Was hilft gegen eine hartnäckige bzw. chronische Augenentzündung?

Hallo Leute,

leider habe ich nun seit zwei Jahren eine Augenentzündung am linken Auge die nicht weggehen möchte. Mein Augenarzt hat leider bereits die Hoffnung aufgegeben und hat mich das letzte Mal leider einfach zurück nach Hause geschickt. Ich war auch schon bei einem zweiten Augenarzt und bei zwei verschiedenen Kliniken. Ich brauche dringend euren Rat, da ich leider überall eine Absage für einen Job bekomme und demnächst eine Ausbildung anfangen möchte wo meine Augen gesund sein müssen. Ich hatte bereits diese Medikamente: Cortison, Hylogel, Corneregel, Isoptomax, Doxycyclin Tabletten, Bebanthen Augen Salbe, Floxal Edo Tropfen, Ikervis (ciclosporin), Posiformin, Gentamycin, Hylocomod, Weleda Augentrost und Calendula Tropfen (diese Medikamente fallen mir zurzeit ein, es können eventuell noch weitere sein) habe auch schon mit Schwarzem Tee und Lidrandpflege probiert.

Der Befund lautet: vom Augenarzt: H16.0G Keratitis marginalis, H01. 0G akute Blebharitis. Krankenhaus: H16.9, zweites Krankenhaus: LA Nummuli des Hornhautepithels seit 11/2016, Kortisontherapie ohne Effekt, Sicca Symptomatik, rezidivierende Hordeola

Mein Auge ist stets gerötet, tränt vor allem wenn es windig ist und hat eine extrem verschwommen Sicht. Es juckt jedoch nicht und schmerzt nur manchmal. Habe auch öfters Gerstenkörner. Doxycyclin hatte meine Entzündung kurzzeitig geheilt aber nach ca. 2 Monaten kam sie wieder erneut. Ich möchte aber ungern wieder Antibiotika - Tabletten nehmen, da die Nebenwirkungen sehr schlimm waren.

Über jeden Tipp bin ich unendlich dankbar.

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, Bindehautentzündung, Chronisch, Hirnhautentzündung
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Fleck im Auge beim sehen?

Hallo, also ich habe schon eine Menge gelesen über Augen und Flecken die man sehen kann. Leider sind die Informationen nie genau genug beschrieben oder schlüssig mit anderen berichten. Zum Arzt gehe ich sowieso, aber vorher will ich auch mal Fragen. Vielleicht weiß hier ja jemand bisschen mehr.

Zuerstmal, der Fleck ist jetzt kein "Fleck" der 100% voll ist und mir einen Teil der Sicht nimmt. Der Fleck ist leicht durchsichtig, grau und klein.

Zweitens: Es ist nicht wie diese "fliegenden durchsichtigen" fäden die im Auge umher schwirren, nach einer Weile verschwinden und die man fokussieren kann.

Drittens: Er verschwindet nicht, er ist seit 3 Wochen am selben Ort. Sozusagen egal wo ich hinsehe, ganz unten links vom Blickfeld. Praktisch dort ganz am Rand wo man eigentlich nie wirklich hinschaut. Aber ich sehe ihn halt im Blickfeld.

Ich kann ihn nicht fokussieren, also richtig anschauen, denn erwandert auch mit dem Auge. Versuche ich ihn anzuschauen, dann schweift der ab sozusagen. Er ist auch nur schwach und es ist auch nicht so als würde ich unzählige davon sehen. Es sind auch keine 1000 Mücken, meine Sehschärfe ist nicht beeinträchtigt, ich sehe auch keine Lichtblitze oder sonst was.

Aber halt diesen doofen Fleck der nicht weg geht. Vor 2-3 Monaten war laut meinem Arzt meine Netzhaut noch "perfekt". Mal schauen was jetzt passiert.

Normalerweise würde ich sagen "es ist nur ein weiterer dieser Fäden der rum schwirrt". Aber der ist halt wirklich grau + leicht durchsichtig und permanent seit 3 Wochen da. Und diese Fäden kann ich auch Fokussieren. Also halt auch mal genau anschauen. Dieser Fleck lässt sich nicht gucken. Der Wandert halt immer mit dem Auge und ganz am Rand und schwimmt nicht mal zur Mitte des Glaskörpers, so dass ich ihn mal genau ansehen könnte.

