Schmerzen in der Kniekehle seit 1 1/2 Jahren?

Hallo zusammen,

ich hatte an dem Tag an dem die Schmerzen begannen ein Fußballspiel aber ohne Vorfälle. Abends lag in dann in meinem Bett und plötzlich hat sich mein rechtes Knie extrem zusammengezogen und große schmerzen verursacht. Als wenn sich etwas zusammengezogen und nie wieder gelöst hat.

Ich habe deshalb schon seit ca. 1 1/2 Jahren Schmerzem in der rechten Kniekehle (eher innen) beim in die Hocke gehen, durchstrecken und größeren Belastungen. Beim normalen Gehen und leichtem Laufen habe ich keine Schmerzen.

Ich war inzwischen schon bei 4 verschiedenen Orthopäden und habe 2x MRT machen lassen.

Beim 1. MRT wurde kein Schaden festgestellt. Beim 2. MRT wurde mir gesagt das es vermutlich das vordere Kreuzband ist, welches Probleme macht.

Nach langem hin und her habe ich eine Arthroskopie machen lassen und dabei hat sich herausgestellt, das ich einen etwas verschlissenen Knorpel, Plicasyndrom und Synovialitis habe.

Bei der Arthroskopie wurde dann eine Spülung und eine Synovialektomie durchgeführt.

Das ganze ist nun 8 Monate her und ich habe bis jetzt leider keine Besserung feststellen können und der Arzt sagt mir das ich anfangen soll Sport zu treiben was leider durch zu große Schmerzen nicht möglich ist.

Was meinem Physiotherapeuten und mir aufgefallen ist, dass der Schmerz nach ca. 10 Minütigem massieren der Kniekehle komplett verschwunden ist aber dann nach ca. 1 Minute stillstehen wieder zurück kommt.

Aufgrund dessen könnte es ja auch ein muskuläres Problem sein.

Ich bin echt verzweifelt, weil ich deshalb keinen Sport mehr ausüben kann und es mich in meinem Alltag und vorallem beruflich sehr einschränkt.

Hat evtl. jemand das gleiche Problem erfolgreich behandeln können?

Ich würde mich über Ratschläge sehr freuen.

Danke.

Knie, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Knieschmerzen
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Was soll ich tun bei jahrelangen starken Kniebeschwerden nach bereits durchgeführten Operationen?

Vor über fünf Jahren hatte ich einen Skiunfall, wobei ich mir beide Knie verletzte. Ich war damals 15 Jahre alt (jetzt 20) und man wollte mich nicht operieren, da ich noch nicht ausgewachsen war. Mein rechtes Knie wurde vor zwei Jahren dann operiert und seitdem habe ich ruhe, doch mein linkes Knie macht weiterhin starke Probleme. Ich wurde bereits zwei Mal operiert. Es wurde allerlei gemacht, sogar eine Mikrofrakturierung (habe einen Knorpelschaden 3.Grades), doch die Probleme verschwinden nicht. Immer wieder tauchen freie Gelenkkörper auf und ich habe selbst im Liegen, ohne Belastung Schmerzen. Ich habe neben den Operationen schon vieles versucht. Das Knie mit speziellen, für mich angefertigten Schienen zu unterstützen, Akupunktur, sehr viel Physiotherapie und natürlich entlastende Sportarten wie schwimmen und Nordic Walking. Doch die Schmerzen werden nur schlimmer. Sie bestimmen meinen Alltag. Ich habe seit fünf Jahren jeden Tag Schmerzen und selbst starke Medikamente wie Morphin retard Tabletten helfen nicht mehr dagegen. Was soll ich tun? Würde eine künstliches Kniegelenk helfen? Ich bin noch so jung, deswegen machen die Orthopäden auch nie mehr. Ich weiß nicht mehr was ich sonst noch machen soll, aber so kann es nicht weitergehen. Ich möchte auch noch etwas vom Leben haben.

Hoffentlich habt ihr ein paar gute Tipps.

Schmerzen, Knie, Kniegelenk, Operation, Knorpelschaden
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VKB Ruptur rechtes Knie MRT: Wie sieht es aus mit Kontaktsport z.B. Wrestling, wegen dem Aufprallen des Knies auf die Ringmatte?

Hallo zusammen, ich bin letzten Freitag beim Fußball im Lauf umgeknickt. Schon da hatte ich gemerkt das irgendwas nicht stimmt, weil ich in dem Moment unheimliche Schmerzen und einen Schock hatte.

Jedenfalls wurde ich von einem Krankenwagen zum Krankenhaus gefahren und dort sagte der Arzt nach einem Röntgen ( wahrscheinlich weil ich da noch gehen konnte ) das ich ''nur'' eine Kniegelenkdistorsion hätte und ich muss sagen ich war sehr erleichtert. Dennoch habe ich mir ein Termin beim Radiologen für einen MRT besorgt da ich am nächsten Tag mein Knie nicht weniger als 90° beugen konnte. Ich hatte fleißig gekühlt und Ibuprofen600 genommen mein Knie ist kaum oder nur ganz wenig angeschwollen, deswegen hatte ich mir gedacht '' okay vielleicht ist es der Meniskus ''

Gestern war ich beim Radiologen wegen einem MRT, ich komme rein der Arzt sagt '' Typische Fußballerverletzung es tut mir leid Kreuzbandriss'' und schreibt im Kurzbefund '' VKB- Ruptur. ''

Damit hätte ich niemals gerechnet ich meine ok ich kann mein Bein nicht weniger als 90° Beugen und kann nur humpelnd gehen (laufe mit Krücken!) da ich mein Bein auch nicht voll durchstrecken kann. Ich kann das Bein auch nicht ganz belasten ist ein bisschen instabil, kann paar Sekunden darauf balancieren.

Was sagt ihr zu den Bildern? Weil ich bin schon ziemlich ratlos der Radiologe hat mich nicht wirklich beraten sondern in 2 min abgefrühstückt. Ich habe aber nächsten Mittwoch schon einen Termin bei einem Orthopäden.

Ach und übrigens mache ich auch noch Wrestling, da kommt man mal gerne des öfteren ( aber mit Volleyball Knieschonern ) auf die Ringmatte auf. Ich meine besser als Fußball ist es allemal (da keine plötzlichen Drehbewegungen usw) aber Knie Kontakt mit dem Boden mit dem Ringboden, ist das gefährlich? LG Shane

VKB Ruptur rechtes Knie MRT: Wie sieht es aus mit Kontaktsport z.B. Wrestling, wegen dem Aufprallen des Knies auf die Ringmatte?
Fussball, Knie, Kniegelenk, Kreuzband, MRT, Orthopädie, Radiologie
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Unfall und jetzt Knieschmerzen und springende Kniescheibe - was tun?

