Kopfzucken?

Ich bin 15 und habe das, dieses Kopfzucken, seit paar Monaten. Ich habe halt auch diesen Drang meinen Kopf in diese bestimmte Richtung zu bewegen, dieses angespannte, kribblige Gefühl, obwohl ich davor nicht annähernd solche Probleme hatte. Um ehrlich zu sein hat das alles angefangen, als ich einen Tourette erkrankten Youtuber geschaut habe. Deshalb bin ich mir eigentlich so ziemlich sicher mir das nur einzubilden, weil es wäre bestimmt nicht so gekommen, würde ich den Youtuber und seine Videos nicht kennen. Für eine zeit lang waren die Tics dann auch wieder weg, als ich mich angestrengt habe, das zu vergessen. Aber ohne Vorwarnung und annähernde Gedanken an Zuckungen, Tourette, den Youtuber etc, bekam ich diese Zuckungen erneut. Ich möchte meinen Eltern nicht so einen Blödsinn erzählen und auch nicht ansatzweise zu einem Arzt/Neurologen, aber es nervt mich einfach. Der Arzt würde mir bestimmt Stress und so unterjubeln, aber ich habe kein bisschen Stress oder so, bzw nicht dass ich es bemerke. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es hunderte Personen gibt, die dasselbe behaupten, denken und in Frage stellen. Meine Antwort, bzw "Frage" kommt ziemlich spät, aber ich habe keine Ahnung was zu tun ist. Es am Besten einfach ruhen lassen, bis es komplett verschwindet, wenn überhaupt? Meine beste Freundin hat das alles natürlich mitbekommen und schlug mir sofort und dringend den Arzt vor, aber ich habe es mehrere Male abgelehnt, weil ich nicht für eine Sache zum Doktor möchte, die ich mir wahrscheinlich nur einbilde, wo ich mir zu viele Gedanken drüber mache und was unnötig ist. Ich weiß nicht, ob jemand das hier überhaupt noch lesen wird, aber eine kleine Meinung oder Rat, würde mir weiterhelfen.. Danke im voraus!!

Verspannung, Zuckungen
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Keine Bewegung mehr im Rumpf beim Gehen?

Hallo,

seit Ende meiner Pubertät hat innerhalb von wenigen Monaten hat bei mir die Bewegung des Rumpfes beim Gehen abgenommen. Inzwischen habe ich diese Last seit fast 15 Jahren.

Meine Arme bewegen sich beim Gehen noch mit und auch wenn ich den unteren Rücken fühle, merke ich abwechselnd bei jedem Schritt eine Bewegung. Aber im Becken und oberen Rücken sieht man optisch keine Bewegung mehr. Auch merke ich seitdem im Beckenbereich eine gewisse Anspannung und ich empfinde das Gehen zunehmend anstrengender. Schlimmer wurde es in den ersten 5 Jahren nachfolgend durch das Mobbing, dass dadurch entstanden ist. Seitdem muss ich an jeden Schritt beim Gehen denken. Diese Gedanken sind jetzt schon jahrelang chronisch. Ich war in der Zeit bei 3 unterschiedlichen Orthopäden, aber wurde mit dem Problem nicht ernstgenommen. Ich hatte das Gefühl, dass die nicht wussten, was es sein könnte und wollten sich das nicht anmerken lassen. Ich habe auch verschiedene Arten von Gymnastik gemacht, um die Muskulatur in den Beinen, Becken und Rücken zu dehnen, aber es hat nicht funktioniert, was es auch nur schwer kann, wenn ich nicht weiß, was es ist. Bei etwas Chronischem würde das alleine wahrscheinlich gar nichts nützen.

Was ich ebenfalls gemacht habe, was auch meiner Sicht anfangs sinnvoll erschien, war eine Laufanalyse, aber auch da habe keine Diagnose bekommen. Ein Arzt solle das auswerten.

Ich bin ziemlich verzweifelt und das seit Jahren. Ich versuche immer Umwege zu nehmen, damit mich keine Leute sehen wie ich gehe und es nicht wieder zu Reaktionen kommt. Welche medizinische Anlaufstelle ist für die Rumpfmuskulatur denn überhaupt die Richtige? Was könnte es anhand der Beschreibung sein?

Rücken, Becken, Beine, Laufen, Muskulatur, Orthopädie, gehen, Verspannung
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Könnt ihr mir bitte Tipps geben?

Hallo zusammen

habe ein Problem. Ich habe wirklixh angst vor Krankheiten und mache mir immer zu viele Gedanken. Ich bin wirklixh extrem was das angeht. Sobald irgendwo ein schmerz anfängt, fängt die Panick an.

Ich bin 22 Jahre alt, 1.74 m gross und wiege 100 kg.habe seit Oktober 2018 mit Sport angefangen und habe bis Dezember 2018 10kg abgenommen. Bis dahin hatte ich nie grosse schmerzen wie nun. Seit Mitte Dezember 2018 bis heute habe ich krin sport mehr gemacht, da ich in den Ferien war etc. ab heute möchte ixh wieder gehn.

bis heute hatte ich nie gesundheitlixhe Probleme ausser das icheinen Knoten in der Brust habe der aber harmlos ist.

im dezember ist es so, das ich stechen auf der linken Rippenseite hatte und ein stechen bei den Schultern wegen verpannung. Da bin ich zum Arzt für das Herz da ich dachte es könnte was mit dem Herz sein und der Arzt machte ein ultraschal und sagte, dass alles perfekt ist. Ebenfalls began ein starkes brustziehem mit deiner kommischen taubheit schmerz im linken arm. Durch das Brustziehen hatte ich das gefühl, jemand erwürgt mich ich bekam fast keine luft. Bin zur PHYSIO und da war fas Beustziehen und Druckgefühl im Hals weg.