Augen, Augenarzt, sehen
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Sehstörungen,starke Erschöpfung, was kann das noch sein?

Hallo. Es geht um meine Freundin.

Angefangen hat es ca im Sommer 2017. Sie war zu dem Zeitpunkt schwanger (hatte eine Fehlgeburt mit Ausschabung). Hat sie ganz gut verkraftet,jedesnfalls finden in der Schwangerschaft die Symptome an. Und wird immer schlimmer.

Sie hat starkes Augenflimmern(aber nicht wie bei Migräne sondern anders, sie ist Migräne Patient aber dies ist anders und durchgehend) , ist sehr Lichtempfindlich, sieht schlecht in der Dämmerung, sieht unscharf. Manchmal tun die Augen etwas weh, ist Druck drauf sie hat keine Brille. Muss oft sogar in der Wohnung und abends draussen eine Sonnenbrille tragen. Sieht manchmal so bunte Punkte,hat seitdem auch Glaskörpertrübungen. Sie war bei mehreren Augenärzten und in einer Augenklinik. Alles ohne Befund. Das einzigste was gefunden wurde - trockene Augen. Erst nahm sie Systane Hydration, jetzt Bepanthen Augentropfen. Die Synptome sind immernoch da.

Sie wurde neurologisch komplett untersucht - Eeg-Mrt -Ct -Lumbalpunktion-Sehfeldmessung - Nervenmessung

Kein Befund. BLUTTEST auf eine Entzündung im Körper, kein Befund. Sie hat auch noch weitere Symptome

MÜDIGKEIT und Erschöpfung, jeden Tag muss sie einen Mittagschlaf machen,sie kann sich sonst nicht wachhalten. Oft Schwindel und Benommenheit, Tinnitus, Druck auf den Ohren und dem Kiefer.

Extrem Haarausfall,trockene Haare,verfilzungen.

Beim Hno wurde sie komplett abgecheckt. Sie war beim Zahnarzt, da wurde nix gefunden.

Nebennierencheck. Orthophäde (da ist sie eh regelmäßig).

Letztens ist sie durch den Schwindel zusammengebrochen (Krankenhaus - Notaufnahme Nruologie Ct,Bluttest usw, Neurologische getestet, wie immer ohne Befund). Stress hat sie nicht viel ausser die gesundheit.

Hat jemand noch irgendwelche Ideen+ Tipps für uns?

Was kann das sein? Sie hat Angst wirklich noch blind zu werden, sie kann nicht mehr arbeiten zurzeit und ist sehr eingeschränkt und körperlich schwach.

Augen, Gesundheit, Arzt, Augenarzt, Hausarzt, Medizin, Neurologe, Sehstörung
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Warum bekomme ich bei geöffneten Augen Kopfschmerzen?

Vom Arzt hatte ich bereits eine Überweisung erhalten.
Derzeit habe ich durch die Sehstärke von -5,5dpt bei beiden Augen mehrere Kopfschmerzen seit mehreren Jahren, die bisher nur mit Sehtests und einer Korrektur über die Brille/Kontaktlinsen behandelt wurden.

Dennoch empfinde ich oft trotz Brille ein Flimmern in den Augen, bei der ich in der Nacht/Dunkeln ein Rauschen sehe und tagsüber ebenso ein Rauschen auf dem Auge bemerke.

Das drückt sich bildhaft, wie in einer Bilddatei mit Pixeln aus, in dem mehrfache Pixel im micrometer Bereich auf dem Gesamtenbild mehrfach abwechselnd weiß, grau und schwarz aufleuchten. 

Deutlich merke ich, sobald ich die Brille abnehme, dass die Kopfschmerzen aufhören, die micrometer Pixel aber bleiben. 

In der Vergangenheit wurde ebenso ein psychologisches Gutachten ohne Befunde festgestellt, ebenso ein MRT vor 4 Jahren ohne Befund aufgenommen. 