Hallo Leute,

gestern habe ich mir wahrscheinlich das linke Knie in der Schule verdreht. In den ersten 5 Minuten konnte ist nur mühsam humpeln, nach gut 1-2 Stunden konnte ich einigermaßen wieder gehen. Ich hatte aber immer, wenn ich das Bein zu sehr streckte, Schmerzen. Heute wollte ich über eine Metallstange springen, bin aber mit meinem linken Knie voll dagegen und hatte wieder extreme Schmerzen.

Dann wurde ich in Seketeriat geschickt, wo ich denn ein Kühlakku bekommen habe. Ich wurde dann abgeholt und nach Hause gefahren.

Erst konnte ich mein Bein nicht anwinkeln, strecken ging einigermaßen, die Schwezen hatten langsam nachgelassen. Nach ner guten Stunde konnte ich mein Bein plötzlich anwinkeln, aber nicht mehr strecken, weil das höllisch wehtat. Es war so ein Schmerz, wie mein Puls, es gab immer ein Poch und es taht weh, dann 1 Sekunde später gab es noch ein Poch an Schmerz, und so immer weiter, wenn ich mein Bein strecke.

Gehen ging relativ gut, mit leichten Schmerzen. Jetzt 5 Stunden später hab ich immer noch Schmerzen beim Strecken, allerdings winkele ich mein Bein immer an. Wenn ich es jetzt mal geschafft habe, mein Bein völlig zu strecken, dann macht es im Knie irgendwie Knacks und die Kniescheibe verschiebt sich. Dann ist der Schmerz weg. Ich hab gelesen, dass eine "springende" Kniescheibe manchmal davon kommt, das man keine Muskeln im Oberschenkel hat.

das könnte bei mir hinkommen, weil ich vor 5 Jahren am Oberschenkel operiert wurde, weil er gebrochen war. Seit dem bin ich nicht sehr sportlich und kann auch nicht schnell laufen.

Ich hoffe, ihr könnnt mir eine Lösung geben! Danke im Voraus

Verletzung, Kniegelenk, Unfall, Knieschmerzen, Kniescheibe
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Entzündung im Knie durch starke Belastung - Spontanheilung?

Hallo Leute!

Also, ich habe jetzt einfach mal aus Neugierde eine Frage! :)

Vor ca. 5 Jahren habe ich mir in meinem rechten Knie die Kniescheibe luxiert. Ich hatte damals einen Unfall, der beide Knie ziemlich belastet hat. Habe dann damals eine Schiene bzw Bandage bekommen, alles ist gut verheilt. Seit dem habe ich allerdings fast täglich Knie schmerzen. Dann ist rausgefunden worden, dass meine Kniescheibe sich irgendwie zu sehr nach außen bewegt, wenn ich das Knie anwinkle und ausserdem, dass ich eine leichte x-Bein-Stellung habe, was die Schmerzen quasi noch begünstigt. Damit habe ich mich abgefunden, da man da eh nichts gegen tun kann.

Nun war es aber vor kurzem so, dass mein Knie plötzlich unglaublich weh getan hat. Viel mehr als sonst, war ein pulsierender aber irgendwie auch stechender Schmerz, der einfach nicht weg gegangen ist. Der Schmerz war so schlimm, dass ich nachts stundenlang deswegen wach gelegen habe. Dazu kam, dass ich nicht mehr laufen konnte, weil ich a) extreme Schmerzen hatte, zu denen dann noch ein brennen im gesamten Knie hinzukam und b) mein Knie immer wieder einfach weggeknickt ist, und sich nicht sehr stabil angefühlt hat. Es war auch leicht dick und wärmer als das andere.

Ich habe also wieder einen Termin bei meinem Orthopäden gemacht, als ich die Schmerzen gar nicht mehr ertragen habe (nach ca. einer Woche). Als ich diesen Termin dann allerdings hatte (war eine ziemlich lange Wartezeit) waren alle meine Beschwerden jedoch wieder weg. Auch mein Orthopäde meinte, dass sich das wie eine Bänderentzündung anhört, aber er da nichts weiter macht, da meine Beschwerden ja jetzt weg sind. Nur eine neue Bandage habe ich bekommen, da ich am Tag sehr viel laufe und dadurch immer öfter und länger Schmerzen habe.

Und jetzt meine eigentliche Frage: Kann es sein, dass man so eine Entzündung in den Bändern/Sehnen von Knie einfach durchs viele laufen bekommt und kann es wirklich sein, dass diese einfach so, ohne Behandlung, von einem Tag auf die andere abklingt?!

Ich entschuldige mich für den langen Text und freue mich auf Antworten!

LG Bekka!

Entzündung, Knie, Kniegelenk, Knieschmerzen
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Edit: Schmerzen an der Außenseite des Knies(vermutlich Außenband)

Edit: Letzter Post entscheidend

Hallo zusammen, ich habe seit 7 Monaten Schmerzen an der außenseite meines Knies. Nach einigen Fehldiagnosen wurde ein MRT gemacht und es wurde ein Meniskusriss festgestellt. Ich wurde dann vor 6 Wochen am Knie operiert und ein Teil des Meniskus wurde entfernt. Ich habe in den letzten 2-3 wochen das Knie wieder angefangen sportlich zu belasten. Dabei habe ich es eventuell leicht übertrieben, sodass ich jetzt wieder stechende Schmerzen in Höhe des Meniskus(außen) habe. Ich kann diese Schmerzen provozieren, wenn ich das Knie nach außen beuge und dabei auftrete, wenn ich auf die Stelle drücke oder wenn ich längere Zeit mit nach außen gebeugtem Knie sitze. Der Arzt meinte, dass es normal ist, wenn ich nach einer Op schmerzen habe, wenn ich es übertreibe. Allerdings sind es wie gesagt die selben schmerzen, die ich auch vor der Op hatte. (ich glaube an der selben Stelle) Deshalb habe ich mich gefragt, ob es sich auch um ein Läuferknie(itbs) handeln könnte und die op überflüssig war(auch wenn ich nicht glaube, dass es ein Läuferknie ist). Der arzt hat sich ohnehin das Knie nicht richtig angeschaut, also darauf kann ich nichts geben und bevor der Meniskusriss festgestellt wurde, hat man mir auch erzählt, dass das ganze harmlos wäre. Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir helfen könnt.

Knie, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Knieschmerzen
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MRT rechte kniegelenk befund bitte ubersetzen ?

Hi,

Ich brauche ihre hilfe bei der ubersetzung eines MRT befunde. Ich verstehe die Befund gar nicht. Arzt hat mir direkt OP vorgeschlagen ohne etwas zu sagen was ist los außer von meniskusschaden. Ich habe termin mit andere arzt fur zweitemeinung. Erste wollte ich diese text verstehen.

Herzlich danke.

