Bandscheibenvorfall HWS. Würde mir bitte jemand die genaue Diagnose mitteilen?

1 Antwort

Die genaue Diagnose kann der behandelnde Arzt mitteilen. Der kann auch sagen, wie es weiter geht.

Oder hier:

https://washabich.de/

Befund einsenden und erklären lassen

Hier können Sie Ihren ärztlichen Befund kostenlos von Medizinstudenten
in eine für Sie leicht verständliche Sprache übersetzen lassen.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Einsendung nur einen Befund umfassen darf,
der einen Umfang von maximal zwei DIN-A4-Seiten hat.

 

Bitte um Befundung auf deutsch/verständlich für u. a. MRT-Befund sequestrierter NPP?

Für mich hört es sich gar nicht so schlimm an wie meine eigentlichen seit 3 Wochen bestehenden Schmerzen und Sensiblilitätsstörungen. Heute geht es einigermaßen, an anderen Tagen knick ich einfach beim Aussteigen aus öffentl. Verkehrsmittels mit dem li. Knie ab worauf ich dann auch peinlich lande. Dann kribbelt mit der Po und die Leistengegend, Außenseite li. Hüfte oder/und Innenseite Oberschenkel, tut mal die Knieinnenseite schmerzen, dass ich nicht auftreten kann oder ich verliere einfach so (manchmal reicht ein Hüsterchen) Urin (auch beim schnelleren Versuch zu Laufen o. ähnl., auch Schmerzen hab ich ab und zu während des kontrollierten Urinabganges, hatte auch schon ein paar Mal kein Gefühl dabei. Es hieß erst immer, dass sei eine Folge meiner Hysterektomie vor 5 Jahren. Der große Zeh oder die Hacke innen, auch die Unterseite waren auch schon öfter wie taub/perlzern. Kann es mit diesem Befund überhaupt zusammenhängen??? Wär echt super froh, wenn mit Jemand kompetent mal dazu was erklären könnte!!!

Text des Befundes: Im Segment LWK 4/5 beginnende Chondrose und im Vergleich mit unserer Voruntersuchung vom 06/2011 neuer subligamentärer, gering nach cranial sequestrierter NPP li. mediolateral bin intraforaminal mit nur geringgradiger Duralsackimpression, kurzstreckiger Tangierung der Nervenwurzel L4 und beginnender Tangierung der Nervenwurzel L5 jeweils links. In den übrigen LWS-Segmenten disrkete beginnende Chondrose ohne patholog. Bandscheibenprotrusion. Keine Spinalkanalstenose, keine nachweisbare Spondylarthrose. Ebenfalls keine nachweisebare Pathologie im Conus medullaris und im Verlauf der Caudafaser.

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HWS PROTUSION MRT ÜBERSETZUNG oder doch nitrosativer stress??

VIELLEICHT KANN MIR WER HELFEN .

HABE des öfteren das Gefühl verspannt zu sein und mit den wirbeln knacksen zu müssen um wieder locker zu sein. OFt auch das gefühl Ohnmöchtig zu werden wie ein Kreislaufkollaps.

Befund MRT.

geringe linkskonvexe Torsionsskoliose. Streckstellung. Unauffällige konfiguration der HWK. Regelrechtes Knochenmarksignal. Spondylose an der mittleren HWS . Keine knöcherne Wirbelkanalstenose. Unauffälliges Signalverhalten des zervikalen Myelons.

C2/3: Unauffällige dorsale Bandscheibenbegrenzung. C3/4 Breitbasige asymmetrisch linksbetonte bis foraminale Retrospondylophyten / Uncovertebralarthrose mit begleitender Protusion (hard disc bis 4 mm). Duralsackimpression mit enggestelltem ventraler Subarachnoidalraum . Geringe Engerstellung der Neuroforamina links mehr als recht ohne auffällige Wurzelirritation.

C4/5 Bilaterale Retrospondylophyten/Uncovertertebralarthrose mit begleitender Protusion hard disc links mer als rechts (bis 4mm) Duralsackimpression mit diskreter Pelottierung des Myelons links. Deutlichere Foramenstenose links (knöchern) mit Kontakt zu Wurzel C5 links.

C5/6 Geringe Retrospndylophyten / Uncovertebralarthrose mit begleitender Protusion (rechtsbetont, hard disc bis 2mm) Mäßige Foramenstenose rechts mit gerigem Kontakt zur Wurzel C6 rechts. C6/7 Asymmetrisch rechts laterale bis foraminale Extrusion mit begleitenden Retrospondylophyten / Uncovertebralarthrose (hard disc um 3mm) Deutlicher Foramenstenose rechts mit KOntakt zur Wurzel C7 rechts.

C7/TH1 Nur angedeutete Protusion. Keine Wurzelirritation.

TH1-TH3 angedeutete Protusionen .Keine Myelonbedrängung.

Vielleicht hat jemand Ahnung ob das von sowas kommen kann oder villeicht doch

NITROSATIVER STRESS?? Hat da jemand erfahrung damit.

Bin 31 Jahre alt

Mfg.

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Befund Erklärung MRT HWS?

Hallo,

könnten Sie mir bitte meinen Befund erklären? Ich habe leider erst im Nov einen Termin bei meinem Neurologen.

Ich bin weiblich und 58 Jahre alt. Ich leide seit Jahren, an täglichen Kopfschmerzen und Migräne. Die Migräne tritt so ca 1-2 mal im Monat auf. Meinen Kopf kann ich nur noch schwer zur rechten Seite drehen, auf der Seite beginnen auch immer die Kopfschmerzen.

