Kennt jemand die Symptome am Fuß?

Hallo,

Ich jogge seit fast 2 Jahren regelmäßig 5 km. Vor 2 Wochen habe ich mich an die 10 km getraut und bin diese gejoggt. Seitdem habe ich Probleme mit meinem linken Fuß.

Und zwar habe ich Schmerzen beim gehen/ auftreten. Dieser Schmerz tritt so am linken Außenrand vom linken Fuß an. So quasi untee dem Sprunggelenk. Es in ein ziehen was quasi bis zum Sprunggelenk hoch zieht.

Bisher dachte Ich, dass es zu viel Belastung war und einfach überanstrengt ist. Deswegen habe ich 2 Wochen Pause gemacht. Der Schmerz ist bei längerer uns größerer Belastung schlimmer als beim aufstehen.

Seit heute habe ich das Problem, dass wenn ich den Fuß Strecke, dass ich so ein richtiges knarren im Fuß spüre. Nicht so ein kurzes knacken, sondern ein knarren...das geht con links nach rechts. Aber auch auf der Unterseite vom Fuß.. und wenn ich die Fußspitze nach oben ziehe habe ich ein ziehen unter der ganzen Sohle.

Kennt jemand diese Symptome. Gerade das knarren finde ich sehr komisch. Und ja ich weiß ich kann hier keine Diagnose erwarten. Dafür werde ich auch einen Arzt auf suchen. Möchte aber gerne nur jetzt wissen, ob das auch schon mal jemand hatte?

Ps ich habe auch ein Bild beigefügt, weil ich nicht gut beschreiben kann wo der Schmerz ist. Das rote ist das ziehen, was ich seit 2 Wochen habe. Das gelbe ist dieses Knarren. Das geht von der Außenseiter unter der Fuß bis zu Innenseite.

Füße, Schmerzen, Joggen, Knochen, Laufen, Sehne, Ziehen
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Gibt es eine intensive Reha für inkomplett Querschnittsgelähmte mit über 50 % Chance zum Laufen? Wenn ja, würdet ihr sie in Anspruch nehmen?

Die Frage bezieht sich auf eine Diskussion, die ich gerade mit einem Familienangehörigen führe. Er/Sie behauptet, dass die Chance "mehr als 50 %" hoch sei, bei einer inkompletten Querschnittslähmung mit Restfunktionen (d.h. man kann einige seiner Muskeln noch bewegen, aber nicht alle) wieder laufen zu können. Er/sie beruft sich dabei auf eine Aussage einer Telefonistin einer Reha, der/die behauptete, dass es fast ausschließlich darauf ankommt, wie sehr man für das Wiedererlangen des Laufens kämpfen würde und die Zahl der laufenden Querschnittsgelähmten nur deshalb relativ gering sei, weil die meisten sich mit dem Rollstuhl abfinden würden und somit weder die Zeit, noch das Interesse haben an weiteren intensiven Rehamaßnahmen, die sie dann vollständig auf die Beine bringen würden, teilzunehmen. Ich weiß nun nicht, ob diese Aussage wahrheitsgemäß ist oder nur ein Versuch war einen neuen Rehapatienten an Land zu ziehen und ihm unrealistische Hoffnungen zu machen. Deshalb hier die Frage an Rollstuhlfahrer: Wenn ihr mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit WÜSSTET, dass euch eine intensive Reha von 1 oder vielleicht 2 Jahren wieder vollständig auf die Beine bringen würde (ungefähr zu dem Gangbild, das Markus Holubek hat), würdet ihr das zeitlich in euer Leben einbauen können bzw. wäre euch das so wichig, dass ihr dafür den Beruf vorerst vernachlässigen würdet oder ist es tatsächlich so, dass, so wie mein Angehöriger es behauptet, die meisten querschnittsbedingten Rollstuhlfahrer hauptsächlich wegen Bequemlichkeit, Akzeptanz ihrer neuen Situation und familiär oder beruflich bedingtem Zeitmangel sich nicht so sehr für ein Wiedererlangen der Lauffähigkeit interessieren und bemühen. Wie wichtig wäre euch ein Wiedererlangen der Gehfähigkeit im Verhältnis zu euren aktuellen Lebensumständen? Würde euer Leben ein zeitintensives Training zulassen oder würdet ihr euch im Falle des Falles dafür Zeit in eurem Leben verschaffen? Oder aber ist euch die Gehfähigkeit gar nicht so wichtig, sodass sich dieser Aufwand für euch gar nicht lohnen würde? Mir ist klar, dass das Laufen nicht für jeden das wichtigste auf der Welt ist. Muss es auch nicht. Doch wenn schon die hypothetische Gewissheit bestünde, dass sich der Einsatz am Ende durch eine Gehfähigkeit auszahlt, würdet ihr diese sehr intensive monatelange oder jahrelange Arbeit auf euch nehmen? Schätzt ihr die Chance für inkomplett Querschnittsgelähmte ebenfalls auf über 50 %, dass (rein anatomisch betrachtet) eine Wiedererlangung der Gehfähigkeit ohne Hilfsmittel möglich wäre? Ich weiß, dass jeder Querschnitt anders ist und es auf den Einzelfall ankommt, aber trotzdem kann man doch einen allgemeinen Erfolgsfaktor einschätzen wieviel Prozent der inkomplett Querschnittsgelähmten diese "guten Aussichten" haben und wieviel nicht.

