Übersetzung: Befund der Hws mit bandscheibenvorfall

2 Antworten

Nun mit ähnlichen Diagnosen sieht es schwierig aus jeder aht zumeist sein eigenes Problem. 

Nun eine Streckfehlhaltung ist halt eine Abweichung vom der normalen Doppel -S  Form der Wirbelsäule. Flacher Übergang Brustwirbelsäule (thoraler) / Halswirbelsäule ( zerviko)   Was die 4 ..? 

Flacher dorsaler rückenwärts gerichteter Bandscheibenvorfall der Bandscheibe zwischen den Halswirbeln  C5/C6.

Nun Retrospondylophyten sind Knochenanbauten oft  am hinteren Ende der Wirbelkörper der Körper versucht auf diese Weise die Wirbel und Gelenke zu entlasten. In Deinem Fall rechts in dem Zwischenwirbelloch verstärkt (intraforaminalinnerhalb des Foramens (Zwischenwirbelloch).

Bedrängung des Duralsackes (Hirnhaut des Rückenmarkes).  Das Rückenmark wird von vorne Bauchseite nicht berührt. Sagitalle Weite von vorn nach hinten des Rückenmarkskanals 9 mm)

Deutliche Einengung des linken Neuroforamens (Zwischenwirbelloch) mit Wurzelaffektion Nervenwurzel +.(lat. affectio Antun, Eindruck)  Mäßige Einengung des rechten Neuroforamens mit Wurzelkontakt. Beide Sätze sagen in etwa das Gleiche wenn man den Unterschied rechts / links einmal beiseite lässt. 

Die Einschätzung ist Sache des Arztes (darum dies nur am Rande) 

der Durchmesser des Rückenmarks beträgt 10 – 14 mm je nach Bereich HWS / BWS / LWS

- Zentral- Zervikal:(Halswirbelsäule)

- 1,0- 0,9 cm Längsdurchmesser: relative Spinalstenose
- < 0,9 cm Längsdurchmesser: absolute Spinalstenose

- Zentral- Lumbal
- 1,2- 1,1 cm Längsdurchmesser: relative Spinalstenose
- < 1,0 cm Längsdurchmesser: absolute Spinalstenose

- Foraminal- Lumbal
- Tiefe des lumbalen Recessus lateralis 5-3 mm: relative Stenose
- Tiefe des lumbalen Recessus lateralis < 3 mm: absolute Stenose

Nun es ist schwierig - wenn man in Deinem Fall operieren würde gäbe es die Möglichkeit einer künstlichen Bandscheibe oder aber das man Knorpelzellen züchtet und so die betroffene Bandscheibe "repariert" .

Das müsstest Du mit Deinem behandelnden Arzt abklären was in Deinem Fall sinnvoll bzw.. machbar ist. Ja und wie die Krankenkasse das sieht. 

Wenn ich so etwas machen lassen würde - wäre es wichtig zu welcher Klinik ich in dem Fall gehen würde. . Keinesfalls in die Klinik um die Ecke..!

VG Stephan

Jetzt noch ein Nachtrag Sorry ein Bild zu gewissen Wirbelerkrankungen. Quelle Neuro 24.de

Wirbelerkrankungen  - (Behandlung, Rücken, Therapie)

Frage zum Befund: MRT der HWS. Zervikalsyndrom

Was bedeutet der Befund genau: Klinische Fragestellung: Zervikalsyndrom Beurteilung: Chondrose C5/6 mit minimaler kypotischer Knickbildung? Wer kann mir das erklären? Ist das ein Bandscheibenvorfall/Vorwölbung?

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Bandscheiben MR Befund

kann mir bitte jemand helfen den MR befund zu verstehen wurde schon 2 mal operiert! Und habe Angst voe einer neuen op.

