ständiges Druckgefühl am Knie und Knirschen?

Ich bin 28 Jahre alt und hatte noch nie zuvor Probleme mit dem Knie, wobei ich gemerkt habe, dass ich schon vor etwa 2 Jahren das gleiche Symptom schon 1-2 mal feststellte, ein Druckgefühl beim langem laufen im Knie, das dann aber wieder verschwand und nicht mehr wieder kam. Vor etwas einer Woche bemerkte ich bei einem etwas längerem Marsch von 3-4 km wieder ein Druckgefühl im rechten Knie. Das Gefühl kam auf gegen Ende der Tour auf, nachdem ich das Tempo beschleunigte. Mit der Zeit wurde es immer schlimmer und ich musste das Tempo deutlich reduzieren. Es war ein Druckgefühl, manchmal fühlte es sich auch leicht locker an. Am gleichen Tag bemerkte ich auch ein knirschen im Knie, allerdings knirscht es nur, wenn ich mich sehr tief in die Hocke begebe und dann wieder aufstehe.

Am nächsten Tag wandere ich 25km und gegen Ende der Tour, wieder das gleiche Problem. Inzwischen habe ich das Druckgefühl auch zu Hause wenn ich nur ein paar Schritte laufe, allerdings wenig ausgeprägt. Gleich am nächsten Tag bin ich nochmal 10km gelaufen, da hatte ich wieder das Druckgefühl aber so schlimm, wie als ich es beim ersten mal bemerkte war es seither nicht mehr. Von einem richtigen Schmerz kann man nicht sprechen, unangenehm ist es aber schon und je mehr ich belaste umso angenehmer wird es. Es schmerz nach einer starken sportlichen Belastung nicht nach. Und das knirschen macht mir Sorgen, das soll man ja immer ernst nehmen, das hört auch nicht auf. Lass in dem Zusammenhang etwas von Knorpelschaden und Arthrose.

Das Knie habe ich trotz allem nicht weiter geschont, habe in der Zeit auch weiter intensiv Tennis gespielt und hatte immer das gleiche Problem. Es wurde dadurch nicht schlechter und nicht besser. Gestern habe ich mir einen Tag Ruhe gegönnt, es scheint aber noch nicht besser. Weiß jemand was das sein könnte?

Ein Termin beim Ortopähde habe ich schon.

Arthrose, Belastung, Gelenkbeschwerden, Knie, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Sportverletzung, Knieschmerzen, Kniescheibe
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Außenminiskusganglion und Kniescheibendysplasie mit 14 Jahren - was soll ich tun?

Hallo :) Ich bin 14 Jahre alt und habe sseit Anfang des Jahres total die knieschmerzen. Außerdem schwillt mein Knie immer an. Deshalb war ich im März beim Arzt der Ultraschall machte und gesagt hat ich hab Flüssigkeit im Knie und eine verdrehte Kniescheibe. Der Arzt hat mir dann einen Zickleinverband gemacht der 3 Tage dran bleiben musste. Die Schmerzen wurden aber immer schlimmer und ich war wieder beim Arzt. Da wollte er ein mrt machen. Da kam ein Außenminiskusganglion und eine Kniescheibendysplasi (richtig geschrieben?) raus. Als Behandlungen hatte ich dann 3 mal 3 Tage lang einen Zickleinverband. Gegen den war ich dann allergisch hatte ihn aber trotzdem 9 Tage drauf. Das hat aber auch nichts gebracht und dann wurde mir gesagt ich muss operiert werden. Heute war ich im Krankenhaus aber der Arzt möchte nicht operieren weil ich erst 14 bin. Ich bekomme jetzt 3 mal die Woche Krankengymnastik und Ibobrufen Schnerzsaft (ich kann keine Tabletten schlucken) Und nun zu meiner Frage : Was sagt ihr op ja oder nein? Ich habe halt schon 7 Monate schmerzen und das Ganglion ist wirklich riesig. Außerdem hat jemand Erfahrung mit einer knieatroskopie? Ich würde sie ambulant und mit Teilnakose gemacht bekommen. Wie ist das mit den Schmerzen nach der op und stimmt das das ich das Nakosezeug mit einer Nadel in den Rücken bekomme? Tut das weh? Ich hoffe ihr könnt mir helfen! Danke schon jetzt :)

Schmerzen, Gelenke, Knie, Kniescheibe
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Release nach OP

Hallo ihr,

ich hatte vor 6 Monaten eine MPFL Rekonstruktion und seit dem sehr starke Schmerzen an der Ankerseite, sprich an der Seite wo das Ganze fest gemacht wurde. Noch hinzu kam dass der Druck der Kniescheibe enorm stark zunahm.

Ich kann nur mehr sehr selten einen Tag ohne Schmerzmittel leben. Treppen steigen etc ist sehr unsicher. Muskeln wurden aufgrund von Schmerzmitteln und dementsprechenden Training ( da man zuerst glaubte es lege am Vastus) wieder zu 95% aufgebaut. Keine Dybalancen. Trotz allem spüre ich die Reibung der Kniescheibe auf der einen Seite.

MRT ergab dass der Zug der neu implantierten Sehne zu stark ist da die Patella deutlich auf die Seite zieht. Zudem hatt sich durch die Belastung mein Knorpel stark verändert ( Anscheinend von Grad 1.-2 auf Grad 3).

Mein Arzt will nun ein Release machen. Kein Leterales, sondern nur die Sehne die implantiert wurde einkerben und somit verlängern. Er zieht eine Athroskopie in dem Sinne vor, kann mir aber nicht versprechen ob er nicht die Narbe neben der Kniescheibe öffnen muss um deren Gleitverhalten zu beurteilen.

