Neues Kniegelenk?

2 Antworten

Um es kurz zu machen: Es sieht schlecht aus, da ist so ziemlich alles kaputt, was kaputt sein kann. Knorpel der Gelenke, die Menisken, die Kreuzbänder, - alles kaputt.

Ich bin von Natur aus keiner, der schnell zur OP einer Knie-TEP rät, aber bei Dir mache ich eine Ausnahme. Alles Gute

Danke für die Antwort....das hatte ich schon befürchtet.Ich versuche gerade durch Reizstrom und danach Akkupunktur das unvermeidliche hinauszuzögern.

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@schmika

Unnötige Kosten und unnötig zusätzliche Belastung durch den Behandlungsschmerz, - auch wenn Du den nicht als schlimm empfindest.

Lass Dein Knie operieren, möglichst bevor Du ein Schmerzgedächtnis entwickelst. Das würde bedeuten, dass Dein Knie erfolgreich operiert ist, Du aber trotzdem den Schmerz spürst, das muss ja nicht sein. LG

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@Winherby

Darauf wird es wohl hinauslaufen. Jedoch muss ich dieses Jahr irgendwie noch ohne OP überstehen.

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@schmika

Dann lass Dir einmal vier Blutegel an das Knie legen, die helfen sehr oft wahre Wunder, es kostet nicht viel und geht in einer Sitzung. Das Problem ist, einen Therapeuten zu finden der diese Methode beherrscht, meist sind es Naturheilärzte oder Heilpraktiker die dieses Verfahren kennen. Meine Eltern hatten als Heilpraktiker ganz tolle Erfolge mit den Tierchen. Guckst Du:

https://www.jameda.de/gesundheit/muskeln-knochen/blutegeltherapie-bei-arthrose-und-schmerzen-im-knie/

http://www.blutegel-pro.de/Blutegel_Arthrose.htm

Über jameda.de kannst Du einen Therapeuten in Deiner Region finden. LG

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Ich stimme der Antwort von Winherby zu :

Das hört sich alles nach der Erfordernis eines künstlichen Kniegelenkes an !

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Ja, das habe ich schon befürchtet....

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Reha nach Knie-TEP

Muß eine Krankenkasse eine Reha zahlen, die in einem anderen Bundesland erfolgen soll? (Dort war auch OP)

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Wer kann den MRT Befund zu HWS übersetzen?

Hallo Doshinkan, besten Dank für die hilfreiche Erklärung.

Könntest Du bitte den ganzen Befund Erklären (sorry das dieser etwas lang ist):

Die partiell miterfassten endokraniellen Strukturen kommen soweit beurteilbar unauffällig zur Darstellung, regelhafter kraniozervikaler Übergang, keine myelopathischen Signalveränderungen.

Wie in der konventionellen Voruntersuchung persistierende Streckfehlstellung an der HWS, weiterhin kein Nachweis einer höhergradigen Alignementstörung bei bekanntermaßen osteochondrotischen und teils spondylotischen Degenerationen HWK 5/6, beginnend auch HWK 6/7.

Die kleinen Wirbelgelenke erscheinen weitestgehend altersentsprechend ohne Nachweis höhergradiger spondylotischen Degeneration, miltisegmental zeigen sich jedoch teils beginnende unkovertebralarthrotische Umbauten. An der HWS kein Nachweis einer höhergradigen SKS.

Im Segment HWK 3/4 bilateral beginnende Engstellungen an der Neuroforamina im Rahmen des knöchernen Umbaus, rechts auch bei nach lateral gerichteter Bandscheibenprotrusion.

Im Segment HWK 4/5 ebenfalls beginnende degenerative Engstellung am rechtsseitigen Neuroforamen im Rahmen des knöchernen Umbaus, das Bandscheibenmaterial hier unauffällig.

Im Segment HWK 5/6 mäßig ausgeprägte breitbasige subligamentäre Bandscheiben Protrusion mit Nachweis eines kleinen rechts intraforaminalen BSV bei auch leichter Vorwölbung des Bandscheibenmaterials nach links laterorecessal, konsekutiv insbesondere rechtsseitige NFS.

Im Segment HWK 6/7 breiter subligamentärer BSV mit Vorwölbung des Bandscheibenmaterials nach beidseits lateroforaminal linksbetont mit hier konsekutiv deutlicher NFS.

