Verspannung und Schwindel durch die Arbeit / Stress?

Hallo,

ich bin gestern Abend schlafen gegangen und habe richtig gemerkt das mir schwindelig ist und das mein nacken wehtut. Also fühlt sich irgendwie ein bisschen steif an. Ich bin ein seitenschläfer und als ich meine augen zu hatte, hatte ich das gefühl das sich alles dreht un dmir war echt übel. Heute fühle ich mich irgendwie platt. Jetzt ist aber so, wenn ich mein Kopf nach hinten und nach vorne beuge dann dreht sich alles ein bisschen. Übelkeit hab ich noch, aber nicht mehr ganz so doll. Bin heute zu meiner Ärztin gegangen und sie hat was von Verspannung gesagt und hat mich erstmal bis freitag krankgeschrieben. Sie hat mir empfohlen ein Kirschkernkissen zu benutzen. Hilft das wirklich? Hab sie auch gefragt, ob das auch normal das ich auch durchfall habe. Sie meinte das würde ehe vom stress kommen. Unten am Lendenwirbel merke ich auch eine Verspannung, aber ich habe seit gestern meine tage. Ich wollte wissen, ob meine Verspannung auch was mit meiner arbeit zu tun hat. Ich arbeite in einem ambulanten Pflegedienst und hatte in den letzten vier Wochen, dreimal 7 tage dienste gehabt und diese Woche hätte ich auch gehabt. Meine mutter meinte das hätte damit zu tun. und soll mich erstmal ausruhen. ich bin ausserdem alleinerziehende mutter von zwei kindern (10 und 6 Jahre) und habe des Öfteren zu tun. Ich hoffe das vergeht wieder alles. Lagerungsschwindel hatte meine Ärztin ausgeschlossen, sie meinte ich wäre zu jung dafür (bin 29 jahre). ich habe auch eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. Kann es auch davon kommen?

Bedanke mich im vorraus für die Antworten

Stress Schwindel Verspannung
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Blockierung Schlüsselbein / Verspannungen?

Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß Rat.

Ich habe seit ca 2 Jahren mit starken Verspannungen im Rücken/Nacken/Schulterbereich zu kämpfen.

Diverse Arztbesuche (Internist, Neurologe, HNO, Orthopäde) blieben ohne Befund. MRT von Kopf, HWS, BWS und Schulter waren unauffällig. 4 Wochen stationäre Reha, Physiotherapie (Sport + Manualtherapie), Akupunktur, Osteopathie, Kortisonspritzen, diverse Schmerzmittel, Kurse zur Stressbewältigung und Entspannung blieben ohne Erfolg.

Allerdings fiel dem Orthopäden in der Reha zum ersten Mal auf, dass mein rechtes Schlüsselbein rausstand (mit Schwellung am Brustbein und Rausstehen im oberen Bereich). Ein einfaches Röntgen vor Ort ergab aber keine große Auffälligkeit. Diagnose: Tossy 1

Daraufhin habe ich festgestellt, das durch bestimmte Bewegungen (z.B. Tragen von Einkäufen, manchmal einfach durch ein Abstützen beim Aufstehen, die rechte Schulter nach vorne rutscht und blockiert, entweder ohne, aber teilweise auch mit einem sehr lautem Knacken im Schlüsselbeinbereich. Durch die Blockierung bekomme ich durch die nach vorn Rotation der Schulter eine weitere Blockierung im Übergang HWS/BWS. Die Muskeln verkrampfen (inkl. gesamte Schultermuskulatur + Bizepsschwellung), und führen zu noch mehr Blockaden und Druck auf alle möglichen Nerven. Im blockierten Zustand steht dann mein Schlüsselbein auch erkennbar raus, sonst nicht.

Bislang habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, wie ich diese Blockierung selber wieder lösen kann. Meist führt eine Kombination aller möglicher muskelentspannender Maßnahmen (Tabletten, Wärme, Strom, leichte Bewegung) durch Zufall wieder zu einer Deblockierung.

Nun zu meiner Frage:

Handelt es sich hier evtl. wirklich nur um muskuläre Dysbalancen, die diese ständige Blockierung verursachen, und mit gezieltem Training wieder hin zu bekommen sind? Momentan sehe ich die Sportlösung eher nicht so produktiv, da 3x pro Woche 1,5h gezieltes Training vs. 5 Tage pro Woche 24h Blockierung in der Fehlhaltung mir wie ein Kampf gegen Windmühlen erscheint.

Kann das Schlüsselbein hier doch in irgendeiner Form „locker“ sein, die durch die bisherigen Untersuchungen (Röntgen/MRT) nicht erkannt werden konnte?

Falls irgendwer noch weitere Ideen hat, was das bei mir sein könnte, ich bin für alle Hilfe dankbar.

HWS Syndrom Schulterschmerzen Blockierung Verspannung Blockade Schlüsselbein
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Brustschmerzen nur beim Anfassen und gefühl von leichter beule. Verspannung oder doch was schlimmes?

Hallo,

mir ist seit vor gestern beim Duschen aufgefallen, das meine linke Brust, ein bisschen schmerzt wenn ich rüberfasse. Der leichte schmerz fühlt sich an, als wenn ich mich dort wehgetan hätte. Habe irgendwie die Einbildung das da eine kleine beule wäre, wenn ich mir meine Brüste anschaue, dann sehe ich da keine beule. Zwischenzeitlich vergesse ich die sache und fällt mir dann wieder ein, beim duschen. Hab natürlich angst es könnte was schlimmes sein. Vielleicht was mit dem Herzen. Wenn ich daran denke, dann bekomme ich leicht Panik und kann diese sache nicht vergessen. Ich weiß auch nicht ob es an den Verspannung liegt. Leide öfters an Verspannung. Ich arbeite als Pflegehelferin und das ist schon ein schwieriger Job. Ich weiß nicht ob ich mir was verrenkt habe, hatte eine Patientin die im Bett liegt und ein bisschen korpulent ist und ich habe sie dann immer alleine Hochgezogen. Habe auch was gegoogelt und da stand immer was, das es normal wäre kurz vor der Periode. Meine Periode wird so nächste Woche kommen. Vor ein paar Tagen hatte ich in der gegend der eierstöcke leichte schmerzen, die sind weg und jetzt an der brust. habe echt angst, das ich eine Herzkrankheit habe. und diese Gedanken machen mich verrückt. ein glück hab ich bald Urlaub und kann mich 3 Wochen entspannen. vielleicht liegt es auch an meine Hormone. habe eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme euhyroxin 88.

Habe echt totale angst, es ist was ganz schlimmes. Das ist manchmal so schlimm, das ich mir einbilde, mein arm schmerzt auch wegen des herzens.

ich bin weiblich und 29 jahre. alleinerziehend von 2 kindern

Brustschmerzen Verspannung
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Seltsame Symptome - Verspannungen oder evtl Lungenerkrankung?