Seit neusten tut mir immer die linke körperseite weh. Angefangen hat es mit dem Knie. Dort hatte ich schmerzen wenn ich gelaufen bin oder such beim liegen. Danach fing die innenseite des Knies weh zu tun und bei strecken des knies habe ich einen schmerz/ziehen gespürt bis unterm po.

nun bin ich wieder zur Physio wegen der Verspannung im schulter nacken ereich. Sie meinte ixh sei extrem verpannt. IMMER WIEDER HABE ICH AM GANZEN KÖRPER EIN ZIEHEN ODER KRIBBELN/STECHEN MAL IST ES AN DEN ARMEN MAL BEINE MAL FUSS. immer wieder kribbelt es oder einfach ein schmerz gefühl.

GESTERN: hatte ich starke RÜCKENSCHMERZEN virallen Landenbereich. Dort hat mir das linke beim gekribbelt und der linke arm.

Ich weiss nicht was das alles ist habe wegen RHEUMA geschaut alles war in ordnung, Herz i.O., Frauenarzt i.O., Augenarzt i.O.

Sollte ixh einen Röntgencheck oder allgemin Check von meinem Körper machen? Könnte es MS sein? Von dem habe ixh extreme Angst. KANN ES SEIN DAS ICH SCHMERZEN VERSPÜRE DA ICH SEIT EINEM MONAT NICHT MEHR BEIM SPORT WAR? Oder können die schmerzen wegen der verspannung kommen?

was meint Ihr????

Angst, Allgemein, Hilfe, Multiple Sklerose, Verspannung
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Chronische Rückenschmerzen, was kann es noch sein?

Ich leide seit Mai 2017 fast durchgängig Rücken Beschwerden, wobei diese an manchen Tagen stark ausgeprägt sind, an anderen wiederum kaum/weniger Stark. Die störenden Schmerzen sind dabei zu 90% Rechtsseitig.

Die Schmerzen haben im laufe der Zeit etwas nachgelassen sind aber nach wie vor sehr belastend und schmerzhaft. Dabei sind die Schmerzen im oberen Bereich(u.g.) am stärksten.

Unter dem rechten Schulterblatt nah an der Wirbelsäule ist der Hauptspot.

Von dort zieht der Schmerz weiter, in den Hinterkopf (massiv störend und Stechend), manchmal komplett über den Kopf bis zum rechten Auge.

Gefühlt ebenso in die rechte Hand, Kleiner- und Ring -finger.

Es besteht dabei ein hohes Spannungsgefühl in der gesamten rechten Körperhälfte.

Ein weiterer Hauptspot ist rechtsseitig oberhalb des Beckens/Po Bereich.

Dieser Schmerz zieht bei intensiver Schmerzausprägung durch das rechte Bein bis in den rechten Fuß/Ferse.

Gefühlt sind es drei Hauptschmerzpunkte, die fast immer zusammen hängen, beginnend zwischen unter der Schulter rechts nah der Wirbelsäule.

Bei starker Schwermzausprägung merke ich den Schmerz oft in meiner gesamten rechten Körperhälfte, wobei der Schmerz unter dem rechten Schulterblatt und am Hinterkopf am stärksten ausgeprägt ist.

Weiterhin kommt es oft zu willkürlichen Verspannungen im gesamten Körper.

Medikament das den Schmerz im Hinterkopf einigermaßen blockiert ist Amitriptylin.

Ohne Wirkung waren Ibbuprofen, Katadolon, Gabapentin und Aspirin sowie Muskelentspanner.

Entspannende Übungen(Yoga, Pilates,Eigengewicht, Terraband) (Tägliche Übungen) reduzieren die Beschwerden bis zu einem bestimmten Maß. Bei starker Schmerzausprägung erziele ich auch damit keine Besserung.

Therapien:

PRT Therapie HWS 5/6 mehrfach ohne Erfolg.

Osteophatie ohne Erfolg.

Chiropraktiker ohne Erfolg.

Orthopädie ohne Erfolg.

Quaddeln im Rücken ohne Erfolg.

Einwöchiger Krankenhausaufenthalt mit starker Medikation schaffte temporär Linderung.

Akupunktur bringt Linderung und nimmt Spannung aus dem Körper.

Regelmäßig alle zwei Wochen (seit10) Behandlungen.

Diagnotiziert(Anfang 2017)

BWS

BWK3/4/5 rechts betonte Facettenarthrose

BWK6/7 9/10 links betonte Facettenarthrose

BWK 7/8 Osteochondrose Bandscheibenprotrusion mit Einriss des Anulus und winziger subligamentärer Prolabierung

Keine Nervenwurzelkompression

HWS

HWK 3/4 Facettenarthrose links, leichtgradig foraminale Enge C4 mit vereinbarer Wurzelirritation

HWK 5/6 Rechts Paramedianer kleiner Diskusprolaps im Rahmen von Osteochondrose und Retrospondylose sowie Diskusbulging. Verschälerung des Liquoraums

HWK 6/7 geringers Diskusbulging und Retrospondylophythäre Anbauten. Leichtgradig foraminale Enge für C7 links

LWS

LWK1 Conus Medullaris

LWK 3/4 diskrete Fasseringvorwölbung

LWK 4/5 diskrete flachbogige Fasseringvorwölbung

LWK 5 SWK 1 kleiner zungenförmiger umschriebener Bandscheibenvorfall welcher die rechte S1 Wurzel bei ihrem Austritt aus dem Dualsack berührt.

Ich habe in der Aufzählung alle negativ Diagnosen weg gelassen.

Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Verspannung
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Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

Hallo Zusammen!

