Psychische Probleme - Magen?

Hallo liebe Leserinnen und Leser.

Ich leide seit Anfang Juni an einer Gastritis (zumindest wird das von meinem HA vermutet, den Termin zur Magenspiegelung habe ich erst Anfang Oktober).
Die letzten drei Wochen hatte ich kaum welche Beschwerden, ab und zu mal leichten Druck im Bauch oder ein leichtes Völlegefühl. Auf jeden Fall halt nicht diese krassen Dinge wie Übelkeit etc. die ich am Anfang hatte. Nun geht es mir aber seit Montag wieder schlechter, gestern Abend ging es soweit dass ich wieder unter Brechreiz litt und mir wieder richtig schlecht war. Zugleich habe ich jetzt auch noch eine Blasenentzündung aber die ist erst nach der wiederkommenden Übelkeit (Montag) aufgetreten (Mittwoch)
Ich habe schon viel mit den Menschen in meinem näheren Umfeld über diese Gastritis gesprochen da es mir sehr zu schaffen macht und richtig mitnimmt und zweifeln lässt. Jeder fragt mich ob es mir seelisch gut geht und ob alles in Ordnung ist oder mich etwas belastet. Ihr solltet wissen ich ziehe in wenigen Wochen mit meinem Freund zusammen. Aber ich freue mich schon darauf, klar streiten wir ab und zu und sind unterschiedlicher Meinung aber das ist doch in jeder Beziehung normal. Kann es wirklich sein, das mich vielleicht irgendetwas unterbewusst belastet aber mir das nicht so wirklich klar ist? Meine Freunde und Familie machen mir damit wirklich Angst und wie schon gesagt ich fange schon richtig zu zweifeln an weil sie es mir sozusagen einreden.
Aber wenn es so wäre, wären die Beschwerden doch nicht besser geworden oder? Mir würde is in bestimmten Situationen immer schlecht gehen aber wie gesagt die letzten drei Wochen war alles recht gut. Habt ihr vielleicht Erfahrungen in solchen Dingen?

Ich hoffe ihr habt ein wenig überblick und es klingt nicht zu verwirrt.
Ich danke euch schon mal für eure Antworten und wünsche euch noch ein schönes Wochenende.

Magen, Belastung, gastritis, Psyche, Übelkeit
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Hoher Puls generell.Wie ists bei euch und warum ist das bei mir so?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem. Im liegen oder sitzen ist mein Puls soweit in Ordnung (auf jeden Fall fast immer unter 100 und oft zwischen 70-90) aber sobald ich stehe schnellt er auf bis zu 130 und pendelt sich auch bei 110-125 dann ein. Erst sitzen verschafft Abhilfe. Fühle mich deshalb auch nicht sehr wohl beim Stehen/Gehen weil er so schnell ist. Habe außerdem oft Herzklopfen und Druckgefühle im Brustbereich/Oberbauch. Im Schlaf ist er gut 50-60. Außerdem geht er bist zu fast 170 wenn ich in meine WOhnung im vierten Stocj laufe. Danach beruhigt er sich erst wieder nach 10 mins unter 100.

Schilddrüse ist in ordnung und ich war bereits beim Langzeit-, Belastungs- und Ruhe EKG sowie beim herzecho alles ohne Befund mit Außnahme einiger Extrasystolen täglich (bis 10) und bei Belastung (2-4 pro Minute). Selten erleide ich Tachykardien in der Ruhe mit Schwächegefühlen und ausgeprägten Angstgefühlen (rufe immer den Notarzt) mit bis zu 170 Schlägen. Wenn die Notärzte da sind liegt die Frequenz meinst bei 150, ist aber im Sinusrhytmus.Ich trinke genug, esse nicht wahllos sondern eher gesund treibe aber aus Angst keinen Sport. Außerdem wollten heute die Jungs mal wieder raus gehen etwas feiern und ich habe richtig Stress wenn ich dran denke stundenlang im CLub umherzustehen/zu tanzen oder ein Bierchen mir zu genehmigen, weil ich denke, es könnte meinem Herzen den Rest geben. Ist das berechtigt? Wie hoch ist den euer Puls beim Stehen zb? Bin 25 und männlich. Danke schonmal.