Befund

a. Zarte basisnahe flächige Signalerhöhung am Übergang des Hinterhorns zur Pars intermedia des Innenmiskus. Die Pars intermedia zeigt sich zentral, im artikulären Randbereich abgerundet (siehe bild1 ) mit medialer Dislokation um 2mm.

b. Angrenzender periligamentare Ergusssaum entlang des medialen Kollateralbandes, wie auch entlang der Sehnen des Pes anserinus.

c. Normal breiter Knorpelüberzug femorotibial im medial und lateral.

d. Homogen hypointens strukturierter Außenmeniskus, regelrecht lokalisiert.

e. Normal breiter Knorpelüberzug retropatellar.

f. Zarter Reizerguss supra- und retropatellar mit leicht verdickter Plica im lateralen Recessus. (siehe bild 2)

Beurteilung

  1. Basisnahe mukoide Degeneration des Hinterhorns/Pars intermedia des Innenmeniskus mit medialer Dislokation <3mm und V.a. zentrale, vertikale Rissbildung am ärtikulärseitigen Rand der Pars intermedia.

  2. Reizerguss entlang des medialen Kollateralbandes und den Pes anserinus, DD Burisitis Per anserinus.

  3. Reizerguss supra- und retropatellar mit verdickter Plica im lateralen Recussus.

Wie schlimm ist das wirklich ? Muss ich wirklich operieren ? Gibt es keine andere möglichkeit mit therapie usw ?

Ich habe ab und zu knee schmerzen in innere seite und kann meine knee/beine schon bewegen und auch voll gerade machen. 

Danke schon und herzlich gruse

MRT rechte kniegelenk befund bitte ubersetzen ?
Kniegelenk, MRT
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MRT Knie links - Zweitmeinung zur Diagnose?

Moin zusammen,

Hier die Vorgeschichte meines Knies:

anbei mein Befund vom MRT. Vorgeschichte war ein Sportunfall vor 5 Jahren. Es wurden mehrere Auffälligkeiten nach einem MRT gefunden. Es folgte eine Kniebandage, Iboprofen-Vergabe und Physiotherapie über 3 Jahre verteilt und von drei Ärzten, weil der Dauerschmerz nie nachließ und ich daher öfter den Arzt wechselte, wenn mir gesagt wurde es sei nichts.

Nun, nach zwei Jahren relativer Ruhe (trotzdem Dauerschmerz und Durchstrecken des Knies nur möglich wenn man es bewusst und langsame macht) akuter Schmerz im Knie seit einer Woche. Mein nun vierter Orthopäde diagnostizierte ein Knochemarködem am Oberschenkelknochen innen. Er sagt, dies würde von einer Überbelastung infolge einer O-Bein Stellung kommen. Diese will er übernächste Woche mit einem Röntgengerät untersuchen und bietet Einlagen oder OP als Lösung an wenn sich die These bewahrheiten sollte.

Kann mir bei der Menge an Kleinigkeiten im MRT Befund aber nicht vorstellen, dass dies alles nur von der O-Bein Stellung kommt und in keinem Zusammenhang mit meiner Krankheitsgeschichte steht. Zudem sei laut seiner Aussage das Ödem nicht verantwortlich für die akuten Schmerzen.

Im Gespräch erzählte er mir nur von dem Ödem, nicht von den sonstigen Punkte des MRT´s. Habe mir den Bericht im Nachhinein aushändigen lassen und daher erst dann davon erfahren.

Hier der Bericht:

Befund:

  1. Ganz diskretes unspezifisches Knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Fraglich posttraumatisch oder atypisch belastungsbedingt an dieser Stelle. Mäßige Auftreibung des vorderen Kreuzbandes bei erhaltener Kontinuität. Unauffälliges hinteres Kreuzband und unauffällige Kollaterälbänder.

  2. Ganz zarte horizontale Strukturstörung an der Basis der Pars intermedia des Innenminiskus. Kein Nachweis eines zur Oberfläche durchgreifenden Risses. Unauffälliger Außenminiskus. Keine femorotibialen Knorpelschäden.

  3. Leichtgradiger Dysplasie -Aspekt der Patella . Keine wesentliche retropatellare Chondropathie. Der TTTG-Abstand beträgt etwa 18mm. Geringer retropatellarer Erguss. Keine entfaltete Baker-Zyste . Mäßige ödermatöse Reizung des superioren Hoffa´schen Fettkörpers.

Beurteilung:

Diskretes knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Stattgehabte lokale Kontusion? Eher untypisch für eine lokale Überlastungsfolge. Ansonsten leichte Reizung des Hoffa´schen Fettkörpers und geringer Dysplasie -Aspekt der Patella . Geringgradiger Gelenkerguss. Kein durchgreifender Meniskusriss. Leichte narbige Alteration des intakten vorderen Kreuzbandes.

Falls mir jemand eine Zweitmeinung geben kann, von eigenen ähnlichen Erfahrungen berichten kann, oder auch einfach nur den Bericht übersetzen kann, wäre ich sehr dankbar!

LG

Arzt, Diagnose, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Kniegelenk, Krankheit, Medizin, MRT, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Knochenharte Verdickung am Kniegelenk, was kann das sein?

Hallo zusammen,ich (24 Jahre, weiblich, normalgewicht) habe seit ca. 4 Wochen starke Schmerzen im Bereich der Sehnen an meinem rechten Knie (Schienbein und Oberschenkel), sowie am Knie selbst. Auslöser dieser Schmerzen ist vermutlich eine knochenharte Verdickung im Bereich meiner Kniescheibe (rechts außen), durch diese Verdickung (ca. 4cm Durchmesser 1cm dick) wird die Sehne vermutlich überdehnt. Mein Hausarzt schickte mich aufgrund des Verdachts auf eine Knochenwucherung (Exostose) zum Radiologen um ein Röntgenbild zu machen. Der Radiologe fand auf dem Röntgenbild überhaupt nichts ungewöhnliches worüber er sehr verwundert war, da die Schwellung auffällig und wirklich steinhart ist sie lässt sich auch kein bisschen eindrücken. Außerdem ist die Verdickung weder gerötet noch heiß o.ä. Der Radiologe riet er mir zu einem MRT zur weiteren Bestimmung. Das MRT habe ich erst in 4 Wochen, das einzige was mein Hausarzt mir bisher verschrieben hat sind Schmerzmittel zur Überbrückung. Hat jemand irgendeine Idee was das an meinem Knie sein könnte und wie ich die Schmerzen (außer durch Schmerzmittel) lindern kann? Ich mache mir wirklich große Sorgen.

Vielen Dank im Voraus!Grüße Johanna

P.S. Nur am Rande.. Da ich eine kleine Tochter (2,5J) habe, kommt es häufig vor dass ich mit ihr auf dem Arm in die Knie gehen muss.

