Vertrage ich keine Brille?

Hallo liebe Forengemeinde,

ich bin Anfang 40 und hatte seit längerer Zeit Probleme mit den Augen: Augenbrennen, - schmerzen und -tränen beim Lesen und längerer Arbeit am PC. Also die erste Brille muss her.

Test beim Optiker:

r Sphäre +1,0 Zylinder -0,5 Visus 0,8

l nichts Visus 0,8

Auf dieser Grundlage habe ich mir dort eine Brille für nah anfertigen lassen.

Optiker sagte ich solle sicherheitshalber mal zum Augenarzt, weil Visus 80 % für mein Alter eher ungewöhnlich ist.

Augenarzt misst:

r Sphäre +1,5 Zylinder -1,0 Visus 1,0

l Sphäre +0,5 Zylinder -0,25 Visus 1,0

Ich merke, dass ich keine Stärke für mein linkes Auge brauche, von da her ist die Brille für links so okay. Rechts merke ich, dass ich mit Brille schärfer sehe, aber noch nicht so richtig scharf. Also ist ein Zylinder von 1,0 oder 0,75 wahrscheinlich zutreffender (weil meine Augen beim Optiker-Sehtest scheinbar einfach etwas müde waren).

Mein eigentliches Problem ist aber, dass mir durch das Tragen der Brille extrem schwindelig und übel wird, dass ich sie nicht tragen kann. Wenn ich meinen Kopf nur minimal nach links oder rechts bewege, wabert und schwankt das ganze Bild.

Liegt das an der Korrektur der Hornhautverkrümmung? Oder weil beide Augen unterschiedlich stark sind? Würde eine Brille mit der Richtigen Stärke, also rechts Zylinder 0,75 oder 1,0 das Schwindelproblem dann noch verschärfen?

Dass die Gläser nicht vertauscht wurden, kann ich sicher sagen, weil links ja nichts ist.

Man sagt, man soll eine neue Brille IMMER tragen, damit sich Augen und Gehirn daran gewöhnen, aber wie soll das für eine Nahbrille gehen? Sollte man die Brille bei JEDER Gelegenheit, wo man etwas nah betrachtet aufsetzen? Das ist ja schwierig umzusetzen.

Ich bin leider auch sonst sehr empfindlich was Schwindel und Übelkeit angeht, ich kann z. B. auch schlecht in der U-Bahn lesen, im Bus schon gar nicht.

Ich hab jedenfalls lieber die Augenschmerzen als die Übelkeit durch den Schwindel.

Vielen Dank fürs Lesen.

Augen, Brille
3 Antworten
Gefäße geplatzt nach Erbrechen - schlimm?

Hallo! Ich bin hier neu und habe folgende Frage. Habe mich kürzlich heftig übergeben müssen. Vier mal innerhalb von 4 Stunden. Alles war raus.

Bereits am Abend und vor allem am Morgen danach bemerkt, dass die Augen geschwollen und gelblich bzw. Blut unterlaufen sind, also Gefäße sind geplatzt. Und auch die Gesichtshaut ist unter der Oberfläche ziemlich gerötet, dort sind also auch kleine Gefäße geplatzt. Fühlt sich auch heißer als sonst an. Sieht recht hässlich aus. Bessert sich langsam. Das linke Auge mehr als das Rechte druckempfindlich.

Einen Grund fürs Erbrechen kann ich nicht so sehr erkennen. Magenprobleme sind mir eher unbekannt. Auch keine Erkrankungen in dieser Richtung. Nun nehme ich Heparin-Tropfen für die Augen und warte auf Besserung.

Die Sache ist nur, dass ich vor ein Paar Monaten sowas schon mal hatte. Auch ohne Vorwarnung oder einen erkennbaren Grund. Anschließend sah ich aus wie bei schlimmer Augengripppe oder Bindehautentzündung. Bin auch ca. eine Woche später zur Augenärztin gegangen, sie meinte, alles nicht schlimm, weil bei starken Kontraktionen während des Erbrechens kann das schon mal passieren.

