Hallo, eine äusserst schmerzhafte Erkrankung, die oft lange nicht erkannt wird. Die üblichen Schmerzmittel reichen da oft nicht mehr aus und man kommt um Cortison nicht herum. Das bekommst Du jetzt und damit sollte es schnell besser werden, notfalls musst du das noch einmal wiederholen, dann sollte es aber ausgeheilt sein. Die Röntgenreizbestrahlung unterstützt das ja auch noch zusätzlich

Gute Besserung Bellavista

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Hallo, das kann auch ganz schlicht von Deiner Halswirbelsäule kommen. Da gibt es eine Menge Nerven und wenn da z. B. ein kleines Problem am Atlas besteht, dann treten diese "Stromschläge" auf. Geh mal mit Deinen beiden Mittelfingern rechts und links von hinten hinter den Ohren entlang ein Stück nach oben. Hast du da irgendwo Schmerzen?? Nicht zu fest drücken, aber auch nicht übervorsichtig sein.

LG

Bellavista

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Hallo, mir hat man im Krankenhaus die Wahl zwischen Unterarm und Achselstützen gelassen...ich habe mir den Knöchel gebrochen und eine Hand schwer geprellt, darum dachte man, Unterarmstützen seien nicht möglich. Ich konnte aber mit diesen Achselstützen überhaupt nicht laufen, kam mir vor wie Lazarus:) Ich denke, es ist eine Frage der persönlichen Vorliebe...wenn Du mit den Unterarmstützen nicht klar kommst, dann sag das dem Arzt und frag nach Achselstützen...

Gute Besserung Bellavista

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Hallo, Dein Zahnarzt sollte nicht unverständlich, er sollte genau gucken, schließlich ist da was, man Deiner Zunge offensichtlich nicht behagt. Ich würde noch einmal hingehen, ihn auf die entzündete Stelle hinweisen und ihn bitten, Abhilfe zu schaffen

LG

Bellavista

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Schmerzen im Steißbein & Sitzbein bis hin zum Schienbein HILFE!?

Hallo alle zusammen,

ich versuche es nochmals! Mich plagen seit Jahren (genau seit der 7 Klasse) Schmerzen am Steißbein und Sitzbein. Ich bin heute 21 Jahre alt und die Schmerzen sind nicht besser bzw. zurückgegangen, im Gegenteil, sie sind einen Tick schlimmer geworden.

Anfangs (7 Klasse) hatte ich immer Probleme, mich für eine längere Zeit auf meinem Platz ordentlich hinzusetzen, was meiner Lehrerin damals gar nicht gefiel. Ich konnte kaum länger als 20 Minuten in einer Position bleiben, ohne dann endlich auf die Kante des Stuhles zu rutschen und meinen Gesäßknochen bzw. Steißbein zu entlasten.

Ich dachte, dass es mit den Jahren besser wird und habe es immer auf meinen Wachstum oder die Pubertät geschoben.

Dennoch wurden die Schmerzen, wie schon erwähnt nicht besser. Mit ca. 17 Jahren wurde es schlimmer. Ich konnte kaum noch richtig bzw. normal sitzen ohne die Positionen zu wechseln. Ich muss mein Bein immer wieder ausstrecken und anspannen. Manchmal sogar so schlimm, dass ich einen Muskelkater herausfordere.

Heute läuft der Prozess so ab; beim Sitzen fängt mein Steißbein an zu schmerzen, verlauft weiter zur oberen Hüfte dann zum Knie und schließlich bekomme ich weitere Schmerzen im Schienbein (hier ist ein Foto, dass ich im Net hoch geladen habe www.xup.in/dl,48107361/Schmerzenverlauf.jpg/) , die meine Schmerzen Illustriert darstellen. Mit meinem linken Fuß habe ich diese Problem nie gehabt. Ich hatte auch nie einen Unfall oder ähnliches. Mein Becken macht bei Turnübungen ein komisches Geräusch, den ich noch hinzufügen kann. Es klingt so wie bei einer "Ratsche".

Ich war in den letzten 4 Jahren bei mehr als 4 Orthopäden, 2 Hausärzten, einer Neurologin und sogar einem Physiotherapeuten. Habe alle relevante Körperteile (Hüfte,Knie, Bein, Bauch, Wirbelsäule und Fuß) bei mehreren Kernspintomographien durchchecken lassen, außerdem hatte ich für ein halbes Jahr Krankengymnastik, sowie verschriebene Massagesitzungen und man konnte nie was finden. Das einzige was man gefunden hat, war, dass mein Wadenmuskulatur eine Verkürzung hat, was aber nicht schlimm sei.

Leider weiß ich nicht mehr, was ich tun soll. Die Schmerzen ärgern mich beim Lernen, Autofahren, etc.

Ich wäre jeder Person "sooo was" von Dankbar. Egal ob es ein Tipp ist, Eigenerfahrung oder ähnliches. Noch kurz zur meiner Person; Ich bin selbst 175cm groß und ein sehr sportlicher Typ.