Für mich stellen sich jetzt folgende Fragen:

Ich finde betreffend der Nachbehandlung nur LETERAL release sachen, das es ja bei mir nicht ist. Hat wer Erfahrungen mit einer ähnlichen OP gemacht? Nachbehandlung?

Wie sieht es mit dem Sport aus? Man liest alleine bei der Arthroskopie von 3 -8 Wochen alles.

Ich habe Mitte April eine berufliche Fortbildung auch mit körperlicher Belastung die ich antreten MUSS. Mitte /Ende Juni habe ich Sportprüfungen darunter auch ein Hindernislauf.

Ich weiß niemand ist ein Arzt, ich spreche auch mehr die Erfahrungen an und besonders die der Sportler hier. Ich habe gute Oberschenkel, trainiere auch trotz Schmerzen enorm und werde das auch bis zur OP tun.

Für mich stellts sich jetzt nur noch die zusätzliche Frage: ist es im erreichbaren dass ich bis dort hin wieder genese (dass ich Schmerzmittel zur Prüfung brauche ist mir klar, zudem soll ich vom Arzt noch eine Donjoy bekommen) oder muss ich es riskieren und in diesem Zustand zur Prüfung zu gehen (und riskiere somit eine Schlittenprothese da ich auch schon am Femur einen Knorpelschaden 3. Grades habe).

Ich habe 13 Jahre nun auf diesen Moment gewartet... und will nicht so kurz vor dem Ziel aufgeben.

Kann mir jemand helfen bzw einen Rat geben?

Lg

Arthroskopie, Kniescheibe
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Beginnende Knie-Arthrose, Bakerzyste, Plica aber keine Therapie gegen Schmerzen, was nun?

Hallo ihr Lieben,

ganz doof .... - nachdem ich vor 2 Monaten aus dem Schneidersitz aufgestanden bin, hatte es in meinem Knie laut geknackt und ich hatte unglaubliche Schmerzen sowie das Gefühl, dass meine Kniescheibe vielleicht nicht mehr richtig in der "Bahn" war. Danach ist meine Kniescheibe nicht mehr richtig eingerastet und nur noch bei jeder Beugung/Streckung schmerzhaft eingeschnappt - bis heute. Nachdem ich teilweise keine Treppen mehr steigen konnte, bin ich zum Orthopäden gegangen, der mir ein MRT verordnete. Heute hatte ich die Befundbesprechung:

Beurteilung:

  • Innenmeniskus intakt
  • Außenmeniskus intakt
  • Mediales/laterales Femorotibialgelenk altersgerecht
  • beginnende mediale Gonarthrose
  • Femoropatellares Gleitlager abgeflacht
  • Patella zentriert
  • leichte Patelladysplasie
  • retropatellarer Knorpel noch nicht signifikant verändert
  • Knorpel Trochlea femoris intakt
  • Mäßiggradiger retropatellarer Erguss
  • minimale Bakerzyste
  • Allenfalls rudimentäre mediale Plica

Mein "Ersatz-"Orthopäde meinte, dass der Befund gut aussieht und man nicht handeln müssen. Für eine Schmerzlinderung hatte er mir eine Bandage verschrieben, die ich bei viel Bewegung tragen solle. Ich bin mit 26 Jahren ja noch recht jung, bin gerade selbstständig und täglich viel auf den Beinen.

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung fragen ob ihr denkt, ich sollte nochmals eine 2. Meinung einholen, oder es nun mal mit der Bandage versuchen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen in diesem Bereich oder einen ähnlichen Befund, wenn ja, was hat euch geholfen? Schmerzlich ist es mal besser, mal wieder stärker, so dass sich meine Entscheidung, eine 2. Meinung einzuholen, immer wieder ändert.

Meine Schwägerin, Physiotherapeutin, meinte, dass ich mit der beginnenden Arthrose und meinem Beckenschiefstand schon etwas mehr dagegen machen sollte.

Ich freue mich von euch zu hören.

Liebe Grüße Vanessa

Behandlung, Arthrose, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Knie, Kniegelenk, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, zyste, Knieschmerzen, Kniescheibe
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Patellaluxation (Kniescheibe rausgesprungen)

Hallo

Ich habe zwei kleine Fragen ....

Also... mir ist mit 16 nach dem schwimmen das erstmal meine kniescheibe raus und sofort wieder rein gesprungen.. das waren zwar schmerzen aber nach einem tag ruhig halten und kühlen ging es dann wieder... Dann ist mir meine Kniescheibe mit 19 also ca halbes/dreivirtel-jahr komplett rausgesprungen.. und da ich mich selber nicht getraut habe (da ja nun auch vieles kaputt gehen kann) haben wir einen rtw gerufen... und die haben sie in ihre richtige position gerückt... "Waren höllische Schmerzen" hatte so ca 2-3 wochen damit zutun... hatte dann ein schiene bekommen und musste regelmäßig zum arzt... danach hatte ich eigentlich ruhe sie hat zwar mal wehgetan aber es ging...

Und heute ist sie mir wieder raus und mit einer riesigen wucht wieder rein...

und seitdem könnte ich fast heulen vor schmerzen... es ging erst wieder aber jetzt puckert es und tut echt höllisch weh...

Wenn ich von mir aus auf meine rechte kniescheibe schaue war es sonst immer die seite zu der sie gesprungen ist die wehgetan hat...also die rechte seite und jetzt tut die linke seite von der kniescheibe (von mir aus linke seite) weh...

Meine frage ist..kennt das vll irgendwer? kann da jetzt irgendwas gerissen sein???

Man sagt ja das man dann trotzdem noch "gehen" könnte...

Und ist es besser wenn ich gleich ins krankenhaus fahre oder würde es reichen das ich bis montag warte bis mein hausarzt wieder da ist...???

Vielen Dank Im Voraus

Lieben Gruß

Knie, Kniescheibe
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