Dreifachbilder auf einem Auge?

Hallo,

Ich habe bereits 2 Augenärzte aufgesucht, der erste will alle Symptome auf ein verstecktes aber geringfügiges Schielen zurückführen, die andere Ärztin fragte mich was sie für mich tun soll, da sie die Werte zwar versteht, aber ihr keine Ursache einfällt. Die Veränderungen am Auge habe ich mir von den 2 Optikern schriftlich, mit Unterschrift geben lassen, trotzdem schienen die Augenärzte im Gegensatz zu mir wenig beunruhigt.

Symptome:

  • ein einseitiges dauerhaftes horizontal gespiegeltes Dreifachsehen auf dem rechten Auge (linkes Auge geschlossen)
  • ein Zuggefühl und Reizgefühl zwischen der Iris innerhalb des Augapfels und der angrenzenden Haut (punktuell)
  • Veränderung der Sehleistung. Laut Optikermeister 4 Dioptrin Veränderung am Auge (in einem Monat, Ausgangswert -0,75)
  • Veränderung der Augenachse (Laut Optikermeister und einem anderen Optiker) von 16° --> Nur Rechts
  • ein dumpfer Druck hinter dem rechten Auge am Sehnerv,
  • dauerhaft trockene Augen (trotz der Anwendung von befeuchtenden Augentropfen)
  • Leuchtende Punkte und Flecken jeder Farbe im gesamten Gesichtsfeld, tagsüber und Nachts, Lichtverhältnisse sind irrelevant, auch bei geschlossenen Augen
  • Dauerhaft gerötete und leicht lila gefärbte, aber nicht geschwollene Lidränder
  • Kleine halbdurchsichtige Glasnudeln in meinem Auge, die alle miteinander verbunden sind und wachsen. Das weiß ich und bilde es mir nicht ein, weil sie ständig bei der beruflichen Tätigkeit am PC oder weißem Papier immer an die selben Stellen zurückfliegen und ihre Form sich, bis auf die Ausbreitung nicht verändert.

Hoffe hier hat jemand einen Tipp

Liebe Grüße

Paul (23)

PS: Universitätskliniken habe ich bereits kontaktiert, diese wollen aber einen Befund, dieser darf nicht von einem Optiker stammen, sondern muss von einem Arzt ausgestellt werden. Die Ärzte fanden Veränderungen, jedoch Ihrer Meinung nicht so gravierende, weshalb ich keinen Befund bekommen habe. Geschweige denn eine Überweisung.

Augen, Augenarzt, schielen, Trockene Augen
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Was hilft gegen eine hartnäckige bzw. chronische Augenentzündung?

Hallo Leute,

leider habe ich nun seit zwei Jahren eine Augenentzündung am linken Auge die nicht weggehen möchte. Mein Augenarzt hat leider bereits die Hoffnung aufgegeben und hat mich das letzte Mal leider einfach zurück nach Hause geschickt. Ich war auch schon bei einem zweiten Augenarzt und bei zwei verschiedenen Kliniken. Ich brauche dringend euren Rat, da ich leider überall eine Absage für einen Job bekomme und demnächst eine Ausbildung anfangen möchte wo meine Augen gesund sein müssen. Ich hatte bereits diese Medikamente: Cortison, Hylogel, Corneregel, Isoptomax, Doxycyclin Tabletten, Bebanthen Augen Salbe, Floxal Edo Tropfen, Ikervis (ciclosporin), Posiformin, Gentamycin, Hylocomod, Weleda Augentrost und Calendula Tropfen (diese Medikamente fallen mir zurzeit ein, es können eventuell noch weitere sein) habe auch schon mit Schwarzem Tee und Lidrandpflege probiert.

