Edit: Schmerzen an der Außenseite des Knies(vermutlich Außenband)

Edit: Letzter Post entscheidend

Hallo zusammen, ich habe seit 7 Monaten Schmerzen an der außenseite meines Knies. Nach einigen Fehldiagnosen wurde ein MRT gemacht und es wurde ein Meniskusriss festgestellt. Ich wurde dann vor 6 Wochen am Knie operiert und ein Teil des Meniskus wurde entfernt. Ich habe in den letzten 2-3 wochen das Knie wieder angefangen sportlich zu belasten. Dabei habe ich es eventuell leicht übertrieben, sodass ich jetzt wieder stechende Schmerzen in Höhe des Meniskus(außen) habe. Ich kann diese Schmerzen provozieren, wenn ich das Knie nach außen beuge und dabei auftrete, wenn ich auf die Stelle drücke oder wenn ich längere Zeit mit nach außen gebeugtem Knie sitze. Der Arzt meinte, dass es normal ist, wenn ich nach einer Op schmerzen habe, wenn ich es übertreibe. Allerdings sind es wie gesagt die selben schmerzen, die ich auch vor der Op hatte. (ich glaube an der selben Stelle) Deshalb habe ich mich gefragt, ob es sich auch um ein Läuferknie(itbs) handeln könnte und die op überflüssig war(auch wenn ich nicht glaube, dass es ein Läuferknie ist). Der arzt hat sich ohnehin das Knie nicht richtig angeschaut, also darauf kann ich nichts geben und bevor der Meniskusriss festgestellt wurde, hat man mir auch erzählt, dass das ganze harmlos wäre. Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir helfen könnt.

Knie, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Knieschmerzen
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Knochenharte Verdickung am Kniegelenk, was kann das sein?

Hallo zusammen,ich (24 Jahre, weiblich, normalgewicht) habe seit ca. 4 Wochen starke Schmerzen im Bereich der Sehnen an meinem rechten Knie (Schienbein und Oberschenkel), sowie am Knie selbst. Auslöser dieser Schmerzen ist vermutlich eine knochenharte Verdickung im Bereich meiner Kniescheibe (rechts außen), durch diese Verdickung (ca. 4cm Durchmesser 1cm dick) wird die Sehne vermutlich überdehnt. Mein Hausarzt schickte mich aufgrund des Verdachts auf eine Knochenwucherung (Exostose) zum Radiologen um ein Röntgenbild zu machen. Der Radiologe fand auf dem Röntgenbild überhaupt nichts ungewöhnliches worüber er sehr verwundert war, da die Schwellung auffällig und wirklich steinhart ist sie lässt sich auch kein bisschen eindrücken. Außerdem ist die Verdickung weder gerötet noch heiß o.ä. Der Radiologe riet er mir zu einem MRT zur weiteren Bestimmung. Das MRT habe ich erst in 4 Wochen, das einzige was mein Hausarzt mir bisher verschrieben hat sind Schmerzmittel zur Überbrückung. Hat jemand irgendeine Idee was das an meinem Knie sein könnte und wie ich die Schmerzen (außer durch Schmerzmittel) lindern kann? Ich mache mir wirklich große Sorgen.

Vielen Dank im Voraus!Grüße Johanna

P.S. Nur am Rande.. Da ich eine kleine Tochter (2,5J) habe, kommt es häufig vor dass ich mit ihr auf dem Arm in die Knie gehen muss.

Diagnose, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Radiologie, Schwellung, Tumor, Sehne
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ständiges Druckgefühl am Knie und Knirschen?

Ich bin 28 Jahre alt und hatte noch nie zuvor Probleme mit dem Knie, wobei ich gemerkt habe, dass ich schon vor etwa 2 Jahren das gleiche Symptom schon 1-2 mal feststellte, ein Druckgefühl beim langem laufen im Knie, das dann aber wieder verschwand und nicht mehr wieder kam. Vor etwas einer Woche bemerkte ich bei einem etwas längerem Marsch von 3-4 km wieder ein Druckgefühl im rechten Knie. Das Gefühl kam auf gegen Ende der Tour auf, nachdem ich das Tempo beschleunigte. Mit der Zeit wurde es immer schlimmer und ich musste das Tempo deutlich reduzieren. Es war ein Druckgefühl, manchmal fühlte es sich auch leicht locker an. Am gleichen Tag bemerkte ich auch ein knirschen im Knie, allerdings knirscht es nur, wenn ich mich sehr tief in die Hocke begebe und dann wieder aufstehe.

