Schmerzen in der Kniekehle seit 1 1/2 Jahren?

Hallo zusammen,

ich hatte an dem Tag an dem die Schmerzen begannen ein Fußballspiel aber ohne Vorfälle. Abends lag in dann in meinem Bett und plötzlich hat sich mein rechtes Knie extrem zusammengezogen und große schmerzen verursacht. Als wenn sich etwas zusammengezogen und nie wieder gelöst hat.

Ich habe deshalb schon seit ca. 1 1/2 Jahren Schmerzem in der rechten Kniekehle (eher innen) beim in die Hocke gehen, durchstrecken und größeren Belastungen. Beim normalen Gehen und leichtem Laufen habe ich keine Schmerzen.

Ich war inzwischen schon bei 4 verschiedenen Orthopäden und habe 2x MRT machen lassen.

Beim 1. MRT wurde kein Schaden festgestellt. Beim 2. MRT wurde mir gesagt das es vermutlich das vordere Kreuzband ist, welches Probleme macht.

Nach langem hin und her habe ich eine Arthroskopie machen lassen und dabei hat sich herausgestellt, das ich einen etwas verschlissenen Knorpel, Plicasyndrom und Synovialitis habe.

Bei der Arthroskopie wurde dann eine Spülung und eine Synovialektomie durchgeführt.

Das ganze ist nun 8 Monate her und ich habe bis jetzt leider keine Besserung feststellen können und der Arzt sagt mir das ich anfangen soll Sport zu treiben was leider durch zu große Schmerzen nicht möglich ist.

Was meinem Physiotherapeuten und mir aufgefallen ist, dass der Schmerz nach ca. 10 Minütigem massieren der Kniekehle komplett verschwunden ist aber dann nach ca. 1 Minute stillstehen wieder zurück kommt.

Aufgrund dessen könnte es ja auch ein muskuläres Problem sein.

Ich bin echt verzweifelt, weil ich deshalb keinen Sport mehr ausüben kann und es mich in meinem Alltag und vorallem beruflich sehr einschränkt.

Hat evtl. jemand das gleiche Problem erfolgreich behandeln können?

Ich würde mich über Ratschläge sehr freuen.

Danke.

Knie, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Knieschmerzen
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Edit: Schmerzen an der Außenseite des Knies(vermutlich Außenband)

Edit: Letzter Post entscheidend

Hallo zusammen, ich habe seit 7 Monaten Schmerzen an der außenseite meines Knies. Nach einigen Fehldiagnosen wurde ein MRT gemacht und es wurde ein Meniskusriss festgestellt. Ich wurde dann vor 6 Wochen am Knie operiert und ein Teil des Meniskus wurde entfernt. Ich habe in den letzten 2-3 wochen das Knie wieder angefangen sportlich zu belasten. Dabei habe ich es eventuell leicht übertrieben, sodass ich jetzt wieder stechende Schmerzen in Höhe des Meniskus(außen) habe. Ich kann diese Schmerzen provozieren, wenn ich das Knie nach außen beuge und dabei auftrete, wenn ich auf die Stelle drücke oder wenn ich längere Zeit mit nach außen gebeugtem Knie sitze. Der Arzt meinte, dass es normal ist, wenn ich nach einer Op schmerzen habe, wenn ich es übertreibe. Allerdings sind es wie gesagt die selben schmerzen, die ich auch vor der Op hatte. (ich glaube an der selben Stelle) Deshalb habe ich mich gefragt, ob es sich auch um ein Läuferknie(itbs) handeln könnte und die op überflüssig war(auch wenn ich nicht glaube, dass es ein Läuferknie ist). Der arzt hat sich ohnehin das Knie nicht richtig angeschaut, also darauf kann ich nichts geben und bevor der Meniskusriss festgestellt wurde, hat man mir auch erzählt, dass das ganze harmlos wäre. Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir helfen könnt.

Knie, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Knieschmerzen, Läuferknie
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Knochenharte Verdickung am Kniegelenk, was kann das sein?

Hallo zusammen,ich (24 Jahre, weiblich, normalgewicht) habe seit ca. 4 Wochen starke Schmerzen im Bereich der Sehnen an meinem rechten Knie (Schienbein und Oberschenkel), sowie am Knie selbst. Auslöser dieser Schmerzen ist vermutlich eine knochenharte Verdickung im Bereich meiner Kniescheibe (rechts außen), durch diese Verdickung (ca. 4cm Durchmesser 1cm dick) wird die Sehne vermutlich überdehnt. Mein Hausarzt schickte mich aufgrund des Verdachts auf eine Knochenwucherung (Exostose) zum Radiologen um ein Röntgenbild zu machen. Der Radiologe fand auf dem Röntgenbild überhaupt nichts ungewöhnliches worüber er sehr verwundert war, da die Schwellung auffällig und wirklich steinhart ist sie lässt sich auch kein bisschen eindrücken. Außerdem ist die Verdickung weder gerötet noch heiß o.ä. Der Radiologe riet er mir zu einem MRT zur weiteren Bestimmung. Das MRT habe ich erst in 4 Wochen, das einzige was mein Hausarzt mir bisher verschrieben hat sind Schmerzmittel zur Überbrückung. Hat jemand irgendeine Idee was das an meinem Knie sein könnte und wie ich die Schmerzen (außer durch Schmerzmittel) lindern kann? Ich mache mir wirklich große Sorgen.