Der Befund lautet: vom Augenarzt: H16.0G Keratitis marginalis, H01. 0G akute Blebharitis. Krankenhaus: H16.9, zweites Krankenhaus: LA Nummuli des Hornhautepithels seit 11/2016, Kortisontherapie ohne Effekt, Sicca Symptomatik, rezidivierende Hordeola

Mein Auge ist stets gerötet, tränt vor allem wenn es windig ist und hat eine extrem verschwommen Sicht. Es juckt jedoch nicht und schmerzt nur manchmal. Habe auch öfters Gerstenkörner. Doxycyclin hatte meine Entzündung kurzzeitig geheilt aber nach ca. 2 Monaten kam sie wieder erneut. Ich möchte aber ungern wieder Antibiotika - Tabletten nehmen, da die Nebenwirkungen sehr schlimm waren.

Über jeden Tipp bin ich unendlich dankbar.

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, Bindehautentzündung, Chronisch, Hirnhautentzündung
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Schwarzer Punkt bewegt sich vor dem Auge, was ist das?

Hallo,

seit einigen Tagen (vllt sogar schon Wochen, kann ich schlecht einschätzen) merke ich immer wieder einen grau/schwarzen Punkt im Sichtfeld vom rechten Auge.

Wenn ich die Augen auf habe, taucht dieser manchmal für 1-3 Sekunden auf und ist dann wieder weg. Bei geschlossenen Augen mit etwas Gegenlicht, sehe ich ihn ständig und er bleibt länger, geht dann weg sobald ich die Augen öffne..

Er wandert immer langsam von unten links nach oben und dann nach rechts, wenn ich das Auge bewege, bewegt sich der Punkt mit. Als ich vor ein paar Tagen auf einer langen Autofahrt etwas schlafen wollte ist es mir zum ersten Mal bewusst aufgefallen dass es stört. Der Punkt hat mich so irritiert dass ich erst nicht schlafen konnte.

Aufgefallen ist mir allerdings, dass der Punkt eher weg war, wenn ich den Kopf auf die rechte Seite gelegt habe, anstatt nach links.

Der Punkt ist ziemlich klein.

Gerade eben wieder, dieser graue Punkt ist gerade von der Mitte vom Sichtfeld als ich auf den Bildschirm geguckt hab, bis nach oben gewandert und ist jetzt wieder weg.Wenn ich die Augen jetzt zu mache ist er zum Glück nicht da. Aber er taucht auf und geht wie er will. Ist sehr nervig.

Auf der Autofahrt dachte ich es lag am wenigen Schlaf die ich die Tage davor hatte, jetzt habe ich aber mehr geschlafen und der Punkt ist wieder aufgetaucht.

Was kann das sein? Kennt das jemand? Geht das wieder weg? Oder sollte ich damit zum Augenarzt gehen?

Anderweitige Sehstörungen oder andere Flecken merke ich keine.

Liebe Grüße!

PS: Jetzt war er nochmal zweimal kurz hintereinander da. Habe etwas nach unten geguckt, der Punkt ist aufgetaucht, dann habe ich nach oben geguckt und er ist mit nach oben verschwunden.Er bewegt sich nicht genau so schnell wie ich das Auge bewege, meist "flitzt" er an eine andere Stelle bevor er die Richtung ändert.

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, sehen, Sehstörung
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gerstenkorn/hagelkorn geht nicht weg - warum?

hallo leute, ich hab im oktober 2015 während einer klassenfahrt ein gerstenkorn am oberen augenlid bekommen. das ist immer größer geworden, augenarzt hat mir damals augentropfen gegeben und gemeint ich solle es ausdrücken-hat nichts gebracht und im januar 2016 ist ein weiteres am unteren augenlid aufgetaucht, wenige zeit später ein weiteres am linken auge. war dann im februar im krankenhaus und hab ne salbe bekommen, hat aber auch nicht viel gebracht und anfang märz dann die OP am rechten oberlid(das gerstenkorn hatte sich zum hagelkorn verwandelt), hatte starke schmerzen bei und nach der OP und danach nochmal viele verschiedene salben und augentropfen.

das eine gerstenkorn ist in der tat nach der OP etwas kleiner geworden, aber immer noch da. da ist noch so ein knubbel und es bildet sich ständig ne weiße kruste und die stelle ist auch richtig rot, das halbe lid ist rot.. die anderen 2 gerstenkörner nach mehreren salben augentropfen ausdrücken usw unverändert.

