Krücken nach Metallentfernung am Sprunggelenk?

2 Antworten

Ich würde an deiner Stelle weiter mit den Krücken laufen, wenn es dir gut tut, ist besser als wenn du Stürzt und dir noch eine Fraktur dadurch zuziehst

Nach einer Metallentfernung kann es neben einer zu starken Bildung von Narbengewebe (die vorher vom Metall ausgefüllte "Lücke" muss ja wieder geschlossen werden) mit nachfolgender Einsteifung des Gelenks auch zu einer Störung der Wundheilung kommen - diese beiden Punkte sind dem Arzt normalerweise natürlich wichtig.

Um die Narbe nicht zu stark zu belasten, würde ich trotzdem für ein paar Tage die Stützen nehmen und dabei aber auf das richtige Abrollen des Fußes achten (mit wenig Gewicht) - dann kannst Du beide Punkte optimal verbinden und in ein paar Tagen sollte alles gut verheilt sein.

Tiefenpsychologisch oder Verhaltenstherapie?

Ich habe durch Krankheit, Tod und Sucht in meiner Familie viele, recht traumatische dinge erlebt, gesehen oder gehört und mir nimmt das ganze schon sehr viel Energie, die ich viel lieber endlich mal darauf konzentrieren würde meine Träume und Wünsche zu verwirklichen, endlich zu Arbeiten und um mich endlich von meiner langjährigen Krankschreibung, aufgrund dieser Vorfälle trennen zu können. Ich bin jetzt 19 Jahre alt und das meiste geschah in meiner Kindheit und in meiner Jugend bis 2011 als das ganze endete. Ich habe schon eine Verhaltenstherapie hinter mir, die ich jedoch abbrach weil diese nicht richtig fruchtete. Ich kann nicht sagen ob es an der therapeutin oder einfach nur an der art der Therapie lag. Ich habe 2012 fast das ganze Jahr über in einer spezialisierten Klinik für Depression verbracht woraufhin es mir auch wieder um einiges besser ging, nur habe ich seid kurzem immer wieder auftauchende Angst/Panik-attacken die mich daran hindern voran zu kommen. Ich halte nicht sehr viel von Medikamenten gegen solche Symptome und habe jetzt ein erstes "Testgespräch" bei einer neuen Therapeutin gehabt, was mir sehr gut gefiel und mich hoffentlich voran bringt. Nur wird es eben bald daran gehen zu klären wie die Therapie ablaufen soll und meiner Meinung nach wäre Tiefenpsychologie das richtige für mich, da diese sich sehr auf vergangenes in der Kindheit oder Jugend konzentriert und grade da liegt sicherlich auch der Ursprung für meine Psychischen probleme. Ich würde trotzdem gerne eure Meinung dazu hören, also was denkt ihr Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie?

Danke euch! :)

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VKB Ruptur rechtes Knie MRT: Wie sieht es aus mit Kontaktsport z.B. Wrestling, wegen dem Aufprallen des Knies auf die Ringmatte?

Hallo zusammen, ich bin letzten Freitag beim Fußball im Lauf umgeknickt. Schon da hatte ich gemerkt das irgendwas nicht stimmt, weil ich in dem Moment unheimliche Schmerzen und einen Schock hatte.

Jedenfalls wurde ich von einem Krankenwagen zum Krankenhaus gefahren und dort sagte der Arzt nach einem Röntgen ( wahrscheinlich weil ich da noch gehen konnte ) das ich ''nur'' eine Kniegelenkdistorsion hätte und ich muss sagen ich war sehr erleichtert. Dennoch habe ich mir ein Termin beim Radiologen für einen MRT besorgt da ich am nächsten Tag mein Knie nicht weniger als 90° beugen konnte. Ich hatte fleißig gekühlt und Ibuprofen600 genommen mein Knie ist kaum oder nur ganz wenig angeschwollen, deswegen hatte ich mir gedacht '' okay vielleicht ist es der Meniskus ''

Gestern war ich beim Radiologen wegen einem MRT, ich komme rein der Arzt sagt '' Typische Fußballerverletzung es tut mir leid Kreuzbandriss'' und schreibt im Kurzbefund '' VKB- Ruptur. ''

Damit hätte ich niemals gerechnet ich meine ok ich kann mein Bein nicht weniger als 90° Beugen und kann nur humpelnd gehen (laufe mit Krücken!) da ich mein Bein auch nicht voll durchstrecken kann. Ich kann das Bein auch nicht ganz belasten ist ein bisschen instabil, kann paar Sekunden darauf balancieren.

