Beginnende Knie-Arthrose, Bakerzyste, Plica aber keine Therapie gegen Schmerzen, was nun?

2 Antworten

Es ist schwer, Rat zu geben. Deine Schwägerin hat ganz sicher Recht. Eine beginnende Gonarthrose ist durch Muskelkräftigung noch in den Griff zu bekommen (Stichwort: Quadriceps...Frag' Deine Schwägerin danach). Eine zweite Meinung brauchst Du bei diesem differenzierten Ergebnis m.E. nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die beginnende A. die direkte Folge des Ereignisses vor zwei Monaten ist. Sowas dauert länger. Aber das Knacken und der Schmerz mögen ihre Ursache schon viel früher gehabt haben; und dann würde sich ein Kreis schließen. Eine mediale Arthrose hat ihre Ursache schonmal nicht in O- oder x-Beinen. Sie kann in der Tat durch ein mechanisches Ereignis, sprich, eine innere Verletzung, entstehen; sie könnte aber (auch) ernährungs- oder erblich bedingt sein. Ich bin kein Fachmann für sowas; aber ich habe mir mit ca. 60 eine Kniearthrose eingehandelt und weiß bis heute nicht, welches Ereignis vorangegangen war. Allerdings habe ich mich 5 Jahre lang, bis zum neuen Knie, sehr mit A. beschäftigt. Deshalb schreib ich Dir; aber vielleicht wissen andere noch mehr.

Ja, das stimmt. Genau, die kennt alle Muskeln die man in diesem Fall auftrainieren kann und vor allem auch wie ;) Ja ich glaube, dass sich das schon länger hinzieht durch eine Fehlhaltung. Da ich sehr lange und sehr oft mit einem anderen Knie Probleme hatte und leider auch eingige dumme (Fußball) Unfälle, wurde 3 mal an dem Knie herumgeschnitten und dadurch kam die Entlastung und die (für meine Schwägerin auffällige) Überbelastung des anderen Beins/Knie. Ich denke, dass es davon kommt, da ich weder X noch O Beine habe, eigentlich täglich (zwar keine Stunde mehr) Sport treibe, mich sehr gesund und bewusst ernähre und auch mein Gewicht etc. im Normalbereich liegt, von daher kann ich das denke ich ausschließen. Naja nun muss ich mal die Meinung meines Orthos abwarten. Aber danke mal für deine Nachricht.

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Hallo Vanessa,

was hat den der richtige Orthopäde dazu gesagt? Eine leichte Patelladysplasie (Fehlbildung der Patella (Kniescheibe) Was hat es mit dem Mäßiggradiger retropatellarer Erguss (Erguss hinter der Patella) auf sich. Wenn die Schwägerin allerdings Physiotherapeutin ist würde ich zu aller erst diesen Weg gehen. Denn wenn man zu einer Zweitmeinung geht und man da per Endoskop...und evtl. etwas tut muss es nicht zwangsläufig besser werden. Also zuerst einmal versuchen dies konventionell zu lösen.
Bei der leichten Fehlbildung sollte man halt ein wenig aufpassen bei Schneidersitz und Co. Was den Beckenschiefstand angeht kommt es auf die Ausprägung an.. Nicht wenige von uns haben einen Beckenschiefstand von wenigen Millimetern.

Wenn das Problem allerdings länger anhält würde ich mir schon eine Zweitmeinung holen. Im Moment sollte man etwas tun das der Mäßiggradiger retropatellarer Erguss sich verringert. Dann verschwindet auch die Bakerzyste im Normalfall!

VG Stephan

Hallo Stephan,

danke für deine Antwort. Naja der richtige Orthopäde hat gesagt, alles in Ordnung, keine Sorgen machen. Jetzt habe ich aber trotz allem einen Termin bei meinem eigentlichen Orthopäden gemacht, der sehr viel alternative Dinge anbietet . Jetzt den Dienstag abwarten. Genau meine Schwägerin ist mit bestem Wissen aufgestellt und gibt mir viele Tipps. Muskelaufbau etc. mache ich schon länger, auch 2 mal die Woche Wassertherapie und früher bin ich jeden Tag bis jeden 2 Tag 1 Std. gejoggt oder Radgefahren. Dies seit einem halben Jahr leider nicht mehr. Bei dem Beckenschiefstand hat bisher auch nie ein Arzt etwas gemacht (bis auf Schuheinlagen), allerdings meinte meine Schwägerin auch hier, dass ich mir etwas verschreiben lassen soll, da es doch knapp 1,5 cm Unterschied sind.

Naja auf jeden Fall habe ich noch schnell einen Termin bei meinem Ortho bekommen und lasse es lieber nochmals abklären.