was kann ich denn noch machen, ich bin so unheimlich verzweifelt, es sieht einfach schrecklich aus, außerdem tut das 1.gerstenkorn manchmal auch ziemlich weh.. augenarzt hat versucht auszudrücken, hat aber EXTREM wehgetan, er hat in mein auge gedrückt.. ich kann so nicht mehr weiterleben wieso kann mir denn keiner helfen.. seit mehr als einem halben jahr traue ich mich nicht in die öffentlichkeit, bin aber noch schülerin..

übrigends habe ich im gesicht & kopfhaut ein ekzem, augenarzt meint es könnte damit zusammenhängen.. ekzem ist aber unheilbar.. und sonst noch laktoseintoleranz..

bitte um hilfe bin echt verzweifelt

Augen, Gerstenkorn, Augenarzt
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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?
Kopfschmerzen, Schmerzen, Arzt, Augenarzt, HNO, MRT, Neurologie, Operation, Radiologie
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Lokale Netzhautüberdehnung. Muss ich Angst vor einer Netzhautablösung haben?

Hallo liebe Forenmitglieder,

vor etwa 2 Wochen habe ich (weiblich, 23 Jahre) auf Arbeit plötzlich Blitze/sich bewegende Sternschnuppen gesehen, die nicht kreislauftypisch waren und auch nur 5 Sekunden anhielten.
Aus Angst vor einer Netzhautlösung bin ich den Morgen danach zum Bereitschaftsdienst gegangen.

Dort hat die Augenärztin einen pigmentierten Herd auf der linken Netzhaut entdeckt, der jedoch nicht vor kurzer Zeit entstanden ist aber beobachtet werden muss. Daraufhin habe ich meine behandelnde Augenärztin konsultiert und sie untersuchte das linke Auge mit einer besonderen Lupe. Hierbei diagnostizierte sie eine lokale Überdehnung der Netzhaut, die auf meine starke Kurzsichtigkeit (-5,00 beidseitig) zurückzuführen ist.

In 2 Monaten steht eine Kontrolluntersuchung an und in diesem Zeitraum soll ich die Symptome „im Auge“ behalten, und sofort einen Arzt kontaktieren, falls diese wieder auftreten, da die Gefahr einer Netzhautablösung steigt.

Nun mein Problem

Seit etwa 3 Monaten sehe ich am äußeren linken Rand im Blickfeld meines linken Auges einen ziemlich grellen, durchgängigen Blitz der von oben nach unten verläuft. Dieses Phänomen taucht nur bei schnell wechselnden Lichtverhältnissen auf. Ich kann diesen Blitz provozieren, in dem ich die Lichtquelle vor meiner Pupille unterbreche (z.b. mit dem Finger vorbei fahre oder meine Wimpern tusche)

Meine Fragen:

Ist das Symptom auf die Überdehnung der Netzhaut zurückzuführen?

Muss ich mir deswegen Sorgen machen? Bezogen auf die Netzhautüberdehnung überhaupt und auf das Symptom, oder ist das eine normale Begleiterscheinung?

Kann die Netzhaut eine Überdehnung regenerieren? Oder muss ich förmlich auf eine Ablösung warten?

Kann ich dennoch Sport machen und meinen Alltag wie gewohnt fortführen?

Ich hoffe auf Eure Hilfe und Entschuldigung schonmal für all diese Fragen, aber die Augenärztin hat mir ziemliche Angst eingejagt.

Augen, Augenarzt, Sehstörung
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Was ist mit meinen Augen? Hat jemand Rat?