Vielen Dank im Voraus!Grüße Johanna

P.S. Nur am Rande.. Da ich eine kleine Tochter (2,5J) habe, kommt es häufig vor dass ich mit ihr auf dem Arm in die Knie gehen muss.

Diagnose, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Radiologie, Schwellung, Tumor, Sehne
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ständiges Druckgefühl am Knie und Knirschen?

Ich bin 28 Jahre alt und hatte noch nie zuvor Probleme mit dem Knie, wobei ich gemerkt habe, dass ich schon vor etwa 2 Jahren das gleiche Symptom schon 1-2 mal feststellte, ein Druckgefühl beim langem laufen im Knie, das dann aber wieder verschwand und nicht mehr wieder kam. Vor etwas einer Woche bemerkte ich bei einem etwas längerem Marsch von 3-4 km wieder ein Druckgefühl im rechten Knie. Das Gefühl kam auf gegen Ende der Tour auf, nachdem ich das Tempo beschleunigte. Mit der Zeit wurde es immer schlimmer und ich musste das Tempo deutlich reduzieren. Es war ein Druckgefühl, manchmal fühlte es sich auch leicht locker an. Am gleichen Tag bemerkte ich auch ein knirschen im Knie, allerdings knirscht es nur, wenn ich mich sehr tief in die Hocke begebe und dann wieder aufstehe.

Am nächsten Tag wandere ich 25km und gegen Ende der Tour, wieder das gleiche Problem. Inzwischen habe ich das Druckgefühl auch zu Hause wenn ich nur ein paar Schritte laufe, allerdings wenig ausgeprägt. Gleich am nächsten Tag bin ich nochmal 10km gelaufen, da hatte ich wieder das Druckgefühl aber so schlimm, wie als ich es beim ersten mal bemerkte war es seither nicht mehr. Von einem richtigen Schmerz kann man nicht sprechen, unangenehm ist es aber schon und je mehr ich belaste umso angenehmer wird es. Es schmerz nach einer starken sportlichen Belastung nicht nach. Und das knirschen macht mir Sorgen, das soll man ja immer ernst nehmen, das hört auch nicht auf. Lass in dem Zusammenhang etwas von Knorpelschaden und Arthrose.

Das Knie habe ich trotz allem nicht weiter geschont, habe in der Zeit auch weiter intensiv Tennis gespielt und hatte immer das gleiche Problem. Es wurde dadurch nicht schlechter und nicht besser. Gestern habe ich mir einen Tag Ruhe gegönnt, es scheint aber noch nicht besser. Weiß jemand was das sein könnte?

Ein Termin beim Ortopähde habe ich schon.

Arthrose, Belastung, Gelenkbeschwerden, Knie, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Sportverletzung, Knieschmerzen, Kniescheibe
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OP am Knie - Örtliche Betäubung oder Vollnarkose?

Also. Ich habe bereits seit 2 Wochen Beschwerden am Knie. Wir waren beim Arzt und ich wurde geröntgt. Mir ist dort ein gutartiger Knochen "gewachsen" ich weiß es nicht mehr genau ich glaube er nannte es eine Exostose. Details des Doc: - nach der OP wird es zu 95% nicht mehr vorkommen - Jugendliche bekommen dies, meist am Bein oder am Arm

Zum Hauptproblem:
Er meint es müsste eine Vollnarkose benutzt werden die Operation würde auch nicht sehr lange dauern, sie müssten nur den Knochen abbröseln. Er meinte bei einer örtlichen Betäubung würde ich ihm an die Decke springen. Ich verstehe diese Aussage nicht. Wenn es doch keine Schmerzen bereitet und ich nicht hinsehe ist alles doch ok, oder etwa nicht? Ich kann das nicht einschätzen, schließlich habe ich noch nie etwas davon gehört.

Ich hatte bisher 3 Narkosen so weit ich weiss. Einmal hatte ich etwas am Daumen das war aber sehr lange her (ich bin 13) (Kindergartenzeit) vor 4Jahren eine Narkose beim Zahnarzt und n halbes Jahr danach noch eine. Diese werde ich wohl aufjedenfall für immer Vermeiden - damals hatte ich halt Zahnarztangst bzw. Angst vor Zähne ziehen. Das spielt jedenfalls keine Kontrolle. Ich glaube selber nicht, dass mir etwas bei der 4. Narkose passiert, aber so genau weiss ich es auch nicht?

Zum Letzten: Wie verläuft genau so eine OP? Ich meine - ich habe schon etliche OPs gesehen, aber ob das dann doch so extrem ist? Schließlich waren beim Zahnarzt auch nur der Anästhesiearbeitsplatz. Ich mache mir keine Vorwürfe, aber ich sehe das ganz gechillt aber, wenn es so weit ist dann wird es ein bisschen brenzlig, wobei ich mir vorstellen kann, dass das schlimmer sein kann.

Ich mache mir momentan noch überhaupt keine Sorgen und denke mir jetzt schon es ist dann vorbei es wird nicht mehr vorkommen. Meistens denke ich auch schon gar nicht mehr daran.