PS: habe für die extremen Anfälle von meiner Hausärztin Bisoprolol 1,25 ug bekommen, dass ich irgendetwas dagegen tun kann. Mein BLutdruck ist allerdings eher im Normbereich bis etwas darunter. Macht das was bei der Einnahme des Medikamentes in solchen Fällen? (habe bisher darauf verzichtet)

Puls, Kreislauf, Herz, Alkohol, Belastung, betablocker, Psyche
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Woher kommen die Knieschmerzen? Kennt jemand ein Mittel dagegen?

Hallo :)

vorab, ich weiß, dass ich hier keine Diagnose erwaten kann. Ich war heute schon beim Arzt und der hat mich zu einem Spezialisten überwiesen, da habe ich allerdings erst einen Termin in 5 Wochen. Ich wollte nur vorab einmal hören, ob hier jemand ähnliche Erfahrungen hat oder gar ein Hausmittel kennt.

Und zwar fing das vor einem Monat an. Ich war in 6 Tagen 250 km Fahrrad fahren (mit ca. 20 kg Gepäck). Danach habe ich gemerkt, dass meine beiden Knie immer so ein wenig ziehen. Das wurde mit der Zeit nicht besser. Jeden Morgen beim Aufstehen tun die weh und am Abend wenn ich ins Bett gehe. Besonders schmerzhaft ist es, wenn ich in die Hocke gehe oder vom Stuhl auf stehe. Über dem Tag ist es ok, wird aber nach und nach immer schlimmer. Sitze im Büro. Schmerzen habe ich auch, wenn ich die beine lange angewinkelt habe und die Beine dann Strecke. Dann zieht es auch sehr doll. Das ist wie gesagt so ein ziehen. Ich würde sagen, das setzt so unterhab der Kniescheibe an und zieht hoch.

Ich selbst bin jetzt nicht die schlankeste, sprich 70 kg bei 161 cm. Also 15-20kg Übergewicht. Aber ich war nie unsportlich. Ich habe 15 Jahre lang Badminton gespielt und auch jetzt gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio, 2-3x die Woche.

Ich war beim Arzt und er kann eine Entzündung ausschließen und vermutet einen chronischen Schaden (vermutlich Bänder oder Knorpel). Will sich da aber auch nicht äußern. Hat mir jetzt Schmerzmittel für "schmerzhafte Stunden" gegeben und meinte ich solle ein wenig schonen.

Kennt das jemand hier? Hat jemand ein Hausmittel was gegen solche Schmerzen helfen könnte? Kühlen? Wärmen? Salben? Oder sonst was?

Schon einmal vielen Dank.

Schmerzen, Beine, Belastung, Knie, Chronisch
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ständiges Druckgefühl am Knie und Knirschen?

Ich bin 28 Jahre alt und hatte noch nie zuvor Probleme mit dem Knie, wobei ich gemerkt habe, dass ich schon vor etwa 2 Jahren das gleiche Symptom schon 1-2 mal feststellte, ein Druckgefühl beim langem laufen im Knie, das dann aber wieder verschwand und nicht mehr wieder kam. Vor etwas einer Woche bemerkte ich bei einem etwas längerem Marsch von 3-4 km wieder ein Druckgefühl im rechten Knie. Das Gefühl kam auf gegen Ende der Tour auf, nachdem ich das Tempo beschleunigte. Mit der Zeit wurde es immer schlimmer und ich musste das Tempo deutlich reduzieren. Es war ein Druckgefühl, manchmal fühlte es sich auch leicht locker an. Am gleichen Tag bemerkte ich auch ein knirschen im Knie, allerdings knirscht es nur, wenn ich mich sehr tief in die Hocke begebe und dann wieder aufstehe.