Hallo, GF-Community, vielleicht kann mir ja jemand von euch helfen?Ich habe vor kurzem eine Kontaktlinsenanpassung durchführen lassen, allerdings habe Ich die linsen nicht vertragen. (Habe sie 1 Woche getrangen, nachdem ich Äderchen bekam, das Jucken/ Brennen und so ein komischer stechender Schmerz im Innenwinkel des Auges anfing, habe Ich sie abgesetzt) und bin (da ich so schnell wie möglich Nachschauen lassen wollte, ob da irgendetwas sein kann) zum Notidenst (allgemeiner Notdienst).

Der Arzt sagte dann, es könnte(!) ein vorstadium einer Bindehautentzündung sein und hat mir antibiotische Tropfen verschrieben. Die Schmerzen haben sich schnell gelegt (hatte auch druckartige Kopfschmerzen / einseitig), nur ein leichtes Brennen in den Innenwinkeln der Augen ist geblieben. Habe die Antibiotika jetzt genau 7 Tage benutzt, die Entzündung müsste also großteils abgeklungen sein.. Als ich aber vorhin in den Spiegel gesehen habe  sah ich dass, was ihr auf den Bildern sieht. Die roten Äderchen, die sich zur Iris ziehen. (Ich meine nicht die vereinzelten Äderchen drumm herum) Heute morgen waren sie noch nicht da, habe sie erst bemerkt!  Als ich Antibiotika angewandt habe, haben diese Stellen auch leicht gebrannt. Was kann das sein?(Hab extra die Lieder heruntergezogen, sonst sieht man es nicht..)

Hier ist das Bild in höherer Auflösunghttps://drive.google.com/file/d/0B6hl-wVWUU7kV3Rycy15NWw2OW8/view?usp=sharing

Was ist mit meinen Augen? Hat jemand Rat?
Augen, Hornhaut, Kontaktlinsen, Augenarzt, Augenheilkunde, Augentropfen, Bindehautentzündung
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Bewegungsschmerzen in den Augen / Augenschmerzen ?

Hallo, ich habe Anfang Mai 2014 plötzlich Kopfschmerzen bekommen (Hitzegefühl in der Stirn) und am nächsten Tag hatte ich sehr starke Schmerzen (hinter den Augen - fühlt sich wie der Muskel an) beim bewegen in jeglicher Form.

  • Unmittelbar nach dem Aufwachen beginnt der Schmerz
  • nach 2 Wochen kam Schwindel dazu
  • Augenarzt hat Innendruck gemessen, nach Entzündungen gesucht, sicherheitshalber mit Cortison therapiert.
  • Nach 2 Monaten habe ich eine Brille bekommen (+0,5/+0,75)
  • Nach 4 Monaten war ich beim MRT -> Augen soweit I.O. Allerdings wohl chronische Sinusitis Maxilaris: Keilbeinhöhle angeschwollene Schleimhaut, linke Kiefernhöhle angeschwollene Schleimhaut und Retensitionszyste
  • HNO CT -> bestätigt die Sinusitis. Nasenscheide wand leicht krum, Muscheln Symetrisch, Stirn und Siebbein Frei.
  • Augenklinik Oberarzt - kann an den Augen nix feststellen -> es ist alles OK.
  • HNO behandelt mit Nasorex Cortison Spray
  • Nach zwei Wochen erste Linderung.. der permanente Schmerz der einen fast ins Bett zwingt verschwindert im Oktober
  • Seit Oktober aber immernoch:
  • sehr unangenehmes Gefühl hinter den Augen (beginnt ca. 30 minuten nach dem Aufstehen)
  • immer wieder Stechender kurzer Schmerz bei bestimmten Augenbewegungen (im Durschnitt alle paar Minuten)
  • Stechener kurzer Kopfschmerz wenn ich mir durch die Haare gehe (NEU)
  • Schwindel(meist vormittags gegen 11 wenn ich hungrig werde mit Übelkeit - verschwindet nach dem essen)
  • Neurologin hat keine Idee außer eventuell die Zyste in der Kieferhöhle.

Insgesamt also jetzt seit 8 Monaten permanent Schmerzen.

