Im Segment LWS 5/SWK 1 zeigt sich eine Signalabsenkung im Sinne einer Osteochondrose und eine mediane breitbasige leichte Bandscheibenprotrusion mit relativer

1 Antwort

Tja, .....und jetzt....?

Jetzt möchtest Du wissen was das für Dich bedeutet, oder was?

Osteochondrose ist ein Verlust an Knorpel an Gelenken oder Bandscheibenmaterial in Folge eines Verschleissprozesses.

Eine Bandscheibenprotusion ist eine Vorwölbung der Bandscheibe, meist durch Überlastung, bzw. falsche Belastung verursacht. 

Breitbasig heisst auf breiter Basis, also nicht nur in einem eng begrenzten Bereich, was auch möglich ist.  

Median heisst im mittleren Bereich der Wirbelsäule und nicht verstärkt nach linker oder rechter Seite, in Richtung der Nervenwurzel,  zeigend. 

Wenn Du sehr starke Rückenschmerzen hast, sind diese Schmerzen nicht auf diesen Befund der Wirbelsäule zurückzuführen. Denn dafür sind die Anzeichen zu gering. Schmerzen die in Pobacke oder gar bis ins Bein hinunter ausstrahlen, können auch am Iliosacralgelenk, oder vom Muskulus Piriformis ausgelöst werden. Ähnlich gilt dies auch für Empfindungsstörungen oder Schwächungsanzeichen im Bein.

Tipp: Wenn Du künftig hier eine Frage stellst, also etwas wissen möchtest, dann solltest Du eine ausführliche Frage unter "weitere Details hinzufügen"  formulieren, und nicht alles in das Feld der Frageüberschrift quetschen. LG

Unklare Formulierung im urologischen Befund. Wie ist das zu verstehen?

Hallo, das Thema ist heikel, aber ich werde versuchen, möglichst korrekt zu formulieren. Also es geht um folgendes: bei der ambulanten urologischen Vorsorgeuntersuchung wurde festgestellt, das die Entleerung meiner Blase immer sehr langsam vonstatten geht. Deswegen wurde ich ein Krankenhaus zur ambulanten Untersuchung überwiesen. Diese dauerte ca. 1 Stunden und war etwas peinlich, weil Sie bei entblößtem Unterkörper stattfand. Ich habe mich aber absolut korrekt verhalten und versucht alle ungewollten körperlichen Reaktionen zu unterdrücken, was mir im Großen und Ganze auch recht gut gelungen ist. Im Befundbericht ist nun eine hochgradig prolognierte Miktion vermerkt und ein zweiter Termin für eine Zystokopie wurde vereinbart. Was mich aber etwas verstört, ist folgender Satz im Befund-Bericht: "... NL frei. Äußeres Genital reizlos. ZN C.C....". Ich vermute mal mit "reizlos" ist nicht der optische Eindruck gemeint. Sondern die Tatsache, dass trotz Berührungen durch Ärztin und Helferin keine E. erfolgte (ich war sehr bemüht entspannt zu sein und alles unter Kontrolle zu halten). Aber was bedeutet nun übersetzt: "Äußeres Genital reizlos" ? Dass keine gereizte Reaktion erfolgte, was normal gewesen wäre? D.h., das etwas bei mir nicht in Ordnung ist in Bezug auf dieses Körperteil? Also dass die Reaktion unnormal oder bedenklich war? Oder ist das vielleicht so eine Geheimsprache wie bei Arbeitgeber-Zeugnissen? Ich vermute mal, einige die das lesen, werden jetzt lachen. Aber ich bin doch ziemlich beunruhigt. Muss ich mir Sorgen machen wegen dieses Satzes? Für Antworten: danke im Voraus

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Guten Morgen liebes Forum Team, Kann mir bitte den Befund verständlich übersetzen

LWK 4/5. Hochgradige Kompression des Duralsackes durch eine voluminöse Bandscheibenprotrusion .Zusätzlich kräftige Lig. flava bei hypertrophen Spondylarthrosen. Der Duralsack besitzt einen Durchmesser von etwa 8mm,die periradikulären Liquorreserveräume sind nahezu vollständig erschöpft .Insofern liegt bereits eine degenerative SKS vor. Die NF des Segmentes sind noch nicht höhergradig eingeengt ,die Nervenaustrittswurzeln bilden sich regulär ab. LWK 5/SWK1: Osteochandrose , geringe Bandscheibenprotrusion ,hypertrophe Spondylarthrosen.Die degenerativen Veränderungen führen zu einer NF-Stenose rechtsseitig. Diese führt wahrscheinlich zu einer Alteration von L5 rechts(rechtsseitiges L5 Syndrom).Das linke NF ist etwas eingeengt, jedoch noch ausreichend weit. L5 links wird nicht komprimiert .Dezentrale Abflachung des Duralsackes durch die Bandscheibenprotrusion,eine höhergradige Kompression des Duralsackes liegt jedoch nicht vor. Keine SKS

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MRT Befund - Was heißt das?

