Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
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Ist das wirklich zu wenig Essen?

Hey, ich bin 14 werde im August 15, 1,66,6m groß, wiege ca. 48kg.

Ich habe eine Essstörung bzw. noch die Macken davon und esse wenn ich alleine bin nicht viel. Es ist mehr der Bewegungsdrang+Psyche weshalb ich nicht zunehme, sagen die meisten in meiner Familie. Ich bin aber für beides, da ich öfter meinen Kalorienbedarf und das was ich wirklich esse ausgerechnet. Meist bin ich mindestens 500kcal drunter. Manchmal nehme ich trotzdem nicht ab, was ja sehr gut ist, aber auch komisch.

Mein Bedarf sind um die 2400kcal/ +

Ich esse aber oft nur 1500kcal bis 1800kcal. Obwohl ich so viel esse wie es geht. Jetzt bin ich schon teils auf Flüssignahrung - Shakes umgestiegen.

bei mir sieht ein normaler Tag in der Woche etwa so aus:

Frühstück= 1 Scheibe Vollkornbrot/ 1 Brötchen/ 2 Toasts + Tomate/Gurke; 1 Glas Shake

zur Schule mit Rad, Schule von 7.30 - 13/15

zurück fahren

Mittag: (Bihun)suppe mit Stück Brot/ Reste von Abends z.B. Nudeln+ Hähnchen. (Bin oft alleine zum Mittag, weil Mama auf Arbeit ist, also oft nicht so viel davon), 1 Glas Shake

Abends: Oft Nudeln+Hähnchen, Gemüse, Süßkartoffel, Curry,..., 1 Glas Shake

Manchmal Nachtisch:Joghurt (meist Skyr)

Abendsnacks: paar Nüsse, z.B. 4 Blässchen Luflee caramel schoki, 1/3 Kitkat, Dip ei milchcreme. Aber das ist mittlerweile schwer das zu essen, weil ich so voll bin, mein Körper aber sagt Essen essen essen! damit versuche ich einfach noch Kalorien reinzubekommen. nicht die gesündeste Art, aber wenigstens ich versuche irgendwie mein Bestes.

Dazu kommt noch, dass ich auf Kur jeden Tag Shake+Sahne drin hatte, weshalb ich die Kur nochmal angeschrieben habe um ein paar Rezepte zu bekommen. Jetzt mache ich den Shake fast immer mit Sahne, also seit letzter Woche nach der Kur:

400ml Milch, 50ml Sahne mindestens, 6g Nüsse manchmal, 20g Maltodextrin 19, 150g Banane

ich wollte wissen, ob das wirklich zu wenig Essen ist oder ob es an der Bewegung liegt:

fast jeden Tag vor der Kur BauchBeinePo nicht kurz, jetzt manchmal auch noch, Zumba zu Hause alle zwei drei Tage für ca. 1 Stunde oder so (vergesse die Zeit, weil es so Spaß macht), Do. Wasserwacht 45min + Fr. Kanu 2h. Sonst sind wir viel unterwegs am Wochenende, mit Fahrrad etc.

ich weiß nicht mehr weiter...ich will ja etwas zunehmen, also ein Teil von mir und der andere nicht (das kommt auch noch dazu) und ich Kämpfe, aber jeder meckert mich immer an, wenn ich z.B. die Portion wirklich nicht schaffe/ ich etwas nicht so sehr mag und das dann aus dem Essen aussortiere. Oder wenn ich alles rauslassen muss und meinen Anfall habe, ich kann ja nicht alles in mich rein zwängen, sowohl Gefühle als auch Essen...

Aber noch als Anmerkung. Ich bin seit kurzem bei einer Kinder/Jugend Psychologin, Bald Habe ich den 2. Termin bei der Kindergynäkologin wo entschieden wird ob ambulante/stationäre Behandlung/ garnichts/ was anderes. Mama meinte Ergotherapie wäre ganz gut, weil Basteln und so mich ablenkt und entspannt.

Ernährung, Sport, Essen, Bewegung, Essstörung, Gewicht, Therapie, psychosomatisch
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Werde ich verrückt?

Hallo. Erstmal vorweg: Ich weiß, dass Ferndiagnosen nie richtig zutreffen, aber ich möchte auch gar keine, sondern lediglich eine ungefähre Einschätzung, ob ich noch normal bin oder nicht. Und zur Vorwarnung: Das wird ein langer Text, aber bitte lest ihn ganz durch.

Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, verrückt zu werden. Das geht mit Aufs und Abs, mal fühle ich mich gut und könnte die ganze Zeit lachen, aber dann, irgendwann später, fühle ich mich wieder schlecht und depressiv. Es fing alles mit Schulstress an, ich lernte bis spät abends und bekam die Nacht darauf nicht viel Schlaf, weil mein Gehirn einfach nicht abschalten konnte. Das ging am nächsten Tag so weiter, ich schrieb einen Test, bei dem ich eigentlich ein recht gutes Gefühl hatte, den ich dann aber mit einer 5 verhaute, wie ich eine Woche später erfuhr. Richtige Schlafstörungen habe ich keine, ich kann einschlafen, auch wenn es durch das Grübeln länger dauert und durchschlafen eigentlich auch recht gut und wenn nicht, dann kann ich (meistens) wieder einschlafen. Mein Gehirn hat sich generell relativ gut beruhigt, ich kann wieder besser abschalten. Auch wenn ich manchmal immer noch ziemliche Konzentrationsprobleme habe, was dazu führt, dass ich momentan nur noch schlechte Noten schreibe. Und wenn ich auf meiner Schule bleiben will, muss ich das schleunigst ändern, auch, weil ich meiner Mutter beweisen will, dass ich nicht zu dumm fürs Gymnasium bin, wie sie es mir seit der 7. Klasse sagt. Ich bin nicht gerade die Schlauste und eigentlich verstehe ich mich mit meiner Mutter ganz gut, aber dieser Druck wird manchmal unerträglich.