Diagnose, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Radiologie, Schwellung, Tumor, Sehne
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ständiges Druckgefühl am Knie und Knirschen?

Ich bin 28 Jahre alt und hatte noch nie zuvor Probleme mit dem Knie, wobei ich gemerkt habe, dass ich schon vor etwa 2 Jahren das gleiche Symptom schon 1-2 mal feststellte, ein Druckgefühl beim langem laufen im Knie, das dann aber wieder verschwand und nicht mehr wieder kam. Vor etwas einer Woche bemerkte ich bei einem etwas längerem Marsch von 3-4 km wieder ein Druckgefühl im rechten Knie. Das Gefühl kam auf gegen Ende der Tour auf, nachdem ich das Tempo beschleunigte. Mit der Zeit wurde es immer schlimmer und ich musste das Tempo deutlich reduzieren. Es war ein Druckgefühl, manchmal fühlte es sich auch leicht locker an. Am gleichen Tag bemerkte ich auch ein knirschen im Knie, allerdings knirscht es nur, wenn ich mich sehr tief in die Hocke begebe und dann wieder aufstehe.

Am nächsten Tag wandere ich 25km und gegen Ende der Tour, wieder das gleiche Problem. Inzwischen habe ich das Druckgefühl auch zu Hause wenn ich nur ein paar Schritte laufe, allerdings wenig ausgeprägt. Gleich am nächsten Tag bin ich nochmal 10km gelaufen, da hatte ich wieder das Druckgefühl aber so schlimm, wie als ich es beim ersten mal bemerkte war es seither nicht mehr. Von einem richtigen Schmerz kann man nicht sprechen, unangenehm ist es aber schon und je mehr ich belaste umso angenehmer wird es. Es schmerz nach einer starken sportlichen Belastung nicht nach. Und das knirschen macht mir Sorgen, das soll man ja immer ernst nehmen, das hört auch nicht auf. Lass in dem Zusammenhang etwas von Knorpelschaden und Arthrose.

Das Knie habe ich trotz allem nicht weiter geschont, habe in der Zeit auch weiter intensiv Tennis gespielt und hatte immer das gleiche Problem. Es wurde dadurch nicht schlechter und nicht besser. Gestern habe ich mir einen Tag Ruhe gegönnt, es scheint aber noch nicht besser. Weiß jemand was das sein könnte?

Ein Termin beim Ortopähde habe ich schon.

Arthrose, Belastung, Gelenkbeschwerden, Knie, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Sportverletzung, Knieschmerzen, Kniescheibe
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Kniespezialist in Frankfurt oder Umgebung

Hallo..,

ich bin 38 und wurde 2012 wegen einem höhergradigen Knorpelschaden im Knie + Innenmeniskus operiert. Leider war die Nachbehandlung durch diesem Orthopäden unter aller Sau. Ich sollte nach 1 Wochen, obwohl angeblich eine Mirkofrakturierung durchgeführt worden war, die Gehstützen weglassen. Als ich ihm sagte daß ich mich informiert hatte und das Knie eigentlich 6 Wochen nicht belastet werden sollte, meinte er nur daß es schwachsinn sei und er damit bessere Erfarungen gemacht hätte. Ziemlich durcheinander war er auch beim Grad des Knorpelschdens. Er erzählte mir direkt nach der OP daß der Knorpelschaden doch nicht so schlimm sei. 2 wochen Später, als ich ihm sagte daß ich noch Schmerzen habe, meinte er nur daß ich mich bei einem solchen Schaden ( 4. Grad ) nicht wundern brauche. Wäre ich älter hätte er ich eine Prothese gebraucht ???!?!?!

Ich habe ihn 2-3 Mal nach der OP gesehen und damit war es anscheinend für ihn getan !!!

Es wundert nicht, daß ich natürlich jetzt wieder großen Schmerzen im Knie habe und laut MRT befund, der gleiche Schaden noch vorhanden ist.

Da ich jetzt alles richtig machen möchte und vor allem Angst habe wieder an so einem inkonpetenten Arzt zu geraten, wurde ich gerne wissen ob es in Frankfurt oder Umgebung eine Adresse bzw. Othopäden gibt, den ihr bei Knieproblemen und eventuelle OP empfehlen könnt ?

Es wäre super wenn ihr helfen könnt...

Vielen Dank im voraus und Gruß, Guido

Kniebeschwerden, Kniegelenk, Orthopäde, Orthopädie
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hallo könnte mal jemand bitte den mrt bericht übersetzen von meinem rechtes knie wäre sehr dankbar .

befund:schwere distorsion/teilruptur mediales seitenband,schwerpunkt femoraler ansatzbereichmit lokaler signalanhebung und einblutungin die angrenzenden weichteile.das laterale seitenband sowie das hintere kreuzband stellen sich unauffällig dar.das vordere kreuzband ist ausgedünnt jedoch in seiner kontuinutät erhalten,dd normvariante,dd zustand nach alter vorderer kreuzbandverletzung.vordere schublade?regelrechte darstellung des außenmeniscus.der innenmeniscus zeigt im hinterhornbereich mukoide veränderungen mit oberflächlicher auffaserung im bereich der dorsalen circumferenz.unauffällige darstellung des femoralen und tibialen gelenkknorpels.zentrierter sitz der pattella bei pattelladysplasie typ wiberg IImit chondropathia patellae patellafirst und patellafirstnahe abschnitte laterale retropatellare gelenkfacette mit teils öberflächlichen aber auch teils tiefer reichenden retropatellaren knorpelceration.ausgeprägtes knochenmarksoedem dorsale abschnitte laterales tibiakopflateaus und femoraler ansatzbereich des medialen seitenbandes.die beschriebenen veränderungen lateralseitig entsprechen am ehesten einem ausgeprägten bone bruise im rahmen des stattgehabten traumas.kein nachweiss einer fraktur. beurteilung: schwere distorsion/teilruptur mediales seitenband,schwerpunkt femoraler ansatzbereich mit infiltration/ einblutung der angrenzenden weichteile sowie ausgeprägtem bone bruise dorsale circumferenz lateraler femurcondylus und diskreter ausgeprägt dorsale circumferenz laterales tibiakopfplateau.mukoide veränderung innenmeniscus-hinterhorn mit öberflächlicher auffaserung im bereich der dorsalen circumferenz.ausgedünntes vorderes kreuzband.chondropathia patellae laterale retropatellare gelenkfacette(schwerpunkt patellafirstnahe abschnitte)bei patelladysplasie typ wiberg II .reizerguß mit ausbildung kleinerer dorsaler synovialcysten und bursitis praepatellaris.so das wars ich hoffe ihr könnt mir helfen .ich hab das leider nicht so gut verstanden was ich habe deswegen.danke im vorraus. sedat.