Hallo alle zusammen, ich weiß, dass ein Internet Forum keinen Arzt ersetzen kann und ich habe ja schon ähnliches gefragt aber nun kann ich es genauer sagen, ich hätte trotzdem gerne gewusst ob mir wer helfen kann. Ich (weiblich, 19) habe seit etwa drei Monaten das Problem, dass ich das Gefühl habe nicht richtig einatmen zu können. Als ob ich nicht genug Luft bekäme. Zudem wird mir oft schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und mir wird unregelmäßig schlecht. Ich verspüre in Abständen einen Druck bzw ein Gefühl wie ein Stromschlag im Bereich der Schlüsselbeine, meine Schultern sind auch verspannt. Zudem kommt seit ca 5-6 Wochen noch ein trockener Reizhusten hinzu und ich bekomme Atemnot. Ein Gefühl wie ein Kloß im Hals und ein Brennen als hätte man Sodbrennen hab ich auch von Zeit zu Zeit. Im Januar wurde mein Thorax geröntgt wobei eine leichte Bronchitis festgestellt wurde, die aber nicht behandelt wurde. EKG und Blut Abnahme hab ich auch mehrfach hinter mir aber ohne Befund, ebenfalls ein Schädel CT und Untersuchung beim Kardiologen, die Schilddrüsenwerte waren in Februar auch noch okay wobei laut Arzt eine Tendenz zur leichten Unterfunktion da war, aber hab nichts deswegen bekommen. Da das aber immer schlimmer wird, war ich nochmal beim Arzt und der hat mich jetzt zum Orthopäden und Osteopathen überwiesen, wo ich in einer Woche (am 16.05.18) einen Termin habe. Aber kann das denn wirklich ein verklemmter Wirbel sein? Mir stocht es seit ein paar Tagen regelrecht in der Brust und der Husten wurde schlimmer, allerdings verschlimmert er sich nicht beim Gehen. Ich habe auch kein Fieber bzw fühle mich nicht irgendwie schwach oder kränklich. Die Schmerzen im Brutlorb ziehen sich bis in den Hals hoch. Hustensaft half nicht. Kennt das sonst jemand oder kann mir noch helfen? Ich hab Angst, dass es was schlimmes mit der Speiseröhre oder Lunge ist. ._.

Husten Bronchitis Lunge Lungenentzündung Speiseröhre Wirbelsäule Atemwege Verspannung Luftröhre
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Chronische Rückenschmerzen, was kann es noch sein?

Ich leide seit Mai 2017 fast durchgängig Rücken Beschwerden, wobei diese an manchen Tagen stark ausgeprägt sind, an anderen wiederum kaum/weniger Stark.

Die störenden Schmerzen sind dabei zu 90% Rechtsseitig.

Die Schmerzen haben im laufe der Zeit etwas nachgelassen sind aber nach wie vor sehr belastend und schmerzhaft. Dabei sind die Schmerzen im oberen Bereich(u.g.) am stärksten.

Unter dem rechten Schulterblatt nah der Wirbelsäule ist der Hauptspot.

Von dort zieht der Schmerz weiter, in den Hinterkopf (massiv störend und Stechend), manchmal komplett über den Kopf bis zum rechten Auge.

Gefühlt ebenso in die rechte Hand, Kleiner- und Ring -finger.

Es besteht dabei ein hohes Spannungsgefühl in der gesamten rechten Körperhälfte.

Ein weiterer Hauptspot ist rechtsseitig oberhalb des Beckens/Po Bereich.

Dieser Schmerz zieht bei intensiver Schmerzausprägung durch das rechte Bein bis in den rechten Fuß/Ferse.

Gefühlt sind es drei Hauptschmerzpunkte, die fast immer zusammen hängen, beginnend zwischen unter der Schulter rechts nah der Wirbelsäule.

Bei starker Schwermzausprägung merke ich den Schmerz oft in meiner gesamten rechten Körperhälfte, wobei der Schmerz unter dem rechten Schulterblatt und am Hinterkopf am stärksten ausgeprägt ist.

Weiterhin kommt es oft zu willkürlichen Verspannungen im gesamten Körper.

Medikament das den Schmerz im Hinterkopf einigermaßen blockiert ist Amitriptylin.

Ohne Wirkung waren Ibbuprofen, Katadolon, Gabapentin und Aspirin sowie Muskelentspanner.

Entspannende Übungen(Yoga, Pilates,Eigengewicht, Terraband) (Tägliche Übungen) reduzieren die Beschwerden bis zu einem bestimmten Maß. Bei starker Schmerzausprägung erziele ich auch damit keine Besserung.

Therapien:

PRT Therapie HWS 5/6 mehrfach ohne Erfolg.

Osteophatie ohne Erfolg.

Chiropraktiker ohne Erfolg.

Orthopädie ohne Erfolg.

Quaddeln im Rücken ohne Erfolg.

Einwöchiger Krankenhausaufenthalt mit starker Medikation schaffte temporär Linderung.

Akupunktur bringt Linderung und nimmt Spannung aus dem Körper.

Regelmäßig alle zwei Wochen (seit10) Behandlungen.

Diagnotiziert(Anfang 2017)

BWS

BWK3/4/5 rechts betonte Facettenarthrose

BWK6/7 9/10 links betonte Facettenarthrose

BWK 7/8 Osteochondrose Bandscheibenprotrusion mit Einriss des Anulus und winziger subligamentärer Prolabierung

Keine Nervenwurzelkompression

HWS

HWK 3/4 Facettenarthrose links, leichtgradig foraminale Enge C4 mit vereinbarer Wurzelirritation

HWK 5/6 Rechts Paramedianer kleiner Diskusprolaps im Rahmen von Osteochondrose und Retrospondylose sowie Diskusbulging. Verschälerung des Liquoraums

HWK 6/7 geringers Diskusbulging und Retrospondylophythäre Anbauten. Leichtgradig foraminale Enge für C7 links

LWS

LWK1 Conus Medullaris

LWK 3/4 diskrete Fasseringvorwölbung

LWK 4/5 diskrete flachbogige Fasseringvorwölbung

LWK 5 SWK 1 kleiner zungenförmiger umschriebener Bandscheibenvorfall welcher die rechte S1 Wurzel bei ihrem Austritt aus dem Dualsack berührt.

Ich habe in der Aufzählung alle negativ Diagnosen weg gelassen.

Rückenschmerzen Bandscheibenvorfall Verspannung
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Was ist mit meinem Kopf?