Ich hoffe auf Antworten =)

Knie, Kniebeschwerden, Knochen, narkose, OP, Operation, Röntgen, Knieschmerzen, Exostose
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Kniespezialist in Frankfurt oder Umgebung

Hallo..,

ich bin 38 und wurde 2012 wegen einem höhergradigen Knorpelschaden im Knie + Innenmeniskus operiert. Leider war die Nachbehandlung durch diesem Orthopäden unter aller Sau. Ich sollte nach 1 Wochen, obwohl angeblich eine Mirkofrakturierung durchgeführt worden war, die Gehstützen weglassen. Als ich ihm sagte daß ich mich informiert hatte und das Knie eigentlich 6 Wochen nicht belastet werden sollte, meinte er nur daß es schwachsinn sei und er damit bessere Erfarungen gemacht hätte. Ziemlich durcheinander war er auch beim Grad des Knorpelschdens. Er erzählte mir direkt nach der OP daß der Knorpelschaden doch nicht so schlimm sei. 2 wochen Später, als ich ihm sagte daß ich noch Schmerzen habe, meinte er nur daß ich mich bei einem solchen Schaden ( 4. Grad ) nicht wundern brauche. Wäre ich älter hätte er ich eine Prothese gebraucht ???!?!?!

Ich habe ihn 2-3 Mal nach der OP gesehen und damit war es anscheinend für ihn getan !!!

Es wundert nicht, daß ich natürlich jetzt wieder großen Schmerzen im Knie habe und laut MRT befund, der gleiche Schaden noch vorhanden ist.

Da ich jetzt alles richtig machen möchte und vor allem Angst habe wieder an so einem inkonpetenten Arzt zu geraten, wurde ich gerne wissen ob es in Frankfurt oder Umgebung eine Adresse bzw. Othopäden gibt, den ihr bei Knieproblemen und eventuelle OP empfehlen könnt ?

Es wäre super wenn ihr helfen könnt...

Vielen Dank im voraus und Gruß, Guido

Kniebeschwerden, Kniegelenk, Orthopäde, Orthopädie
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Knie OP die Zweite

Hallo, ich hoffe ihr könnt mir Antworten geben, vielleicht hat ja jemand Erfahrung. Im Februar diesen Jahres hatte ich einen schwereren Schiunfall und wurde im März am vorderen Kreuzband operiert, nachdem ein MRT gemacht und die Diagnose gefällt wurde. Hab immer brav die Physio gemacht, jedoch wurden die Schmerzen nicht weniger. Jedes mal bei einer Post OP Untersuchung fragte ich an was dies liegen könnte, auch so war ich öfters im behandelnden Krankenhaus, jedoch bekam ich immer wieder die selbe Antwort, dies sei normal und ich solle warten.

Jetzt nach 5 Monaten fuhr ich zu einem anderen Arzt da ich immer noch starke und ständige Schmerzen habe und mein Knie auch knackst und nicht stabil ist. Dieser schickte mich wieder zu einem MRT, Diagnose: Innenmeniskusriss 3. Grad, mäßiger Gelenkserguss, starke Vernarbungen und Verkapselungen, Kreuzbandplastik etwas zu lang, Knorpelschäden 3. Grades Diese Zustände hätte aber der andere Arzt im Februar schon erkennen müssen bis auf die zu lange Kreutbandplastik. Der Arzt im neuen Krankenhaus meinte wir sollten noch mal eine OP durchführen um die Defizite zu entfernen und versprach mir eine Schmerzlinderung um 50-80% post OP, den er wolle den Meniskus nähen sofern möglich oder teilentfernen.

Nun meine eigentlichen Fragen: Wie lange muss ich danach im Krankenhaus bleiben? Brauche ich Krücken und eine Schiene? Wie lange wird es dauern das ich etwas schmerzfreier bin?

Aja OP wird in Vollnarkose durchgeführt und kann somit nicht ambulant durchgeführt werden. Ich hoffe auf viele Antworten.

Kniebeschwerden, OP
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Soll man eine geschwollene warme Stelle kühlen, oder kann das auch mal verkehrt sein?

Mein linkes Knie ist ein bißchen dick/weich/warm (aber nicht rot) auf der Innenseite neben der Kniescheibe, wo am andern Knie eine Kuhle ist bei gestrecktem Bein.

Kann ich das einfach so kühlen? Oder hat die Hitze ihren Sinn und man sollte das erst mal so lassen?

Hinten fühlt es sich immer arg gespannt an in der Kniekehle, besonders wenn ich eine Weile normal gesessen habe, ich komme auch nicht gut in die Hocke (eigentlich gar nicht), ganz strecken ist auch unangenehm.

Vorne denke ich eher manchmal, es schlackert etwas, als wenn da gleich was ausrenken würde im Gelenk (am schlimmsten ist Schwimmen mit Froschbeinschlag).

Wunde ist keine zu sehen, ich tippe eher auf Überlastung durch das viele ungewohnte Treppensteigen um Pfingsten herum. Vor einiger Zeit sagte der Hausarzt: Wasser im Knie (Erguß), dann wurde es etwas besser (Erguß kaum noch zu tasten). Ich soll aber noch zum Orthopäden / Rheumatologen (er vermutet evtl. Rheumabeteiligung), doch den Termin bekam ich erst im Oktober.

Ich fühlte eine Besserung, vielleicht bin ich aber einfach nur sorgloser herumgelaufen, weil die Angst weg war (3 Tanten haben neue Knie).

Heute ist es aber besonders schlimm, und auch wieder etwas dick und warm, was es bisher nicht mehr war.