Am nächsten Tag wandere ich 25km und gegen Ende der Tour, wieder das gleiche Problem. Inzwischen habe ich das Druckgefühl auch zu Hause wenn ich nur ein paar Schritte laufe, allerdings wenig ausgeprägt. Gleich am nächsten Tag bin ich nochmal 10km gelaufen, da hatte ich wieder das Druckgefühl aber so schlimm, wie als ich es beim ersten mal bemerkte war es seither nicht mehr. Von einem richtigen Schmerz kann man nicht sprechen, unangenehm ist es aber schon und je mehr ich belaste umso angenehmer wird es. Es schmerz nach einer starken sportlichen Belastung nicht nach. Und das knirschen macht mir Sorgen, das soll man ja immer ernst nehmen, das hört auch nicht auf. Lass in dem Zusammenhang etwas von Knorpelschaden und Arthrose.

Das Knie habe ich trotz allem nicht weiter geschont, habe in der Zeit auch weiter intensiv Tennis gespielt und hatte immer das gleiche Problem. Es wurde dadurch nicht schlechter und nicht besser. Gestern habe ich mir einen Tag Ruhe gegönnt, es scheint aber noch nicht besser. Weiß jemand was das sein könnte?

Ein Termin beim Ortopähde habe ich schon.

Arthrose, Belastung, Gelenkbeschwerden, Knie, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Sportverletzung, Knieschmerzen, Kniescheibe
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Kniespezialist in Frankfurt oder Umgebung

Hallo..,

ich bin 38 und wurde 2012 wegen einem höhergradigen Knorpelschaden im Knie + Innenmeniskus operiert. Leider war die Nachbehandlung durch diesem Orthopäden unter aller Sau. Ich sollte nach 1 Wochen, obwohl angeblich eine Mirkofrakturierung durchgeführt worden war, die Gehstützen weglassen. Als ich ihm sagte daß ich mich informiert hatte und das Knie eigentlich 6 Wochen nicht belastet werden sollte, meinte er nur daß es schwachsinn sei und er damit bessere Erfarungen gemacht hätte. Ziemlich durcheinander war er auch beim Grad des Knorpelschdens. Er erzählte mir direkt nach der OP daß der Knorpelschaden doch nicht so schlimm sei. 2 wochen Später, als ich ihm sagte daß ich noch Schmerzen habe, meinte er nur daß ich mich bei einem solchen Schaden ( 4. Grad ) nicht wundern brauche. Wäre ich älter hätte er ich eine Prothese gebraucht ???!?!?!

Ich habe ihn 2-3 Mal nach der OP gesehen und damit war es anscheinend für ihn getan !!!

Es wundert nicht, daß ich natürlich jetzt wieder großen Schmerzen im Knie habe und laut MRT befund, der gleiche Schaden noch vorhanden ist.

Da ich jetzt alles richtig machen möchte und vor allem Angst habe wieder an so einem inkonpetenten Arzt zu geraten, wurde ich gerne wissen ob es in Frankfurt oder Umgebung eine Adresse bzw. Othopäden gibt, den ihr bei Knieproblemen und eventuelle OP empfehlen könnt ?

Es wäre super wenn ihr helfen könnt...