Seit Sonntag habe ich das Gefühl, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Angefangen hat es irgendwann am Vormittag. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die kleinen Finger und teilweise die Handaußenkanten wie taub waren. Sie waren es nicht tatsächlich (Empfindungen wie Hitze/Kälte/Schmerz konnte ich nach wie vor ganz normal spüren) aber es fühlte sich so an, ganz seltsam einfach.

Dieses Gefühl hielt bis jetzt an. Teilweise kribbeln die Fingerspitzen/Handaußenkanten kurze Zeit leicht. Zusätzlich habe ich das Gefühl, irgendwie neben mir zu stehen, wie automatisiert zu handeln und werde durch all diese Symptome innerlich immer unruhiger und ängstlicher weil ich Angst habe, dass etwas schlimmes sein könnte.

Desweiteren habe ich die letzten Tage auch Kopfschmerzen im Bereich des Hinterkopfes ("hinter den Ohren"), die leicht in den Nacken ziehen und einen extrem verspannten Nacken-/Schulterbereich und Rücken.

Ich habe gerade wirklich große Sorgen, dass es etwas schlimmes ist (es gab bereits einen Fall von MS in der Familie) und hoffe, dass es doch nur von den extremen Verspannungen kommt oder wieder eine der seltsamen und vielschichtigen Symptome meiner Hashimoto-Erkrankung ist... Hat jemand mit diesen oder ähnlichen Symptomen schon Erfahrungen gemacht?

LG

Kopfschmerzen, Angst, Hashimoto, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Verspannung, kribbeln
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Chronisches Schmerzsyndrom (Rückenschmerzen, verspannte Muskeln) - was tun?

Hallo!

Seit 3 Jahren habe ich täglich Schmerzen in der Schulter-Nacken-Gegend auf der linken Seite.

Es ist ein eher stechender Schmerz, der sich, je nach Belastung im Laufe des Tages steigert. (Belastung sind schon ganz einfache alltägliche Aktivitäten - Sitzen und Stehen reicht schon.) Wenn ich abends nach Hause komme, kann ich meinen Arm nicht mehr heben. Mein Ostheopat hat immer wieder Blockaden in meiner Wirbelsäule gefunden, die über langen Zeitraum aber fast weg sind. Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass etwas in meiner Rippengegend eingeklemmt ist. Und wenn ich still sitze habe ich leichte Muskelzuckungen (war beim Neurologen, der sagt, da ist nichts.) Und ich habe bei fast jedem Atemzug Probleme komplett einzuatmen.

Alle Ärzte haben bis jetzt gesagt, dass es nur stark muskulär verspannt ist. Ich habe sie auch gefragt, ob man mal ein 'reingucken' kann, aber sie haben immer gesagt, dass das nicht nötig ist. Aber ich hab in der langen Zeit schon alles getan, was man machen kann:

Wärme, Massage, Physiotherapie mit regelmäßigen Übungen - Mobilisation, Dehnung, Kräftigung. Elektrotherapie, Akupunktur, homöopathische Spritzen in den Muskel, Schmerzmittel, Sport, Ostheopathie, Meditation, Alexandertechnik, Psychotherapie.

Interessant und frustrierend war, dass ich Schmerzmittel wie Ibuprophen, Novaminsulfon und Diclophenac genommen habe und diese überhaupt nicht gewirkt haben. Ich habe sie deswegen nicht lange genommen.

Ich habe alles versucht und nichts hilft. Ich bin mittlerweile so verzweifelt und depressiv, dass ich manchmal keine Lust mehr habe zu leben. Ich kann nicht mehr abends weggehen o.ä., weil mein Körper es nicht aushält.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass da etwas ist, was übersehen wurde.

Meine Frage ist nur: wie komme ich jetzt weiter?

Ich kann jedenfalls nicht so weiter leben.

Rücken, Gesundheit, Medizin, Verspannung
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Schmerzen im Oberschenkel nach sitzen?

Hey,

ich habe die Frage zwar vor 2 Wochen schon einmal gestellt habe, aber da ich seitdem beim Arzt war und alles etwas genauer beschreiben möchte, stelle ich sie nochmal:

Ich habe seit knapp über einem Monat seltsame Schmerzen im Oberschenkel. Es lag weder ein Unfall noch sonst irgendwelche Belastung vor, welche das ganze hätten auslösen können.

Von einem Tag auf den anderen schmerze mein Oberschenkel bei den ersten paar Schritten, nachdem ich etwas länger gesessen bin oder geschlafen habe. Nach einigen Schritten merkt man den Schmerz allerdings kaum noch, nur noch ein komisches Gefühl im Bein was nicht weiter stört.

Auf jeden Fall ist das ganze seit über nem Monat konstant, hat sich weder gebessert noch irgendwie verschlechtert. Beim Orthopäden wurde ich zwischenzeitlich eingerenkt (wegen Rückenproblemen), welcher meinte die Schmerzen im Oberschenkel sollten dadurch auf wieder verschwinden.

Hausarzt meinte der Muskel sei wohl etwas verkürzt, und ich soll mich etwas mehr bewegen (auch nichts geholfen bisher, bzw. bezweifel ich dass es daher kommt).

Auf jeden Fall lässt sich der Schmerz provozieren, wenn ich mein linkes Bein im ausgestreckten Zustand leicht anhebe und auf Spannung halte. Auch wenn ich mein linkes Bein im sitzen auf mein rechtes lege, anwinkle und leicht nach unten drücke schmerzt es.

Der Schmerz befindet sich zwischen Oberschenkel und Knie, kann aber nicht genau lokalisieren woher genau (eher seitlich / oberseite).

Beim Autofahren wenn das Bein permanent angewinkelt ist, verspüre ich auf der betroffenen Seite permanent das Gefühl das Bein strecken zu müssen (als ob irgendetwas verspannt wäre).

