Augenschmerzen - ohne Befund - und jetzt?

Moin hier in die Runde,

leider weiss ich mir nicht mehr anders zu helfen, außer in öffentlichen Foren zu schreiben.
Ein kurzer Ausblick in meine Krankheitsgeschichte (Stichwortartig)

Vor einem Jahr ca. bemerkte ich, dass sich mein rechtes Auge seltsam anfühlt. Dieses Gefühl kam und ging. Es fühlte sich wie unschärfe an bzw. als würde ich am äußeren Rand des Auges weniger oder unschärfer sehen.
An einem Tag war es extrem, an dem darauf folgenden wieder verschwunden. Dieses seltsame Gefühl kam und ging.

  • Kann es zeitlich nicht mehr richtig einschätzen. Hat wohl begonnen nach einem Sturz auf den Kopf (betrunken / kleine Narbe) und daraf folgend sofort eine Mandelentzündung.

Nun habe ich seit ca. 2 Monaten Schmerzen hinter und im Auge. Ebenfalls habe ich manchmal Schmerzen im / am Ohr und in der Nase (alles nur rechte Gesichtshälfte).

Um das Gefühl zu beschreiben, verwende ich gerne das Wort Druck - also - es fühlt sich so an, als wäre ein starker Druck hinter bzw. im Augapfel.

Notfall-Augenklink:
Verdacht auf Glokom.
Bei nähere Untersuchung ausgeschlossen. Keine Anzeichen von Krankheiten am Auge.

Arztbesuche:
Bin nun innerhalb 3 Wochen bei 4 verschiedenen Ärzten gewesen.

1.Besuch - Hausarzt - Blutbild (alles super)
2. Besuch - Augenarzt - Diagnose trockenes Auge.
3. Besuch - Augenarzt - kein trockenes Auge ( da keine besserung mit verschiedenen Augentropfen) -> Überweisungsschein zur Radiologie NMR Schädel als auch Darstellung der Orbita
4. Besuch - Radiologie - Ergebnis > Keine Auffälligkeiten, alles ganz normal.
5. Besuch - HNO - Nichts im Ohr, Nase, Rachen / Hals. Bewertet das MRT ebenfalls als unauffällig. Keine Riskiken, Entzündungen oder ähnliches.

Diagnose:
Psychosomatisch / Verspannung oder sonstiges.

  • Jetzige Lage:

Ich habe aufgehört zu Dampfen (Niktonin)
Ich versuche Sport zu machen.
Esse vegetarisch - nehme jedoch genügend tierische Eiweiße zu mir. (das schon nun seit 6 Monaten)
Lüfte ebenfalls oft und benutze manchmal, wenn ich denke es geht nicht mehr, Augentropfen (momentan Xailin HA)

Alle Untersuchungen deuten auf keinerlei Erkrankungen hin. Ich selbst bin, wenn ich mich so frei äußern darf, ein junger (27 jahre alt), dynamischer, aufgeschlossener und aufgeweckter Typ. Gesunde Familie, super Verhältnisse zu meinen Mitmenschen die ich gerne an meiner Seite habe (wegen Corona bedingt).

Meine Frage:
Kennt jmd der ähnliche Erfahrungen oder hat jmd solche Erfahrungen mit ähnlichen Symptomen und Krankheitsverlauf gemacht?

Grüße aus BW ;)

Schmerzen, Augenarzt, MRT, Sehvermögen, Befund, Druckgefühl
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Was bedeutet der Röntgen Befund meiner Lunge?

Guten Tag :)

ein wenig Information über mich :)

Ich bin 30 Jahre alt und habe seit längeren (ca. 8 Monate) einen anhaltenden Husten. In letzter Zeit auch 3x ein stechen in der linken Brust, welches nur kurz anhält, aber sehr zieht und ausstrahlt. Ich habe regelmäßig schwachen Blutdruck und fühlte mich schwach.

Vorgeschichte:

Vor 3 Monaten hatte ich plötzlich für ca. 3 Wochen einen Tauben linken Fuß, was in den Oberschenkel ausgestrahlt hatte, welches nicht abschließend geklärt werden konnte. Der Orthopäde meinte es wäre wahrscheinlich nervlich von Rücken und ich hatte Nolvagin genommen.

Januar 2019 hatte ich eine Kopfgürtelrose, welche falsch behandelt wurde. Zoster Herpes hatte auch meine rechte Gesichtshälfte betroffen. Ich habe bis Anfang diesen Jahres Pregabalin genommen. Die Post-KM-Serie zeigte eine dezente Kontrastmittelaufnahme der Läsionen. Auf dem letzten Kontrollmrt (6 Monate später) waren noch Neue T2-Läsionen zuerkennen. 14 ingesamt. Der Kopfschmerz ist gut behandelt, nur selten noch. Jedoch bei kleinstem Stress oder Anstrengung fängt dieser an.

