Angst vor Karpaltunnelsyndrom-OP, Erfahrungsberichte?

6 Antworten

Liebe Leser,

vor genau einem Jahr habe ich mich am KTS links operieren lassen. Seither an dieser Hand keinerlei Beschwerden mehr, die Kraft ist voll zurück. Vor einer Woche wurde die rechte Hand operiert. Beschwerden waren sehr stark, ab 3 Uhr nachts keine Ruhe mehr, ständiges Einschlafen der Hand mit starken Schmerzen. Auch tagsüber wurde es immer schlimmer.

Morgens nüchtern in die Handchirurgie des ZK Augsburg, Tagesklinik. Ab in den OP, örtliche Betäubung am Handgelenk (die Stiche habe ich kaum gespürt), dann Anlegen einer Manschette zur Blutleere. Auch die aufgepumpte Manschette war gut auszuhalten. Von der Op selbst habe ich überhaupt nichts gespürt, nach 10 Minuten war alles vorbei. Mit einem einfachen Verband (kein Gips oder Schiene), konnte ich die Klinik 2 Stunden später verlassen. Schon am Abend, nach dem die Betäubung nachgelassen hat, konnte ich die Finger gut bewegen, sogar eine Faust war schon möglich. Laut Arzt durfte ich ab dem 1. Tag nach OP alles machen, was ging. Heute, genau eine Woche später ist die ca. 3 cm lange Narbe gut verheilt und die Hand fast normal belastbar. Wie an der andern Hand waren die Beschwerden schon in der 1. Nacht komplett weg! Nach zwei Wochen werden die Fäden gezogen und ich bin zuversichtlich, dass man die Narbe, so wie an der andern Hand im Prinzip nicht mehr sieht! Ich kann also nur Gutes zur Operation berichten und jedem die Angst davor nehmen! Es war die beste Entscheidung! Hätte ich gewusst, wie easy das ist, wäre ich viel früher zum Handchirurgen gegangen und hätte mir viele schlaflose Nächte erspart. Meine persönliche Empfehlung: KTS nur vom Hand - oder Neurochirurgen operieren lassen! Also, keine Angst!

Nun deine Frage ist ja jetzt schon eine ganze Weile her und wahrscheinlich hast du die Operation längst hinter dir. Aber an alle die es noch vor sich haben hier kurz mein Erfahrungsbericht. Ich bin letztes Jahr an der linken Hand operiert worden. Offen, das heißt ein Schnitt von ca 1,5 cm Länge Punkt der Handchirurg meinte, es ist besser offen zu operieren, das ist risikoärmer da man den Nerv besser beobachten kann und es hat durch diesen kleinen Schnitt keine großen Vorteile gegenüber einer laparoskopischen Operation. Ich würde jedem raten auf jeden Fall zu einem Facharzt für Handchirurgie zu gehen und nicht in irgendeine orthopädische Praxis. Schon in der Nacht nach der Operation hatte ich keine Beschwerden mehr. Natürlich der Wundschmerz, aber der ist auch auszuhalten. Ich konnte die Hand schon am nächsten Tag wieder bewegen und nach ca 6 Wochen wieder voll einsetzen. Gestern bin ich an der zweiten Hand operiert worden Punkt es verlief genauso easy wie an der linken Hand. Örtliche Betäubung, eine Viertelstunde Operation, danach nach Hause gehen. Auch bei der rechten Hand ist es so, dass schon in der ersten Nacht die Beschwerden weg waren. Ich bin total happy!

Habe seit dem 18.11.2016 auch beidhändig ein Karpaltunnelsyndrom.. seit 5 Monaten quält mich das sogar bei diesem guten Wetter sind die Hände taub schlafen ein kraftlos und färben sich ggbfls nach Handy lang Benutzer blau und Schwellen an ich warte lange auf die erste Operation ich bin sicher aber das zu erledigen geht nicht mehr. Durch 6woyhen schienen tragen schlafen meine Hände allerdings nicht mehr in diesem heftigen Zustand ein oder lassen mich wach werden vor schmerzen das hört auf nach zähen Wochen anfangs..das Neurologische Center jedoch sagte das ist ein schlechtes Zeichen und ein Zeichen des Fortschritts.. bin allgemein ausgelaugt!

Viele Grüße

Syringomyelie, was soll ich tun? Kennt ihr Spezialisten?