Aber nun ist es schon zum zweiten Mal in recht kurzer Zeit für meine Verhältnisse. Und nein, schwanger bin ich nicht). Ich mache mir Sorgen, was ist, wenn beim nächsten Mal größere Gefäße platzen, oder gar im Hirn... ) oder sonst was... Und in einer Woche muss ich fliegen... und frage mich, ob da was zu beachten wäre...

Vielleicht gibt es hier jemanden, der solche Symptome kennt und mir Rat geben kann, wie ich damit umgehen soll... Danke im Voraus.

Augen, Haut, Erbrechen
1 Antwort
Schlafstörung? Eher eine Wachstörung?

Hallo zusammen.

Habe inzwischen einige Threads zu dem Thema durch.

Mir (männlich, 25) fällt es morgens extrem schwer aus dem Bett zu kommen und aufzustehen. Ich bekomme kaum die Augen auf und bin oft so Müde, dass ich mich einfach nur durch den ganzen Tag schleppe.
Zu meiner aktuellen Situation.
Ich ernähre mich extrem Gesund (bin auch Ernährungsberater und Personal Trainer gewesen daher weiß ich wie das geht und auf was man achten muss).
Aber um auch diese Komponente ausschließen zu können war ich bei einem Heilpraktiker und auch bei einem Arzt der meine Blutwerte gecheckt hat.
Es ist alles Bestens und zu meiner Überraschung müsste ich da stehen wie eine 1.

Also bin ich zu einem Psychiater gegangen, der mir dann gesagt hat ich wäre für ihn kein Patient, da bei mir zwar schon Dinge da sind aber diese mit Bewusstseinserweiterung und Persönlichkeitsentwicklung veränderbar wären.
Daher habe ich mir einen Coach im Bereich Persönlichkeitsentwicklung geholt, da ich dachte es kann damit zusammen hängen. Das ist es wohl auch nicht.
Dann habe ich an Überarbeitung gedacht und mal reflektiert, ob es daran liegen könnte.
Ich habe den geilsten Job der Welt und verdiene einen Haufen Geld, darf herumreisen und arbeiten von wo ich will und mit wem ich will. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es daran liegt. Ich habe auch große Visionen und Ziele, für die es sich wirklich lohnen würde aufzustehen.

Ich bin absolut Ratlos. Habe mir auch schon überlegt, ob es an meinen Augenlidern liegen kann. Vielleicht drücken die laufend nach unten, sodass immer Melationin ausgeschüttet wird. Ich weiß es nicht und war schon bei so vielen Ärzten, Heilpraktikern etc.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Schlaf, Augen, Hormone, Schlafstörung
7 Antworten
Dreifachbilder auf einem Auge?

Hallo,

Ich habe bereits 2 Augenärzte aufgesucht, der erste will alle Symptome auf ein verstecktes aber geringfügiges Schielen zurückführen, die andere Ärztin fragte mich was sie für mich tun soll, da sie die Werte zwar versteht, aber ihr keine Ursache einfällt. Die Veränderungen am Auge habe ich mir von den 2 Optikern schriftlich, mit Unterschrift geben lassen, trotzdem schienen die Augenärzte im Gegensatz zu mir wenig beunruhigt.

Symptome:

  • ein einseitiges dauerhaftes horizontal gespiegeltes Dreifachsehen auf dem rechten Auge (linkes Auge geschlossen)
  • ein Zuggefühl und Reizgefühl zwischen der Iris innerhalb des Augapfels und der angrenzenden Haut (punktuell)
  • Veränderung der Sehleistung. Laut Optikermeister 4 Dioptrin Veränderung am Auge (in einem Monat, Ausgangswert -0,75)
  • Veränderung der Augenachse (Laut Optikermeister und einem anderen Optiker) von 16° --> Nur Rechts
  • ein dumpfer Druck hinter dem rechten Auge am Sehnerv,
  • dauerhaft trockene Augen (trotz der Anwendung von befeuchtenden Augentropfen)
  • Leuchtende Punkte und Flecken jeder Farbe im gesamten Gesichtsfeld, tagsüber und Nachts, Lichtverhältnisse sind irrelevant, auch bei geschlossenen Augen
  • Dauerhaft gerötete und leicht lila gefärbte, aber nicht geschwollene Lidränder
  • Kleine halbdurchsichtige Glasnudeln in meinem Auge, die alle miteinander verbunden sind und wachsen. Das weiß ich und bilde es mir nicht ein, weil sie ständig bei der beruflichen Tätigkeit am PC oder weißem Papier immer an die selben Stellen zurückfliegen und ihre Form sich, bis auf die Ausbreitung nicht verändert.

