Depression was wie und jetzt tun?

Guten Abend alle zusammen.

Mein Arzt hat bei mir ein Depression (F32.1G) festgestellt. Steht so auf der krankmeldung.

Und ich weiß nun nicht, wie dringlich ich Handlungsbedarf habe, und vor allem was ich tun soll.

Das ding ist, ich habe massive Schlafstörungen. Entweder, ich schlafe zwischen 3-4 ein, oder aber erst morgens um Zehn.

Ich kann nicht schlafen, denke zu viel. Existenz ängste, Zukunftsängste. Angst vor neuem, aber gleichzeitig, will ich Veränderung.

Denke über alles nach. ZB:

Bin gerade auf Jobsuche, und habe panische angst vor dem Anruf, aber freue mich auch.

Und ich stelle mir dann abends immer vor, sollten sie anrufen, wie die Unterhaltung ggf wäre, oder die Kollegen sein könnten. Dann bekomme ich dann schon wieder Panik. Wenn ich zum beispiel von unbekannten nummern angerufen werde, kann ich nicht hin. Da macht mein Herz so n Sprung, denn spürt man auch richtig.

Dann warte ich immer, und schau ob auf meine Mailbox geredet wird, mit ich weiß um was es geht. Aber dann brauch ich n tag zeit, um mich vorzubereiten. lächerlich, ich weiß :)

Sonst google ich nach der Nummer.

Das Passiert mir immer, das ich mir was panisch denke.

Raus will ich eigentlich überhaupt nicht mehr. Sehe keinen "Grund" alles langweilig.

Auch wenn freund mich dazu anregen wollen, für mich ist das immer das gleiche, immer dieser Trott. Immer das gleiche zu sehn, die gleiche Straße, gleiche Haus. ein immer gleiches Elend.

ich sitzt die ganze Zeit in meinem Abgedunkelten zimmer, und fühl mich aber, wenn ich zuhause bin "wohl"

naja, bis mich jemand darauf anspricht, dann werde ich aggressiv. Bis meine Eltern nach Hause kommen, und Geräusche entstehen. Dann werde ich Aggressiv.

Mir ist es zu anstrengen, die kleinsten Tätlichkeiten zu vollrichten. Spülmaschine aus und ein räumen. Ohne Spaß, da komm ich ins schnaufen.

Dann gibts aber tage, da gehts mir GUT, richtig gut. meistens wenn ich weiß, ich kann zuhause bleiben.

Ich werde schon panisch wenn, ich angesprochen werde, von fremden.

Jemand im bus neben mir sitzt, ich nicht weg kann, im Mittelpunkt stehe.

ich das Gefühl hab angestarrt zu werden.

Mal ein kleiner Teil.

Ich wünsche, mir das es nicht so schlimm ist, wie es sich für mich liest.

Was soll ich tun, was jetzt sind die schritte ?

keine Panik machen, und abwarten, bis sich das legt ? hab das aber schon jahre :/ steiger ich mich da nur rein ? Die Schlafstörungen sind neu.

Gesundheit Medikamente Arzt Depression Psyche Therapie
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Werde ich verrückt?

Hallo. Erstmal vorweg: Ich weiß, dass Ferndiagnosen nie richtig zutreffen, aber ich möchte auch gar keine, sondern lediglich eine ungefähre Einschätzung, ob ich noch normal bin oder nicht. Und zur Vorwarnung: Das wird ein langer Text, aber bitte lest ihn ganz durch.

Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, verrückt zu werden. Das geht mit Aufs und Abs, mal fühle ich mich gut und könnte die ganze Zeit lachen, aber dann, irgendwann später, fühle ich mich wieder schlecht und depressiv. Es fing alles mit Schulstress an, ich lernte bis spät abends und bekam die Nacht darauf nicht viel Schlaf, weil mein Gehirn einfach nicht abschalten konnte. Das ging am nächsten Tag so weiter, ich schrieb einen Test, bei dem ich eigentlich ein recht gutes Gefühl hatte, den ich dann aber mit einer 5 verhaute, wie ich eine Woche später erfuhr. Richtige Schlafstörungen habe ich keine, ich kann einschlafen, auch wenn es durch das Grübeln länger dauert und durchschlafen eigentlich auch recht gut und wenn nicht, dann kann ich (meistens) wieder einschlafen. Mein Gehirn hat sich generell relativ gut beruhigt, ich kann wieder besser abschalten. Auch wenn ich manchmal immer noch ziemliche Konzentrationsprobleme habe, was dazu führt, dass ich momentan nur noch schlechte Noten schreibe. Und wenn ich auf meiner Schule bleiben will, muss ich das schleunigst ändern, auch, weil ich meiner Mutter beweisen will, dass ich nicht zu dumm fürs Gymnasium bin, wie sie es mir seit der 7. Klasse sagt. Ich bin nicht gerade die Schlauste und eigentlich verstehe ich mich mit meiner Mutter ganz gut, aber dieser Druck wird manchmal unerträglich.

Vorallem, da ich auch so meine Probleme in der Klasse habe. Die Jungs sind eben Jungs, ich werde nicht wirklich gemobbt (wurde ich früher mal auf einer anderen Schule), aber ein paar fiese Sprüche, besonders im Sportunterricht, der der Horror für mich ist, muss ich mir schon anhören, ich kann froh sein, dass ich wieder ein einigermaßen gutes Selbstbewusstsein aufgebaut habe. Was die Mädchen angeht: Ich habe nicht wirklich Probleme mit denen, ich bin mit vielen aus der Klasse befreundet, aber ich merke, dass ich nicht wertgeschätzt werde quasi. Ich werde unterschätzt, ich bin auch nicht gerade hübsch, trage eine Brille (von denen aber viele sagen, das sie mir steht), und wenn sie wählen müssten, wen sie am liebsten mögen, würde ich am letzten Platz sein. Ich werde immer vergessen, auch wenn ich zu Treffen und Geburtstagspartys eingeladen werde und ich mich manchmal wohl bei ihnen fühle. In letzter Zeit würde ich ihnen am liebsten an die Gurgel gehen.

Apropos: Ich habe Mordgedanken. Ich male mir aus, wie ich Leute umbringe. Nicht nur einzelne Personen, sondern auch Menschenmengen, wenn ich zum Beispiel auf die Straße gehe. Wie ich meine Katze umbringe, die ich über alles liebe. Wie ich meine Eltern, meine Freunde, meine Feinde ermorde. Ich will diese Gedanken nicht, aber gleichzeitig sind sie auch befreiend und "lustig".

Weiter gehts in den Kommentaren.

Angst Psyche ritzen störung Therapie Kontrolle verrückt Verstand selbsthass
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Unrealistische Ängste in Bezug auf das Verhalten anderer Menschen: wie nennt man das und welche Therapien sind möglich?

Hallo, es geht um eine Bekannte, die wir schon sehr lange kennen. Sie hat oft wenig realistische Ängste in Bezug auf andere Menschen- Beispiel 1: bei einem Stop auf einem Autobahn-Parkplatz sieht sie ein (Ehe)paar mit 2 Kindern und einem Wohnmobil. Sie vermutet: "das sind bestimmt Verbrecher, die Ihre Kinder verkaufen wollen. Wir müssen die Polizei anrufen!" Ihr Bruder (mit Ihr im Auto) findet nichts Verdächtiges an den Leuten, versucht Sie zu beruhigen und von dem Anruf bei der Polizei abzubringen. Beispiel 2: beim Reifenwechsel in der Werkstatt bleibt Sie dabei, weil Sie vermutet, dass die Mechaniker sonst die guten Reifen an Ihrem Auto gegen alte Reifen austauschen würden. Beispiel 3: seit knapp 20 Jahren lebt sie mit einem netten und absolut seriösen Mann zusammen, der berufstätig und nachweisbar etwas wohlhabend ist. Nun vermutet Sie plötzlich, dass er VOR den 20 Jahren immer arbeitslos gewesen sei (was überhaupt nicht stimmt) und verlangt Ihm, dass er Ihr amtliche Dokumente vorlegt, um zu beweisen, dass er noch nie arbeitslos war. Beispiel 4: in der Wohnung darf nur im Flüsterton über Geld gesprochen werden, weil Sie befürchtet, dass Nachbarn etwas hören und Sie beim Finanzamt denunzieren könnten (was auch nicht schlimm wäre, da die beiden nichts vor den Ämtern zu verbergen haben). Es könnten sich noch diverse weitere Beispiele finden lassen. Jemand hat nun vermutet, dass diese Frau eine posttraumatische Belastungsstörung hat, weil Sie vor über 30 Jahren aus einem Kriegsgebiet nach Deutschland geflüchtet ist. Meist ist sie sehr nett, aber sie hat auch oft extreme Stimmungsschwankungen. FRAGE: wie nennt man diese Form von (wenig realistischen) Ängsten (Psychose) und welche Form der Therapie könnte man Ihr empfehlen?

