gerstenkorn/hagelkorn geht nicht weg - warum?

hallo leute, ich hab im oktober 2015 während einer klassenfahrt ein gerstenkorn am oberen augenlid bekommen. das ist immer größer geworden, augenarzt hat mir damals augentropfen gegeben und gemeint ich solle es ausdrücken-hat nichts gebracht und im januar 2016 ist ein weiteres am unteren augenlid aufgetaucht, wenige zeit später ein weiteres am linken auge. war dann im februar im krankenhaus und hab ne salbe bekommen, hat aber auch nicht viel gebracht und anfang märz dann die OP am rechten oberlid(das gerstenkorn hatte sich zum hagelkorn verwandelt), hatte starke schmerzen bei und nach der OP und danach nochmal viele verschiedene salben und augentropfen.

das eine gerstenkorn ist in der tat nach der OP etwas kleiner geworden, aber immer noch da. da ist noch so ein knubbel und es bildet sich ständig ne weiße kruste und die stelle ist auch richtig rot, das halbe lid ist rot.. die anderen 2 gerstenkörner nach mehreren salben augentropfen ausdrücken usw unverändert.

was kann ich denn noch machen, ich bin so unheimlich verzweifelt, es sieht einfach schrecklich aus, außerdem tut das 1.gerstenkorn manchmal auch ziemlich weh.. augenarzt hat versucht auszudrücken, hat aber EXTREM wehgetan, er hat in mein auge gedrückt.. ich kann so nicht mehr weiterleben wieso kann mir denn keiner helfen.. seit mehr als einem halben jahr traue ich mich nicht in die öffentlichkeit, bin aber noch schülerin..

übrigends habe ich im gesicht & kopfhaut ein ekzem, augenarzt meint es könnte damit zusammenhängen.. ekzem ist aber unheilbar.. und sonst noch laktoseintoleranz..

bitte um hilfe bin echt verzweifelt

Augen Gerstenkorn Augenarzt Augenkrankheiten augenprobleme Hagelkorn Augenoperation Lid
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unscharfer Fleck

Hallo,

ich bin weiblich, 30 Jahre alt und habe seit ein paar Tagen ein recht merkwürdiges Problem. Ich habe einen unscharfen Fleck im Sichtfeld, und zwar ein kleines Stück links unten neben dem Punkt, auf den ich die Augen fixiere. Die Dinge in diesem fleck werden teilweise so unscharf, dass sie regelrecht "verschwinden". Ich kann alles Lesen, aber gerade bei schnelleren Augenbewegungen ist der verschwommene Fleck sehr nervig, da er sich schon auf die nächste Zeile auswirkt. Der unscharfe Fleck ist auf beiden Augen, auch wenn ich mir eines zuhalte, ist er weiterhin sichtbar.

Das Problem besteht, wie schon gesagt, seit ein paar Tagen (8 sind's, um genau zu sein). Ich war deswegen beim Augenarzt, aber der meinte, dass mit den Augen alles ok wäre. Einen Erklärungsversuch wollte er nicht wagen, er hat mich nach Hause geschickt mit den Worten "wenn der Fleck größer wird, dann kommen Sie nochmal". Anschließend war ich noch beim Hausarzt, der natürlich nicht viel dazu sagen konnte. Er meinte es könnte eine Migräneaura sein, allerdings würde die eher flimmern (und mein Fleck flimmert nicht wirklich). Ich soll das ein paar Tage beobachten und dann ggf. zur Augenklinik gehen.

Ansonsten kann ich noch sagen dass ich durchaus schonmal merkwürdige Dinge gesehen habe, flimmernde Zickzacklinien, die im Zentrum des Blickfeldes starteten und sich langsam nach außen bewegten, aber die waren nach spätestens einer Stunde weg (und Kopfschmerzen blieben aus). Generell liegt Migräne in der Familie, ich selbst leide allerdings mehr unter Spannungskopfschmerzen. Richtige Migräne habe ich eigentlich so gut wie nie.

Nun frage ich euch, ob jemand schonmal so ein Symptom hatte. Können vielleicht die Migränekandidaten unter euch was zur Aura-Theorie sagen? Kann eine Migräneaura wirklich so lange anhalten? Dazu kommt, dass ich keinerlei Kopfschmerzen habe, seit dieser Fleck aufgetaucht ist. Und er flimmert ja auch nicht. Gibt es sonstige Erfahrungen, die ihr gemacht habt?

Augen unscharfer Fleck
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Nur 60% Sehkraft auf einem Auge - Arzt meint, keine Verbesserung möglich?

Hallo, ich (w, 32) war vorhin beim Augenarzt, weil meine Augen von Jahr zu Jahr schlechter werden. Mittlerweile sehe ich selbst mit Brille durchs rechte Auge nur noch verschwommen und erkenne gar nichts.