Kniegelenk
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Übermäßig oftes Knacken der Kniee und Fuß-Gelenke (Selten auch der Rücken) - Kann man etwas machen?

Hallo, seit ich in die Pubertät gekommen bin, knacken meine Knie. Es wurde immer schlimmer. Nun bin ich um die 20 Jahre alt und mache seit einem Monat regelmäßig Sport. Ich weiß, dass es viel zu spät ist, jetzt erst anzufangen, aber besser wie gar nicht mehr. Da ich vorher nie etwas gemacht habe, habe ich nun auch noch ganz andere Beschwerden. Aber darum geht es mir gerade nicht.

Auf jeden Fall wollte ich fragen, ob ich sonst noch etwas zusätzliches dagegen unternehmen kann? Ich habe meinen jetzigen Orthopäden bereits gefragt, aber er sagte, dass wenn das Knacken nicht weh tut, ich mir keine Sorgen machen soll. Aber die meisten Orthopäden (habe ich zumindest das Gefühl), nehmen einen gar nicht richtig ernst. Ich hatte bis jetzt in jeder Orthopädie das Gefühl, dass die Ärzte immer froh sind, wenn man wieder geht.

Mir ist es auf jeden Fall immer total unangenehm und es ist laut genug, dass es die anderen auch hören. Wenn ich länger sitze bzw. mich nicht bewege und dann aufstehe bzw. laufe, Treppen steige usw. knackt es meistens immer 2 - 4 mal, warum auch immer. Und letztens bin ich eben aufgestanden, ein bekannter war wenige Meter entfernt. Und bei meinem ersten Schritt hat es wieder geknackt und er fragte mich: "Hast du gerade eben einen fahren gelassen?". Und ich war dann ziemlich aufgebracht und fragte ob er Spaß macht, aber er dachte das wirklich. Seitdem bin ich total verunsichert. Wie oft haben das wohl schon Leute von mir denken müssen? Ich selbst finde nämlich auch, dass sich je nach dem der Ton sehr ähnlich anhören kann. Ansonsten haben an scheinbar nicht viele das Problem. Ich kann mich auf jeden Fall an niemanden aus der Schule oder sonst wo her erinnern, bei denen das regelmäßig oder öfters passiert. Bei manchen überhaupt nicht, kein einziges mal. Man ist ja auch nicht immer in der Nähe, aber ab einem bestimmten Anzahl wird es eben schräg, wie ich bei mir oft feststellen muss.

Ich selbst würde einschätzen, dass es bei mir am Tag so 10-25 mal knackt. Überwiegend die Knie, aber auch das Fußgelenk (was mit dem Bein verbunden ist). Ansonsten auch selten mein Rücken. Aber eben überwiegend die Beine (Knie/Gelenk).

Hat denn jemand Ratschläge bzw. ein ähnliches Problem gehabt? Gibt es Übungen die (besonders gut) helfen können? Ich kenne mich damit nicht aus. Aber vielleicht Kniebeugen? Denn man sagt: Bewegung ist sehr gut gegen Knacken und bei Kniebeugen werden ja die knackenden Stellen beansprucht. Wenn ich auf einer Stelle laufe, dann knackt es auch länger bei mir. Kann man mit so etwas versuchen sich "auszuknacken" bevor das Haus verlässt? Ich freue mich sehr auf Beiträge von euch, auf euer Wissen und Ratschläge die ihr gegen Knacken weitergeben möchtet!

Vielen Dank!

Sport, Übungen, Bewegung, Hilfe, Hilfsmittel, Knie, Kniegelenk, knacken
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Soll man eine geschwollene warme Stelle kühlen, oder kann das auch mal verkehrt sein?

Mein linkes Knie ist ein bißchen dick/weich/warm (aber nicht rot) auf der Innenseite neben der Kniescheibe, wo am andern Knie eine Kuhle ist bei gestrecktem Bein.

Kann ich das einfach so kühlen? Oder hat die Hitze ihren Sinn und man sollte das erst mal so lassen?

Hinten fühlt es sich immer arg gespannt an in der Kniekehle, besonders wenn ich eine Weile normal gesessen habe, ich komme auch nicht gut in die Hocke (eigentlich gar nicht), ganz strecken ist auch unangenehm.

Vorne denke ich eher manchmal, es schlackert etwas, als wenn da gleich was ausrenken würde im Gelenk (am schlimmsten ist Schwimmen mit Froschbeinschlag).

Wunde ist keine zu sehen, ich tippe eher auf Überlastung durch das viele ungewohnte Treppensteigen um Pfingsten herum. Vor einiger Zeit sagte der Hausarzt: Wasser im Knie (Erguß), dann wurde es etwas besser (Erguß kaum noch zu tasten). Ich soll aber noch zum Orthopäden / Rheumatologen (er vermutet evtl. Rheumabeteiligung), doch den Termin bekam ich erst im Oktober.

Ich fühlte eine Besserung, vielleicht bin ich aber einfach nur sorgloser herumgelaufen, weil die Angst weg war (3 Tanten haben neue Knie).

Heute ist es aber besonders schlimm, und auch wieder etwas dick und warm, was es bisher nicht mehr war.

Kann ich das unbedenklich kühlen, was meint Ihr? Kennt sich da jemand aus? Oder habt Ihr andere Vorschläge?

Letztes Jahr wurde übrigens mal ein Joggerknie - Reizung am Tractus iliotibialis - diagnostiziert, aber ich bewege mich doch kaum, außer viel marschieren im Haus, geradeaus und in Kurven

Schmerzen, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Orthopädie, Knieschmerzen
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Beginnende Knie-Arthrose, Bakerzyste, Plica aber keine Therapie gegen Schmerzen, was nun?

Hallo ihr Lieben,

ganz doof .... - nachdem ich vor 2 Monaten aus dem Schneidersitz aufgestanden bin, hatte es in meinem Knie laut geknackt und ich hatte unglaubliche Schmerzen sowie das Gefühl, dass meine Kniescheibe vielleicht nicht mehr richtig in der "Bahn" war. Danach ist meine Kniescheibe nicht mehr richtig eingerastet und nur noch bei jeder Beugung/Streckung schmerzhaft eingeschnappt - bis heute. Nachdem ich teilweise keine Treppen mehr steigen konnte, bin ich zum Orthopäden gegangen, der mir ein MRT verordnete. Heute hatte ich die Befundbesprechung:

Beurteilung:

  • Innenmeniskus intakt
  • Außenmeniskus intakt
  • Mediales/laterales Femorotibialgelenk altersgerecht
  • beginnende mediale Gonarthrose
  • Femoropatellares Gleitlager abgeflacht
  • Patella zentriert
  • leichte Patelladysplasie
  • retropatellarer Knorpel noch nicht signifikant verändert
  • Knorpel Trochlea femoris intakt
  • Mäßiggradiger retropatellarer Erguss
  • minimale Bakerzyste
  • Allenfalls rudimentäre mediale Plica

Mein "Ersatz-"Orthopäde meinte, dass der Befund gut aussieht und man nicht handeln müssen. Für eine Schmerzlinderung hatte er mir eine Bandage verschrieben, die ich bei viel Bewegung tragen solle. Ich bin mit 26 Jahren ja noch recht jung, bin gerade selbstständig und täglich viel auf den Beinen.

