Befund Erklärung MRT HWS?

Hallo,

könnten Sie mir bitte meinen Befund erklären? Ich habe leider erst im Nov einen Termin bei meinem Neurologen.

Ich bin weiblich und 58 Jahre alt. Ich leide seit Jahren, an täglichen Kopfschmerzen und Migräne. Die Migräne tritt so ca 1-2 mal im Monat auf. Meinen Kopf kann ich nur noch schwer zur rechten Seite drehen, auf der Seite beginnen auch immer die Kopfschmerzen.

Ich habe ich seit 2 Monaten ca im rechten Bein, einen pochenenden und brennenden starken Schmerz beim aufstehen, im liegen und sitzen. Beim gehen nicht sooft. Sowie ständiges Armeisenkribbeln in beiden Armen, Händen und Beinen. Im linken Bein ständig, im rechten Bein weniger.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich 2012 eine Dorsoventrale Stabilisierung LWK 2-5 hatte, und erneut 2014 eine Revisionsoperation L4/5 und L5 bds. durch Schraubenlockerung.

Hier mein aktueller HWS Befund vom 17.08.2018

Teilweise Bewegungsartefakte mit eingeschränkter Beurteilbarkeit.

  1. Im Verlauf progrediente Osteochondrose und Unkarthrose hauptbefundlich in C5/6 und C6/7 sowie geringergradig in C4/5 mit zusätzlichen ventrolateralen spondylophytären Anbauten. Begleitend zeigt sich eine mäßige beidseitige multisegmentale Spondylathrose, rechts etwas mehr als links. Darunter Bild einer aktivierten Osteochondrosis im Segment C5/6.

2. Nur milde Diskusprotusionen betont C5/6 und C6/7 ohne Nachweis einer Spinalkanalstenose.

Unter Bewegungsartefakten kein greifbares Myelopathiesignal.

3 Konsekutive und zur Voruntersuchung neu abzugrenzende Neuroforamenstenose rechts in C4/5, C5/6 sowie initial in C6/7.

4.Streckfehlstellung der HWS ohne Gefügestörung.

Mfg

Bettina

HWS Befund
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MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

Schmerzen Bandscheibe Bandscheibenvorfall MRT OP Wirbelsäule Befund
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MRT der LWS: Befund passt nicht zu den Schmerzen. Habe ich Rheuma?

Hallo, Ich bin weiblich, 29Jahre alt, Raucherin, trinke so gut wie keinen Alkohol. 85kilo derzeit, bei 170cm Körper Größe .... Vor meiner Ss waren es 60kilo...entbunden habe ich vor 5 Jahren mit 118kilo.... Evtl helfen diese Angaben ja.... Meine Mutter hat Ms, osteochondrose und mein Vater mäßige Schuppenflechte.

So.... Ich habe Rückenschmerzen 😂 .... Seit dem grundschulalter.... Gleitwirbel wurde mir gesagt von meinem Orthopäden.... Dazu einen Beckenschiefstand.... Ein Bein ganz leicht länger als das andere aber wohl nicht erwähnenswert.... In den letzten Jahren haben die Rückenschmerzen extrem zugenommen. Erst recht nach der Ss... Hinzugekommen in den letzten 2 Jahren sind:

Müdigkeit.  

Schwäche in Armen, Beinen und Händen.  

Schmerzen in den Handgelenken und Fingern (mal hier ein stechen mal da ein pieksen....)

 Meistens kalte Hände und Füße aber kein weiß werden. 

 Muskelkatergefühl alle paar Tage. 

Beim sitzen schläft mir der Hintern ein. Oft stechenden Schmerz vom stieß, über den Po in die knie.

Einschlafen der Hände und unterarme, nachts, verbunden mit extremen Schmerzen im Unterarm, die max. 30min andauern... 

Trockene brennende Augen, Mund, Nase. 

Zeitweise fersenschmerzen, stehen auf hartem Boden tut weh Druckempfindlich an Oberschenkel, Waden und Oberarme. 

Seit einigen Wochen Schmerzen und druck in der bws die in die rippen ziehen.... Das Gefühl man kann nicht tief einatmen. 

Juckende Kopfhaut und starke schuppen.  

Mein Dekolleté Oberarme und Oberschenkel sind lila oder rot. 

Nach Sonnenbad bekomme ich einen juckenden Ausschlag... Überall da wo Sonne so hinkommt 😊. 