Angst Phobie Psychologie Therapie Trauma
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Nach Therapietag am nächsten Tag eine Klausur?

Hallo ihr lieben!

Ich hatte heute meine zweite Therapiestunde! Es war grausam...es war viel! Ich hab heute einfach drauf los geredet und gar nicht gemerkt was es in mir auslöst. Bis meine Therapeutin gestoppt hat und meinte, dass sie der Meinung sei das es gering ist für heute. Als ich dann gemerkt habe das es wirklich so ist, hat sie versucht Dinge aufzuzählen, dass mir dabei hilft..dass es mir gut geht wenn ich die Praxis verlasse. Nach dem wir mich danach organisatorische Dinge geklärt haben, war ich auf wieder soweit zu gehen. Allerdings schreibe ich morgen eine Bio LK Klausur und ich bin völlig kaputt! Es war so wahnsinnig viel heute für mich, dass ich einfach nur schlafen will. Wenn morgen 5 Stunden in der Klausur sitze nach heute, denke ich das ich das nicht überstehen werde. Sollte ich mir lieber morgen früh beim Hausarzt ein Attest geben lassen und mich erstmal ausruhen und die Klausur nachschreiben ? Ich weiß absolut nicjh was ich machen soll. Was würdet ihr tun ? Habt ihr Erfahrungen damit ? Und was soll ich der Hausärztin sagen? Das ich mich Psychisch nicht im Stande dazu fühle die Klausur nach heute zu schreiben? Sie weiß nichts von der Psychotherapie. Ich bin direkt zur Therapeutin ohne Überweisung. Soll ich dass morgen da dannn alles erzählen wieso ich nicht die Klausur mitschreiben kann oder halten Ärzte so einen Grund für nicht ausreichend ?

Gesundheit Arzt krank Psyche Psychologie Therapie Trauma Kindheit Attest
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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

Gesundheit Burnout Depression Psyche Psychologie Therapeut Therapie Trauma Sitzung Tiefenpsychologie
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Probatorische Sitzungen?

Hallo :)

Normalerweise treibe ich mich auf gute Frage net rum, aber da hatte niemand so richtig eine Antwort für mich. Deshalb versuche ich es mal hier..also: Ich habe vor 3 Wochen angefangen nach einer Psychologin zu suchen. Letzte Woche Dienstag hatte ich dann das Erstgespräch und was sehr merkwürdig ist, ist das ich der Therapeutin direkt vertrauen geschenkt habe. Ich habe ihr nach nur 10-20 min. direkt vertaut. Normalerweise vertraue ich gar keinem Menschen und wenn, dann dauert das Wochen bis Monate. Ich habe mich direkt verstanden und wohl gefühlt. Ich habe aber auch bewusst nur Therapeutinnen gesucht, die mir auf den Bildern schon sympathisch wirkten und das waren nur 5 von 300 noch was und davon hatten 4 abgesagt. Mein Problem ist jetzt, dass ich Angst habe...Angst dass meine Therapeutin nach den fünf Probatorischen Sitzungen sagen könnte, dass ihr Therapieverfahren nicht die richtige sei. Weil sie meinte, wir werden sehen ob am Ende dieser Probatorische Sitzungen meine Therapie für sie die richtige sei. Ich möchte aber jetzt zu keiner anderen Therapeutin. Meine Therapeutin bietet die Tiefenpsycholgisch fundierte Therapie an und bei mir geht es viel in meiner Kindheit. Habe vieles nicht verarbeiten können. Gewalt und Trauma...dazu noch Mobbing! Denkt ihr, ich sollte meiner Therapeutin in der nächsten Sitzung davon erzählen ? Oder könnte sie mich für verrückt halten ? Davor habe Ich mega Angst. Und meine zweite frage wäre, ob man die Wartezeit irgendwie etgehen kann, bis die Krankenkasse die Bewilligung einreicht? Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Bis zur nächsten Sitzung dauert es noch 5 Tage :(

