Rückenblockade und 'Herz'stolpern?

Hallo ihr!

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung/Erfahrung fragen.

Und zwar hatte ich tatsächlich gute zwei Wochen keinerlei Beschwerden mit dem Rücken oder sonst etwas. Meine Blockaden hat man in der Krankengymnastik super gelöst.

Heute allerdings habe ich mega Rückenschmerzen; wieder die gleiche Stelle. Links der Wirbelsäule ab Brusthöhe nach unten. Die Blockade merke ich vor allem, wenn ich liege und ganz bewusst sehr tief einatme. Allerdings weiß ich ganz genau warum. Das vergeht schon wieder.

Was mich aber jedes Mal wieder verwundert... wenn ich Rückenschmerzen habe, habe ich übern Tag verteilt immer wieder das Gefühl, als würde mein Herz stolpern?! Das ist ein Gefühl, wie Muskelzucken am Auge oder so. Nur halt vorne hinterm Brustbein?! 

Was ist das?

Eine Art Nervenreizung wegen der Verspannungen im Rücken? 

Meisten merke ich es nur in Ruhe, wenn ich auf dem Rücken liege. Gerade beim Versuch einzuschlafen natürlich super nervig, weils vorne ständig zuckt und krampft?! Ab und zu aber auch während ich in der Arbeit am Schreibtisch sitze...

Was könnte ich dagegen tun? Magnesium nehmen?

Oder doch das Herz (nochmal) untersuchen lassen? Das letzte Mal beim Kardiologen war ich letztes Jahr im März (Langzeit-EKG und Ultraschall) und ein normales EKG wurde dieses Jahr im April nach einer Lungenentzündung beim Hausarzt gemacht. Da war aber immer alles oB.

Ach ja... kurz zu mir: knapp 35 Jahre alt, 1,63m und 50kg

Sport... nur mäßig. Einmal die Woche Reha-Sport und ansonsten schau ich, dass ich genügend Bewegung bekomme übern Tag verteilt.

Danke fürs Lesen und eure Meinungen!

Rückenschmerzen, herzstolpern
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starke Zwischenblutung / krank?

Hallo,

ich verhüte mit dem Implanon. Früher hatte ich damit nie Probleme (hatte das Implanon 3x 3 Jahre), seit der Geburt meines Sohnes vor 1,5 Jahren spielt mein Körper allerdings etwas verrückt (Geburt Anfang September2016/ Implanon seit Mitte Novemer 2016).

Ich hatte laufend mit Zwischenblutungen zu kämpfen, die laut meiner Ärztin allerdings jedes mal als ungefährlich eingestuft wurde.

Letztes Jahr habe ich zusätzlich eine Pille bekommen, die den Hormonhaushalt wieder regeln soll. Diese habe ich nach etwa zwei Wochen allerdings wieder abgesetzt, weil es zu heftigen Sodbrennen kam.

Meine Tage kamen seit dem aber wieder recht regelmäßig und auch die Zwischenblutungen blieben aus.

Bis letzte Woche. Ich war beim Hausarzt, der mir eine Bronchitis diagnostiziert wurde, die seit heute eine beginnende Lzngenentzündung ist und ich seit heute Antibiotika nehme.

Seit Ende letzter Woche - ziemlich genau während meiner fruchtbaren Tage - fingen die Blutungen wieder an. Ich habe sie allerdings wieder relativ stark und es geht hauptsächlich nur dann ab, wenn ich auf der Toilette bin. Das ist regelmäßig sehr sehr viel braune Schleimhaut... nicht nur ein paar Tropfen, von Gefühl her kommt die ‚komplette Gebärmutterschleimhaut auf einmal zum Vorschein‘... Schmerzen habe ich keine, allenfalls ein leichtes Ziehen.

Kann das unter anderem an der Krankheit liegen, dass die meine Hormone so durcheinander bringt?

Ich würde das gerne abklären lassen, kann aber aufgrund der Lungenentzündung momentan nicht zu meiner Ärztin.

Vielen Dank

Bronchitis, Lungenentzündung, Zwischenblutung
1 Antwort
Bronchitis - wann entwickelt sich daraus eine Lungenentzündung?

Hallo,

seit letzten Donnerstag habe ich Husten. Angefangen hat es nachts mit einem lästigen Reizhusten, der mich nicht schlafen ließ.

Am Samstag und Sonntag war ich dann bei vielen Kleinigkeiten schnell ko und hatte ein Engegefühl in der Brust.

Montagfrüh war‘s nicht besser und ich ging zum Arzt.

Ich wurde abgehört und er meinte, dass man meine Bronchien hört und ich eine spastische Bronchitis hätte.

Mir wurde SalbuHexal Inhalationsspray verordnet und wurde zwei Tage krank geschrieben.

Der Reizhusten hat sich mittlerweile in produktiven Husten (Auswurf klar/weiß) gewandelt. Wobei mich trotzdem Nachts meistens noch der Reiszhusten quält.

Das Engegefühl und das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen ist aber so gut wie weg.

Allerdings tut mir meine Brust hinten und vorne schon weh vor lauter Husten und mein Hals fühlt sich auch schon ganz wund an.

Nun habe ich aber ein wenig Angst vor einer Lungenentzündung. Gerade weil ich aktuell zwei Fälle kenne.

Wie kann denn eine Bronchitis zu einer solchen werden?