Vorallem, da ich auch so meine Probleme in der Klasse habe. Die Jungs sind eben Jungs, ich werde nicht wirklich gemobbt (wurde ich früher mal auf einer anderen Schule), aber ein paar fiese Sprüche, besonders im Sportunterricht, der der Horror für mich ist, muss ich mir schon anhören, ich kann froh sein, dass ich wieder ein einigermaßen gutes Selbstbewusstsein aufgebaut habe. Was die Mädchen angeht: Ich habe nicht wirklich Probleme mit denen, ich bin mit vielen aus der Klasse befreundet, aber ich merke, dass ich nicht wertgeschätzt werde quasi. Ich werde unterschätzt, ich bin auch nicht gerade hübsch, trage eine Brille (von denen aber viele sagen, das sie mir steht), und wenn sie wählen müssten, wen sie am liebsten mögen, würde ich am letzten Platz sein. Ich werde immer vergessen, auch wenn ich zu Treffen und Geburtstagspartys eingeladen werde und ich mich manchmal wohl bei ihnen fühle. In letzter Zeit würde ich ihnen am liebsten an die Gurgel gehen.

Apropos: Ich habe Mordgedanken. Ich male mir aus, wie ich Leute umbringe. Nicht nur einzelne Personen, sondern auch Menschenmengen, wenn ich zum Beispiel auf die Straße gehe. Wie ich meine Katze umbringe, die ich über alles liebe. Wie ich meine Eltern, meine Freunde, meine Feinde ermorde. Ich will diese Gedanken nicht, aber gleichzeitig sind sie auch befreiend und "lustig".

Weiter gehts in den Kommentaren.

Angst, Psyche, ritzen, störung, Therapie, Kontrolle
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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

Gesundheit, Burnout, Depression, Psyche, Psychologie, Therapeut, Therapie, Trauma
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4 Allergietabletten täglich?

Hallo, bei mir wurde im Dezember letzten Jahres Hashimoto diagnostiziert.

Da meine Beschwerden nicht besser wurden, habe ich selbst nachgeforscht und nun wird eine Histaminose und Mastozytose abgeklärt. Da ich schon eine Darmspiegelung, Kapselendoskopie (Weil zeitweise Durchfälle), Magenspiegelung (Reflux), Nebennierenschwäche, Asthma, Lungenfunktionstests, Allgemein Allergietests, ein Besuch beim HNO(wegen verstopfter Nase und dauerndem Schleimfluss und Kopfschmerzen), Orthopäden(wegen Gelenkschmerzen/Rückenschmerzen und Muskelverspannungen dann auch Physiotherapie über längere Zeit), auch natürlich viele Besuche bei verschiedensten Psychologen( könnte ja Psychosomatisch sein), Gynäkologe (Schmerzen bei Periode ), Hämatologie wegen Krebs allgemein Blutuntersuche, Stuhl und Urin- Untersuche hinter mich gebracht habe (eventuell habe ich auch etwas vergessen in meiner History).

Nun hat mein Allergologe empfohlen, einen Monat lang 2 Tabltten Bilaxten 20 mg und 2 Tabletten Desloratadin Spirig HC 5mg auf einmal, täglich einzunehmen. Ich habe mehrfach nachgefragt ob das sein Ernst wäre, er meinte darauf, dass es auch egal wäre ob ich 2 morgens und 2 abends nehme, alle auf den Tag verteilt oder alle auf einmal. Natürlich trotzdem zur selben Zeit immer, da diese 24 Stunden anhalten sollten. Ich war gestern schon extrem müde und bin 6 mal eingenickt. Ich bin mir nicht sicher ob das so eine gute Idee ist mit den 4 Tabletten über einen Monat.

Er meinte, es gäbe Studien die zeigen das 4 Tabletten am Tag weniger schaden als ein Glas Milch am Tag. Kann mir das nur schwer vorstellen. Hat jemand ev. Erfahrung damit? Ach und ausserdem wird noch übers Blut eine seltene Hausstaubmilben-Allergie getestet und der Tryptase-Wert wegen einer Mastozytose. Ich bin einfach sehr oft müde und erschöpft und die Tabletten verschlimmern das sogar noch.

Danke fürs drüber schauen!

Allergie, Hashimoto, Müdigkeit, Therapie
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Kann man sich psychische Krankheiten einbilden ohne das zu bemerken?

Ich habe in letzter Zeit Veränderungen bemerkt die mich dazu gebracht haben den lokalen psychologischen Beratungsdienst der Uni aufzusuchen, so war ich zum Beispiel auch früher schon faul, mittlerweile brauche ich jedoch fast eine Stunde um aus dem Bett zu kommen und mache mir zu Hause nichts mehr zu essen weil es mir zu viel ist.

Es gibt auch selbstverletzendes Verhalten etc (ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, Internet-Diagnosen sind zu nichts zu gebrauchen). Mein Therapeut/Berater rät mir dazu in stationäre Behandlung zu gehen,

ABER ich bin mir aus zwei Gründen unsicher : 1. Ich verspüre nicht immer einen Leidensdruck. Ich hab zwar Phasen in denen ich mich einfach nur noch schlecht fühle, und im Extremfall sogar Selbstmordgedanken habe, aber diese Phasen gehen meines Erachtens viel zu schnell vorbei (Noch nie länger als eine Woche!!!). Ein schwer depressiver Patient wird ja wohl nicht in einer Woche gesund! Und auch wenn andere Sachen wie ein Gefühl von Leere eigentlich konstant da sind, lässt mich das doch sehr daran zweifeln, dass ich wirklich krank bin.

  1. Es gab eine Zeit in der ich den Wunsch hatte, krank zu sein. Diesen Wunsch habe ich zwar nicht mehr, aber ich habe Angst, dass die ganze Geschichte auf den "Überbleibseln" davon basiert.

Meine größte Sorge ist es, in eine Therapie einzuwilligen nur das am Ende herauskommt "Sie stellen sich bloß an, hören sie auf zu jammern" oder das es heißt "Was sie erzählen hab ich in der Kombination noch nie gehört. Sicher das sie das wirklich so empfinden und sich nicht einfach in was reingesteigert haben?".

Deswegen : kann man sich eine psychische Krankheit einbilden ohne es zu merken? Kann man sich so vor sich selber anstellen, dass man es anfängt wirklich zu glauben? Gehören Leute denen es nicht permanent schlecht geht überhaupt in Therapie? Sollte ich einfach aufhören zu jammern?