Vielen lieben Dank schon einmal im Voraus!

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Hallo, das Problem kenne ich! Es gibt Menschen, bei denen ist das Steibein ein klitzekleines bisschen zu lang, zu weit rechts, zu weit links oder ein bisschen zu gewölbt. Auf Röntgenbilder ist das kaum zu sehen, aber die Auswirkungen sind enorm! Über das Steißbein selbst, kann man darauf kaum einwirken, wohl aber über das Kreuzbein. Ich kann Dir nur empfehlen, geh mal auf die Seite Dorntherapeuten.de und schau, ob einer in Deiner Nähe ist. Ich kenne keine andere Therapie, die in genau diesen speziellen Fällen so gut hilft. Viel Erfolg und gute Besserung Bellavista

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Libidoverlust und Orgasmusstörung

Hallo. Ich bin 28 Jahre alt und habe seid ca 2 Monaten ein grosses Problem. Zuallererst muss ich sagen das ich eine Rheumaerkrankung habe. Deshalb habe ich auch fast jeden Tag 1 Jahr lang Sulfasalazin ( 2 Tabletten ) und Prednisolon ( 1 Tablette ) eingenommen. Seid einiger Zeit habe ich aber die Tabletten ausgelassen um spätere Nierenprobleme ect. zu vermeiden, da ich gemerkt habe, das ich auch ohne die medizin durch den Tag komme. Seitdem ich in meiner Pupertät in der Lage war mich selbst zu befriedigen, bis jetzt vor 2 Monaten war ich jeden Tag "scharf" auf Frauen. 2 bis 3 mal am Tag sich selbst zu befriedigen war keine Seltenheit. Und jetzt seid 2 Monaten habe ich kein Interresse mehr an sex ( Libidioverlust ) und auch bei der Selbstbefriedigung erlebe ich eine art "gedämpften Orgasmus". Ich habe zwar einen Orgasmus aber dieser ist so schwach das er kaum mit den früheren vergleichbar wäre. Diese Veränderung macht mir so Angst, das diese "Störungen" vielleicht irreperabel seien. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine solche Phase und kenne meinen Körper so nicht. Auch wenn ich immer eine schöne Frau gesehen habe, wurde ich in gewisser Weise erregt und heute könnte mein ganzes Zimmer voller nackter Frauen sein und ich hätte 0 Interresse. Ich ging vor kurzem zum Urologen und dieser meinte es hätte was mit Kopfsache zu tun. Auch laut der Blutergebnisse ist mein Testosteronwert normal. Aber mein ganzes Leben lang hatte ich stress und das gerade jetzt sowas eintritt kann ich nicht glauben, das es etwas mit meinem Unterbewusstsein zu tun hätte. Wenn es nur das wenigere Interresse an Sex wäre, würde ich es ja noch glauben, aber diese Orgasmusstörungen die ich erwähnt habe, machen mir eine grosse Angst. Es tut mir leid das mein Text etwas länger geworden ist, aber ich bitte Sie mir zu helfen. Ich weiss sonst keinen Rat. Danke für Ihre Zeit

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Hallo, es ist wirklich ausgesprochen selten, dass ein so junger Mann wie Du einen dauerhaften Verlust seiner Libido erleidet, darüber musst Du Dir also eigentlich keine Sorgen machen... Es scheint ein bißchen so, als wärest Du ständig ein bisschen übererregt gewesen, 2 - 3 mal täglich Onanie ist auf Dauer auch nicht "die Norm" und gleich "erregt" zu sein, wenn man eine schöne Frau sieht, auch nicht. Vielleicht brauchst Du einfach mal ein bisschen Ruhe in der "unteren Region". Egal womit man seinen Körper überstrapaziert, irgendwann reagiert er darauf mit Verweigerung! Trotzdem solltest Du noch einmal zu Deinem Rheumatologen gehen und genau nachfragen, wie die Krankheit heißt, gegen die er Dir die Medikamente verschrieben hat! Rheuma verschwindet nicht einfach wieder.... Cortisol ist ein Hormon...das Kortison und wird von den Nebennieren produziert! Gute Besserung LG

Bellavista

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Libidoverlust und Orgasmusstörung

