Einseitig geschwollene Schamlippe - Schmerzen - Könnte heulen - FA ruft nicht zurück - was tun?

Hallo - hatte bereits im Juli letzten Jahres ein ähnliches Problem.....raus kam damals nicht wirklich etwas.....so jetzt ist es wieder soweit.....hab letzte Woche bereits gemerkt, dass im Intimbereich etwas nicht so ist wie es sein sollte - immer leichte Schmerzen - Druckgefühl.....hab es mit Deumavan versucht, was bisher immer sehr gut geholfen hat. Freitagnachmittag (wann auch sonst) hab ich dann bemerkt dass die rechte Schamlippe leicht anschwoll - in der Nacht war das Schlafen nicht wirklich angenehm - Samstag hatte ich dann schon leichte Probleme beim gehen und sitzen.....nachts ging es dann besser.....Gestern bin ich viel gelegen, weil es einfach nur weh tat und unangenehm war. Da hatte ich dann auch mal das Gefühl, dass die Schwellung zurück gehen würde. Gegen abend wurden die Schmerzen aber wieder mehr und es kam iwie zeitweise ein leichtes gribbeln dazu.....die Nacht war sehr unangenehm......Schwellung heute ist wieder um einiges größer als gestern.....es fühlt sich warm an.....ist gerötet.....sitzen und laufen = Hölle.......hab jetzt auch mal wieder sehr viel im Internet gesucht und gelesen.....zumal ja beim letzten mal auch iwie nicht wirklich was raus kam. Diese Bartholinitis passt zwar vom Beschwerdebild, aber wenn ich die Bilder ansehe, kann ich eigentlich keinen Vergleich sehen......hab um 8:00Uhr beim Arzt angerufen. Die Arzthelferin meinte sie kläre das ab und ruft zurück - bis jetzt nicht geschehen......Könnte im Moment nur heulen.....bin ratlos und weiß nicht was ich machen soll.....Nochmal anrufen ? Will nicht aufdringlich erscheinen.....ich weiß ja dass da immer viel los ist.....

Frauenarzt, Frauenheilkunde, Gynäkologie
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Zwischenblutung - Kann Stress ein Grund sein

Hallo alle zusammen - ich hab mal wieder ein Problem..... Von vorne: Seit Schulbeginn hetzte ich mit den Kindern von einem Termin zum anderen. Nebenbei bin ich noch Berufstätig (teilzeit) und habe einen Haushalt zu versorgen. Bei meinen beiden Kindern dieses Jahr schulisch auch sehr viel geboten ist wo ich mir Gedanken mache (Abschlussprüfungen und Schulübertritt). Meine Eltern sind geschieden und ich bin für meine Mum der erste Ansprech- und auch "Auskotz"partner (sorry die Wortwahl). Mein Mann ist beruflich sehr eingespannt und viel unterwegs. Letzte Woche haben wir bei meiner Mutter ganz schnell renoviert und neue Möbel aufgebaut. Ja kurz gesagt, ich bin im Moment psychisch, emotional, nervlich sehr am Limit. Letzte Woche hatte ich dann im Straßenverkehr einen kurzen Aussetzer von ca. 2-3 sec. (es ist nichts passiert aber war trotzdem nicht spaßig) wo ich mir dann abends vom Hausarzt etwas verschreiben hab lassen, dass ich wenigstens wieder richtig schlafen kann - das geht nämlich seit Wochen auch nicht mehr richtig. Kann nicht durchschlafen - schlecht einschlafen und wache früh auf. Zudem plagen mich oft bei Nacht Hitzewallungen (gelegentlich auch tagsüber). Die Müdigkeit am Tag ist natürlich ständig gegenwärtig. Teilweise habe ich immer wieder mal das Gefühl verdursten zu müssen. So und vorgestern hatte ich dann auf einmal leichte Blutungen. Gestern war nichts und heute auf einmal wieder mit leichtem ziehen im Unterleib. Zum Gyntechnischen ist zu sagen, dass ich viele Jahre die Spirale hatte. Nach einem FA-Wechsel nehme ich nun seit ca. 4 Monaten die Maxim ein (die ist super - meine ganzen Probleme wie unreine Haut und Haarausfall bzw. krauses Haar sind weg) die ich auch von Anfang an super vertragen habe. Krankschreiben habe ich mich letzte Woche nicht lassen, da ich ab nächste Woch Urlaub hab und ich dachte dass ich es bis dahin schon schaffe wenn ich die Tabletten nehme und wieder schlafen kann. Zudem ist zu sagen, dass mein Nervenkostüm wirklich sehr dünn ist und ich sofort aus der Haut fahre und laut und ungerecht gegenüber meiner Familie werde, was mich wiederum auch sehr belastet. Die Blutungen machen mir nun aber doch ein bisschen Gedanken. Können diese auch vom Stress und der momentanen Belastung kommen ??

