Wie lange krank nach Meniskus-OP

1 Antwort

Hallo Kemapu,

also bei einer einfachen Athroskopie dauert es etwa 4 Wochen, bis man das wieder alles richtig körperlich belasten kann. Mit Seitenbandzerrung usw. wirst du wohl ca. 6 Wochen einkalkulieren müssen. Du solltest deinen Arzt fragen, was er meint. Da gibt es nämlich individuelle Unterschiede. Bei dem einen geht es schneller, weil alles schneller verheilt, bei dem anderen dauert es länger.

Tschüssi

Anniemae

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Hallo, Danke für die Antwort, der Arzt hat mir auf meine Frage wie lange es dauern wird bis ich 100% belastbar bin keine Antwort gegeben. Morgen fange ich erst einmal mit Physio an und werde sehen.

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Stoßwellentherapie bei Plantarsehnenentzündung hilfreich?

Hallöchen. Ich hab mal wieder ein gesundheitliches Problem, was mir persönlich schon wieder schlimm aufn Sack geht. Habe seit Anfang September schmerzen unter der Ferse mit Schwellung an der Fußinnenseite (Kante) und war dann vor 2 Wochen auch endlich beim Arzt, weil die Schmerzen immer unerträglicher wurden. Letzte Woche habe ich meine 1. von 3 Stoßwellentherapie bekommen, die sehr schmerzhaft war, mir kamen sogar die Tränen vor Schmerzen. Heute hatte ich die 2. von 3. Es hat sich in der einen Woche leider nichts geändert, außer das die Therapie heute 10x mehr weh getan hat, als die 1. und mir wieder die Tränen kamen vor schmerzen und sogar geschwitzt weil ich nur am Zähne zusammen beißen war. Das Auftreten danach war auch wieder sehr schmerzhaft. Ich laufe übrigens die meiste Zeit auf meiner Fußaußenkante, da normales auftreten meist unmöglich ist durch die Schmerzen. Nun fängt seit fast einer Woche auch nun wieder mein linkes Knie an zu spinnen. Beim Auftreten hab ich so ein komisches Gefühl und schmerzen in der Knie-innenseite und manchmal auch das komplette Knie als ob es jeden moment platzt, weil ich ein starkes druckgefühl habe.

Ist es normal das man solche hammer schmerzen während der Therapie hat und das sich nicht ein bischen verändert was die Schmerzen angeht? Ich weiß das sowas sehr lange dauern kann, aber wenigsten eine kleine Besserung muß doch da sein, oder? Was passiert mir im schlimmsten Fall, wenn die Therapie überhaupt keine Besserung bewirkt? Und was sollte ich in dieser Situation mit dem Knie machen, soll ich abwarten oder es meinem Therapeuten sagen? Hab ich mir durch die ganze teilweise einseitige Belastung erneut was kaputt gemacht? (Hinweis: Ich habe in dem Knie Arthrose, hatte ein vorderen Kreuzbandriss und 2 Meniskus-OP's).

Vielen Dank für eue Tipps bzw. Antworten.

Lg Doreen

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Hallo,

ich habe mir beim Berggehen das Knie verdreht. Es besteht Verdacht auf Meniskusriss, allerdings hat das MRI kein eindeutiges Ergebnis auf den Riss ergeben. Das KH will nun gern eine Arthroskopie machen und dann ggf. vom Meniskus was wegschneiden. Sie haben aber nicht viel gesagt und mir auch den Befund nicht richtig erklärt.

Den Befund des MRI habe ich jetzt gelesen – und er macht mir Angst! Zum einen, weil meine Mutter starke Arthrose (beginnend im linken Knie) und mittlerweile ein künstliches Kniegelenk hat (was ich mir so ergoogelt habe, scheint mein Knie ja abzubauen Richtung Arthrose?).

Zum anderen, weil ich sportlich bin – 3x laufen die Woche, Radfahren so um 100km die Runde, und wenn es das Wetter erlaubt meine Leidenschaft: Klettern und Berggehen...

Kann mir jemand helfen und raten a) sollte ich die Arthroskopie vornehmen lassen und b) lässt sich anhand des Befundes was zu meinen sportlichen Zukunftsaussichten sagen?

Hier der Befund:

  • Femerotibiale und retropatelläre Chondropathie Grad II
  • Mukoide Degeneration beider Menisci ohne eindeutigen Meniskusrupturhinweis
  • Geringe Peritendinitis und Hoffaitis an der patellaren Insertion der Patellarsehne
  • Im Übrigen altersentsprechende Binnenstrukturen des Kniegelenkes

Der femorotibiale Gelenksknorpel ist geringgradig signalalteriert. Umschriebene Knorpeldefekte sind nicht erkennbar. Der retropatelläre Gelenksknorpel ist oberflächlich angeraut. Geringgradiges Ödem im Hoffa'schen Fettkörper lateralseitig. Regelrechte Patellarsehne. Unauffälliges mediales und laterales Retinakulum. Regelrechte popliteale Verhältnisse. Das Ligamentum collaterale mediale, das Ligamentum collaterale laterale und der Tractus iliotibialis sind regelrecht. Das vordere und das hintere Kreuzband sind intakt. Der mediale Meniskus ist geringgradig signalalteriert im Sinne einer mukoiden Degeneration. Der laterale Meniskus ist intakt.

