Femoroazetabuläres Kombinationsimpingement?

Hey,

bevor es um meine eigentliche Frage(n) geht, erstmal ne kurze Zusammenfassung vorab:

Irgendwann August / September letzten Jahres plötzliche Schmerzen im Hüftbereich (linke Seite), vor allem nach längerem sitzen, welche nach einigen Schritten wieder verschwunden sind.

Ca. 4-5 Besuche bei verschiedenen Orthopäden über einen Zeitraum von nem halben Jahr, alle der Meinung muskuläre Probleme, div. Übungen gezeigt, Physiotherapie etc.

Nichts geholfen, erneuter Besuch bei einem anderen Orthopäden, welcher als 1. auf die Idee gekommen ist zu röntgen. Röntgenaufnahmen gemacht, Verdacht auf Impingement, daher zu einem Arthro-MRT geschickt.

Mit den MRT Aufnahmen erneut zum Orthopäden, von diesem dann nach München in die OCM Klinik geschickt worden zwecks weiterem Vorgehen. Dort haben sie die MRT Aufnahmen überprüft, und noch einige Beweglichkeitstests durchgeführt, anschließend Termin für eine Infiltration der Hüfte bekommen. Infiltration fand vor einigen Wochen erfolgreich statt. Es hieß das sollte ca. 4-6 Wochen helfen, hielt allerdings nur die 1. Woche an, seitdem wieder Schmerzen vorhanden.

Da mir weder in der Klinik noch von meinem Orthopäden richtig mitgeteilt wurde, was das ganze jetzt überhaupt ist bin ich vor 3 Tagen zu meinem Hausarzt gegangen, welcher meinte dass man bei dieser Diagnose bei Leuten ca. 60+ eigentlich schon über eine künstliche Hüfte nachdenkt, bei jungen Menschen wie bei mir (Mitte 20), allerdings vermieden werden sollte.

Laut ihm zuerst konservative Therapie (Schwimmen, andere Schuhe, Schuheinlagen etc.), und falls das nicht klappt eine Arthroskopie.

Nun zu meinen Fragen. Lässt sich sowas wirklich durch sowas wie andere Schuhe, schwimmen etc. wirklich beseitigen? Die Probleme gehen jetzt schon fast ein Jahr, und ich bin teilweise wenn ich etwas doof sitze bei den ersten paar Schritten richtig am humpeln, und wäre wirklich froh wenn sich das mit Sicherheit endlich beheben lassen könnte..

Wie gut sind die Erfolgschancen bei einer Arthroskopie, bzw. kann es da zu irgendwelchen Folgeschäden kommen?

Da das Schmerzmittel nur 1 Woche gehalten hat, lässt sich da schon mal irgendwas draus schließen?

In der Klinik hab ich wirklich so gut wie nichts erklärt bekommen, daher hab ich absolut keinen Plan was jetzt überhaupt los ist. Auch das mein Hausarzt meinte dass bei älteren Leuten bei dieser Diagnose eine künstliche Hüfte eingesetzt wird schreit für mich jetzt irgendwie nicht gerade nach positiven Aussichten..

Hüfte, Orthopädie, Arthroskopie
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Heilungsprozess / Schwellung nach Knie-Arthroskopie

Hallo,

zunächst meine Vorgeschichte:

Ich hatte am 01.02.13 wegen anhaltender Schmerzen eine Knie-Arthroskopie am rechten Knie. Mir wurde im Anschluss folgende Diagnose ausgehändigt:

  • retropatellare Chondropathie 3. Grades
  • Kniegelenk-Synovialitis

Bereits in der Anamnese wurde durch den Orthopäden angemerkt, dass wahrscheinlich eine beginnende Arthrose die Schmerzen verursacht. Ein ursächliches Ereignis (Sturz o.ä.) gab es nicht. Die Drainage wurde einen Tag nach der OP entfernt. Augenscheinlich war nicht viel Flüssigkeit drin. In der ersten Woche nach der OP habe ich eine Fixierschiene getragen, dazu Gehhilfen.

Das Bein wurde möglichst fortlaufend hoch gelagert und gekühlt.

In der Nachkontrolle ist aufgefallen, dass das Knie noch recht sehr stark geschwollen ist sich anscheinend viel Flüssigkeit im Gelenk befindet. Deshalb wurde etwas oberhalb des Knie punktiert und 60ml Flüssigkeit entfernt. Weitere Hinweise: hochlagern und kühlen, weiter Spannungsübungen beide Beine, bei Bedarf nochmal zur Punktion kommen

Nun sind wieder einige Tage vergangen und die Schwellung nimmt nicht merklich ab. Insbesondere im stehenden Zustand merke ich, dass das Knie wieder dicker wird. Es ist mir auch kaum möglich, das Knie zu beugen.

Wahrscheinlich werde ich noch in dieser Woche meinen Orthopäden hierzu aufsuchen.

Trotzdem möchte ich gerne erfahren, wie es euch bei dieser Problematik ergangen ist. Nun zu meinen Fragen:

  1. Treten starke Schwellungen nach der OP immer auf?
  2. Inwiefern sind die Punktionen nach der OP "normal"?
  3. Was kann ich tun, um den Heilungsprozess zu beschleunigen? Gibt es empfehlenswerte Salben oder Medikamente?
  4. Wann sollte die Physiotherapie einsetzen? Laut meinem Arzt ist dies frühestens in 3-4 Wochen angezeigt. Bei anderen Erfahrungsberichten habe ich jedoch gelesen, dass dies teilweise unmittelbar nach der OP erfolgte.