Am nächsten Tag wandere ich 25km und gegen Ende der Tour, wieder das gleiche Problem. Inzwischen habe ich das Druckgefühl auch zu Hause wenn ich nur ein paar Schritte laufe, allerdings wenig ausgeprägt. Gleich am nächsten Tag bin ich nochmal 10km gelaufen, da hatte ich wieder das Druckgefühl aber so schlimm, wie als ich es beim ersten mal bemerkte war es seither nicht mehr. Von einem richtigen Schmerz kann man nicht sprechen, unangenehm ist es aber schon und je mehr ich belaste umso angenehmer wird es. Es schmerz nach einer starken sportlichen Belastung nicht nach. Und das knirschen macht mir Sorgen, das soll man ja immer ernst nehmen, das hört auch nicht auf. Lass in dem Zusammenhang etwas von Knorpelschaden und Arthrose.

Das Knie habe ich trotz allem nicht weiter geschont, habe in der Zeit auch weiter intensiv Tennis gespielt und hatte immer das gleiche Problem. Es wurde dadurch nicht schlechter und nicht besser. Gestern habe ich mir einen Tag Ruhe gegönnt, es scheint aber noch nicht besser. Weiß jemand was das sein könnte?

Ein Termin beim Ortopähde habe ich schon.

Arthrose, Belastung, Gelenkbeschwerden, Knie, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Sportverletzung, Knieschmerzen, Kniescheibe
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Emetophobie - heilbar oder ein Leben lang?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und leide seit Februar 2010 an Emetophobie. Bei mir wurde körperlich alles untersucht: von Blut abnehmen, Ultraschall, MRT bis Magenspiegelung. Ich bin körperlich vollig gesund. BIn also seit knapp 5 Jahren psychisch krank und leide sozusagen unter einer "24-Stunden Übelkeit". Mal stärker, mal leichter. Hatte auch schon zahlreiche Therapien im jahr 2010, 2011 und 2012 haben jedoch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die meisten meiner Pschologen nicht einmal die Krankheit kennen. Im Jahr 2010 war es extremst schlimm. Die Krankheit habe ich durch ein traumatisches Erlebnis mit dem Erbrechen bekommen. Seit diesem Tag habe ich mich nicht mehr übergeben, habe jedoch täglch Angst davor. In der Zeit von 2011 bis 2012 gab es immer wieder bessere und schlechtere Zeiten. Eine deutliche Besserung hat sich gegen Ende 2013 gezeigt, welche bis November 2014 anhielt. Dort konnte ich sozusagen wieder ein normales Leben führen. Meine Übelkeit tritt nur noch in seltenen Fällen auf und ich konnte wieder richtig "leben". Hatte im November dann einen Rückfall. Ich vermute, dass der Stress in der Schule ein möglicher Grund war, bin mir aber nicht sicher. Am Anfang gings mir wieder richtig dreckig. Mittlerweile hat es sich ein bisschen verbessert, aber es belastet mich extremst. Gerade während der Schule oder vor dem Schlafengehen ist es sehr belastend. Besonders ein Übelkeitsgefühl empfinde ich nach dem Essen. Komischerweise ist es bei manchen Speisen schlimmer als bei anderen. Da ich erst 16 bin hat mir diese Krankheit sozusagen die Jugend zum Teil richtig versaut. Ich wünsche mir so sehr wieder ein normales Leben zu führen und ich vermisse das Gefühl, dass es mir gut geht und dass ich richtig glücklich bin. Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen damit gemacht und Tipps für mich? Kennt ihr vielleicht jemanden der diese Krankheit überwunden hat. Ich würde alles dafür tun, wieder ein normales Leben zu führen. Danke im Vorraus.

