Im Segment LWS 5/SWK 1 zeigt sich eine Signalabsenkung im Sinne einer Osteochondrose und eine mediane breitbasige leichte Bandscheibenprotrusion mit relativer

1 Antwort

Tja, .....und jetzt....?

Jetzt möchtest Du wissen was das für Dich bedeutet, oder was?

Osteochondrose ist ein Verlust an Knorpel an Gelenken oder Bandscheibenmaterial in Folge eines Verschleissprozesses.

Eine Bandscheibenprotusion ist eine Vorwölbung der Bandscheibe, meist durch Überlastung, bzw. falsche Belastung verursacht. 

Breitbasig heisst auf breiter Basis, also nicht nur in einem eng begrenzten Bereich, was auch möglich ist.  

Median heisst im mittleren Bereich der Wirbelsäule und nicht verstärkt nach linker oder rechter Seite, in Richtung der Nervenwurzel,  zeigend. 

Wenn Du sehr starke Rückenschmerzen hast, sind diese Schmerzen nicht auf diesen Befund der Wirbelsäule zurückzuführen. Denn dafür sind die Anzeichen zu gering. Schmerzen die in Pobacke oder gar bis ins Bein hinunter ausstrahlen, können auch am Iliosacralgelenk, oder vom Muskulus Piriformis ausgelöst werden. Ähnlich gilt dies auch für Empfindungsstörungen oder Schwächungsanzeichen im Bein.

Tipp: Wenn Du künftig hier eine Frage stellst, also etwas wissen möchtest, dann solltest Du eine ausführliche Frage unter "weitere Details hinzufügen"  formulieren, und nicht alles in das Feld der Frageüberschrift quetschen. LG

Kann mir jemand den Mrt befund übersetzen?????

GUTEN ABEND ICH HABE EINEN MRT BEFUND DEN ICH NICHT WIRKLICH VERSTEHE.... vielleicht können sie mir diesen übersetzen... muss ich denn ihrer meinung zur op??? habe schmerzen im linken bein und fühle mich beim laufen und bücken manchmal wie steif....:-(

BEFUND MRT Deutliche Höhen- und Signalminderung der Banscheibe im Segment L5/S1 mit einer degenerativen Abschlussplattenreaktion Typ Modic 1-2. Die übrigen LWS Bandscheiben stellen sich unauffällig dar. Im Segment L5/S1 zeigt sich eine beidseitige Unterbrechung der Interartikularportion sowie eine geringe Ventolisthesis von LWK5 gegeüber SWK1 um 4mm(Meyerding Grad 1). Mäßiges Pseudobulging der BAndscheibe im Segment L5/S1. Ein umschriebener Banscheibenprolaps ist nicht nachweisbar. Die Neuroforamina im Segment L5/S1 sind hochgradig eingeengt,die übrigen erfassten Neuroforamina zeigen keine signifikanten Einengungen. Das Liquorsignal ist regelrecht. Die Konus/Kaudaregion stellt sich unauffällig dar. Keine signifikanten Spondylarthrosen.

BEURTEILUNG Spondylolithesis ver, Meyerding Grad 1, im Segment L5/S1 Mäßig bis deutliche Osteochondrose im Segment L5/S1 Pseudobulging der bandscheibe im Segment L5/S1 Kein umschriebener Bandscheibenprolaps. Hochgradige Einengung der Neuroforamina L5/S1 beidseits Keine Spinalkanalstenose

Ich weiss nicht was das zu bedeuten hat hoffe mir kann jemand helfen,,,,denn die schmerzen werden von tag zu tag stärker...selbst ibu 600 oder 800 wirken nicht..:-(

vielen dank!!!!

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Kann mir jemand meinen MRT Befund übersetzen?

Hyperlordose der LWS. Geringe, degenerativ bedingte Ventrolentrolisthesis im Segment L4/L5 um 3 mm bei Spondylarthrose. Regelrecht endender Konus-Kauda-Ubergang in Höhe L1. Kein intraspinaler Tumor. Relativ Signal Arme Wirbelkörper passend zu gesteigerter Hämatopoese. In den Segmenten TH12-L3 geringfügige Anulus fibrosus Lockerung mit leichter Duralsack Pelottierung. lm Segment L3/L4 Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Einengung des Duralschlauchs auf 9 mm bei kurz angelegten Bogenwurzeln. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose. Dadurch Einengung des Neuroforamens von kaudal auf der linken Seite mit möglicher Irritation der linksseitigen Nervenwurzel L3.