Psyche Psychologie Therapie
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4 Allergietabletten täglich?

Hallo, bei mir wurde im Dezember letzten Jahres Hashimoto diagnostiziert.

Da meine Beschwerden nicht besser wurden, habe ich selbst nachgeforscht und nun wird eine Histaminose und Mastozytose abgeklärt. Da ich schon eine Darmspiegelung, Kapselendoskopie (Weil zeitweise Durchfälle), Magenspiegelung (Reflux), Nebennierenschwäche, Asthma, Lungenfunktionstests, Allgemein Allergietests, ein Besuch beim HNO(wegen verstopfter Nase und dauerndem Schleimfluss und Kopfschmerzen), Orthopäden(wegen Gelenkschmerzen/Rückenschmerzen und Muskelverspannungen dann auch Physiotherapie über längere Zeit), auch natürlich viele Besuche bei verschiedensten Psychologen( könnte ja Psychosomatisch sein), Gynäkologe (Schmerzen bei Periode ), Hämatologie wegen Krebs allgemein Blutuntersuche, Stuhl und Urin- Untersuche hinter mich gebracht habe (eventuell habe ich auch etwas vergessen in meiner History).

Nun hat mein Allergologe empfohlen, einen Monat lang 2 Tabltten Bilaxten 20 mg und 2 Tabletten Desloratadin Spirig HC 5mg auf einmal, täglich einzunehmen. Ich habe mehrfach nachgefragt ob das sein Ernst wäre, er meinte darauf, dass es auch egal wäre ob ich 2 morgens und 2 abends nehme, alle auf den Tag verteilt oder alle auf einmal. Natürlich trotzdem zur selben Zeit immer, da diese 24 Stunden anhalten sollten. Ich war gestern schon extrem müde und bin 6 mal eingenickt. Ich bin mir nicht sicher ob das so eine gute Idee ist mit den 4 Tabletten über einen Monat.

Er meinte, es gäbe Studien die zeigen das 4 Tabletten am Tag weniger schaden als ein Glas Milch am Tag. Kann mir das nur schwer vorstellen. Hat jemand ev. Erfahrung damit? Ach und ausserdem wird noch übers Blut eine seltene Hausstaubmilben-Allergie getestet und der Tryptase-Wert wegen einer Mastozytose. Ich bin einfach sehr oft müde und erschöpft und die Tabletten verschlimmern das sogar noch.

Danke fürs drüber schauen!

Allergie Hashimoto Müdigkeit Therapie Allergietabletten Mastozytose
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Nickelallergie gibt es gar keine therapiemöglichkeit?

Hallo zusammen,

Stecke grade in einer ziemlich blöden Misere.. habe ein echt guten Job gefunden der mich komplett erfüllt, mir Spass macht , mich weiterbildet und von dem ich sehr gut leben kann, alles in allem super Arbeitsstelle.

Nun habe ich jedoch das Problem das ich allergisch auf Nickel reagiere, angefangen am Hals mit juckenden brennenden quaddeln Und wasserbläschen an den Fingern. Weiter ging es über fast den ganzen Körper verteilt, arme bauch rücken , geschwollene Augen am morgen, alles brennt und juckt.

Da dort überall Nickel ist kann ich mich nicht versetzen lassen. Ich habe und benutze alles an schutzausrüstung was geht, beamteter Helm, armstulpen, Handschuhe etc etc.

Ich Habe bereits gelesen das es für eine nickelallergie keine Sensibilisierung geben soll bzw andere Medikation.