Dazu muss ich sagen, ich bin 44 Jahre alt, weiblich, eher leichtgewichtig und habe vorher noch nie ein Problem am Knie gehabt – bis auf letztes Jahr einmal Schmerzen nach einem langen Berg-Abstieg.

Für jede Hilfe, Übersetzung, Interpretation bin ich sehr dankbar!

Viele Grüße my

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Die Knieschmerzen wollen halt einfach keine Ruhe geben:(

Hallo:)

nun wende ich mich an euch, ich weiß Knieschmerzen sind nicht so was besonderes aber vielleicht erkennt ja jemand seine Symptome wieder und kann Tipps geben, was meinem Knie fehlt:( Alles hat im Mai 2013 zum ersten Mal angefangen, an der Innenseite des linken Knies hatte ich immer nach Belastung Schmerzen( Nach Crosstrainer) , darauf hin bin ich zum Hausarzt und der meinte nach einigen Tests, es könnte ein Innenminiskusriss sein oder solche Splitter die sich im Knie bewegen, er schickte mich zum MRT : dieser Arzt schrieb folgendes als Befund:

Relativ schmaler Kniegelenkspalt ( als Hinweis auf nicht sehr breite Knorpelschichten vor allem in den Druckaufnahmezonen der Femurcondylen) Keine vermehrte Flüssigkeit im Gelenk, Intakte Meniski, Intakte Kreuzbänder intakte Knorpelstrukturen ohne lokale Knorpelstrukturveränderungen, keine gelenknahen Knochenödemzonen an Femur, Tibia und patella. Der retropatellare Knorpel ist medial schmäler als lateral, insgesamt nicht sehr breit. Es findet sich eine schmächtige Pilca medio-patellaris. Die Pars intermedia des Außenmeniskus ist relativ lang ausgezogen, der typische Befund eines Scheibenmeniskus liegt jedoch nicht vor.

Beurteilung: unspezifische Auffälligkeiten, wohl eher anlagebedingt relativ schmale Knorpelschichten, (Femurcondylen, mediale Patella)

Also sagte mein Hausarzt mir wiederrum das es der Meniskus nicht sei und verpasste mir einen Zinkleim für ein paar Tage. Danach wars mit dem Knie ein bisschen besser. Ich schonte es und ging für 2 Wochen oder so nicht ins Fitnessstudio ( Cardio und Kraft) ... Nunja so habe ich mich mit etwas Mehr oder weniger Schmerzen dann durchgeschlagen....

Schon ab Beginn der Ferien hatte ich dann wieder stärkere Schmerzen und ging irgendwann dann wieder zum Arzt, der verschrieb mir erstmal Sportverbot, Salben, nen Zinkleim und Krankengymnastik. Als meine Beschwerden aber eigentlich immer schlimmer wurden überwies er mich zum Orthopäden. Der schaute sich die Bilder an und Untersuchte das Knie, und meinte es sei geschwollen und irgendwas würde blockieren und schrieb dem Hausarzt diesen Bericht:

Diagnose: Chondropathia patellae li. Befund: ausgeprägte Myalgie Quadrizepsmuskulatur li. Oberschenkel mit positivem Zohlenzeichen des li. Kniegelenks.

Er empfohl mir wieder Krankengymnastik und schickte mich mit den Schmerzen nach hause. Dann redete er noch irgendwas von Schleimbeutelentzündung, die an angeblich auf den Bildern sehen könnte?, das war mittlerweile September 2013

Ich sollte mit Krankengymnastik versuchen den Schmerz wegzubekommen und sollte ersteinmal mit dem Sport pausieren,

Nun als im Dezember mein mittlerweile 3. Rezept zuende war und ich zwischendrin fast gar nicht mehr auftreten konnte ohne höllische Schmerzen zu haben, hat der Hausarzt mich zum Chirugen geschickt.

Der meinte, die Kniescheibe würde zu weit innen laufen und das würde die Beschwerden machen, durch das Training dieses Oberschenkelmuskels würde es weggehn....

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Habe dort einen Knorpelschaden des 4.Grades.

Frage mich jetzt wie es nach der OP "weitergeht"... bekomme ich an das Knie eine Schiene oder nur ein Pflaster? Sind die Schmerzen stark? Eigentlich interessiert mich alles. :) Das Gespräch mit dem Arzt findet demnächst erst statt und ich möchte ganz gerne schon vorab bisschen wissen, was mich erwartet.

Mir wurde bereits gesagt, dass ich das Bein min. 1 Woche nicht belasten darf.

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