Im Segment L4/L5 degenerativ bedingte Ventrolisthesis mit teils Pseudoprotrusion teils Protrusion der Bandscheibe durch Anulus fibrosus Lockerung. Dadurch Ausbildung einer Spinalkanalstenose mit Kompression des Duralschlauchs auf 5 mm mit verwaschener Kontur der Neurofilamente als Hinweis auf relevante Stenosierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits. Hochgradige Einengung beider Neuroforamen von kaudal durch Bandscheibengewebe von dorsal durch Spondylarthrose mit Abgrenzbarkeit der austretenden Nervenwurzeln L4 beidseits.

lm Segment L5/S1 nur minimale Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits mit Einengung der Neuroforamen von dorsal. Hierdurch mögliche Irritation der Nervenwurzeln LS beidseits, links mehr als rechts.

Beurteilung: Hyperlordose und konstitutionell schmale Anlage des Spinalkanals durch kurz angelegte Bogenwurzeln mit Ausbildung einer absoluten Spinalkanalstenose im Segment L4/L5 bei zusätzlichen degenerativ bedingten Ventralgleiten und Spondylarthrose. Im Übrigen degenerative Veränderungen wie oben ausführlich beschrieben mit möglichen Irritationen der Nervenwurzeln in den Segmenten L4/5 und L5/Sl

Ist hier eine OP erforderlich?

Vielen Dank im vorraus. ET

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Bandscheiben MR Befund

kann mir bitte jemand helfen den MR befund zu verstehen wurde schon 2 mal operiert! Und habe Angst voe einer neuen op.

m Vergleich zur Voruntersuchung am 15.01.2013 zeigt sich unverändert, vielleicht etwas regredient eine breitbasige Rest-/Re-Diskusprotrusion im Segment L5/S1 mit Tangierung der absteigenden Nervenwurzel S1 links. Das Neuroforamen L5/S1 links ist hochgradig eingeengt, nach Kontrastmittelgabe zeigt sich eine ausgeprägte peridurale/epidurale Fibrose mit typischem KM-Enhancement. Die darüber liegenden Segmente sind intakt bei flacheM Diskusbulging unverändert in L4/L5. Deskription aller bildgebend erfassten Pathologien – Varietäten - Ausschlussdiagnosen Untere BWS: Degenerierte, regelrecht dorsal abschließende Bandscheibe. L1-L4: Degenerierte, regelrecht dorsal abschließende Bandscheiben. L4/L5: Minimale dorsomedian betonte Diskusvorwölbung ohne Affektion nervaler Strukturen. L5/S1: Es besteht ein Status-post mehrfacher Diskus-Extraktion, wobei eine im November 2012 durchgeführt wurde und eine Re-Extraktion am 15.02.2013. Bei der heutigen Untersuchung liegen im Vergleich zur Voruntersuchung am 15.01.2013 eine geringgradige breitbasige Rest-/Re-Diskusprotrusion vor. Im Vergleich zur Voruntersuchung ist diese vielleicht diskret weniger, insgesamt jedoch noch deutlich erkennbar. Die absteigende Nervenwurzel S1 links wird tangiert. Rechts ist das Neuroforamen völlig frei. Linksseitig zeigt sich eine hochgradige, spondylogen/diskogen bedingte Neuroforamenstenose. Nach Kontrastmittelgabe zeigt sich ein ausgeprägtes narbig-fibrotisches, peridurales/epidurales Kontrastmittelenhancement im Operationsgebiet.

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Wer kann den MRT Befund zu HWS übersetzen?

Hallo Doshinkan, besten Dank für die hilfreiche Erklärung.