Hallo alle miteinander

Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich habe jetzt seit ca. 2 Monaten so ein dumpfes Druckgefühl im Nacken und Hinterkopf. Manchmal tut es auch weh. Dazu kommt ständig anhaltender Schwindel und schwache zittrige Beine. Bei kleinsten körperlichen Tätigkeiten werden die Symptome stärker. Ich kann mich nicht mehr gerade hinlegen, da es sich dann im Nacken-Hinterkopf-Bereich immer so hart von innen und leicht taub anfühlt. Auch sonst darf ich meinen Hinterkopf nicht berühren und auch zur Seite drehen gestaltet sich schlecht, da der Schwindel dann stärker wird und ein Kribbeln einsetzt. Manchmal spüre ich den Druck auch in der Stirn- und Nasengegend, als würde er ausstrahlen und hin und wieder habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben. Seit ein paar Tagen juckt es rechts am Kopf auch noch ständig.

Ich war schon bei vier verschiedenen Ärzten deswegen, sie haben neurologische Untersuchungen gemacht, Blut abgenommen und ein EKG durchgeführt. Alles war jedoch in Ordnung. Sie haben es auf die Psyche geschoben. Aber ich bin ein Mensch der sehr schnell in Panik gerät, also habe ich immer noch Angst vor einen Tumor, ein Gerinnsel, eine Gehirnschwellung oder was anderes Schlimmes. Kann ein Bluttest denn mit vollster Sicherheit all das ausschließen? Und woran könnte es dann liegen? Vielleicht Verspannungen oder ein eingeklemmter Nerv oder doch die Psyche??

Ich bin gerade total verunsichert! :-( Möglicherweise weiß jemand von euch Rat.

Liebe Grüße,

JulyYurika

Nacken Gehirn Kopf Nerven Verspannung
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Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

Hallo Zusammen!

Seit Sonntag habe ich das Gefühl, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Angefangen hat es irgendwann am Vormittag. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die kleinen Finger und teilweise die Handaußenkanten wie taub waren. Sie waren es nicht tatsächlich (Empfindungen wie Hitze/Kälte/Schmerz konnte ich nach wie vor ganz normal spüren) aber es fühlte sich so an, ganz seltsam einfach.

Dieses Gefühl hielt bis jetzt an. Teilweise kribbeln die Fingerspitzen/Handaußenkanten kurze Zeit leicht. Zusätzlich habe ich das Gefühl, irgendwie neben mir zu stehen, wie automatisiert zu handeln und werde durch all diese Symptome innerlich immer unruhiger und ängstlicher weil ich Angst habe, dass etwas schlimmes sein könnte.

Desweiteren habe ich die letzten Tage auch Kopfschmerzen im Bereich des Hinterkopfes ("hinter den Ohren"), die leicht in den Nacken ziehen und einen extrem verspannten Nacken-/Schulterbereich und Rücken.

Ich habe gerade wirklich große Sorgen, dass es etwas schlimmes ist (es gab bereits einen Fall von MS in der Familie) und hoffe, dass es doch nur von den extremen Verspannungen kommt oder wieder eine der seltsamen und vielschichtigen Symptome meiner Hashimoto-Erkrankung ist... Hat jemand mit diesen oder ähnlichen Symptomen schon Erfahrungen gemacht?

LG

Kopfschmerzen Angst Hashimoto Psyche Schilddrüse Schilddrüsenunterfunktion Verspannung kribbeln
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Verspannung oder ernsthafte Erkrankung?

Liebe Gemeinde,

Es fing bei mir Mitte Juni an mit merkwürdigen Beschwerden. Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit/Oberbauchdruck, Schweißausbrüche, kalte Hände und Füße, Schmerzen um das rechte Auge, Lichtempfindlichkeit und fliegende Mücken. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich beruflich auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Ärzte dort haben nichts unternommen außer mich mit Verdacht auf Hirntumor im nächsten Hafen zum CT zu schicken. Der spanische Arzt in der Notaufnahme Palma hat nichts gefunden und einfach mal Migräne als Diagnose gestellt. Im September bin ich wieder zu Hause gewesen und zuerst zum Osteopath welcher angeblich Blockaden gelöst hat indem er auf der Brust rumgedrückt hat und gleichzeitig im Nacken irgendwelche Stränge verschoben hat. Danach war der Schwindel und der Kopfschmerz so gut wie weg und ich bekam 6 mal Krankengymnastik verschrieben. Die anderen Symptome hielten an und wurden mal besser und mal schlechter.

Daraufhin hatte ich immer wieder schmerzen in der Brust beim Atmen wenn ich mich vorgebeugt habe. Auch das ging vorbei und ich hatte ab und zu beim liegen auf dem Sofa schmerzen in der Brust. Nie sehr stark aber immer mal wieder und auch in Herzgegend und Schwindel war auch manchmal da. Da würde ich etwas panisch und bin zum Hausarzt. Dort dann Blutabnahme, Ultraschall Organe, Ruhe EKG, sowie 24 std Blutdruckmessung. EKG und Blutdruck in Ordnung. Blutwerte ergaben einen leicht erhöhten hämatrokitwert. Daraufhin hat der Arzt den Ferritinwert bestimmt. Dieser war erhöht bei 560 ng/ml. Verdacht auf Hämochromatose wurde durch einen Gentest nicht bestätigt. Daraufhin sagte der Arzt ich solle gegen die Oberbauchschmerzen Pantoprazol nehmen und ist auf die Brustschmerzen und Schwindel nicht weiter eingegangen.

So weit so gut. Habe die Magenschmerzen wurden gefühlt besser. Trotzdem immer noch Brustschmerzen bzw stechen in der linken Seite beim Rippenbogen und auch mal über den Brustwarzen. Aber nie länger als 2-3 Sekunden.

Hatte mich damit abgefunden bis ich jetzt seit 2 Wochen wieder auf dem Schiff bin und arbeite. Habe das Gefühl das ich Schell erschöpft bin und schlecht atme. Seit 2 Tagen schmerzt mein Rücken und die Brust wenn ich tief einatme und gleichzeitig nach vorne gebeugt bin. Wenn ich liege oder stehe und atme sind keine Beschwerden da. Das Bruststechen ist auch nicht mehr so oft da. Trotzdem wird mir manchmal im stehen schwindlig und wenn ich die Rettungsweste anhabe, habe ich das Gefühl mein Brustkorb kann sich nicht richtig bewegen und ich habe Probleme mit der Atmung und mir wird schwindelig.

Ist das alles auf Verspannungen zurück zu führen? Nach so langer Zeit muss es doch mal besser werden? Ich mache übrigens keinen Sport. Aber so wie ich mich fühle möchte ich auch nicht wirklich damit anfangen.

Der Arzt hier ist nicht zu gebrauchen und zur Zeit bin ich bis Ende Februar mit dem Schiff in der Karibik unterwegs.

Ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann jemand sagen was ich machen kann.

Herz Gefäße Lunge Muskeln Verspannung
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Chronisches Schmerzsyndrom (Rückenschmerzen, verspannte Muskeln) - was tun?

Hallo!

Seit 3 Jahren habe ich täglich Schmerzen in der Schulter-Nacken-Gegend auf der linken Seite.