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung fragen ob ihr denkt, ich sollte nochmals eine 2. Meinung einholen, oder es nun mal mit der Bandage versuchen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen in diesem Bereich oder einen ähnlichen Befund, wenn ja, was hat euch geholfen? Schmerzlich ist es mal besser, mal wieder stärker, so dass sich meine Entscheidung, eine 2. Meinung einzuholen, immer wieder ändert.

Meine Schwägerin, Physiotherapeutin, meinte, dass ich mit der beginnenden Arthrose und meinem Beckenschiefstand schon etwas mehr dagegen machen sollte.

Ich freue mich von euch zu hören.

Liebe Grüße Vanessa

Behandlung, Arthrose, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Knie, Kniegelenk, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, zyste, Knieschmerzen, Kniescheibe
2 Antworten
starke Knieschmerzen

Hallo Freunde

Ich habe seit etwa 2 Wochen sich langsam steigernde Schmerzen im rechten Knie.

Wenn ich innen am rechten Knie leicht drücke, dann könnte ich aufschreien vor Schmerz. Ich habe mich nirgends gestossen, bin nicht hingefallen und habe dieses Knie auch nicht ausserordentlich strapaziert, habe in den letzten 3 Monaten nur sehr wenig Sport betrieben und übe auch keinen Beruf aus bei dem das Knie sehr belastet wird.

Ich kann das Knie noch normal bewegen, jedoch nicht ohne Schmerzen. Wenn ich morgens aufstehe, sind die Schmerzen so stark, dass ich erst mal einknicke bevor ich stehen kann, anschliessend humpele ich während etwa 1 Stunde, bis ich einigermassen gehen kann, jedoch nie ohne Schmerzen.

Kann es sich hierbei eventuell um eine einfache Entzündung handeln? Ich habe bisher noch keine BA machen lassen und weiss daher nicht wie meine Blutwerte sind.

Ich muss dazu noch sagen, dass ich seit 12 Jahren Diabetiker bin wegen akuter Pankeatitis, doch die Zuckerwerte befinden sich fast nie über 200mg/dl.

Anfang März stand ich noch beschwerdefrei auf dem Gipfel des Kilimanjaros und jetzt, 4 Monate später, humpele ich verzweifelt in der Gegend rum und kann mir diese Schmerzen absolut nicht erklären...

Noch etwas allgemeines: ich bin 53 Jahre alt, momentan etwas übergewichtig: 172 cm gross bei 82 Kilo Körpergewicht.

Ich hoffe wirlich, dass Ihr mir einen Ratschlag geben könnt, denn ich bin momentan ziemlich verzfeifelt

Tschüss, Muerzel

Schmerzen, Kniegelenk
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knieaua

hallo

ich habe hier mal zwei bilder im anhang. folgendes problem. vor ca 4 wochen hab ich mir mal bissl das linke knie verdreht bzw. es hat geknackt aussen oben an der kante an der kniescheibe.(verdrehung war minimal) einen tag später war dort ein winziger blasser bluterguss-hab ihn nur gesehen weil ich wusste das es da nicht hingehört und ich ja mein knie kenne vom aussehen her. seit dem hab ich folgende probleme. die markierte stelle tut hölle weh. vorallem an der stelle des kreuzes.dort is der größte schmezr und die größte schmerzhaftigkeit auf druck. beim beugen und strecken tut es mega weh. vorallem nach ruhephasen. bei belastund wird es dann besser. aber teppensteigen oder in und aus der wanne klettern sind richtig schmerzhaft. mache ich beim beugen des knies eine leichte ausweichbewegung ist es etwas besser. hab ds jetzt ne gnze weile rumgeschleppt. die physo hat crosstape drauf getan und gemeint der muskel sei extrem verhärtet und würde an dieser stelle immer "springen" . wenn ich selbst dort fühle fühlt es sich fester und "knorpeliger", härter, an als im rechten knie. es ist auch dicker an de rstelle-aber wie ich finde kaum sichtbar sondern eher tastbar. mein freund fängt jetzt lngsm an mich zum arzt zu "prügeln" ich hab auch montag termin beim hausarzt wegen was andren. ich hab nur angst davor das ich spritzen dort rein bekomme,deshalb schieb ich das schon so ewig vor mir her. hab bisher gewärmt-hat nix gebracht. quarkwickel und kühlenhat nix gebracht. derzeit mach ich biofreeze-gel drauf. hilft aber auch nicht. fühlt sich aber eben dann etwas anders an. in ruhe habe ich irgendwie ein spannungsgefühl an der stelle-oder ist es eher druck? kann es schlecht definieren. kann mir jemand sagen was das sein könnte? ich weiss diagnose gibts nur beim arzt und ich werde das montag evtl. ansprechen (wenn ichs nich mache macht es sowieso mein freund,der gern mitkommen wollte -um aufzupssen das ich das auch sage mit dem knie)

knieaua
Arzt, Chirurgie, Gelenke, Knie, Kniegelenk, Medizin, Orthopädie
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Die Knieschmerzen wollen halt einfach keine Ruhe geben:(

Hallo:)

nun wende ich mich an euch, ich weiß Knieschmerzen sind nicht so was besonderes aber vielleicht erkennt ja jemand seine Symptome wieder und kann Tipps geben, was meinem Knie fehlt:( Alles hat im Mai 2013 zum ersten Mal angefangen, an der Innenseite des linken Knies hatte ich immer nach Belastung Schmerzen( Nach Crosstrainer) , darauf hin bin ich zum Hausarzt und der meinte nach einigen Tests, es könnte ein Innenminiskusriss sein oder solche Splitter die sich im Knie bewegen, er schickte mich zum MRT : dieser Arzt schrieb folgendes als Befund:

Relativ schmaler Kniegelenkspalt ( als Hinweis auf nicht sehr breite Knorpelschichten vor allem in den Druckaufnahmezonen der Femurcondylen) Keine vermehrte Flüssigkeit im Gelenk, Intakte Meniski, Intakte Kreuzbänder intakte Knorpelstrukturen ohne lokale Knorpelstrukturveränderungen, keine gelenknahen Knochenödemzonen an Femur, Tibia und patella. Der retropatellare Knorpel ist medial schmäler als lateral, insgesamt nicht sehr breit. Es findet sich eine schmächtige Pilca medio-patellaris. Die Pars intermedia des Außenmeniskus ist relativ lang ausgezogen, der typische Befund eines Scheibenmeniskus liegt jedoch nicht vor.

