Extreme Beschwerden in der oberen Hws aber Ärzte finden nichts?

3 Antworten

Solche Schmerzen können z.b. durch eine Fehlhaltung entstehen wie z.b. ständig auf Smartphone oder PC Bildschirm gucken. Das wäre zumindest eine Möglichkeit.

Eine andere Möglichkeit ist das Nervensystem. Wenn das Nervensystem überlastet ist z.b. durch ungesunde Lebensweise, dann kann es auch zu Rückenschmerzen kommen.

http://www.park-igls.at/gesundheitsblog/de/stoerungen-magen-darm-trakt-einfluss-auf-bewegungsapparat-gesundheitszentrum-parkhotel-igls/

In diesem Fall findet kaum ein Arzt irgendetwas, weil da keiner danach sucht.

Computer, auch auf der Arbeit sorgen für Fehlhaltungen. Wann hast du das letzte mal deine Matratze neu gekauft? Achte darauf, dass sie hart genug ist, aber nicht zu hart. Ansonsten lasse dich neurologisch behandeln. Schmerzen sind immer Nervenangelegenheiten. Denke daran, eine Matratze wird alle 7 Jahre getauscht wegen der Hausstaubmilbe bzw. alle 10 Jahre wegen der Wirbelsäule. Wenn du Gewicht zugenommen hast, ggf. auch früher.

Woher ich das weiß:Recherche

Danke aber arbeite nur in stehen . Vlt doch mal zum Neurologen

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@Lloler

Neurologe ist eine gute Idee. Denke aber, dass eine Therapie wegen der Schmerzen, die unklar sind, bei ihm etwas dauern könnten. Er muss mit seiner Therapie auf das Schmerzzentrum im Gehirn arbeiten.

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Das kann an Verspannungen liegen, die auf Nervenbahnen drücken und solche Symptome auslösen können.

Was machst du zur Entspannung und Lockerung? Man sollte immer mal mindestens jede Stunde sich mal lockern. Dazu die Schultern bewegen, heben, senken, kreisen einzeln und zusammen. Atemübungen machen. Nach oben strecken beim Einatmen und beim Ausatmen den Kopf hängen lassen und dann Wirbel für Wirbel abrollen, bis der Oberkörper nach unten hängt, beim Einatmen wieder aufrichten.

Nach der Arbeit wäre Progressive Muskelentspannung oder Dynamische Entspnnung gut. Es gibt da gute CDs nach denen man das üben und erlernen kann. Wichtig ist erstmal 21 Tage täglich machen, dann einmal die Woche und später bei Bedarf oder ab und an mal.

Es gibt viele gute gymnastische Übungen für Rücken, Schultern und Halswirbel. Stöbere mal bei you tube und du wirst bestimmt was finden, was dir gut tut. Die 5 Tibeter täglich wären auch eine gute Empfehlung. Die haben mich von Steifheit und Schwindel befreit.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Habe schon vieles probiert habe mir extra ein hws Kissen geholt , eine rotlichtlampe und eine backroll. Zudem war ich auch öfters beim osteopathen und Physiotherapie. Leider brachte es alles kein Erfolg. Bei mir ist es hauptsächlich das Problem das ich starke Blockaden in der oberen hws habe besonders nach Schlaf. Bei Alkoholkonsum steigen die Beschwerden und die Blockaden ins unerträgliche. Das schlimmste an der Sache ist mehr die geistliche Abwesenheit also ich bin extrem benommen und durch den Druck im Gesicht und hws habe ich kaum konzentration. Dadurch bin ich sehr ruhig , abgeschlagen und habe keine Lust mich zu unterhalten. Es fühlt sich so an als ob mir jemand dauerhaft in den Nacken drückt . Lg

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@Lloler

Das deutet darauf hin, dass Nervenbahnen blockiert sind. Ich würde unbedingt zum Neurologen gehen und es da abklären lassen.

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chronischer Schwindel durch HWS bedingt?

