Neues Kniegelenk?

5 Antworten

Um es kurz zu machen: Es sieht schlecht aus, da ist so ziemlich alles kaputt, was kaputt sein kann. Knorpel der Gelenke, die Menisken, die Kreuzbänder, - alles kaputt.

Ich bin von Natur aus keiner, der schnell zur OP einer Knie-TEP rät, aber bei Dir mache ich eine Ausnahme. Alles Gute

Danke für die Antwort....das hatte ich schon befürchtet.Ich versuche gerade durch Reizstrom und danach Akkupunktur das unvermeidliche hinauszuzögern.

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@schmika

Unnötige Kosten und unnötig zusätzliche Belastung durch den Behandlungsschmerz, - auch wenn Du den nicht als schlimm empfindest.

Lass Dein Knie operieren, möglichst bevor Du ein Schmerzgedächtnis entwickelst. Das würde bedeuten, dass Dein Knie erfolgreich operiert ist, Du aber trotzdem den Schmerz spürst, das muss ja nicht sein. LG

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@Winherby

Darauf wird es wohl hinauslaufen. Jedoch muss ich dieses Jahr irgendwie noch ohne OP überstehen.

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@schmika

Dann lass Dir einmal vier Blutegel an das Knie legen, die helfen sehr oft wahre Wunder, es kostet nicht viel und geht in einer Sitzung. Das Problem ist, einen Therapeuten zu finden der diese Methode beherrscht, meist sind es Naturheilärzte oder Heilpraktiker die dieses Verfahren kennen. Meine Eltern hatten als Heilpraktiker ganz tolle Erfolge mit den Tierchen. Guckst Du:

https://www.jameda.de/gesundheit/muskeln-knochen/blutegeltherapie-bei-arthrose-und-schmerzen-im-knie/

http://www.blutegel-pro.de/Blutegel_Arthrose.htm

Über jameda.de kannst Du einen Therapeuten in Deiner Region finden. LG

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Ich stimme der Antwort von Winherby zu :

Das hört sich alles nach der Erfordernis eines künstlichen Kniegelenkes an !

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Ja, das habe ich schon befürchtet....

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Hallo.

Nach den Reizstrom ,- und Akkupunkturanwendungen hatte ich wieder einen Termin beim Arzt. Da teilte ich ihm mit, dass alles nichts gebracht hat....Leider. Daraufhin sagte er mir, dass er wohl eine Spiegelung machen will, aber erstmal ein Röntgenbild, da bis jetzt nur MRT Bilder existieren. Allerdings wurde ihm dann sehr schnell klar, dass nur noch eine Knie Tep hilft. Also.....worauf will ich noch warten? Es wird ja schliesslich nicht mehr besser. Somit habe ich nun einen Termin zur OP am 12.03.2019. LG ....

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Knie - Verletzung, Kreuzbandplastik dünnt aus

vom 26.09.2011 14:37:52      

Da mir jemand ein Beinhaken gestellt hat und ich mit dem Knie auf die Treppe gefallen bin.

War ich beim Unfallarzt, er schickte mich zur Kernspin.

Die Röntgenärztin sagte mir das der Innenmeniskus im re. Knie angerissen ist, also eine frische Verletzung ist.

Auch haben sie ältere Verletzung festgestellt.

Die älteren Verletzungen:

Meine Kreuzbandplastik ist deutlich ausgedünnt, Chondromalazie Grad III mit instabilen Knorpelrändern im zentralen und medialenPatellagleitlager, Grad II an der Patellafacette sowie im medialen Hauptgelenk.

(ich weiß leider nicht, wie ich den gesamten Bericht hätte Hochladen und einfügen kann)

Und dann wurde ich nur mit einen Salbenverband abgefertigt, na toll.

Kann das Kreuzband nicht ganz reißen, durch die Ausdünnung????

Was soll ich jetzt machen?????

MfG

Qubi

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Welche Schmerzmittel sollten nach einer Arthroskopie eingenommen werden. Ibuprofen 800 zweimal am Tag über Wochen, dass geht doch irgendwann auf den Magen?

Ich habe von heute auf morgen plötzlich Kniescherzen bekommen, so dass ich nicht mehr laufen konnte.Mein Durchgangsarzt hat mir Schmerzmittel verschrieben, die nicht angeschlagen sind.Ich bekam eine Überweisung zu MRT. Im Arztbericht des Radiologen wurde ein beginnender Riss im Hinterhorn des Innenmeniskus Grad III vorhanden ist. Die Arthroskopie bestätigtedas Ergebnis der MRT. Es wurde eine Glättung der Knorpelschäde n 3-4Grades vorgenommen.Die Schmerzen haben sich verstärkt gegenüber des Zustandes vor der Arthroskopie.Man soll die Hoffnung nicht aufgeben, dass vielleicht doch noch eine schmerzfreie Zeit ohne Tabletten kommt. Hajue

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Kann mir jemand meinen MRT- Bericht erklären???