Hallo, Ich bin 21 Jahre alt und vor 2 Jahren wurde bei mir eine Syringomyelie festgestellt. Es war ein Zufallsbefund, da ich aufgrund eines angeblichen Halswirbelsäulentraumas in die Röhre geschickt wurde. Auf jeden Fall hatte ich damals "nur" Schmerzen, keine weiteren Symptome. Mittlerweile gibt es immer mehr Berichte über diese Krankheit und ich habe mich ausführlicher darüber informiert, da ich damals von meinem Arzt kaum aufgeklärt wurde, da er selbst nicht wirklich wusste was das ist. Einige Symptome wie Migränekopfschmerzen, depressive Verstimmung, ein etwas unsicherer Gang, schnelle Erschöpfung und gelegentliches Kribbeln in Händen, Beinen und Füßen und manchmal ein leichtes Taubheitsgefühl, sowie Nachts stärkere Schmerzen in einem Bein, sind dazu gekommen. Nun hat jeder schon öfter mal Kribbeln in den Händen oder Beinen, ist schnell Erschöpft und und und, aber könnte bei mir die Syringomyelie der Grund sein? Ich war nach der Diagnose wegen meinen Schmerzen in Physiotherapie, sonst nichts, da mein Arzt das total als harmlos dargestellt hat, aber was ich da so lese macht mir schon ein wenig Angst. Sollte ich mal zu einem Neurologen gehen? Und kennt ihr vielleicht Ärzte die ihr mir empfehlen könnt, die sich auf diese Krankheit spezialisiert haben ? Danke im Voraus für eure Hilfe. Liebe Grüße Stella

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Nach Milligan-morgan op seit 6 Tagen keinen Stuhlgang

Hallo, ich bin am Dienstag (31.2) operiert worden, mir wurden 3 hämorrhoiden 3 oder 4 grades entfernt. Ich wollte eigentlich nach der Op wieder nachhause da es ja laut aussage des Arztes nichts Weltbewegendes ist. Hahaha, ich bin auf das nicht vorbereitet gewesen was dann folgte...die Hölle!!! Ich habe im moment so Panik vor dem Stuhlgang das ich alles zusammen kneife was geht. Ich nehme jeden Tag 2x ein mittel zum Stuhl weich machen und abführen, heute konnte ich nicht mehr und habe mir unter schmerzen ein mittel eingeführt zum abführen. Nichts!! Es kam wieder so raus und brannte so schwer das ich aufgegeben habe. Es muß doch irgendetwas geben was die schmerzen lindert wenn man mal muss. Ich habe wohl einen fehler gemacht...kaum aus dem krankenhaus draussen habe ich gegooglt was bei mir gemacht wurde und habe sämtliche erfahrungsberichte gelesen, ALLE schrieben das es die Hölle auf Erden wäre...ich denke jetzt ist es bei mir Kopfsache aber wie bekomme ich das wieder weg??? Ich kann nicht einfach los lassen.

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Handgelenksschiene für Karpaltunnelsyndrom auch tagsüber tragen?

Ich bin in der Fahrzeugaufbereitung tätig und abeite sehr viel mit meinen Händen. Wie z.B. polieren mit Poliermaschine und Exzenterschleifer usw. Seit nunmehr 2 Monaten schlafe ich kaum mehr durch, weil meine Hände Nachts einschlafen. Bin dann zu meiner Hausärtzin, weil ich von einem Tag auf den anderen meine linke Hand nicht mehr richtig bewegen konnte und auch das Taubheitsgefühl gar nicht mehr weg ging. Sie meinte ich hätte das Karpaltunnelsyndrom.Habe dann für mein Handgelenk eine Schiene bekommen, die ich Nachts tragen soll und wurde bis Ostermontag erstmal krankgeschrieben.. Termine für den Neurologen habe ich aber allerdings erst am 25.Mai. Bis dahin muß ich noch weiter arbeiten gehen.

Meine Frage nun.Kann man die Schiene auch tagsüber tragen? Denn alleine die Hausarbeit zu Hause fällt mir schwer. Ich kann nichts richtig greifen mit der Hand und die schmerzen werden bei anstrengung echt schlimm.

Hat da vielleicht einer ne tolle Idee, wie ich Zeit bis zum Neurologen überstehe??

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