Es ist ein eher stechender Schmerz, der sich, je nach Belastung im Laufe des Tages steigert. (Belastung sind schon ganz einfache alltägliche Aktivitäten - Sitzen und Stehen reicht schon.) Wenn ich abends nach Hause komme, kann ich meinen Arm nicht mehr heben. Mein Ostheopat hat immer wieder Blockaden in meiner Wirbelsäule gefunden, die über langen Zeitraum aber fast weg sind. Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass etwas in meiner Rippengegend eingeklemmt ist. Und wenn ich still sitze habe ich leichte Muskelzuckungen (war beim Neurologen, der sagt, da ist nichts.) Und ich habe bei fast jedem Atemzug Probleme komplett einzuatmen.

Alle Ärzte haben bis jetzt gesagt, dass es nur stark muskulär verspannt ist. Ich habe sie auch gefragt, ob man mal ein 'reingucken' kann, aber sie haben immer gesagt, dass das nicht nötig ist. Aber ich hab in der langen Zeit schon alles getan, was man machen kann:

Wärme, Massage, Physiotherapie mit regelmäßigen Übungen - Mobilisation, Dehnung, Kräftigung. Elektrotherapie, Akupunktur, homöopathische Spritzen in den Muskel, Schmerzmittel, Sport, Ostheopathie, Meditation, Alexandertechnik, Psychotherapie.

Interessant und frustrierend war, dass ich Schmerzmittel wie Ibuprophen, Novaminsulfon und Diclophenac genommen habe und diese überhaupt nicht gewirkt haben. Ich habe sie deswegen nicht lange genommen.

Ich habe alles versucht und nichts hilft. Ich bin mittlerweile so verzweifelt und depressiv, dass ich manchmal keine Lust mehr habe zu leben. Ich kann nicht mehr abends weggehen o.ä., weil mein Körper es nicht aushält.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass da etwas ist, was übersehen wurde.

Meine Frage ist nur: wie komme ich jetzt weiter?

Ich kann jedenfalls nicht so weiter leben.

Rücken Gesundheit Medizin Verspannung
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Schmerzen im Oberschenkel nach sitzen?

Hey,

ich habe die Frage zwar vor 2 Wochen schon einmal gestellt habe, aber da ich seitdem beim Arzt war und alles etwas genauer beschreiben möchte, stelle ich sie nochmal:

Ich habe seit knapp über einem Monat seltsame Schmerzen im Oberschenkel. Es lag weder ein Unfall noch sonst irgendwelche Belastung vor, welche das ganze hätten auslösen können.

Von einem Tag auf den anderen schmerze mein Oberschenkel bei den ersten paar Schritten, nachdem ich etwas länger gesessen bin oder geschlafen habe. Nach einigen Schritten merkt man den Schmerz allerdings kaum noch, nur noch ein komisches Gefühl im Bein was nicht weiter stört.

Auf jeden Fall ist das ganze seit über nem Monat konstant, hat sich weder gebessert noch irgendwie verschlechtert. Beim Orthopäden wurde ich zwischenzeitlich eingerenkt (wegen Rückenproblemen), welcher meinte die Schmerzen im Oberschenkel sollten dadurch auf wieder verschwinden.

Hausarzt meinte der Muskel sei wohl etwas verkürzt, und ich soll mich etwas mehr bewegen (auch nichts geholfen bisher, bzw. bezweifel ich dass es daher kommt).

Auf jeden Fall lässt sich der Schmerz provozieren, wenn ich mein linkes Bein im ausgestreckten Zustand leicht anhebe und auf Spannung halte. Auch wenn ich mein linkes Bein im sitzen auf mein rechtes lege, anwinkle und leicht nach unten drücke schmerzt es.

Der Schmerz befindet sich zwischen Oberschenkel und Knie, kann aber nicht genau lokalisieren woher genau (eher seitlich / oberseite).

Beim Autofahren wenn das Bein permanent angewinkelt ist, verspüre ich auf der betroffenen Seite permanent das Gefühl das Bein strecken zu müssen (als ob irgendetwas verspannt wäre).

Jemand eine Idee?

Nächster Termin beim Orthopäden leider erst in einem Monat :/

Oberschenkel Verspannung
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Bin ich einfach nur verspannt?

Hallo zusammen.

Ich habe seit Monaten Probleme mit Kopfschmerzen etc, die werden zwischenzeitlich mal sehr viel besser, dann wieder schlechter.

MRT ohne Befund, Augenarzt meint auch alles is ok, Weisheitszähne wurden vor 2,5 Monaten entfernt um auch diese Ursache auszuschließen.

Die Zeit in der es hieß es könnte ein Tumor in meinem Kopf sein war sehr schlimm. Ich bin deswegen sehr empfindlich geworden sobald etwas "nicht stimmt" und habe jetzt seit etwa 1 Woche immer wieder Kopfschmerzen tagsüber. Die letzten 3 Tage etwas stärker als sonst aber noch ohne Schmerzmittel zu ertragen.

Mein Nacken und Schulterbereich schmerzen allerdings auch, ich habe aber keine Probleme meinen Kopf zu bewegen.

Wärme, Tigerbalm etc helfen ein kleines bisschen. Da ich viel Körperliche Arbeit leiste (8 bis 12 Stunden stehen, schwer heben und viel mit den Armen und Händen hantiere) und zudem derzeit noch mitten im Umzug in eine neue Wohnung stecke könnte ich mir gut vorstellen das die Belastung in Kombination mit der inneren Unruhe und dem damit verbundenen Stress meinen Nacken komplett Verspannt.

Stress spüre ich normalerweise an meiner Verdauung.

Aber: kann man eine Verspannung haben ohne Probleme in der Motorik? Wenn ich mir an den Nacken greife fühlt sich auch alles ganz schön fest an. Richtig hart. Bewegen ist aber absolut kein PProblem Lediglich weites Vorbeugen mit dem Kopf (Kinn zur Brust) ist unangenehm und es rauscht dann im Schädel)

Zusätzlich schmerzen mir die Schläfen und der Oberkiefer. Kann das zusammenhängen? Könnte das noch von der Weisheitszahn OP kommen? Laut Röntgen ist alles in Ordnung im Kiefer. Der Chirurg meinte es kann sein das noch immer etwas durch die Op gereizt und überdehnt ist.

Beim Bücken entsteht manchmal (nicht immer) ein kurzer, starker Druck im Kopf und es rauscht in den Ohren.

Blutdruck ist im Normalbereich.

Meine Augen fühlen sich zudem sehr müde an den ganzen Tag. Das gesamte Empfinden ist vergleichbar wie eine Grippe aber ohne Fieber, Husten und Schnupfen. Der Kopf wirkt irgendwie zu schwer für den Rest.

Wenn ich sitze oder liege wird es besser oder verschwindet ganz.

Zeitweise ist alles gut als wäre nie etwas gewesen. Ich werde bald deswegen nochmal zum Arzt gehen aber derzeit schaffe ich es neben der Arbeit und dem Umzug einfach nicht.