Natürlich habe ich das schon mit meinem Therapeuten angesprochen, aber irgendwie hab ich das Gefühl seine Aussagen dazu haben mein Anliegen verfehlt, haben also das nicht geklärt

Psyche, Psychiatrie, SvV, Therapie
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Fragen zur Testosteron-Ersatz-Therapie?

Hallo, ich bin jetzt seit knapp einem Monat auf Testosteron-Ersatz-Therapie und wollte mir mal ein paar weitere qualifizierte Meinungen dazu anhören, da mein Arzt nicht so richtig auf meine Fragen eingeht, es mir nicht so gut erklärt und mir das alles ein bisschen seltsam vorkommt.

Also ich habe eine Menge Symptome die auf T-Mangel schließen lassen, war beim Arzt, hab mein Blut testen lassen und es hat sich rausgestellt, dass ich einen Wert von 2,6 habe. Was ich so im Internet gelesen habe war, dass man alles was unter 3 ist als einen niedrigen Wert klassifizieren kann und wenn man Symptome hat auch Testostern verschrieben bekommt. Aber mein Arzt meinte, dass man unter 2,4 sein muss und diesen Wert sogar noch ein zweites mal bestätigen muss, damit die Krankenkasse das übernimmt, sonst muss man das selber zahlen. Ich denke mir, dass ich die Therapie trotzdem mache, bevor es mir weiterhin so scheiße geht und es negativ mein Leben beeinflusst. Daraufhin verschreibt mein Arzt mir 50 mg Testogel. Ich habe ihn noch gefragt warum Gel und keine Spritze, weil ich im Internet ausschließlich lese, dass Spritzen deutlich effektiver sind als das Gel, aber er meinte ich soll das erstmal ausprobieren und sehen wie das Gel auf mich wirkt und wenn ich Probleme damit habe, könnte ich es ja direkt absetzen. Bis dahin war eigentlich alles in Ordnung und alles hat soweit Sinn gemacht.

Die erste Woche die ich das Testogel nehme spüre ich einige Verbesserungen. Ich kann deutlich besser schlafen, habe mehr Energie etc. Aber mit den Wochen nimmt der Effekt immer mehr ab, sodass ich mich in der vierten Woche sogar relativ schlecht fühle, sogar schlechter als zuvor.

Zwei Wochen nachdem ich mit der Therapie angefangen habe sollte ich mein Blut nochmal testen lassen und heute, nach insgesamt vier Wochen, war ich wieder beim Arzt um den Fortschritt und die Werte zu besprechen. Es stellt sich raus, dass mein Testosteron Wert noch weiter auf 2,16 gesunken ist. Ich erzähle ihm wie ich mich fühle und dass ich anfangs sehr zufrieden war aber zum Ende hin sehr unzufrieden. Mein Arzt rät mir also dazu, dass ich noch einen Monat das Testogel nehmen soll und nochmal dafür 60€ bezahlen soll? Das hat für mich dann gar keinen Sinn gemacht, zum einen weil ich am Ende der Therapie doch sehr unzufrieden war und keinen Grund sehe, warum es auf einmal besser werden sollte, und zum anderen weil mein Testosteron Wert gesunken ist. Also hat mein Körper das Testosteron wohl nicht so gut angenommen, als ich mich gut gefühlt habe und daraus schlussfolgere ich, dass mein Körper es noch viel schlechter annimmt jetzt wo ich mich noch schlechter fühle.

Ich habe ihn dann gefragt ob wir den Wert nicht nochmal testen sollen und wenn ich wieder unter 2,4 bin übernimmt das die Krankenkasse. Er hat zwar gesagt das könne man probieren, aber wie er das gesagt hat klang meiner Meinung nach nicht sehr überzeugt, so als wollte er, dass ich das weiter selbst bezahle. Ich hätte au

Medikamente, Sport, Behandlung, testosteron, Therapie
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Palexia Retard ausschleichen - welche Macht hat der Arzt?

Hallo,

Ich nehme seit 14 Monaten Opiadtabletten (Aug-Mär Tilidin Retard, März - heute Palexia 2x 100mg tägl). Mein Schmerztehrapeut will nun ausschleichen - und presst die Ausschleichdauer in zweieinhalb Wochen! Das ist viel zu kurz!

Habe um Verlängerung gebeten, wurde abgelehnt. Monatelang wurde mir bei den Terminen gepredigt, daß das Ausschleichen langsam gemacht wird und somit kaum merkbar sein soll; dadurch hatte ich natürlich auch keine Angst vor dem Ausschleichen. Nun hat der Arzt es geschafft und die Angst verzehntfacht! Nun meine Frage: was für "Rechte" habe ich? Heute haben wir mit dem Ausschleichen begonnen, am 10.10. soll ich durch sein (von 2x 100mg täglich jede Woche 50mg runter). Ich denke in 2 Wochen werde ich kein Konfetti mehr schmeißen. Nicht zu vergessen sind die Schmerzen (chronisches LWS-Syndrom nach Bandscheiben 2003). Schmerzen haben sich über die Jahre chronifiziert und seit August 2015 bin ich krank geschrieben. Auf die Frage, was denn ersatzweise nach dem Ausschleichen gegeben wird: "Ibu 800, sollte reichen"... Wenn Ibu 800 bei chronischen BS-Beschwerden helfen bräuchten viele Menschen keine Opiat-Schmerzmittel. Das das keine M&M's sind ist mir klar! Ich fragte noch, was ich tun kann wenn die Entzugserscheinungen zu schlimm werden: "das ist nicht mein Problem". Zu mir: weiblich, 37 Jahre, noch nie in meinem Leben Drogenprobleme gehabt (ich rauche nicht mal Zigaretten und trinke keinen Alkohol)

Was kann ich tun bei Schmerzen / nicht auszuhaltende Entzugssymptome? Darf der Arzt ( Schmerztherapeut seit April, der mir das Palexia verschreibt) mich so hängen lassen? Ich habe heute erneut angemerkt, daß der Zeitraum zu knapp ist - sollte ich nach 2 Wochen merken, daß es zu schwer ist "muß ich eben stationär einen Entzg machen". Das möchte ich auf gar keinen Fall - und da wir im Zeitalter des Ausschleichens sind (ich denke ca 3 Monate nach 14 Monaten sind "gesund") geht es doch auch anders. Ich hoffe ihr könnt mir helfen!