Hallo. Ich bin 28 Jahre alt und habe seid ca 2 Monaten ein grosses Problem. Zuallererst muss ich sagen das ich eine Rheumaerkrankung habe. Deshalb habe ich auch fast jeden Tag 1 Jahr lang Sulfasalazin ( 2 Tabletten ) und Prednisolon ( 1 Tablette ) eingenommen. Seid einiger Zeit habe ich aber die Tabletten ausgelassen um spätere Nierenprobleme ect. zu vermeiden, da ich gemerkt habe, das ich auch ohne die medizin durch den Tag komme. Seitdem ich in meiner Pupertät in der Lage war mich selbst zu befriedigen, bis jetzt vor 2 Monaten war ich jeden Tag "scharf" auf Frauen. 2 bis 3 mal am Tag sich selbst zu befriedigen war keine Seltenheit. Und jetzt seid 2 Monaten habe ich kein Interresse mehr an sex ( Libidioverlust ) und auch bei der Selbstbefriedigung erlebe ich eine art "gedämpften Orgasmus". Ich habe zwar einen Orgasmus aber dieser ist so schwach das er kaum mit den früheren vergleichbar wäre. Diese Veränderung macht mir so Angst, das diese "Störungen" vielleicht irreperabel seien. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine solche Phase und kenne meinen Körper so nicht. Auch wenn ich immer eine schöne Frau gesehen habe, wurde ich in gewisser Weise erregt und heute könnte mein ganzes Zimmer voller nackter Frauen sein und ich hätte 0 Interresse. Ich ging vor kurzem zum Urologen und dieser meinte es hätte was mit Kopfsache zu tun. Auch laut der Blutergebnisse ist mein Testosteronwert normal. Aber mein ganzes Leben lang hatte ich stress und das gerade jetzt sowas eintritt kann ich nicht glauben, das es etwas mit meinem Unterbewusstsein zu tun hätte. Wenn es nur das wenigere Interresse an Sex wäre, würde ich es ja noch glauben, aber diese Orgasmusstörungen die ich erwähnt habe, machen mir eine grosse Angst. Es tut mir leid das mein Text etwas länger geworden ist, aber ich bitte Sie mir zu helfen. Ich weiss sonst keinen Rat. Danke für Ihre Zeit

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Hallo, Sexualität und sexuelles Interesse unterliegen Schwankungen! Medikamente können durchaus das sexuelle Interesse dämpfen, Hormone haben einen großen Einfluss, Alter, Konsumgifte wie Alkohol, Nikotin und Drogen natürlich ebenfalls. Nicht zu vergessen, die Psyche. Du schreibst, Du hättest eine Rheuamerkrankung? Welche genau? Wie äussert sich die? Tabletten bei einer Autoimmunerkrankung auf eigene Faust abzusetzen ist nicht wirklich eine gute Idee, gerade Prednisolon muss langsam ausgeschlichen werden, damit die Nebenniere nicht die Produktion von Cortisol einstellt usw. Wenn Du wirklich gesichert an Rheuma erkrankt bist, ist es durchaus möglich, dass Du noch andere AI-Erkrankungen hast. Was ist mit Deiner SD?? Ist die mal untersucht worden? Eine Unterfunktion geht da gern mit Libidoverlust einher.. ist aber einfach zu beheben

LG

Bellavista

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Nein, das ist mit Sicherheit nicht gesund...viele Gemüse sind z.B. fettlöslich und können Ihre Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe nur in Verbindung mit Fett lösen. Keine gute Idee, sich fettfrei zu ernähren, denn Fett ist ja auch ein Geschmacksträger und ohne schmeckt alles so ein bisschen nach Bierdeckel.. Viel besser und gesünder wäre es, Deine Freundin würde ihren Kohlehydratverbrauch einschränken, denn die braucht man nachweislich nicht wirklich.. Was auch immer, Crashdiäten sind längst out, man kennt doch den jo-jo-Effekt und weiß: Hinterher wiegt man mehr als vorher und die ewige Spirale beginnt sich zu drehen. Wenn Deine Freundin wirklich Übergewicht hat und sich das nicht nur einbildet, soll sie sich eine Ernährung suchen, die sie langfristig durchhalten kann und die sie mit allem versorgt, was ihr Körper braucht. Nur so macht das Sinn!

LG

Bellavista

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Alles zusammen:) Frauen bekommen sehr viel leichter eine Blasenentzündung als Männer, weil sie eine wesentlich kürzere Harnröhre haben, als Männer und Keime daher schneller in die Blase gelangen können. Auch während der Menstruation kann die Abwehr schwächeln und Keime können sich einnisten. Eine pathologische Harnröhre kommt natürlich auch mal vor, zu eng z. B. so dass immer Restharn in der Blase verbleibt und sich dort Bakterien sammeln, und natürlich auch ein Sexualpartner, der es mit der Hygiene nicht so genau nimmt. Da hilft nun alles nix: Die Freundin muss zum Urologen und nachschauen lassen, ob sie physiologische Auffälligkeiten hat, welche Keime sich in ihrer Blase tummeln und was sie dagegen unternehmen kann. Im akuten Fall hilft übrigens Ingwertee ganz ausgezeichnet. Frischen Ingwer schälen in dünne Scheibchen schneiden und mit heißem Wasser überbrühen. 10 Min.ziehen lassen, bei Bedarf süssen und trinken..dazu eine Wärmflasche auf die Blasengegend und hinlegen... LG

Bellavista

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