Beurteilung: unspezifische Auffälligkeiten, wohl eher anlagebedingt relativ schmale Knorpelschichten, (Femurcondylen, mediale Patella)

Also sagte mein Hausarzt mir wiederrum das es der Meniskus nicht sei und verpasste mir einen Zinkleim für ein paar Tage. Danach wars mit dem Knie ein bisschen besser. Ich schonte es und ging für 2 Wochen oder so nicht ins Fitnessstudio ( Cardio und Kraft) ... Nunja so habe ich mich mit etwas Mehr oder weniger Schmerzen dann durchgeschlagen....

Schon ab Beginn der Ferien hatte ich dann wieder stärkere Schmerzen und ging irgendwann dann wieder zum Arzt, der verschrieb mir erstmal Sportverbot, Salben, nen Zinkleim und Krankengymnastik. Als meine Beschwerden aber eigentlich immer schlimmer wurden überwies er mich zum Orthopäden. Der schaute sich die Bilder an und Untersuchte das Knie, und meinte es sei geschwollen und irgendwas würde blockieren und schrieb dem Hausarzt diesen Bericht:

Diagnose: Chondropathia patellae li. Befund: ausgeprägte Myalgie Quadrizepsmuskulatur li. Oberschenkel mit positivem Zohlenzeichen des li. Kniegelenks.

Er empfohl mir wieder Krankengymnastik und schickte mich mit den Schmerzen nach hause. Dann redete er noch irgendwas von Schleimbeutelentzündung, die an angeblich auf den Bildern sehen könnte?, das war mittlerweile September 2013

Ich sollte mit Krankengymnastik versuchen den Schmerz wegzubekommen und sollte ersteinmal mit dem Sport pausieren,

Nun als im Dezember mein mittlerweile 3. Rezept zuende war und ich zwischendrin fast gar nicht mehr auftreten konnte ohne höllische Schmerzen zu haben, hat der Hausarzt mich zum Chirugen geschickt.

Der meinte, die Kniescheibe würde zu weit innen laufen und das würde die Beschwerden machen, durch das Training dieses Oberschenkelmuskels würde es weggehn....

Kniebeschwerden, Kniegelenk, Knieschmerzen, Arthroskopie
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MRT-Bericht vom Knie unverständlich

Hallo, ich habe folgenden MRT-Befund erhalten, mein Arzt kann mir aber teilweise entweder nicht richtig sagen was ich nun habe oder er nimmt das Ganze nicht richtig ernst. Ich habe deshalb nun schon einen Termin bei einer anderen Klinik gemacht, habe den Termin aber erst am 17.2.

Vielleicht kann mir hier jemand meinen MRT-Befung schonmal "übersetzten"?!

Ich hatte nach einem Fussballspiel (habe ein Knie gegen mein Knie seitwärts gegen bekommen) einen stechenden Schmerz unter der Kniescheibe, also im Knie drin. Ich bin 36 Jahre alt, wiege ca. 73 Kg bei 181cm

Befund:

  • Geringer Flüssigkeitssaum im Kniegelenk

-Deutliches Knochenmarkreizödem des lateralen Patellaunterrandes mit angrenzend auch Reizzustand des Fettgewebes DD postkontusionelles bone bruise. Weniger wahrscheinlich erscheint eine OD oder Osteoidosteom. Gegebenenfalls Verlaufskontrolle.

-Intrameniskale Signalerhöhung des Innenmeniskushinterhornes mit in der koronaren Dastellung nicht sicher auszuschließendem feinen Grad 3 Riss nach tibial hinreichend der Pars intermedia zugewandt odhne Korrelat in den sagittalen Bildern.

-Unauffällige übrige Menisci

-Signalangehobenes vorderes Kreuzband DD mukoide Degenration bei ansonsten intakten Bändern

-Mit 9mm etwas verdickt erscheinende auch leicht signalangehobene ansatznahe Quadrizepssehne DD bei Klinik mögliches begleitendes Patellaspitzensyndrom.

-Allenfalls initiale femorotibiale Chrondrophatie

-Ganglionäre Struktur dem Außenmeniskus komplett anschmiegend maximal 4mm stark.

-Winzige in den fettsaturierten Sequenzen sihnalangehobenes T1 leicht hypointense 7,4mm groß Struktur des Fibualkölpchens DD kleines Enchodrom versus Zyste.

So, das wars! Ich weiß, ist irgendwie ne Menge, aber der Arzt hat mich halt(auf meine Drängen) zum MRT geschickt, weil er nicht einnschätzen konnte was ich habe. Nun ist er sich aber auch noch nicht sicher und probiert halt mit mir rum!:-(

Vielen Dank! Wäre cool wenn mir jemand den Text mal ganz genau übersetzen könnte!!

Danke!

Diagnose, Kniegelenk, MRT
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HILFE ! Schmerzen nach 200 Kg Beinpresse ! Was tun ?

Habe vor 2 Tagen zum fünften mal in meinem Leben Beine trainiert. Zu meiner Person: Bin 17, wiege 90 Kg und bin 1,83 groß... Nehme keine Steroide oder sonst irgenwie chemische Mittel um beim Muskelwachstum nach zu helfen... Habe von Natur aus eine sehr gute Genetik, sowie einen erhöhten Testosteron Gehalt. ( An Akne auf dem Rücken & Gesicht leicht zu erkennnen.

Nun zu meinem Problem: Am Montag, den 20.01.2014 habe ich meinen Rücken & Trizeps trainiert .

Ich war mit meinem Freund zusammen im Fitnessstudio und haben auch zusammen trainiert. Er war eine Person, von der ich weiß, dass diese Bein Training, genau so viel verachtet, wie ich. Doch er hat sich gesteigert, was wahrscheinlich am Bein Training liegt... Jedenfalls hat er gesagt. dass er noch nach dem Tranieren von Rücken & Trizeps noch die Beine trainiert. Ich habe ihm gesagt, dass ich lange nicht mehr Beine trainiert habe. Letztendlich habe ich mitgemacht und alle Geräte zusammen mit ihm gemacht... Waren halt überall auf dem gleichen Level... Lief alles Problem los ( Alle Geräte für die Beine ), außer die Beinpresse.

Er hat angefangen mit 100Kg Aufwärmgewicht. Habe mitgemacht, da 100Kg nichts besonderes ist, sogar für mich. Dann ist er auf 150Kg gegangen. Die habe ich auch gemacht, jedoch habe ich ihm davor erzählt, dass man wenn man die Beine voll ausstreckt, das Knie kaputt lassen kann... ( Wie komisch, dass ich jetzt schmerzen habe lol ) Die 150Kg habe ich auch 15x gepackt. Dann ist er auf das Maximalgewicht von 200Kg gegangen. o_O Aufjedenfall habe ich dann auch die 200Kg versucht, jedoch nur 2x mal und hatte dann leichte kurzzeitige Schmerzen...

