MRT-befund erklären und welche weitere Behandlung möglich?

1 Antwort

HWS 4 bis 6 zwei Bandscheiben-Vorwölbung , bei C5/6 werden 
die linken Nervenbündel durch Einengung bedrängt, wodurch natürlich
auch auf Dauer Entzündungen entstehen werden.

Vor allem morgendliche Kopfschmerzen und Schwindel kommt in der
Tat von den HWS-Problemen.

Hier könntest du ansetzten in dem du der HWS nächtliche Dauer-
fehlhaltungen ersparst. Achte darauf das der Halswirbel in der
Nacht die natürliche, entspannte Haltung hat und nicht verbogen
wird.

Also wäre ein gutes HWS-Kissen eine Lösung, es darf nicht
zu hoch, aber auch nicht zu niedrig sein und so das die HWS
trotzdem gestützt  wird.

Ich würde Dir wenn du auf Matratze schläfst (nicht Wasserbett)
ein höhenverstellbares HWS-Kissen und
mit Hohlkehle (für den Rückenschlaf) empfehlen.
Es soll aber auch nicht zu hart sein.

Wichtig wäre natürlich auch eine gute Entlastung der Schulter
- dann braucht man in der Regel kein so hohes Kissen.
bei harten Matratzen dann wiederum ein höheres Kissen und
beim reinen Rückenschlaf wiederum ein flacheres.   n Schlaf führt.

    
Hast du einen Lattenrost mit Schulterabsenkung ? und in der
Matratze dort eine Weichzone ?
Wenn du das erreichst (Haupt-Ursache zu bekämpfen) werden die
täglichen Probleme auch wieder besser.

Gerne versuche ich Dir eine kleine Stütze zu sein und wünsch Dir alles Gute und gesunden Schlaf.  

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Wow Rucklas

Hherzlichen Dank für deine Ausführliche informative Antwort. Das hilft mir schon mal sehr.

Bin nun gespannt was der Orthopäde sagt und wie eine eventuelle Behandlung ausschaut.

Leider sind die Kopfschmerzen ein ständigerBegleiter und gehen selbst mit Schmerzmittel nie ganz weg.

Ich habe ein Boxspringbett kann da nix verstellen, werde mal nach so einem Kissen schauen dann.

Danke dir auch einen erholsamen Schlaf.

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Wer kann den MRT Befund der HWS erklären?

hallo, kann mir vielleicht einer bei der übersetzung helfen von meinem mrt-befund?. Befund: c5/c6: links mediolateraler bandscheibenprolaps, der das rückenmark berührt. er hat eine craniocaudale ausdehnung von 9 mm und überragt die hinterkante der wirbelkörper um 4 mm. die transversale ausdehnung beträgt 8 mm. keine signaländerung des rückenmarkes. keine einengung des neuroforamina.

c6/c7: deutlicher, medianer bandscheibenprolaps mit geringer betonung der rechten seite, der das rückenmark breitflächig berührt. dorsal des rückenmarks ist noch ein liquorraum vorhanden. keine signaländerung des rückenmarkes. der prolaps hat eine craniocaudale ausdehnung von 11 mm und überragt die hinterkante der wirbelkörper um 5 mm. seine transversale ausdehnung liegt bei 14 mm. keine einengung der neuroforamina. regelrechte weite des spinalkanales und der neuroforamina unterhalb von c6/c7. beurteilung: - streckfehlhaltung der hws bei degenerativer bandscheibenveränderung zwischen c5 und c7. -links mediolateraler bandscheibenprolaps c5/c6 - ausgedehnter rechts paramedianer bandscheibenprolaps c6/c7 mit deutlicher spinalkanalstenose - kontakt zum rückenmark ohne myelopathie

für die hilfe der übersetzung bin ich sehr dankbar.

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Kann mir jemand meinen MRT Befund übersetzen?

Hyperlordose der LWS. Geringe, degenerativ bedingte Ventrolentrolisthesis im Segment L4/L5 um 3 mm bei Spondylarthrose. Regelrecht endender Konus-Kauda-Ubergang in Höhe L1. Kein intraspinaler Tumor. Relativ Signal Arme Wirbelkörper passend zu gesteigerter Hämatopoese. In den Segmenten TH12-L3 geringfügige Anulus fibrosus Lockerung mit leichter Duralsack Pelottierung. lm Segment L3/L4 Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Einengung des Duralschlauchs auf 9 mm bei kurz angelegten Bogenwurzeln. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose. Dadurch Einengung des Neuroforamens von kaudal auf der linken Seite mit möglicher Irritation der linksseitigen Nervenwurzel L3.