m Vergleich zur Voruntersuchung am 15.01.2013 zeigt sich unverändert, vielleicht etwas regredient eine breitbasige Rest-/Re-Diskusprotrusion im Segment L5/S1 mit Tangierung der absteigenden Nervenwurzel S1 links. Das Neuroforamen L5/S1 links ist hochgradig eingeengt, nach Kontrastmittelgabe zeigt sich eine ausgeprägte peridurale/epidurale Fibrose mit typischem KM-Enhancement. Die darüber liegenden Segmente sind intakt bei flacheM Diskusbulging unverändert in L4/L5. Deskription aller bildgebend erfassten Pathologien – Varietäten - Ausschlussdiagnosen Untere BWS: Degenerierte, regelrecht dorsal abschließende Bandscheibe. L1-L4: Degenerierte, regelrecht dorsal abschließende Bandscheiben. L4/L5: Minimale dorsomedian betonte Diskusvorwölbung ohne Affektion nervaler Strukturen. L5/S1: Es besteht ein Status-post mehrfacher Diskus-Extraktion, wobei eine im November 2012 durchgeführt wurde und eine Re-Extraktion am 15.02.2013. Bei der heutigen Untersuchung liegen im Vergleich zur Voruntersuchung am 15.01.2013 eine geringgradige breitbasige Rest-/Re-Diskusprotrusion vor. Im Vergleich zur Voruntersuchung ist diese vielleicht diskret weniger, insgesamt jedoch noch deutlich erkennbar. Die absteigende Nervenwurzel S1 links wird tangiert. Rechts ist das Neuroforamen völlig frei. Linksseitig zeigt sich eine hochgradige, spondylogen/diskogen bedingte Neuroforamenstenose. Nach Kontrastmittelgabe zeigt sich ein ausgeprägtes narbig-fibrotisches, peridurales/epidurales Kontrastmittelenhancement im Operationsgebiet.

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bitte um eine antwort zu meinem mrt befund ..da ich schon eine taubheit(LÄHMUNG)im rechten fuss hab

streckfehlhaltung der lwk mit linkskonvexer torisionsskoliose

imsegment l2 l3 breitbasiger,dorsaler,bis recht intra-extraneuferminal reichender prolaps. der ca.4mm über die wirbel ragt und den ausgang der rechten neuroforamens verlegt nur geringe raumforderung dem duraschlauch

l5 s1 flacher links dorosetelater.bis linksintraneufor.reichenderprolaps,der ca4 mm in den spinalkanal eindringt mit impresion des duraschlauchs im abgangsbereich der linken nevenwurzel s1 und verlegung der caudalen anteilen des linken neuroforamens .beginnende osteochondrose und mäsig spondylathrose..bei kurzen bogenwurzeln konstitionel weiter spinalkanal..bitte um hilfe

gruss tom

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Bandscheibenvorfall HWS. Würde mir bitte jemand die genaue Diagnose mitteilen?

Flache median Bandscheibenprotrusion HWS C4/5,
breitbasige bds bis intraforaminal reichende NPP mit knöcherner Überbauung in HWS C5/C6/C7,
jeweils zu hochgradigen Neuroforamenstenose bds nicht jedoch zu höhergradigen Spinalkanalstenosen führend.
Kein Myelopathiesignal

Danke schön

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Was bedutet dieser mrt befund und was kommt da nun auf mich zu?

1.breitbasiger rechtsbetonter subligamentärer NPP im segment C 5/6 mit duralsackimpression sowie tangierung der rechten nervenwurzel und irritation der rechten Nervenwurzel sowie Einengung des rechten Neuroforamens mit irritation des rechten Spinalnerven. Zusätzlich Duralsackimpression sowie knöcherner Einengung des basalen Neuroframenabschnitt rechtsseitig.

2.Breitbasige rechtsbetonte Bandscheibenprotrusion im Segment C4/5 mit Duralsackimpression sowie Einengung des basalen Abschnitt des rechten Neuroforamens. Zusätzlich Duralsackimpressionsowie knöcherne Einengung des basalen Neuroframenabschnitts rechtsseitig durch Retrospondylophytenbildung in diesem Segment.

3.Links mediolaterale Bandscheibenprotrusion in Segment C3/4 mit duralsackimpression.

4.Geringfügige mediane Bandscheibenprotrusion in Segment C6/7.

5.Spondylosis deformans der HWS. geringe Spondyl- und Unkonvertebralarthrose. Osteochondrose HWK 5/6.

6.Der knöcherne Spinalkanal ist normal weit. unauffällige Signalgebung des zervikalen Myelons.

Darüber hinaus habe ich noch einen unauffälligen MRT Befund der oberen Thoraxapertur. DAnke ! Sven

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