Vielen Dank für eure Antworten.

Gruß, Free

Heilung, Knie, Schwellung, Arthroskopie
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Genesung nach Knie-Arthroskopie (Patellaluxation)?

Guten Tag,

ich versuche mich möglichst kurz zu fassen und bitte um vergleichbare Erfahrungen: Mir ist am 12.01. diesen Jahres im Sportunterricht die linke Kniescheibe herausgesprungen, dies war bereits das sechste mal in einer Zeitspanne von 8-9 Jahren.

Unterschied! Dieses mal war mein Bein nach der Luxation komplett unbeweglich, über 3 Wochen später, also am 04.02. wurden dann freie Gelenkkörper operativ entfernt. Habe mit meinem Orthopäden gesprochen, wie es denn sein kann das ich plötzlich so Beschwerden hatte, während ich die anderen 5x nach unerträglichen Schmerzen, irgendwann aufstehen und weiterlaufen konnte als wenn nie was gewesen wäre.

Seine Antwort: Die vorigen Male hätte sie nur geschnappt, und dieses mal wäre sie richtig über den Knochen herausgesprungen.

Fazit: Er meinte zu mir nach 6 Wochen ist alles wieder in Ordnung, ist seit gestern (18.03.) 6 Wochen her mit der OP, kann mein Knie aber immer noch nur bis 90° dehnen, Treppen hochsteigen tue ich nur mit dem rechten Bein und beim runtergehen ebenfalls, natürlich alles inklusive festhalten. Ich bin also nach 6 Wochen (und 2 Tagen) immer noch nicht fähig mein Knie komplett zu belasten ohne Hilfe, und bei den Übungen, insbesondere bei den Streckübungen des Knies in der Luft nach vorne habe ich immer noch Schmerzen auf der rechten Innenseite des Knies.

Mein Arzt ist kein großer Redner, hat mich sogar beim letzten Fürsorgetermin angemotzt, warum ich das Bein immer noch nicht richtig beugen könnte, er hätte bei der Arthroskopie ja gar nicht so viel gefunden! Ich mache weiterhin KG, aber irgendwie habe ich das Gefühl die Genesung verläuft nicht normal! Mein Knie ist immer noch etwas dick, zwar nichts im Vergleich zu vorher aber meine Physiotherapeutin meinte, dass könne sogar so bleiben.

Knie sieht deformierter und platter aus als das rechte Knie, und wenn ich die Beine zusammen stelle, fühlt es sich auf der rechten Innenseite immer noch total hart an. Vielen Dank schonmal für eure Hilfe und eure Erfahrungen, habe langsam echt Angst das die Genesung nicht normal verläuft.

LG

Arthroskopie
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Knieinfektion ohne Keimnachweis mit gleichbleibend erhöhten Entzündungswerten?Brauche dringend Hilfe

Hallo,

ich habe momentan ein richtig ernsthaftes Problem mit meinem Knie und brauche Hilfe. Ich beginne mal von ganz vorn. Ich bin 23 Jahre alt und treibe regelmäßig Sport, sowohl Laufen als auch Krafttraining.

Vor ca. 6 Wochen schmerzte mein rechtes Knie urplötzlich in der Nähe des Außenmeniskus´. Es schwoll auch etwas an. Ich hatte im Zeitraum von 4 Wochen vor diesen Schmerzen weder einen Sportunfall, noch eine Wunde am Bein oder sonstige Fremdeinwirkungen.

Schließlich verschrieb mir ein Arzt Voltareen-Schmerztabletten und ordnete einen Druckverband an. Die Schmerzen und die Schwellung nahmen voerst auch leicht ab. 5 Tage später jedoch schwoll es enorm an und wurde sehr steif. Die Schmerzten machten das Gehen fast unmöglich.

Daraufhin wurde bei einer Punktion des Knies und einer Blutanalyse eine Leukozytenzahl von 44.000 und ein Entzündungswert (CRP) von 113 festgestellt.

Ich wurde dann sofort stationär eingewiesen. Es folgten dann 2 Arthroskopien. Nach Angaben der Ärzte lag ein stark eitriger Erguß vor. Mir wurden zwei Antibiotikaschwämme ins Knie gelegt, sowie das Antibiotikum Cefabrexil intervenös verabreicht. Zwei Wochen nach der OP pendelte sich der CRP-Wert bei 5,5 ein und wurde eine Woche später nicht besser, sondern war gleichbleibend. Die Antibiose wurde nun oral verabreicht.

Die Ergebnisse der Abstriche, der Histologie und weiterer Tests waren laut Ärzte Folgende:

kein Keimnachweis im Punktat, keine rheumatische Erkrankung, keine Borrelienantikörper, keine Pilzerkranken, keine Gonokokken (Tripper), kein HIV, kein Tuberkulos, kein Fieber, normaler Puls und Blutdruck

Ich wurde dann mit einem CRP-Wert von 5,5 entlassen. Währenddessen schonte ich auch weiterhin mein Bein.

Eine Woche später wurde dann bei einer ambulanten Kontrolle ein CRP-Wert von 13,5 festgestellt.Das Punktat im Knie wies wieder eine eine erhöhte Leukozytenzahl von 22.000 auf.

