MRT-befund erklären und welche weitere Behandlung möglich?

1 Antwort

HWS 4 bis 6 zwei Bandscheiben-Vorwölbung , bei C5/6 werden 
die linken Nervenbündel durch Einengung bedrängt, wodurch natürlich
auch auf Dauer Entzündungen entstehen werden.

Vor allem morgendliche Kopfschmerzen und Schwindel kommt in der
Tat von den HWS-Problemen.

Hier könntest du ansetzten in dem du der HWS nächtliche Dauer-
fehlhaltungen ersparst. Achte darauf das der Halswirbel in der
Nacht die natürliche, entspannte Haltung hat und nicht verbogen
wird.

Also wäre ein gutes HWS-Kissen eine Lösung, es darf nicht
zu hoch, aber auch nicht zu niedrig sein und so das die HWS
trotzdem gestützt  wird.

Ich würde Dir wenn du auf Matratze schläfst (nicht Wasserbett)
ein höhenverstellbares HWS-Kissen und
mit Hohlkehle (für den Rückenschlaf) empfehlen.
Es soll aber auch nicht zu hart sein.

Wichtig wäre natürlich auch eine gute Entlastung der Schulter
- dann braucht man in der Regel kein so hohes Kissen.
bei harten Matratzen dann wiederum ein höheres Kissen und
beim reinen Rückenschlaf wiederum ein flacheres.   n Schlaf führt.

    
Hast du einen Lattenrost mit Schulterabsenkung ? und in der
Matratze dort eine Weichzone ?
Wenn du das erreichst (Haupt-Ursache zu bekämpfen) werden die
täglichen Probleme auch wieder besser.

Gerne versuche ich Dir eine kleine Stütze zu sein und wünsch Dir alles Gute und gesunden Schlaf.  

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Wow Rucklas

Hherzlichen Dank für deine Ausführliche informative Antwort. Das hilft mir schon mal sehr.

Bin nun gespannt was der Orthopäde sagt und wie eine eventuelle Behandlung ausschaut.

Leider sind die Kopfschmerzen ein ständigerBegleiter und gehen selbst mit Schmerzmittel nie ganz weg.

Ich habe ein Boxspringbett kann da nix verstellen, werde mal nach so einem Kissen schauen dann.

Danke dir auch einen erholsamen Schlaf.

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MRT- Befund Übersetzung?

Hallo.

Ich heiße Michael, bin 33 Jahre alt und habe einen doppelten Bandscheibenvorfall. Ich suche auf diesem Weg jemanden der mir behilflich ist meinen Befund zu übersetzen.

Befund:

Gerade Lendenwirbelsäule mit etwas ungünstiger präsakraler Statik. Die Region des thoraco-lumbalen Überganges sowie die ersten drei LWS-Segmente unauffällig. Im Segment L4/5 wölbt sich die Bandscheibe massiv in das Neuroforamen rechts vor und führt zu einer Einengung des Neuroforamens. Die L4-Wurzel wirkt etwas angehoben und könnte durchaus komprimiert sein. Die Bandscheibe selbst mäßig dehydriert. Stärkere Dehydrierung und Höhenminderung der Bandscheibe im lumbosacralen Übergang, die breitbasig median betont sich verwölbt, wobei die Tiefenausdehnung bei etwa 5 Millimetern liegt. Eine S1-Irritation zumindest bei gewissen Bewegungen auf beiden Seiten hierdurch vermutlich auslösbar. Gröber degenerative Veränderungen hingegen sowie eine Gefügestörung oder eine auffällige Affektion der Iliosacralgelenke nicht vorhanden.

Vielen Dank schon mal!

Ps: Hatte die Frage schon mal gestellt aber den Text vom Befund ging unter sorry 😐

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MRT Befund HWS nicht verstanden, bitte übersetzen

Bei ausgerichteten cervicalen Wirbelkörpern zeigen sich retrovertebrale und uncovertebrale Kantenausziehungen in den Höhen HWK4/5 und 5/6. Links mediolaterale Bandscheibengewebsauswulstung HWK4/5 mit Dekonfiguration des Iinken Lateralrecessus und des foraminalen Einganges sowie der subarachnoidalen Kontur. ln der Höhe HWK5/6 rechts mediolaterale Bandscheibengewebsauswulstung und Dekonfiguration des rechten Lateralrecessus sowie des subarachnoidalen Raumes. Gleichmäßige T2- und T1-Signalstruktur des cervicalen Myelon.

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CT Befund HWS bitte erklären?

Kann mir bitte wer sagen was folgender Satz bedeutet: Osteophytenbedingte Duralsackalteration C5/C6 mit knöcherner Einengung der Nervenwurzelaustrittszone C6

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MRT HWS verstehen

Hallo zusammen, ich habe einen MRT Befund bekommen und werde ihn am Freitag mit dem HA besprechen. Aber ich würde ihn ja gerne vorher schon verstehen, und bin beim Googeln nicht wirklich weiter gekommen. Das MRT wurde gemacht, weil ich immer häufiger Probleme habe, etwas zu greifen oder festzuhalten und auch immer mal wieder vor mich hinstolpere. MRT Kopf folgt noch. Der Befund: Steilstellung der HWS bei Höhenminderung der Cervikalen Disci und Spondolophytenbildung der cervikalen Segmente. Segement C4/5 Unkarthrose links mit Einengung der Foramen C5/6 Beidseitige Unkarthrose und Foramestenose C6/7 Flache Diskusvorwölbung, beidseitige Unkarthorse und links betonte Foramenstenose.