Vor 5 Jahren wurde bei mir Asthma Bronchiale diagnostiziert, welche unter Kontrolle derzeit ist mit Medikamenten.

Mein Termin mit dem Kardiologe ist vereinbart.

Ich wurde von meinem Lungenarzt jetzt zum Röntgen geschickt.

Mein Befund:

Pulmo beidseits normal transparent. Keine frischen spezifischen oder unspezifischen Infiltrate. Keine pulmonalen Rundherde.

Nicht vitiumtypisch konfiguriertes, normal großes Herz mit noch gering jugendlich prominentem Pulmonalsegment und regelrechtem Gefäßband.

Bei geringer Thoraxasymmetrie bei kaudal betonter, flacher linkskonvexer BWS-Skoliose etwas herausgedrehte Pumalgefäße rechts subhilär. Unauffälliges kraniales Mediastinum. Harmonische thorakale Kyphose.

Ich würde mich sehr über antworten freuen und vielleicht Ideen warum ich in den letzten Monaten so viele Probleme bekomme und zu welchen Arzt ich eventuell noch gehen sollte. Vielen Dank!

Schmerzen, Husten, Herz, Kopf, Lunge, Röntgen, Befund
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MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

Schmerzen, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, MRT, OP, Wirbelsäule, Befund
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MRT der LWS: Befund passt nicht zu den Schmerzen. Habe ich Rheuma?

Hallo, Ich bin weiblich, 29Jahre alt, Raucherin, trinke so gut wie keinen Alkohol. 85kilo derzeit, bei 170cm Körper Größe .... Vor meiner Ss waren es 60kilo...entbunden habe ich vor 5 Jahren mit 118kilo.... Evtl helfen diese Angaben ja.... Meine Mutter hat Ms, osteochondrose und mein Vater mäßige Schuppenflechte.

So.... Ich habe Rückenschmerzen 😂 .... Seit dem grundschulalter.... Gleitwirbel wurde mir gesagt von meinem Orthopäden.... Dazu einen Beckenschiefstand.... Ein Bein ganz leicht länger als das andere aber wohl nicht erwähnenswert.... In den letzten Jahren haben die Rückenschmerzen extrem zugenommen. Erst recht nach der Ss... Hinzugekommen in den letzten 2 Jahren sind:

Müdigkeit.  

Schwäche in Armen, Beinen und Händen.  

Schmerzen in den Handgelenken und Fingern (mal hier ein stechen mal da ein pieksen....)

 Meistens kalte Hände und Füße aber kein weiß werden. 

 Muskelkatergefühl alle paar Tage. 

Beim sitzen schläft mir der Hintern ein. Oft stechenden Schmerz vom stieß, über den Po in die knie.

Einschlafen der Hände und unterarme, nachts, verbunden mit extremen Schmerzen im Unterarm, die max. 30min andauern... 

Trockene brennende Augen, Mund, Nase. 

Zeitweise fersenschmerzen, stehen auf hartem Boden tut weh Druckempfindlich an Oberschenkel, Waden und Oberarme. 

Seit einigen Wochen Schmerzen und druck in der bws die in die rippen ziehen.... Das Gefühl man kann nicht tief einatmen. 

Juckende Kopfhaut und starke schuppen.  

Mein Dekolleté Oberarme und Oberschenkel sind lila oder rot. 

Nach Sonnenbad bekomme ich einen juckenden Ausschlag... Überall da wo Sonne so hinkommt 😊. 

Empfindlicher Darm. 

Nun zu meinem mrt Befund

Lws Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung des thorakolumbalen Wirbelsäulenübergangs und minimale linkskonvexe skoliotische fehlhaltung des lumbasakralen Übergangs. Keine Pathologie von der unteren bws bis einschließlich lw3/4

Lw4/5 Intervertebrale chondrose mit deutlich dehydrierter Bandscheibe. Kräftige dorsale bandscheibenprotrusion mit bereits deutlichem ödem entlang des dorsalen anulus fibrosus der Bandscheibe. Keine eindeutige bandscheibenextrusion. Minimaler bandscheibenkontakt zu den intraspinalen deszendierenden wurzelanteilen von l5 beidseits. Mäßige Hypertrophe Facettengekenkarthrose. Keine stenose der neuroforamina. Im segment lw5sw1 beidseitige Facettengekenkarthrose,jedoch keine raumfordende Diskographie.

Bws

Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung der bws

Bei hw6/7 und bw2/3 leichte dorsale bandscheibenprotrusion

Von Bw3/4 bis bw5/6 keine diskopathie

Bei bw6/7 rechts mediilateral betonte dorsale bandscheibenprotrusion ohne wesentlichen raumfordernden effekt

.....überall steht noch dabei das nichts eingeengt ist.....

