Gefühl hatte, ich klappe jeden Moment zusammen.

Ich wollte ein Rezept für Sumatriptan holen, doch mein Arzt hatte geschlossen.

1. Frage : Woran lag es? Hätte ich zwischen der ersten Tablette und den anderen zwei mehr Zeit lassen sollen ?

Jedenfalls haben die 3 Tabletten nichts gebracht. Und diese Nacht war es noch schlimmer mit den Schmerzen (nur linke Kopfhälfte). Ich habe insgesamt 2 Stunden geschlafen. Bin gleich um 9 Uhr zum Arzt gegangen und habe ein Rezept für Sumatriptan geholt. Leider waren sie nicht vorrätig in der Apotheke (kann sie erst ab 15 Uhr holen). Ich konnte aber nicht mehr so lange aushalten. Ich habe dann Naratriptan gekauft. Die Kopfschmerzen sind weg (juhuu :) ) Hatte aber danach ein Engegefühl in der Brust, Atemnot und Rückenschmerzen.

2. Frage : Hatte ich diese Nebenwirkungen, weil ich kaum geschlafen habe und einfach kaputt bin von den 2 tagen mit dem Schmerz?

Danke für die Antworten! Sorry das der Text so lang ist.

Allen ein schönes Wochenende.

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Gesundheit, Schmerzen, Kopf, Nebenwirkungen
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Mehrere Haarprobleme (Schuppen, leichter Haarausfall, Juckreiz) Wie gehe ich vor?

Hallo, ich bin männlich, nicht älter als 20 Jahre und habe Haare, die ich von der länge gerade so zubinden kann.

Meine Haarprobleme habe ich schon länger. Nun komme ich aber darauf zu sprechen, weil seit 3 Wochen ebenfalls ein Juckreiz auf der Kopfhaut hinzugekommen ist.


1) Als erstes zu meinem Haarausfall. Ich verliere mindestens 150 Haare am Tag. Ich habe noch nicht genau nachgezählt, aber es sind auf jeden Fall mehr als 100. Wenn ich morgens/abends durchbürste, dann hängen schon ziemlich viele in der Bürste. Hinzu kommen noch die im Bett und die, die nach und nach auf meinem Schreibtisch landen, während ich arbeite. Das ist wahrscheinlich nicht weiter schlimm, da sie nachwachsen (ich hoffe zumindest das wirklich alle nachwachsen). Allerdings wenn ich mir mal einen Kamm nehme und "vorsichtig" durchkäme, dann habe ich wieder 3-4 Haare im Kamm. Diesen Vorgang kann ich beliebig oft wiederholen und es befinden sich immer wieder neue Haare zwischen dem Kamm. Da frage ich mich, wenn ich das die ganze Zeit machen würde, ob ich dann am Ende des Tages überhaupt keine Haare mehr hätte.

Letztlich ist es dadurch so, dass wenn ich meine Haare zusammenbinde, dass ich selbst merke das einige Haare/Strähnen viel zu kurz sind, weil "zu viele" Haare ausfallen und auch größtenteils zu leicht.

Kann man dagegen irgendetwas machen? Im Internet ist meistens von so richtigem Haarausfall die Rede und nicht von "Haarausfall reduzieren". Ich fange nun wieder an, Sport zu machen, mehr auf meine Ernährung zu achten und ich möchte Kieselerde testen.

Könnt ihr mir sonst noch etwas empfehlen, um die ausfallenden Haare zu reduzieren, bzw. sie zu stärken, dass sie nicht mehr so leicht ausfallen? Eine Haarkur? Bestimmte Lebensmittel?


2) Seit 1 - 2 Jahren habe ich wieder Schuppen. Da ist die Antwort leicht: Ein Schuppenshampoo verwenden. Was sich für mich allerdings noch nicht geklärt hat ist:

  • Wenn ich das Shampoo für längere Zeit verwende, hört dann die Kopfhaut auf zu schuppen, auch wenn ich es danach nicht mehr verwende, oder unterdrückt es nur?

  • Da ich meistens 2 mal (dafür mit weniger Shampoo) spüle (ich wasche meine Haare alle 2-3 Tage mit einem Silikon-freien Shampoo), kann ich dann einmal mit Schuppenshampoo und einmal mit meinem alten Shampoo spülen, oder geht so die Wirkung verloren?


3) Zu dem Juckreiz kann ich nicht viel sagen. Läuse konnten keine entdeckt werden. Für diese kann es aber auch ohnehin momentan keinen Grund geben. Hängt das vielleicht mit den Schuppen/dem Haarausfall zusammen?

An Medikamenten nehme ich nur ab und zu Ceterizin gegen meine Pollen-Allergie und seit 2 Monaten behandle ich meine Akne mit Benzaknen-BPO.

Ansonsten habe ich noch Fotos verlinkt.

Mehrere Haarprobleme (Schuppen, leichter Haarausfall, Juckreiz) Wie gehe ich vor?
Juckreiz, Haarausfall, Haare, Kopf, Kopfhaut, Schuppen, Shampoo, Haarwuchs
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Starke Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, Augendruck und Übelkeit. Was könnte das sein?

Hallo erstmal,

also ganz kurz zu meiner Person: Ich bin weiblich und 17 Jahre alt. Bin eigentlich ganz gesund, leide nur an Histamin- und Laktoseintoleranz und an einer chronischen Nesselsucht (Urtikaria).

Mein Problem ist, dass ich seit fast einer Woche schon starke Schwankschwindelanfälle habe. Die fangen morgens nach dem Aufwachen an und enden erst wenn ich mich schlafen lege. Das dauert dann auch mal 2 Stunden bis ich ein Auge zubekomme, weil sich der Schwindel im Liegen verschlimmert. Übel ist mir auch, gebrochen habe ich jedoch nicht. Seit 2-3 Tagen habe ich einen starken Druck auf den Augen und leichte Kopfschmerzen.

Ich war in der HNO-Klinik, die bei mir einen Hörtest gemacht haben. Nichts. Danach wurde ich in die Augenambulanz geschickt. Auch nichts. Dann gings ab in die Neurologieambulanz. Als ich dann nach 3 Stunden Wartezeit dran gekommen bin, wurde nur mein Blutdruck gemessen und kurz getestet ob etwas mit dem Gleichgewichtsorgan nicht stimmt. Probleme mit dem Gleichgewichtsorgan ausgeschlossen. Ich dachte es wird eine Tomographie bei mir ausgeführt, doch ich wurde einfach wieder nach Hause geschickt.

Nun möchte ich euch fragen, ob jemand dieses Problem kennt. Ich komm nicht mehr damit klar, ich kann nicht aus dem Haus weil ich immer kurz davor bin zusammenzubrechen. Die meisten Neurologen in der Stadt sind im Urlaub und bis ich da einen Termin bekomme...Tja.

Ich wär euch seeeehr dankbar für eure Antworten. Kleinste Informationen wären hilfreich. Danke!

Kopfschmerzen, Schmerzen, Kopf, Neurologie, Schwindel, Übelkeit, Augendruck, Druck
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Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken, Kreislauf, Herz, Adern, Gefäße, HNO, Kardiologie, Kopf, Neurologie, Ohr, Orthopädie, Tinnitus, HNO Arzt, Ohrenschmalz, Verspannung
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