VLG

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@vonnebe

Nun den Beckenschiefstand sollte man schon ausgleichen, da er Einfluss auf das ganze Skelett bis hin zu den Zähnen haben kann. Nun hast Du ein paar kleine Probleme die bei der beginnenden Gonathrose nicht gerade gut sind wie z.B. Femoropatellares Gleitlager abgeflacht Das heißt das die Führung der Patella (Kniescheibe) nicht gerade gut ist . Da spielt eines in das andere.

Da seine kleine Fehlbildung - da das Gleitlager etwas abgeflacht udgl. (was die Ursache des Knackens ist Du hast dazu geschrieben... Kniescheibe nicht .... richtig in der "Bahn" war.) Du solltest wenn Du Sport machst schon die Bandage tragen die das Knie stabilisiert. Ja und vor allem nicht aufhören da Übungen zu machen die das Knie (Muskeln) stärken.

Wenn man dann irgendwann auf die Idee da etwas per Endoskop.... ja und wir schauen da einmal rein ...dies würde ich möglichst lange vermeiden. Denn wenn man dann noch hinterher sagt ja wir haben da den Meniskus etwas begradigt udgl. es bringt real nicht viel bis gar nichts. Jetzt hat man ja die MRT -Bilder.

Femoropatellares Gleitlager abgeflacht - Die Kniescheibe ist in dem Lager des Oberschenkelknochens (Femur). dadurch das es abgeflacht ist und es eine Fehlbildung (Kniescheibe) gibt Ist das Gleiten etwas eingeschränkt Wodurch der Knorpel (Kniescheibe ganz anders belastet wird.

Also Übung Kräftigung + Bandage zum stabilisieren beim Sport

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Knieprobleme trotz Bandage bei zu kleiner Kniescheibe?

Hallo,

Das mit meinem Knie hat vor ca. 3 Monaten im Gardetraining angefangen. Beim In-Die-Knie-Gehen hat mein Knie auf einmal geknackt, es tat auf einmal weh...dann beim Durchstrecken nochmal ein Knacken und die Schmerzen waren größtenteils weg. Das hat sich ein paar Mal wiederholt, ich wurde vom Hausarzt an den Orthopäden überwiesen.

Der meinte dann, ich hätte einen arthroskopische Außenmeniskusteilresektion (schreibt man das so?) und hat mir eine Bandage mit Gelring für die Kniescheibe verschrieben. Die sollte ich zwei Wochen lang tragen und danach noch vier Wochen beim Sport. Hab ich auch gemacht, bei meinem ersten Gardetraining mit Bandage jedoch dasselbe. Ich habs aber dabei belassen und bin nicht nochmal hin, da es sich nicht wiederholt hat.

Über die Weihnachtsferien war Trainingspause. Hier einmal zu Hause dieses Knacken - Schmerzen - Durchstrecken - Knacken - Keine Schmerzen mehr. Dann hat mein Knie zwei Wochen lang im Training Ruhe gegeben (ohne Bandage). Letzte Woche (auch ohne Bandage) wieder dieses Knacken und die Schmerzen. Hab mich dann erstmal rausgesetzt. Diese Woche im Sportunterricht in der Schule (mit Bandage) beim aus dem Knien aufstehen: wieder dasselbe. Diesmal hab ichs nicht gleich durchstrecken können, weil es einfach total wehgetan hat. Beim Durchstrecken wieder ein Knacken, azßerdem ein deutlich zu sehender Ruck durch mein Bein.

Ich muss noch dazu sagen, ich bin 15, weiblich, 192 cm groß, und wie im Titel erwähnt zu kleine Kniescheiben. Wurde geröntgt. Vor 7 Jahren OP am anderen Knie aufgrund einer angeborenen Meniskusfehlbildung (auch hier ein Knacken, allerdings ohne Schmerzen).

So, das war jetzt sehr ausführlich...jetzt zu meiner Frage: Hat der Orthopäde die Resektion richtig diagnostiziert? Die Bandage scheint ja irgendwie nicht zu helfen...

Hat jemand eine Idee, um was es sich hier handeln könnte?

P.S.: Ich werde auf jeden Fall nochmal zum Orthopäden gehen.

Vielen Dank schon mal im Voraus!

LG

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Die Knieschmerzen wollen halt einfach keine Ruhe geben:(

Hallo:)

nun wende ich mich an euch, ich weiß Knieschmerzen sind nicht so was besonderes aber vielleicht erkennt ja jemand seine Symptome wieder und kann Tipps geben, was meinem Knie fehlt:( Alles hat im Mai 2013 zum ersten Mal angefangen, an der Innenseite des linken Knies hatte ich immer nach Belastung Schmerzen( Nach Crosstrainer) , darauf hin bin ich zum Hausarzt und der meinte nach einigen Tests, es könnte ein Innenminiskusriss sein oder solche Splitter die sich im Knie bewegen, er schickte mich zum MRT : dieser Arzt schrieb folgendes als Befund:

Relativ schmaler Kniegelenkspalt ( als Hinweis auf nicht sehr breite Knorpelschichten vor allem in den Druckaufnahmezonen der Femurcondylen) Keine vermehrte Flüssigkeit im Gelenk, Intakte Meniski, Intakte Kreuzbänder intakte Knorpelstrukturen ohne lokale Knorpelstrukturveränderungen, keine gelenknahen Knochenödemzonen an Femur, Tibia und patella. Der retropatellare Knorpel ist medial schmäler als lateral, insgesamt nicht sehr breit. Es findet sich eine schmächtige Pilca medio-patellaris. Die Pars intermedia des Außenmeniskus ist relativ lang ausgezogen, der typische Befund eines Scheibenmeniskus liegt jedoch nicht vor.