Empfindlicher Darm. 

Nun zu meinem mrt Befund

Lws Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung des thorakolumbalen Wirbelsäulenübergangs und minimale linkskonvexe skoliotische fehlhaltung des lumbasakralen Übergangs. Keine Pathologie von der unteren bws bis einschließlich lw3/4

Lw4/5 Intervertebrale chondrose mit deutlich dehydrierter Bandscheibe. Kräftige dorsale bandscheibenprotrusion mit bereits deutlichem ödem entlang des dorsalen anulus fibrosus der Bandscheibe. Keine eindeutige bandscheibenextrusion. Minimaler bandscheibenkontakt zu den intraspinalen deszendierenden wurzelanteilen von l5 beidseits. Mäßige Hypertrophe Facettengekenkarthrose. Keine stenose der neuroforamina. Im segment lw5sw1 beidseitige Facettengekenkarthrose,jedoch keine raumfordende Diskographie.

Bws

Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung der bws

Bei hw6/7 und bw2/3 leichte dorsale bandscheibenprotrusion

Von Bw3/4 bis bw5/6 keine diskopathie

Bei bw6/7 rechts mediilateral betonte dorsale bandscheibenprotrusion ohne wesentlichen raumfordernden effekt

.....überall steht noch dabei das nichts eingeengt ist.....

Der Bericht ist vom Radiologen.... Würde ein Orthopäde oder Rheumatologe da etwas anderes aus den Bildern sehen? Woher kommen die Symptome? Geht es hier jemandem ähnlich?

Sorry für rechtsschreibfehler.... Blödes handy😉

Liebe Grüße und danke schonmal für Antworten

Rheuma lws MRT Befund
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Kann jemand meinen MRT Befund auswerten?

Hallo, ich habe meinen MRT Befund bekommen, die Auswertung ist noch nicht erfolgt. Kennt sich vielleicht jemand damit aus und kann mir sagen was ich habe? Vielen Dank

Im Liegen gestreckte Lordose und Verdacht auf flache rechtskonvexe thorakolumbale Skoliose. Regelrechtes Knochenmarksignal ohne Spongiosaödem der vollständig Bilderfassten Wirbelkörper BWK 12 bis SWK 5. Anlagebedingte Abwinkelung zwischen 4. und 5. Sacralwirbel mit integrierten Wirbelkörperlipomen ab LWK 3. Keine zwr Erniedrigungen oder knöcherne Einengungen von Spinalkanal oder Neuroforamina. Dehydrierung der Bandscheibe im Segment L5/S1. Facettengelenke unauffällig. Unteres thorakales Myelon mit Conusstand in Höhe Grundplatte LWK 1 und Cauda equina regelrecht. Keine intranspinale Raumforderung. Nieren und ISG Anschnitte ohne Besonderheiten. Etwa Sinistropositionierter Uterus, physiologisch akzentuierter Adnexbereich mit integrierten Follikelzysten beidseits, rechts deutlicher als links und zyklisch bedingte Flüssigkeit im Douglas.

LWK 3/4: Keine Bandscheibenvorwölbung oder radikuläre Irritation. Verdacht auf winzige Synovialcyste im unteren Gelenkfortsatzes rechtsseitigen Facettengelenkes.

LWK 4/5: Unauffällige Bandscheibenverhältnisse ohne knöcherne Einengungen. Winzige Kapselnachhe Synovialcyste dorsal am rechten Facettengelenk.

LWK5/SWK1: Feiner Riss im linkslateralen Anulus fibrosus ohne signifikante subligamentäre Vorwölbung der Bandscheibe mit allenfalls leichter präforaminaler Irritation der austretenden Radix L5 ohne Bedrängung der im intraspinalen Radices. Unauffällige Darstellung beider ISG einschließlich der dorsalen Rückenstreckmuskulatur und der sakralen Weichteile.

Ergebnis: Verdacht auf Pseudoradikulärsyndrom rechts bei winziger Synovialcyste in den Facettengelenken LWK 3/4 und LWK 4/5 rechts. Kein signifikanter lumbaler NPP oder Nachweis knöcherne Einengungen der Neuroforamina und diskrete subligamentäre Bandscheibenprotrusion im Segment L5/S1 links mit diskreter Touchierung der Radix L5.

lws MRT Befund
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Befund bei MRT Knieverletzung verzögert sich: Soll ich trotzdem arbeiten gehen?