Ich wurde dann wieder stationär aufgenommen und es wurde eine weitere Athtroskopie durchgeführt. Die Entzündungwerte pendelten sich bis zum heute Tage bei 7 ein, was auch noch deutlich überhöht ist. Das Kniegelenk ist auch weiterhin geschwollen.

Die Ärzte wissen leider nicht mehr weiter und ich auch nicht. Aus diesem Grunde bitte ich um Hilfe:) Laut den Ärzten ist mein Knie enorm durch den Infekt gefährdet. Selbst, wenn man mir auch nur einen Spezialisten empfehlen könnte, wäre ich sehr dankbar!

Vielen Dank im voraus für die Hilfe!

Entzündung, Infektion, Keime, arthritis, Knie, Arthroskopie
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Release nach OP

Hallo ihr,

ich hatte vor 6 Monaten eine MPFL Rekonstruktion und seit dem sehr starke Schmerzen an der Ankerseite, sprich an der Seite wo das Ganze fest gemacht wurde. Noch hinzu kam dass der Druck der Kniescheibe enorm stark zunahm.

Ich kann nur mehr sehr selten einen Tag ohne Schmerzmittel leben. Treppen steigen etc ist sehr unsicher. Muskeln wurden aufgrund von Schmerzmitteln und dementsprechenden Training ( da man zuerst glaubte es lege am Vastus) wieder zu 95% aufgebaut. Keine Dybalancen. Trotz allem spüre ich die Reibung der Kniescheibe auf der einen Seite.

MRT ergab dass der Zug der neu implantierten Sehne zu stark ist da die Patella deutlich auf die Seite zieht. Zudem hatt sich durch die Belastung mein Knorpel stark verändert ( Anscheinend von Grad 1.-2 auf Grad 3).

Mein Arzt will nun ein Release machen. Kein Leterales, sondern nur die Sehne die implantiert wurde einkerben und somit verlängern. Er zieht eine Athroskopie in dem Sinne vor, kann mir aber nicht versprechen ob er nicht die Narbe neben der Kniescheibe öffnen muss um deren Gleitverhalten zu beurteilen.

Für mich stellen sich jetzt folgende Fragen:

Ich finde betreffend der Nachbehandlung nur LETERAL release sachen, das es ja bei mir nicht ist. Hat wer Erfahrungen mit einer ähnlichen OP gemacht? Nachbehandlung?

Wie sieht es mit dem Sport aus? Man liest alleine bei der Arthroskopie von 3 -8 Wochen alles.

Ich habe Mitte April eine berufliche Fortbildung auch mit körperlicher Belastung die ich antreten MUSS. Mitte /Ende Juni habe ich Sportprüfungen darunter auch ein Hindernislauf.

Ich weiß niemand ist ein Arzt, ich spreche auch mehr die Erfahrungen an und besonders die der Sportler hier. Ich habe gute Oberschenkel, trainiere auch trotz Schmerzen enorm und werde das auch bis zur OP tun.

Für mich stellts sich jetzt nur noch die zusätzliche Frage: ist es im erreichbaren dass ich bis dort hin wieder genese (dass ich Schmerzmittel zur Prüfung brauche ist mir klar, zudem soll ich vom Arzt noch eine Donjoy bekommen) oder muss ich es riskieren und in diesem Zustand zur Prüfung zu gehen (und riskiere somit eine Schlittenprothese da ich auch schon am Femur einen Knorpelschaden 3. Grades habe).

Ich habe 13 Jahre nun auf diesen Moment gewartet... und will nicht so kurz vor dem Ziel aufgeben.

Kann mir jemand helfen bzw einen Rat geben?

Lg

Arthroskopie, Kniescheibe
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Knochenmarksödem und Knorpelschaden. Nun Mikrofrakturierung - ja oder lieber nicht?

Hallo Ich bin weiblich, 26 Jahre alt und ich habe eine sehr wichtige Frage bezüglich einer evt. bevorstehenden Operation.

Ich habe nach einem Umknicktrauma und einem Bänderriss am rechten Fußgelenk, vor 14 Monaten, der in meinem Auslandssemester passierte und nicht richtig behandelt wurde nun immer noch, bzw. wieder Schmerzen beim Laufen. Ich war nach dem Unfall lange auf Krücken und im Rollstuhl. Der Fuß war auch zwischenzeitlich steif, eine Physiotherapie wurde viel zu spät begonnen.

In einem MRT vom 31. 10. 2014 kam heraus dass ich eine kleinste Einkerbung in der distalen Tibiagelenkfläche (Am Übergang vom mittleren zum dorsalen drittel) und ein nach medial hin diskretes subchondrales Knochenmarködem habe. Dort ist auch ein diskreter Reizzustand. Der Knorpelüberzug ist allenfalls gering unregellmäßig. Unauffällige Beuge- und Strecksehnen, unauffälliger medialer und lateraler Bandapparat. Eine höhergradige Chrondropathie ist nicht nachzuweisen. Der Schmerz ist mittlerweile stärker geworden und tritt nicht nur beim Laufen sondern auch im Sitzen und Liegen fast durchweg auf.