Bin für jede ernstgemeinte Antwort dankbar !!

Stress, Belastung, blutung, Gynäkologie, Psyche
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Fehlender Dornfortsatz - geringe Spaltbildung - was tun bei Schmerzen ?

Meine Tochter (15) klagt schon sehr lange und immer wieder über heftige Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Nachdem unser bisheriger Orthopäde und diesbezüglich nich zufrieden stellen konnte (er sagte dass sie eine Skoliose hätte und ein paar verschobenen Wirbel die er wieder zurechtrückte und einmal manuelle Therapie verschrieb) haben wir nun einen anderen Arzt aufgesucht der sich wohl im Wirbelsäulenbereich relativ gut auskennt. Dieser stellte anhand von zwei Röntgenaufnahmen fest, dass bei meiner Tochter im Lendenwirbelbereich der Dornfortsatz fehlen würde und sich somit quasi ein kleiner Spalt in der Wirbelsäule befinden würde. Er meinte, dass man da nichts machen könnte und sie lernen müsse mit den Schmerzen klar zu kommen (ggf.Schmerztabletten) und sich mit ca. 20 Jahren der Schmerz meistens verabschiedet. Ansonsten ist der Rücken meiner Tochter nach Aussage des Arztes in Top-Form (tolle Rückenmuskulatur aufgrund ihres Sportes -Turnen und Showtanz- und gerade Wirbelsäule - nur ein leichter aber nicht bedenklicher Hohlrücken). Nun konnte meine Tochter schon wieder zwei Nächte nicht schlafen, da sie wieder so starke Rückenschmerzen hatte (Mittwoch war sie nach langer Zeit mal wieder im Turnen). Im Grunde hat uns der Arzt eigentlich gut aufgeklärt aber wie das halt so ist stellt sich dann doch später die ein oder andere Frage doch noch. Leider finde ich diesbezüglich im Internet keine Seite die über das Problem des fehlenden Dornfortsatzes aufschlussreich informiert und Ratschläge gibt. Vielleicht kann mir hier jemand eine Seite empfehlen oder kennt sich mit dieser Diagnose aus und hat uns einige Ratschläge was meine Tochter bei den Rückenschmerzen machen könnte. Bitte nur ernstgemeinte Antworten und Ratschlage. Vielen DANK :-) !!

Rückenschmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Neurologie, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule
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Lagerungsschwindel - Hilfe

Hallo ! Ich hatte vom 28.06. auf den 29.06.2014 in der Nacht einen plötzlich auftretenden Schwindel. Ich hab es auf den Kreislauf geschoben und den ganzen 29. über den Blutdruck gemessen. Der war aber immer normal. Zufällig hatte ich am 30.06. einen Arzttermin und hab das gleich angesprochen und die gemessenen Blutdruckwerte vorgezeigt. Mein Doc meinte dass es sich um einen Lagerungsschwindel handeln würde, da der Schwindel eigentlich nur auftritt wenn ich aus dem Liegen aufstehe bzw. mich im Liegen drehe. Der HNO meinte dann dass er nicht davon ausgeht dass es sich um einen Lagerungsschwindel handelt (er hat mir in die Augen geschaut und mich vorsichtig auf seinem Stuhl in Liegeposition gebracht und wieder aufgesetzt). Trotzdem hat er mir eine Fallübung mitgegeben. Als ich diese aber gemacht habe wurde mir so schwindelig und übel dass ich mich fast übergeben musste. Nachdem dies dann 3x vorkam hab ich die Übung nicht mehr gemacht. Dem HNO hab ich dies mitgeteilt aber er meinte wieder dass das kein Lagerungsschwindel sei und hat mir trotzdem andere Übungen mitgegeben. Diese Übungen zeigen aber auch keine Wirkung. Mein Hausarzt und meine Pysiotherapeutin sind nach wie vor der Meinung dass es sich um einen Lagerungsschwindel handelt. Jetzt hab ich heute in meiner Verzweiflung nochmal die Fallübung gemacht und beim 2x wurde es mir wieder mega übel und schwindelig dass ich kaum mehr auf die Beine kam. Ist das wirklich Lagerungsschwindel ?? Wie lange kann das gehen ?? Was kann ich noch machen ?? Und hat das eine Auswirkung beim fliegen (Wir fliegen bald in den Urlaub) ? Bin über jeden ernstgemeinten Tipp und Rat dankbar !!!

HNO, Schwindel
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Hormonproblem ??