Hoffe hier hat jemand einen Tipp

Liebe Grüße

Paul (23)

PS: Universitätskliniken habe ich bereits kontaktiert, diese wollen aber einen Befund, dieser darf nicht von einem Optiker stammen, sondern muss von einem Arzt ausgestellt werden. Die Ärzte fanden Veränderungen, jedoch Ihrer Meinung nicht so gravierende, weshalb ich keinen Befund bekommen habe. Geschweige denn eine Überweisung.

Augen, Augenarzt, schielen, Trockene Augen
1 Antwort
Seit 2 Wochen geschwollene augen bzw. bereich um die augen, was kann das sein?

Hallo, seit 2 wochen ist der bereich um meine Augen geschwollen, das heißt meine Augenlieder, der bereich der tränensäcke und noch ein bereich unter den tränensäcken der bei mir schon von geburt an sichtbar ist, ist jetzt noch doller geschwollen. Auch der untere teil der stirn, also leich über den augenbrauen ist geschwollen. Ich seh als wär ich Alkoholiker der vergessen hat wie man schläft. Ich hab auch ein leichten druck gefühl in dem bereich in der haut. Mit meinen augen an sich ist nichts. Die sind wie immer. Und der geschwollene Bereich ist auch nicht rot oder so. Ich denke es ist sind nur wassereinlagerungen. Ich bin 19 ,sportlich aktiv hatte noch nie mit allerigien oder so zutun. Und wurde vor kurzen noch durchgechekt. Deshalb bezweifle ich mal das es nierenversagen oder so ist. Vorallem wiel man da überall wassereinlagerungen hat. Die hab ich wie gesagt nur an den augen. Sonst habe ich absolut keine symptome Aber es nervt vorallem weil mich jeder fragt was mit mir los ist. Ist nicht schön das ständig zu hören. Außerdem kommt die sorge das es was ernsthafteres ist. Der artzt meint es wär allergie und hat mir augentropfen gegeben(was ich nicht verstehe weil meine augen ja in ordnung sind und bei den tropfen steht für bindehautentzündungen). Ich würde mich freuen wenn jemand weiß was das sein könnte und mir eine arztodyssee eventuell erspart bleibt.

Augen, Schwellung
6 Antworten
Was hilft gegen eine hartnäckige bzw. chronische Augenentzündung?

Hallo Leute,

leider habe ich nun seit zwei Jahren eine Augenentzündung am linken Auge die nicht weggehen möchte. Mein Augenarzt hat leider bereits die Hoffnung aufgegeben und hat mich das letzte Mal leider einfach zurück nach Hause geschickt. Ich war auch schon bei einem zweiten Augenarzt und bei zwei verschiedenen Kliniken. Ich brauche dringend euren Rat, da ich leider überall eine Absage für einen Job bekomme und demnächst eine Ausbildung anfangen möchte wo meine Augen gesund sein müssen. Ich hatte bereits diese Medikamente: Cortison, Hylogel, Corneregel, Isoptomax, Doxycyclin Tabletten, Bebanthen Augen Salbe, Floxal Edo Tropfen, Ikervis (ciclosporin), Posiformin, Gentamycin, Hylocomod, Weleda Augentrost und Calendula Tropfen (diese Medikamente fallen mir zurzeit ein, es können eventuell noch weitere sein) habe auch schon mit Schwarzem Tee und Lidrandpflege probiert.