Zu der Ausführung lässt sich sagen, dass ich den Sitz, extra für mich so eng, wie möglich eingestellt habe. So das meine Knie in der Startposition direkt meine Brust angrenzen. Meine Kollege hatte, die normale Einstellung. Ich habe mich für die enge Einstellung entschieden, weil ich mehr Schmerzen im Oberschenkel bekomme, wenn ich es so ausführe. Mehr Schmerzen im Oberschenkel = Mehr Muskelreiz ( Also das war nicht das Problem der Frage ) Wie gesagt, habe ich die 200 Kg nur 2x gepackt und musst aufgrund vom kurzeitigen Knie Schmerzen aufhören.

Am gleichen Tag, war es, wie sonst auch nach dem Bein Training ( Schwer die Treppen hoch laufen und sonst fällt einem das Laufen schwerer als sonst. ) Am nächsten Tag ( 21.01.2014 ) habe ich das ( Brust & Bizeps Training ausfallen lassen, aufgrund von zu starkem Muskelkater ) Sonst war auch nix am Knie, was ich gemerkt habe. Am zweiten Tag nach dem Bein Training ( 22.01.2014) war ich normal in der Schule und habe mich dort oft hingesetzt und bin auch oft aufgestanden. Hatte keine Schmerzen... Habe heute unbewusst Kniebeugen gemacht und es hat geschmerzt und geknackt. Wenn ich tiefer als 90 Grad beuge knackt es und tut es enorm weh.

Habe ich irreversibele Verletzung am Knie, oder ist es nix schlimmes ? Könnt ihr mir so sagen, was ich habe - Zum Arzt werde ich so oder so gehen...

Arzt, Knie, Kniegelenk, Orthopädie, Training
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Knie-Muskelschmerzen, was könnte das genau sein?

Folgendes Problem: Ich habe seit knapp 2 Tagen Schmerzen in den Beinmuskeln links. Das ist vorwiegend aber ab Kniescheibe abwärts in den UNterschenkel. Am schlimmsten ist es wenn ich ruhe oder liege, gerade nachts da ist das bein unruhig, so als könnte ich das dauernd bewegen. Es ist auch ein Gefühl, als ob ein Band da irgendwo dran zieht und lange unbewegt wirds bissle taub aber ich kann noch auftreten, also wird nicht ganz taub nur bisschen. Nach der Nacht wenn ich endlich mal die geeignete Schlafposition gefunden habe ist alles wieder normal, sobald ich aber einmal aufgestanden bin und gelaufen bin, auch wenn es nur zum Klo ist, beginnen die Probleme wieder und im Laufe des Tages wirds immer mehr. Da ich auch ein Kleinkind hatte, was ich noch viel tragen muss und demnach noch Last rauf kommt auf die Beine macht das ja alles nicht besser. Desweiteren ist immer beim TReppensteigen so schmerzen im knie, nicht doll, so als wenn man sich mega überanstrengt hat oder zig tausende Kniebeuge gemacht hat, man weiß sicherlich was ich meine? Und wenn ichs einknicke oder wieder strecken will ist da immer erst kleiner widerstand so als wenn sich die kniescheibe erstmal wieder richtig rienschieben muss. Atört mich so nicht weiterm hatte ich schon ne weile so, nur eben diese muskelschmerzen oder was das ist, das bänderziehen gefühl zieht sich auch über die kniescheibe, aber tagsüber merke ich schmerzen eben immer nur im unteren beinbereich, und ähnlich taubheitsgefühl. Da ich noch nicht so die zeit habe und hatte wegen doc, wollte ich erstmal hier fragen ob jemand ne ahnung hat, bevor ich vielleicht irgendwann doch zum Doc muss.

Danke und Gruß schonmal vorab.

Kniegelenk, Muskelschmerzen
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Brauche Rat wg. Meniskus-OP bzw. Knorpelschaden / Interpretation MRI

Hallo,

ich habe mir beim Berggehen das Knie verdreht. Es besteht Verdacht auf Meniskusriss, allerdings hat das MRI kein eindeutiges Ergebnis auf den Riss ergeben. Das KH will nun gern eine Arthroskopie machen und dann ggf. vom Meniskus was wegschneiden. Sie haben aber nicht viel gesagt und mir auch den Befund nicht richtig erklärt.

Den Befund des MRI habe ich jetzt gelesen – und er macht mir Angst! Zum einen, weil meine Mutter starke Arthrose (beginnend im linken Knie) und mittlerweile ein künstliches Kniegelenk hat (was ich mir so ergoogelt habe, scheint mein Knie ja abzubauen Richtung Arthrose?).

Zum anderen, weil ich sportlich bin – 3x laufen die Woche, Radfahren so um 100km die Runde, und wenn es das Wetter erlaubt meine Leidenschaft: Klettern und Berggehen...

Kann mir jemand helfen und raten a) sollte ich die Arthroskopie vornehmen lassen und b) lässt sich anhand des Befundes was zu meinen sportlichen Zukunftsaussichten sagen?

Hier der Befund:

  • Femerotibiale und retropatelläre Chondropathie Grad II
  • Mukoide Degeneration beider Menisci ohne eindeutigen Meniskusrupturhinweis
  • Geringe Peritendinitis und Hoffaitis an der patellaren Insertion der Patellarsehne
  • Im Übrigen altersentsprechende Binnenstrukturen des Kniegelenkes

Der femorotibiale Gelenksknorpel ist geringgradig signalalteriert. Umschriebene Knorpeldefekte sind nicht erkennbar. Der retropatelläre Gelenksknorpel ist oberflächlich angeraut. Geringgradiges Ödem im Hoffa'schen Fettkörper lateralseitig. Regelrechte Patellarsehne. Unauffälliges mediales und laterales Retinakulum. Regelrechte popliteale Verhältnisse. Das Ligamentum collaterale mediale, das Ligamentum collaterale laterale und der Tractus iliotibialis sind regelrecht. Das vordere und das hintere Kreuzband sind intakt. Der mediale Meniskus ist geringgradig signalalteriert im Sinne einer mukoiden Degeneration. Der laterale Meniskus ist intakt.

Dazu muss ich sagen, ich bin 44 Jahre alt, weiblich, eher leichtgewichtig und habe vorher noch nie ein Problem am Knie gehabt – bis auf letztes Jahr einmal Schmerzen nach einem langen Berg-Abstieg.

Für jede Hilfe, Übersetzung, Interpretation bin ich sehr dankbar!

Viele Grüße my

Kniegelenk, Orthopädie, Arthroskopie
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