Hätte ich nicht vielleicht länger krankgeschrieben werden müssen um mich richtig auszukurieren?

ich war heute wieder arbeiten und da ich keine körperlich schwere Tätigkeit ausübe war das auch relativ gut zu meistern. Lediglich die Müdigkeit hat mich sehr eingeschränkt, aber ich habe die letzten Tage auch nicht viel geschlafen.

Danke!

Bronchitis, Lungenentzündung
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Knistern im Kopf, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit - was habe ich?

Hallo ihr!

Ich brauche mal eure Meinungen.

Erstmal zu mir selbst: Ich bin 33 Jahre alt und habe seit etwa 10 Monaten immer wieder mit Schwindel, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schulterschmerzen etc zu tun. Ich war gerade im letzten halben Jahr bei alle möglichen Ärzten. Neurologen, Kardiologe, Hausartz, Orthopäde... Meine Blutwerte sind top! Neurologe und Kardiologe sagen: alles in bester Ordnung. Der Orthopäde hat mir Reha-Sport verordnet (hab jetzt knapp die Hälfte absolviert, aber nicht das Gefühl, dass es mir was bringt). Vor ner Weile war ich bei einer Osteopathin, die meinte, dass meine Beschwerden durch meine Kieferfehlstellung kommen und ich 'nicht im Gleichgewicht bin'. Habe mir aufgrund dessen beim Zahnarzt eine Aufbissschiene anfertigen lassen in der Hoffnung, dass mir diese etwas bringt. Leuchtet mir aber alles ein, weil ich als Teenie gute 7 Jahre in falscher (!) kieferorthopädischen Behandlung war und die gute Frau mehr bei mir verpfuscht hat, als sie hätte gutmachen können. Ich habe auch eine neue Matratze und ein neues Kissen, das mir recht gut tut. So weit so gut.

Ich war bis Dienstag im Kurzurlaub. Das Hotelbett war schon mal ne Katastrophe. Seit dem habe ich wieder vermehrt Probleme mit Nacken und Schulter. Und heute sitze ich am Esstisch, lese etwas und plötzlich war es, als ob es ganz ganz kurz vor meinen Augen blitzen würde, dann folgte ein kurzes 'Knistern' in der linken Kopfhälfte. Das alles passierte innerhalb ein, zwei Sekunden. Ich hatte gleich etwas Panik, weil ich nicht wusste, was das ist! Seitdem habe ich etwas Kopfschmerzen und mir ist leicht übel... Was kann das gewesen sein? Kann das mit meiner Vorbeschwerden zu tun haben oder klingt das für euch nach etwas Ernstem? Blitzen, Knistern im Kopf?! Ich bin leidet etwas hypochondrisch veranlagt und denke nun sofort an Schlaganfall, Hirnblutung oder dergleichen... obwohl mein Verstand sagt, dass da eigentlich nicht sein kann...

Was meint ihr?

Schulter
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Kopf gestoßen - Panik?

Hallo ihr,

gleich vorweg... ich bin bei sowas sehr sensibel und habe sehr schnell Angst und Panik; deswegen reagiere ich vielleicht etwas über.

Heute Mittag wurde ich von der Familie zum Essen in ein Restaurant eingeladen. Dort hing eine Hängelampe mit schwerem Messingring über dem Tisch und ich Schussel hab es mal wieder geschafft zweimal (gleiche Stelle) ordentlich dagegenzuknallen... es hat ordentlich gescheppert und hat ganz schön weh getan. Danach hatte ich keine Schmerzen. Nein, ich war auch nicht bewusstlos, mir war nicht schlecht etc. Heute am späten Nachmittag hab ich bemerkt, dass die Stelle, an der ich mich gestoßen habe weh tut, wenn ich sie berühre. Das fühlt sich an, als ob es ganz leicht kribbeln würde... oder als ob ein blauer Fleck da wäre. Ich seh allerdings nicht hin... keine Ahnung, ob man da was sieht. Naja jedenfalls mach ich mir seitdem wieder viele Sorgen... gerade, was Hirnblutungen angeht. Sowas sieht man ja von Außen nicht. Ich war im letzten Jahr schon zwei Mal wegen solcher Stoße gegen den Kopf in der Notaufnahme (ich sag ja... Schussel und viel zu schnell zu viel Panik und Angst). Einmal wurde ich nach der Untersuchung wieder nach Hause geschickt, beim letztes Mal musste ich über Nacht im Krankenhaus bleiben. Viel gemacht wurde da aber nicht. Ich habe eine Infusion gegen das Kopfweh bekommen und ansonsten wurden ein paar neurologische Tests gemacht (Pupillentest, Gleichgewicht, mit geschlossenen Augen an die Nase fassen etc). Das alles habe ich zu Hause auch probiert. Klappt bestens. Aber reicht das aus um festzustellen, dass mir nichts fehlt?? Die Kopfhaut ist ja sehr empfindlich, das weiß ich, und so ein Stoß geht wohl auch nicht spurlos vorüber... ist wohl klar, dass man das noch spürt. Und auch der Kopf hält ja wirklich einiges aus... grade wenn ich an meinen Sohn denke, der momentan anfängt zu krabbeln und sich überall hochzuziehen... wo der sich schon überall den Kopf angehauen hat und es hat nie was gefehlt! Trotzdem hab ich etwas Schiss. Ich war heute Nachmittag auch bei meinen Eltern und die sagen, ich solle mir keine Sorgen machen, da fehlt nichts...

Nun sitze ich mit meinem Sohn alleine in unserer Wohnung und fange wieder an viel zu viel zu denken... :(

Wie ist eure Einschätzung?

Hirnblutung, Kopf, Gehirnerschütterung
4 Antworten
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