Der Befund lautet: vom Augenarzt: H16.0G Keratitis marginalis, H01. 0G akute Blebharitis. Krankenhaus: H16.9, zweites Krankenhaus: LA Nummuli des Hornhautepithels seit 11/2016, Kortisontherapie ohne Effekt, Sicca Symptomatik, rezidivierende Hordeola

Mein Auge ist stets gerötet, tränt vor allem wenn es windig ist und hat eine extrem verschwommen Sicht. Es juckt jedoch nicht und schmerzt nur manchmal. Habe auch öfters Gerstenkörner. Doxycyclin hatte meine Entzündung kurzzeitig geheilt aber nach ca. 2 Monaten kam sie wieder erneut. Ich möchte aber ungern wieder Antibiotika - Tabletten nehmen, da die Nebenwirkungen sehr schlimm waren.

Über jeden Tipp bin ich unendlich dankbar.

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, Bindehautentzündung, Chronisch, Hirnhautentzündung
3 Antworten
Neurodermitis an den Augen, was hilft?

Hallo, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin nun fast 22 Jahre und habe vor knapp einem halben Jahr die Diagnose Neurodermitis bekommen. Ich hatte bis zu meinem 21 Lebensjahr nie Probleme mit meiner Haut. Vor einem halben Jahr fing es dann noch harmlos an: Trockene juckende Kopfhaut und offene Mundwinkel. Ja es störte aber ich konnte damit leben und ging auch nicht zum Arzt.Da wusste ich ja auch noch nicht, was da noch alles auf mich zukommen wird. Die Wochen vergingen und die Sachen mit meinem Mundwinkel begann mich wirklich zu stören zudem hat sich nun in meiner Armbeuge eine kleine rote Stelle entwickelt die gejuckt hat. Nun war der Moment gekommen an dem ich mir dachte ich sollte vielleicht doch mal einen Arzt um Rat fragen. Ich ging zu meinem Hausarzt, die sagte mir ich solle damit besser zum Hautarzt gehen. Sie schreib mir eine Überweisung und ich bekam sehr schnell einen Termin. Der Arzt schaute sich meinen Arm an und sagte nur kurz angebunden sie haben Neurodermitis. Null Aufklärung nichts. Er verschreib mir dann noch eine Creme die ich auf meine Arme auftragen sollte, für meine Mundwinkel hat er mir nichts verschrieben. Niedergeschlagen ging ich nachhause und gab den mir zuvor noch unbekannten Begriff Neurodermitis in Google ein. Ich war schockiert.. ich konnte nicht glauben das ich diese Krankheit haben soll. Von jetzt auf gleich. Ich versuchte positiv zu bleiben .. es ist ja nicht so schlimm sagte ich mir. Ja bis der Albtraum dann begonn. (Ich schreibe in den Kommentaren weiter, da der Platz hier leider nicht reicht)

Neurodermitis an den Augen, was hilft?
Augen, Entzündung, Neurodermitis
4 Antworten
Ätzender WC-Reiniger im Auge?

Ich habe vor einigen Tagen versehentlich WC-Reiniger ins Auge bekommen. Da es relativ schnell aufgehört hat, zu brennen, habe ich nichts unternommen. Mittlerweile habe ich aber einige Zweifel. Seit kurzem habe ich ein ständiges Flimmern vor Augen. Wenn ich in den Himmel sehe, sehe ich nach einigen Sekunden unzählige, winzige weiße Punkte, die herumfliegen. Es sieht genauso aus, als würde der Himmel glitzern. Und dort kann ich auch das Flimmern besser erkennen; in der Mitte des Blickfeldes tauchen nach einigen Sekunden auf dem blauen Hintergrund dunke Flecken auf, die flackern und sich nach innen bewegen wie bei einer optischen Täuschung. Ich nehme vermehrt Mouches Volantes war, wobei ich nicht genau weiß ob ich sie schon länger habe da ich nie darauf geachtet habe, aber auf jeden Fall sind es mehr geworden. Außerdem lassen meine Augäpfel sich nicht eindrücken (beide Augen sind betroffen), sie sind sehr hart. Jetzt weiß ich aber nicht, ob ich überreagiere oder nicht. Ich neige dazu, mir Krankheiten einzubilden, weshalb ich lieber nochmal in Internet nachfrage, bevor ich gleich zum Arzt renne. Ist das alles normal oder stimmt wirklich etwas nicht? Der Reiniger ist als ätzender Stoff eingeteilt und ich habe aus Unwissen jegliche Erste Hilfe unterlassen, da ich ja abgesehen von diesen (vermeintlichen?) Störungen so gut sehe wie immer.