Hallo - ich mal wieder. Ich bin jetzt Ende 30 und meine Haut sieht immernoch der eines Teenagers ähnlich. Mal mehr mal weniger Pickel - Mitesser etc. Tolle Pflegeprodukte tragen auch nur zur minimalen Besserung bei. Und so langsam nagt das alles auch sehr an meiner Psyche. Ich hab auch schon mal meinen Gyn deswegen angesprochen - aber er meinte das man da keinen Hormontest machen müsste. Zudem hab ich noch das Problem relativ trockenen Haare zu haben. Gräuseln tun sie sich....ohne Glätteisen geht kaum. Und dann noch der Haarausfall....... Dann noch das Problem mit der sehr trockenen Körperhaut - auch im Intimbereich..... :-( Seit einiger Zeit sind im Kinnbereich auch immer wieder und verstärkt kleine schwarze Barthäärchen zum vorschein gekommen...... Mein Gewicht.....ich kann machen was ich will......es wird nicht wirklich weniger......und ei Einlagerungen v.a. Wasser in den Oberschenkeln...... Zudem habe ich Gallenprobleme und hin und wieder eine vergrößerte SChilddrüse (aber keine Über- oder Unterfunktin). Ich bin im Moment sehr verzweifelt und mir geht das total auf die Psyche. Lust auf Sex ist auch nicht mehr da, was für die Beziehung natürlich alles andere als toll ist. Hab neulich mit meinen Hausarzt gesprochen - er meinte ich soll mit meinem Gyn sprechen, hab jetzt am Freitag einen Termin. Sprechen die Probleme für ein Hormonproblem ?? Wie soll ich das dem Gyn blos klar machen dass ich das endlich mal gesteste haben möchte...... Bei den Endokrinologen (so heißen die doch glaub) bekommt man ja auch ewig keine Termine...... Ach man.....

Hormone, Gynäkologie
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Immer und immer wieder Bauchschmerzen - bisher ohne Befund

Hallo ! Mein Problem: Mein Sohn (8) hat seit einigen Jahren immer und immer und immer wieder Bauchschmerzen im Nabelbereich. Einfach so. Meistens morgens nach dem aufstehen. Es kann aber auch mal unter Tags oder bei Nacht sein. Ich hab das ganze schon zig mal beim Hausarzt abchecken lassen. Er hat schon Ultraschall gemacht, abgetastet....immer ohne Befund. I.d.R.setzen wir ihn dann immer aufs WC - mal pinkelt er mal hat er Stuhlgang - mal sind die Bauchschmerzen dann besser mal weg, mal ohne Besserung. Jetzt war es längere Zeit gut. Im Urlaub mussten wir dann im August 2 Tage in KH (heftige Kopfschmerzen die mit einfacher Infusion nicht verschwanden, Erbrechen - Diagnose: Entzündungswerte im Blut = Nasennebenhöhlentzündung). Nach den 2 Tagen war alles wieder bestens. Nach 2 Wochen musste ich ihn am Dienstag dann von der Schule holen (2x erbrochen - ohne Kopfschmerzen, ohne Bauchschmerzen ohne Übelkeit). Mein Sohn war dann eine Stunde total angeschlagen und dann wieder fit wie ein Turnschuh. War dann auch wieder beim Hausarzt = keine Diagnose - nur Verdacht auf evtl.kindliche Migräne. Er wollte uns in die Kinerneurologie Überweisen. Dahin kann ich jetzt aber nur über einen Kinderarzt (wir sind bisher immer nur bei einem Allgemeinarzt gewesen). Dort hab ich aber erst am Donnerstag einen Termin. Heute hatte er vor dem aufstehen wieder heftige Bauchschmerzen.

Was meint ihr was das sein könnte ?? (von Wachstum merk ich im Moment nichts und in der Schule läuft auch alles super!)

Kinder, Bauchschmerzen, Kinderkrankheiten, Erbrechen
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Leicht blutiger Ausfluss, Juckreiz und Unterleibsschmerzen

Seit gut 12 Jahren (nach der Geburt meiner Tochter) kämpfe ich immer und immer wieder mit schrecklichen Juckreizen und Schwellungen im Intimbereich (nie in der Scheide - eher außen herum). Mein damaliger Gyn konnte nie was feststellen und auch einige Hautärzte konnten mir nicht weiterhelfen (hab damals Coritson bekommen was natürlich geholfen hat). Mein jetztiger Gyn war die letzten male immer der Meinung dass das ein Pilz sei und behandelte entsprechend. Ich bin allerdings mit der Diagnose nicht so glücklich, da ich das Problem vor der Geburt meiner Tochter nie hatte. Und auch mein Mann hat nie einen Pilz nur ich soll ihn immer und immer und immer wieder haben. Jetzt hab ich schon wieder seit einigen Tagen diesen Juckreiz (mal mehr mal weniger) den ich jetzt mit Aprikosenöl behandle (und sonst nehm ich jetzt schon täglich Babyöl damit die Haut nicht zu trocken ist). Jetzt ist es dieses mal aber auch so, dass ich vermehrt Ausfluß habe wo auch immer leicht Blut dabei ist. Von den Tagen kann es eigentlich nicht sein, da ich die vor 14 Tage hatte (also eigentlich auch keine Reste mehr die in der Spirale hängen geblieben sein könnten). Und ab und an hab ich dann auch noch (eigentlich nur abends) leichte bis stärkere Unterleibsschmerzen. Ich bin schon total verzweifelt. Letztes mal hab ich meine Gyn gefragt ob man nicht mal die Hormone checken könnte (hab auch Hautprobleme) und er meinte dass das nicht nötig sei, da von daher nichts sein könne. Ich bin schon total verzweifelt. Werd mir morgen wieder nen Termin beim Gyn holen, würd aber gerne mal Eure Meinung dazu hören. Möchte den Gyn auf jeden Fall nochmal auf die Hormone ansprechen - aber was wenn er wieder abwinkt......Mit dem Hausarzt sprechen dass der mich an ne Frauenklinik mal überweist....will ja nicht überreagieren.... :-( Bitte sagt mir doch was ihr dazu denkt.... DANKE !!