Falls ihr jemanden aus eurem Bekanntenkreis kennt, der nach einer Querschnittslähmung das Laufen wieder "erlernt" hat, oder ihr selbst eines solcher Fälle seid, bitte ich ebenfalls um Info.

Ich schätze, dass weniger als 1 % das Glück haben wieder laufen zu klnnen 0%
behinderung, Laufen, Querschnittslähmung, Reha, Rehabilitation, Rollstuhl
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Ich kann seit nach einer Grippe nicht mehr rennen... Was könnte es sein?

Hallo,

April 2015 hatte ich eine Grippe, und nach dem ich wieder fast gesund war, habe ich Fußball mit meinen Kollegen gespielt.

Danach hatte ich erstmal einen fetten Muskelkater (was bis jetzt ja normal ist), und paar Tage später war ich wieder Fit, und wollte wieder Fußball spielen, aber ich bemerkte das mit meinen Beinen etwas nicht stimmt.. ich habe ein wenig gehumpelt und meine Waden wollte nicht wie immer funktionieren, als ich spielen wollte konnte ich paar Schritte rennen, aber konnte sofort wieder nicht wegen meinen Beinen.

Ich spüre immer ganz komische schmerzen an den Waden, und wenn ich mal viel gelaufen bin, dann tuhen meine ganzen Beine weh, am meisten mein Oberschenkel und meine Waden.

Ich bin nicht Übergewichtet, und habe immer schon sehr viel Sport getrieben.

Ich war auch schon oft beim Arzt, er hat mich dann ins Krankenhaus geschickt (für 5 Tage), und die haben mich dort untersucht, aber konnte nichts finden.. nach den Sommerferien hatte ich dann ein Termin beim Arzt im Krankenhaus, und er hat mir gesagt das es keine Infektion oder so ist.. Ich habe jetzt auch eine Urinprobe abgegeben und muss mir noch Blut abnehmen lassen, und habe in 3 Monaten ein neuen Termin (wollte hier einfach Fragen ob jemand weiß was es sein könnte)

Der Arzt hat auch gesagt das meine Muskelwerte hoch sind.

Ich gehe jetzt auch automatisch viel langsamer, und ich humpel manchmal (bzw. wenn ich lange gelaufen bin).

Meine Frage: Hat jemand schon mit sowas Erfahrung gemacht? Kann es sein das es Angeboren ist, aber jetzt erst aufgetreten ist?

Sport, Arzt, Beine, Grippe, krank, Laufen, Oberschenkel, Waden
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Schwimmen oder Joggen zum Abnehmen?

Hallo ;) Ich war letzte Woche viermal schwimmen und es hat mir wirklich Spaß gemacht. Das mit dem Joggen hatte ich davor öfter mal probiert, aber das ist wohl wirklich nichts für mich. Meine Kondition ist echt im Keller, ich konnte gerade einmal 3 min durchlaufen, und dann musste ich wieder gehen. Dadurch habe ich so in etwa die Lust am Joggen verloren. Aber das Schwimmen war wirklich gut. Ich bin immer eine Stunde geschwommen aber hatte eine fünfminütige Pause nach einer halben Stunde. Es war nur Brustschwimmen und auch nicht besonders schnell. Aber trotzdem habe ich dabei ein gutes Gefühl.

Meint ihr das ist ok, das Schwimmen so zu betreiben? Also 3-4 Mal pro Woche eine Stunde? Ich mache dazu noch vereinzelt 30min auf dem Crosstrainer und Workouts für verschiedene Muskelgruppen. Außerdem gehe ich alle zwei Wochen in Zumba und habe jede Woche mein Line Dance Training ;) Und die Ernährung ist ok, ich zähle meine Kalorien, beschränke mich aber nicht übermäßig, liege aber trotzdem (fast) immer unter dem Gesamtumsatz. Ich versuche das nicht als Diät sondern als Ernährungsumstellung zu sehen. Lieber langsam als gar nicht ;)

Zu meinem Ziel: Ich will abnehmen ;) Das erste Zwischenziel wären so in etwa 15Kg. Meine Problemzonen sind besonders die Oberschenkel, Hüfte und Po (typisch =) ).