Jemand eine Idee?

Nächster Termin beim Orthopäden leider erst in einem Monat :/

Oberschenkel, Verspannung
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Wie lässt sich eine ISG-Blockade "richtig" lösen (Akupunktur, Osteopathie, Stoßwellentheraphie)?

Hallo,

ich bin mitte 20 und habe schon seit fast 10 Jahren eine ISG-Blockade. Ich habe zwar nur recht selten Schmerzen in dem betroffenen Becken/Rückenbereich, allerdings sehr starke Verspannungen.

Ich war in der Vergangenheit bei verschiedenen Orthopäden, aber die meinten, dass dieses eingeschränkte Gefühl an meiner Skoliose liegen würde. Das es eine ISG-Blockade ist, bzw. das Wort habe ich zum ersten mal vor einigen Wochen bei meinem Hausarzt gehört und ich bekam dann auch erstmals Krankengymnastik verschrieben, die darauf ausgelegt war. Andere Leute mit ähnlicher Skoliose haben das Problem schließlich auch nicht.

Wirklich gebracht hat mir die Gymnastik, welche ich auch täglich zu Hause gemacht habe, allerdings nichts. Wird es daran liegen, dass ich die Blockade schon einige Jahre an mir habe? Und hier sind selbstverständlich Leute angesprochen, die sich mit einer ISG-Blockade auskennen.


Zweitens habe ich mich anschließend im Internet darüber schlau gemacht. Unter http://orthopaedie-kommatas.de/therapie/isg-blockierung/ stand folgendes:

Durch meine langjährige Erfahrung und der ständigen Fortbildungen verwende ich ein therapeutisches Konzept, dass sich bei der Behandlung dieser Erkrankung als sehr effektiv erwiesen hat. Es setzt sich aus Akupunktur, Osteopathie und Stoßwellentherapie (SWT) zusammen.

Leider habe ich zu dieser Theraphie nirgends wo sonst etwas im Internet gefunden. Demnach ist meine Frage, ob schon einmal jemand etwas davon gehört hat, oder ob das nur Gerede ist, da es sonst nirgends in dieser Zusammensetzung erwähnt wird.

Sofern es etwas ist, dass man nicht selbst machen kann, kommt es aber auch gar nicht in Frage. Ich kann nicht 2 mal in der Woche für eine Theraphie ein paar hundert Km mit dem Zug zurücklegen.

Rücken, akupunktur, Becken, Osteopathie, Syndrom, Verspannung, Blockade
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Rückenschmerzen nach Ballett?

Hallo, Ich habe nach 2 Jahren Pause wegen einer Entzündung (Epicondylitis radialis mit Sehnenbeteiligung, prolongierter Verlauf) kürzlich vor ca. 3 Wochen mit dem Ballett begonnen. Davor hatte ich bereits ungefähr 9 Jahre Ballett getanzt, dies hatte mir nie Probleme oder Schmerzen bereitet. Momentan mache ich wöchentlich 2 Stunden Ballett (je Freitag und Samstag eine Stunde), sowie Jazz Dance 3,5 Stunden (1h Dienstag & Freitag, Samstag 1,5h). Jazz habe ich ein paar Wochen vor dem Ballett aufgenommen; hatte da nie Rückenschmerzen, bis zum 1. Balletttraining, ich vermute, dass der Auslöser daher das "cambré" war, dabei beugt man den Rücken quasi nach hinten... Ich werde ein Bild zur besseren Veranschaulichung hochladen. Natürlich wäre es möglich, dass ich es falsch ausgeführt habe, doch das denke ich weniger, da man im Ballett ja korrigiert werden würde und ich schon lange cambrés beherrsche... Ich müsste sie ganz verlernt haben.

Die Rückenschmerzen treten auf, sobald ich den Rücken "drehe", d.h. wenn ich mich zur Seite drehe mit den Schultern und dabei aber mich nicht umdrehe. Wenn ich meinen Rücken allerdings nicht bewege, so fühle ich die Schmerzen eigentlich nicht unbedingt, oder nur mässig. Nur bei diesem Drehen treten sie blitzartig auf, sind aber nicht stechend und im Bereich der Brustwirbelsäule.

Ferndiagnosen sind relativ schwierig, ich erwarte auch nichts grosses, sondern würde mich nur fragen, ob dies besorgniserregend sei, oder nur von der ungewohnten Belastung nach 2 Jahren kommt (eine Art "Muskelkater", Verspannungen evtl.?), was ich vermute... Nur habe ich diese Beschwerden seitdem ca. 3 Wochen, ist das da noch in Ordnung? Hat jemand ähnliches erfahren? Wenn ja, was habt ihr dagegen getan?

Jayra

Rückenschmerzen, Muskeln, Verspannung
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Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

Schlafstörung, Neurologie, Psyche, Tinnitus, Verspannung
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OP oder Krankengymnastik bei Impingement-Syndrom der Schulter?

Hallo Zusammen,

ich bin 29 Jahre alt und leide seit Monaten unter zum Teil schlimmsten Schulterschmerzen. Nachts auf der Seite schlafen ist ausgeschlossen, aktuell habe ich wenig Schlaf, da ich immer wieder auf meine rechte Schlafseite rutsche und durch den dann folgenden Schmerz aufwache. Autofahren lasse ich aktuell gänzlich sein, muss mir für den Weg zur Arbeit Mitfahrgelegenheiten suchen, da ich die Schaltung nicht bedienen kann, weil dieser stechende Schmerz dabei mich zusammenzucken lässt. Den Arm einfach nur nach vorne ausstrecken ist extrem schmerzhaft, weswegen ich den Lenker auch nicht vernünftig greifen kann. Alles in allem sehr unbefriedigende Situation, da ich einfach nicht mehr dazu komme überhaupt Kraft zu tanken und ich im Alttag extrem eingeschrenkt bin.