Vielen Dank!

Kopfschmerzen Schmerzen Nerven Weisheitszähne Verspannung
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Bitte lesen - Ärzte ratlos: Verzweifelt. Hals wird taub und spannt, keiner weiß wieso. Was könnte der Grund sein?

Hallöchen allerseits =)

Und zwar wird ein bis zweimal täglich meine Halsmuskeln so unwarscheinlich hart und angespannt das hält so 1-2 Stunden dann ist es wieder weg.Ich habe sämtliche Untersuchungen mit mir machen lassen ,von MRT hals bis MRT Kopf, Spiegelung von Magen,Speiseröhre und Luftröhre und Kehlkopf ohne Befund,Ich hab meine Lunge anschauen lassen,EKG schreiben lassen um kardiologisch ausschließen zu lassen.Hab auf sämtliche Infektionskrankheiten testen lassen.Von Zytomergalie über Borrelliose mehrfach,Ebstein Bar Virus, Toxosplasmose,Sjörgen Syndrom aber nichts.Abstriche von Zunge ergab nichts.

Ich hab Ultraschall vom Hals machen lassen wo man dann Hashimoto sah aber im Anfangsstadium (SD 17 ml,Werte noch in Norm,Keine Antikörper etc) Ich war beim Chirurg hab HWS Röntgen lassen aber ohne Befund. Orthopäde fand auch nichts bis auf die verhärte Muskeln am Hals.Und zwar spannt wie oben geschrieben plötzlich und unerwartet meine Muskeln am Hals an. Diese Anspannung hält ca 1-2 Stunden dann wird es besser. In der Zeit mag ich nicht reden obwohl es mir möglich ist also mit Kehlkopf ist nichts nur es drückt halt so.Der Hals wird dann auch ganz taub, die Ärzte sagen das es die Nerven sind von der Anspannung der Muskeln .Ich hab das auch nur am Hals,nirgendwo anderst.Ich denke dann auch ich kann nicht richtig atmen weil es taub ist und drückt aber Sättigung ist immer gut. Meine Zähne hab ich kontrollieren lassen sowie mein Kiefer,Biss aber nichts gefunden. Es belastet mich richtig doll und kein Arzt kann mir helfen.

Dadurch das die Hashimoto diagnostiziert wurde hab ich den Verdacht das es damit zutun hat. Vitamine wurden sämtliche geguckt ist auch nicht.CRP und andere Werte alles gut. Ich hab mich in einem Rheuma Forum vorgestellt und das mal geschildert aber dort kennen auch keiner meine Probleme,genauso wie in einem Diabetes Forum. Irgendwie kennt das so keiner und das macht mir schon arg Angst.Ich weiß nicht was ich noch tun soll weil es mich arg einschränkt.Oft kann ich während dieser Zeit nicht oder kaum essen.

Es fing plötzlich letztes Jahr im Sommer an.Vorher nie Probleme mit Hals etc gehabt. Seitdem hab ich es täglich mindestens 2 mal.

Vielleicht habe ich glück und jemand hat es auch ? Im Sommer hat man wie gesagt auch Hashimoto zum ersten mal gesehen zumindest ist das Gewebe auffällig. Aber bis dato keine Medikamente weil meine Schilddrüse weder schrumpft noch sonst was,keine Knoten und Werte blieben immer in der Norm.Es wird alle halbe Jahr kontrolliert und Ärztin ist zufrieden.Vielleicht kennt ihr meine Problematik oder habt ein Rat was es noch sein kann ?

Nacken Hals Muskeln Verspannung
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Druck im Ohr - Zum Arzt?

Hallo,

in letzer Zeit musste ich sehr häufig zum Arzt und bevor ich jetzt wieder hingehe, würde ich gerne wissen, ob es nötig ist oder sich in Eigenregie lösen lässt.

Vor ein paar Wochen hatte ich während einer Vorlesung plötzich das Gefühl auf dem linken Ohr schlechter zu hören - ich vermutete dann, dass es an einem Pfropf liegt, der sich im Ohr gebildet hatte. Hab mir ein Spray dagegen besorgt und das brachte Linderung und ich hatte keine Probleme mehr. Vor einer Woche begann das Spiel dann aber von vorn, mit dem Unterschied dass das Spray nichts bringt. Ich kann nicht genau sagen, ob ich schlechter höre aber ich verspüre teils starken Druck im Ohr, als wäre Wasser drin und höre/spüre von Zeit zu Zeit meinen eigenen Puls im Ohr. Weiterhin habe ich das Gefühl, dass mein Hals zugeschnürt wird - als wäre er vollkommen verspannt. Deswegen habe ich derzeit die Vermutung, dass es an Verspannungen liegen könnte, wüsste aber nicht ob und warum mein Ohr davon in Mitleidenschaft gezogen werden würde? Angenehm ist das Ganze nicht - aber es kommt und geht in seiner Ausprägung über den Tag und ich möchte nicht schon wieder - wohlmöglich unnötig - zum Arzt gehen.

Kennt das jemand und könnte eventuell Rat geben, wie es sich lösen lässt? Und sollte ich doch zum Arzt gehen: Brauche ich erst eine Überweisung oder kann ich mir einfach beim HNO einen Termin vereinbaren?

Vielen Dank!

Hören Ohr Arztbesuch HNO Arzt Ohrenschmalz Verspannung
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Wie lässt sich eine ISG-Blockade "richtig" lösen (Akupunktur, Osteopathie, Stoßwellentheraphie)?

Hallo,

ich bin mitte 20 und habe schon seit fast 10 Jahren eine ISG-Blockade. Ich habe zwar nur recht selten Schmerzen in dem betroffenen Becken/Rückenbereich, allerdings sehr starke Verspannungen.

Ich war in der Vergangenheit bei verschiedenen Orthopäden, aber die meinten, dass dieses eingeschränkte Gefühl an meiner Skoliose liegen würde. Das es eine ISG-Blockade ist, bzw. das Wort habe ich zum ersten mal vor einigen Wochen bei meinem Hausarzt gehört und ich bekam dann auch erstmals Krankengymnastik verschrieben, die darauf ausgelegt war. Andere Leute mit ähnlicher Skoliose haben das Problem schließlich auch nicht.

Wirklich gebracht hat mir die Gymnastik, welche ich auch täglich zu Hause gemacht habe, allerdings nichts. Wird es daran liegen, dass ich die Blockade schon einige Jahre an mir habe? Und hier sind selbstverständlich Leute angesprochen, die sich mit einer ISG-Blockade auskennen.


Zweitens habe ich mich anschließend im Internet darüber schlau gemacht. Unter http://orthopaedie-kommatas.de/therapie/isg-blockierung/ stand folgendes:

Durch meine langjährige Erfahrung und der ständigen Fortbildungen verwende ich ein therapeutisches Konzept, dass sich bei der Behandlung dieser Erkrankung als sehr effektiv erwiesen hat. Es setzt sich aus Akupunktur, Osteopathie und Stoßwellentherapie (SWT) zusammen.

