Krücken nach Metallentfernung am Sprunggelenk?

2 Antworten

Ich würde an deiner Stelle weiter mit den Krücken laufen, wenn es dir gut tut, ist besser als wenn du Stürzt und dir noch eine Fraktur dadurch zuziehst

Nach einer Metallentfernung kann es neben einer zu starken Bildung von Narbengewebe (die vorher vom Metall ausgefüllte "Lücke" muss ja wieder geschlossen werden) mit nachfolgender Einsteifung des Gelenks auch zu einer Störung der Wundheilung kommen - diese beiden Punkte sind dem Arzt normalerweise natürlich wichtig.

Um die Narbe nicht zu stark zu belasten, würde ich trotzdem für ein paar Tage die Stützen nehmen und dabei aber auf das richtige Abrollen des Fußes achten (mit wenig Gewicht) - dann kannst Du beide Punkte optimal verbinden und in ein paar Tagen sollte alles gut verheilt sein.

Bänderriss im Sprunggelenk

Hallo! Ich habe mir vor ca. 3 Wochen beim Volleyball drei Außenbänder und die Kapsel gerissen.. und laufe seitdem mit Krücken durch die Gegend! Bin nachdem ich im Training umgeknickt bin und der Fuß gleich dick und blau wurde sofort ins Krankenhaus gefahren. Dort haben sie mir gesagt es könnte ein Bänderriss sein! Danach war ich paar tage später beim Orthopäden und dort wurde dieser Bänderriss bestätigt! Sogar alle drei komplett gerissen... jetzt nach 3 wochen kann ich zwar ein bisschen auftreten und ein paar Schritte gehen aber danach tut es mir noch viel mehr weh. Der Orthopäde konnte auch nicht ausschließen, dass das syndesmoseband nicht beschädigt ist! Da ich noch in die Schule gehe und viele Treppen jeden Tag bis zur schule gehen muss denke ich, sind die Krücken die einfachste Möglichkeit diese zu bewältigen. . Ich wollte euch Fragen ob ihr Erfahrungen mit Bänderrissen habt? Und ob ihr wisst warum ich nach 3 anstrengenden Wochen mit Krücken immernoch nicht wirklich gehen kann?

Danke schon mal! Ich hoffe ich bekomme viele Antworten dass ich bisschen mehr Bescheid weiß:)

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Kapsel- und Bänderriss vor zwei Wochen. Warum habe ich immer noch Probleme?

Hallo, das ganze ist am 08.05 passiert. Wir waren auf dem Weg zum Essen und ich bin mit hohen Schuhen auf unebenen Untergrund umgeknickt. Knöchel wurde sofort dick. Bin ca. eine Std danach im KH gewesen. Dort wurde eine Röntgenaufnahme gemacht und mir wurde gesagt es ist nichts gebrochen und auch nichts gesplittert. Wäre wohl eine Bänderdehnung, habe einen Voltarenverband und Krücken bekommen. Am nächsten Tag bin ich zur Orthopädin, die direkt sagte da ist wohl die Kapsel kaputt weil der Fuß so dick ist. Sie hat dann mit dem Ultraschallgerät den Fuß untersucht und gesagt ein Band ist durch und die Kapsel gerissen. Habe die Aircastschiene "verschrieben" bekommen. Sie meinte, dass ich auch ruhig ohne Krücken laufen kann das aber von meinem Schmerzempfinden abhängig machen soll. war zwei Wochen krank geschrieben und bin seit gestern wieder arbeiten. Habe in der Zeit meinen Fuß geschont (außer in der ersten Woche da habe ich teilweise ohne oder mit nur einer Krücke laufen können), hab gekühlt, hochgelegt und mit Voltaren eingeschmiert sowie Ibu 600 genommen (Ärztin meinte auch die Flüssigkeit wäre entzündet). Inzwischen kann ich einigermaßen auftreten beim stehen und mit den Krücken den Fuß abrollen. WEnn ich jedoch ohne Krücken gehen will, spüre ich ein ziehen und stechen im Knöchel bzw. in der Nähe der Achilliessehen (schreibt man das so?!^^). Deswegen gehe ich nicht ohne Krücken. Zudem ist der Knöchel noch ungleichmäßig geschwollen und mein ganzer Fußrücken bis zu den Zehen ebenfalls. Vllt habe ich auch einfach "Angst" vor dem gehen ohne Krücken habe dass es schmerzt und mein Kopf mir deshalb den Schmerz vorspielt.

Weiß jemand Rat ob das normal ist oder sollte ich vielleicht nochmals in KH und ein MRT machen lassen oder die Orthopädin kontaktieren?

Fliege auch am 04.06 in den Urlaub

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Sind Clogs und Pantoletten wirklich ungesund?

Hallo an alle, 

ich hab mal ne Frage bezüglich Clogs und Pantoletten. Ich selbst trage fast ausschließlich solche Schuhe, weil ich das offene Gefühl beim gehen liebe und es genieße, wenn die Ferse bei jedem Schritt schlappt. Bis jetzt habe ich mich auch immer gefreut, dass ich dabei meinen Füßen was gutes tue, weil ja damit geworben wird, dass bei offenen Schuhen die Füße ordentlich zugreifen müssen um die Schuhe festzuhalten, was die Muskulatur stärkt. Jetzt habe ich jedoch gelesen, dass Orthopäden dies kritisch sehen, weil man durch das offene zum schlurfen neigen würde und dies schlecht für den Bewegungsablauf wäre. Stimmt dies, oder ist der Trainigseffekt trotzdem größer? 

Außerdem sehen die Orthopäden wohl such die Birkenstock Fußbetten kritisch, weil dies die Füße zu stark stützen würde. Auch hierzu würde mich eure Meinung interessieren, weil ich seit Jahrzehnten leidenschaftlicher Birkenstock träger bin. Freue mich auf viele Antworten von euch. 