P.S. hinzu kommt noch das meine Krankenkasse mir eine 2. Reha genehmigt hat, die ich in den nächsten Wochen antreten werde (Datum n.n. bekannt). Wie soll ich unter starken Schmerzen Muskeln aufbauen und an den Programmen teilnehmen? Das ist kontraproduktiv, davon mal abgesehen wird die Krankenkasse natürlich im Dreieck springen, wenn ich die Reha nicht durchziehen kann

Medikamente, Therapie
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Hallo, ich bin hier neu und habe ein Problem mit einem MRT Bericht, wer kann ihn mir Übersetzen und Erklären was bei mir gemacht werden muß?

Ich hatte 01/16 einen Arbeitsunfall, bin aus ca 1m Rückwärts auf die rechte Hand gefallen. Wurde beim D-Arzt mit einem Röntgen Untersucht bei dem festgestellt worden ist das ich eine distale Radiusfraktur habe. Welche mit einem Gips für 5 Wochen ruhig gestellt worden ist. Nach der Abnahme der Ruhigstellung musste ich zur Physiotherapie bei der ich immer Starke Schmerzen beim Aufstützen mit der rechten Hand hatte. Bin darauf regelmäßig weiter zum D-Arzt welcher mir sagte die Schmerzen verschwinden das dauert halt. Ich sollte Schmerzmittel nehmen welche ich aber wegen einer Autoimun Gastritis nicht nehme möchte. Hat der Arzt so registriert. Nach 7 Wochen Krank bin ich wieder Arbeiten als LKW Fahrer ( Container ) trotz der Schmerzen und bin regelmäßig beim D Arzt gewesen der mich nun zu einem Hand Spezialisten Überwiesen hat . Dieser hat nun ein vergleichs Röntgen gemacht und festgestellt das der SL Spalt rechts breiter ist als normal. Nun musste ich ins MRT und habe einen Befund mit dem ich nichts Anfangen kann. Der Arzt sagte ich muß nun mitte Juli zur Arthroskopie um zu sehen was genau ist. Nun mache ich mir Gedanken und hoffe auf Mithilfe weil die Schmerzen mehr werden.

Bericht MRT;

  1. Bekannter Zustand nach konsolidierter distaler Radiusfraktur 1/16, mit verbliebenen geringen Knochenmarksinhomogenitäten im distalen Radius. Annehmbar in Rückbildung befindliches geringfügiges Knochenmarködöm im Os triquetrum

  2. Vollständige Ruptur der palmarseitigen Anteile des Ligamentum scapholunatum und höhergradige Teilläsion mit Auftreibung und Elongation der dorsalen Anteile des Ligamentum scapholunatum, SL- Spalt 3,5 mm weit. DISI-Fehlstellung.

  3. TFCC mit traumatischer Läsion vom Typ IB nach Palmer. Ödem des Meniscus homologue.

  4. Tendovaginitis enlang der Sehne des Musculus extensor carpi ulnaris. Kein Anhalt auf frische Fraktur, insbesondere kein Nachweis einer Scaphoidfraktur.

Vielen Dank. Ich hoffe jemand kann mir das Erklären und sagen was nun gemacht werden kann.

Schmerzen, MRT, Therapie, Handgelenk
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Stimmbandlähmung: Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Guten Tag :) Kurz zu meiner Geschichte:

ich bin 19 Jahre alt und leide seit nun schon 3 Monaten an einer Stimmbandlähmung. Auslöser war eine Bronchitis, danach ging die Heiterkeit nicht mehr weg. Die Erkrankung wurde vom HNO-Arzt auch sofort festgestellt, aber er meint, dass das Stimmband ohne erkennbaren Grund und vor allem irreversibel gelähmt sei :( Dank MRT Untersuchungen und einer Untersuchung am Kehlkopfbereich glücklicherweise Schon ausgeschlossen, dass ein Tumor verantwortlich ist. :) aber der HNO Arzt meinte bloß, ich müsse mit der Stimme schwachen/heisernen Stimme mein Leben lang klarkommen. Zudem rät er mir sogar dazu ab, mein Lehramtsstudium fortzuführen, weil meine Stimme keine Chance auf Besserung hätte! Der Arzt meinte kurz und knapp ich sei austherapiert aber so schnell gebe ich natürlich noch nicht...

Ich habe nun einen Termin beim Logopäden vereinbart und habe in Ca. 3 Wochen auch noch einen Termin beim Uniklinikum.

Kurz zu den Symptomen: Heiserkeit, schwächere und leisere Stimme als früher. Viele meinen ich sei echt schwer zu verstehen, obwohl ich mir extra mühe gebe. Zudem leichte Schluckbeschwerden und auch so Hals schmerzen, wenn ich zu viel rede.

Habt ihr Tipps oder eigene Erfahrungen, welche Therapie helfen könnte? Ich bin für jeden ernsten Ratschlag äußerst dankbar :)

Liebe Grüße

Heiserkeit, HNO, Logopädie, Stimme, Therapie, Erfahrungen, Stimmbänder
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Handgelenkschmerzen seit mehr als ein Jahr. Igendjemand eine Idee,mögliche Therapien, mögliche Diagnosen?

Ich habe vor eineinhalb Jahren beim Boxen eine Verletzung zugezogen. Ich bin zum Arzt gegangen und wir haben ein MRT gemacht. Ergebnis/Beurteilung: residuum einer zentralen Eistauchung der distalen Ulna epiphyse, eventuell auch Zustand nach Epiphysenenfugen Stauchung mit persistierendem Spongiosaödem betont am Processus styloideus ulnae. Dann habe ich gewartet. Es wurde zwar besser jedoch gab es immer schmerzen nach Belastungen. Der Arzt meine dann zu mir, dass man da nichts machen müsse. Da der Knochen sich mindestens innerhalb eines Jahres regeneriert. Nun sind 1 1/2 Jahre um. War gestern beim Handchirurgen. Der hat das Handgelenk untersucht. Das Problem ist, dass ich keine Schmerzen habe wenn ich das Handgelenk bewege. Momentan jedenfalls nicht. Es hatte mal weh getan, wenn ich es bis zum Anschlag gedreht habe.