Leider habe ich zu dieser Theraphie nirgends wo sonst etwas im Internet gefunden. Demnach ist meine Frage, ob schon einmal jemand etwas davon gehört hat, oder ob das nur Gerede ist, da es sonst nirgends in dieser Zusammensetzung erwähnt wird.

Sofern es etwas ist, dass man nicht selbst machen kann, kommt es aber auch gar nicht in Frage. Ich kann nicht 2 mal in der Woche für eine Theraphie ein paar hundert Km mit dem Zug zurücklegen.

Rücken akupunktur Becken Osteopathie Syndrom Verspannung Blockade ISG
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Angst-/ Verspannungssymptome?

Hallo zusammen,

ich bin 26 Jahre und nun schon seit 2008 an einer Angsterkrankung + Depressionen erkrankt. Ich habe zu Beginn meiner Erkankung zwei stationäre und eine teilstationäre Therapien gemacht, die mir recht gut geholfen haben und ich mein Leben wieder recht gut leben konnte. Leider erlitt ich im letzten Jahr einen Rückfall der immer schlimmer wurde und ich nach einigen Monaten feststellte, dass ich da allein nicht raus komme. Also entschloss ich mich noch einmal eine teilstationäre Therapie zu machen, die im Februar begonnen hat. In ca. 2 Wochen ist diese aber auch schon vorbei. Leider ist es ea aber so dass es mir seit 4 Wochen von Tag zu Tag schlechter geht, wobei die Therapie so gut begonnen hat. Dass es während einer Therapie Aufs und Abs gibt, das ist mir klar. Aber dieses Ab, was ich seit nun 4 Wochen habe, empfinde ich nicht mehr als normal. Es ist so, dass mir das Vertrauen in meinen Körper fehlt. Sobald ich auch nur das kleinste Symptom spüre werde ich panisch. Doch in der Klinik wird natürlich jedes Symptom auf die Psyche geschoben. Ich fühle mich nicht mehr verstanden bzw. ernst genommen dort. Und es tauchen immer mehr Symptome auf.

Begonnen hat alles mit täglichen Kopfschmerzen, wobei ich immer ausgegangen bin dass sie von Nacken oder Schulter kommen, da ich immer sehr verspannt bin. Doch mittlerweile fühle ich mich immer nur noch schlapp, ich habe keine Kraft mehr. Ich fühle mich vom Kopf her immer müde, bzw. nicht richtig anwesend/unkonzentriert. Ich habe immer wie so ein Brennen/Kribbeln/pelziges Gefühl in den Armen, Beinen, im Gesicht, an den Schulterblattern, oder im Bauch. Oft habe ich ein Stechen und Kribbeln in der Linken Brust, aber mehr seitlich.. Ständig ist mir übel, habe keinen Apetitt und habe oft so ein komisches Gefühl in der Mitte meiner Brust. Das alles ist so verdammt schwer auszuhalten.

Zum Start meines Aufenthaltes in der Klinik wurde ein Blutbild und ein EKG gemacht, beides ohne Befund. Auch war ich diese Woche zum Röntgen der HWS, was bis auf eine leichte Skoliose nicht ergab.

Aber woher kommen dann diese Symptome? Sind das wirklich alles noch Symptome der Angst? Können Verspannungen dahinter stecken? Ich will das nicht mehr und wurde am liebsten in die nächste Notaufnahme fahren.

Angst Angststörung Körper Orthopädie Psyche Psychologie Verspannung
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Rückenschmerzen nach Ballett?

Hallo, Ich habe nach 2 Jahren Pause wegen einer Entzündung (Epicondylitis radialis mit Sehnenbeteiligung, prolongierter Verlauf) kürzlich vor ca. 3 Wochen mit dem Ballett begonnen. Davor hatte ich bereits ungefähr 9 Jahre Ballett getanzt, dies hatte mir nie Probleme oder Schmerzen bereitet. Momentan mache ich wöchentlich 2 Stunden Ballett (je Freitag und Samstag eine Stunde), sowie Jazz Dance 3,5 Stunden (1h Dienstag & Freitag, Samstag 1,5h). Jazz habe ich ein paar Wochen vor dem Ballett aufgenommen; hatte da nie Rückenschmerzen, bis zum 1. Balletttraining, ich vermute, dass der Auslöser daher das "cambré" war, dabei beugt man den Rücken quasi nach hinten... Ich werde ein Bild zur besseren Veranschaulichung hochladen. Natürlich wäre es möglich, dass ich es falsch ausgeführt habe, doch das denke ich weniger, da man im Ballett ja korrigiert werden würde und ich schon lange cambrés beherrsche... Ich müsste sie ganz verlernt haben.

Die Rückenschmerzen treten auf, sobald ich den Rücken "drehe", d.h. wenn ich mich zur Seite drehe mit den Schultern und dabei aber mich nicht umdrehe. Wenn ich meinen Rücken allerdings nicht bewege, so fühle ich die Schmerzen eigentlich nicht unbedingt, oder nur mässig. Nur bei diesem Drehen treten sie blitzartig auf, sind aber nicht stechend und im Bereich der Brustwirbelsäule.

Ferndiagnosen sind relativ schwierig, ich erwarte auch nichts grosses, sondern würde mich nur fragen, ob dies besorgniserregend sei, oder nur von der ungewohnten Belastung nach 2 Jahren kommt (eine Art "Muskelkater", Verspannungen evtl.?), was ich vermute... Nur habe ich diese Beschwerden seitdem ca. 3 Wochen, ist das da noch in Ordnung? Hat jemand ähnliches erfahren? Wenn ja, was habt ihr dagegen getan?

Jayra

Rückenschmerzen Muskeln Verspannung Ballett
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Angststörung, mit dem Herzen oder doch was schlimmes?