Mein hier ansässiger Orthopäde (Fußchirug) möchte möglichst schnell operieren. Er sieht eine ambulant durchgeführte Arthroskopie mit Mikrofrakturierung vor, damit sich Faserknorpel bildet. Wahrscheinlich kann dadurch auch das Ödem entlastet bzw. geöffnet werden?! Ich bekomme zur Zeit keine Medikamente gegen das Knochenmarködem oder die Schmerzen.

Nun bin ich gerade mitten in meiner Abschlussarbeit an der Hochschule. Ich habe keine Möglichkeit vor Ort weiter zu arbeiten wenn ich mich jetzt operieren lasse. Ich müsste die Abgabe vom Prüfungsausschuss verschieben lassen und zu meinen Eltern ziehen. Ich brauche unbedingt eine weitere Meinung und möchte gern Nutzen und Risiken abwägen. Welche Möglichkeiten stehen mir insgesamt zur Verfügung um wieder richtig laufen zu können?? Muss ich operieren lassen, und genau die OP und so schnell? Hat jemand Erfahrungen damit? liebe grüße und vielen Dank!

bänderriss, Arthrose, Sprunggelenk, Fußgelenk, Knorpelschaden, Arthroskopie
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Starke/Gleiche Schmerzen nach Kniearthroskopie

Hallo!

Kurze Vorgeschichte: Ich hatte meine erste Arthroskopie wegen Meniskussrisses mit 16 (jetzt 20), damals wurde der Innenmeniskus genäht, und dann auch gut verheilt. War dann für ca. 2 Jahre wieder voll fit, bis ich vor ca. 1 1/2 Jahre bei einem missglücktem Salto das Bein ruckartig zu stark abgebogen hab und seitdem wieder alles etwas unrund war. Seitdem hatte ich immer wieder für ein paar Tage starke Schmerzen (wieder die gleichen Schmerzen wie ursprünglich beim Meniskusriss) aber ansonsten ging es einigermaßen und der Orthopäde meinte man solle es konservativ versuchen.

Vor 3 Wochen nun habe ich wieder irgendeine falsche Bewegung gemacht, und seitdem tat es ununterbrochen weh – stechende Schmerzen bei Belastung und falschen Bewegungen, in der Kniekehle und seitlich – und der Arzt meinte man solle eine Diagnose Arthroskopie durchführen.

Die wurde nun letzte Woche Donnerstag durchgeführt, und der Arzt meinte danach er habe einen neuen Riss (der alte sei gut verheilt) gefunden und ca 1cm. nur vom Meniskus entfernt. Bin dann entlassen worden, habe mich an alle Vorsichtsmaßnahmen gehalten und dürfte eigentlich schon wieder ganz auftreten können.

Beim Versuch dieses zu tun treten jetzt allerdings wieder genau die gleichen Schmerzen wie vor der Operation auf. Wieder stechende, starke, Schmerzen im Knie (vorallem Kniekehle) manchmal nach längerer Belastung, manchmal auch schon beim Aufstehen oder bei irgendeiner falschen Bewegung.

Meine Frage nun an euch: Kann das normal sein? Ich habe auch noch ganz leichte Schmerzen die sich auf die OP zurückführen lassen, diese sind aber ganz anders als die stechenden Schmerzen. Sollten die Meniskus bezogenen Schmerzen nicht nach der Entfernung vorbei sein? Oder könnte das etwas anderes sein?

Am Montag habe ich Nahtentfernung und da spreche ich wieder mit dem Chirurgen, aber vllt kennt sich hier ja jemand ein bisschen aus.

Danke an jeden der das alles gelesen hat und sich erbarmt mir ein paar Infos zu geben :)

Lg!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Knie, Meniskus, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Arthroskopie
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Die Knieschmerzen wollen halt einfach keine Ruhe geben:(

Hallo:)

nun wende ich mich an euch, ich weiß Knieschmerzen sind nicht so was besonderes aber vielleicht erkennt ja jemand seine Symptome wieder und kann Tipps geben, was meinem Knie fehlt:( Alles hat im Mai 2013 zum ersten Mal angefangen, an der Innenseite des linken Knies hatte ich immer nach Belastung Schmerzen( Nach Crosstrainer) , darauf hin bin ich zum Hausarzt und der meinte nach einigen Tests, es könnte ein Innenminiskusriss sein oder solche Splitter die sich im Knie bewegen, er schickte mich zum MRT : dieser Arzt schrieb folgendes als Befund:

Relativ schmaler Kniegelenkspalt ( als Hinweis auf nicht sehr breite Knorpelschichten vor allem in den Druckaufnahmezonen der Femurcondylen) Keine vermehrte Flüssigkeit im Gelenk, Intakte Meniski, Intakte Kreuzbänder intakte Knorpelstrukturen ohne lokale Knorpelstrukturveränderungen, keine gelenknahen Knochenödemzonen an Femur, Tibia und patella. Der retropatellare Knorpel ist medial schmäler als lateral, insgesamt nicht sehr breit. Es findet sich eine schmächtige Pilca medio-patellaris. Die Pars intermedia des Außenmeniskus ist relativ lang ausgezogen, der typische Befund eines Scheibenmeniskus liegt jedoch nicht vor.