Der Handchirurg sagte, dass man da jetzt keine Therapie macht. Da ich halt im Normalfall keine Schmerzen habe.

Schmerzen habe ich wenn das Handgelenk(das rechte übrigens) zu "viel belastet" wird. Wenn ich zum Beispiel zu viel und zu lange druck auf etwas ausübe wie beim Bohren. Das linke Handgelenk ist halt um einiges belastbarer.

Zu den Schmerzen. Es tut immer an der selben Stelle weh. Nämlich an der Außenseite(Auf der anderen Seite des Daumens) direkt neben diesem "knöchelchen": Bei der Processus styloideus Ulnae würde ich sagen. Neben allgemeinen Belastungsschmerzen, habe ich auch schmerzen wenn ich zum Beispiel Hanteltraining machen. Der Schmerz fühlt sich meistens ziehend an.

Danke fürs Lesen...

Diagnose, Therapie, Handgelenk
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Seit 4 Monaten vom ''Tennisarm''(Sehnenscheidenentzündung) geplagt, schon sehr viel ausprobiert, Nichts hilft, was kann noch weiter helfen,Tipps?

Guten Abend liebe Community,

Hier meine Geschichte: Gehe gewöhnlich 5 mal die Woche ins Fitness. Eines Tages verspürte ich im Ellenbogen ein komisches Gefühl( Nur beim Rücken und Bizeps Training ! ), worauf ich jedoch dummerweise weiter trainierte. Eines Tages wurden die Schmerzen im Ellenbogen so stark, dass ich meinen Rücken mit Zugübungen und Ruderübungen, welche fundamental für ein gutes Rückentraining sind, nicht mehr Trainieren konnte.auch das Bizepstraining wurde unerträglich sodas ich aufhören musste. Ab diesem Zeitpunkt habe ich meinen Rücken Circa 2-3 Monate mit Ausweichübungen trainiert, was gut funktionierte. Das Bizepstraining musste ich die 2-3 Monate wegen starken Schmerzen komplett sein lassen.. Die anderen Muskelpartien konnten weiterhin trainiert werden, jedoch nur mit 30% weniger Gewicht.

Nach den 2-3 Monaten Training mit Ausweichübungen entschloss ich mich eine Komplette Pause einzulegen, da keine Besserungen auftraten, bis mein Ellenbogen wieder komplett verheilt ist. Nun sind 4 Monate mit kompletter Schonung vergangen und es sind weit und breit noch keine Besserungen in Sicht ! Ich war in der Zeit schon bei 4 Orthopäden. Alle waren der Meinung, dass ich einen Tennisarm habe. Röntgenbild wurde Ebenfalls erstellt wobei man nichts Signifikates gesehen hat.(Arzt wollte eine andere Erkrankung ausschließen). Ein Orthopäde meinte übrigens auch, dass wenn ich meinen Ellenbogen 3 Monate nicht mit Fitnesstraining belaste, er komplett Ausheilen wird. Da hat er wohl kein Recht gehabt. habe immer noch Schmerzen im Alltag zum Beispiel beim starken festhalten von Gegenständen oder beim Haare Föhnen da der Ellenbogen viel bewegt wird.

Nun zu den Therapeutischen Maßnahmen die ich schon unternommen habe und sich immer noch nichts gebessert hat

  • Woche 1-3 Ellenbogen 2-3 mal am Tag gekühlt, Nur kurzzeitige Besserung
  • Woche 1-18: Komplette Schonung, Kein Fitnesstraining
  • Woche 1-6: Dehnübungen für den Tennisarm 2 mal am Tag ausgeführt, nach der 6. Woche ohne Erfolg aufgegeben
  • Ultraschalltherapie 8 Sitzungen ohne Besserung
  • Querfriktionmassage 10 Sitzungen ohne Besserung
  • 1 ganze Woche Ibuprofen 3x 600 mg täglich (Anscheinend Entzündungshemmend)
  • Pferdesalben, Arnikasalben, Voltaren Schmerzgel Forte mehrere Wochen eingeschmiert, ohne Erfolg
  • Kälte-Wärme Therapie mit dem Duschkopfstrahl um die Durchblutung zu fördern (Wird immer noch durchgeführt)
  • Glucosaminsulfat & MSM wird als Gelenkschutz schon sehr lange eingenommen

Nun sind circa 4 Monate vergangen und ich bin komplett verzweifelt da ich immer noch Schmerzen verspüre. Nun hier meine Fragen:

  • Was kann ich noch tun damit es besser wird ?
  • Soll ich eventuell nochmal zum Arzt damit er mir ein Rezept für die Kernspintomografie gibt? Kann doch wohl nicht wahr sein, dass es so lange dauert.
  • Hilft Unterarmtraining oder wird es dadurch schlimmer, da die Sehnen wieder belastet werden?

Bin für jede hilfreiche Antwort dankbar ! , Gruß dennis98

Schmerzen, Verletzung, Fitness, sehnenscheidenentzündung, Ellenbogen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Tennisarm, Therapie, Sehne
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ulcus cruris nichts hilft,total verzweifelt.

Liebe Helfer und helferinnen,

diese Frage bezieht sich auf einen guten Freund der schon lange mit seiner Krankheit kämpft,wir sind mittlerweile total verzweifelt weil nichts anschlägt, deshalb Frage ich euch in der Hoffnung ihr habt ein guten Tipp oder eine Idee.

Beschwerden:

Oberflächliche Krämpfe in dem Bereich, überwärmt, Rote Fläche variiert, dauerhafte stechende schmerzen, Temperaturen nicht fühlbar im Bereich,

Berührungen teils bis gar nicht wahrgenommen. Bereich ist verhärtet, tiefere wunden.

Untersuchungen:

diverse Ärzte konsultiert (Fachärzte+venenklinik)

mehrfach Versuche ins Krankenhaus einzuweisen

Blut Untersuchungen

hohe Entzündungswerte keine Thrombose kein Zucker

Ultraschall betroffenes Gebiet ohne Befund Venen / Arterien Bein schwach aber Intakt

Röntgen/Ct mit Kontrastmittel ohne Befund

Krankengymnastik

Kuren wurden beantragt aber abgelehnt.