In meiner Kindheit hatte ich hierbei im Alter von 12 mehrfache Schläge von einem Plastikbesen von meinem verstorbenen Vater erhalten bei der die Wunde ebenso nicht behandelt wurde, das Blut damals ausgewaschen wurde, die Wunde nicht genäht und nur eine punktuelle Narbe auf dem Kopf ist, welcher mein Hausarzt ebenso als unkritisch bewertete. 

Die Narbe befindet sich hierbei beim Übergang vom Frontal- zum Parietallappen. 

Stören tuen mich in dem Falle nur die Kopfschmerzen ohne denen ich verstärkt Texte schneller bearbeiten könnte. 

Beruflich arbeite ich oft an Computern, um Simulationen zu erstellen. 

Die Kopfschmerzen drücken sich "drückend" aus, als würde ein Brett gedämpft (annäherend exakt wie 350g auf einer kleinen 12x9 cm² (Länge, Breite des Kopfes)Fläche drücken) auf den gesamten Frontalbereich bis zum Anfang des Parietallappen konstant gedrückt werden. Dabei empfinde ich die Kopfschmerzen verstärkt im hinteren Teil des Frontallappens mit einem verstärkten Druckpunkt mit dem meistem Druck, welche beim Augenschließen verschwinden. 

Von dem Druckpunkt aus breiten sich die Kopfschmerzen auf dem Gesamten Vorderbereich des Kopfes aus. 

Morgens empfinde ich die Kopfschmerzen noch nicht, aber im Laufe des Tages nach 1h bei Denkaufgaben, sind die Kopfschmerzen im selben Verhalten oft bis abends wieder da. 

Einerseits stören die Kopfschmerzen immens beim Lernen und andererseits wirken die Buchstaben in Texten durch das bestehende gesehende Rauschen unscharf, wodurch ich Probleme habe Inhalte in Texten auf Anhieb und zeitlich normal zu lesen. 
Sofern ich meine Augen zusammenkneife fühlt sich das im selben Druckpunkt angenehmer an.
Das die Kopfschmerzen mit meinem Sehen zu tuen haben, steht außer Frage.
Dennoch empfinde ich weder Druck in den Augen, noch habe ich eine falsche Sehstärke/Korrektur.
Kann mir bitte jemand bei dem Problem helfen/ einen Hinweis geben? :/ Diese Kopfschmerzen ärgern mich seit 6 Jahren und meine richtige Denkleistung kann ich somit nicht entfachen. Bin ich vielleicht hypersensibel (Ich vergesse manche Dinge, also eher nicht)?
Vielen Dank im voraus!

Kopfschmerzen, Augen, Augenarzt, Gehirn, Kopf, Kurzsichtigkeit
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Augenprobleme nach Augendruckmessung mit Thilorbin?

Hallo, vor einer Woche wurde bei mir eine Augendruckmessung mit betäubenden und flourizierenden Augentropfen an der Spaltlampe gemacht. Mir wurde nur ein Tropfen von diesen gelblichen Tropfen ins Auge getropft und ich bekam keine Tropfen zur Pupillenerweiterung. Die Untersuchung wurde von einem Assistenzarzt durch geführt ohne mich darauf hinzuweisen das es sich um eine Augendruckmessung handelt und mir würde auch nicht gesagt das mein Auge betäubt würde und ich da erstmal nicht dran gehen sollte. Es wurde mir nur gesagt das ich einen Tropfen ins Auge bekomme der gut verträglich ist aber auch nicht um welches Medikament es sich handelt. Da ich seit der Augendruckmessung Beschwerden(Druckgefühl im Auge,durchsichtiger Fleck im Augenweiss und Schmerzen) habe habe ich nochmal nachgefragt und erst daraufhin wurde mir gesagt das bei mir eine Augendruckmessung mit Thilorbin gemacht wurde. Mich würde interessieren ob jemand auch solche oder ähnliche Probleme nach einer Augendruckmessung mit einer Spaltlampe und Thilorbin(gelbliche Tropfen)hatte und was man gegen die Symptome tun kann?Könnte es sich bei dem weissen Fleck in meinem Auge auch um eine Ablagerung der Augentropfen handeln?Die Untersuchung ist jetzt eine Woche her und seitdem habe ich direkt neben der Iris im Augenweiss einen durchsichtigen Fleck mit Druckgefühl und Schmerzen und im Blickfeld sehe ich auch einen Punkt. Sind diese Nebenwirkungen nach einer solchen Augendruckmessung normal?Könnte es sein das es sich um eine unverträglichkeit der Tropfen oder eine Hornhautverletzung durch die Druckmessung handelt. Falls es so ist besteht nach einer Woche noch Hoffnung das diese Beschwerden wieder weg gehen?Nehme zur Zeit auch pflegende vom Arzt verordnete Augentropfen für trockene Augen aber die lindern die Beschwerden auch nicht und so langsam habe ich Angst das das jetzt für immer so bleibt und man da nichts mehr Dean ändern kann. Bin eigentlich nur zum Augenarzt gegangen weil mein Auge gerötet war und etwas gebrannt hat und verstehe nicht warum mir wegen so einem Problem der Augendruck gemessen wurde und das noch ohne mich darauf hinzuweisen.