Beurteilung: unspezifische Auffälligkeiten, wohl eher anlagebedingt relativ schmale Knorpelschichten, (Femurcondylen, mediale Patella)

Also sagte mein Hausarzt mir wiederrum das es der Meniskus nicht sei und verpasste mir einen Zinkleim für ein paar Tage. Danach wars mit dem Knie ein bisschen besser. Ich schonte es und ging für 2 Wochen oder so nicht ins Fitnessstudio ( Cardio und Kraft) ... Nunja so habe ich mich mit etwas Mehr oder weniger Schmerzen dann durchgeschlagen....

Schon ab Beginn der Ferien hatte ich dann wieder stärkere Schmerzen und ging irgendwann dann wieder zum Arzt, der verschrieb mir erstmal Sportverbot, Salben, nen Zinkleim und Krankengymnastik. Als meine Beschwerden aber eigentlich immer schlimmer wurden überwies er mich zum Orthopäden. Der schaute sich die Bilder an und Untersuchte das Knie, und meinte es sei geschwollen und irgendwas würde blockieren und schrieb dem Hausarzt diesen Bericht:

Diagnose: Chondropathia patellae li. Befund: ausgeprägte Myalgie Quadrizepsmuskulatur li. Oberschenkel mit positivem Zohlenzeichen des li. Kniegelenks.

Er empfohl mir wieder Krankengymnastik und schickte mich mit den Schmerzen nach hause. Dann redete er noch irgendwas von Schleimbeutelentzündung, die an angeblich auf den Bildern sehen könnte?, das war mittlerweile September 2013

Ich sollte mit Krankengymnastik versuchen den Schmerz wegzubekommen und sollte ersteinmal mit dem Sport pausieren,

Nun als im Dezember mein mittlerweile 3. Rezept zuende war und ich zwischendrin fast gar nicht mehr auftreten konnte ohne höllische Schmerzen zu haben, hat der Hausarzt mich zum Chirugen geschickt.

Der meinte, die Kniescheibe würde zu weit innen laufen und das würde die Beschwerden machen, durch das Training dieses Oberschenkelmuskels würde es weggehn....

Kniebeschwerden, Kniegelenk, Knieschmerzen, Arthroskopie
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Diagnostische Arthroskopie? Sinnvoll? Erfahrungen? Schmerzen? Risiko?

In meinen anderen Fragen könnt ihr die genaue Vorgeschichte lesen. Ich habe massive langanhaltende und einschränkende Knieschmerzen. Krankengymnastik bringt nichts, weder am Gerät noch normal, auf die Manuelle Therapie welche ich momentan mache hat mein Knie mit einer Schwellung und noch mehr Schmerzen reagiert.

2 x Kernspin, 3 x Röntgen, 2 x Ultraschall und genauere Untersuchungen haben nichts ergeben. Man sieht absolut nichts ... wenn ich stehe sieht man das meine Kniescheiben nach Innen zeigen und generell das Knie in sich etwas verdreht ist. Meine Physiotherapeutin hat mir das erklärt wie ein nasser Waschlappen den man auswringt. Unterschenkel und Knie sind nach innen verdreht, Oberschenkel nach außen.

Die Schmerzen sind für mich mittlerweile der Horror, Sport kaum noch, lange Spaziergänge gehen auch nicht. Nun ja, Orthopäde hat mich in die Ambulanz vom KH geschickt, die mich dort weiter in eine andere Abteilung. Der letzte Arzt meinte jetzt, wir warten bis das Rezept Manuelle Therapie aufgebraucht ist und wenn dann keine Besserung eintritt soll ich einen Termin ausmachen, wieder bei ihm und dann machen wir einen OP-Termin für eine Arthroskopie aus. Dort soll genaustens von Innen nach der Ursache für die höllischen Schmerzen und die großen Probleme gesucht werden. Sollte er was finden würde es selbstverständlich gleich repariert werden.

Nunja, meine Sportfähigkeit liegt momentan bei 25%, die Schmerzen sind zum Teil unerträglich. Dennoch sind die Risiken bei Operationen ja sehr hoch,. Klar könnt ihr mir nicht sagen ob ich es machen lassen soll oder nicht, aber ich würde mich trotzdem über Antworten freuen. Bin mittlerweile echt verzeifelt aber hab total Angst vor einer OP.

Würdet ihr rein diagnostisch eine OP machen lassen? Weil wenn sie nichts finden dann ist es ja ein Eingriff zum suchen ohne Ergebnis?

Knie, Krankenhaus, Operation, Orthopäde, Orthopädie, Risiko, Arthroskopie
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Nach Arthroskopie immer noch Schmerzen?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt und spiele seit etlichen Jahren Fußball. Vor knapp zwei Jahren zog ich mir dabei ein Außenbandriss im Sprunggelenk zu. Nach der Verletzung entwickelten sich chronische Schmerzen, sodass nun eine Arthroskopie gemacht wurde, bei der überschüssiges Narbengewebe entfernt wurde, da es sich im Gelenk eingeklemmt hatte (Impingementsyndrom). Die Op ist nun sechs Wochen her, aber die Schmerzen sind genau wie vorher, sogar noch stärker ausgeprägt. Mein Operateur meinte, das nach zwei Wochen alles wieder gut wäre, Sport usw. könne ich dann auch machen. Nun habe ich Schmerzen schon beim Joggen (sowohl Außen, am Band, als auch am Innenknöchel), beim Treppenlaufen und teilweise auch in Ruhe, einfach so, jedoch eher selten. Beugung und Streckung sind schmerzhaft eingeschränkt. Gewaltvolle Mobilisation ist durch die Schmerzen dann kaum aushaltbar. Morgens nach dem aufstehen habe ich einen kurzen "Anlaufschmerz", der allerdings schnell wieder verschwindet. Auch die Sehne springt immer öfter beim Laufen hörbar über den Außenknöchel.Daher meine Frage: Ist das normal? Was könnte das sein und vor allem was kann ich dagegen tun? Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht?