Ich habe seit ein paar Tagen wieder so ein komisches Gefühl. Und zwar hat mein linker arm ein bisschen gezogen und in der brustgegend hab ich was gespürt und seitdem habe ich wieder diese gefühl, angstgefühl. das ist jetzt so schlimm, das ich mich an den beinen schwach fühle. ich habe diese ohnmachtsgefühl, das gefühl ich würde gleich umkippen. wenn ich abgelenkt bin geht doch wenn ich dann in mich gekehrt bin. bei jeden zucken merke ich dan was. habe auch dieses gefühl, als würde ich atemnot haben obwohl ich luft bekomme. habe das gefühl von schwindel obwohl mir nicht schwindelig ist. ich mache gerade eine ausbildung als pflege und betreuungsassistentin. mir wurde auch blutdruck gemessen gestern. der wert war 115 / 70. meine dozentin sagte, ich soll mehr trinken. ok ich trinke nicht sehr viel. ich habe im allgemein diese schwäche und die angst vor herzinfarkt macht mich verrückt. ich habe ach wie so eine innere unruhe. das gefühl mir bleibt die luft weg. so eine richtige panikattacke. vielleicht liegt das auch an der verspannung, weil ich vielleicht zu oft am pc sitze. ich bin kein risikofaktor für ein herzinfarkt. ich werde am 19.01. 27 jahre alt, bin 173 cm groß und wiege 60 kg. ich trinke keinen alkohol und rauche nicht. was ist das nur mit mir. ich habe auch eine schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. war im november erst beim arzt zur kontolle und meine ärztin meinte, dass meine werte voll in ordnung sind sodas ich erst im november 2016 wiederkommen soll. zwischendurch merke ich wie mich wieder beruhige aber dann wird es wieder schlimm. ich hab echt anngst das es was mit dem herzen ist. gut wenn man aufgeregt ist, dann schlägt das herz auch schneller. ich bin auch stress mit meine zwei kindern (bin alleinerziehend) mache gerade die ausbildung und gerade den führerschein. ich habe auch ab und zu rücken und nackenschmerzen udn am lendenwirbel tut es auch weh wenn ich zu lange stehe. ich muss immer tief luft holen, aber wenn ich mich ablenke dann geht es. aber diese angst macht mich einfah verrückt. ist denn sowas normal? bin ich vielleicht in hypochonder oder was ist mit mir los. ich will das einfach nur los werden. und stimmt es wenn man sich einbildet man hat was mit dem herzen, das man wirklich die symptome hat obwohl da nichts ist? ich hatte es glaub ich 2012 zum ersten mal als mein onkel an einem herzinfarkt starb, genau die selben symptome. war auch im krankenhaus, aber sie konnten nichts finden, war beim hausarzt und sie meinte, ich wäre total verspannt. was ist das alles nur, ich will das es besser wird. hab echt das gefühl ich falle gleich um, weil cih diese schwäche merke

Angststörung herzinfarkt Verspannung
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Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

Schlafstörung Neurologie Psyche Tinnitus Verspannung
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OP oder Krankengymnastik bei Impingement-Syndrom der Schulter?

Hallo Zusammen,

ich bin 29 Jahre alt und leide seit Monaten unter zum Teil schlimmsten Schulterschmerzen. Nachts auf der Seite schlafen ist ausgeschlossen, aktuell habe ich wenig Schlaf, da ich immer wieder auf meine rechte Schlafseite rutsche und durch den dann folgenden Schmerz aufwache. Autofahren lasse ich aktuell gänzlich sein, muss mir für den Weg zur Arbeit Mitfahrgelegenheiten suchen, da ich die Schaltung nicht bedienen kann, weil dieser stechende Schmerz dabei mich zusammenzucken lässt. Den Arm einfach nur nach vorne ausstrecken ist extrem schmerzhaft, weswegen ich den Lenker auch nicht vernünftig greifen kann. Alles in allem sehr unbefriedigende Situation, da ich einfach nicht mehr dazu komme überhaupt Kraft zu tanken und ich im Alttag extrem eingeschrenkt bin.

Nun hat mein Arzt festgestellt (Bewegungstests, Röntgen und Sono), dass ich das Impingement-Syndrom habe. Gegen die Schmerzen nehme ich 3 mal täglich 500mg Novaminsulfon, da mir die Voltarentabletten nicht wirklich geholfen haben. Und ich habe die ersten Sitzungen der Physiotherapie hinter mir. Leider bin ich ein sehr ungeduldiger Mensch, und der Arzt hat mir auch offen gesagt, dass durch die Physio zwar Muskeln zur Entlastung gebildet werden, das eigentliche Problem dadurch aber gar nicht behoben wird und ich auf Dauer wohl nicht um eine OP herum kommen werde. Nun frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre diese OP direkt durch zu führen?

Wenn jemand von euch Erfahrung mit diesem Eimpingement-.Syndrom hat, würde ich mich sehr über Rat freuen. Was habt ihr zur Besserung gemacht? War die OP die letzte Aussicht oder habt ihr das doch irgendwie in den Griff bekommen mit Physio?

Beste Grüße!

Schmerzen beweglichkeit Schulter Verspannung
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Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken Kreislauf Herz Adern Gefäße HNO Kardiologie Kopf Neurologie Ohr Orthopädie Tinnitus HNO Arzt Ohrenschmalz Verspannung Arterien Rauschen Rundrücken Schlagader
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Mit welcher EMS-Frequenz Verspannungen im oberen Rücken lösen?

Hallo Experten,

ich habe seit langem Myogelosen, also schmerzhafte Muskelverhärtungen im oberen Rücken am Schulterblatt beidseitig, von Überlastung wie zu viel Liegestütze. das hat mir ein Orthopäde diagnostiziert. zusätzlich zur manuellen Therapie habe ich mir ein TENS/EMS/Massage-Gerät von Beurer gekauft, da EMS ja nicht nur Muskel trainieren sondern auch entspannen soll. Ich finde jedoch in der Bedienungsanleitung nichts und im Internet kaum was dazu, bei welcher EMS-Frequenz am besten Verspannungen gelöst werden. trainiert ist der Bereich schon genug, ich will nicht durch eine falsche Frequenz den Bereich wohlmöglich noch mehr verhärten. nur das hier habe ich gefunden:

EMS mit mittlerer Frequenz (20 - 50 Hz)

Die rasch aufeinander folgenden Muskelkontraktionen verursachen eine bessere Durchblutung des Muskels. Der Abtransport von Stoffwechselprodukten wird gefördert und der Muskel besser mit Sauerstoff versorgt.

EMS mit niedriger Frequenz (1 – 10 Hz)

Bei niedriger Frequenz und längerer Impulszeit kommt es zu einer intensiven Anspannung des Muskels. Der erzeugte Zustand entspricht etwa dem langsamen Training mit hohem Gewicht, das verstärkten Muskelaufbau und die Verbesserung der Ausdauerfähigkeit zum Ziel hat.

Soll ich mich bei EMS also nur im Bereich von 20 bis 50 Hz bewegen?

vielen Dank für Ihre Antwort

K. Bachwitz

Rückenschmerzen Ferse fersensporn Fußschmerzen Muskeln Orthopäde Schulter Sportverletzung Sprunggelenk Training Verspannung Elektroakupunktur
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HWS-Wirbel ausgerenkt und Rippenschmerzen .... Was hilft am besten?