Belastung, Psyche, Übelkeit
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Zwischenblutung - Kann Stress ein Grund sein

Hallo alle zusammen - ich hab mal wieder ein Problem..... Von vorne: Seit Schulbeginn hetzte ich mit den Kindern von einem Termin zum anderen. Nebenbei bin ich noch Berufstätig (teilzeit) und habe einen Haushalt zu versorgen. Bei meinen beiden Kindern dieses Jahr schulisch auch sehr viel geboten ist wo ich mir Gedanken mache (Abschlussprüfungen und Schulübertritt). Meine Eltern sind geschieden und ich bin für meine Mum der erste Ansprech- und auch "Auskotz"partner (sorry die Wortwahl). Mein Mann ist beruflich sehr eingespannt und viel unterwegs. Letzte Woche haben wir bei meiner Mutter ganz schnell renoviert und neue Möbel aufgebaut. Ja kurz gesagt, ich bin im Moment psychisch, emotional, nervlich sehr am Limit. Letzte Woche hatte ich dann im Straßenverkehr einen kurzen Aussetzer von ca. 2-3 sec. (es ist nichts passiert aber war trotzdem nicht spaßig) wo ich mir dann abends vom Hausarzt etwas verschreiben hab lassen, dass ich wenigstens wieder richtig schlafen kann - das geht nämlich seit Wochen auch nicht mehr richtig. Kann nicht durchschlafen - schlecht einschlafen und wache früh auf. Zudem plagen mich oft bei Nacht Hitzewallungen (gelegentlich auch tagsüber). Die Müdigkeit am Tag ist natürlich ständig gegenwärtig. Teilweise habe ich immer wieder mal das Gefühl verdursten zu müssen. So und vorgestern hatte ich dann auf einmal leichte Blutungen. Gestern war nichts und heute auf einmal wieder mit leichtem ziehen im Unterleib. Zum Gyntechnischen ist zu sagen, dass ich viele Jahre die Spirale hatte. Nach einem FA-Wechsel nehme ich nun seit ca. 4 Monaten die Maxim ein (die ist super - meine ganzen Probleme wie unreine Haut und Haarausfall bzw. krauses Haar sind weg) die ich auch von Anfang an super vertragen habe. Krankschreiben habe ich mich letzte Woche nicht lassen, da ich ab nächste Woch Urlaub hab und ich dachte dass ich es bis dahin schon schaffe wenn ich die Tabletten nehme und wieder schlafen kann. Zudem ist zu sagen, dass mein Nervenkostüm wirklich sehr dünn ist und ich sofort aus der Haut fahre und laut und ungerecht gegenüber meiner Familie werde, was mich wiederum auch sehr belastet. Die Blutungen machen mir nun aber doch ein bisschen Gedanken. Können diese auch vom Stress und der momentanen Belastung kommen ??

Bin für jede ernstgemeinte Antwort dankbar !!

Stress, Belastung, blutung, Gynäkologie, Psyche
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Suizidankündigung - Sollte ich eingreifen?

Eine sehr gute Bekannte erzählt mir seit 7 Wochen, daß sie ihrem Leben ein Ende setzen möchte. Der Grund dafür ist, daß sie mit dem Tod ihres Lebensgefährten nicht fertig wird. Dieser hatte sich vor 7 Wochen ebenfalls suizidiert. Die Frau ist nun zwar in psychologischer Behandlung. Bekommt auch entsprechende Medikamente. Sie geht aber nur halbherzig zu ihrer Therapie und auch nur, weil andere das für gut halten. Sie erzählt dem Psychologen auch gerade nur das Nötigste , damit es keinen Grund gibt, daß sie in eine Klinik eingewiesen wird.

Sie spricht eigentlich ständig von ihrem eigenen Suizid. Es gibt z.Z. für sie kein anderes Thema. Nur manchmal sagt sie, daß sie sich doch ein klein wenig unsicher ist, ob das der richtige Weg ist.

Ich weiß gar nicht so richtig was ich nun tun soll. Auf der einen Seite weiß ich, daß ich eigentlich eine offizielle Stelle darüber informieren müßte. Dann bräuchte ich mir auch nicht mehr soviel Gedanken zu machen, denn ich würde so die Verantwortung an Menschen weitergeben, die für solche Situationen ausgebildet sind. Andererseits hat diese gute Bekannte mir all ihre Gedanken im absoluten Vertrauen erzählt und mir das Versprechen abgenommen, mit niemandem darüber zu reden. Und ich denke, wenn sie sich wirklich suizidieren will, dann wird sie einen Weg finden, das zu tun. Das ist eine äußerst belastende Situation für mich. Und meine Frage ist: Sollte ich das Versprechen, niemanden über ihren "Plan" zu informieren, brechen und z.B. einen Arzt oder die Polizei oder eine andere Behörde informieren? Schon jetzt herzlichen Dank für evtl. Antworten.