Vielen Dank schon im Vorraus! Liebe Grüße :)

Füße, Schmerzen, Sport, Verletzung, Chirurgie, Medizin, Operation, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk, Arthroskopie
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Brauche Rat wg. Meniskus-OP bzw. Knorpelschaden / Interpretation MRI

Hallo,

ich habe mir beim Berggehen das Knie verdreht. Es besteht Verdacht auf Meniskusriss, allerdings hat das MRI kein eindeutiges Ergebnis auf den Riss ergeben. Das KH will nun gern eine Arthroskopie machen und dann ggf. vom Meniskus was wegschneiden. Sie haben aber nicht viel gesagt und mir auch den Befund nicht richtig erklärt.

Den Befund des MRI habe ich jetzt gelesen – und er macht mir Angst! Zum einen, weil meine Mutter starke Arthrose (beginnend im linken Knie) und mittlerweile ein künstliches Kniegelenk hat (was ich mir so ergoogelt habe, scheint mein Knie ja abzubauen Richtung Arthrose?).

Zum anderen, weil ich sportlich bin – 3x laufen die Woche, Radfahren so um 100km die Runde, und wenn es das Wetter erlaubt meine Leidenschaft: Klettern und Berggehen...

Kann mir jemand helfen und raten a) sollte ich die Arthroskopie vornehmen lassen und b) lässt sich anhand des Befundes was zu meinen sportlichen Zukunftsaussichten sagen?

Hier der Befund:

  • Femerotibiale und retropatelläre Chondropathie Grad II
  • Mukoide Degeneration beider Menisci ohne eindeutigen Meniskusrupturhinweis
  • Geringe Peritendinitis und Hoffaitis an der patellaren Insertion der Patellarsehne
  • Im Übrigen altersentsprechende Binnenstrukturen des Kniegelenkes

Der femorotibiale Gelenksknorpel ist geringgradig signalalteriert. Umschriebene Knorpeldefekte sind nicht erkennbar. Der retropatelläre Gelenksknorpel ist oberflächlich angeraut. Geringgradiges Ödem im Hoffa'schen Fettkörper lateralseitig. Regelrechte Patellarsehne. Unauffälliges mediales und laterales Retinakulum. Regelrechte popliteale Verhältnisse. Das Ligamentum collaterale mediale, das Ligamentum collaterale laterale und der Tractus iliotibialis sind regelrecht. Das vordere und das hintere Kreuzband sind intakt. Der mediale Meniskus ist geringgradig signalalteriert im Sinne einer mukoiden Degeneration. Der laterale Meniskus ist intakt.

Dazu muss ich sagen, ich bin 44 Jahre alt, weiblich, eher leichtgewichtig und habe vorher noch nie ein Problem am Knie gehabt – bis auf letztes Jahr einmal Schmerzen nach einem langen Berg-Abstieg.

Für jede Hilfe, Übersetzung, Interpretation bin ich sehr dankbar!

Viele Grüße my

Kniegelenk, Orthopädie, Arthroskopie
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erneute frage wegen meinem knie

Hallo,

ich habe vor 11 Tagen folgende Frage gestellt:

"Ich wurde vor 9 Wochen an meinem Knie operiert (Arthroskopie).

Mein OP-Bericht:

Diagnostische Arthroskopie: Kniegelenk mit Athroskopische Resektion einer Plica synovialis, Kniegelenk Arthroskopische Operation an der Synovialis: Resektion an einem Fettkörper (z.B. Hoffa-Fettkörper): Kniegelenk Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken: Meniskusresektion, partiell.

Ich gehe regelmäßig zur Physio und habe mich lange genug nach der OP geschont, immer brav auf die Anweisungen meiner Physiotherapeuten und meines Arztes gehört! Leider verlief die Heilung von Anfang an etwas schleppender als bei anderen,doch es wurde trotzdem immer besser und ich konnte auch schon mit dem Muskelaufbautraining bei der Physio beginnen. ** Doch jetzt wird es seit 2 Wochen von Tag zu Tag wieder schlimmer! Mein Innenmeniskus war kaputt doch Schmerzen habe ich jetzt auf der Außen- und Rückseite des Knies (und natürlich auch da, wo sie dran gearbeitet haben)! Wenn ich lang sitz kann ich mein Bein nur schlecht wieder strecken es dauert bis es wieder geht! Wenn ich lang steh oder lieg dauert es bis ichs wieder beugen kann! Es fühlt sich so an als wenn es komplett klemmen würde! und beim Treppenlaufen und beim normal laufen tut mein Knie auch sehr weh! Leichte "Drehbewegungen" (ich steh auf der untersten Treppenstufe und geh einfach einen Schritt runter (dabei gaaanz wenig gedreht) und es fühlt sich an wie wenn man mir ein Messer ins Knie rammt) gehen auch immer schlechter! Auch bei der Physio können wir aufgrund meiner Schmerzen kein Muskelaufbautraining machen!**

Eigentlich sollte ich seit einer Woche schon wieder joggen dürfen, aber daran kann ich noch nicht einmal denken...! :(

Ich war auch schon beim Arzt, aber von dem habe ich nur ein paar Spritzen ins Knie bekommen! Bin mir aber am überlegen noch einmal zu einem anderen Arzt zu gehen!