Hallo, ich habe mir gestern meinen MRT Bericht beim Orthopäden geholt, da ich leider erst Ende des Monats einen Termin zur Besprechung habe. Ich hoffe ihr könnt mir evtl. helfen diesen etwas besser zu verstehen und mir sagen was im Falle dieser Diagnose aus ärztlicher Sicht wohl getan werden sollte. Ich habe schon seit einigen Jahren Probleme in beiden Knien wie z.B. Knacken, Blockadegefühl, usw..Ich bin wohl auch leider erblich in dieser hinsicht etwas voebelastet, meine Mutter hatte schon in jungen Jahren mehrere Knieoperationen mit letztendlich kompletten Beinbegradigungen an beiden Seiten. Ich hatte am 01.01.2012 einen Skiunfall mit der vorläufigen Diagnose VKB Ruptur und evtl. inneres Kreuzband angerissen. Nach dem MRT folgender Befund:

Komplette Ruptur des vorderen Kreuzbandes. Irregulärer Verlauf des proximalen und distalen Stumpfes. Synovailitis in der Intercondylarregion. Kein Nachweis einer Beschädigung des hinteren Kreuzbandes.

Ausgeprägter bone bruise und einzelne kleine Infraktionslinie in der Spongiosa im dorsalen Abschnitt des medialen Condylus tibiae und des lateralen Condylus tibiae. Kein Nachweis eines bone bruise im Femur.

Kein Nachweis einer Ruptur des Ligamentum collaterale mediale. Kleiner vertikaler Riss des Hinterhornes des medialen Meniskus. Kein Nachweis eines Dislokation der Fragmente. Diffuse ödematome Veränderung im Vorder- und Hinterhorn des lateralen Meniskus wie bei mukoider Degeneration. Vertikale Rissbildung im Vorderhorn. Kein Nachweis einer Dislokation der Fragmente.

Starker Gelenkerguss. Retropatellarer Knorpeldefekt von Grad 3 lateral. Chondropathie von Grad 2 ventral am medialen Condylus des Femurs.

Bursitis prä- und infrapatellaris. Mäßige distale Tendinopathien der Quadrizeps- und Patellasehne. Diffuse Ansammlungen vom roten Knochenmark im Ober- und Unterschenkelknochen.

Ich habe michschon mal etwas schlau gemacht und verstanden das das VKB gerissen ist und das Innenband aber nicht, das beide Menisken wohl risse haben und Knorpel beschädigt sind, aber vielleicht können sie mir helfen den Befund etwas besser zu versten und mir sagen was außer der (schon geplanten) VKB Rekonstruktion sonst noch so auf mich zukommt! Ich habe zur Zeit eine Donjoy-Schiene und laufe ohne Krücken. Wäre auch eine Entlastung durch Krücken bis rur OP sinnvoll?

Vielleicht hat ja jemand Ahnung! Danke und liebe Grüße Yvonne

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Brauche Rat wg. Meniskus-OP bzw. Knorpelschaden / Interpretation MRI

Hallo,

ich habe mir beim Berggehen das Knie verdreht. Es besteht Verdacht auf Meniskusriss, allerdings hat das MRI kein eindeutiges Ergebnis auf den Riss ergeben. Das KH will nun gern eine Arthroskopie machen und dann ggf. vom Meniskus was wegschneiden. Sie haben aber nicht viel gesagt und mir auch den Befund nicht richtig erklärt.

Den Befund des MRI habe ich jetzt gelesen – und er macht mir Angst! Zum einen, weil meine Mutter starke Arthrose (beginnend im linken Knie) und mittlerweile ein künstliches Kniegelenk hat (was ich mir so ergoogelt habe, scheint mein Knie ja abzubauen Richtung Arthrose?).

Zum anderen, weil ich sportlich bin – 3x laufen die Woche, Radfahren so um 100km die Runde, und wenn es das Wetter erlaubt meine Leidenschaft: Klettern und Berggehen...

Kann mir jemand helfen und raten a) sollte ich die Arthroskopie vornehmen lassen und b) lässt sich anhand des Befundes was zu meinen sportlichen Zukunftsaussichten sagen?

Hier der Befund:

  • Femerotibiale und retropatelläre Chondropathie Grad II
  • Mukoide Degeneration beider Menisci ohne eindeutigen Meniskusrupturhinweis
  • Geringe Peritendinitis und Hoffaitis an der patellaren Insertion der Patellarsehne
  • Im Übrigen altersentsprechende Binnenstrukturen des Kniegelenkes

Der femorotibiale Gelenksknorpel ist geringgradig signalalteriert. Umschriebene Knorpeldefekte sind nicht erkennbar. Der retropatelläre Gelenksknorpel ist oberflächlich angeraut. Geringgradiges Ödem im Hoffa'schen Fettkörper lateralseitig. Regelrechte Patellarsehne. Unauffälliges mediales und laterales Retinakulum. Regelrechte popliteale Verhältnisse. Das Ligamentum collaterale mediale, das Ligamentum collaterale laterale und der Tractus iliotibialis sind regelrecht. Das vordere und das hintere Kreuzband sind intakt. Der mediale Meniskus ist geringgradig signalalteriert im Sinne einer mukoiden Degeneration. Der laterale Meniskus ist intakt.

Dazu muss ich sagen, ich bin 44 Jahre alt, weiblich, eher leichtgewichtig und habe vorher noch nie ein Problem am Knie gehabt – bis auf letztes Jahr einmal Schmerzen nach einem langen Berg-Abstieg.

Für jede Hilfe, Übersetzung, Interpretation bin ich sehr dankbar!

Viele Grüße my

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