Bin weitsichtig und habe zwischen -1,75 (links) und -2,5 (rechts) Dioptrien Kurzsichtigkeit.

Der Test beim Arzt ergab, dass ich rechts eine Sehleistung von nur noch 60% habe. Das sei aber seit der Kindheit so, dass es schlechter wurde (stimmt, trug früher ein Pflaster) und daran könnte man jetzt nichts mehr ändern. Auch neue Gläser würden das nicht korrigieren, das hätte sie (die Ärztin) beim Test versucht, aber ich könnte ja mit der Brille durch beide Augen sehen und wann würde ich ein Auge denn mal zukneifen... meinen Einwand, dass ich aber von Jahr zu Jahr schlechter sehe auch mit beiden Augen wurde ignoriert. Ein weiterer Test ergab, dass meine Augen sonst in Ordnung sind.

Mein Problem ist, dass ich a.) keine Kontaktlinsen vom Optiker bekomme, weil weniger als 70% b.) ich keinen Führerschein habe, weil ich bereits 3x durch die Prüfung gefallen bin, weil ich Schilder schlecht erkenne und sehr lichtempfindlich bin

Die Ärztin meinte nur lapidar: da kann man halt nichts machen!

Frage: muss ich mich mit dieser Antwort zufrieden geben und war das wirklich alles, was ich tun kann? das einfach so hinnehmen?

Viele Grüße und Danke im voraus!

Augen Kurzsichtigkeit Sehfähigkeit
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Eine Pupille größer als die andere bei schummrigem Licht

Hallo,

ich war gestern beim Augenarzt, weil mir seit einigen Tagen aufgefallen ist, dass meine rechte Pupille größer ist als die linke, wenn dämmrige Lichtverhältnisse herrschen. Nachdem ich viel gelesen hatte von bösen Krankheiten, wollte ich beim Augenarzt sicher gehen, dass es sich nur um eine Anomalie handelt. Dieser untersuchte mich auch sehr gründlich und kam zu dem Schluss, dass bei Pupillen auf Licht gleichermaßen reagieren, und die Pupillen bei Helligkeit (Zimmerlicht) auch gleich groß sind. Ich sagte ihm jedoch noch mal, dass dies bei weniger Licht nicht der Fall sei. Meinem Mann ist das gestern auch aufgefallen, nachdem ich ihm davon berichtet hatte. Da der Arzt dies jedoch nicht feststellen konnte, war sein Fazit, das Alles in Ordnung sei, kein Aneurysma etc. vorliegen würde, da die Pupillen normal arbeiten. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich Weihnachten einen Hörsturz hatte - ebenfalls rechts. Und ich habe auch immer wieder einen leichten Kopfdruck, der dann manchmal zu Kopfschmerz wird. Momentan bilde ich mir ein, dass dieser auch vermehrt rechts ist. Kann aber auch Einbildung sein. Zudem habe ich seit einiger Zeit auch immer mal wieder "Lichtphenomene". Ich denke jeder kennt das, wenn man in eine helle Lichtquelle schaut und danach dann einen hellen kleinen Fleck auf dem Gesichtsfeld hat, so dass man nicht richtig lesen kann etc. Das habe ich jedoch von Zeit zu Zeit ohne das ich ins Licht geguckt hätte. Dazu meinte der Augenarzt, dass meine 100% Sehkraft eventuell von einer leichten Hornhautverkrümmung getrübt wird, das Auge sich anstrengen muss, und es in Folge dessen dann zu diesem Phenomen kommen kann. Um das zu untersuchen möchte er mir Augentropfen geben, die den Augenmuskel lahm legen und dann einige Tests machen. Er riet mir auch, meine Bedenken noch mal beim Neurologen abklären zu lassen, wo ich nun am Montag gleich hingehen werde.

Kennt sich jemand mit diesen Dingen aus und kann mir sagen, ob es sich hier um etwas Harmloses handeln wird, oder ob ich mir doch Sorgen machen muss? Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich das mit der Pupille vorher nicht auch schon hatte. Ich hab nie so drauf geachtet... Es macht mir aber in Kombination mit dem Kopfdruck schon ein bisschen Gedanken.

Danke für jede Antwort im Voraus!

Augen Augenlicht
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Sehtest mit Tropfen zur Pupillenerweiterung wirklich sinnvoll?

Hallo zusammen!

Mich belastet die Aussage der Augenärztin und wollte deshalb hier nachfragen, ob das so üblich ist.