Nun hat mein Arzt festgestellt (Bewegungstests, Röntgen und Sono), dass ich das Impingement-Syndrom habe. Gegen die Schmerzen nehme ich 3 mal täglich 500mg Novaminsulfon, da mir die Voltarentabletten nicht wirklich geholfen haben. Und ich habe die ersten Sitzungen der Physiotherapie hinter mir. Leider bin ich ein sehr ungeduldiger Mensch, und der Arzt hat mir auch offen gesagt, dass durch die Physio zwar Muskeln zur Entlastung gebildet werden, das eigentliche Problem dadurch aber gar nicht behoben wird und ich auf Dauer wohl nicht um eine OP herum kommen werde. Nun frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre diese OP direkt durch zu führen?

Wenn jemand von euch Erfahrung mit diesem Eimpingement-.Syndrom hat, würde ich mich sehr über Rat freuen. Was habt ihr zur Besserung gemacht? War die OP die letzte Aussicht oder habt ihr das doch irgendwie in den Griff bekommen mit Physio?

Beste Grüße!

Schmerzen, beweglichkeit, Schulter, Verspannung
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Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken, Kreislauf, Herz, Adern, Gefäße, HNO, Kardiologie, Kopf, Neurologie, Ohr, Orthopädie, Tinnitus, HNO Arzt, Ohrenschmalz, Verspannung
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Mit welcher EMS-Frequenz Verspannungen im oberen Rücken lösen?

Hallo Experten,

ich habe seit langem Myogelosen, also schmerzhafte Muskelverhärtungen im oberen Rücken am Schulterblatt beidseitig, von Überlastung wie zu viel Liegestütze. das hat mir ein Orthopäde diagnostiziert. zusätzlich zur manuellen Therapie habe ich mir ein TENS/EMS/Massage-Gerät von Beurer gekauft, da EMS ja nicht nur Muskel trainieren sondern auch entspannen soll. Ich finde jedoch in der Bedienungsanleitung nichts und im Internet kaum was dazu, bei welcher EMS-Frequenz am besten Verspannungen gelöst werden. trainiert ist der Bereich schon genug, ich will nicht durch eine falsche Frequenz den Bereich wohlmöglich noch mehr verhärten. nur das hier habe ich gefunden:

EMS mit mittlerer Frequenz (20 - 50 Hz)

Die rasch aufeinander folgenden Muskelkontraktionen verursachen eine bessere Durchblutung des Muskels. Der Abtransport von Stoffwechselprodukten wird gefördert und der Muskel besser mit Sauerstoff versorgt.

EMS mit niedriger Frequenz (1 – 10 Hz)

Bei niedriger Frequenz und längerer Impulszeit kommt es zu einer intensiven Anspannung des Muskels. Der erzeugte Zustand entspricht etwa dem langsamen Training mit hohem Gewicht, das verstärkten Muskelaufbau und die Verbesserung der Ausdauerfähigkeit zum Ziel hat.

Soll ich mich bei EMS also nur im Bereich von 20 bis 50 Hz bewegen?

vielen Dank für Ihre Antwort

K. Bachwitz

Rückenschmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Muskeln, Orthopäde, Schulter, Sportverletzung, Sprunggelenk, Training, Verspannung
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Rechts Schmerzen im Hals / alles von Verspannungen?

Dies hier wird meine letzte Frage hier sein. Leider habe ich in den letzten Monaten ein Hypochondersein entwickelt :(

Ich habe seit gestern Abend Schmerzen am Hals rechts Richtung Schlagader. Die Schmerzen waren heute Morgen so groß, dass es mir schwer fiel, den Kopf nach links zu drehen - was mittlerweile schon wieder besser klappt. Habe den ganzen Tag gearbeitet und auch bei schnellen Bewegungen in beide Richtungen ein leichtes Schwindelgefühl bzw. komisches Sehen gespürt.

Nun bin ich zuhause und habe eine Ibo 400 genommen und hoffe, dass es etwas besser wird. Mein Problem ist mein Hypochonder Kopfkino. Ich habe etwas gelesen, dass das die Halsschlagader sein könnte und so weiter was mich beunruhigt. Ich will aber nicht ins Krankenhaus weil ich das Gefühl habe dort würde man mich mit 31 und solchen Sorgen nicht ernsth nehmen.

Ich habe seit Monaten mit Nacken und -Verspannungen zu kämpfen und mein Kiefer schmerzt heute auch mehr als sonst.

Kann das zusammenhängen? Mein normaler Menschenverstand sagt ja. Ich möchte nur Eure Meinung hören und hoffe auf wenige bis keine Angriffe wegen meiner Krankheitsangst.

Ja, ich bin in Therapie deswegen aber das wird ein langer Weg! Vor eines Trauerfalls vor zwei Wochen hatte ich das auch total im Griff- leider hat sich meine Angst seitdem extrem gesteigert .

Vor kurzem wurde auch ein HWS MRT (ohne Kontrastmittel), EKG, Blutabnahme usw. gemacht / ohne Befund. Hätte man sowas da nicht sehen müssen/können?

Ich bitte um Euer Verständnis

Angst, Schmerzen, Hals, HWS, Verspannung, Hypochondrie
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Nackenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel- was tun?

Hallo,

ich habe seit 1-2 Wochen extreme Kopfschmerzen verbunden mit Schwindel, Nackenschmerzen und Verspannungen am ganzen Körper. Auch sind meine Augen morgens immer sehr stark gerötet und ich habe oft leichten Ohrendruck. Ich weiß nicht was ich tun soll und ich mach mir viele Gedanken was die Ursache dafür sein könnte....Verspannungen hatte ich schon seit längerer Zeit jedoch nicht so extrem wie seit den letzten Wochen..