Vielen Dank im voraus und Gruß, Guido

Kniebeschwerden, Kniegelenk, Orthopäde, Orthopädie
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Die Knieschmerzen wollen halt einfach keine Ruhe geben:(

Hallo:)

nun wende ich mich an euch, ich weiß Knieschmerzen sind nicht so was besonderes aber vielleicht erkennt ja jemand seine Symptome wieder und kann Tipps geben, was meinem Knie fehlt:( Alles hat im Mai 2013 zum ersten Mal angefangen, an der Innenseite des linken Knies hatte ich immer nach Belastung Schmerzen( Nach Crosstrainer) , darauf hin bin ich zum Hausarzt und der meinte nach einigen Tests, es könnte ein Innenminiskusriss sein oder solche Splitter die sich im Knie bewegen, er schickte mich zum MRT : dieser Arzt schrieb folgendes als Befund:

Relativ schmaler Kniegelenkspalt ( als Hinweis auf nicht sehr breite Knorpelschichten vor allem in den Druckaufnahmezonen der Femurcondylen) Keine vermehrte Flüssigkeit im Gelenk, Intakte Meniski, Intakte Kreuzbänder intakte Knorpelstrukturen ohne lokale Knorpelstrukturveränderungen, keine gelenknahen Knochenödemzonen an Femur, Tibia und patella. Der retropatellare Knorpel ist medial schmäler als lateral, insgesamt nicht sehr breit. Es findet sich eine schmächtige Pilca medio-patellaris. Die Pars intermedia des Außenmeniskus ist relativ lang ausgezogen, der typische Befund eines Scheibenmeniskus liegt jedoch nicht vor.

Beurteilung: unspezifische Auffälligkeiten, wohl eher anlagebedingt relativ schmale Knorpelschichten, (Femurcondylen, mediale Patella)

Also sagte mein Hausarzt mir wiederrum das es der Meniskus nicht sei und verpasste mir einen Zinkleim für ein paar Tage. Danach wars mit dem Knie ein bisschen besser. Ich schonte es und ging für 2 Wochen oder so nicht ins Fitnessstudio ( Cardio und Kraft) ... Nunja so habe ich mich mit etwas Mehr oder weniger Schmerzen dann durchgeschlagen....

Schon ab Beginn der Ferien hatte ich dann wieder stärkere Schmerzen und ging irgendwann dann wieder zum Arzt, der verschrieb mir erstmal Sportverbot, Salben, nen Zinkleim und Krankengymnastik. Als meine Beschwerden aber eigentlich immer schlimmer wurden überwies er mich zum Orthopäden. Der schaute sich die Bilder an und Untersuchte das Knie, und meinte es sei geschwollen und irgendwas würde blockieren und schrieb dem Hausarzt diesen Bericht:

Diagnose: Chondropathia patellae li. Befund: ausgeprägte Myalgie Quadrizepsmuskulatur li. Oberschenkel mit positivem Zohlenzeichen des li. Kniegelenks.

Er empfohl mir wieder Krankengymnastik und schickte mich mit den Schmerzen nach hause. Dann redete er noch irgendwas von Schleimbeutelentzündung, die an angeblich auf den Bildern sehen könnte?, das war mittlerweile September 2013

Ich sollte mit Krankengymnastik versuchen den Schmerz wegzubekommen und sollte ersteinmal mit dem Sport pausieren,

Nun als im Dezember mein mittlerweile 3. Rezept zuende war und ich zwischendrin fast gar nicht mehr auftreten konnte ohne höllische Schmerzen zu haben, hat der Hausarzt mich zum Chirugen geschickt.

Der meinte, die Kniescheibe würde zu weit innen laufen und das würde die Beschwerden machen, durch das Training dieses Oberschenkelmuskels würde es weggehn....

Kniebeschwerden, Kniegelenk, Knieschmerzen, Arthroskopie
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Joggen trotz starker Knieschmerzen?

Hallo, ich habe vor drei Wochen einen Einsteiger-Laufkurs begonnen. Evtl. habe ich es dann letzte Woche mit dem Training ein wenig übertrieben. Jedenfalls fingen die Knie noch im Kurs an weh zu tun (vorwiegend Innenseite Knie). Ich habe dann die Knie die Folgetage geschont und gekühlt.