Kann ich das unbedenklich kühlen, was meint Ihr? Kennt sich da jemand aus? Oder habt Ihr andere Vorschläge?

Letztes Jahr wurde übrigens mal ein Joggerknie - Reizung am Tractus iliotibialis - diagnostiziert, aber ich bewege mich doch kaum, außer viel marschieren im Haus, geradeaus und in Kurven

Schmerzen, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Orthopädie, Knieschmerzen, rheumatologie
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Die Knieschmerzen wollen halt einfach keine Ruhe geben:(

Hallo:)

nun wende ich mich an euch, ich weiß Knieschmerzen sind nicht so was besonderes aber vielleicht erkennt ja jemand seine Symptome wieder und kann Tipps geben, was meinem Knie fehlt:( Alles hat im Mai 2013 zum ersten Mal angefangen, an der Innenseite des linken Knies hatte ich immer nach Belastung Schmerzen( Nach Crosstrainer) , darauf hin bin ich zum Hausarzt und der meinte nach einigen Tests, es könnte ein Innenminiskusriss sein oder solche Splitter die sich im Knie bewegen, er schickte mich zum MRT : dieser Arzt schrieb folgendes als Befund:

Relativ schmaler Kniegelenkspalt ( als Hinweis auf nicht sehr breite Knorpelschichten vor allem in den Druckaufnahmezonen der Femurcondylen) Keine vermehrte Flüssigkeit im Gelenk, Intakte Meniski, Intakte Kreuzbänder intakte Knorpelstrukturen ohne lokale Knorpelstrukturveränderungen, keine gelenknahen Knochenödemzonen an Femur, Tibia und patella. Der retropatellare Knorpel ist medial schmäler als lateral, insgesamt nicht sehr breit. Es findet sich eine schmächtige Pilca medio-patellaris. Die Pars intermedia des Außenmeniskus ist relativ lang ausgezogen, der typische Befund eines Scheibenmeniskus liegt jedoch nicht vor.

Beurteilung: unspezifische Auffälligkeiten, wohl eher anlagebedingt relativ schmale Knorpelschichten, (Femurcondylen, mediale Patella)

Also sagte mein Hausarzt mir wiederrum das es der Meniskus nicht sei und verpasste mir einen Zinkleim für ein paar Tage. Danach wars mit dem Knie ein bisschen besser. Ich schonte es und ging für 2 Wochen oder so nicht ins Fitnessstudio ( Cardio und Kraft) ... Nunja so habe ich mich mit etwas Mehr oder weniger Schmerzen dann durchgeschlagen....

Schon ab Beginn der Ferien hatte ich dann wieder stärkere Schmerzen und ging irgendwann dann wieder zum Arzt, der verschrieb mir erstmal Sportverbot, Salben, nen Zinkleim und Krankengymnastik. Als meine Beschwerden aber eigentlich immer schlimmer wurden überwies er mich zum Orthopäden. Der schaute sich die Bilder an und Untersuchte das Knie, und meinte es sei geschwollen und irgendwas würde blockieren und schrieb dem Hausarzt diesen Bericht:

Diagnose: Chondropathia patellae li. Befund: ausgeprägte Myalgie Quadrizepsmuskulatur li. Oberschenkel mit positivem Zohlenzeichen des li. Kniegelenks.

Er empfohl mir wieder Krankengymnastik und schickte mich mit den Schmerzen nach hause. Dann redete er noch irgendwas von Schleimbeutelentzündung, die an angeblich auf den Bildern sehen könnte?, das war mittlerweile September 2013

Ich sollte mit Krankengymnastik versuchen den Schmerz wegzubekommen und sollte ersteinmal mit dem Sport pausieren,

Nun als im Dezember mein mittlerweile 3. Rezept zuende war und ich zwischendrin fast gar nicht mehr auftreten konnte ohne höllische Schmerzen zu haben, hat der Hausarzt mich zum Chirugen geschickt.

Der meinte, die Kniescheibe würde zu weit innen laufen und das würde die Beschwerden machen, durch das Training dieses Oberschenkelmuskels würde es weggehn....

Kniebeschwerden, Kniegelenk, Knieschmerzen, Arthroskopie
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Knieschmerzen + Knirschendes/Reibendes Geräusch + Knacken :-/

Hallo,

ich habe seit mehreren Jahren ab und an Probleme mit meinen Knien. Vor ca 2 1/2 Jahren hat es angefangen und zwar damit, dass ich alle paar Wochen Schmerzen in den Knien hatte. Einmal war es links, dann mal rechts.... Die Schmerzenhaben sich zuvor meist mit einem Blauenfleck (meist an der Außenseite oder der Kniekehle) angekündigt. Die Schmerzen waren stechend und bei jedem Auftreten deutlich spürbar und auch in Ruhe manchmal präsent.

Zu dem hat mein Knie beim Schwimmen bei jedem Beinschlag geknackt, bzw das Gelenk hat sich unangenehm bewegt und dabei geknackt. Nach dem Schwimmen sind dann Stunde für Stunde stärkere Knieschmerzen hinzu gekommen, die dann darin geendet haben dass ich abends mein Knie nicht mehr von allein durchstrecken konnte, wenn ich es wollte musste ich mit meiner Hand mit Druck nachhelfen (starke Schmerzen). Außerdem hatte ich oft ein Druckgefühl im Gelenk.