Derzeit Dusche oder Bade ich täglich in Meersalz, creme mit einer 0,5% tigen cortisoncreme und nehme cetirizin .

Von einem Kunden habe ich erfahren das er sich hat Spritzen lassen, soll angeblich bis zu 2 Jahre halten..für ein intensiveres Gespräch war keine Zeit.

Gibt es wirklich gar nichts was man tun kann AUSSER den Kontakt vermeiden (Was in meinem Fall kaum geht)?

Und wenn es bei den Ausschlag bleibt und nicht weitere Symptome hinzukommen, spricht etwas gravierendes gesundheitliches dagegen dieses weiter auszuführen ?

Vielen dank

Nickel Therapie
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Kann man sich psychische Krankheiten einbilden ohne das zu bemerken?

Ich habe in letzter Zeit Veränderungen bemerkt die mich dazu gebracht haben den lokalen psychologischen Beratungsdienst der Uni aufzusuchen, so war ich zum Beispiel auch früher schon faul, mittlerweile brauche ich jedoch fast eine Stunde um aus dem Bett zu kommen und mache mir zu Hause nichts mehr zu essen weil es mir zu viel ist.

Es gibt auch selbstverletzendes Verhalten etc (ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, Internet-Diagnosen sind zu nichts zu gebrauchen). Mein Therapeut/Berater rät mir dazu in stationäre Behandlung zu gehen,

ABER ich bin mir aus zwei Gründen unsicher : 1. Ich verspüre nicht immer einen Leidensdruck. Ich hab zwar Phasen in denen ich mich einfach nur noch schlecht fühle, und im Extremfall sogar Selbstmordgedanken habe, aber diese Phasen gehen meines Erachtens viel zu schnell vorbei (Noch nie länger als eine Woche!!!). Ein schwer depressiver Patient wird ja wohl nicht in einer Woche gesund! Und auch wenn andere Sachen wie ein Gefühl von Leere eigentlich konstant da sind, lässt mich das doch sehr daran zweifeln, dass ich wirklich krank bin.

  1. Es gab eine Zeit in der ich den Wunsch hatte, krank zu sein. Diesen Wunsch habe ich zwar nicht mehr, aber ich habe Angst, dass die ganze Geschichte auf den "Überbleibseln" davon basiert.

Meine größte Sorge ist es, in eine Therapie einzuwilligen nur das am Ende herauskommt "Sie stellen sich bloß an, hören sie auf zu jammern" oder das es heißt "Was sie erzählen hab ich in der Kombination noch nie gehört. Sicher das sie das wirklich so empfinden und sich nicht einfach in was reingesteigert haben?".

Deswegen : kann man sich eine psychische Krankheit einbilden ohne es zu merken? Kann man sich so vor sich selber anstellen, dass man es anfängt wirklich zu glauben? Gehören Leute denen es nicht permanent schlecht geht überhaupt in Therapie? Sollte ich einfach aufhören zu jammern?

Natürlich habe ich das schon mit meinem Therapeuten angesprochen, aber irgendwie hab ich das Gefühl seine Aussagen dazu haben mein Anliegen verfehlt, haben also das nicht geklärt

Psyche Psychiatrie SvV Therapie Einbildung
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Fragen zur Testosteron-Ersatz-Therapie?

Hallo, ich bin jetzt seit knapp einem Monat auf Testosteron-Ersatz-Therapie und wollte mir mal ein paar weitere qualifizierte Meinungen dazu anhören, da mein Arzt nicht so richtig auf meine Fragen eingeht, es mir nicht so gut erklärt und mir das alles ein bisschen seltsam vorkommt.