Kennt sich jemand aus und kann mir sagen ob dieser Heilungsverlauf ganz normal ist? Hat mir jemand Tipps? Vielleicht auch Ideen an was es liegen könnte"

So das war meine Frage von damals! Jetzt war ich vor einer Woche nochmal bei dem Arzt der mich operiert hat, der hat gemeint meine Sehne sei entzündet und hat mir eine Cortisonspritze ins Knie gespritzt!

D.h. ich habe in den vergangenen 2 Wochen 6 Spritzen in das Knie bekommen, die haben nur leider alle nichts gebracht!

Ich weiß langsam einfach nicht mehr weiter was ich denn jetzt noch machen soll, momentan wünsche ich mir nicht einmal mehr sofort wieder Sport machen zu können sondern einfach, dass ich wenigstens im Alltag keine Schmerzen mehr habe!

Was meint ihr? Wie soll ich weiter machen? An was könnte es liegen, dass ich immer noch dieses Klemmgefühl und diese Schmerzen habe?

Vielleicht noch zur Information, ich hatte vor 3 1/2 Jahren am Fuß die Krankheit Morbus Sudeck, die ich allerdings nach 6 Monaten intensive Lymphdrainage und Medikamenten wieder los wurde!

Ich danke euch für eure Tipps! :)

Sport, Knie, Operation, Physiotherapie, Sportverletzung, Knieschmerzen, Arthroskopie
1 Antwort
Ist das ein normaler Verlauf? Bitte ganz durchlesen! :)

Hallo ihr Lieben! :) Ich wurde vor 9 Wochen an meinem Knie operiert (Arthroskopie).

Mein OP-Bericht:

Diagnostische Arthroskopie: Kniegelenk mit Athroskopische Resektion einer Plica synovialis, Kniegelenk Arthroskopische Operation an der Synovialis: Resektion an einem Fettkörper (z.B. Hoffa-Fettkörper): Kniegelenk Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken: Meniskusresektion, partiell.

Ich gehe regelmäßig zur Physio und habe mich lange genug nach der OP geschont, habe immer brav auf die Anweisungen meiner Physiotherapeuten und meines Arztes gehört! Leider verlief die Heilung bei mir von Anfang an etwas schleppender als bei anderen...doch es wurde trotzdem immer besser und ich konnte auch schon mit dem Muskelaufbautraining bei der Physio beginnen.

Doch jetzt wird es seit fast 2 Wochen von Tag zu Tag wieder schlimmer! Mein Innenmeniskus war ja kaputt doch Schmerzen habe ich jetzt auf der Außen- und Rückseite des Knies (und natürlich auch da, wo sie dran gearbeitet haben)! Wenn ich lange sitze kann ich mein Bein nur schlecht wieder strecken es dauert bis es wieder geht! Wenn ich lange stehe oder liege dauert es bis ichs wieder beugen kann! Es fühlt sich so an als wenn es komplett klemmen würde! und beim Treppenlaufen und beim normal laufen tut mein Knie auch sehr weh! Leichte "Drehbewegungen" (ich steh auf der untersten Treppenstufe und geh einfach einen Schritt runter (dabei gaaaanz wenig gedreht) und es fühlt sich an wie wenn mir jemand ein Messer ins Knie rammt) gehen auch immer schlechter! Auch bei der Physio können wir aufgrund meiner Schmerzen kein Muskelaufbautraining machen!

Eigentlich sollte ich seit einer Woche schon wieder joggen dürfen, aber daran kann ich noch nicht einmal denken...! :(

Ich war auch schon beim Arzt, aber von dem habe ich nur ein paar Spritzen ins Knie bekommen! Bin mir aber am überlegen noch einmal zu einem anderen Arzt zu gehen!

Kennt sich jemand aus und kann mir sagen ob dieser Heilungsverlauf ganz normal ist? Hat mir jemand Tipps? Vielleicht auch Ideen an was es liegen könnte?

Vielen Dank an die, die sich die Mühe gemacht haben und diesen langen Text durchgelesen haben! Und auch fürs Antworten Vielen Dank!

Sport, Verletzung, Heilung, Knie, Krankengymnastik, Operation, Physiotherapie, Knieschmerzen, Arthroskopie
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Arthroskopie im Sprunggelenk machen lassen?

Hallo, meine Geschichte zieht sich ziemlich in die Länge also halt ich es so kurz wie möglich. Im November 2011 bin ich die Treppen runtergestürzt, böse umgeknickt. Es tat sauweh, wurde leicht blau und dick. Ich habe schon eine OP wegen den Bändern an diesem Sprunggelenk hinter mir.

Nun habe ich lange öfter Beschwerden an dem Fuß. Ich kann nicht im Schneidersitz sitzen, fängt schnell an weh zu tun, vor paar Tagen bin ich auch nachts kurz aufgewacht da ich Schmerzen im Knöchel hatte.