Nun hatte ich ungefähr ein Jahr Ruhe mit meinen Knien und hatte in dieser Zeit eher Probleme mit meinem Bandscheibenvorfall. Vor 3 Monaten ist mir nun aufgefallen, dass mein Knie sich öfters blockiert anfühlt und wenn ich es dann anwinkle knackt es unangenehm und dazu kann man ein knirschendes Geräusch hören und ich spüre eine Art Reiben im Gelenk.

Nun passiert das immer öfter und mittlerweile schmerzt, dass Knie wieder oft beim Auftreten (stechender Schmerz) außerdem schmerzt es auch im Ruhezustand an der Außenseite.

infos am Rand: ich bin Normalgewichtig, 17 Jahre und habe eine Tendenz zu X-Beinen

Ich weiß nicht ob diese Beschwerden es Wert sind zum Orthopäden zu gehen zumal ich langsam nach einem Jahr an Dauerbesuchen beim Orthopäden genung davon habe.

Deshalb wollte ich vorab mal wissen ob jemand solche Symptome kennt und weiß was es sein könnte und ob ich zum Orthopäden gehen sollte oder ob jemand Tipps hat was gegen die Schemrzen helfen könnte.

Ich würde mich über Antworten und Ratschläge sehr freuen

LG Alicia

Gelenkbeschwerden, Kniebeschwerden, Knorpelschaden, knacken
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Joggen trotz starker Knieschmerzen?

Hallo, ich habe vor drei Wochen einen Einsteiger-Laufkurs begonnen. Evtl. habe ich es dann letzte Woche mit dem Training ein wenig übertrieben. Jedenfalls fingen die Knie noch im Kurs an weh zu tun (vorwiegend Innenseite Knie). Ich habe dann die Knie die Folgetage geschont und gekühlt.

Leider wurden die Beschwerden nicht besser. Inzwischen ist das linke Knie deutlich schmerzhafter als das rechte. Da ich mir unschlüssig war, bin ich zum Sportmediziner gegangen (Montag). Der hat rechts geröntgt, weil es von links noch eine Aufnahme von vor einem halben Jahr gab (da wurde li. auch im MRT untersucht - Verdacht auf Meniskusschaden, der konnte nicht festgestellt werden, nur ein Gelenkerguss). Aktuell untersucht hat er nur die Druckempfindlichkeit der Knie-Innenseite. Zunächst sagte er dann Meniskusschaden - MRT und auf meinen Hinweis, dass ich doch kaum alle halbe Jahr ins MRT kann, meinte er "dann machen wir das anders, Diclo und weiterlaufen". Jetzt nehme ich seit Montag Diclo (150 mg/Tag), kann jedoch subjektiv keine Besserung oder Schmerzlinderung feststellen und weiß nicht, ob ich heute wirklich zum Lauftraining gehen soll (ob joggen überhaupt geht, weiß ich eh noch nicht so genau). Wie würdet Ihr Euch an meiner Stelle verhalten? Egal wo ich im I-Net schaue steht immer, bei Schmerzen nicht weiter belasten. Der Arzt ist eigentlich ein rennomierter Doc, allerdings ist es dort entsprechend voll (ich war um viertel vor drei dort und um halb sieben raus aus der Praxis) und der Doc "hetzt durch die Zimmer". Würdet Ihr (versuchen zu) laufen, oder eine zweite Meinung einholen? Vielen Dank vorab für Meinungen.

Sport, Joggen, Kniebeschwerden, Kniegelenk
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Knieprobleme: MRT-Befund? Kniearthroskopie?

Hallo Ihr! :) Ich hab folgendes Problem: Seit etwa 3 Monaten habe ich dauerhafte Knieschmerzen (+Streckhemmung) und bin auch seit dieser Zeit beim Orthopäden in Behandlung. Soweit ich es in Erinnerung habe gab es keinen Unfall/keine Verletzung, die ich ernsthaft wahrgenommen habe! Dieser schickte mich zum Röntgen und zum Kernspin. Im Bericht steht folgendes: Regelrecht geformte und artikulierende Skelettelemente. Die Epiphysenfugen sind weitestgehend durchbaut. Knöcherne Stressreaktion am Tibiakopf dorsal medial akzentuiert. Kein Nachweis eines herdförmigen Fettsignalverlustes der dargestellten Skelettelemente. Ausreichend dicke Knorpelbeläge im medialen Gelenkkompariment. Regelrechte Konfiguration und Signalgebung des Innenmeniskus. Vorderes, wie auch hinteres Kreuzband durchgängig. Ausreichend dicke Knorpelbeläge im lateralen Gelenkkompartiment. Regelrechte Konfiguration und Signalgebung des Außenmeniskus. Regelrechter Strecksehnenansatz, wie auch Ansatz des Ligamentum patellae. Die Patella ist lateralisiert, jedoch nicht nach lateral gekippt. Die femoropatellaren Knorpelbeläge zeigen Signalinhomogenitäten in der peripheren Abschnitten der lateralen Facette. Kollateralbänder durchgängig. Kein gröberer Kniegelenkserguss. Plica mediopatellaris. Ödematöse Imbibierung angrenzend an das mediale Retinaculum und das mediale Kollateralband. Keine Baker-Zyste. Prä-, wie auch infrapatellares Subkutanödem. Was bedeutet das alles (so ungefähr..)? Beim Kontrolltermin beim Orthopäden stellte er mittlerweile auch einen starken Kniegelenkserguss fest und überwies mich anschließend ins Krankenhaus (1 Monat nach dem Kernspin), da er selber nicht mehr weiter wusste. Im Krankenhaus wurde nun Blut untersucht (war soweit ganz in Ordnung!) und die Kernspinbilder nochmals genauer untersucht. Mir wurde etwas von retropatellaren Knorpelschaden (?) gesagt und dass etwas mit der Kniescheibe nicht stimmt. Der Oberarzt hat mir zu einer Kniearthroskopie geraten, aber mit der bitte ich solle noch einen Termin beim Chefarzt ausmachen. Ist eine Kniearthroskopie nötig? Was muss ich mir darunter vorstellen? Muss man stationär im Krankenhaus bleiben? Ist das Laufen an Krücken danach notwendig? Wie sieht es mit Sport nach einer Kniearthroskopie aus? Allgemeine Erfahrungen von eurer Seite? :) (Die Fragen werde ich natürlich auch dem Chefarzt stellen...mag nur nicht ganz "nichtswissend" dort aufkreuzen und dass mich dann dort "der Schlag trifft" :)) Bin über jede Antwort dankbar! :) Lg :)

