Bitte um Erklärung!

1 Antwort

Hallo Marie,

der Befund ist eine normale Veränderung mit der Zeit im Bereich des Knies.

  • Vermehrte Angulierung (eine Angulierung ist , wenn das Hintere Kreuzband fast in einem rechten Winkel abknickt. So eine Veränderung des hinteren Kreuzbands kann ein Hinweis darauf sein, dass das vordere Kreuzband gerissen ist.

  • Patella Typ II nach Wieberg. (Patellatyp II nach Wieberg ist eine Normvariante der Kniescheibenrückseite. Hier kommt es selten zu Beschwerden. Hier besteht ein Ungleichgewicht der Oberschenkelstreckmuskulatur was zu einer etwas "schiefen" Einstellung der Kniescheibe im Oberschenkelgleitlager führt. Nicht selten hat der / die Betroffene leichte X oder O-Beine

  • Chondropathia patellae Knorpelkrankheit der Kniescheibe

  • Bursitis infrapatellaris Schleimbeutelentzündung (Bursitis) unterhalb der Kniescheibe, genauer des tiefen Knieschleimbeutels zwischen dem Ligamentum patellae und dem Schienbein.

  • Ligamentum collaterale - Seitenbänder

Das Ganze ist eine normale degenerative Veränderung des Knies also nicht Spezielles. Man könnte etwas Physiotherapie machen. (..Stelle fraglicher Kleiner Rissbildung/Übergang zu Grad III).

http://www.apotheken-umschau.de/Knie/Knieschmerzen--Ursachen-Kniescheibe--Co.-63505_8.html

VG Stephan

MRT Befund re.Knie und ich versteh nix...

Hallo,

habe gestern den MRT Befund erhalten und ich verstehe leider kein Wort. Hoffe es kann mir jemand bei der Übersetzung helfen. Mein Termin beim Orthopäden ist erst im September.

Zur Vorgeschichte. Ich habe im Dezember 2013 die Diagnose Rheumatische Arhritis bekommen und bin gut auf Medikamente (MTX) eingestellt. Schmerzen habe ich vermehrt an den Sehnen im Knie als auch Bizepssehne (Schulter MRT steht noch aus). Nach zusätzlichen Cortisonschub mit Prednisolon soweit schmerzfrei.

Befund: IM und AM mit regelrechter Signalgebung. Vorderes, hinteres Kreuzband und Kollateralbänder intakt. Femorotibiale Gelenkflächen ohne relevanten Knorpelschaden. Geringe Chondropathie an der medialen Patellagelenkfläche mit Fissuren. Die femorale Gleitbahn ohne wesentlichen Knorpelschaden. Ansatzenthesiopathie des lateralen patellofemoralen Ligaments mit Ödemzone am lateralen Patellapol und deutlicher Synovialitis gelenkseitig sowie periligamentärer Flüssigkeit im Bereich der Subkutis entlang des lateralen patellofemoralen Ligaments. Medialer Patellapol und MPFL unauffällig. Kollabierte Baker-Zyste . Kein freier Gelenkkörper. begleithoffaitis infrapatellar. Knochenmarksignal des distalen Femur und der Tibia unauffällig.

Beurteilung: 1. In erster Linie arthritisch bedingte Enthesiopathie des lateralen patellafemoralen Ligaments am lateralen Patellapol mit deutlicher periligamentärer Entzündung und begleitendem Knochenmarködem am lateralen Patellapol. 2. Reaktive Synovialitis. Zusätzliche Entzündung des subkutanen Bindegewebes in Nachbarschaft des lateralen Retinakulums. 3. Nur geringer Knorpelschaden an der medialen Patellagelenkfläche mit Fissuren. 4. Kräftiger Gelenkerguss ohne freien Gelenkkörper und mit kollabierter Baker-Zyste 5. Die übrigen Kniebinnenstrukturen intakt.

Was heißt das jetzt genau? Hängt die Erkrankung mit meiner RA zusammen? Wie "schlimm" ist dieser Befund? Nach langer Schonphase möchte ich nun wieder mehr Sport treiben (Aquajogging, Rad). ist das überhaupt ratsam?

Lieben Dank!

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Knorpelschaden Arthrose Sprungelenk

vorab ein paar Informationen zu meiner Person: Ich bin 22 Jahre und übe sehr viele verschiedene Sportarten aus, u.a. bin ich aktiver Fußballer und Fußballtrainer. Desweiteren gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio. Die letzten Jahre habe ich sehr viel Fußball gespielt, seit ca. 2 Jahren nur noch 2x Training und Spiel pro Woche. Seit der Winterpause (ca. 8 Wochen) habe ich Schmerzen im Bereich des rechten Sprunggelenks. Nach Überweisung meines Hausarztes war ich nun beim MRT und es wurde folgender Befund gemacht: Geringfügiger Gelenkerguss im oberen Sprunggelenk. Geschlossene Malleonlengabel mit intakter Syndesmose. Leichtgradige ödematöse Signalreaktionen im Bereich des Außenknöchels und vor allem im Bereich der Außenknöchelspitze sowie aber auch im Bereich der lateralen Talusschulter. Die Bandsysteme intakt durchgängig, streifig degenerative Veränderungen im dorsalen Anteil des Ligamemtum deltoideum. Os trigonum von Gelenkflüssigkeit umflossen. Kein freier Gelenkkörper. Daneben streckseitige Irregularität und Inhomogenität der proximalen Gelenkfläche und des Talus streckseitig. Auch hier leichte ödematöse Signalreaktion subchondral differenzierbar. Geringfügige Signalstörungen der Achillessehne über dem Calcaneus. Beurteilung: 1. Unspezifische etwas lateral betonte Synovialitis bei differentialdiagnostisch Osteochondrose /DD überbelastungsbedingte reaktives Knochenmarksödem der lateralen Talusschulter/korrespondierend aber auch geringfügig im Bereich der Außenknöchelspitzen bei 2. in erster Linie degenerativ // DD alt posttraumatische Signalstörung des Lidamentum deltoideum als möglichen Hinweis auch auf eine chronische Instabilität. 3. Os tigonum, jedoch kein Hinweis auf einen freien Gelenkkörper. 4. Geringfügig aktivierte, mäßiggradige USG - Arthrose im Talonaviculargelenk