Behandlungen:

Betaisadonna, Urin , Wasserstoffperoxid lzur Wund Reinigung, Rivanol Verbände, Gaze Verbände zum geschmeidig machen,Antiseptische Pflaster, Zink Verband, Silber gaze Pflaster, Medizinische Maden, Belastungs Übungen ( wurde schlimmer), Entwässerungstabletten, Entwässerung Tees ‚ Kaffee, Reis ‚etc( Entwässerung wenig wirkung dafür dann aber Muskel Krämpfe), Voltaren kur.

aktuell:

wird gekühlt

Kochsalzbäder zur Reinigung vom Bein Angehen der Gewichtsreduktion Wundauflagen System von Urgo Kompressions Verbände Lymphdrainage

alles zusammen Ca 2,5 Jahre inzwischen ist er als behindert eingestuft (gdb 50) und als arbeitsunfähig deklariert beim Amt.

Hat jemand sowas schonmal erlebt und vlt ein Tipp? Wir wären sehr dankbar für jeden Vorschlag den man noch angehen kann.

Vielen dank schonmal und sry für den langen Text. Liebe grüße

Krankheit, Therapie
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ich verhalte mich komisch.

Hallo ihr Lieben ,

also ich bin 15 Jahre alt (W) ... und seit einer Woche nun wieder in Therapie. In dieser Zeit ist mir so einiges aufgefallen was zu vor zwar auch ans Tageslicht kam , doch irgendwie ist es nun ganz schlimm.

kleine Erklärung.

Ich leide unter starken Depressionen , einen Trauma , Suizidgedanken (Handlungen) und unter Selbstverletzung (Ritzen , verbrennen ect)..

nun habe ich so einen Plan von meinen Therapeuten bekommen ,wie oft ich mich ritze und wie oft und stark ich Suizidgedanken habe. Mir ist aufgefallen das ich mich wirklich jeden Tag ritze und meine Suizidgedanken mindestens auf einer Skala von 3 (0-5) ist , also habe ich auch jeden Tag Suizidgedanken .

Dies nehme ich im Alltag komischer Weise nicht allzu arg wahr , ich denke mir dann immer ,, ach ihr Selbstmordgedanken wieder , kommt morgen wieder , vielleicht willige ich dann ein zu sterben" oder ich denke ernsthaft über das sterben nach , einmal habe ich es auch versucht...

Es ist nicht als würde es mir gut gehen , ganz im Gegenteil , es geht mir sterbenselend und doch gehe ich humorvoll mit dem ganzen um , als wäre da nichts. Außerhalb meines Zimmers tu ich dann auf heile Welt , wegen jeder Kleinigkeit fange ich an zu lachen und das komische ist , oft wird es dann zu einem richtigen , ehrlichen lachen. Wie z.b. Da war letztens eine Flasche , ich habe mit dieser gespielt und so getan als sei es mein Leben , ich habe mich abgerollt vor lachen , dabei war das gar nicht komisch. Und vor andern tu ich auch immer so stark , als sei ich selbstbewusst , obwohl ich das nicht bin. Langsam verstehe ich mich nicht mehr. Ich will gerne sterben, mich umbringen , was ja eigentlich ernst zu nehmen ist , doch ich lache. Ist das normal? Bin ich normal?

Ich meine andere Depressive sitzen da herum und reden über ihr leid und ich lache mir einen ab. o.O Ich kann zwar beim Thema ernst bleiben ,doch sobald es um mich geht tu ich so als sei alles gar nicht so schlimm und selbst mein Therapeut dachte es am anfang.

Was meint ihr dazu?

Danke im voraus

Depression, Therapie, Verhalten
2 Antworten
Einrichtungen für "Schreipatienten"

Gibt es Einrichtungen, die speziell für Schreipatienten da sind? Wir haben auf unserer Station, die speziell für Demenzkranke Bewohner eingerichtet ist, seit einigen Monaten eine Schreipatientenin. Sie schreit eigentlich rund um die Uhr. Und das sehr laut. Vor allem nachts. Wir haben alles mögliche versucht. Von Ablenkung, Validation, Spiegeln, Spielzeug, Medikamente in allen Formen und Dosierungen. Sie war 2x für je ca 3 Monate in Psychiartrischen Einrichtungen und kam unverändert bzw schlimmer zurück. Wir haben kein spezielles Zimmer das weiter abgelegen ist. Einzelzimmer ist nutzlos( sie schreit so laut, dass wir bereits mehrmals die Polizei im Haus hatten welche von Leuten aus benachbarten Häusern gerufen wurden, obwohl ihr Fenster geschlossen ist.) Unsere restlichen Bewohner bekommen im Grunde nachts überhaupt keinen Schlaf mehr. Sie dösen tagsüber mal hier und da für eine halbe Stunde, wenn die Bewohnerin mal kurz ruhig ist. Es ist nicht mehr zumutbar. Gibt es Einrichtungen (vielleicht sogar im Großraum Nürnberg) die speziell für solche Bewohner ausgerüstet sind? Schallsichere Wände..? Lt. Verschiedenen Ärzten ist sie medikamentös nicht mehr einstellbar. Sie kann sich auch nicht bewusst äußern. Daher haben wir Schmerzen durch versuchsweise Schmerzmedikation bereits ausgeschlossen. Aufgrund von fast fehlender Mimik/Gestik sind Gründe für ihr schreien nicht festzustellen. Biografisch ist über sie auch so gut wie nichts bekannt. Sie hat als "AAngehörige" nur eine Nachbarin, welche sich etwas um sie gekümmert hat. Ich hoffe ihr wisst vielleicht Rat. Wir sind hier alle am Ende. Die anderen Bewohner zeigen wegen Schlafmangel schon psychische Symptome wie dauerhaft zwinkern, Körper schaukeln, verstärkte Aggressivität.... Liebe Grüße, Yira

Demenz, Psychiatrie, Therapie
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Bandscheibenprotrusion - Erfahrungen?