Augenarzt, Augentropfen
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Schwarzer Punkt bewegt sich vor dem Auge, was ist das?

Hallo,

seit einigen Tagen (vllt sogar schon Wochen, kann ich schlecht einschätzen) merke ich immer wieder einen grau/schwarzen Punkt im Sichtfeld vom rechten Auge.

Wenn ich die Augen auf habe, taucht dieser manchmal für 1-3 Sekunden auf und ist dann wieder weg. Bei geschlossenen Augen mit etwas Gegenlicht, sehe ich ihn ständig und er bleibt länger, geht dann weg sobald ich die Augen öffne..

Er wandert immer langsam von unten links nach oben und dann nach rechts, wenn ich das Auge bewege, bewegt sich der Punkt mit. Als ich vor ein paar Tagen auf einer langen Autofahrt etwas schlafen wollte ist es mir zum ersten Mal bewusst aufgefallen dass es stört. Der Punkt hat mich so irritiert dass ich erst nicht schlafen konnte.

Aufgefallen ist mir allerdings, dass der Punkt eher weg war, wenn ich den Kopf auf die rechte Seite gelegt habe, anstatt nach links.

Der Punkt ist ziemlich klein.

Gerade eben wieder, dieser graue Punkt ist gerade von der Mitte vom Sichtfeld als ich auf den Bildschirm geguckt hab, bis nach oben gewandert und ist jetzt wieder weg.Wenn ich die Augen jetzt zu mache ist er zum Glück nicht da. Aber er taucht auf und geht wie er will. Ist sehr nervig.

Auf der Autofahrt dachte ich es lag am wenigen Schlaf die ich die Tage davor hatte, jetzt habe ich aber mehr geschlafen und der Punkt ist wieder aufgetaucht.

Was kann das sein? Kennt das jemand? Geht das wieder weg? Oder sollte ich damit zum Augenarzt gehen?

Anderweitige Sehstörungen oder andere Flecken merke ich keine.

Liebe Grüße!

PS: Jetzt war er nochmal zweimal kurz hintereinander da. Habe etwas nach unten geguckt, der Punkt ist aufgetaucht, dann habe ich nach oben geguckt und er ist mit nach oben verschwunden.Er bewegt sich nicht genau so schnell wie ich das Auge bewege, meist "flitzt" er an eine andere Stelle bevor er die Richtung ändert.

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, sehen, Sehstörung
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Was tun gegen plötzliches Schielen?

Hallo,

heute zu einem unangenehmen Thema und zwar habe ich als Kind sehr stark geschielt. Regelmäßige Augenarzt und Sehschule gehörten zu meinem Altag als Kind. Damals wurden Maßnahmen ergriffen wie ein Auge abdecken um das Schielen zu vermindern und auch spezielle Kleber für die Brille. Eine OP hatte ich deswegen nicht, es hätte aber operiert werden können.

Als Kind habe ich eigentlich gar nicht darauf geachtet, weil es einem a) gar nicht auffällt und selbstverständlich nicht darauf angesprochen wird und b) man nicht oft in den Spiegel schaut etc.

Trotzdem war ich unglaublich froh, dass die Therapie angeschlagen hatte und man es mir eigentlich nicht mehr ansieht das ich geschielt habe. Denoch kann ich meist nur mit einem Auge schauen anstatt mit beiden gleichzeitig. Klingt etwas merkwürdig, aber ich kann das für mich selbst problemlos bestimmen, mit welchem Auge ich schaue. Also ich kann einfach sozusagen hin- und her 'switchen' mit welchem Auge ich gerade schaue, jedoch nie mit beiden gleichzeitig.