Könntest Du bitte den ganzen Befund Erklären (sorry das dieser etwas lang ist):

Die partiell miterfassten endokraniellen Strukturen kommen soweit beurteilbar unauffällig zur Darstellung, regelhafter kraniozervikaler Übergang, keine myelopathischen Signalveränderungen.

Wie in der konventionellen Voruntersuchung persistierende Streckfehlstellung an der HWS, weiterhin kein Nachweis einer höhergradigen Alignementstörung bei bekanntermaßen osteochondrotischen und teils spondylotischen Degenerationen HWK 5/6, beginnend auch HWK 6/7.

Die kleinen Wirbelgelenke erscheinen weitestgehend altersentsprechend ohne Nachweis höhergradiger spondylotischen Degeneration, miltisegmental zeigen sich jedoch teils beginnende unkovertebralarthrotische Umbauten. An der HWS kein Nachweis einer höhergradigen SKS.

Im Segment HWK 3/4 bilateral beginnende Engstellungen an der Neuroforamina im Rahmen des knöchernen Umbaus, rechts auch bei nach lateral gerichteter Bandscheibenprotrusion.

Im Segment HWK 4/5 ebenfalls beginnende degenerative Engstellung am rechtsseitigen Neuroforamen im Rahmen des knöchernen Umbaus, das Bandscheibenmaterial hier unauffällig.

Im Segment HWK 5/6 mäßig ausgeprägte breitbasige subligamentäre Bandscheiben Protrusion mit Nachweis eines kleinen rechts intraforaminalen BSV bei auch leichter Vorwölbung des Bandscheibenmaterials nach links laterorecessal, konsekutiv insbesondere rechtsseitige NFS.

Im Segment HWK 6/7 breiter subligamentärer BSV mit Vorwölbung des Bandscheibenmaterials nach beidseits lateroforaminal linksbetont mit hier konsekutiv deutlicher NFS.

Die zervikothorakale Überganssegment kommt unauffälig zur Darstellung.

Besten Dank im Voraus.

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MRT der LWS: Befund passt nicht zu den Schmerzen. Habe ich Rheuma?

Hallo, Ich bin weiblich, 29Jahre alt, Raucherin, trinke so gut wie keinen Alkohol. 85kilo derzeit, bei 170cm Körper Größe .... Vor meiner Ss waren es 60kilo...entbunden habe ich vor 5 Jahren mit 118kilo.... Evtl helfen diese Angaben ja.... Meine Mutter hat Ms, osteochondrose und mein Vater mäßige Schuppenflechte.

So.... Ich habe Rückenschmerzen 😂 .... Seit dem grundschulalter.... Gleitwirbel wurde mir gesagt von meinem Orthopäden.... Dazu einen Beckenschiefstand.... Ein Bein ganz leicht länger als das andere aber wohl nicht erwähnenswert.... In den letzten Jahren haben die Rückenschmerzen extrem zugenommen. Erst recht nach der Ss... Hinzugekommen in den letzten 2 Jahren sind:

Müdigkeit.  

Schwäche in Armen, Beinen und Händen.  

Schmerzen in den Handgelenken und Fingern (mal hier ein stechen mal da ein pieksen....)

 Meistens kalte Hände und Füße aber kein weiß werden. 

 Muskelkatergefühl alle paar Tage. 

Beim sitzen schläft mir der Hintern ein. Oft stechenden Schmerz vom stieß, über den Po in die knie.

Einschlafen der Hände und unterarme, nachts, verbunden mit extremen Schmerzen im Unterarm, die max. 30min andauern... 

Trockene brennende Augen, Mund, Nase. 

Zeitweise fersenschmerzen, stehen auf hartem Boden tut weh Druckempfindlich an Oberschenkel, Waden und Oberarme. 

Seit einigen Wochen Schmerzen und druck in der bws die in die rippen ziehen.... Das Gefühl man kann nicht tief einatmen. 

Juckende Kopfhaut und starke schuppen.  

Mein Dekolleté Oberarme und Oberschenkel sind lila oder rot. 

Nach Sonnenbad bekomme ich einen juckenden Ausschlag... Überall da wo Sonne so hinkommt 😊. 

Empfindlicher Darm. 