Beurteilung: unspezifische Auffälligkeiten, wohl eher anlagebedingt relativ schmale Knorpelschichten, (Femurcondylen, mediale Patella)

Also sagte mein Hausarzt mir wiederrum das es der Meniskus nicht sei und verpasste mir einen Zinkleim für ein paar Tage. Danach wars mit dem Knie ein bisschen besser. Ich schonte es und ging für 2 Wochen oder so nicht ins Fitnessstudio ( Cardio und Kraft) ... Nunja so habe ich mich mit etwas Mehr oder weniger Schmerzen dann durchgeschlagen....

Schon ab Beginn der Ferien hatte ich dann wieder stärkere Schmerzen und ging irgendwann dann wieder zum Arzt, der verschrieb mir erstmal Sportverbot, Salben, nen Zinkleim und Krankengymnastik. Als meine Beschwerden aber eigentlich immer schlimmer wurden überwies er mich zum Orthopäden. Der schaute sich die Bilder an und Untersuchte das Knie, und meinte es sei geschwollen und irgendwas würde blockieren und schrieb dem Hausarzt diesen Bericht:

Diagnose: Chondropathia patellae li. Befund: ausgeprägte Myalgie Quadrizepsmuskulatur li. Oberschenkel mit positivem Zohlenzeichen des li. Kniegelenks.

Er empfohl mir wieder Krankengymnastik und schickte mich mit den Schmerzen nach hause. Dann redete er noch irgendwas von Schleimbeutelentzündung, die an angeblich auf den Bildern sehen könnte?, das war mittlerweile September 2013

Ich sollte mit Krankengymnastik versuchen den Schmerz wegzubekommen und sollte ersteinmal mit dem Sport pausieren,

Nun als im Dezember mein mittlerweile 3. Rezept zuende war und ich zwischendrin fast gar nicht mehr auftreten konnte ohne höllische Schmerzen zu haben, hat der Hausarzt mich zum Chirugen geschickt.

Der meinte, die Kniescheibe würde zu weit innen laufen und das würde die Beschwerden machen, durch das Training dieses Oberschenkelmuskels würde es weggehn....

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Knorpelschaden am rechten Knie (unter der Kniescheibe) - wer kann helfen?

Ich bin momentan 21. Mit 19 Jahren hatte ich einen Unfall, was stark auf die Knie ging. In dem Moment habe ich nicht soviel Schmerz empfunden. 2 Monate später habe ich den Schmerz gespürt, ich habe gemerkt das mein knie ständig knakst und habe auch des öfteren Reibung gespürt. Daraufhin bin ich zum Orthopäden, viel hat er nicht gemacht. Er hat nur einfach gesagt, dass ich lieber auf Knie belastende Sportarten (Ski.Inlineskates usw.) verzichten soll. -Kein Problem! Mach ich sowieso kaum.- der Schmerz verschwand nach ner weile von selbst (das Knaksen blieb). Vor 2 Wochen bin ich von einem Tisch auf die Knie runtergefallen. Aufgrund der Schmerzen, die noch andauerten, bin ich nochmal zum Orthopäden gegangen. Dieses mal wurde geröntgt.=> Knorpelschaden (noch nicht so stark) UND die Kniescheibe ist etwas zu weit oben am Oberschenkelknochen (sorgt für die Reibung und den Knorpelschaden). Nun riet der Artz mir 'Dona' zu kaufen privat muss es gezahlt werden. Es soll den noch vorhandenen Knorpel stärken und ernähren. Auf die Frage, wie man die Kniescheibe auf die richtige Stelle kriegt, sagte er ich müsse die Muskulatur um den Knie stärken. Nun zur meiner Frage:"Leidet/litt jemand auch an Knorpelschaden (leichter Arthrose) unter der Kniescheibe? Und hört das knacksen und reiben, nach stärken der Muskulatur auf? Kann ich wieder normal laufen, springen? Da ich noch 21 bin habe ich mega angst um meine Knie, schließlich tragen sie meinen Körper... Und wenn ich dann an die Zukunft denke, fühle ich mich ziemlich mies und befürchte das ich niemals wie früher laufen und springen kann. Hoffe auf eure Hilfe..

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