Leider wurden die Beschwerden nicht besser. Inzwischen ist das linke Knie deutlich schmerzhafter als das rechte. Da ich mir unschlüssig war, bin ich zum Sportmediziner gegangen (Montag). Der hat rechts geröntgt, weil es von links noch eine Aufnahme von vor einem halben Jahr gab (da wurde li. auch im MRT untersucht - Verdacht auf Meniskusschaden, der konnte nicht festgestellt werden, nur ein Gelenkerguss). Aktuell untersucht hat er nur die Druckempfindlichkeit der Knie-Innenseite. Zunächst sagte er dann Meniskusschaden - MRT und auf meinen Hinweis, dass ich doch kaum alle halbe Jahr ins MRT kann, meinte er "dann machen wir das anders, Diclo und weiterlaufen". Jetzt nehme ich seit Montag Diclo (150 mg/Tag), kann jedoch subjektiv keine Besserung oder Schmerzlinderung feststellen und weiß nicht, ob ich heute wirklich zum Lauftraining gehen soll (ob joggen überhaupt geht, weiß ich eh noch nicht so genau). Wie würdet Ihr Euch an meiner Stelle verhalten? Egal wo ich im I-Net schaue steht immer, bei Schmerzen nicht weiter belasten. Der Arzt ist eigentlich ein rennomierter Doc, allerdings ist es dort entsprechend voll (ich war um viertel vor drei dort und um halb sieben raus aus der Praxis) und der Doc "hetzt durch die Zimmer". Würdet Ihr (versuchen zu) laufen, oder eine zweite Meinung einholen? Vielen Dank vorab für Meinungen.

Sport, Joggen, Kniebeschwerden, Kniegelenk
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Knieprobleme: MRT-Befund? Kniearthroskopie?

Hallo Ihr! :) Ich hab folgendes Problem: Seit etwa 3 Monaten habe ich dauerhafte Knieschmerzen (+Streckhemmung) und bin auch seit dieser Zeit beim Orthopäden in Behandlung. Soweit ich es in Erinnerung habe gab es keinen Unfall/keine Verletzung, die ich ernsthaft wahrgenommen habe! Dieser schickte mich zum Röntgen und zum Kernspin. Im Bericht steht folgendes: Regelrecht geformte und artikulierende Skelettelemente. Die Epiphysenfugen sind weitestgehend durchbaut. Knöcherne Stressreaktion am Tibiakopf dorsal medial akzentuiert. Kein Nachweis eines herdförmigen Fettsignalverlustes der dargestellten Skelettelemente. Ausreichend dicke Knorpelbeläge im medialen Gelenkkompariment. Regelrechte Konfiguration und Signalgebung des Innenmeniskus. Vorderes, wie auch hinteres Kreuzband durchgängig. Ausreichend dicke Knorpelbeläge im lateralen Gelenkkompartiment. Regelrechte Konfiguration und Signalgebung des Außenmeniskus. Regelrechter Strecksehnenansatz, wie auch Ansatz des Ligamentum patellae. Die Patella ist lateralisiert, jedoch nicht nach lateral gekippt. Die femoropatellaren Knorpelbeläge zeigen Signalinhomogenitäten in der peripheren Abschnitten der lateralen Facette. Kollateralbänder durchgängig. Kein gröberer Kniegelenkserguss. Plica mediopatellaris. Ödematöse Imbibierung angrenzend an das mediale Retinaculum und das mediale Kollateralband. Keine Baker-Zyste. Prä-, wie auch infrapatellares Subkutanödem. Was bedeutet das alles (so ungefähr..)? Beim Kontrolltermin beim Orthopäden stellte er mittlerweile auch einen starken Kniegelenkserguss fest und überwies mich anschließend ins Krankenhaus (1 Monat nach dem Kernspin), da er selber nicht mehr weiter wusste. Im Krankenhaus wurde nun Blut untersucht (war soweit ganz in Ordnung!) und die Kernspinbilder nochmals genauer untersucht. Mir wurde etwas von retropatellaren Knorpelschaden (?) gesagt und dass etwas mit der Kniescheibe nicht stimmt. Der Oberarzt hat mir zu einer Kniearthroskopie geraten, aber mit der bitte ich solle noch einen Termin beim Chefarzt ausmachen. Ist eine Kniearthroskopie nötig? Was muss ich mir darunter vorstellen? Muss man stationär im Krankenhaus bleiben? Ist das Laufen an Krücken danach notwendig? Wie sieht es mit Sport nach einer Kniearthroskopie aus? Allgemeine Erfahrungen von eurer Seite? :) (Die Fragen werde ich natürlich auch dem Chefarzt stellen...mag nur nicht ganz "nichtswissend" dort aufkreuzen und dass mich dann dort "der Schlag trifft" :)) Bin über jede Antwort dankbar! :) Lg :)

Kniebeschwerden, Befund
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Schmerzen in der Kniekehle !