Nun zu meinem mrt Befund

Lws Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung des thorakolumbalen Wirbelsäulenübergangs und minimale linkskonvexe skoliotische fehlhaltung des lumbasakralen Übergangs. Keine Pathologie von der unteren bws bis einschließlich lw3/4

Lw4/5 Intervertebrale chondrose mit deutlich dehydrierter Bandscheibe. Kräftige dorsale bandscheibenprotrusion mit bereits deutlichem ödem entlang des dorsalen anulus fibrosus der Bandscheibe. Keine eindeutige bandscheibenextrusion. Minimaler bandscheibenkontakt zu den intraspinalen deszendierenden wurzelanteilen von l5 beidseits. Mäßige Hypertrophe Facettengekenkarthrose. Keine stenose der neuroforamina. Im segment lw5sw1 beidseitige Facettengekenkarthrose,jedoch keine raumfordende Diskographie.

Bws

Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung der bws

Bei hw6/7 und bw2/3 leichte dorsale bandscheibenprotrusion

Von Bw3/4 bis bw5/6 keine diskopathie

Bei bw6/7 rechts mediilateral betonte dorsale bandscheibenprotrusion ohne wesentlichen raumfordernden effekt

.....überall steht noch dabei das nichts eingeengt ist.....

Der Bericht ist vom Radiologen.... Würde ein Orthopäde oder Rheumatologe da etwas anderes aus den Bildern sehen? Woher kommen die Symptome? Geht es hier jemandem ähnlich?

Sorry für rechtsschreibfehler.... Blödes handy😉

Liebe Grüße und danke schonmal für Antworten

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Kann jemand meinen MRT Befund auswerten?

Hallo, ich habe meinen MRT Befund bekommen, die Auswertung ist noch nicht erfolgt. Kennt sich vielleicht jemand damit aus und kann mir sagen was ich habe? Vielen Dank

Im Liegen gestreckte Lordose und Verdacht auf flache rechtskonvexe thorakolumbale Skoliose. Regelrechtes Knochenmarksignal ohne Spongiosaödem der vollständig Bilderfassten Wirbelkörper BWK 12 bis SWK 5. Anlagebedingte Abwinkelung zwischen 4. und 5. Sacralwirbel mit integrierten Wirbelkörperlipomen ab LWK 3. Keine zwr Erniedrigungen oder knöcherne Einengungen von Spinalkanal oder Neuroforamina. Dehydrierung der Bandscheibe im Segment L5/S1. Facettengelenke unauffällig. Unteres thorakales Myelon mit Conusstand in Höhe Grundplatte LWK 1 und Cauda equina regelrecht. Keine intranspinale Raumforderung. Nieren und ISG Anschnitte ohne Besonderheiten. Etwa Sinistropositionierter Uterus, physiologisch akzentuierter Adnexbereich mit integrierten Follikelzysten beidseits, rechts deutlicher als links und zyklisch bedingte Flüssigkeit im Douglas.

LWK 3/4: Keine Bandscheibenvorwölbung oder radikuläre Irritation. Verdacht auf winzige Synovialcyste im unteren Gelenkfortsatzes rechtsseitigen Facettengelenkes.

LWK 4/5: Unauffällige Bandscheibenverhältnisse ohne knöcherne Einengungen. Winzige Kapselnachhe Synovialcyste dorsal am rechten Facettengelenk.

LWK5/SWK1: Feiner Riss im linkslateralen Anulus fibrosus ohne signifikante subligamentäre Vorwölbung der Bandscheibe mit allenfalls leichter präforaminaler Irritation der austretenden Radix L5 ohne Bedrängung der im intraspinalen Radices. Unauffällige Darstellung beider ISG einschließlich der dorsalen Rückenstreckmuskulatur und der sakralen Weichteile.

Ergebnis: Verdacht auf Pseudoradikulärsyndrom rechts bei winziger Synovialcyste in den Facettengelenken LWK 3/4 und LWK 4/5 rechts. Kein signifikanter lumbaler NPP oder Nachweis knöcherne Einengungen der Neuroforamina und diskrete subligamentäre Bandscheibenprotrusion im Segment L5/S1 links mit diskreter Touchierung der Radix L5.

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