Notfall, Augen, Verletzung, Arzt, Sehstörung, Spätfolgen
2 Antworten
Sehschärfe von 0.6 schlecht? wie kann es sich so schnell verschlechtern?

Hallo ihr lieben,

ich bin 18 Jahre alt (W) und war heute beim Filemann.
Ich trage seit 2014 eine Brille.
Beim letzten mal (Oktober 2016) meinte einer der Mitarbeiter schon, ich solle zum Arzt, da mein linkes Auge sich in relativ kurzer Zeit von -1.5 auf -2.75 verschlechtert hatte. Ich war auch beim Arzt,aber sie sagte, meine Augen wären ansich gesund.
Nun war ich eben Heute nochmals beim Filemann,weil ich meine Brille verloren hatte und merkte,dass ich ohne nicht einmal die Schrift auf der Schultafel lesen kann,egal wie weit vorne ich sitze. Ich erkenne auch keine Gesichter mehr aus der Ferne,außer man steht direkt vor mir. Nummernschilder erkenne ich auch nur,wenn ich direkt vor dem Waagen stehe. Dabei sind meine Augen mit -2.75 ja nicht sooooo schlecht. Dieses mal war die Sehstärke aber nicht das Problem,sondern die Sehschärfe. Letztes mal hatte ich einen Wert von 1.0,was angeblich gut sein soll,doch heute hatte ich dann einen Wert von 0,6.
Kann das in so kurzer Zeit überhaupt möglich sein? Und was bedeutet das genau für mich? Was sind die Ursachen für solch eine Verschlechterung?
Ich werde Montag zum Arzt gehen, aber ich schiebe voll die Panik. Da ich angst habe, dass ich eine Augenkrankheit habe und meine Augen sich noch rapider verschlechtern oder ich gar eines Tages erblinde. (Meine Mutter hat auch eine Augenkrankheit und sieht mit ihren 55 Jahren kaum noch was.)
Kann mich einer aufklären?

Danke im Voraus.

Augen
2 Antworten
Augenschwellung, Nase immer zu, sowie Konzentrationschwierigkeiten, was soll ich noch machen?

Hallo,

ich leide seit 2-3 Monaten daran das ich morgens immer und auch immer mal wieder über den Tag verteilt Schwellungen unter den Augen habe. Diese sehen ganz schlimm aus, als ob ich ne Maske anhätte. Direkte unter den Augen ist es geschwollen. Außerdem ist meine Nase nur noch zu. Wenn ich Nasenspray benutze kann ich für 2-3 Stunden wieder normal atmen.Dann geht die Nase wieder zu. Habe das Gefühl das die Schwellungen unter meinen Augen stärker werden wenn die Nase zu ist und weniger wenn Sie eine Weile offen ist (Nasenspray). Weiterführend bin ich oft sehr erschöpft und müde sowie ich mich schwer konzentrieren kann. Das auch immer wenn die Nase zu ist, sowie die Augenschwellungen mehr werden.

Ich war beim Hausarzt, Blut getestet, Zucker getestet, laut Ihm alles soweit Ok.

HNO sagt das die Nasenscheidewand schief ist ... allerdings sagt er das die Augenschwellungen nichts damit zu tun haben und schickt mich zum Bluttest(Leber,Niere) zum Hausarzt. Der sagt das alles ok ist, auch nach 2. Bluttest. Ich hatte keinen Unfall oder irgendwas auf die Nase bekommen, so dass es einen ausschlaggebenden Punkt geben würde das die schiefe Nasenscheidewand der Grund ist.

Das ganze hat da vor 2-3 Monaten angefangen und belastet mich sehr, da es 1. wirklich schlimm aussieht und 2. meine Konzentration sehr beeinträchtigt ist.