Kernspin, Kniebeschwerden, Befund, Kniearthroskopie
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Knieschmerzen aber Arzt hat keinen Befund

Hallo. Bei einem Unfall vor circa drei Jahren habe ich mich am Knie verletzt. Kniescheibe war angebrochen, Bänderriss und Anriss der Patella sehne. Mein Knie war also ziemlich kaputt. Das andere dagegen war völlig unbeschädigt. Wurde dann auch alles demensprechend behandelt und ich hatte zeitweise keine schmerzen mehr. Vor einem halben Jahr sind dann wieder Schmerzen aufgetreten. Nach längerem gehen habe ich Schmerzen aber manchmal ist es auch so, dass ich auftrete und plötzlich einen stechenden Schmerz fühle. Joggen oder Springen kann ich gar nicht ohne starke Schmerzen. Es schmerzt aber z.B auch wenn ich im "Schneidersitz" sitze. Ich kann nicht genau beschreiben wo genau der Schmerz aus dem Knie kommt aber es fühlt sich ein wenig so an, als wäre es irgendwie "lose" also ohne Halt und als würde ich gleich darauf zusammen brechen oder so. Ich war dann auch beim Orthopäden, der hat mein Knie auch geröntgt und untersucht. Er sagte mir, ich hätte irgendwie nur eine Kniescheiben Fehlstellung oder so und einen Knorpelschaden, deshalb knackt mein Knie. Gegen den Knorpelschaden kann man nur etwas mit einer Spritzen Therapie machen und das käme für mich noch nicht in Frage. Mein Arzt verschrieb mir eine Bandage gegen diese Fehlstellung und meinte, dass die Schmerzen dann aufhören müssten. Die Schmerzen sind aber immer noch da und noch einen Termin bei meinem Arzt bekomme ich erst in frühestens zwei Monaten. Da ich aber noch nicht mal ohne Schmerzen rennen oder Treppen steigen kann, vom Sport ganz zu schweigen, würde ich nun doch etwas dagegen tun oder wenigstens wissen was ich da habe. Mein Arzt sagte mir auch, das man nicht mehr dagegen tun könne und ich mit den Schmerzen leben muss. Aber das kann ja auch nicht sein, was denkt ihr? Suche dringend Rat. Danke.

Sport, Verletzung, Kniebeschwerden, Ursache
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Nach Schleimbeutel OP immer noch ein dickes Knie

Ich habe vor 5 Wochen eine Bursektomie am rechten Knie überraschenderweise hinter mir gebracht, Überraschend weil mein Hausarzt von einer Bakteriellen Knochenhautentzündung ausging. Nachdem 2 Wochen mit einer falschen Behandlung endlich sich ein Eiterherd auszumachen war, hat er mich zum Chirurgen geschickt. Naja, Chirurg hatte keine Zeit, also bin ich am gleichen Abend zum Kernspalten ins Krankenhaus gefahren, dort wurde ich auch schön ohne Betäubung aufgeschnitten, Wundspülung gemacht und ein Wundtampon reingefummelt. Am nächsten Tag sollte ich nochmal zur Kontrolle wiederkommen, bin auch hin. Chirurg schaut sich das Knie an und fragt nur : Wann haben sie das letzte mal gegessen? Das muss sofort operiert werden. 3 Stunden später lag ich auf den OP-Tisch und 30 Minuten später im Aufwachraum mit nen Gips. Bei meinem Glück durfte ich nach 6 Tagen den OP Raum wieder von innen betrachten, ein großes Hämatom hat sich gebildet das entfernt werden musste und es wurde noch mal eine Wundspülung gemacht, danach ging es bergauf. Jetzt sitze ich hier daheim, die eine Seite meines Unterschenkels ist Taub, oberhalb der Narbe ist es geschwollen und fühlt sich schwabbelig an, als ob was drin wäre, Wasser?Aus der Wunde kommt weißer Eiter, vorher war er Gelb. Laut meinen Hausarzt ist alles völlig normal, kann es aber irgendwie nicht glauben.