Guten Abend,

habe aufgrund meiner Rückenbeschwerden ein MRT bekommen. Folgendes steht im Bericht:

L4/5: Leichtes Bandscheiben-Bulging ohne spinale oder neuroforaminale Enge. L5/S1: Dehydratation im Bandscheibenfach und dorsales Bandscheiben-Bulging ohne spinale oder neuroforaminale Enge. Spondylarthrose rechts mehr als links. Keine Bandscheibenvorfälle.

Mache mir gerade echt Sorgen... Danke im Voraus.

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bitte dringend um befunferklärung für laien

da in der nächsten woche der mdk zu meinem vater kommt,(pflegestufe) benötige ich einen verständlichen befund. arzttermin ist leider erst im mai. Lumbalsakrale übergangsvariante mit lumbalisiertem 1.sakralwirbel, der als swk 1 bezeichnet wird.höhenminderung 4.lwk mit abstützungsreaktionen zum lwk 3.flachbogige skoliosehaltung untere lws. lwk 3/4 flachbogiger dorsaler bandscheibenüberhang. mediosagittale duralschlauchweite untere normgrenze, mittelgradige spondylarthsose bds.,neuroforamina leicht abgeflacht.lwk 4/5 breite bandscheibenvorwölbung, mediosagittale duralschlauchweite 3mm. fortgeschritene spondytarthrose und hypertrophe ligamenta flava. lateraler recessus ist eingeengt. neuroforamenstenose links,irration nervenwurzel L4 links intraforaminal und L5 bds. am abgang. lwk5/swk 1 breitbasige flachbogige links paramedian betonte bandscheibenvorwölb. nervenwurzel s1 li wird am abgang erreicht, mittelgr. spondylarthrose bds., retrospondylose, neuroforamina bds. leicht eingegengt., verdacht auf irridat. nervenwurzel L5 li

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Bandscheibenvorfall HWS. Würde mir bitte jemand die genaue Diagnose mitteilen?

Flache median Bandscheibenprotrusion HWS C4/5,
breitbasige bds bis intraforaminal reichende NPP mit knöcherner Überbauung in HWS C5/C6/C7,
jeweils zu hochgradigen Neuroforamenstenose bds nicht jedoch zu höhergradigen Spinalkanalstenosen führend.
Kein Myelopathiesignal

Danke schön

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Was bedutet dieser mrt befund und was kommt da nun auf mich zu?

1.breitbasiger rechtsbetonter subligamentärer NPP im segment C 5/6 mit duralsackimpression sowie tangierung der rechten nervenwurzel und irritation der rechten Nervenwurzel sowie Einengung des rechten Neuroforamens mit irritation des rechten Spinalnerven. Zusätzlich Duralsackimpression sowie knöcherner Einengung des basalen Neuroframenabschnitt rechtsseitig.

2.Breitbasige rechtsbetonte Bandscheibenprotrusion im Segment C4/5 mit Duralsackimpression sowie Einengung des basalen Abschnitt des rechten Neuroforamens. Zusätzlich Duralsackimpressionsowie knöcherne Einengung des basalen Neuroframenabschnitts rechtsseitig durch Retrospondylophytenbildung in diesem Segment.

3.Links mediolaterale Bandscheibenprotrusion in Segment C3/4 mit duralsackimpression.

4.Geringfügige mediane Bandscheibenprotrusion in Segment C6/7.

5.Spondylosis deformans der HWS. geringe Spondyl- und Unkonvertebralarthrose. Osteochondrose HWK 5/6.

6.Der knöcherne Spinalkanal ist normal weit. unauffällige Signalgebung des zervikalen Myelons.

Darüber hinaus habe ich noch einen unauffälligen MRT Befund der oberen Thoraxapertur. DAnke ! Sven

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