Hallo liebe User,

leide seit einem Jahr, nach einem Unfall (beim Sport schlag auf dem Kopf) an Schwindelzustände, die mich ab und zu nicht mehr mal ausser Haus trauen lassen. Schwindelzustände wie, Schwank, - Drehschwindel, - als auch Gangunsicherheit und Benommenheit, sowie ab und zu mal Sehstörung (selten) begleiten mich Tagsüber.

Ich war nun bei zig Ärzten, sei es HNO, Neurologie, Hausarzt, Orthopädie. Alle Befunde Negativ, sprich für alles in Ordnung.

Jedoch merke ich die Verspannung im Bereich Nacken. Jetzt kommt das seltsame, beim drehen des Halses bzw des Kopfes spüre ich ein Knacken bzw. ein Reiben, wie als würde Knochen auf Knochen reiben, allerdings denke ich das es die Muskelatur ist. Ich bin verwirrt was kann dieses Reibgefühl sein, jedoch muss ich auch bekanntgeben das zwischen Hals (Nackenbereich) bis hin zu den Ohren zu Knackgeräuschen kommt als würden kleine Bällchen platzen, komisches Gefühl.

Ich war nun wieder bei meinem Orthopäden aufgrund meiner HWS und schilderte ihm die Beschwerden, er verschrieb mir nun aufgrund einer HWS Funktionsstörung eine Manuelle Therapie.

Nun meine Frage, ich möchte keine Ferndiagnose, da dieses nicht Möglich ist, wäre jedoch dankbar für einige Tipps.

Ist die HWS tatsächlich Ursache eines chronischen Schwindel (Schwank, Dreh etc.) un das tagsüber dauerhaft, sodass ich keine Tätigkeit aufnehmen kann, da dieser Schwindel mich begleitet:/ Was ist dieses reibgefühl bzw. was sind das für Geräusche im Bereich meines Kopfes/Nacken.

Was kann ich dagegen tun. HWS-Übungen mache ich seit knapp zwei Wochen, mein Zustand ist jedoch gleich geblieben. Sport treibe ich ab und zu mal. Ich spiele zwei mal die Woche Sport und joggen tuh ich auch 2 mal die Woche. Ausreichend Wasser trinke ich auch. Psychisch bedingt kann es wohl nicht sein (ursache des Schwindels) da ich keine seelischen Sorgen habe, jedoch zugeben muss das mit diesem entstehenden Schwindel erst die Psychische Probleme kommen, nach dieser Theorie ist die Psyche nicht die Ursache?...

Bin im Vorraus dankbar für Tipps und Antworten.

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Dysbalance HWS

Guten Tag

Kurz zu mir mit Männlich 38Jährig,Sportlich, Joggen (1-3 x Woche) Biken, Rennard (Nicht mehr seit Probleme da sind). Ich bin verzweifelt seit 3 Monaten laufe ich nun bereits herum mit einem unangenehmen Benommenheitsschwindel.

Anfangs hatte ich begleitend auch noch oft ein Stechen unter der Brust Links sowie einschlafende Finger in der Nacht. Diese Probleme sind in der Zwischenzeit aber eigentlich nicht mehr vorhanden. Angefangen hat das ganze an einem Mo Morgen im Büro nachdem ich am Wochenende das erste mal auf dem Rennrad war. Muss nicht der Grund dafür sein aber ist eine Möglichkeit, ebenso habe ich vor ca. 4 Monaten angefangen mit Gitarre spielen auch das könnte ein Einfluss auf meine HWS haben. Ich habe folgende "üblichen" Untersuchungen hinter mir:

  • Diverse Blutuntersuchungen( Zecken etc.)
  • Röntgen Lunge
  • Augenarzt
  • EKG
  • MRI Kopf
  • MRI HWS
  • 24 H Blutdruckmessung
  • 2 x Neurologe
  • 2 x Osteopathe