Gibt es Erfahrungswerte hierzu? Kann die Zyste für Augenschmerzen verantwortlich sein? Ergibt für mich keinen Sinn. Bin 27, Glücklich, treibe viel Sport, Ernähere mich Gesund, bin selten im Stress und war nie Krank (1x Grippe). Nase ist komplett frei, hab max 1x im Jahr Schnupfen.

Nehme jeden Tipp gerne an.

VG,

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, HNO, Neurologe, Orthopäde, Orthopädie, zyste, Nasennebenhöhlenentzündung
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Augen schielen (siehe Bild) - Was tun?

Bereits vor etwa 5-6 Jahren hat mein Augenarzt bei mir eine "Ungleichheit" der Augen festgestellt. Mein rechtes Auge ist oft (besonders bei Müdigkeit) an den äußeren Rand "gedriftet" und ließ sich nur schwer wieder kontrollieren. Damals wurde mir empfohlen das Zusammenspiel meiner Augen durch das Üben des Schielens mit Süßigkeiten (z.B. Gummibärchen langsam an die Nase heranführen und mit den Augen verfolgen) zu trainieren.

Das habe ich dann etwa 1 Jahr lang mind. 1 mal wöchentlich gemacht, jedoch ohne Erfolg.

Nun ist das Schielen immer schlimmer geworden. Ich sehe fast nie mit beiden Augen gleichzeitig auf etwas und kann es auch nicht mehr kontrollieren. Dabei wechseln sich die Augen immer wieder ab, sodass ich mal mit dem rechten Auge sehe, dann wieder mit dem linken Auge.

Mir ist auch immer öfter Schwindelig, ich habe Gleichgewichtsprobleme (falle z.B. "grundlos" einfach zur Seite) und verschätze mich teilweise sehr stark in Abständen bzw. Entfernungen (Ich laufe auch regelmäßig gegen offene Türen), ich weiß aber nicht, ob das durch das Schielen kommt.

Ich werde oft auf das Schielen angesprochen und einige meiner Klassenkameraden finden mich darum auch gruselig und meiden den Kontakt zu mir. :(

Ist es möglich das Schielen durch irgendwelche Übungen wegzutrainieren?

Ich habe gelesen, dass man das Schielen auch durch eine OP unauffälliger machen zu lassen, übernimmt das die KK oder muss man das selbst bezahlen? Werden solche OPs auch bei Minderjährigen durchgeführt (ich bin 15)?

Augen schielen (siehe Bild) - Was tun?
Augen, Augenarzt, OP, schielen
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Sehstörungen - wer kann helfen?

