Nun die Überempfindlichkeit muss ja einen Grund haben, aber darüber schreibst Du nichts. War sie damit noch nicht beim Arzt, oder Zahnarzt?

Es gilt also herauszufinden was diese Empfindlichkeit auslöst, diese Ursache muss dann behoben werden, dann klappts auch wieder mit dem Trinken.

Wie ist es denn beim Essen? Da hat sie doch sicher auch Probleme, oder tritt das Phänomen da nicht auf? LG

...zur Antwort

Auch ohne dass Dein Link funktioniert, empfehle ich Dir den Gang zum Arzt.

...zur Antwort

Sieh es doch einfach positiv: Sowohl Bärchenwurst, als auch Mettwurst sind ziemlich ungesund. Ohne diese Würste lebst Du nun gesünder. LG

...zur Antwort

Was hat Deine Frage mit Deiner Gesundheit zu tun?

Die Schwangerschaft ist keine Erkrankung! Dies hier ist ein Gesundheitsforum.

Für Dein Thema gibt es spez. Foren, z. B. hier kannst Du Deine Frage eingeben:

https://www.gofeminin.de/world/communaute/search/search.asp?kw=kann+ich+schwanger+sein%3F&s=Ok

...zur Antwort

Meine Frau hat neulich für einen neu implantierten Frontzahn etwas über 4000€ bezahlt. LG

...zur Antwort

Bei Durchsicht all Deiner Fragen stelle ich Deine Neigung zum zwei- bis dreifachen Stellen ein und derselben Frage fest. Gegenfrage: Was soll das?

Du hast zu jeder Frage recht kompetente Antworten bekommen, - und gut ist.

Je mehr unterschiedliche Antworten Du bekommst, umso weniger weißt Du im Endeffekt, denn welche der verschiedenen Antworten wäre die Richtige? VG

...zur Antwort

Das ist normal, es liegt an der Dichte des "Materials", ob etwas schwimmt oder nicht.

Ist das Gewicht eines Gegenstandes geringer, als das Gewicht des von ihm verdrängten Wassers, dann schwimmt es.

Es ist somit kein Anzeichen einer Erkrankung. LG

...zur Antwort

Für solche Fälle gibt es keinen Automatismus. Das liegt in jedem Fall etwas anders und ob die Elongation korrigiert werden muss oder nicht, hängt deshalb von verschiedenen Faktoren ab.

  • Zeigen die Gelenkknorpel der Kondylen bereits fortgeschrittenen Verschleiß,
  • hast Du beim Gehen/Laufen das Gefühl der Instabilität,
  • Schmerz nach/während längerem Gehen,
  • schwillt das Knie bei/nach Belastung an,
  • Ausmaß der Elongation,
  • die Ansicht des beh. Arztes und natürlich auch
  • Deine eigene Meinung bzgl. Operationen.

Dies sind so die maßgeblichen Faktoren die zur Entscheidungsfindung pro/kontra Korrektur beitragen.

LG

...zur Antwort

Will man einen Muskel kräftigen, dann muss man den Muskel stärker belasten. Für die Atemmuskulatur besteht diese Belastung aber nicht aus einem Gewicht, sondern aus einer Verringerung des Querschnitts der Atemwege. Das Zwerchfell als der Hauptatemmuskel muss dann durch den verringerten Querschnitt die benötigte Luft ansaugen.

Die meiner Meinung nach simpelste, aber doch wirksame Übung, ist einfach das Atmen durch einen Trinkhalm. Schneide ein ca 3 cm kurzes Stück ab und nimm es zwischen die Lippen und Zähne. Dadurch hast Du nur ca. ein Drittel des Querschnitts der Nasenatmung, das Zwerchfell muss stärker ziehen.

Du wirst anfangs zwar nicht viel Widerstand beim Einatmen spüren, aber wenn Du den Trinkhalm dauerhaft im Mund hast und Du wirklich nur durch diesen einatmest, dann trainiert das die Atemmuskulatur doch recht wirkungsvoll.

Also nicht nur 10 Min. am Tag irgend welche Atemübungen ausprobieren, die meisten ziehen solche Übungen eh nur ein paar Tage durch, sondern permanent das kurze Stückchen Halm im Mund (alles ist Gewöhnungssache, andere kauen stundenlang auf Gummi). Besonders wenn Du mal etwas angestrengt machst, oder wenn Du mal eine kurze Strecke rennst, wirst Du es deutlich spüren. Teste es einfach mal, ist ja kein Aufwand, und Du wirst merken, man gewöhnt sich rasch daran und es wirkt. LG

...zur Antwort

Die Mutter sollte besser über den Verstand dazu gebracht werden in ein Pflegeheim umzuziehen.