Meine Frage: Was bedeutet das und kann das die Symptome erklären?

LG

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Wer kann den MRT Befund der HWS erklären?

hallo, kann mir vielleicht einer bei der übersetzung helfen von meinem mrt-befund?. Befund: c5/c6: links mediolateraler bandscheibenprolaps, der das rückenmark berührt. er hat eine craniocaudale ausdehnung von 9 mm und überragt die hinterkante der wirbelkörper um 4 mm. die transversale ausdehnung beträgt 8 mm. keine signaländerung des rückenmarkes. keine einengung des neuroforamina.

c6/c7: deutlicher, medianer bandscheibenprolaps mit geringer betonung der rechten seite, der das rückenmark breitflächig berührt. dorsal des rückenmarks ist noch ein liquorraum vorhanden. keine signaländerung des rückenmarkes. der prolaps hat eine craniocaudale ausdehnung von 11 mm und überragt die hinterkante der wirbelkörper um 5 mm. seine transversale ausdehnung liegt bei 14 mm. keine einengung der neuroforamina. regelrechte weite des spinalkanales und der neuroforamina unterhalb von c6/c7. beurteilung: - streckfehlhaltung der hws bei degenerativer bandscheibenveränderung zwischen c5 und c7. -links mediolateraler bandscheibenprolaps c5/c6 - ausgedehnter rechts paramedianer bandscheibenprolaps c6/c7 mit deutlicher spinalkanalstenose - kontakt zum rückenmark ohne myelopathie

für die hilfe der übersetzung bin ich sehr dankbar.

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Bezug nehmend auf meine Frage vom 14.07.2014 frage ich mich, wie das mit meiner Wirbelsäule wohl weitergehen soll?

Seit meiner Frage in 2014 unternommen: Ostheopatie, Chirogymnastik (führte zur Verstärkung). Was mir zur Zeit wirklich hilft, ist Ruhe/ständige Positionswechsel. Hatte 2 OPs. Was tun? An Medikamenten nehme ich Oxycodon 20mg 3x täglich (in der Klinik eingestellt) und 800er Ibus (schnell wirkende, keine Retard).

MRT 03.01.2017: 1. Unauffälliges Signal der lSG, im Vergleich zur VU progrediente links-konvexe Torsionsskoliose mit Streck-/Fehlhaltung, rechts-exzentrisch Osteochondrose Typ I nach Modic, in Höhe L2/L3 neu aufgetretene Osteochondrose Typ II nach Modic, L3/L4 rechts-exzentrisch, progredient auch in Höhe LS/S1.

  1. Multisegmental caudal-betonte fortgeschrittene, teils ankylosierende Spondylosis deformans, die thoracolumbalen Bandscheibenfächer sind unterschiedlich T2 SI-und höhengemindert. Die Betonung liegt in Höhe L2/L3 und L4/L5. ln Höhe L4/L5 Osteochondrose Typ II nach Modic.

  2. In Höhe Th12/L1 keine Stenose des rechten Neuroforamens, links teils intra-, teils extraforaminal breiterflacher BSV. Von einer Wurzelirritation Th12 muss hier links ausgegangen werden. Das Neuroforamen ist konsekutiv deutlich eingeengt. Nicht aktive Spondylarthrose.

  3. L1/L2: Links teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV, keine eindeutigen Zeichen einer intra- oder extraforaminalen Wurzelalteration. Retrolisthese L1 gegen L2 als Ausdruck einer Gefügelockerung.

  4. L2/L3: Ebenfalls Bild einer Gefügelockerung, bulging disc, dorsale biintraforaminale, knöchern unterfangene BS-Protrusion, Stenose der Neuroforamen beidseits ohne Zeichen einer intraforaminalen Wurzelkompression, linksseitig zusätzlich teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV.

  5. L3/L4: Bulging disc, rechts teils intra-, teils extraforaminaler breiter flacher BSV, es besteht Kontakt zur Nervenwurzel L3, von einer Alteration kann hier ausgegangen werden, linksseitig keine Wurzelkompression. Sagittale Spinalkanalweite bei vermehr.tem dorsalen epiduralen Fettgewebe 8 mm. Einriss des dorsalen Anulus fibrosus.

L4/L5 Bulging disc, breite dorsale, knöchern untedangene biintraforaminale BS-Protrusion. Zusätzlich links teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV, deutliche Stenose des linken Neuroforamens, von einer intraforaminalen Wurzelalteration L4 kann links ausgegangen werden. Bei Status nach Bandscheiben-OP Befund wie der Z. n. linksseitiger Hemilaminotomie und Resektion des Ligamentum flavum, der Spinalkanal ist hier nicht absolut eng, bilateral deutlich aktive Spondylarthrosen. Teilatrophie der tiefen Rückenmuskulatur.

In Höhe LS/S1 breite flache dorsale BS-Protrusion. Darüber hinaus werden die Neuroforamen beidseits durch knöchern unterfangenes Bandscheibengewebe eingeengt, von einer Wurzelirritation insbesondere L5 kann links ausgegangen werden.

lm Vergleich zur VU progrediente Stenose des rechten Neuroforamens L3/L4. Der pathologische Bandscheibenbefund links-exzentrisch in Höhe Th12/L1 stellt sich ähnlich wie bei der VU dar.

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