Ich war im Februar in Physiotherapeutischer Behandlung, und bin es jetzt wieder wegen Propriozeptorentraining (Ich finde mein Gelenk jetzt nicht allzu unstabil)

Ein MRT wurde wegen den Beschwerden angefertigt, man konnte jedoch NICHTS erkennen da ich dort massive Metallartefakte durch den Bohrstaub habe.

In der orthopädischen Sportklinik wurden gehaltene Aufnahmen gemacht. Raus kam "nur" ein Spalt von 8°, mein gesundes Gelenk hat 4°. Der Arzt meinte, man könnte eine Arthroskopie machen um alte Vernarbungen zu entfernen, aber ich solle erst Propriozeptorentraining machen.

Meine Physiotherapeutin stellte fest das ich einen Druckschmerz im Bereich der Kapsel habe, es könnten aber dort auch die Vernarbungen sein die mir weh tun.

Ich weiß jetzt nicht wie weiter.. Die in der Klinik haben mich abgeschoben.. ich soll erstmal Physiotherapie machen aber das bringt ja nichts gegen die Schmerzen die ich fast täglich spüre. Klar sind die nicht sehr schlimm aber es gehört da nicht hin und ich kann mich mit meinen Kindern nicht auf den Fließenboden im Schneidersitz hinsitzen.

Würdet ihr da wiederhingehen und auf eine Arthroskopie bestehen? Wird das in Vollnarkose gemacht?

LG Shamrock

Schmerzen, MRT, Orthopädie, Sprunggelenk, Arthroskopie, umgeknickt
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Sprunggelenksarthrose - hilft physikalische Therapie?

Ich habe seit vielen Jahren eine Arthrose im oberen und unteren Sprungglenk, jetzt ist die Symptomatik so massiv, dass ich in Ruhe und Bewegung immer Schmerzen habe und in Krankenstand bin. Angefangen hat es im oben Sprunggelenk nach einem Außenbandriss als Kind, der nicht erkannt und nicht behandelt wurde. Dann war das Gelenk instabil, ein paar Jahre später riss das nächste Band, dann das dritte. Noch ein paar Jahre später hatte ich eine Fraktur im Fußwurzelbereich. Beim Wandern, Gehen auf unebenem Boden habe ich schon seit 20 Jahren Probleme, in den letzten 2 Jahren auch auf ebenem Untergrund. Früher bin ich viel gejoggt und gewandert, das kann ich natürlich nicht mehr. Ich trage nur mehr gute Schuhe, also meistens Laufschuhe mit Fersendämpfung, wenn ich draussen gehe, hohe Wanderschuhe mit orthopädisch zugerichtetem Innenschuh und zu Hause und in der Arbeit Sandalen mit Zurichtung. Habe auch schon einige Injektionsserien hinter mir. Jetzt habe ich durch einen Arbeitsunfall eine Zerrung und seit 4 Wochen Schmerzen ohne Unterbrechung. Trotz Schiene, Tabletten und Krücken.In 2 Wochen soll ich zur Kontrolle, dann physikalische Therapie bekommen. Wer hat Erfahrung, hilft das? Möglicherweise steht mir auch noch eine Arthroskopie bevor, aber ich habe Angst, dass ein Eingriff die ganze Sache noch beschleunigt. Ich versuche, den Knöchel so lange wie möglich davor zu bewahren. In meinem Beruf muss ich fit und gut zu Fuss sein, auch privat ist die ganze Sache eine Katastrophe für mich, da ich eigentlich ein aktiver, sportlicher Mensch bin und Tiere zu versorgen habe. Wer hat mit so einem Problem Erfahrung?

Arthrose, Physiotherapie, Sprunggelenk, Arthroskopie
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MRT zeigt vorderen Kreuzbandriss, Arzt will eine diagnostische Arthoskopie machen ist das nötig??

Ich bin etwas überfordert mit meiner Situation. Habe mir letzten Samstag das Knie beim Volleyball verdreht, als ich am Netz hochgesprungen bin. Bei der Landung ist irgendwie mein Fuß umgeknickt und gleichzeitig hat sich mein Knie verdreht. Ich bin sofort umgefallen und lag auf dem Boden, hab vor schmerzen geschrieen und das Gefühl gehabt, dass etwas gerissen ist. Gestern war ich beim MRT und dort ist herausgekommen, dass mein vorderes Kreuzband gerissen ist und ich ein größeres Hämatom im Knie habe, was glaube ich auch die extremen Bewegungseinschränkungen in der Beugung verursacht. Ansonsten soll aber scheinbar alles intakt sein. Heute war ich dann bei meinem Orthopäden, der mich vor genau 6 Monaten schon einmal am Knie operiert hat, aufgrund mehrerer Meniskusrisse und einem Knorpelschaden. Da ich aufgrund meiner Ausbildung zur Zeit nicht fehlen kann, bzw. jetzt nur noch höchstens die nächste Woche, wollte ich mein Kreuzband erst so in 6-8 Wochen operieren lassen. Heute meinte mein Arzt aber, dass er nächsten Mittwoch eine Athroskopie machen möchte, um das Hämatom auszuräumen und einfach mal zu gucken ob es wirklich das Kreuzband ist, oder das Innenband, da er meint, das Kreuzband wäre vielleicht garnicht gerissen, sondern er würde auf das Innenband tippen. Ich bin wirklich skeptisch ob 2 Eingriffe sein müssen??? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Bitte helft mir..

MRT, Arthroskopie
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