Guten Abend, Ich poste diesen Text mit der "Desktop" Version meines Handy Browsers und hoffe es kommt so an wie es soll. Falls nicht entschuldige ich mich schon mal bei allen, die diesen Text nur schwer oder gar nicht lesen können. Nun zu meinen Symptomen. Ich versuche mal alle aufzulisten und hoffe ich vergesse nichts. Vielleicht hat ja hier irgendeiner eine Idee was das alles sein könnte. - wenn ich nach oben, unten, rechts oder links schaue sehe ich leicht durchsichtige grau-schwarze flecken, welche bei zurück gehen der Augen in die normale Position wieder verschwinden. Umso weiter ich nach außen schaue desto größer werden die Flecken. Der Fleck im linken Auge ist zum Beispiel morgens nach dem aufstehen oder wenn ich die Augen lange zu hatte deutlich größer. Die anderen sind immer gleich. - nachts lichterscheinungen. Bei kopfbewegungen an beiden Augen aussen. Ausserdem flecken / Punkte beim nach rechts oder links, oben oder unten schauen. Die Punkte werden nach einer Zeit im Dunkeln kleiner, aber heller. Ausser der auf dem linken auge beim nach oben schauen. Der Fleck wird größer und sieht dann aus wie ein heller Kreis, allerdings ohne Inhalt. - jede Menge Glaskörpertrübungen. - manchmal einen Fleck, der vor allem auf hellen Hintergründen immer nach dem blinzeln kurz auftaucht. Das geht dann 1 Bis 3 Tage so und ist dann wieder weg. - lichterscheinungen an den aussenrändern an beiden Augen. Haben immer unterschiedliche Größe, manchmal schwarz, manchmal weiss glänzend. Nur auf hellen Hintergründen zu sehen. - nachbilder. Wenn ich zum Beispiel von links nach rechts schaue und in der Mitte steht der TV dann zieht das ganze Bild nach. - Probleme mit Kontrasten. Beim Lesen von weissem Text auf schwarzem Grund wirkt der Text manchmal rötlich. Ebenso wenn ich mich im Spiegel anschaue - wenn ich mir in die Augen schaue wirken meine nasenlöcher und mein Mund grünlich. - seit ein paar Tagen habe ich einen Fleck der bei schnellen augenbewegungen auf hellem Hintergrund kurz aufblitzt und direkt wieder verschwindet. - vor allem bei schönem Wetter oft ein flimmern. Die Straße bsw sieht dann aus als würde sie sich bewegen. - auf hellen Hintergründen und im Himmel tausende von kleinen kreisenden weissen Punkten. - im Dunkeln jede Menge helle Punkte die vor den Augen Rumtanzen. - monokulare Doppelbilder bei starken Kontrasten. Bspw abends beim Fernsehen das RTL Logo nach oben und unten versetzt. Untersucht wurde bisher: Mindestens zehn verschiedene Augenärzte. Davon alleine 4 in den letzten 3 Monaten. Davon 3 mal uniklinik. Gesichtsfeld, Pupille erweitert, Kontaktglasuntersuchung Alles ohne wirklichen Befund. Sehschärfe je nach Tagesform mit Brille zwischen 1,25 und 1,6. Diagnosen: trockene Augen und allergisch bedingte Bindehautentzündung. Dagegen nehme ich isopto-max und hylogel.

Neurologisch / psychiatrisch: mrt 2010 ohne Befund. Körperliche Untersuchung bei 2 Neurologen ohne Befund. Diagnosen: angststörung, Hypochondrie.

Augen, Augenarzt, sehen, Sehstörung
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Augenschmerzen nach Laserconchotomie :(

Hallo an alle,

normalerweise eröffne ich nicht gerne Themen/Fragen, aber ich bin momentan total verzweifelt und weiss nicht mehr wie ich weiter vorgehen soll. Ich habe seit ca einem Monat, also nach einer Nasenmuschelverkleinerung mittels Lasereingriff, starke Schmerzen am Auge. Zunächst waren es auch noch Schmerzen am Hinterkopf, an den Schläfen und Stirn (ist ja nicht ungewöhnlich nach so einem strapazierenden Eingriff), diese sind jedoch gänzlich den Augenschmerzen gewischen, die mich nun den ganzen Tag über terrorisieren und mich sogar nachts kaum schlafen lassen. Ich weiß nicht, ob das normal ist nach gut einem Monat solche anhaltenden Schmerzen an den Augen zu haben. Es brennt mal seitig mal mittig, mal am Lid und es fühlt sich an als würde es 'scheuern', ab und zu entsteht auch ein Druckgefühl hinter dem Auge. Nun war ich bereits bei zwei verschiedenen Augenärzten und sie konnten nichts feststellen und hatten auch keine Idee, was meine Panik noch weiter gesteigert hat.
Ich weiß nicht mehr was ich tun soll, mein Alltag ist ungemein beeinträchtigt. Es sei gesagt das ich vorher noch keine Probleme mit den Augen hatte außer zwei mal ein Gerstenkorn, aber das ist länger her. Ich trage keine Brille und keine Kontaktlinsen. Ich habe Angst, dass das nicht mehr weggeht oder vielleicht nicht nach der richtigen Ursache des Schmerzes gesucht wurde, oder dass ich mir das vielleicht sogar nur einbilde, wobei ich kaum glauben kann dass man sich derartige Schmerzen einbilden kann :( ich ärgere mich extrem auf diese Behandlung überhaupt eingegangen zu sein, sollte es damit zusammenhängen, was ja im ersten Moment danach aussieht. Ich bin allen, die sich das hier durchgelesen und vielleicht eine Idee haben oder mich ein wenig Beschwichtigen können/ähnliche Erfahrungen haben und mit mir teilen unglaublich dankbar.