Die zervikothorakale Überganssegment kommt unauffälig zur Darstellung.

Besten Dank im Voraus.

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Wer entscheidet über neues Kniegelnk

Hallo,

ich bin am 21.1 am Knie operiert wurder( Miniskus, Kreuzband und Kniescheiben)

Die Schmerzen sind geblieben auch nnach einer Reha . Der Arzt von der Reha sagt ein neues Knie bring ruhe und ich kann wieder Auto fahren . Mein Arzt sagt nein ich muß mit den Schmerzen leben alters bedingt . Wer hat recht Ich kann wohl kaum sagen ich will ein neues Knie. Im MRT wurden auch eine Chondropathie Grad 2-3 fest gestellt.

Martinafelix

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Was kann ich mit meinem Knie machen?

Laut Doc und MRt ist mein Knie nicht mehr so gut drauf. Ich zitiere mal: athrotisch abgeflachte Gelenkkonturen.Knorpelüberzüge vollständig aufgebraucht.Meniskus komplett reseziert.Ebenfall Athrotische Konturabbauten im laterale. Kompartment, hinterer Meniskus signalvermehrtt. Vorderes Kreuzband nicht mehr darstellbar, komplette Ruptur. Verkürztes und verpumptes hinteres Kreuzband. Chodropathie grad 4. Aussenmeniskusläsion Grad 3. Was sollte ich am besten machen , damit es dem Knie besser geht. Doc sagt, man kann nichts machen

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Bitte um Erklärung!

Wer kann mir helfen und mir mehr Erklärung über diesen Befund geben? Mein Hausarzt sagt mir man braucht nichts zu machen. Ich brauche trotzdem mehr Informationen über den MRT Befund: 1. Regelrechte Artikulation im Kniehauptgelenk. Intakte Knochenkonturen und Strukturen, keine Frakturen oder Osteodestruktionen. Keine Arthrose. Keine Osteochondrosis dissecans.

  1. Quadrizepssehne, Lig. patellae, hinteres und vorderes Kreuzband sowie kollateralbänder sind durchgängig abgrenzbar. Vermehrte Angulierung des hinteren Kreuzbandes als möglicher Ausdruck einer früheren VKB-Läsion, das vordere Kreuzband ist aber durchgängig abgrenzbar, allenfalls etwas ausgedünnt, z.B. Z.n. alter Zerrung.

  2. Der Außenmeniskus ist intakt, keine Degenerationszeichen, kein Einriss. Leichte Degeneration des Innenmeniskus im Bereich des Hinterhorns. Kein Nachweis eines Einrisses.

  3. Patella Typ II nach Wiberg. regelrechte Zentrierung der Kniescheibe im femoropatellaren Gleitlager. Retinacula patellae intakt. Medial betonte Chondropathia patellae als mögliche Ursache der Beschwerden mit fleckförmigen Veränderungen des Knorpels/ Grad II sowie an einer Stelle fraglicher Kleiner Rissbildung/Übergang zu Grad III.

  4. Reizerguss. leichte Bursitis prae-infrapatellaris

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Was bedeutet folgender Befund MRT Knie?

Zustand nach Meniskusteilresektionim linken Kniegelenk. AktuellVerdacht auf Reruptur.

Beurteilung: abgestumpft und signalgesteigerter Innenmeniskus ohne eindeutigen Hinweis auf eine Reruptur. Kein Nachweis einer Chondropathie oder Bandläsion. Kein Knochenmarködem.

im medialen Kniekompartiment unauffällige Darstellung des Knorpelbelages. Signalsteigerung mit teils bandförmigem Charakter im Bereich des Innenmeniskushinterhorns und im Bereichder abgestumpften Pars intermedia Basis, Diesen Befund halten wir für eher postoperativ bedingt. Kein Hinweis auf eine Reruptur. Das Kollateralband ist intakt.

im lateralen Kniekompartiment unauffällige Darstellungdes Knorpels des Aussenmeniskus und des Kollaterialbandes sowie des proximalen Tibiofibulargelenk.

leicht lateralisiertePatella

 ohne Hinweis auf einen retropatellaren Knorpeldefekt. Nachweis einer prominenten Plica mediopatellare. Kein retroparellarer Knorpelschaden. Das femoropatellare Gleitlager unauffällig. Quadrizepssehne, Patellarsehne und Retinakula sind intakt.

was bedeutet dieser Befund?

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