Erst mal zu meiner Vorgeschichte, weil ich denke dass die Symptome möglicherweise mit meiner Vorgeschichte zusammen hängen könnten. Im Alter von 14 Jahren erkrankte ich an schwerer Magersucht ( sehr wahrscheinlich ausgelöst durch den Verlust einer Freundin, sie ist nicht gestorben sondern hat mir die Freundschaft gekündigt) welche bis zum Ende meines 15. Lebensjahres anhielt. Dazu muss ich sagen, dass ich mich wirklich stark runtergehungert hatte (bei einer Größe von 1,58 wog ich nur noch 32 Kilo). Ich hab mich dann aber irgendwann wieder von selbst gefangen und nahm wieder zu sodass ich seit dem 16. Lebensjahr wieder Normalgewichtig bin. Ich hatte nie Rückenprobleme oder Verspannungen. Im Alter von 19 Jahren trennten sich meine Eltern, ich machte mein Abi und meine Mutter (die immer meine Bezugsperson war) zog aus unserem Haus aus. Nach dem Abi hatte ich 1 Jahr Zeit mir Gedanken zu machen, was ich zukünfitg arbeiten möchte...in diesem Jahr bin ich in eine Depression gerutzscht (ich weiß bis heute nicht was der Grund dafür gewesen sein konnte, da ich eigentlich alles hatte was ich wollte wie z. B. meinen Freund, bestandenes Abi usw..) Die Depression dauerte ungefähr 1 Jahr an. Sie hörte auf, nachdem ich ein halbes Jahr meiner Ausbildung hinter mir hatte. Zu dem Zeitpunkt bemerkte ich auch, dass ich Verspannungen bekam und ich mit viel Kraftsport dagegen wirken wollte (nutzte jedoch nichts). Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass ich immer sehr viel Nachdenke, mir alles sehr zu HErzen nehme und ich oft innerlich sehr unruhig bin. Ich bein gerade an dem Punkt, dass ich meine Ausbildung erfolgreich absolviert habe, eine erste gemeinsame Wohnung mit meinem Freund habe (seit Oktober) und sonst auch alles so ist, wie ich es mir gewünscht habe. Daher verstehe ich nicht woher die Beschwerden kommen......die Kopfschmerzen sind teilweise so stark, dass ich einfach nur liegen will und mich nicht bewegen möchte. Was ich noch erwähnen möchte, ist dass ich oft Magenprobleme haben (ich habe inzwischen herausgefunden, dass ich eine Allergie gegen Süßstoffe habe). Die Magenprobleme sind jedoch besser geworden, seitdem ich Süßstoffe meide. Auch ist vor einigen Tage eine Freundin von mir verstorben was mich sehr geschockt hat......

Ich weiß nicht an wen ich mich wenden soll. Vielleicht hat jemand von euch schon ähnliche Beschwerden gehabt oder weiß woher die Beschwerden kommen könnten.Mir gehts momentan richtig schlecht, und ich habe Angst dass es was schlimmes ist :( Ich würde mich über jeden Ratschlag freuen.

Viele Grüße

Kopfschmerzen, Depression, Magersucht, Schwindel, Beschwerde, Verspannung
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Alles ist verspannt jetzt fängt mein Bauch auch noch an.

Hallo, also seid ungefähr 9 Jahren ist mein ganzer Rücken + Schulter + Nacken total angespannt und hart wie Stein Sport hat auch nicht geholfen wenn ich meinen Kopf zur Seite drehe dann kann es schon passieren dass durch diese Verspannungen es stockt und ich dadurch enorme Schmerzen bekomme und dann die ganze Seite weh tut letztens ist sie mir durch das stocken sogar eingeschlafen. Der Arzt sagt halt immer ich muss Sport machen und möchte mir keine Massage oder so etwas verschreiben, weil das scheinbar bei der Krankenkasse nicht gern gesehen ist. Trotz Sport sind die Verspannungen trotzdem da also bringt mir das jetzt nicht so viel zurzeit sie diese sogar so Schlimm geworden, dass jetzt mein ganzer Bauch auch total verspannt ist und wenn ich in den Bauch drücke dann tut es genauso weh wie wenn ich in meinen rücken drücke, es ist ein stechender schmerz. Wie kann ich endlich wieder entspannt durchs leben gehen und wie bringe ich den Arzt dazu mir endlich mal paar Massagen zu verschreiben? Ich habe echt sehr große rücken und nackenschmerzen dadurch und bekomme sogar schon öfters Kopfschmerzen davon. Ich finde es auch nicht gut da es jetzt an meinem bauch auch angefangen hat möchte ich diesen Verspannungsprozess so schnell wie möglich stoppen. habt ihr einen Rat was dagegen hilft? und natürlich wie gesagt wie ich meinen Arzt dazu bringe mir die Massagen zu verschreiben?

LG; neonlemon

Massage, Bauch, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Nackenverspannung, Rückenbeschwerden, Schulterbeschwerden, Verspannung
3 Antworten
Herzinfarkt oder Verspannung?