Wann kann ich in etwa mit ersten Erfolgen rechnen? Meint ihr so bis Weihnachten kann ich die 15kg schaffen? Oder ist das viel zu unrealistisch?

Ist es ok, statt dem Joggen Schwimmen zu gehen? Ich weiß, dass Joggen mehr Kalorien verbrennt aber es macht mir einfach keinen Spaß...

Was gibt es noch für Möglichkeiten? Damit ich etwas Abwechslung reinbringe ;)

Danke für jede Hilfe!

abnehmen, Sport, Fitness, Joggen, kalorien, Laufen, Schwimmen, Spaß
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Gelähmtes Bein auf einmal kraftlos und schwer so das das Bein auf der Treppe stehen bleibt !

Hallo ! Ich habe da eine Frage die mich sehr belastet :Ich hatte vor fast 26 Jahren eine Gehirnblutung wurde auch operiert und die Aterie wurde durch ein Clip geschlossen.Ich war damals 23 Jahre,ich habe durch die Hirnblutung eine rechtseitige Körperlähmumg zurück behalten.Da ich auch im Koma lag und als ich wieder zu mir kam und nicht wußte wo ich bin erklärte mir der Profwas geschehen ist,ich war damals auf den Weg zur Arbeit auf ein U -Bahnhof einfach zusammen gebrochen.Nun der Prop.Dr.Zierski erläutert mir die ganze Krankheit und die Handicap´s die ich zurück behielt.Es hiess nie wieder laufen aber nach Monate Krankengymnastik und mein Wille war so stark wieder zulaufen nach harter körperlicher Arbeit verliess ich den Rollstuhl und ich laufe.Nun habe ich seid einer WOCHEIN ein Problem mit meinen rechten gelähmten Bein,es ist sehr kraftlos und schwer so schwer das das Bein beim Treppe hoch laufen einfach stehen blieb,ich war voller Angst es ist jetzt schon 2x passiert und ich sprach mit meinen Krankengymnastiktherapheuten drüber Er wußte auch kein Rat hat mir Übungen mit den Bein verordnet die ich auch einhalte aber mein Bein ist immernoch auf den gleichen Stand!Wer weiß da ein Rat und was ist es auf einmal ? ich habe jetzt wirklich richtig Angst.Schon im vorraus Danke für die Rückmeldungen.Wen erging es Ähnlich oder vielleicht erhalte ich eine neurologische Antwort.Liebe Grüße Antje

Laufen, Neurologie
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"Nervenschmerzen" in beiden Waden!?

Servus,

ich spiele Fußball und wir trainieren auf einem Kunstrasen. Seit 5 Wochen habe ich massive Probleme mit beiden Waden. Wenn ich trainiere, laufe ich kaum 10 Minuten und ich kann kaum noch stehen, weil ich so ein Brennen und Stechen an der innenseite der Wade verspüre (Auf beiden Seiten). Ich steh dann mit zitternden Beinen und extremem Schmerzen an der Innenseite der Waden auf dem Platz und muss das Training abbrechen......Oft schon nach 20 Minuten :(

Erster Verdacht von meinem Physio war eine Wadenverhärtung......dann hab ich 5 Tage Pause eingelegt + Strombehandlung und Massagen! Im nächsten Training eine woche später nach 10 Minuten wieder das selbe Spiel. Extreme schmerzen so dass ich kaum noch stehen kann in beiden Waden. Das komische ist dass ich die Waden (bzw. meine Problemzone an der Innenseite) im Alltag eigt. nicht spüre. Pferdesalbe, Finalgon und sonstige Cremes brachten keinerlei Verbesserung.

Ein Bekannter meinte, da die Schmerzen so schlagartig und auf beiden Seiten auftreten muss es etwas "Zentrales" sein. Er hat die LWS in Verdacht. Ich muss dazu sagen, dass ich seit Jahren immer wieder Rückenprobleme habe und regelmäßig beim einrenken bin?

Mein Hausarzt hat meine Sprung/Fußgelenke in Verdacht und hat mir Ferseneinlagen verschrieben! Die Einlagen bringen auch nach Tagen überhaupt keine Verbesserung.

Hat einer von euch Erfahrung mit solchen Symptomen?

Vielen Dank

toto1988

Fussball, Laufen, lws, Nerven, stechen, Waden
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