Du wirst ja selber bereits in einem Alter zwischen mindestens 55 und 65 Jahren sein, da spürt man auch die eigenen Knochen mehr oder weniger. Mach ihr das klar, dass Du selber körperlich, - und auch nervlich -, am Ende bist.

Die Einrichtung für ambul. Pflegedienste und Euer Hausarzt, eventuell auch der Pfarrer, sollten Dich dabei unterstützen. Außerdem wird es ihr im Pflegeheim nicht automatisch schlechter gehen. Die Pflegeheime haben zwar allg. einen eher schlechten Ruf, aber den haben nur die "schwarzen Schafe" zu verantworten, die große Mehrzahl der Pflegeeinrichtung leistet hoch professionelle tolle Arbeit.

Deine Mutter ist die Pflege überwiegend durch Dich seit Jahrzehnten gewöhnt, das ist mMn der Hauptknackpunkt. Die von @dinska bereits erwähnte Kurzzeitpflege im Heim, damit Du Dich selber mal "pflegen"kannst, wäre vielleicht ein brauchbarer Einstieg um Mutter zu überzeugen. Ich meine , dass diese Kurzzeitpflege für sogar sechs Wochen pro Jahr von der Pflegekasse bezahlt wird. Wenn Du sie vor dem "Urlaub" dann eine zeitlang leicht "vernachlässigst", - Du also nicht sofort hüpfst wenn sie pfeift -, und die Versorgung in der Kurzzeitpflege gut ist, dann wird es vielleicht zur Einsicht für einen Umzug beitragen.

Der Ausdruck zwingen in der Frage ist wohl etwas unglücklich gewählt, wobei mir momentan selbst kein besserer Ausdruck einfällt, aber wenn es nun nicht mehr mit der häuslichen Pflege geht, weil Du selber fertig bist, dann muss es eben sein, wenn es nicht gelingt sie zu überzeugen. Ist sie evtl. etwas altersstarrig?

Ich kann das einigermaßen nachempfinden, bei mir war es mein Vater, der fast fünf Jahre daheim gepflegt wurde, er war gebrechlich und durch die Alzheimer dann auch dement. Erst wurde er durch meine Mutter allein versorgt, dann habe ich beide in eine der Wohnungen meines Hauses geholt, dort haben meine Frau und ich mitgeholfen, später dazu auch ein amb. Pflegedienst. Wir hatten ihn zweimal in die "Urlaubspflege" geschickt, für ihn war das kein Problem, er hatte es eh direkt wieder vergessen wo er ist. Ich wünsche Dir viel Kraft und gutes Gelingen Deines Plans, Winherby

...zur Antwort

Klar kann man die Reha absagen, das ist ja kein richterlich beschlossener Haftantritt.

Allerdings bekommt man ja nicht umsonst eine Reha genehmigt, da muss schon eine größere gesundheitliche Störung vorliegen. Und mit seiner Gesundheit sollte man nicht leichtfertig umgehen, sonst kann es einem bald mal sehr leid tun.

Ist Dein Sohn noch Schüler, oder in der Lehre/Ausbildung? Er sollte bedenken, dass durch eine nicht angetretene Reha seine gesundheitlichen Probleme vermutlich bestehen bleiben und er deshalb Nachteile im Beruf/Schule haben kann.

Vielleicht könnt Ihr die stationäre Reha in eine ambulante Reha umswitchen, tauscht Euch doch mal diesbezüglich mit dem Kostenträger aus.

Man könnte für Deinen Sohn vielleicht noch mehr brauchbare Tipps geben, wenn wir etwas mehr über den "Fall" wüssten, aber Deine Frage ist leider extrem knapp gehalten. Hast Du eine etwas übertriebene Angst in Sachen Datenschutz? LG

...zur Antwort

Diese Missempfindungen im Gesicht, sowie die Schmerzen im Bereich des Brustkorbes lassen eine Läsion der Bandscheiben vermuten, entweder eine oder eher mehrere Protusionen, oder mit etwas mehr Pech sind es Prolapse, oder beides gemischt (war bei mir anfangs auch so). Bei (einfachen) Verspannungen hätten (Dehn-)Übungen etc. auch geholfen, haben sie bei Dir aber nicht. Daher hast Du mMn erheblich größere Probleme, als nur Verspannungen, das sagt mir meine berufliche Erfahrung.