Moin,

Bei mir wurde eine Bandscheibenprotrusion diagnostiziert. Auch Bandscheibenkrümmung genannt. MRT Bild gibts hier https://www.gesundheitsfrage.net/frage/eure-meinungen-zu-meinen-lendenwirbeln-mrt-vorhanden-?foundIn=user-profile-question-listing (für einen groben Überblick)

Hat jemand Erfahrung damit? Ich soll zum Rehasport, stehe noch auf der Warteliste und bin im Moment nicht erwerbsfähig, zumindest nicht in meinem Beruf. Eine Umschulung soll laut Amtsarzt folgen, wenn es sich nach 12 Monaten nicht bessert. Da ich nicht mein Leben lang Pizzen ausliefern möchte, nehme ich lieber die Chance auf eine Umschulung wahr und werde somit gezwungen zuhause zu bleiben. Darüber kann man sich streiten, aber ich habe mich so entschieden und werde das auch nicht ändern. Besteht überhaupt die Chance, dass sich das bessert? Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen. Es sind wirklich heftige Schmerzen, ich könnte keine 2 Minuten pflastern. Langes Sitzen und Stehen sind auch ein Luxus, den ich nicht lange aushalte, ohne starke Schmerzen zu bekommen,

Vielleicht hat ja jemand Erfahrung. Mein Orthopäde meine das wird eventuell wieder, leider ist ja nicht oft die Zeit um ausführlich aufgeklärt zu werden und nun hänge ich hier wieder und muss auf meinen Termin für den Sport warten.

Nun ja, wäre für eine oder mehrere Antworten dankbar, was es so für Methoden gibt, ob es sie überhaupt gibt und wenn ja welche.

Gruß Gabber

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Therapie
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Verdacht auf Moorbus Bechterew / Ist der MRT Befund die Bestätigung? und was soll er bedeuten?

hallo Ihr,

bei mir besteht der Verdacht auf Moorbus Bechterew. Mein Rheumawert ist Negativ und das HLA B 27 auch nicht im Blut enthalten. Mein Hausarzt meinte das ich wohl one das HLA B 27 kein Moorbus Bechere habe. Doch mein Schmerztherapeut meint es ist schon möglich und er denkt es sei es. Mein Nacken ist in zwischen schon fast ganz steif und an der LWS ist Artrose vorhanden und auch ein leichter Bandscheibenvorfall sowie Entzündungen an der Wirbelsäule.

Jetzt wurde ein MRT der Hüfte mit den meisten Beschwerden erstellt, da heißt es:

Befund:

Kein Nachweis eines Knochenbälkchenödems im Bereich der Hüftkopfes und Schenkelhälse sowie in dem Acetabulm beidseitig. Nachweiß kleiner erosiver Veränderungen angrenzend an das ISG rechts mit angrenzendem diskretem Knochenbälkchenödem sowohl in der Massa laterales des Os sacrum als auch im Os ilium. Diese Befunde waren mit einer Seronegativen Spondylarthropathie vereinbar. Kein Nachweis einer Hüftkopfnekrose oder entrundung der Hüftköpfe. Kein vermehrter Gelenk Erguss. Kein Nachweiß einer Synovialitis der Hüfte beidseitig. Knöcherner Hump beidseitig am Übergang des Hüftkopfes zum Schenkelhals. Unauffällige Darstellung der miterfassten Ansätze der Hamstring Muskulatur am Tuber ischiadicum sowie der Rectums femoris Sehne beidseitig an der Spina iliaca inferior. Kein Nachweis von Aszites.

Zusammenfassung: Kleiner, knöcherner Anbau am Übergang des Hüftgelenkes zum Schenkelhals. Eine dedizierte Labrumdiagnostik ist in einem MRT der Hüfte beidseitig nicht möglich. Unauffälliger Sehnenansatz. Erosive Veränderungen mit leicht angrenzendem Knochenbälkchenödem angrenzend an das, ISG, DD Seronegative Spondylarthropatie

Kennt sich den hier Jemand aus? der mir den Befund erklären kann? Es scheint ja die Bestätigung für den Moorbus Becherew zu sein... oder? Hat eventuell Jemand das selbe und kann mir sagen wie die Therapie abläuft und wie sich die Krankheit ausbreitet und was man für Medikamente bekommt?

Ich bin nun seit 1 Jahr in Schmerztherapie und bekomme Tillidin 150 / 12 MG. Muss ich denn bei dieser Erkrankung mir MTX selbst injizieren? Leider haben die Rheumatologen in Augsburg erst ab frühestens 3/15 wieder Termine frei, aber ich hörte das die Therapie sofort beginnen müsse um keine Zeit zu verlieren.

Wäre wirklich super nett um euren Rat!

zu mir ich bin 22 Jahre alt und bin Männlich.

Mit freundlichen Grüßen Michi

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Rheuma, Arzt, Krankheit, Therapie
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Oma (74) krebskrank, einige Fragen