Augen, Augenarzt, Brennen
1 Antwort
Hilfe Augenschmerzen seit Jahren ohne Befund. Will so nicht mehr....Depressiv

hallo Community,

Danke an jeden user,der sich mein problem bis zum Ende durchliest und mir helfen möchte.

ich erhoffe mir gute Antworten,die mir vielleicht weiterhelfen können bevor ich mir etwas antue wegen meinen Augen. Ich habe seit ca 6 Jahren ein Fremdkörper an einem Auge und bin es nicht mehr losgeworden bis heute. Hinzukommt,dass das Auge von innen wirklich schmerzt, ich kann es nicht beschreiben,als käme es vom Zentrum des Augapfels.. außerdem färben sich die Adern rot,wenn ich spiele aber das ist vielleicht normal. Es kommt mir vor,als hätte das Auge kein Schutzschild,sprich dass jede kleine Luft schon das Auge vertrocknet. Muss öfters blinzeln war bei fast jedem Augenarzt aus meiner Stadt, meine Augen haben nichts außer eine angeborene Hornhautverkrümmung,die ich gerne akzeptiere, aber den Schmerz akpetiere ich nicht. Sehkraft ist gut, Augeninnendruck war immer perfekt, auch wurde die Pupille mal erweitert mit Tropfen und geschaut,war auch ok. War sogar vor 2 Jahren im MRT für die Augen, alles in Ordnung. Meine Hausarzt Werte sind auch gut. Beim Sporttreiben tut das Auge extrem weh + Fremdkörper und selten fängt nach Bildschirmarbeit auch das linke Auge an... ich habe total Angst um mein Augenlicht, ich fühle mich behindert und werde hypochondrisch und depressiv wegen dem Auge. Bekomme ständig nur Tropfen aber das bringt 0. Ich hatte ein Erlebnis wo mir seitlich ein ganz kurzer Spritzer Feuerlöscher in eine Gesichtshälfte gesprüht wurde, aber das Auge ist nicht verätzt oder sonstiges war sofort ausspülen und beim Arzt.... ich könnte niemals akzeptieren,dass diese Aktion eventuell etwas mit meinem Auge ausgelöst hat... bitte seid sehr vorsichtig mit euren Ratschlägen,weil ich jeden Satz sofort pessimistisch annehme und mich für irreversibel beschädigt halte... der Schmerz ist zu groß,dass man meinen könnte, seit dieser Aktion würde ich mir Schmerzen einbilden. Was kann ich tun leute? wo soll ich hin? Welche Ursache könnte es haben ? Wieso habe ich Augenschmerzen beim Sport und stark beim Pc Spielen? der größte Teil der bevölkerung tut das doch auch und da geschieht nichts...

ich gebe zu,dass ich die letzten Jahre übertrieben habe mit dem Pc spielen... habe ich da was zerstört? ich habe auch wenig Wasser getrunken und habe starke Nacken/Rückenbeschwerden und knacke meinen Rücken nach links rechts und in dem Moment ist es entspannend... könnten meine Schmerzen von ganz wo anders kommen?

Das könnte den Druck erklären aber nicht das Brennen und ständige Blinzeln oder? vielleicht ein winziges Loch im Auge ? Aber dann müsste ein Arzt das doch gefunden haben... Spielt die Hornhautverkrümmung eine Rolle? Aber die Verkrümmung habe ich auf beiden Seiten...das andere Auge ist fast frei von Beschwerden.

es ist mir sehr ernst...bitte...ich bin suizid gefährdet wegen dieser Sache...fühle mich gesundheitlich eingeschränkt und ohne Freude..auch wenn ärzte meine Augen als gesund ansehen.

danke

Augen, Allgemein, Augenarzt, Augenheilkunde
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