Übrigends: In drei Wochen ist die Verordnung für den Physio ungültig, solch eine Verordnung muss laut Vorschrift der KK innerhalb von vierzehn Tagen begonnen werden (es sei denn die Praxis "trickst" etwas).

Der Orthopäde hätte Dich längst ins MRT schicken sollen, so geht nur wertvolle (Behandlungs)Zeit verloren. Hast Du inzwischen eine neue Matratze, wie ich sie Dir bei der letzten Frage bereits empfohlen hatte (ich vermute nein). Auch eine korrekte Körperlagerung nachts kann viel an den Beschwerden bessern, eine unkorrekte verschlimmern, - glaub mir, ich weiß wovon ich spreche. LG

...zur Antwort

Ganz klar Talgdrüsen, lG

...zur Antwort

Mit solch stark verkürzter Muskulatur sollte er erste Hilfe beim Orthopäden erfahren und zwar in Form von ein bis zwei Verordnungen Physiotherapie und physikalischer Therapie.

Wenn die Behandlungen angeschlagen haben, dann kann er mit den allg. üblichen Dehnübungen weiterdehen, auch die Übungen die der Physio mit ihm einstudiert sollte er selbstständig weitermachen.

Ich werde jetzt weiter keine konkreten Übungen beschreiben, sonst könnte es ihm wie nach dem Yoga ergehen, und dann bin ich es Schuld wenn es schlimmer wurde. LG

...zur Antwort

Hallo 8rosinchen,

schön, dass es Dich noch gibt, Du hast sehr lange nichts von Dir lesen lassen.

 Zur Frage:

Rutengänger sagen die Strahlung durch Wasseradern macht krank.

Der Esoteriker sagt, dass unser Karma Krankheiten auslöst.

Der Christ sagt, eine (schlimme) Krankheit ist eine Prüfung Gottes.

Der Verschwörungstheoretiker ist der Meinung, dass all die Radiowellen die uns erreichen, krank machen.

Der Ernährungswissenschaftler sagt, zeig mir was Du isst, ich sag Dir dann wie gesund/krank Du bist.

Die WHO sagt, Krankheit ist eine Disharmonie zwischen Körper, Geist und Seele.

Der Genetiker ist der Meinung, dass alle Erkrankungen genetisch angelegt sind.

Und irgendwie hat sich jeder so seine eigene Meinung zurechtgelegt.

 Nun such Dir etwas davon aus. LG

...zur Antwort

Na da hast Du den Arm aber kräftig überfordert. Hat Dir denn bisher noch nie jemand gesagt, dass man nach einer langen Pause seinen Sport erst mal sehr sanft neu beginnen muss? Schlechte Berater!

Es steht zu vermuten, dass Du Dir da einen sehr heftigen Muskelkater antrainiert hast, wahrscheinlich sogar in Verbindung mit einer (leichten?) Zerrung.

Sowas lässt man in Ruhe, da macht man nichts, - garnichts. Die Muskelzellen brauchen einfach Ruhe zum Heilen. Ja richtig, zum Heilen, denn auch ein Muskelkater ist eine Verletzung und zwar im Inneren der Muskelzellen, da muss ich über die evtl. Zerrung erst garnicht sprechen. Massieren ist sehr kontraproduktiv, denn die damit einhergehende Dehnung stresst die Muskelzellen erneut und stört die Heilungsphase. Die Wärme ist OK, sie kann zur Heilung beitragen. Allerdings möchte ich sehr gerne mal ein Bild sehen, wie Du den Oberarm in eine Schüssel mit heißem Wasser gelegt bekommst. Dehn- und Streckübungen sind genauso Mist wie das Massieren, - aus gleichem Grunde.

Lass den Muskel mal mindestens eine Woche in Ruhe und dann beginne zunächst gaaaanz sanft, also mit wenig Gewicht und mit wenig Wiederholungen. Wenn Du unbedingt erreichen möchtest, dass die Arme gleich kräftig sind, dann musst Du den linken Arm langsam an die Gewichte heranführen, die Du üblicherweise mit rechts schaffst. Selbstredend, dass Du dann also nur den linken Arm trainierst, den Rechten pausieren lässt, - solange bis Gleichstand herrscht.

So, und nun lass Vernunft walten, denn wenn Du den Arm zu früh erneut zu stark stresst, dann kann es auch dazu führen, dass Du einen dauerhaften Schaden am Muskel erfährst. Gute Besserung

...zur Antwort