Hi Ihr lieben. Letzten Montag, habe ich ein Stechen im Kapuzenmuskel gehabt, kurz und sehr , sehr intensiv, erst dachte ich mir dabei wenig da ich gerade etwas gehoben hatte. Ich habe mich den Tag dann etwas geschont weil ich Rückentechnisch eh Probleme hatte und mich Abends in eine warme Wanne gelegt. Es ging mir gut, ich ging schlafen. Morgens wurde ich dann mit einem Brennen in den Rippen ( rechte Seite ) wieder wach und eine Art stechendem Schmerzempfinden, nicht wirklich gravierend ich schon es auf den Vortag. Abends verstärkte sich dieses Gefühl immer mehr, ich habe einen Schmerzpunkt zwischen den Schulterblättern entwickelt der bis in die Rippenbögen (rechts ) strahlt und am Schlüsselbein endet. Beim Atmen merke ich es besonders insbesondere beim tiefen Durchatmen wenn sich der Brustkorb hebt sticht es teils penetrant. Bin dann Donnerstag in die Klinik gefahren wo der Arzt mich eingerenkt hat es hat auch derbe geknirscht und geächzt …. Es wurde weniger mittlerweile ist es aber wieder voll da, nicht ganz so heftig wie Donnerstag aber schon stark …. Ich versuche schon mich weitgehend nicht in eine Schonhaltung zu begeben um nicht noch weiter zu verspannen, Atme so gut ich kann „normal“ weiter damit die Atemhilfsmuskulatur nicht mitverspannt usw. Auch glaube ich dem Arzt, dass es „nur“ ein ausgerenkter HWS-Wirbel war/ist …. Spricht ja nun vieles dafür aber wie wird man das wieder los?

Knochen Orthopädie Verspannung
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Ich bekomme immer wieder Schwindelattacken ohne bekannte Ursache. Was kann ich dagegen tun?

Hallo Ihr! Seit nun mehr als 7 Monaten werde ich (w, 20) von Schwindelattacken geplagt. Meist kommen sie plötzlich und halten zwischen ein paar Minuten bis hin zu mehreren Stunden an (sowohl im Sitzen, als auch im Stehen). Die Abstände zwischen den Attacken sind sehr unterschiedlich: manchmal sind es nur Minuten/Stunden, es kam aber auch schon vor, dass ich 2-3 Wochen keine Probleme mit Schwindel hatte. Während ein solchen Attacke habe ich das Gefühl zu schwanken und meine Umgebung ebenfalls, manchmal wirkt es, als würde sie pulsieren. Außerdem sehe ich nicht mehr richtig und kann nichts fixieren, geschweige denn lesen. Des Weiteren werden meine Beine schwer und fühlen sich an, als würden sie wegknicken, weshalb ich alleine nicht mehr gut gehen kann und mich entweder setzten oder gestützt werden muss. Zudem Taubheitsgefühl in den Beine kann ich meine Finger/Hände nicht richtig spüren und habe keine Feinmotorik mehr. Neuerdings höre ich während einer solchen Phase nur noch 'verschwommen'. Einen bestimmten Grund weshalb diese Attacken enden gibt es nicht. Meist geschieht es genauso plötzlich wie sie gekommen sind. Zudem leide ich unter sehr starken, langanhaltenden Kopfschmerzen, die teilweise fast täglich auftreten und ich deshalb viele Schmerztabletten ( Ibu und Paracetamol) einnehmen muss. Begonnen hatte alles damit, dass ich abends mit Freunden aus tanzen war und ich als Fahrerin nur Cola und Red Bull trank. Plötzlich bekam ich eine Schwindelattacke, die Stunden anhielt, sodass ich ins Krankenhaus gebracht wurde und dort 2 Tage zur Beobachtung war. Zu diesem Zeitpunkt war ein Enzym im Blut erhöht, was jedoch nicht sehr bedenklich war, da ich am Tag zuvor viel Sport gemacht habe. Ich war bereits beim Internisten, HNO-Arzt, Neurologen, Augenarzt, Orthopäden und Osteopath, jedoch ohne Erfolg/Befund. Außerdem wurde ein großes Blutbild, Borreliosetest, kurzzeit EKG, EEG und MRT (von Schädel und Rückenmark/Wirbelsäule) gemacht. Einzige Auffälligkeit war ein HWS-Syndrom, welches jedoch schon seit längerem vorhanden sein muss. Wegen des HWS-Syndroms und meinen starken Rückenverspannungen im Nackenbereich bin ich seit 7 Monaten in physiotherapeutischer Behandlung, da mein Hausarzt vermutet, dass Schwindel und Kopfschmerzen von den Verspannungen kommen. Zudem wurde ich geschröpft und akkupunktiert und mache zurzeit eine Entgiftungskur. Bisher war leider jede Therapie ohne Erfolg. Phasenweise war es mal besser mit dem Schwindel und den Kopfschmerzen, jedoch war dies nie von langer Dauer. Ich kann nicht mehr lange alleine unterwegs sein und habe ständig Angst, dass ich erneut eine Attacke habe, weshalb ich sehr hoffe, dass mir jemand von Euch weiterhelfen kann oder Tipps für mich hat! Ich verzweifel derzeit regelrecht! Vielen Dank schon mal im Voraus!

Kopfschmerzen HWS Syndrom Schwindel Verspannung Pulsieren Taubheitsgefühl
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Rechts Schmerzen im Hals / alles von Verspannungen?

Dies hier wird meine letzte Frage hier sein. Leider habe ich in den letzten Monaten ein Hypochondersein entwickelt :(

Ich habe seit gestern Abend Schmerzen am Hals rechts Richtung Schlagader. Die Schmerzen waren heute Morgen so groß, dass es mir schwer fiel, den Kopf nach links zu drehen - was mittlerweile schon wieder besser klappt. Habe den ganzen Tag gearbeitet und auch bei schnellen Bewegungen in beide Richtungen ein leichtes Schwindelgefühl bzw. komisches Sehen gespürt.

Nun bin ich zuhause und habe eine Ibo 400 genommen und hoffe, dass es etwas besser wird. Mein Problem ist mein Hypochonder Kopfkino. Ich habe etwas gelesen, dass das die Halsschlagader sein könnte und so weiter was mich beunruhigt. Ich will aber nicht ins Krankenhaus weil ich das Gefühl habe dort würde man mich mit 31 und solchen Sorgen nicht ernsth nehmen.

Ich habe seit Monaten mit Nacken und -Verspannungen zu kämpfen und mein Kiefer schmerzt heute auch mehr als sonst.

Kann das zusammenhängen? Mein normaler Menschenverstand sagt ja. Ich möchte nur Eure Meinung hören und hoffe auf wenige bis keine Angriffe wegen meiner Krankheitsangst.

Ja, ich bin in Therapie deswegen aber das wird ein langer Weg! Vor eines Trauerfalls vor zwei Wochen hatte ich das auch total im Griff- leider hat sich meine Angst seitdem extrem gesteigert .

Vor kurzem wurde auch ein HWS MRT (ohne Kontrastmittel), EKG, Blutabnahme usw. gemacht / ohne Befund. Hätte man sowas da nicht sehen müssen/können?

Ich bitte um Euer Verständnis

Angst Schmerzen Hals HWS Verspannung Hypochondrie
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