Nach dem MRI der HWS hat mir der Hausarzt Physio verschrieben. Dort wurde versucht in den ersten 4 Sitzungen sämtliche Verspannungen und Blockaden zu lösen. Hat aber nichts gebracht im Bezug auf die Benommenheit. Was besser wurde war das die Finger Nachts nicht mehr einschlafen. Die Benommenheit war die letzten Wochen immer vorallem Morgens bis Nachmittags da und ging gegen Abend eigentlich meistens weg. Die Erklärung  dafür  von den Physiotherapeuten war das sich in der Nacht die Muskeln zusammen ziehen und je länger der Tag geht umso mehr bewege ich mich. Leider wurde bei der letzten Sitzung wieder etwas an mir manipuliert (Knacken etc.) seither ist die Benommenheit schlimmer und fast den ganzen Tag da. Da nun sämtliche Verspannungen/Blockaden gelöst sein sollen kommt die Benommenheit aber sehr wahrscheinlich nicht von dort. Der Physiotherapeut geht von einer Muskulären dysbalance der hws aus hervorgerufen durch meinen Bürojob, einseitiges Traning,Rennrad fahren. Ich soll jetzt 6-8 Wochen im HWS Bereich Muskelaufbau betreiben durch Übungen im Kraftraum und Zuhause. Danach sollte die Benommenheit verschwinden. Ich bin aber recht skeptisch ob das wirklich was bringen wird. Wer hat Erfahrungen gemacht mit der Diagnose Muskuläre dysbalance hws und Muskelaufbau und hat dadurch die Benommenheit beseitigt? Ich mache jetzt seit ca. 1 Woche Übungen und habe eher das Gefühl das sich meine Symptome verschlimmert haben dadurch, vielleicht ist das eine normale Reaktion vom Körper? Sollte sich nach ein paar Wochen Muskelaufbau keine Besserung einstellen was kann ich noch machen? Dachte noch an irgend etwas mit dem Atlaswirbel habe mal gehört das eine Fehlstellung vom Atlas auf dem MRI nicht sichtbar ist? Herzlichen Dank für eure Ratschläge,Erfahrungen und Tips.

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Benommenheit und Schwindel durch Halswirbelsäule und Verspannungen

Hallo Leute,

seit vielen Jahren bin ich empfindlich bzgl meiner Halswirbelsäule. Sobald ich zB zuviel Computerarbeit mache oder auf dem Bauch mit 90° gedrehtem Kopf schlafe bekomme ich Probleme. In erster Linie starke Benommenheit mit ganz leichtem Schwindel. Da ich vor Jahren das ziemlich heftig mit dem Schwindel hatte (damals auch mit temporärem Tinnitus) wurde ich Schulmedizinisch sehr genau untersucht im Krankenhaus ohne Ergebnisse und danach ca 10 verschiedene Ärzte die auch nichts finden konnten. Habe so ziemlich alle schulmedizinischen Untersuchen ohne Ergebnisse absolviert bis mir die Ärzte Psychotherapie und Psychopharmaka aufdrängen wollten. Bis dann der letzte Arzt daruf kam das es die HWS ist!!! Danach bin ich zur Östheopatie und der Fall war sofort gelöst. Inzwischen kann ich mich schon fast selbst behandeln indem ich mit den Daumen die entsprechenden Verspannungen an der HWS massiere meißt beim Atlas. Jetzt zur eigentlichen Frage: Wie oben beschrieben habe ich noch immer die Tendenz ganz leicht Probleme durch die HWS zu bekommen. Östheopathie und Selbstmassagen lösen das Problem leider nicht langfristig. Wenn ich beide Seiten durch fühlen vergleiche fällt sehr stark auf, dass der von aussen spürbare Knochteil auf der rechten Seite sich sehr vom linken unterscheidet, er steht sozusagen raus. Ich vermute der Atlas C1 oder in der Nähe ein Wirbel hat eine Wirbelfehlstellung. Gibt es eine Möglichkeit diese Sache langfristig zu lösen oder muss man damit leben? Die Schulmedizin hat von dem Thema überhaupt keine Ahnung und Chiropraktiker halte ich bei HWS für kritisch da ich schon von Schlaganfällen durch Chirobehandlungen an HWS gelesen habe... Und Ostheopathie ist aber wohl zu sanft... Für Tipps und Erfahrungen wäre ich dankbar.

Gruß

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