Hallo ich schreibe hier jetzt für meine beste Freundin die mittlerweile ziemlich nervlich am Ende ist, nur noch weint und Angst hat zum Arzt zu gehen. Sie leidet seit mehreren Tagen unter Schmerzen im Schulterbereich, miestens zwischen den Schulterblättern und an der linken Schulter, unterm Arm links und im linken Arm. Sie beschreibt auch , dass sie ihrem Mittelfinger nicht so gut bewegen könnte. Desweiteren sagt sie das dieses Ziehen von der Schulter den hals Hinauf wandert bis in den Kiefer. Sie hat auch hin und wieder mal bei sportlichen Aktivitäten Schmerzen hinterm Brustbein. Aber nicht selten auch diesselen Schmerzen auf der rechten Seite ihres Oberkörpers. Ihr ist auch ein wenig übel und sie hat Schmerzen im Oberbauch. Klar hört sich das jetzt alles nach enem Herzinfarkt an, aber sie ist erst 20, treibt eigt viel Sport , ernährt sich gesund, raucht wenig, hat keine familiären Vorbelastungen und hat die Schmerzen auch sonst nie. Erst kürzlich wurde bei ihr eine Steilstellung der HWS festgestellt. Deswegen meine Frage....kann das ein Herzinarkt sein oder lediglich Verspannungen/ Schmerzen wegen der HWS? Sie war auch jetzt schon oft bei ihrem Hausarzt aber der sagt das sie psychisch krank wäre...was ich persönlich als Unverschämtheit empfinde so etwas zu einem jungen gesunden Menschen zu sagen, denn sie hat keinen Grund solche Angststörungen zu haben! was meint ihr ?

Nerv eingeklemmt 66%
Verspannung 33%
Herzinfakrt 0%
Psychisch 0%
herzinfarkt, Verspannung
2 Antworten
Muskeltonus bzw. Verspannung--> wie reduzieren? Magnesium?

Hallo Leute,

Ich mache viel Sport (Kunstturnen), so an die 15 Stunden in der Woche.

Ich habe das Problem, dass ich einen relativ hohen Muskeltonus habe. Habe deshalb immer wieder verkrampfte Waden (also so wie Shin Splints, aber wenn ich dann ein paar Minuten fest reindrücke, lasst es sofort wieder nach!), außerdem verhärtet sich mein Genick bzw zwischen den Schulterblättern so stark, dass ich danach richtige Armschmerzen habe, weil meine Nerven so eingeklemmt werden. Mir wird manchmal übel davon und mein Muskel zuckt dann so richtig!

Ich hatte deswegen schon mehrere Monate pausiert, weil die Ärzte immer meinten, es sei eine Bizepssehnenentzündung, dabei war es nur die Nerven, dass wurde dann festgestellt (habe aber keinen Bandscheibenvorfall, war beim MR).

Ich war vor knapp 6 Wochen bei einem Chiropraktiker, der hat dann "blutiges Schröpfen" mit mir gemacht. Also zuerst diese Saugschalen, dann zirka 30 Mal auf jeder Seite reingestochen, dann Schalen wieder drauf und das ganze Blut etc abgesaugt. Ich bin dabei fast ohnmächtig geworden, aber es hat soooo gut geholfen! Mein oberer Rücken fühlte sich viel leichter an und ich hatte keine Schmerzen mehr. Doch jetzt fängt es langsam wieder an, weil ich halt viel trainiere, vor allem beim Reckturnen, ich hab dauernd einen verspannten Nacken.

Jeden Abend nach dem Training massiere ich mich selbst, lege mich auf einen Tennisball, drücke mir so einem speziellen Stab hinein, dehne, warme Bäder etc. Dauert immer ne ganze Stunde. Aber es hilft einfach nicht so richtig!

Hat jemand von euch vl eine Idee? Gibts da irgendwas, was helfen könnte? So Muskelentspannungszeugs oder vl Magnesium?

Wäre euch sehr dankbar, kann ja nicht jeden Monat 150€ fürs Schröpfen ausgeben und angenhem ist das auch nicht gerade (wäre aber das geringste Übel).

Muskeln, Verspannung
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Orthopädische Einlagen, Muskelverspannung, Fußfehlstellung

Hallo ich hab ein großes Problem und hoffe hier eine Lösung oder einen guten Tipp zuerhalten, Es fing an als ich Schmerzen an meiner linken Körperhälfte hatte und starke Verspannung von Fuß bis Hals, Mir wurden Orthopädische Einlagen verschrieben. Habe Orthopädische Einlagen für beide Füße bekommen obwohl ich nur an meinem linken Fuß Schmerzen hatte. Diese Einlagen trug ich dann so c.a. 4-5 Wochen bis es garnicht mehr ging. Und zwar an der Seite wo ich ein Problem hatte und zwar an meinem linken Fuß wurde es besser. Meine Muskel fingen an richtig zu arbeiten und die Verspannung gingen weg. Leider an meinem Fuß wo ich nie Schmerzen Probleme hatte bekam ich welche und zwar ziemlich starke. Ich hab versucht die Einlagen weg zu lassen doch die Schmerzen blieben und mein rechter Fuß hat sich verformt und die Muskellatur wurde stark geschwächt und dies ging über den ganzen Körper. Dies hab ich meinem Orthopäden erzählt und er meinte das sollte eigenltich nicht so sein und hat mir ein neues Rezept für Einlagen aufgeschrieben. Ich hab mir dann wo anders Einlagen machen lassen doch die Einlagen hatten garnicht geklappt. Dies hab ich ein weiteres mal versucht doch wieder bekam ich Einlagen mit den ich nicht zurecht kam. Der Schuhtechniker meinte so einen Fall wie mich hatte er noch nie dass jemand so empfindlich auf Einlagen reagiert und meinte ich soll mal zum Neurologen gehen.

Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll und bin verzweifelt da ich für meinen rechten Fuß irgendwie keine passende Einlage finde und ich damals keine Probleme hatte und jetzt welche habe. Links habe ich ja jetzt eine Einlage die meinem Fuß gut tut.

