Belastung nach OP

2 Antworten

Hallo, das kann man ohne Röntgenbefund unmöglich beantworten. Wir können ja den Heilungsverlauf nicht beurteilen. Lg Gerda

Stimmt!! Aber bis zur nächsten Woche ist es ja nicht mehr lange - dann kannst Du den Arzt ja genau danach fragen und Dir den weiteren Verlauf erklären lassen. Ich glaube, zur Muskelstärkung ist da sicher erst einmal Krankengymnastik vonnöten. LG

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Hallo Michael,

ich nehme an bei Dir war es eine Weber B bzw oder. Weber C -Fraktur. wenn die Syndesmose betroffen ist und Bänder ...wird es etwas schwieriger. In der Regel sagt man das das man ab sechs Wochen anfangen kann mit langsamer Belastung und das nach 12 Wochen wenn alles gut geht dei Fraktur wieder voll belasten kann.

Das hängt aber schon davon ab wie das Gesamtbild aussieht (Bänder usw..). Also verklage mich nicht wenn es erst nach 13 Wochen wieder voll belastbar ist.

VG Stephan

Distorsion Ende September 2014 - immer noch Probleme

Hallo!

Zu meinem Problem: Ich bin Ende September dieses Jahres unglücklich mit dem Fuß nach innen umgeknickt. Nach dem 5 km Lauf im Sport Unterrich wollte ich bei über einen kleinen Berg auf dem Sportplatz, um mich in den Schatten setzten zu können. Als ich auf der Rückseite des Bergs runter ging, übersah ich ein Loch in dem relativ hohem Gras und knickte um. Ich humpelte dann zu einer Bank und legte meinen Fuß erstmal hoch. Das Sprunggelenk fing an zu pochen, zu schmerzen und heiß zu werden, daher holte ich mir etwas zum kühlen.

Am Abend des "Unfalls" konnte ich dann kaum noch auftreten (zum Glück hatte ich noch Krücken zu Hause), das Gelenk war aber nicht stark geschwollen, nur etwas blau verfärbt, ließ sich halt nicht belasten und tat auch bei Berührung. War dann im KH. Beim Röntgen hieß die Diagnose erst irgendein schwer zu erkennender, komplizierter Bruch, der sich im CT zum Glück nicht bestätigte. Die Diagnose, die gestellt wurde, war Distorsion des OSG. Wurde dann entlassen, falls es nicht besser werden solle, sollte ich einen Orthopäden aufsuchen. Bin darauf 3 Tage noch mit Krücken gelaufen, dann ging es leicht humpelnd mit Bandage. Hatte immer noch Schmwerzen, besonders beim Treppensteigen oder bei Bergen. Als es nach 3 Wochen nicht wiklich besser war, suchte ich einen Orthopäden auf. Was ich genau habe, hat er mir irgendwie nicht gesagt, bekam eine Aircast-Schiene verschrieben, die ich erstmal 3 Wochen tragen sollte + 4 Wochen kein Sport. Kurz bevor die 4 Wochen um waren, stieg ich in den Sattel, weil ich echt Bewegung brauchte. Dabei merkte ich, dass ich mein Sprunggelenk immernoch nicht ohne Schmerzen durchdrücken konnte. Als ich dann ausprobierte, inwiefern ich meinen Fuß bewegen kann, stellte ich fest, dass ich eig immernoch unter den gleichen Beschwerden litt (anziehen ist ok, strecken tut sehr weh und das nach innen knicken des Fußes), die nur geringfügig besser geworden sind.

War dann wieder beim Ortho, bzw bei seiner Vertretung. Er fragte, ob ein MRT gemacht wurde, ich verneinte. Seine Therapie und Diagnose: Erstmal noch 4 Wochen Schiene (er sagte, bei Distorsion immer min 6 Wochen), 1 1/2 Wochen Schmerzmittel (ich sollte mich nicht an den Schmwerzen gewöhnen, geht das überhaupt?) und kein Sport, wenn dann keine deutliche Besserung ist evtl MRT. Er deutete aber auch an, dass man nach einer Distorsion chronische Schmerzen behalten KANN, er jetzt aber noch nicht so weit denken möchte.

Der letzte Termin ist nun fast 4 Wochen her, nächste Woche geht es wieder zum Ortho, der jetzt wieder da ist. Ich persönlich finde, dass es ein ganz kleines bisschen besser geworden ist, aber wirklich nur ein bisschen. Ich habe das Gefühl, dass es nur schleichend besser wird und habe Angst, dass es evtl aufhört besser zu werden. Hat jemand damit Erfahrung? Kann eine Distorsion so lange dauern (chronische Schmerzen?) bzw die Heilung? Und wie ist es mit Sport? Kann ich diesen Winter Ski fahren? (frage alles auch nochmal meinen Ortho) LG

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