Computerbrille wirklich nötig?

Hallo, ich habe seit einigen Monaten Beschwerden auf dem linken Auge. Ich habe oft, vor allem bei dämmernden Lichtverhältnissen, dass ich Dinge in der Ferne, besonders Schriften und diese ganz besonders auf Bildschirmen (Werbetafeln, Leuchtreklame) verschwommen sehe. Aber nicht immer. Manchmal ist es auch scharf, wenn ich ein bisschen das Auge reibe, schließe usw. Manchmal bleibt es aber auch unscharf – mit dem rechten Auge ist alles ok.

Sachen, die Nah sind, sehe ich auf beiden Augen recht gut, allerdings ist lesen von kontrastreichem Text sehr schnell anstrengend. Der Text fängt besonders auf dem linken Auge dann schnell an zu flimmern und wird zwar nicht verschwommen, aber ist wie gedoppelt? Jedenfalls extrem anstrengend zu lesen.

Jetzt war ich beim Augenarzt, der mich durchgecheckt hat, sie konnte nichts Krankhaftes feststellen, aber hat mir eine leichte WEITSICHTIGKEIT attestiert. Was mich sehr gewundert hat: Ich sehe ja gerade Weites eher unscharf und nahe Dinge scharf ...

Der Arzt hat es so erklärt, dass ich meine Augen überanstrenge und diese Überanstrengung sich in verschwommenem Sehen äußern kann, besonders in dämmrigen etc. Situationen (ich arbeite 8-12 h täglich am Bildschirm und dazwischen hänge ich gern mal am Smartphone).

Er empfiehlt mir eine Computer / Arbeitsplatzbrille, die meine leichte Weitsichtigkeit korrigiert und sagt, dass das meine Beschwerden deutlich verbessern sollte. Hat jemand ähnliche Beschwerden und kann das bestätigen? Ich bin noch etwas unsicher, weil ich felsenfest von einer Kurzsichtigkeit ausgegangen bin.

Meine Werte sind übrigens (RA: sph:+0,5, cyl:-0,25, A85 / LA: sph:+0,75, cyl:-0,5, A70)

Augen, Brille, sehen, Kurzsichtigkeit
Undefinierbare Sehstörungen?

Hallo zusammen,

ich stelle meine Frage hier in der Hoffnung, dass jemand meine Symptome verstehen kann.

Seit ich klein bin, sehe ich ein „Rauschen“ vor den Augen. Wie bei alten Röhrenfernsehern. Das wird besonders deutlich, wenn ich versuche zu lesen oder auch bei totaler Dunkelheit. Ich erinnere mich daran, dass ich meiner Mutter als ich 5-6 Jahre alt war immer sagte, dass bei Nacht kleine Spinnen von der Decke fallen.

In letzter Zeit wurde das allerdings etwas schlimmer, das Rauschen tritt verstärkt auf, selten sehe ich auch mal einen kleinen gelben Fleck irgendwo. Mouchos Volantes, also fliegende Mücken, habe ich sowieso reichlich. Manchmal ist irgendwo ein minimal wahrzunehmendes „aufblitzen“ oder ein minimal wahrzunehmender schwarzer Punkt im Sehfeld, der wieder verschwindet wenn ich blinzel.

Ich war vor einem halben Jahr bereits beim Augenarzt deswegen, da wurde ich blöd angeguckt. Ich sei „viel zu Jung“ für solche Symptome und bilde mir das ganze nur ein. Super. Meine Augen wurden getropft und ein paar Tests wurden durchgeführt, Routineuntersuchung. Da wurde mir gesagt, meine Augen seien gesund, nur etwas trocken.

Zu meiner Person: Ich bin 21 Jahre alt und körperlich (denke ich) gesund. Jedenfalls ist nie etwas anderes diagnostiziert worden. Ich treibe auch häufiger Sport. Vor einem halben Jahr wurden bei mir eine generalisierte Angststörung und leichte Depressionen diagnostiziert.

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