Also ich habe eine Menge Symptome die auf T-Mangel schließen lassen, war beim Arzt, hab mein Blut testen lassen und es hat sich rausgestellt, dass ich einen Wert von 2,6 habe. Was ich so im Internet gelesen habe war, dass man alles was unter 3 ist als einen niedrigen Wert klassifizieren kann und wenn man Symptome hat auch Testostern verschrieben bekommt. Aber mein Arzt meinte, dass man unter 2,4 sein muss und diesen Wert sogar noch ein zweites mal bestätigen muss, damit die Krankenkasse das übernimmt, sonst muss man das selber zahlen. Ich denke mir, dass ich die Therapie trotzdem mache, bevor es mir weiterhin so scheiße geht und es negativ mein Leben beeinflusst. Daraufhin verschreibt mein Arzt mir 50 mg Testogel. Ich habe ihn noch gefragt warum Gel und keine Spritze, weil ich im Internet ausschließlich lese, dass Spritzen deutlich effektiver sind als das Gel, aber er meinte ich soll das erstmal ausprobieren und sehen wie das Gel auf mich wirkt und wenn ich Probleme damit habe, könnte ich es ja direkt absetzen. Bis dahin war eigentlich alles in Ordnung und alles hat soweit Sinn gemacht.

Die erste Woche die ich das Testogel nehme spüre ich einige Verbesserungen. Ich kann deutlich besser schlafen, habe mehr Energie etc. Aber mit den Wochen nimmt der Effekt immer mehr ab, sodass ich mich in der vierten Woche sogar relativ schlecht fühle, sogar schlechter als zuvor.

Zwei Wochen nachdem ich mit der Therapie angefangen habe sollte ich mein Blut nochmal testen lassen und heute, nach insgesamt vier Wochen, war ich wieder beim Arzt um den Fortschritt und die Werte zu besprechen. Es stellt sich raus, dass mein Testosteron Wert noch weiter auf 2,16 gesunken ist. Ich erzähle ihm wie ich mich fühle und dass ich anfangs sehr zufrieden war aber zum Ende hin sehr unzufrieden. Mein Arzt rät mir also dazu, dass ich noch einen Monat das Testogel nehmen soll und nochmal dafür 60€ bezahlen soll? Das hat für mich dann gar keinen Sinn gemacht, zum einen weil ich am Ende der Therapie doch sehr unzufrieden war und keinen Grund sehe, warum es auf einmal besser werden sollte, und zum anderen weil mein Testosteron Wert gesunken ist. Also hat mein Körper das Testosteron wohl nicht so gut angenommen, als ich mich gut gefühlt habe und daraus schlussfolgere ich, dass mein Körper es noch viel schlechter annimmt jetzt wo ich mich noch schlechter fühle.

Ich habe ihn dann gefragt ob wir den Wert nicht nochmal testen sollen und wenn ich wieder unter 2,4 bin übernimmt das die Krankenkasse. Er hat zwar gesagt das könne man probieren, aber wie er das gesagt hat klang meiner Meinung nach nicht sehr überzeugt, so als wollte er, dass ich das weiter selbst bezahle. Ich hätte au

Medikamente Sport Behandlung testosteron Therapie
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Wo kann man sich kurzfristig mit Medikamenten für die Psyche einstellen lassen ohne sich in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen zu müssen?

ich habe schon öfter sogenannte "stimmungsaufheller" nehmen müssen. nie extrem starke, aber über lange zeiträume. immer mal wieder habe ich versucht (auch mit absprache der ärzte) diese abzusetzen. leider ist es bisher nie auf lange dauer geglückt, sodass ich nun wieder in einer kriese stecke. Für eine Psychiartrie fühle ich mich nicht "schlecht" genug. die frage ist natürlich, wie definiert man schlecht?

ich sage mal so, es geht mir nicht gut und es ist sehr schwer auszuhalten, aber NOCH ist es für mich nicht auswegslos und ich möchte es mit kleineren behandlugen weiter versuchen.

und nun zu meinem anliegen:

mein neurologe hat dieses Jahr keine Termine mehr frei. ich weiß aber, dass es mir das restliche jahr weiter so gehen wird wie jetzt (viel weinen, enorme schlafstöungen, übelkeit, ängste) und ich habe es nun eine weile mit vielen übungen versucht, die ich erlernt habe, aber es ist dadurch nicht zu verbessern.

Weihnachten steht vor der tür und ich möchte das fest nicht so verbringen.