Nun, jetzt wird es etwas komplizierter (zumindest ist es kompliziert es auszudrücken). Ich bin ebenfalls seit meiner Kindheit Brillenträger, da ich eine Sehschwäche habe. Die genauen Werte habe ich gerade nicht, ich sehe aufjedenfall in die Ferne schlecht und habe Werte von 0,5 und 0,75 also relativ schwach.

Kommen wir endlich zum Hauptproblem. Wenn ich lange vor dem PC sitze und arbeite passiert es ganz automatisch, dass mein Auge anfängt zu schielen. Meine Augen sind dann auch total müde und "fertig" und ich möchte auch am liebsten von niemandem mehr gesehen werden. Da es mir total unangenehm ist, so zu gesehen zu werden. Da es ja meist zuvor auch niemand wusste und plötzlich schiele ich extrem. Muss sehr gruselig auch für meine Mitmenschen sein. 

Was kann ich gegen das schielen tun? Warum kommt es so plötzlich? Kann man irgendwie durch die Brille das schielen verhindern? Wie kann ich vom schielen, schnellst möglich wegkommen? Warum isz es wieder da, schließlich war es doch "geheilt"? Kann es mit der Änderung der Sehstärke auch zum schielen kommen? D.h. wenn ich eine neue Brille bräuchte.

Augen, Arzt, Augenarzt, schielen
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gerstenkorn/hagelkorn geht nicht weg - warum?

hallo leute, ich hab im oktober 2015 während einer klassenfahrt ein gerstenkorn am oberen augenlid bekommen. das ist immer größer geworden, augenarzt hat mir damals augentropfen gegeben und gemeint ich solle es ausdrücken-hat nichts gebracht und im januar 2016 ist ein weiteres am unteren augenlid aufgetaucht, wenige zeit später ein weiteres am linken auge. war dann im februar im krankenhaus und hab ne salbe bekommen, hat aber auch nicht viel gebracht und anfang märz dann die OP am rechten oberlid(das gerstenkorn hatte sich zum hagelkorn verwandelt), hatte starke schmerzen bei und nach der OP und danach nochmal viele verschiedene salben und augentropfen.

das eine gerstenkorn ist in der tat nach der OP etwas kleiner geworden, aber immer noch da. da ist noch so ein knubbel und es bildet sich ständig ne weiße kruste und die stelle ist auch richtig rot, das halbe lid ist rot.. die anderen 2 gerstenkörner nach mehreren salben augentropfen ausdrücken usw unverändert.

was kann ich denn noch machen, ich bin so unheimlich verzweifelt, es sieht einfach schrecklich aus, außerdem tut das 1.gerstenkorn manchmal auch ziemlich weh.. augenarzt hat versucht auszudrücken, hat aber EXTREM wehgetan, er hat in mein auge gedrückt.. ich kann so nicht mehr weiterleben wieso kann mir denn keiner helfen.. seit mehr als einem halben jahr traue ich mich nicht in die öffentlichkeit, bin aber noch schülerin..

übrigends habe ich im gesicht & kopfhaut ein ekzem, augenarzt meint es könnte damit zusammenhängen.. ekzem ist aber unheilbar.. und sonst noch laktoseintoleranz..

bitte um hilfe bin echt verzweifelt

Augen, Gerstenkorn, Augenarzt
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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

Kopfschmerzen, Schmerzen, Arzt, Augenarzt, HNO, MRT, Neurologie, Operation, Radiologie
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Lokale Netzhautüberdehnung. Muss ich Angst vor einer Netzhautablösung haben?

Hallo liebe Forenmitglieder,

vor etwa 2 Wochen habe ich (weiblich, 23 Jahre) auf Arbeit plötzlich Blitze/sich bewegende Sternschnuppen gesehen, die nicht kreislauftypisch waren und auch nur 5 Sekunden anhielten.
Aus Angst vor einer Netzhautlösung bin ich den Morgen danach zum Bereitschaftsdienst gegangen.