Hallo, hab mich am Sonntag vor zwei Wochen im Schwimmbad am Knie verletzt. Ich konnte anfangs das Knie nicht mehr strecken (egal in welche Richtung) und hatte starke Schmerzen. Bruch ist es keiner, Verdacht auf Stauchungstrauma.

Jetzt war ich am Montag (Also ne gute Woche nach dem Vorfall) zur Kontrolle beim Orthopäden, der nicht so ganz zufrieden war, weil er meinte, dass es nicht so ganz normal sei, dass das es noch weh tut wenn ich das Knie versuch grade zu strecken usw. Die Schmerzen sind zwar deutlich besser und ich kann auch schon bisschen drauf laufen, jedoch nach wie vor es nciht ganz grade strecken usw.

Jetzt habe ich morgen ein MRT und hatte gehofft, dass ich dann einen Befund habe und ggf. wieder nächste Woche (nach zwei Wochen kranksein) wieder arbeiten gehen kann, wenns nur ne Stauchung ist. Arbeite zwar in einer Kita mit Kindern, aber kann ja vorsichtig sein. Der Arzt hat mich aber nun für zusätzlich nächste Woche (also dann insg. 3 Wochen) krankgeschrieben, weil er meint der Befund dauert paar Tage (nächsten Do. hab ich bei ihm Termin) und vorher will er mich nicht arbeiten gehen lassen.

Was ist wenn ich morgen nun beim MRT keinen Befund direkt mitgeteilt bekomme? soll ich auf mein Körpergefühl hören und vllt dennoch arbeiten gehen? oder auf Nummer sicher und meinem Orthopäden vertrauen? Ich mein, wenn ich den Befund mitgeteilt bekomme, ist es ja was anderes, aber anscheinend läufts bei vielen Radiologien so ab, dass man nur die CD bekommt ohne Nachbesprechung, welche ja dann paar Tage danach beim Orthopäden erfolgt.

Verletzung Knie MRT Orthopäde Orthopädie Befund
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Kann mir jemand meinen MRT Befund übersetzen?

Hyperlordose der LWS. Geringe, degenerativ bedingte Ventrolentrolisthesis im Segment L4/L5 um 3 mm bei Spondylarthrose. Regelrecht endender Konus-Kauda-Ubergang in Höhe L1. Kein intraspinaler Tumor. Relativ Signal Arme Wirbelkörper passend zu gesteigerter Hämatopoese. In den Segmenten TH12-L3 geringfügige Anulus fibrosus Lockerung mit leichter Duralsack Pelottierung. lm Segment L3/L4 Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Einengung des Duralschlauchs auf 9 mm bei kurz angelegten Bogenwurzeln. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose. Dadurch Einengung des Neuroforamens von kaudal auf der linken Seite mit möglicher Irritation der linksseitigen Nervenwurzel L3.

Im Segment L4/L5 degenerativ bedingte Ventrolisthesis mit teils Pseudoprotrusion teils Protrusion der Bandscheibe durch Anulus fibrosus Lockerung. Dadurch Ausbildung einer Spinalkanalstenose mit Kompression des Duralschlauchs auf 5 mm mit verwaschener Kontur der Neurofilamente als Hinweis auf relevante Stenosierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits. Hochgradige Einengung beider Neuroforamen von kaudal durch Bandscheibengewebe von dorsal durch Spondylarthrose mit Abgrenzbarkeit der austretenden Nervenwurzeln L4 beidseits.

lm Segment L5/S1 nur minimale Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits mit Einengung der Neuroforamen von dorsal. Hierdurch mögliche Irritation der Nervenwurzeln LS beidseits, links mehr als rechts.

Beurteilung: Hyperlordose und konstitutionell schmale Anlage des Spinalkanals durch kurz angelegte Bogenwurzeln mit Ausbildung einer absoluten Spinalkanalstenose im Segment L4/L5 bei zusätzlichen degenerativ bedingten Ventralgleiten und Spondylarthrose. Im Übrigen degenerative Veränderungen wie oben ausführlich beschrieben mit möglichen Irritationen der Nervenwurzeln in den Segmenten L4/5 und L5/Sl

Ist hier eine OP erforderlich?

Vielen Dank im vorraus. ET

MRT OP Wirbelsäule Befund
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Ärztliche Befunde und Krankenhausberichte der letzten 5 Jahre?