Ich habe ich seit 2 Monaten ca im rechten Bein, einen pochenenden und brennenden starken Schmerz beim aufstehen, im liegen und sitzen. Beim gehen nicht sooft. Sowie ständiges Armeisenkribbeln in beiden Armen, Händen und Beinen. Im linken Bein ständig, im rechten Bein weniger.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich 2012 eine Dorsoventrale Stabilisierung LWK 2-5 hatte, und erneut 2014 eine Revisionsoperation L4/5 und L5 bds. durch Schraubenlockerung.

Hier mein aktueller HWS Befund vom 17.08.2018

Teilweise Bewegungsartefakte mit eingeschränkter Beurteilbarkeit.

  1. Im Verlauf progrediente Osteochondrose und Unkarthrose hauptbefundlich in C5/6 und C6/7 sowie geringergradig in C4/5 mit zusätzlichen ventrolateralen spondylophytären Anbauten. Begleitend zeigt sich eine mäßige beidseitige multisegmentale Spondylathrose, rechts etwas mehr als links. Darunter Bild einer aktivierten Osteochondrosis im Segment C5/6.

2. Nur milde Diskusprotusionen betont C5/6 und C6/7 ohne Nachweis einer Spinalkanalstenose.

Unter Bewegungsartefakten kein greifbares Myelopathiesignal.

3 Konsekutive und zur Voruntersuchung neu abzugrenzende Neuroforamenstenose rechts in C4/5, C5/6 sowie initial in C6/7.

4.Streckfehlstellung der HWS ohne Gefügestörung.

Mfg

Bettina

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Großer Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule, ist eine OP dringend notwendig?

Ich habe seit ca. 5 Wochen Schmerzen im rechten Arm und im Schulder-Nacken-Bereich. Ich wurde daraufhin von meinem Hausarzt zu einem Orthopäden überwiesen. Der vermutete ein Kapaltunnelsyndrom, da er im Schulderbereich nichts fand und schickte mich zu einem Neurochirurgen zur weiteren Behandlung. Es wurde dann die Leitfähigkeit der Nerven zu den Fingern getestet. Er meinte dann, dass meine Hand schlecht wäre und es müßte evtl. operiert werden und sagte ich soll zu dem Orthopäden zurück. Der würde die Hand dann operieren, wenn es aber nicht besser werden sollte, soll ich nochmal zu ihm kommen. Ich erzählte ihm dann auch, dass ich schon vor einigen Jahren ein paarmal einen Schiefhals hatte und überhaupt Probleme mit meinem Nacken. Darauf schickte er mich zur Radiologie. Es kam dabei folgender Befund heraus, der mich total schockte: Steilhaltung der HWS ohne segmentale Fehlhaltung. Multisegmental dehydrierte Bandscheiben mit Zeichen einer Osteochondrose C5-7 mit angedeuteter Kyphosierung. Breitbasige beidseits intraforaminale Protrusion C5/6 ca. 3 mm tief. Reduziertes anterioses Liquorband mit 10 mm Restlumen des Spinalkanal. Keine zervikale Myelopathie. Das Neuroforamen ist leicht eingeengt linksbetont. Großer rechts mediolateraler bis intraforaminaler Bandscheibenvorfall C6/7, partiell knöchern überbaut mit einem Durchmesser von 6 mm. In der Mittellinie absolute Einengung des Spinalkanals auf 8 mm. Der Recessus lateralis ist rechts verlegt und knöchern und diskogen hochgradig foraminal rechts eingeengt. Verdacht auf Schmorl´sche Impression der Deckplatte C7. Am ehesten klein Hämangiom C7, ca. 6 mm Durchmesser. Möchte auf jeden Fall noch eine zweite Meinung. Welche Möglichkeiten gibt es noch? Der Neurochirurg möchte sofort operieren. Ich kann mich aber dazu noch nicht durchringen. Kann mir jemand helfen. Wie wäre es mit einem Osteopathen?

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Wer traut sich einen radiologischen Befund der HWS zu erklären.

Hallo, wer kann den diesen Befund deuten, gut am Dienstag bin ich bei meinen Neurochirurgen, leider war er am 25.11. krank.

Radiologischer Befund vom 15.11.2011 Befund: Verstärkte Lordose HWK2/3: BSF unauffällig. Foramina nicht eingeengt, leichte Deformierung des re Facettengelenks. HWK3/4: Dorsal betonte mäßige Höhenminderung des BSF. Retrospondylose breitbasig dorsomedial bis in den lateralen Recessus, leichte Deformierung der Gelenkfacetten. Ventraler SRA stark verschmälert, Einengung der NF am Abgang vom lat Reccssus. bds 30%. HWK4/5: Höhenminderung des BSF nach dorsal zunehmend auf über 80% Retrospondylose dorsomedial bis lat, vertraler SAR fast aufgebraucht, beidseitige knöcherne NF-Engen, re 50%, li über 50%. HWK5/6: Höhenminderung des BSF 80%, kleine Erosionen in Wirbelabschlussplatten. Retrospondylose dorsomedial und re lateral, ventraler SAR aufgebraucht, NF-Enge re über 50 %, li geringe Einengung. HWK6/7: Höhenminderung des BSF über 80%. Retrospondylose dorsomedial sowie auch lat, ventraler SAR mäßig verschmälert, NF-Enge li 30%, geringe Einregung re. HWK7/BWK1: Unauffälliges Segment. Normal angelegter knöcherner Spinalkanal.

Beurteilung: - hyperlordotische Fehlhaltung - Osteochondrose und Retrospondylose HWK4/5 bis HWK6/7, an der oberen HWS auch Spondylarthrose - resultierende Einengung des Spinalkanals, punctum maximum bei HWK5/6, multisegmental beidseitige Neuroforamenengen

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