Es zieht und spannt und ich hab das Gefühl das es nicht besser wird.

Kniebeschwerden, Operation
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Kniegelenkspülung vor 1 Jahr, wieder dicke Wade und Knie

Guten Morgen zusammen, bitte entschuldigt, wenn ein Roman folgt, muss aber die Anamnese erläutern, um auf das jetzige Problem eure Hilfe zu bekommen. Ich hatte vor 18 Jahren einen Kreuzband- und Meniskusriss, wobei die erste OP nicht gut verlaufen war. Es folgte eine Zwischen-OP, wobei die Schrauben entfernt wurden und eine weitere vor dann 14 Jahren, wo ich eine Kreuzbandplastik erhalten habe. Lebe jetzt also mit Kreuzbandplastik und ohne Innenmeniskus. Jetzt zur aktuellen Problematik. Im Mai 2011 fing dann an meine Wade und mein Knie dermassen anzuschwellen, dass ich zum Arzt bin. Letztendlich wurde dann im August 2011 eine "Gelenktoillette" / Kniegelenkspülung vorgenommen und mitgeteilt, dass kleine Knorpelstücke herausgespült und der Knorpel geglättet wurde. Es verlief alles gut. Doch jetzt (wieder Mai) ist meine Wade wieder etwas geschwollen. Zwar nicht so immens wie letztes Jahr, doch vielleicht kennt jemand das Gefühl, was auch eine leichte Schwellung mit sich bringt. Ich überlege schon die ganze Zeit woran es liegen kann. Vielleicht an der Wärme? Oder, ich fahre seit Januar täglich 1 Std. zur Arbeit und 1 Std. zurück und meine jetzige Tätigkeit ist auch mehr im sitzen? Leider bin ich erst von Hessen nach Baden-Württemberg gezogen, kenne mich hier noch nicht so mit Ärzten etc. aus und komme immer erst gegen 18:30 Uhr von der Arbeit nach Hause, so dass ich so kurzfristig noch keinen Arzt ausfindig und terminieren konnte. Hat vielleicht jemand einen Tipp, was ich gegen die Wadenschwellung und leichte Knieschwellung vorbeugend tun könnte, bis ich einen Arzt konsultieren kann? Vielen lieben Dank für eure Ratschläge.

Kniebeschwerden, Schwellung, Waden
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Schmerzen in der Kniekehle !

Hallo @all,

Ich wende mich aus Verzweiflung an das Internet. Ich fange dann mal an meine "Kniegeschichte" zu erzählen....

Alles begann im September 2010. In einem Fußballspiel verdrehte ich mir das Knie. (Knie blieb im Gras hängen und der Oberkörper Drehte sich nach links)...Hierbei verspürte ich einen heftigen Schmerz und hörte ein deutliches KRACHEN im Knie.

Das Knie wurde dick, Schmerzen gingen irgendwann ziemlich weg. Da ich jedoch das KRACHEN gehört habe, bin ich zum Doc. Dieser versicherte mir, dass an meinem Knie nichts kaputt sei, da ich z.B Schlittschuh- und Snowboardfahren konnte. Im MRT war ich, dorte konnte man nichts eindeutiges erkennen.

Er gab mir grünes Licht fürs Fußball spielen. (Obwohl der Radiologe gesagt hat, dass das Kreuzband gerissen sein könnte). Er sagte, ich sei gesund und es wäre nichts kaputt. Mit dem Trianing angefangen, ist es dann dreimal vorgekommen, dass mein Knie nach innen einknickte (höllischer Schmerz).

Danach dachte ich mir "Das ist nicht normal, da ist was kaputt", war dann bei einem Chirurgen. Dieser schickte mich nochmals In den MRT. Dann der meinte er "Wir müssen operieren, das Kreuzband ist gerissen".

Okay, OP Termin stand dann für April 2011. (Klasse....7 Monate nach dem eigentlichen Vorfall). Das Kreuzband wurde mittels der Partellasehen operiert. Zudem wurde der Außenmeniskus geglättet.

Hatte ein gutes Gefühl, stabiltitätsgefühl war sehr gut..Dann ging die große "Leidensgeschichte" mit der Kniekehle los.

Seitdem habe ich Schmerzen in der Kniekehle. Der Arzt meinte das die schon weggehen. Der Schmerz ist jetzt nicht sooo Schlimm das ich "Aua" schreien muss. Viel mehr ist es ein Ziehen und ein kleines Drücken das mich in der Kniekehle stört. (Ich hab immer das Gefühl dehnen müssen und mit meinen Fingern in die Kniekehle drücken zu müssen). Das "Ziehen" ist auch eher An der Außenseite der Kniekehle. Ich denke die Sehne oder sonst was.....

Sooo....dann bin ich nochmals zu meinem Chirurgen, der meinte das ich mit dem Muskelaufbau beginnen soll. Der Muskel sei evtl. verkürzt. Dann war ich 20x in der REHA die Muskel aufbauen. (Muskel war wieder voll da), das Ziehen in der Kniekehle IMMERNOCH NICHT WEG. Der Schmerz in der Kniekehle war immer noch da. Zudem verspürte ich einen Schmerz an der Außenseite des Knies (auch beim Drücken). Zudem habe ich gedehnt wie ein bekloppter. (da auch eine Verkürzung des Muskeln / Sehen vermutet wurde).