Neben den Sprunggelenksbeschwerden habe ich eine Skoliose mit verbundenen Beckenschiefstand. Starke O - Beine sehe ich als weitere Ursache für meine Beschwerden. Nun weiß ich nicht welche Art der Behandlung ich machen soll bzw. welche Maßnahme ich zur weiteren Vorbeugung tun kann.

Ich hoffe dass Sie mir helfen können.

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Befunde - was bedeuten sie? (neurologisch)

Hallo ihr Lieben, hier sind meine Befunde:

1.Somatosensible evozierte Potentiale (SEP): Tibialis-SEP: L1 nur nach Reiz rechts abgrenzbar. Hier Latenz in der Norm. Kortikale Reizantwort stgl. normal konfiguriert. P40 stgl. in der Norm. Zentrale Überleitungszeit nach Reiz links nicht bestimmbar, nach Reiz rechts in der Norm. Dass die Reizantwort über L1 in diesem Alter nicht evoziert ist, muss als pathologisch gewertet werden.

2.Visuelle evozierte Potenziale (VEP): VEP: Latenz P100 rechts absolut gering, im Seitenvergleich deutlich verzögert. Amplituden bds normal. Pathologisches VEP rechts.

3.MRT Kopf (nur kurzer Auszug, da ziemlich lang): In den T2 gewichteten Sequenzen transversal unruhige Darstellung des Myelons im Bereich der Medulla oblongata am Übergang zum Zervikalmark. Diskrete Konturirregularität im Bereich des Balkens. Auffällig ist ein seitensymmetrisch hyperintenses Signal in den T2 gewichteten Sequenzen im Globus pallidus bds, im Caput nuclei caudati, in der Corona radiata bds, sowie in den posterolateralen Anteilen des Thalamus bds (pulvinar). Zusätzlich leichte Signalanhebung auch im Nucleus dentatus bds.

4.MRT HWS/BWS/LWS: Regelrechte Signalgebung des zervikalen, thorakalen und lumbalen Myelons. Conus medullaris auf Höhe LWK 1. Geringe "bulging discs" der Bandscheibe HWK 2/3. Bei L 4/5 und L 5/S1 breitbasige Bandscheibenprotrusion ohne erkennbare Wurzelaffektion. Bei LWK 1 kleine Schmorlsche Hernie an der Grundplatte und degenerativ bedingte Signalminderung der L1/2 Bandscheibe.

Blutwerte: S Glukose 102mg/dl, L Lactat 2,5 mmol/l, Röteln IgG-EIA 73 IE/ml, FSME IgG-EIA 93,9 U/ml

Wäre echt toll, wenn mir jemand die ganzen Befunde auf "deutsch" erklären könnte. Keiner hat mir was gesagt.

Mit freundlichen Grüßen

Mausiv

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Beurteilung vom Schulter-MRT?

Guten Tag, ich habe mir am 10.06.2018 beim rumalbern im Schwimmbad die Rechte Schulter subluxiert (teilausrenkung). Bei einer Schlagbewegung verspürte ich das Gefühl wie das Schultergelenk in der Gelenkpfanne rumgesprungen ist. Das war im Bruchteil einer Sekunde und ich hatte danach auch keine Beschwerden bis auf paar leichte Instabilitätsgefühle in den Folgetagen, welche sich auch gelegt haben.

Habe ein MRT machen lassen knapp 9 Tage danach und es steht:

"Befund:

Knöchern etwas flach angelegtes Glenoid. Intakte Darstellung des vorderen oberen Labrumkomplexes, zarter Einriss in den vorderen Knorpelbelag sowie leichtes Ödem mit Verplumpung der anterioren Gelenkskapsel. Keine typische Hill-Sachs-Delle am dorsalen Humeruskopf. Freier Lauf der vorderen und hinteren Rotatorenmanschette. Leichtes Knochenödem des Akromions und der Klavikula mit etwas Kapselreiz im AC-Gelenk ohne Einwirkung auf die RM.

Beurteilung:

  1. Kein Nachweis eines Labrumrisses, keine Kapselruptur und keine Hill-Sachs-Delle bei Luxation des Humeruskopfes vor etwa 1 Woche.
  2. 2. Reizung des AC-Gelenks ohne arthrotische Deformierung"

Kann jemand mir somit erklären, ob die im Befund aufgelisteten Tatsachen problematisch sind? Ich bin Kraft und Kampfsportler, habe die letzten 7 Wochen kaum Sport betrieben, habe gezählt den Arm nur drei mal über den Kopf bewegt und stärke Regelmäßig die Rotatorenmanschette und die stabilisierende Muskulatur rund um die Schulter. Wann könnte ich anhand dessen wieder voll-funktionstüchtig und sorgenfrei schwer und stark Sport betreiben?

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