Der Bericht ist vom Radiologen.... Würde ein Orthopäde oder Rheumatologe da etwas anderes aus den Bildern sehen? Woher kommen die Symptome? Geht es hier jemandem ähnlich?

Sorry für rechtsschreibfehler.... Blödes handy😉

Liebe Grüße und danke schonmal für Antworten

Rheuma, lws, MRT, Befund
2 Antworten
Kann mir jemand meinen MRT Befund übersetzen?

Hyperlordose der LWS. Geringe, degenerativ bedingte Ventrolentrolisthesis im Segment L4/L5 um 3 mm bei Spondylarthrose. Regelrecht endender Konus-Kauda-Ubergang in Höhe L1. Kein intraspinaler Tumor. Relativ Signal Arme Wirbelkörper passend zu gesteigerter Hämatopoese. In den Segmenten TH12-L3 geringfügige Anulus fibrosus Lockerung mit leichter Duralsack Pelottierung. lm Segment L3/L4 Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Einengung des Duralschlauchs auf 9 mm bei kurz angelegten Bogenwurzeln. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose. Dadurch Einengung des Neuroforamens von kaudal auf der linken Seite mit möglicher Irritation der linksseitigen Nervenwurzel L3.

Im Segment L4/L5 degenerativ bedingte Ventrolisthesis mit teils Pseudoprotrusion teils Protrusion der Bandscheibe durch Anulus fibrosus Lockerung. Dadurch Ausbildung einer Spinalkanalstenose mit Kompression des Duralschlauchs auf 5 mm mit verwaschener Kontur der Neurofilamente als Hinweis auf relevante Stenosierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits. Hochgradige Einengung beider Neuroforamen von kaudal durch Bandscheibengewebe von dorsal durch Spondylarthrose mit Abgrenzbarkeit der austretenden Nervenwurzeln L4 beidseits.

lm Segment L5/S1 nur minimale Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits mit Einengung der Neuroforamen von dorsal. Hierdurch mögliche Irritation der Nervenwurzeln LS beidseits, links mehr als rechts.

Beurteilung: Hyperlordose und konstitutionell schmale Anlage des Spinalkanals durch kurz angelegte Bogenwurzeln mit Ausbildung einer absoluten Spinalkanalstenose im Segment L4/L5 bei zusätzlichen degenerativ bedingten Ventralgleiten und Spondylarthrose. Im Übrigen degenerative Veränderungen wie oben ausführlich beschrieben mit möglichen Irritationen der Nervenwurzeln in den Segmenten L4/5 und L5/Sl

Ist hier eine OP erforderlich?

Vielen Dank im vorraus. ET

MRT, OP, Wirbelsäule, Befund
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Elektronische Gesundheitskarte - Einsicht von erhobenen Daten / ggf. Löschung und: ein Problem, mehrere Ärzte?

Kann man beim Doc selbst einsehen, was momentan auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert ist?

Wenn da mehr steht als das absolut notwendige (im Wesentlichen alles, was auch auf der alten Karte stand + Foto), kann man die Löschung fordern?

Zu den freiwillig speicherbaren Informationen: ergibt sich Freiwilligkeit alleine durch die Tatsache, dass der Speicherung nicht widersprochen wurde oder müsste man explizit um Speicherung bestimmter Daten bitten?

Es geht insbesondere um zuvor besuchte Ärzte und Befunde bzw. Notizen wie Diagnosen oder Medikation.

Kann man also noch einen Arzt aufsuchen, ohne dass der irgendwas über jemanden weiß außer gerade den Namen?

Lediglich etwas Zeit mehrerer Ärzte des gleichen Fachgebietes und die verfügbaren Mittel in deren Sprechzimmern und Gehirnen sind erforderlich. Keine aufwändigen und/oder teuren Diagnostikmethoden. Nichts, wofür einem die Krankenkasse aufs Dach steigen würde, wie z.B. 2 CTs in einer Woche oder täglich Blut ins Labor. Die KK könnte sogar Kosten einsparen.

Ärztehopping? Ja! Aber kein extrem ausgeprägtes und keines, dass der Beschaffung von Arzneimitteln dient. Es geht darum, herauszufinden, wieviele unterschiedliche Diagnosen und Behandlungsvorschläge für die gleichen Beschwerden entstehen auf diesem Wege.

Ist ja nicht verwerflich. Man geht halt nicht (wie manche) 4 mal in einem Monat wegen unterschiedlichen Wehwehchen zu einem Arzt, sondern 4 mal in einem Monat wegen des gleichen Problems zu 4 unterschiedlichen.

Also 3-4 Ärzte aufsuchen und schauen, ob alle unabhängig voneinander der gleichen Meinund sind bzw. wie sehr sie voneinander abweichen.

Ärzte, Arzt, Krankenkasse, Krankenversicherung, Diagnostik, Befund, Behandlungsmethode
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