Dort hat die Augenärztin einen pigmentierten Herd auf der linken Netzhaut entdeckt, der jedoch nicht vor kurzer Zeit entstanden ist aber beobachtet werden muss. Daraufhin habe ich meine behandelnde Augenärztin konsultiert und sie untersuchte das linke Auge mit einer besonderen Lupe. Hierbei diagnostizierte sie eine lokale Überdehnung der Netzhaut, die auf meine starke Kurzsichtigkeit (-5,00 beidseitig) zurückzuführen ist.

In 2 Monaten steht eine Kontrolluntersuchung an und in diesem Zeitraum soll ich die Symptome „im Auge“ behalten, und sofort einen Arzt kontaktieren, falls diese wieder auftreten, da die Gefahr einer Netzhautablösung steigt.

Nun mein Problem

Seit etwa 3 Monaten sehe ich am äußeren linken Rand im Blickfeld meines linken Auges einen ziemlich grellen, durchgängigen Blitz der von oben nach unten verläuft. Dieses Phänomen taucht nur bei schnell wechselnden Lichtverhältnissen auf. Ich kann diesen Blitz provozieren, in dem ich die Lichtquelle vor meiner Pupille unterbreche (z.b. mit dem Finger vorbei fahre oder meine Wimpern tusche)

Meine Fragen:

Ist das Symptom auf die Überdehnung der Netzhaut zurückzuführen?

Muss ich mir deswegen Sorgen machen? Bezogen auf die Netzhautüberdehnung überhaupt und auf das Symptom, oder ist das eine normale Begleiterscheinung?

Kann die Netzhaut eine Überdehnung regenerieren? Oder muss ich förmlich auf eine Ablösung warten?

Kann ich dennoch Sport machen und meinen Alltag wie gewohnt fortführen?

Ich hoffe auf Eure Hilfe und Entschuldigung schonmal für all diese Fragen, aber die Augenärztin hat mir ziemliche Angst eingejagt.

Augen, Augenarzt, Sehstörung
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Was ist mit meinen Augen? Hat jemand Rat?

Hallo, GF-Community, vielleicht kann mir ja jemand von euch helfen?Ich habe vor kurzem eine Kontaktlinsenanpassung durchführen lassen, allerdings habe Ich die linsen nicht vertragen. (Habe sie 1 Woche getrangen, nachdem ich Äderchen bekam, das Jucken/ Brennen und so ein komischer stechender Schmerz im Innenwinkel des Auges anfing, habe Ich sie abgesetzt) und bin (da ich so schnell wie möglich Nachschauen lassen wollte, ob da irgendetwas sein kann) zum Notidenst (allgemeiner Notdienst).

Der Arzt sagte dann, es könnte(!) ein vorstadium einer Bindehautentzündung sein und hat mir antibiotische Tropfen verschrieben. Die Schmerzen haben sich schnell gelegt (hatte auch druckartige Kopfschmerzen / einseitig), nur ein leichtes Brennen in den Innenwinkeln der Augen ist geblieben. Habe die Antibiotika jetzt genau 7 Tage benutzt, die Entzündung müsste also großteils abgeklungen sein.. Als ich aber vorhin in den Spiegel gesehen habe  sah ich dass, was ihr auf den Bildern sieht. Die roten Äderchen, die sich zur Iris ziehen. (Ich meine nicht die vereinzelten Äderchen drumm herum) Heute morgen waren sie noch nicht da, habe sie erst bemerkt!  Als ich Antibiotika angewandt habe, haben diese Stellen auch leicht gebrannt. Was kann das sein?(Hab extra die Lieder heruntergezogen, sonst sieht man es nicht..)

Hier ist das Bild in höherer Auflösunghttps://drive.google.com/file/d/0B6hl-wVWUU7kV3Rycy15NWw2OW8/view?usp=sharing

Augen, Hornhaut, Kontaktlinsen, Augenarzt, Augenheilkunde, Augentropfen, Bindehautentzündung
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Gibt es noch eine andere Möglichkeit Hagelkörner weg zu bekommen außer einer permanenten OP?