Hallo zusammen.

Ich habe in Bälde meine Wiedereinstellung bei der Bundeswehr. Nun will man hier meine Ärztlichen Befunde und krankenhausberichte der letzten 5 jahre.

ich stand selber mal unter gesetzlicher Betreuung, diese ist zuende seit letztem jahr ( vor Überprüfung beendet, weil diese nichtmehr nötig wäre).

Was ich jetzt noch aberkennenlasse sind die 50 % Behinderung, da ich keine Habe ( von meinem Scheidenden Betreuer veranlasst um noch ne geförderte Ausbildung zu bekommen)

Ich selbst habe die letzten 2 Jahre die Abendrealschule mit 2,7 abgeschlossen, davor den Führerschein gemacht. Bei mir hies es immer disoziale Persönlichkeitsstörung, wirkliche beweise gab es dafür nie ( iczh hatte halt grösstenteils minijobs und auch lange zeit anderen die Schuld für mein Scheitern gegeben anstatt die Fehler bei mir zu suchen. Von MEdizinischer Seite läuft seit 2011 garnichts mehr, seit ich mal 2 Sitzungen bei einem Psychologen jhatten, der klar eine Störung verneinte und meinteich hätte aufgrund meiner Frühgeburt eine Reifeverzögerung gehabt, wo fast nichtmehr vorhanden ist aber aufgrund des nichternstgenommen werdens durch mein Umfeld einen knacks im Selbstbewusstsein ( was mittlereile auch nichtmehr der Fall ist)

Mittlerweiole ist das nichtmehr so. Jetzt meine Frage: Kann ich die Befunde anfordern und dann wirklich drauf verweisen, dass diese Erkrankungen nichtmehr vorhanden sind, oder müsste ich hier nochmal zu einem Facharzt und mir dies bescheinigen lassen? Oder hat sich das aufgrund des Völlig veränderten Lebenslaufes ect sowieso erledigt?

Bitte nicht mit Rechtschreibung kommen: Ich achte im Internet nicht wirklich darauf.

Vielen dank für Helfende Tipps

Befund Vergangenheit
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Elektronische Gesundheitskarte - Einsicht von erhobenen Daten / ggf. Löschung und: ein Problem, mehrere Ärzte?

Kann man beim Doc selbst einsehen, was momentan auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert ist?

Wenn da mehr steht als das absolut notwendige (im Wesentlichen alles, was auch auf der alten Karte stand + Foto), kann man die Löschung fordern?

Zu den freiwillig speicherbaren Informationen: ergibt sich Freiwilligkeit alleine durch die Tatsache, dass der Speicherung nicht widersprochen wurde oder müsste man explizit um Speicherung bestimmter Daten bitten?

Es geht insbesondere um zuvor besuchte Ärzte und Befunde bzw. Notizen wie Diagnosen oder Medikation.

Kann man also noch einen Arzt aufsuchen, ohne dass der irgendwas über jemanden weiß außer gerade den Namen?

Lediglich etwas Zeit mehrerer Ärzte des gleichen Fachgebietes und die verfügbaren Mittel in deren Sprechzimmern und Gehirnen sind erforderlich. Keine aufwändigen und/oder teuren Diagnostikmethoden. Nichts, wofür einem die Krankenkasse aufs Dach steigen würde, wie z.B. 2 CTs in einer Woche oder täglich Blut ins Labor. Die KK könnte sogar Kosten einsparen.

Ärztehopping? Ja! Aber kein extrem ausgeprägtes und keines, dass der Beschaffung von Arzneimitteln dient. Es geht darum, herauszufinden, wieviele unterschiedliche Diagnosen und Behandlungsvorschläge für die gleichen Beschwerden entstehen auf diesem Wege.

Ist ja nicht verwerflich. Man geht halt nicht (wie manche) 4 mal in einem Monat wegen unterschiedlichen Wehwehchen zu einem Arzt, sondern 4 mal in einem Monat wegen des gleichen Problems zu 4 unterschiedlichen.

Also 3-4 Ärzte aufsuchen und schauen, ob alle unabhängig voneinander der gleichen Meinund sind bzw. wie sehr sie voneinander abweichen.

Ärzte Arzt Krankenkasse Krankenversicherung Diagnostik Anamnese Befund Behandlungsmethode elektronische Gesundheitskarte
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