Was sagt ihr zu den Bildern? Weil ich bin schon ziemlich ratlos der Radiologe hat mich nicht wirklich beraten sondern in 2 min abgefrühstückt. Ich habe aber nächsten Mittwoch schon einen Termin bei einem Orthopäden.

Ach und übrigens mache ich auch noch Wrestling, da kommt man mal gerne des öfteren ( aber mit Volleyball Knieschonern ) auf die Ringmatte auf. Ich meine besser als Fußball ist es allemal (da keine plötzlichen Drehbewegungen usw) aber Knie Kontakt mit dem Boden mit dem Ringboden, ist das gefährlich? LG Shane

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Wie lange dauert der Heilungsprozess bei einem gebrochenen Mittelfußknochen im Durchschnitt?

Hallo Community,

ich (männl. 17 Jahre, sportlich) habe mir vor 7,5 Wochen beim Handball im linken Fuß den Mittelfußknochen (laut Chirurg erster Strang) gebrochen. Dabei gab es keinerlei Fremdeinwirkung, ich wollte nur geradeaus zum Sprint ansetzen. Nachdem ich 4 Tage im Krankenhaus war, habe ich einen Gips bekommen, der wie ein flacher Turnschuh aussieht. Außerdem habe ich eine Laufsohle (?!) bekommen, die ich anschnallen sollte, wenn ich laufen möchte. Die Physiotherapeutin sagte, ich soll den Fuß mit 30 kg Belastung beim Laufen aufsetzen. Dazu habe ich eine kurze Einführung im Laufen mit Krücken bekommen und dann wurde ich auch schon aus dem Krankenhaus entlassen. Zwei Wochen später ging ich dann zum Chirurg. Dieser röntge erneut den Fuß und sagte mir dann, dass ich den Fuß gar nicht belasten darf, da das Risiko besteht, dass sich die Knochen noch verschieben. Daran habe ich mich dann auch gehalten und habe den Fuß nur im Sitzen abgelegt. Beim letzten Termin vor zwei Wochen sagte mir der Chirurg dann, dass es gut aussieht, und man den Bruch nicht mehr auf dem Röntgenbild sehen würde, wenn man nicht davon wüsste. Er schickte mich zum Orthopäden, der mir Einlegesohlen anfertigen sollte, damit ich ab morgen mit den Einlegesohlen im Schuh langsam beginnen könnte den Fuß zu belasten. Der Orthopäde wies mich dann letzte Woche darauf hin, dass sich eine andere Art von Einlagen, als auf meinen Rezept stand, besser bei so einem Bruch eigenen würden. Heute war ich dann mit meiner Mutter erneut beim Chirurg, damit er das Rezept zu den Einlagesohlen ändern könnte. Dann kam heute die überraschend schlechte Nachricht. Er röntge den Fuß wieder und sagte, dass wir mit den Einlagesohlen doch noch warten müssen, und so sagte er, dass ich in vier Wochen wieder kommen soll und ich erst nach diesem Termin anfangen darf, den Fuß zu belasten. Also sieht es jetzt so aus, dass ich meine letzten Sommerferien vor dem Abitur zu Hause im Sitzen verbringen muss. Eigentlich hatte ich geplant, am 16-18. August zu einem Festival zu gehen, da mir mein Chirurg auch bei dem letzten Termin noch sagte, dass ich bis dahin ohne Krücken laufen kann, wenn alles normal verläuft. An diesem Wochenende ist der Unfall dann schon 12 Wochen her. Ist es normal, dass ein gebrochener Mittelfußknochen so lang braucht, um zu heilen ? Denkt ihr, es wäre sinnvoll sich eine zweite Meinung von einem anderen Chirurgen einzuholen? Diese Ungewissheit und vor allem, dass ich nichts unternehmen kann, sind furchtbar für mich.

Mit freundlichen Gruß, Patrick.

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