Da es alles nicht brachte dachte ich ("hmm wird schon bald weggehn, bringt ja alles nichts"). Dann habe ich Freundschaftsspiel bestritten. (ging sehr gut, bis auf das bekannte Ziehen in der Kniekehle). Ich war auch wieder voll im Training, sprinten ging nur nicht sooo gut. Ich konnte Fußballspielen, verspürte nur das übeliche Ziehen in der Kniehkehle, keinen starken Schmerz. Es ging gut, aber wie gesagt nicht normal. Jedoch dachte ich mir erneut "Da kann doch was in der Kniekehle nicht stimmen".

...fortsetzung

Kniebeschwerden, Knieschmerzen, Kniekehle
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Knorpelschaden im rechten Knie

Hallo zusammen

Letzten Herbst (12.10.2011) wurde ich am rechten Knie operiert. Grund dafür war ein ständiges Knacken und Schmerzen beim Gehen unter der Kniescheibe des rechten Knies. Bei der OP wurde die Plica entfernt und verschiedene Befunde gemacht:


Operation: Kniearthroskopie rechts und Plicaresektion.

Es findet sich seröser Kniegelenkserguss. Anterolateraler und anteromedialer Standartzugang ins Kniegelenk.

Rezessus suprapatellaris:

Plica mediopatellaris, nach medial caudal ziehend. An der medialen Seite des Femurkondyls findet sich gegenüber der Plica eine Chondromalazie Grad III bis IV sowie eine Synovitis. Die Plica mediopatellaris wird mit dem Shaver reseziert.

Femuropatelläres Gleitlager:

Chondromalazie Grad I an der Patella. Die Patella zentriert schön.

Mediales Kompartiment:

Unauffällige Knorpelverhältnisse am Tibiaplateau. Der Innenmeniskus ist intakt.

Regio intercondylaris:

Intaktes, festes vorderes Kreuzband.

Laterales Kompartiment:

Schöne Knorpelverhältnisse am Tibiaplateau, der laterale Meniskus ist intakt.


Die Operation verlief gemäss Bericht gut und auch der anschliessende Heilungsprozess war soweit in Ordnung. Gegen Weihnachten waren dann wieder kurze Strecken zu Fuss und als Fahrer im Auto möglich.

Kurz nach Weihnachten erlitt ich ohne bekannten Grund einen Rückfall im Bereich des Knies. Kein Unfall oder übermässiges Training zu dieser Zeit. Starke Schmerzen unterhalb der Kniescheibe und im Bereich des Innenmeniskus machten ein Treppensteigen und Autofahren wieder unmöglich. Die behandelnde Ärztin ordnete wieder Physiotherapie an. Seither ist jedoch keine merkliche Besserung der Schmerzen eingetreten. Das Autofahren, sowie längeres Gehen sind seit Dezember 2011 nicht möglich.

Das Knacken, wegen dem eigentlich die OP durchgeführt wurde ist weiterhin vorhanden. Kurz nach dem Absitzen auf einen Stuhl muss ich das Knie anziehen, damit es knackt. Ansonsten ist ein schmerzhaftes Druckgefühl vorhanden.

Natürlich werde ich weitere Untersuche verlangen und die Krankengymnastik weiterführen, jedoch wäre ich um hilfreiche Tipps sehr froh. Hat jemand gleiche Beschwerden und einen Ratschlag für mich?

Grüsse Adi

Knie, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Knieschmerzen, Knorpelschaden, knacken
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Entzündung im Knie??

hallo!

ich gehe regelmäßig joggen. Etwa 3 bis 5 mal die Woche, jeweils circa eine Stunde. Seit Juni habe ich nun aber Schmerzen im linken Knie. Die Schmerzen sind zwar nichts stark, aber eben vorhanden. Mal stärker, mal weniger stark. Vor einigen Wochen war ich dann beim Orthopäden. Dieser veranlasste ein MRT, welches folgenden Befund ergabe:

Kleine fissurale Chondromalaziezone im Bereich der medialen Patellafacette zentral mit geringem raktivem Knochenmarksödem angrenzend an selbige. Geringes reaktives Weichteilödem im Bereich des Hoffa'schen Fettkörpers lateral infrapatellar. Sonst altersgemäßer Befund.

Mein Artz hat mir dazu nur die Erklärung gegeben, es wäre eine Erweichung des Knorpels sowie eine Entzündung des Fettkörpers hinter der Kniescheibe. Laut Arzt kommt das nicht vom Joggen und ich soll einfach mal abwarten. Sport kann ich weiterhin uneingeschränkt machen.

Diese Beschwerden habe ich jetzt allerdings seit 5 Monaten. Habe es auch schon mit Sportpausen versucht. Das bringt aber auch nicht wirklich Besserung. Ich bin jetzt 24 Jahre und brauch das Laufen einfach zum Ausgleich zu meinem Bürojob. Möchte es also nicht aufgeben müssen. Ich mach mir aber auch Sorgen, dass die Schmerzen im Knie vielleicht doch vom Joggen kommen. Nach der "Abfuhr" bei meinem Orthopäden bin ich nun verunsichert, was ich tun soll. Soll ich nochmal zu ihm gehen? Kann mir vielleicht jemand sagen, was der Befund laut MRT wirklich bedeutet??

Joggen, Knie, Kniebeschwerden, MRT
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