Meine Freundin kann mein "gejammer" mittlerweile nicht mehr hören. Aber ich weiß das irgendwas nicht stimmt. Ich war früher total offen und scharfsinnig, jetzt bin ich eher zurückhaltend und schäme mich für mein Aussehen (Augenschwellungen) bzw. auch nicht so richtig "da" (konzentration) zu sein.

Hat jemand eine Idee ? Diese Situation ist wirklich sehr ermüdend und ich habe keine Lösung oder die Ärzte immer nur schwammig Aussagen. Ich wünschte einer würde mal sagen: Ah ok, ja das hört sich danach an ! Da musst man das machen oder das nehmen dann wird es besser !

Bin übrigens M und 30 Jahre alt 1,80 sowie 80Kg .. trinke gut meist wasser und esse ausgewogen. Rauche und trinke kaum.

Augenschwellung, Nase immer zu, sowie Konzentrationschwierigkeiten, was soll ich noch machen?
Augen, Konzentration, Müdigkeit, Schwellung
2 Antworten
Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?

Hallo! Ich habe seit 4, 5 Monaten Probleme mit immer wieder auftretenden Kopfschmerzen und so wirklich konnte bisher keiner sagen warum.

Es ging alles ohne Kopfschmerzen los aber mit Druckgfühl (ohne Schmerz) am rechten Auge. Augenarzt vermutet eine Stauungspapille, war sich aber nicht sicher. Augenklinik aufgesucht, gleiches Ergebnis: Verdacht auf Stauungspapille einseitig. Augenultraschall und MRT komplett unauffällig, mit der Angst vor einem Tumor kam allerdings der Kopfschmerz. Zu der Zeit täglich, immer an einer anderen Stelle des Kopfes, teilweise halbstündiger "Ortswechsel".

Nach dem MRT war ich etwa 2 Wochen Beschwerdefrei, dann kam der Kopfschmerz wieder. Hausarzt schickte mich mit Verdacht auf Zahnproblemen zum kieferchirurg, dort Entfernung aller 4 Weisheitszähne vor etwa 6 Wochen. Vor 1 Woche nachkontrolle: alles verheilt gut, Röntgenbild absolut unauffällig.

Ich habe aktuell folgende Probleme:

Nackenschmerzen im oberen Bereich zum Kopf hin im laufe des Tages und wenn ich Nachts sehr verdreht liege (bin Seiten und Bauchschläfer, zwinge mich aktuell zur Rückenlage). Diese sind tagsüber komplett Bewegungsunabhängig, ich habe keine Einschränkungen in der Bewegung. Dazu sei gesagt ich arbeite körperlich, stehe und Bewege mich etwa 12 Stunden am Tag, trage dabei auch öfter schwer etc. Selten ein aufsteigendes Druckgefühl bei Positionswechsel wie zB in der Bahn aufstehen um zur Tür zu gehen, die der Druck hält nur wenige Sekunden. Der besagte Druck am Auge besteht weiterhin, verschwindet bei Ruhelage und nachts meist vollständig und kommt erst im laufe des Tages zurück. Ich habe ein Bild angehängt der rote Bereich ist die Stelle an der der Druck besteht, der grüne ist der Hauptpunkt des Kopfschmerzes, es fühlt sich nicht "tief drinnen" an sondern eher wie direkt unter der Haut. Der Schmerz ist nicht stark aber vorhanden und lässt sich von aussen nicht erzeugen (Berühren tut nich weh). Meine Nase ist frei, ich habe nicht das Gefühl verschleimt oder sowas zu sein. Auch einen Pseudotumor kann ich mir nicht vorstellen da ich ausser einer Kurzsichtigkeit seit Kindertagen keine Augenprobleme habe die typisch wären. Auch vom nächtlichen Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel etc bin ich nicht betroffen. Ich bin wegen dem ganzen noch dazu sehr gestresst, was vermutlich auch nicht dazu beiträgt das es besser wird.