Hallo Community, vorab: Hierbei handelt es sich um meine Oma (74) . Um ihre Geschichte zu erzählen, sind einige Zeilen nötig. Allerdings müsst ihr die Geschichte kennen, um etwas über den Fall sagen zu können. Alles begann vor 2,5 Jahren mit Bauchschmerzen, die ab und zu kamen und wieder gingen sowie mit Durchfall am Tag der Bauchschmerzen. Meine Oma ging zu ihrem Hausarzt und der sagte, dass sie zur Darmkrebsvorsorge gehen soll. Kolonoskopie gemacht, alles in Ordnung. Die Symptome blieben aber und sie begann, Gastrologen, Gastroenterologen, Internisten und sonstige zu besuchen, die machten von Gastroskopie bis CT alle Untersuchungen und einige von ihnen sagten etwas von einer Darmentzündung. Sie darf nun keine laktosehaltigen Produkte essen und muss Tabletten einnehmen, dann vergeht es. Tatsächlich wurden die Schmerzen viel besser, bis das Ganze, nur schlimmer, vor 5 Monaten wiederkam. Die bekannten Symptome plus leichtes Fieber plus Nachtschweiß und ab und zu Probleme mit dem Stuhlgang, weil dieser so hart war (mal Durchfall, mal harter Stuhl) . Sie ging ins Krankenhaus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dort machte man Kolonoskopie und fand wieder nix. Sie wurde aber zur weiteren Untersuchung ins Uni-Klinikum geschickt. Dort hat man alle Untersuchungen wiederholt und bei der CT lag folgender Befund vor: „Verwachsung des Darms mit beiden Nieren aufgrund von parallel zueinander verlaufenden Wandernieren, zusätzlich Abszess mit Durchmesser 1,6 cm umgeben von einer Zyste, Darm im Verwachsungsbereich vollständig perforiert“. Also natürlich OP, alles gut gelaufen, sie wurde nach Hause entlassen. Zwei Wochen lang war alles gut, doch die Symptome kamen wieder. Zusätzlich hat man bei der OP Gewebeproben zur Untersuchung entnommen, die Ergebnisse waren auch da. Leider hat der sehr kluge Arzt, der operiert hat, einen Krebstumor im Darm übersehen, der schon auf die Niere Metasthasen gestreut hat, weil Darm und Niere ja verwachsen waren. Zwei Tage später im Uni-Klinikum: OP, Tumore entfernt, Ileostoma angelegt und 27 Gewebeproben entnommen. Die Wunden wollten jedoch nicht heilen (weder die von der ersten, noch die von der zweiten OP) . Daraufhin stellte der Oberarzt das Prednison 5 mg ein, was sie bis jetzt genommen hat, um die Wundheilung zu verbessern. Zusätzlich dazu hatte sie sich noch Pemphigus eingeholt. Die Dermatologin im Uni-Klinikum ließ ihr Sulfamethoxazol geben, weil der dumme Oberarzt meinte, die Wunde würde super heilen. Zusätzlich verschrieb der Oberarzt Prednison 30 mg, obwohl die Wunde ja schon bei 5 mg nicht heilte. Schließlich kam die Dermatologin zur Oma, um sich ihren Zustand und die Wunde anzuschauen. Sie nannte den Oberarzt Idiot, weil dieser nicht einmal wusste, dass der Oma Piperacillin/tazobactam gegeben wurde (in die Wunden war ein Krankenhauskeim eingedrungen, aber gegen diesen Keim wirkte nur Sulfamethoxazol) . Dieses Mittel gab der Oberarzt aber nicht, obwohl es die Dermatologin empfohlen hatte. Fortsetzung im Kommentar

Darm, Chemotherapie, Krankenhaus, Krankheit, Krebs, nieren, Therapie, Darmkrebs
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Knochenhautentzündung will nicht weg!!!

Hallo Leute,

Ich bin langsam echt am verzweifeln. Ich habe seit Oktober eine Knochenhautentzündung. (Vorher hatte ich eine Zerrung, nach dem ich echt sch*** Einlagen bekommen habe fangen an dem Bein wo ich die Zerrung hatte die Schmerzen an. Wochen danach kam das andere Bein hinzu.)

Ich begab mich in Hände eines Spezialisten doch Aniflazym(Entzündungshemmendes Mittel) und einer Spritzentherapie und neuer professioneller Einlagen wurde es einfach nicht besser. Die Beschwerden am tibialis Anterior wurden so stark das ich nicht mehr gehen konnte ohne heftige Schmerzen zu haben.

Dann meine Idee von Physiotherapie und Krankengynastik(dadurch werden zumindest die Beschwerden am tibialis anterior besser), des weiteren kamen Stoßwellentherapie, Ultraschall und Kinesio taping hinzu. Die Einnahme von traumeel und arnica hat augenscheinlich noch nicht viel gebracht,

Wenn ich die Beschwerden nicht bald in den Griff bekomme bin ich in jungen Jahren bald arbeitslos. Ich hörte von Cortison was zugegebener Weise nicht das Mittel erster Wahl ist aber eine nicht dauerhafte Einnahme führt häufig auch nicht zu Nebenwirkung ( im Gegensatz zur regelmäßigen Einnahme über mehrere Monate oder Jahre).

Hat jemand Erfahrung mit der Einnahme?. Da es nicht sehr lokal mittlerweile ist tendiere ich zu der Einnahme von Cortison Tabletten. Das werde ich mit meinem Arzt noch besprechen aber ich bitte schon mal um Erfahrungen mit Cortison bei Knochenhautentzündungen.

Oder vllt gibt es noch andere Lösungen??? Ich wäre euch für Antworten dankbar!!!

lg Mcfly123

Behandlung, Arzt, Physiotherapie, Therapie, Cortison
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Seit 3 Monaten Antibiotika

Hallo, ich bin 165 cm groß, 58 kg schwer und 26 Jahre alt. Seit nun etwa 3 Monate erleide ich eine Infektion nach der anderen. Es fing im November mit einer Angina an, diese wurde mit Antibiotikum behandelt. Drei Wochen später kehrte sie zurück, wieder erfolgte die Behandlung mit Antibiotikum. Zwei Wochen darauf wurde ich stationär auf beidseitige Nierenbeckenentzündung behandelt, wieder mit Antibiotikum Es vergingen zwei Wochen, da musste ich wieder mit einseitigen Flankeschmerzen in die Klinik gebracht werden, Nierenstau, aufgrund Nierensteine. Es wurde eine Notoperation durchgeführt und ein DJ (Stent) eingesetzt. Die Therapie verlief wieder mit Antibiotikum und nur zwei Wochen darauf bekam ich ein Harnwegsinfektion, diese wieder mit Schmerzmittel und Antibiotikum behandelt wurde. Diesmal wirkte das Antibiotikum nicht und ich musste eine andere Sorte nehmen.
Ich frage mich ob das noch normal ist, ich werde von täglich schwächer und es zerrt an meinen Nerven. Ist das viele Antibiotikum (in der kurzen Zeit) überhaupt gesund? Was kann ich noch tun, wie kann ich meinen Körper selbst stärken und kennt jemand das Problem. Mein Immunsystem muss wohl arg im Keller sein, was mich sehr beunruhigt. Selbst der Gang in die Küche ist eine Belastung. Ich bin ein sehr sportlicher Typ, trieb regelmäßig Sport (joggen, schwimmen etc.) Nun ist mein Ruhepuls bei 98-103 :-( Danke jedem der mir Tips geben kann, wie ich der Genesung bei wirken kann.

Infektion, Antibiotika, Therapie
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