Gibt es möglichkeiten, irgendwo akut unter zu kommen und dort ein gespräch zu führen und evtl. die medikamente zu bekommen? z.b. ein Krankenhaus mit einer neurologischen station? oder irgendwelche beratungsstellen die es in allen großstädten gibt, wo man kurzfristig termine bekommt?

ich habe auch schon von kurzweiligen Krankenhausaufenthalten gehört, wo man wieder eingestellt wird und ein paar tage beobachtet wird, ob man alles verträgt und dann wieder gehen darf. aber wie läuft das ab? woher weiß ich, wohin ich kann und an wen ich mich wenden soll? mein Hausarzt weiß leider über solche dinge weniger bescheid. eher so standard dinge wie: einweisung in eine psychiatrie, tageskliniken (wo es auch lange wartezeiten gibt) oder halt geduld für den facharzt.

so, genug gelesen, ich würde mich über tips von euch sehr freuen. leider bekommt man bei solch einem verbreiteten Thema noch immer zu wenig infos im internet oder ähnliches :(

Danke euch!

Medikamente Antidepressiva Neurologie Psyche Psychologie Therapie Stimmung Stimmungsschwankungen
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Palexia Retard ausschleichen - welche Macht hat der Arzt?

Hallo,

Ich nehme seit 14 Monaten Opiadtabletten (Aug-Mär Tilidin Retard, März - heute Palexia 2x 100mg tägl). Mein Schmerztehrapeut will nun ausschleichen - und presst die Ausschleichdauer in zweieinhalb Wochen! Das ist viel zu kurz!

Habe um Verlängerung gebeten, wurde abgelehnt. Monatelang wurde mir bei den Terminen gepredigt, daß das Ausschleichen langsam gemacht wird und somit kaum merkbar sein soll; dadurch hatte ich natürlich auch keine Angst vor dem Ausschleichen. Nun hat der Arzt es geschafft und die Angst verzehntfacht! Nun meine Frage: was für "Rechte" habe ich? Heute haben wir mit dem Ausschleichen begonnen, am 10.10. soll ich durch sein (von 2x 100mg täglich jede Woche 50mg runter). Ich denke in 2 Wochen werde ich kein Konfetti mehr schmeißen. Nicht zu vergessen sind die Schmerzen (chronisches LWS-Syndrom nach Bandscheiben 2003). Schmerzen haben sich über die Jahre chronifiziert und seit August 2015 bin ich krank geschrieben. Auf die Frage, was denn ersatzweise nach dem Ausschleichen gegeben wird: "Ibu 800, sollte reichen"... Wenn Ibu 800 bei chronischen BS-Beschwerden helfen bräuchten viele Menschen keine Opiat-Schmerzmittel. Das das keine M&M's sind ist mir klar! Ich fragte noch, was ich tun kann wenn die Entzugserscheinungen zu schlimm werden: "das ist nicht mein Problem". Zu mir: weiblich, 37 Jahre, noch nie in meinem Leben Drogenprobleme gehabt (ich rauche nicht mal Zigaretten und trinke keinen Alkohol)

Was kann ich tun bei Schmerzen / nicht auszuhaltende Entzugssymptome? Darf der Arzt ( Schmerztherapeut seit April, der mir das Palexia verschreibt) mich so hängen lassen? Ich habe heute erneut angemerkt, daß der Zeitraum zu knapp ist - sollte ich nach 2 Wochen merken, daß es zu schwer ist "muß ich eben stationär einen Entzg machen". Das möchte ich auf gar keinen Fall - und da wir im Zeitalter des Ausschleichens sind (ich denke ca 3 Monate nach 14 Monaten sind "gesund") geht es doch auch anders. Ich hoffe ihr könnt mir helfen!

P.S. hinzu kommt noch das meine Krankenkasse mir eine 2. Reha genehmigt hat, die ich in den nächsten Wochen antreten werde (Datum n.n. bekannt). Wie soll ich unter starken Schmerzen Muskeln aufbauen und an den Programmen teilnehmen? Das ist kontraproduktiv, davon mal abgesehen wird die Krankenkasse natürlich im Dreieck springen, wenn ich die Reha nicht durchziehen kann

Medikamente Therapie Ausschleichen Palexia
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Hallo, ich bin hier neu und habe ein Problem mit einem MRT Bericht, wer kann ihn mir Übersetzen und Erklären was bei mir gemacht werden muß?