Ich will mich gern weiter Ärztlich untersuchen lassen aber auf Termine beim Facharzt wartet man ja gern mal etwas länger und ich würde deswegen gern direkt zum "richtigen" gehen, hab aber keine Ahnung mehr wo ich zuerst hin soll. Habe zudem bisher bei allen Ärzten (ausser meinem Kieferchirurgen) das Gefühl gehabt man gehe gar nicht richtig auf mich ein obwohl ich sehr genau versuche zu erklären wie es mir geht.

Für Denkanstöße wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank!

Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?
Kopfschmerzen, Stress, Augen, Gesundheit, Nackenschmerzen, Hirntumor
2 Antworten
Ständige Müdigkeit / Kopfweh / verschwommene Sicht / Gliedmaßen kribbeln - Kortison absetzen?

Vor einigen Monaten wurden bei mir Polypen diagnostiziert (starke Schleimbildung, gelegentlich Schmerzen im Ohr). Bevor er eine Operation vornimmt, wollte mein HNO diese mit Budesonid Nasenspray behandeln. Erst war es glaub ich ein Monat, mittlerweile verlängert auf insgesamt 3 oder sogar 4 Monate.

Seit einiger Zeit schlage ich mich mit schwerwiegenden Beschwerden rum, welche in der jüngeren Vergangenheit immer schlimmer wurden:

  • aktuell ständige Müdigkeit / Abgeschlagenheit (körperlich kaum Antrieb am Tag irgendwas zu machen, weniger Konzentration, nach 9/10 Std. Schlaf noch gerädert)
  • Gleichgewichtsstörungen, "schwarz vor Augen" wenn ich aus der Hocke komme o.ä., ein grundsätzliches Niveau an Schwindel
  • durch den Tag Wahrnehmung wie "durch eine Wolke"
  • sehr schnelles Einschlafen/Kribbeln von Körperteilen, insb. Gliedmaßen, also Armen und Beinen (Bsp: nur kurzes Ausstrecken eines Armes -> direkt Kribbeln, eine Person ein paar Minuten auf den Schultern tragen -> kann Hand gar nicht mehr bewegen
  • verschwommene Sicht, extrem "angestrengtes" Sehen, oft Blinzeln
  • gelegentlich Kopfschmerzen, "Drücken" im und auf dem Kopf
  • "unsauberer" und "schwieriger" Stuhlgang

Habe deswegen schon alles ausprobiert. Ausführlicher Gesundheitscheck beim Hausarzt, samt Blut etc: keine Auffälligkeiten, Blut ok, Schilddrüse ok, alles gut. Ernährungsumstellungen auch schon probiert. Bringen nix.

Erst jetzt bin ich auf das Nasenspray gekommen. Der Zeitraum, seit dem die Beschwerden schlimmer wurden, stimmt in etwa überein. Eine kurze Internetrecherche nach "Budesonid Müdigkeit" bringt übereinstimmende Ergebnisse (sanego.de).

Mein akutes Problem: Durch die ständige Abgeschlagenheit kriege ich im Alltag kaum mehr was hin schlafe ewig ohne je ausgeruht zu sein. In den nächsten drei Wochen stehen aber meine Klausuren an.

Mitte August wäre mein HNO-Termin zur Besprechung der Anwendung des Kortison. Was ich bisher sagen kann: das Nasenspray bringt keine wirkliche Verbesserung nach crica 3 Monaten Anwedung.

Nun zu meiner Frage: Wäre es "ok", das Nasenspray einfach ab heute Abend abzusetzen, ohne vorzeitige Rücksprache mit HNO? Vorher lieber in der Sprechstunde vorbeischauen und nachfragen? Ich verzweifle im Moment vollkommen und ringe nach jeder Möglichkeit, die Aussicht auf Besserung verspricht. Sonst irgendwelche Ideen, wie ich meine Probleme bessern könnte? Bin männlich, noch keine 20 Jahre alt.

Beste Grüße & vielen Dank im Voraus.

Kopfschmerzen, Augen, HNO, Müdigkeit, Nasenspray, Cortison, Gleichgewicht, Polypen
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Augen