Liebe Grüße von polar66

Belastung, Psyche, Suizid
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Antriebslos, Lustlos???

Hallo zusammen!

Ich fühle mich seit längerem mit meiner körperlichen und geistigen Verfassung nicht mehr wohl. Seit längerer Zeit fühle ich mich nur noch wie ein halber Mensch, bin ständig müde und antriebslos. Nachfolgend möchte ich das genauer schildern, vielleicht hat ja Jemand eine Idee, was mit mir los sein kann und was ich dagegen tun kann.

Ich habe fast ständig Appetit. Das ist kein wirklicher Hunger, sondern einfach "Esslust". Wenn ich versuche, dieser Lust zu widerstehen, werde ich weniger leistungsfähig und schlechter gelaunt.

Und am meisten Lust habe ich dann zu allem Überfluss auch noch auf weniger gesunde Sachen, also etwa auf belegte Brote oder Butternudeln mit Käse etc. Ein Apfel oder ein Salat befriedigen mich in diesen Situationen überhaupt nicht.

Weiterhin bin ich eigentlich immer unausgeschlafen und schlapp, egal wie lange ich geschlafen habe. Auch nach 10-12 Stunden Schlaf könnte ich mich nach dem Frühstück auch gleich wieder hinlegen, so "unfit" bin ich. Kleine Anstrengungen wie zB. Aufräumen oder Wäsche waschen laugen mich unnatürlich aus, ich fühle mich einfach absolut nicht leistungsfähig.

Dazu kommt, dass ich auch sehr antriebslos bin, wenn es um "wichtige" alltägliche Dinge geht (Einkaufen, Ämtergänge, Jobben). Ich kann mich echt lange mit unnützen Dingen aufhalten, etwas Spielen, im Netz surfen etc., aber sobald ich etwas wichtiges erledigen und normalen Pflichten nachgehen muss, ist es sofort aus mit der Motivation.

Auch mein Kreislauf macht mir ab und an Probleme. Ich erlebe es ca. alle 2-3 Wochen einmal, dass mir auf der Stelle extrem schwindelig und schwarz vor Augen wird, ich kann keinen Meter mehr laufen und muss mich sofort setzen. Der augenscheinlichste Grund, zu wenig Trinken, ist es sicherlich nicht. Ich trinke recht viel, in etwa 3 Liter am Tag.

Oft tun mir sämtliche Gelenke weh als wenn ich 10km gejoggt bin obwohl ich eigentlich nicht viel den Tag über gemacht habe.

Soviel also zu den körperlichen Symptomen. Psychisch tut sich auch einiges, aber das ist bei mir eigentlich schon immer so und ich weiß auch nicht, ob das direkt mit meinem Befinden zusammenhängt. Ich denke, dass wohl Jedermann gewisse Zukunftsängste und finanzielle Sorgen hat.

Vor einigen Monaten wurden mir dann vom Arzt Betablocker verschrieben, doch wenn ich diese einnehme habe ich das Gefühl. dass das alles schimmer wird.

Das ist also das grobe Gesamtbild mit den wichtigsten Faktoren.

Hat jemand eine Idee, was mir fehlen könnte? Organisch oder psychisch? Ich bin für sämtliche Ratschläge sehr dankbar.

Liebe Grüße nika

Kreislauf, Belastung, Psyche
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Engegefühl im Brustkorb und Luftnot - EKG unauffällig, was könnte noch dahinter stecken?