Hallo,

ich habe seit gut 1. Jahr mit Hagelkörnern an beiden Augen zu kämpfen und war bereits bei 2 Augenärzte. Beide bestätigten mir, das es sich um Hagelkörner handelt und wenn diese nach einer gewissen Zeit nicht verschwinden man diese entfernen lassen kann und das aus eigener Tasche.

Vor 1 Monat habe ich mich dann für die OP entschieden, da es auf einen Auge schon extrem groß war.

Mir wurde am linken unteren Augenlid einer und am rechten oberen Augenlid 2 Hagelkörner entfernt.

Es ist jetzt einen Monat her und es gab keine komplikationen, doch nun habe ich wieder einen großen am linken oberen Augenlid und am rechten oberen hat sich an der selben stelle wo bereits einer entfernt wurde ein neuer gebildet.

Habe es schon versucht täglich mit Warmen Wasser und Babyschampoo zu reinigen aber ich weiss einfach nicht mehr weiter.

Vom Augenarzt höre ich immer noch ist nur ein Hagelkorn und nichts schlimmes,I halt immer wieder weg operieren lassen oder einfach dabei belassen das es nicht so schön aussieht.

Aber das ist doch so extrem nicht mehr normal oder?

Ich weiss nun einfach nicht mehr weiter, es kann doch nicht sein das ich jetzt jeden Monat eine OP unterziehen muss und dann auch noch das ganze selbst bezahlen muss.

Ich hoffe das Sie mir weiterhelfen können bzw. einen Tipp geben können

Ich bin 25 Jahre und hatte vorher nie Gerstenkörner oder Hagelkörner.

Vielen Dank im voraus

Augen, Gerstenkorn, Augenarzt, Augenheilkunde, OP, Operation, Augenlid
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Sehkraft wird auf rechtem Auge schlechter. Ursachen?

Ich habe mir vor einiger Zeit aus Versehen meinen Sitzsack beim unvorsichtigen rumräumen durchs Auge gezogen. Danach hat das Auge etwa 15 gebrannt und getränt. Die Beschwerden sind weggegangen, daher habe ich mir dabei nichts gedacht (Vielleicht steht das ja auch mit dem Folgenden garnicht in Verbindung). Seit Freitag letzter Woche hat das rechte Aue angefangen kurzsichtiger zu werden. Seit Sonntag habe ich penetrant das Gefühl etwas im Auge zu haben. Tagsüber ist die Sehverschlechterung nicht so stark, doch sobald es dunkler wird habe ich das Gefühl von (gemessenen) -0,5 Dioptrin auf gefühlte -2 (oder so) abzurutschen. Des weiteren ist das Bild, wenn ich nur mit einem Auge gucke, also jeweils links oder rechts, auf der Linken, nicht betroffenen Seite heller als auf der Rechten. Außerdem wirkt das Bild auf der rechten Seite ganz leicht grünlich. Die Augenärztin hat festgestellt, dass meine Hornhaut etwas verletzt ist. Als mögliche Ursache sah sie ein paar Wimpern, die nach innen Gewand gewachsen waren. Und sie meinte auch, dass ich wieder besser sehen werde, wenn die Hornhaut abgeheilt ist (das Schmerzgefühl etwas im Auge zu haben ist nach wie vorhanden). Schön und gut, aber warum wird die so plötzlich auftretenden Sehschwäche schon im Dämmmerlicht so krass stärker? Normalerweise kann ich auch Nachts sehr gut gucken und sehe scharf im Gegensatz zu jetzt. Und könnte doch ein Fremdkörper im Auge diese Probleme auslösen? Möchte mir gerade mal meine inoffizielle Zweitmeinung einholen. Kann die Verletzte Hornhaut wirklich diesen massiven Unterschied zum linken Auge im Dunkeln verursachen? Mache mir gerade etwas sorgen. MfG metinfan56

Augen, Augenarzt, Kurzsichtigkeit, Sehstörung
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Bewegungsschmerzen in den Augen / Augenschmerzen ?

Hallo, ich habe Anfang Mai 2014 plötzlich Kopfschmerzen bekommen (Hitzegefühl in der Stirn) und am nächsten Tag hatte ich sehr starke Schmerzen (hinter den Augen - fühlt sich wie der Muskel an) beim bewegen in jeglicher Form.