Sommerbiene

P.S. hab die Kupferspirale - aber erst seit ca. 7 Jahren

Hormone, Juckreiz, Frauenheilkunde, Gynäkologie, unterleibschmerzen
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Was soll ich machen ?

Ich versuch mal mein Problem in kurzer Zusammenfassung zu schildern: Nach 5 Jahren Beurlaubung bzw. Elternzeit hab ich im Januar 09 wieder zu arbeiten begonnen. Seither bin ich für die Sachbearbeitung auf dem Sozialamt tätig. Da dort unvorstellbare Rückstände vorhanden waren hab ich nach kurzer Zeit meine Arbeitszeit von 50% auf 70% erhöht. Im Sommer 2009 haben wir dann eine Überlastungsanzeige gemacht. Im Januar 10 hab ich meine Arbeitszeit wieder reduziert, da es mir psychisch und pysisch einfach nicht mehr gut ging und ich ja auch noch Haus und Kinder zu versorgen hab. Im Juni hab ich dann meine Arbeitszeit wieder kurzfristig erhöht und gleichzeitig einen Versetzungsantrag gestellt. Ich hab immer öfters während der Arbeit das gefühl alles hinzuschmeißen und fluchtartig die Arbeitsstelle zu verlassen. Es sind immernoch enorme Rückstände und und und....Auch steh ich öfters mal vor dem Gebäude und muß brutal mit mir kämpfen überhaupt in mein Büro zu gehen. Diese Woche bin ich allein (50%) und vertrete 5 Kolleginnen. Ich mag einfach nicht mehr. Seit April bin ich auch in Psychol.Behandlung. Jetzt bin ich am überlegen ob ich mich krankschreiben lassen soll. Meine Versetzung dauert noch da mich meine Chefin nicht gehen lassen möchte. Wie erklär ich das aber meinem Doc der mich nur als starke Powerfrau kennt ?? Ist das überhaupt ein Grund für neKrankmeldung ?

Stress, Burnout, Überlastung
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Anzeichen von beginnender Demenz ??

Ich hab da mal ne Frage. Im August hat mich eine Freundin angesprochen, ob mir schon mal aufgefallen sei, dass meine Schwiegermutter (78) teilweise sehr seltsame Kopfbewegungen machen würde. Es ist so ein kurzes unkontrolliertes wackeln mit dem Kopf. Meine Freundin (sie ist Kinderkrankenschwester) meinte, dass wir da mal ein Auge drauf haben sollten, da dies auch ein Anzeichen von beginnender Demenz sein könne. Gestern waren wir auf einem Geburtstag und meine Schwiegermutter hatte ein Glas Sekt in der Hand. Mein Mann hat es ihr dann nach kurzer Zeit abgenommen, da sie sehr stark gezittert hat und den Sekt beinahe verschüttet hätte. Wir hatten das Gefühl, dass sie aber gar nicht bemerkt hatte, dass sie so am zittern war. Ein anderer Gast hat dies auch bemerkt und gefragt, seit wann das mit der beginnenden Demenz denn schon bei meiner Schwiegermutter gehen würde. Jetzt mach ich mir schon einige Gedanken, ob es tatsächlich in diese Richtung gehen könnte. Wie es mit der Vergesslichkeit meiner Schwiegermutter aussieht kann ich leider nicht sagen, da ich sie sonst nicht sehr oft sehe. Mir ist nur aufgefallen, wenn man sie auf was anspricht was nicht unbedingt in Ordnung war oder wo sie ne falsche Aussage gemacht hat, sie sich in Widersprüchen verstrickt. Ich denke auch, wenn wir sie darauf ansprechen, sie darin kein Problem sieht und wieder Ausreden suchen wird....

Alter, Demenz, Senioren
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