Hallo zusammen,

ich bekomme manchmal so ein Engegefühl auf dem Brustkorb. Es fühlt sich an, als würde jemand drauf sitzen. Dann schnürt es mir den Hals langsam zu und mir ist wie übel werden. Nach einiger Zeit wird es wieder besser, bis es kurz darauf wieder beginnt. Ich habe dann das Gefühl zu wenig Luft/Sauerstoff zu bekommen.

Beschwerden ziehen sich am linken Arm entlang bis hinauf zur Halsschlagader. An der linken Brustkorbseite drückt es. Richtige Schmerzen habe ich zwar nicht, aber das alles fühlt sich sehr sehr unangenehm an. Ich denke dann immer: noch ein Stück mehr und ich bekomme bald keine Luft mehr.

Diese Beschwerden treten nicht immer auf. Aber meist nach eigentlich leichter körperlicher Arbeit, wie z.B. Staubsaugen oder Geschirrspüler ausräumen. Essen und Trinken fallen mir schwerer als sonst. Selten schnaufe ich die Treppen zur 1. Etage hinauf.

In ganz schlimmen Momenten klopft das Herz schwer und laut. Manchmal hört es sich an als hätte ich mehrere Herzen oder 2 Herzen galoppieren um die Wette. Ich fühle mich so schwach, dass ich gar nicht aufstehen mag. Dann hilft mir das Nitrat spray meiner Mutter und es wird langsam wieder besser.

Ich habe leichte Ödeme in den Händen, Unterarmen und Unterschenkeln. Ein Belastungs-EKG, ein Ruhe-EKG sowie Ultraschall am Herz ergaben nichts. Gemessene Herzwerte im Blut ergaben ebenfalls nichts. Allerdings wurden die Tests gemacht, als ich keine Beschwerden hatte. Meine Lippen sind blass, die Innenränder kurz vor der Mundhöhle eher weinrot. Meine Lippen sehen gelegentlich aus, als hätte ich Heidebeeren oder Brombeeren gegessen.

Mein Blutdruck ist eigentlich niedrig. Das heißt, bei einigen Ärzten scheint mein Blutdruck normal zu sein, bei anderen eher niedrig.

Hat jemand ´ne Idee was das sein könnte?

Kreislauf, Herz, Belastung, Sauerstoff, Atemnot
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Brustschmerzen beim Sport/Belastung

Hallo ihr Lieben,

ich ( weibl., 23J, 1,77m, 68kg) habe folgendes Problem. Seit etwa 2-3 Wochen habe ich häufig ein dumpfes, manchmal ziehendes, stechendes Gefühl ím linken Brustbereich...seit einigen Tagen manchmal auch im Arm ausstrahlend. Ich treibe regelmässig (1-2 x pro Woche) Sport im Sinne von Ausdauertraining (Crosstrainer u.a.). Letzte Woche musste ich das Training abbrechen, da ich ein äußerst unangenehmes Druckgefühl plötzlich im Brustkorb verspürte und mir nach dem Sport schwindelig wurde. Selbiges passierte mir gestern beim tanzen, dass ich desöfteren abbrechen musste. Ich fühle mich auch ziemlich schlapp, schnell erschöpft, schwitze schnell - muss dazu aber sagen, dass ich einen Infekt hatte vor einigen Wochen, was ich jetzt mal darauf schieben würde. Nun stelle ich mir aber die Frage, ob das tatsächlich Beschwerden des Herzens sind oder viell. Muskel oder Skelettprobleme !?!? Muss zur Vorgeschichte sagen, dass ich im letzten jahr im KH war, da ich taubheitsgefühle im rechten Bein hatte, wurde neurologisch abgeklärt, der Orthopäde stellte aber ein Rückenproblem fest. Was genau, kann ich leider nicht wiedergeben genau, auf jeden Fall sagte er, dass auf HWS,BWS und LWS Probleme zu sehen seien....und ich sollte Physiotherapie machen. Muss zu meiner eigenen Schande sagen, dass ich bisher geschlampt habe.

Im Vorfeld danke für alle Antworten.

Sport, Herz, Belastung, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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