  • Unmittelbar nach dem Aufwachen beginnt der Schmerz
  • nach 2 Wochen kam Schwindel dazu
  • Augenarzt hat Innendruck gemessen, nach Entzündungen gesucht, sicherheitshalber mit Cortison therapiert.
  • Nach 2 Monaten habe ich eine Brille bekommen (+0,5/+0,75)
  • Nach 4 Monaten war ich beim MRT -> Augen soweit I.O. Allerdings wohl chronische Sinusitis Maxilaris: Keilbeinhöhle angeschwollene Schleimhaut, linke Kiefernhöhle angeschwollene Schleimhaut und Retensitionszyste
  • HNO CT -> bestätigt die Sinusitis. Nasenscheide wand leicht krum, Muscheln Symetrisch, Stirn und Siebbein Frei.
  • Augenklinik Oberarzt - kann an den Augen nix feststellen -> es ist alles OK.
  • HNO behandelt mit Nasorex Cortison Spray
  • Nach zwei Wochen erste Linderung.. der permanente Schmerz der einen fast ins Bett zwingt verschwindert im Oktober
  • Seit Oktober aber immernoch:
  • sehr unangenehmes Gefühl hinter den Augen (beginnt ca. 30 minuten nach dem Aufstehen)
  • immer wieder Stechender kurzer Schmerz bei bestimmten Augenbewegungen (im Durschnitt alle paar Minuten)
  • Stechener kurzer Kopfschmerz wenn ich mir durch die Haare gehe (NEU)
  • Schwindel(meist vormittags gegen 11 wenn ich hungrig werde mit Übelkeit - verschwindet nach dem essen)
  • Neurologin hat keine Idee außer eventuell die Zyste in der Kieferhöhle.

Insgesamt also jetzt seit 8 Monaten permanent Schmerzen.

Gibt es Erfahrungswerte hierzu? Kann die Zyste für Augenschmerzen verantwortlich sein? Ergibt für mich keinen Sinn. Bin 27, Glücklich, treibe viel Sport, Ernähere mich Gesund, bin selten im Stress und war nie Krank (1x Grippe). Nase ist komplett frei, hab max 1x im Jahr Schnupfen.

Nehme jeden Tipp gerne an.

VG,

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, HNO, Neurologe, Orthopäde, Orthopädie, zyste, Nasennebenhöhlenentzündung
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Augen schielen (siehe Bild) - Was tun?

Bereits vor etwa 5-6 Jahren hat mein Augenarzt bei mir eine "Ungleichheit" der Augen festgestellt. Mein rechtes Auge ist oft (besonders bei Müdigkeit) an den äußeren Rand "gedriftet" und ließ sich nur schwer wieder kontrollieren. Damals wurde mir empfohlen das Zusammenspiel meiner Augen durch das Üben des Schielens mit Süßigkeiten (z.B. Gummibärchen langsam an die Nase heranführen und mit den Augen verfolgen) zu trainieren.

Das habe ich dann etwa 1 Jahr lang mind. 1 mal wöchentlich gemacht, jedoch ohne Erfolg.

Nun ist das Schielen immer schlimmer geworden. Ich sehe fast nie mit beiden Augen gleichzeitig auf etwas und kann es auch nicht mehr kontrollieren. Dabei wechseln sich die Augen immer wieder ab, sodass ich mal mit dem rechten Auge sehe, dann wieder mit dem linken Auge.

Mir ist auch immer öfter Schwindelig, ich habe Gleichgewichtsprobleme (falle z.B. "grundlos" einfach zur Seite) und verschätze mich teilweise sehr stark in Abständen bzw. Entfernungen (Ich laufe auch regelmäßig gegen offene Türen), ich weiß aber nicht, ob das durch das Schielen kommt.

Ich werde oft auf das Schielen angesprochen und einige meiner Klassenkameraden finden mich darum auch gruselig und meiden den Kontakt zu mir. :(

Ist es möglich das Schielen durch irgendwelche Übungen wegzutrainieren?

Ich habe gelesen, dass man das Schielen auch durch eine OP unauffälliger machen zu lassen, übernimmt das die KK oder muss man das selbst bezahlen? Werden solche OPs auch bei Minderjährigen durchgeführt (ich bin 15)?

Augen, Augenarzt, OP, schielen
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