Ich wollte fragen ob ihr irgendwelche vorschläge habt oder Ideen. Ich bin 17 Jahre alt 193 cm groß und mache eigentlich sehr viel Sport( zur Zeit ja nicht viel wegen meinem Problem da ich beim Sport schmerzen bekomme)

Stress, Schmerzen, Einlagen, Orthopädie, Verspannung
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Faszikulieren (zucken), Kribbeln im Fußzehenbereich. Benötige bitte Hilfe

Hi, ich hatte hier damals schon einen thread auf. Den will ich hier jetzt nochmal reinkopieren, damit ihr den bisheringen verlauf kennt. bitte lest euch alles durch, weil der krankheitsverlauf hat sich ein wenig geändert.

"Servus, ich habe ein rießen Problem mit meinem Fuß. Seit nun über einem Jahr ist er immer unruhig. Dasdrückt sich so aus, dass ich immer eine Anspannung auf der Fußunterseite und in den Zehen verspüre. Halte ich den Fuß, krampft er auch gerne mal zusammen. Ich mache viel Sport und muss dabei viel springen und laufen, die Belastung auf meinen Fuß ist also sehr hoch. Ich habe schon etliche Sachen probiert und war bei verschiedenen Ärzten,doch hat sich das Problem nich gebessert.. Zum einen eine längere Magnesiumeinnahme in regelmäßig Abstäänden und hoher Dosis, mit dem Ergebnis, dass es nichts gebracht hat. Limptar N war auch wirkungslos, ein Mittel gegen wadenkrämfpe (auch wenn mein Poblem im fuß ist) Progressive Muskeenspannung nach Jacobson ist leider auch nicht enspannend für den Fuß, er krampf dennoch weiter. Wenn ich warm bade, löst sich das Problem auch nicht. Sporteinlagen habe ich auch, die habens auch nicht weggekriegt. Ich könnte mir auch vorstellen dass das ganze auf psychischer Ebene ist. Ich kann also nichts ausschließen. Bitte bitte wer kann mir helfen ich bin am verzweifeln"

Mir wurde u.a. geraten zur Fußambulanz zu gehen und es wurden ferner nochmal weiter Blut und entzündungswerte genommen: ohne befund. Ich war dann in der orthopädischen fußambulanz. die haben festgestellt dass ich einen stark ausgeprägten plattfuß habe. aber einlagen hab ich ja schon drin und mehr machen kann man da auch nicht wurde gesagt. röntgenbild war auch in ordnung. Ferner mache ich nun seit 5 Wochen keinen belastenden sport bzw sportpause (nur schwimmen dehnen bisschen kraft) also faktisch keine belastung. ich habe das gefühl es ist ein bisschen besser geworden, was das krampfen angeht, das passiert jetzt nicht mehr. Allerdings hat sich bei dem kribbeln und faszikulieren, was auch von anfang an da war leider wenig geändert. Immer wenn ich meinen fuß entspanne meldet sich sofort dass gefürchtete sehr unangenehme und aufwühlende kribbeln und zucken. ich bin daher oft unruhig grübele, und höre ob das kribbeln denn mal besser geworden ist, mein ganzer oberer rücken ist generell dauerverspannt weil ich durch die sache mit dem fuß so unruhig bin. ich habe jetzt nochmal einen termin bei einem neurologen, der ist allerdings auch noch ne weile hin. jegliche entspannungs und lockerungsübungen sind sofort danach hinfällig weil ich mich dann enspanne und sofort die meldung von meinem fuß kriege, die nerven spielen da einfach verrückt. ich war schonmal beim neurologen der hat eine nervenmessung ohne befund gemacht. ich habe angst dass es nicht weggeht und kann mich nie richtig entspannen weil sofort diese anspannung da ist. ich glaube auch nicht so recht, dass das ganze psychisch ist,da das problem wenn entspannt ja auch da ist ->teufelskreis

Angst, Füße, Neurologie, Rückenbeschwerden, Unruhe, Verspannung, kribbeln, Zittern
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alte verletzung tut wieder weh

damals hatte ich mir den fuß umgeknickt beim basekball spielen. so das mir schwindelig wurde und übel. 2 wochen später tat mit an dem fuß eine sehne oder muskel weh. vom großen zeh bis zum fußgelenk also die bahn tat weh.anfangs wars nicht schlimm also machte ich erstmal gar nichts.doch dann wurde es schlimmer ,der große zeh knirschte wenn ich ihn bewegte ich spürte es im fuß aber man spürte es auch wenn man seine hand drauf legte . ich bekam in der mitte des fußes also in der bahn in der es weh tat einen harten knuppel der aber nicht weh tat, wenn ich drauf drückte nur wenn ich den zeh bewegte. also ging ich zum artzt . sie sah den fuß kurz an und meinte eine sehne sei entzündet. ich bekam einen tape verband für ca10 tage (ich weis nich mehr für wie lang es genau war) . als es fixiert war war der schmerz verübergehend besser. als der schmerz danach nicht aufhörte ging ich nochmal zum artzt sie verschrieb mir so einen strumpf. der half auch nicht viel.(sie schrieb mich nicht mal für sport krank) (sie meinte ich soll halt nicht hüpfen ) . da ich keine lust mehr hatte ständig zum artzt zu gehen ertrug ich es einfach und schonte mich. ich hatte es seither nur ein paar mal wenn ich lange stand. das ist 2 jahre her. jetzt wo ich wieder sport mache fängt der schmerz und dieses knirschen wieder an . was könnte das sein ? damals wurden keine röntgen aufnahmen oderso gemacht ich bekam auch keine schmerzmittel odersonst was, nur den tape und den strumpf. PS es fühlt sich manchmal so an als würden sich meine sehnen verhäddert dann kann ich meine zehen nicht mehr bewegen. dann muss ich meine zehen von hand wieder geradebiegen sonst kann ich vor schmerz nicht mehr laufen. bzw den zeh bewegen.

Füße, Schmerzen, Muskeln, Zeh, Verspannung
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