Hallo @all,

Ich wende mich aus Verzweiflung an das Internet. Ich fange dann mal an meine "Kniegeschichte" zu erzählen....

Alles begann im September 2010. In einem Fußballspiel verdrehte ich mir das Knie. (Knie blieb im Gras hängen und der Oberkörper Drehte sich nach links)...Hierbei verspürte ich einen heftigen Schmerz und hörte ein deutliches KRACHEN im Knie.

Das Knie wurde dick, Schmerzen gingen irgendwann ziemlich weg. Da ich jedoch das KRACHEN gehört habe, bin ich zum Doc. Dieser versicherte mir, dass an meinem Knie nichts kaputt sei, da ich z.B Schlittschuh- und Snowboardfahren konnte. Im MRT war ich, dorte konnte man nichts eindeutiges erkennen.

Er gab mir grünes Licht fürs Fußball spielen. (Obwohl der Radiologe gesagt hat, dass das Kreuzband gerissen sein könnte). Er sagte, ich sei gesund und es wäre nichts kaputt. Mit dem Trianing angefangen, ist es dann dreimal vorgekommen, dass mein Knie nach innen einknickte (höllischer Schmerz).

Danach dachte ich mir "Das ist nicht normal, da ist was kaputt", war dann bei einem Chirurgen. Dieser schickte mich nochmals In den MRT. Dann der meinte er "Wir müssen operieren, das Kreuzband ist gerissen".

Okay, OP Termin stand dann für April 2011. (Klasse....7 Monate nach dem eigentlichen Vorfall). Das Kreuzband wurde mittels der Partellasehen operiert. Zudem wurde der Außenmeniskus geglättet.

Hatte ein gutes Gefühl, stabiltitätsgefühl war sehr gut..Dann ging die große "Leidensgeschichte" mit der Kniekehle los.

Seitdem habe ich Schmerzen in der Kniekehle. Der Arzt meinte das die schon weggehen. Der Schmerz ist jetzt nicht sooo Schlimm das ich "Aua" schreien muss. Viel mehr ist es ein Ziehen und ein kleines Drücken das mich in der Kniekehle stört. (Ich hab immer das Gefühl dehnen müssen und mit meinen Fingern in die Kniekehle drücken zu müssen). Das "Ziehen" ist auch eher An der Außenseite der Kniekehle. Ich denke die Sehne oder sonst was.....

Sooo....dann bin ich nochmals zu meinem Chirurgen, der meinte das ich mit dem Muskelaufbau beginnen soll. Der Muskel sei evtl. verkürzt. Dann war ich 20x in der REHA die Muskel aufbauen. (Muskel war wieder voll da), das Ziehen in der Kniekehle IMMERNOCH NICHT WEG. Der Schmerz in der Kniekehle war immer noch da. Zudem verspürte ich einen Schmerz an der Außenseite des Knies (auch beim Drücken). Zudem habe ich gedehnt wie ein bekloppter. (da auch eine Verkürzung des Muskeln / Sehen vermutet wurde).

Da es alles nicht brachte dachte ich ("hmm wird schon bald weggehn, bringt ja alles nichts"). Dann habe ich Freundschaftsspiel bestritten. (ging sehr gut, bis auf das bekannte Ziehen in der Kniekehle). Ich war auch wieder voll im Training, sprinten ging nur nicht sooo gut. Ich konnte Fußballspielen, verspürte nur das übeliche Ziehen in der Kniehkehle, keinen starken Schmerz. Es ging gut, aber wie gesagt nicht normal. Jedoch dachte ich mir erneut "Da kann doch was in der Kniekehle nicht stimmen".

...fortsetzung

Kniebeschwerden, Knieschmerzen, Kniekehle
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