Im Segment L4/L5 degenerativ bedingte Ventrolisthesis mit teils Pseudoprotrusion teils Protrusion der Bandscheibe durch Anulus fibrosus Lockerung. Dadurch Ausbildung einer Spinalkanalstenose mit Kompression des Duralschlauchs auf 5 mm mit verwaschener Kontur der Neurofilamente als Hinweis auf relevante Stenosierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits. Hochgradige Einengung beider Neuroforamen von kaudal durch Bandscheibengewebe von dorsal durch Spondylarthrose mit Abgrenzbarkeit der austretenden Nervenwurzeln L4 beidseits.

lm Segment L5/S1 nur minimale Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits mit Einengung der Neuroforamen von dorsal. Hierdurch mögliche Irritation der Nervenwurzeln LS beidseits, links mehr als rechts.

Beurteilung: Hyperlordose und konstitutionell schmale Anlage des Spinalkanals durch kurz angelegte Bogenwurzeln mit Ausbildung einer absoluten Spinalkanalstenose im Segment L4/L5 bei zusätzlichen degenerativ bedingten Ventralgleiten und Spondylarthrose. Im Übrigen degenerative Veränderungen wie oben ausführlich beschrieben mit möglichen Irritationen der Nervenwurzeln in den Segmenten L4/5 und L5/Sl

Ist hier eine OP erforderlich?

Vielen Dank im vorraus. ET

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Ich verstehe folgenden MRT-Befund nicht. Muss ich zum Orthopäden wegen einem Bandscheibenvorfall?

Keine LWK-Sinterungen.

Höhenminderung der Intervertebralräume L3/4-L5/S1, in der T2-Wichtung Signalreduktion dieser Disci. Schmale abschlussplattennahe Knochenmarködeme L5/S1.

\X0B\L1/2: Kein Bandscheibenprolaps, keine Protrusion. Neuroforamina frei.

\X0B\L2/3: Kein Bandscheibenprolaps, keine Protrusion. Neuroforamina frei.

\X0B\L3/4: Flache links paramediane laterale Bandscheibenprotrusion, Lagebeziehung zur Wurzel L4 links.

\X0B\L4/5: Medialer subligamentärer Bandscheibenprolaps und flache bilaterale Protrusion.

Neuroforamina frei.

\X0B\L5/S1: Rechts paramedianer subligamentärer Bandscheibenprolaps. Neuroforamina frei.

\X0B\Conus medullaris in Höhe TH12/L1 abgrenzbar.

Beurteilung: Links paramediane Bandscheibenprotrusion L3/4 mit möglicher Wurzelirritation L4 links. Kleine subligamentäre Bandscheibenvorfälle L4/5 und L5/S1 ohne direkte Wurzelkompression. Osteochondrosen L3/4-L5/S1, Osteochondrose-Aktivierungszeichen L5/S1.

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Kopfschmerzen oft im Liegen?

Hallo zusammen,

meine Mutter 57 Jahre alt hat seit zwei Wochen ziemlich starke Kopfschmerzen. Sie ziehen wohl vom Nacken unter vom unteren Bereich des Kopfes in dem Hinterkopf.

besonders oft kommt das nachts vor..sobald sie sich schlafen legen will.

2011 wurde ein MRT von der HWS gemacht, da kam raus dass der 4. + 5. + 6. HWS total abgenutzt sind. (Sie arbeitet schon immer als Akkorarbeiterin, daher ist die HWS von der blöden Haltung abgenutzt)

kann es denn sein dass diese Kopfschmerzen wirklich von der HWS kommen? Mich beunruhigt einfach die Tatsache, dass sie oft sagt dass es nachts schlimmer ist. Im Internet findet man dann ja sofort „Hirntumor“

Schwindlig, etc ist ihr nicht.. manchmal hat die Hitzewallungen - befindet sich zusätzlich in den Wechsejahren.

Bei der Physio war sie jetzt..ein richtiger Erfolg ist nicht bemerkbar.

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Was bedutet dieser mrt befund und was kommt da nun auf mich zu?

1.breitbasiger rechtsbetonter subligamentärer NPP im segment C 5/6 mit duralsackimpression sowie tangierung der rechten nervenwurzel und irritation der rechten Nervenwurzel sowie Einengung des rechten Neuroforamens mit irritation des rechten Spinalnerven. Zusätzlich Duralsackimpression sowie knöcherner Einengung des basalen Neuroframenabschnitt rechtsseitig.

2.Breitbasige rechtsbetonte Bandscheibenprotrusion im Segment C4/5 mit Duralsackimpression sowie Einengung des basalen Abschnitt des rechten Neuroforamens. Zusätzlich Duralsackimpressionsowie knöcherne Einengung des basalen Neuroframenabschnitts rechtsseitig durch Retrospondylophytenbildung in diesem Segment.

3.Links mediolaterale Bandscheibenprotrusion in Segment C3/4 mit duralsackimpression.

4.Geringfügige mediane Bandscheibenprotrusion in Segment C6/7.

5.Spondylosis deformans der HWS. geringe Spondyl- und Unkonvertebralarthrose. Osteochondrose HWK 5/6.

6.Der knöcherne Spinalkanal ist normal weit. unauffällige Signalgebung des zervikalen Myelons.

Darüber hinaus habe ich noch einen unauffälligen MRT Befund der oberen Thoraxapertur. DAnke ! Sven

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