Bin Anfang 30 und meine Hausärztin verordnet immer Untersuchungen - darunter jetzt, dass meine Augen begutachtet werden. War vorher noch nie bei der Augenheilkunde und wusste nicht wie es dort abläuft. Bekam Tropfen ins Auge zur Pupillenerweiterung und die mussten 15 Minuten 'einwirken'. Danach erhielt ich erneut Tropfen und musste ungefähr 20 Minuten warten. Sollte mich anschließend neben der Rezeption hinsetzen, mein Kinn auf eine Ablage legen und einfach nach vorne schauen. Erst war links was zu sehen, dort wurde es dann dunkel, weil es nach rechts wanderte - dieser Vorgang wiederholte sich nochmal. Sie hat auch bestimmt gesagt, was dort getestet wird, aber ich war mit den Gedanken woanders bzw. mit meinen Augen beschäftigt, weil ich kaum was sah. Kurze Zeit später wurde ein Sehtest gemacht. Wobei ich mir da dachte: Wie soll das denn bitte gehen :-/ Und so war es. Musste mein linkes Auge mit der Hand abdecken - wobei ich es auch noch geschlossen hatte. Als ich es öffnete habe ich fast nichts mehr gesehen - alles war komplett verschwommen. Und als ich vorher gewartet habe, war ich neugierig und wollte mal sehen wie das mit den Pupillen ausschaut, holte meinen kleinen Spiegel raus, aber ich konnte mich gar nicht erkennen. Als ob man eine Zeichnung mit einem Bleistift zeichnet, doch fast ohne jeglichen Druck auf die Spitze - so zart. Machte dann ein Selfie, damit ich mir das ansehen kann, wenn die Augen nachher wieder funktionieren, dachte ich mir.

Mit meiner Netzhaut ist alles in Ordnung und auch so habe ich nichts, teilte sie mir nach der Untersuchung mit, aber wenn ich einen Führerschein mache, benötige ich eine Brille, weil ich die untere Reihe beim Sehtest nicht richtig erkannt habe. War so überrascht und konnte dazu nichts sagen. Brauche immer ein wenig bis ich etwas verarbeitet habe und damit klarkomme - befinde mich erstmal in einem kleinen Schockzustand. Halte jedenfalls von dieser Aussage nichts, denn ich hatte bis jetzt keine Probleme mit den Augen. Bin als Beifahrerin das Navi bzw. muss immer die Schilder lesen und ich sitze einige Meter vom Fernseher entfernt und kann das Kleingedruckte entziffern. Wenn ich mich Büchern widme habe ich da auch keine Schwierigkeiten oder wenn ich Zutaten auf Flaschen lese.

Am Anfang fragt die Medizinische Fachangestellte noch, ob ich mit dem Auto da bin und ich sagte: Nein, mit dem Fahrrad. Damit soll ich auf keinen Fall fahren, sondern es schieben, antwortete sie, weil die Augen beeinträchtigt sind. Aha, aber einen Sehtest soll ich damit bestehen? Hatte übrigens noch ca. 5 Stunden damit zu kämpfen und war ganz schlimm als ich nach draußen kam - es war sooo hell - zum Glück schien die Sonne nicht. Doch so kann ich meinen Zustand beschreiben - als ob ich direkt in die Sonne geguckt habe.

Deswegen die Frage. Sehtest mit Tropfen zur Pupillenerweiterung sinnvoll?

LG

Augen Sehtest Tropfen
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Kann das Drücken an meinen Schläfen und Augen von einem Tumor kommen?

Also es ist so.. Vor einer Woche habe ich eine Erkältung bekommen. Vor 3 Tagen hatte ich nach der Schule Hunger, aber wenn ich an Essen gedacht habe, wurde mir total schlecht und übel. Ich hatte auch Kopfschmerzen. Am nächsten Tag hatte ich starke "Migräne" überwiegend rechts und Ohrenschmerzen. Meine Nase ist auch stark gelaufen. Sie ist sonst immer nur zu, aber ich denke das ist unwichtig :D

Heute wurden die Kopfschmerzen noch schlimmer.. sie sind halt überwiegend rechts und an der Schläfe. Nun drückt es aber auch von rechts oben auf das Auge (das ist im Moment am wenigsten aushaltbar). Die Schmerzen sind morgens weniger, als mittags. Sie sind mittags und am Nachmittag bis abends am schlimmsten.

Wenn ich mich hinlege, hinstelle, hinsetze oder meinen Kopf nach unten halte, um mir z.b. kopfüber die Haare zu kämmen, ist es so, als würde da ein enormer Druck drauf sein. Es liegt halt im äußeren Bereich auf Augenhöhe und höher an der rechten Schläfe. Und drückt von oben rechts auf das Auge und die Schläfe tut sehr weh. Die Schmerzen sind manchmal stärker - manchmal weniger stark.

Ich trinke nicht viel, zur Nebeninfo :D

Ich dachte erst das es eine Stirn- und Nasennebenhöhlenentzündung ist, aber die liegen weiter innen und unten.

Habe ich einen Tumor?:D

Bitte helft mir. Danke im voraus!

Kopfschmerzen Kopfweh Augen Erkältung Tumor Druckgefühl
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