LG

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Was macht der Frauenarzt wenn man zuviel Gewicht hat?

Unser Frauenarzt wiegt alle Frauen ob schwanger oder nicht und notiert das Gewicht. Nun habe ich letztes Mal schon zugenommen. Ich gehe einmal im Jahr zur Krebsvorsorge. Es wäre jetzt wieder soweit dass ich zur Vorsorge gehen sollte, aber ich habe schon wieder zugenommen. Mir ist das peinlich und unangenehm. Ich möchte von ihm nicht darauf angesprochen werden. Warum wiegt er denn Frauen, die noch nicht einmal schwanger sind?

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Schmerzen nach wie vor nach Plica-Op

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und mich plagen Knieschmerzen. Also es fing so an: Im April 2011 bin ich mehrmals aufs Knie gefallen, danach hatte ich Probleme beim Treppen hoch laufen und in die Hocke gehen, es war ein stechender Schmerz. Ich also zum Arzt und nichts wurde gemacht Es würde immer schlimmer sodass ich nicht mehr zum Training gehen konnte (Volleyball). Die Verordnung zum MRT bekam ich im Ende November von einem Kinderarzt. Befund: deutliche Plica mediales, Flüssigkeitsansammlungen, verdünntes Kreuzband, Patelladysplasie 3-4, Innenmeniskushinterhorn-Degenration Daraufhin wurde ich zum Chirurgen geschickt, da der Arzt der Meinung war jede konservative Behandlung würde nichts bringen, weil ich schon erhebliche Beschwerden hatte. Am 1.2.2012 wurde ich dann operiert. Die Op lief wohl gut ab und nur die Plica musste entfernt werden zumindest hat das der Arzt zu meiner Mutter gesagt. Im Nachhinein war alles merkwürdig, denn der Arzt hat mir nie gesagt dass er nur die Plica entfernt hat, auch auf Nachfrage nicht, er konnte mir nicht gesagt was er nun gemacht hat und der Befund von der OP sagt dass er was am Meniskus gemacht hat. Die Heilung verlief sehr schlecht, ich bin 6,5 Wochen auf Krücken gelaufen, weil mein Knie nicht abschwoll und ich hatte wohl Durchblutungsstörungen, denn mein Bein verfärbte sich. Der Arzt meckerte mich nur an ich solle endlich laufen und Schmerztabletten nehmen, die mir nicht halfen. Als ich wieder anfing zu laufen, lief ich wie eine 80-Jährige, es tat höllisch weh, aber ich weigerte mich wieder auf Krücken zu laufen. Irgendwann wurde es besser ich konnte wieder trainieren, im Juni waren die Schmerzen weg. Seit August plagen mich erneute Schmerzen, aber schlimmer. Es fing mit einem Überlastungsschmerz an und wurden zu Qualen, bewegen ging nicht mehr warum ich nicht in die Notaufnahme ging, weiß ich nicht mehr. Aber es ging wieder besser. Ein MRT wurde gemacht und nichts gefunden. Ich habe Schmerzen innen beim Treppen laufen hoch und runter, beim Springen, also kurz beugen und dann hoch da fängt es an und bei der Landung. Außen sind zwei Narben von der Op und die tun auch weh wenn etwas darüber spannt wie eine engere Hose und oft jucken sie oder stechen oder kribbeln. Mein Knie kann ich nach wie vor nicht komplett beugen so 20° fehlen wenn ich bis zum Schmerz gehe und ein bisschen weiter und dann wieder gerade machte knackt es und knirscht danach ist es unangenehm. Ich kann nicht lange stehen oder sitzen. Ich arbeite 8 Stunden und bin danach fertig. Der eine Arzt riet mir Sport zu machen ich versuchte es, aber es ging nicht und schickte mich dann zum anderen der verschrieb mir Tabletten wenn die Schmerzen zu groß sind. Ich bin verzweifelt, kann mir jemand bitte helfen, auch wenn Ferndiagnosen schwer sind?! Kann mir jemand sagen was das sein kann Ich hab einen Termin beim Spezialisten in einer Klinik aber ich weiß nicht ob er mir helfen wird.

Ich hoffe auf eine Antwort. Liebe Grüße Ani94XD

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Nackenschmerzen - Migräneartig - Benötige dringend HILFE

Habe keine Migräne! - sondern Übelkeit und starke Schmerzen am Hinterkopf (und nach vorne ziehend) werden durch "Fehlhaltung-/stellung" ausgelöst. Migräneartige Kopfschmerzen und Übelkeit treten meist bei längerem Sitzen auf (Auto-,Bus-, Bahnfahrten, Büroarbeit). Nach dem dies aber meistens einmal dann aufgetreten ist - habe ich die nächsten Tag keine Probleme mehr damit. Nach dem Wochenende geht es jedoch wieder von vorne los. Wenn ich mich nicht "abschieße" (Vomex + Novalminsulfon) liege ich mit sehr starken Kopfschmerzen und spukend für 2 Tage im Bett. Orthopäde konnte auf den CT-Aufnahmen nichts feststellen. Mir kommt es so vor, als würde ein Nerv "eingeklemmt/verschoben" und danach befindet er sich an einer anderen Position. Am Wochenende entspannt sich alles und am Montag geht es wieder los. Lebensqualität ist gering an diesen Tagen. Schmerzen wurden im Hinterkopfmuskel auch schon mal weggespritzt. Wollte ich aber nicht immer haben. Bei Massage im Nacken wurden die Symptome auch ausgelöst (hypermobiler Wirbel?). Wer weiß RAT? oder guten Arzt in der Nähe von HH?

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