Ich hatte 01/16 einen Arbeitsunfall, bin aus ca 1m Rückwärts auf die rechte Hand gefallen. Wurde beim D-Arzt mit einem Röntgen Untersucht bei dem festgestellt worden ist das ich eine distale Radiusfraktur habe. Welche mit einem Gips für 5 Wochen ruhig gestellt worden ist. Nach der Abnahme der Ruhigstellung musste ich zur Physiotherapie bei der ich immer Starke Schmerzen beim Aufstützen mit der rechten Hand hatte. Bin darauf regelmäßig weiter zum D-Arzt welcher mir sagte die Schmerzen verschwinden das dauert halt. Ich sollte Schmerzmittel nehmen welche ich aber wegen einer Autoimun Gastritis nicht nehme möchte. Hat der Arzt so registriert. Nach 7 Wochen Krank bin ich wieder Arbeiten als LKW Fahrer ( Container ) trotz der Schmerzen und bin regelmäßig beim D Arzt gewesen der mich nun zu einem Hand Spezialisten Überwiesen hat . Dieser hat nun ein vergleichs Röntgen gemacht und festgestellt das der SL Spalt rechts breiter ist als normal. Nun musste ich ins MRT und habe einen Befund mit dem ich nichts Anfangen kann. Der Arzt sagte ich muß nun mitte Juli zur Arthroskopie um zu sehen was genau ist. Nun mache ich mir Gedanken und hoffe auf Mithilfe weil die Schmerzen mehr werden.

Bericht MRT;

  1. Bekannter Zustand nach konsolidierter distaler Radiusfraktur 1/16, mit verbliebenen geringen Knochenmarksinhomogenitäten im distalen Radius. Annehmbar in Rückbildung befindliches geringfügiges Knochenmarködöm im Os triquetrum

  2. Vollständige Ruptur der palmarseitigen Anteile des Ligamentum scapholunatum und höhergradige Teilläsion mit Auftreibung und Elongation der dorsalen Anteile des Ligamentum scapholunatum, SL- Spalt 3,5 mm weit. DISI-Fehlstellung.

  3. TFCC mit traumatischer Läsion vom Typ IB nach Palmer. Ödem des Meniscus homologue.

  4. Tendovaginitis enlang der Sehne des Musculus extensor carpi ulnaris. Kein Anhalt auf frische Fraktur, insbesondere kein Nachweis einer Scaphoidfraktur.

Vielen Dank. Ich hoffe jemand kann mir das Erklären und sagen was nun gemacht werden kann.

Schmerzen MRT Therapie Handgelenk
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Stimmbandlähmung: Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Guten Tag :) Kurz zu meiner Geschichte:

ich bin 19 Jahre alt und leide seit nun schon 3 Monaten an einer Stimmbandlähmung. Auslöser war eine Bronchitis, danach ging die Heiterkeit nicht mehr weg. Die Erkrankung wurde vom HNO-Arzt auch sofort festgestellt, aber er meint, dass das Stimmband ohne erkennbaren Grund und vor allem irreversibel gelähmt sei :( Dank MRT Untersuchungen und einer Untersuchung am Kehlkopfbereich glücklicherweise Schon ausgeschlossen, dass ein Tumor verantwortlich ist. :) aber der HNO Arzt meinte bloß, ich müsse mit der Stimme schwachen/heisernen Stimme mein Leben lang klarkommen. Zudem rät er mir sogar dazu ab, mein Lehramtsstudium fortzuführen, weil meine Stimme keine Chance auf Besserung hätte! Der Arzt meinte kurz und knapp ich sei austherapiert aber so schnell gebe ich natürlich noch nicht...

Ich habe nun einen Termin beim Logopäden vereinbart und habe in Ca. 3 Wochen auch noch einen Termin beim Uniklinikum.

Kurz zu den Symptomen: Heiserkeit, schwächere und leisere Stimme als früher. Viele meinen ich sei echt schwer zu verstehen, obwohl ich mir extra mühe gebe. Zudem leichte Schluckbeschwerden und auch so Hals schmerzen, wenn ich zu viel rede.

Habt ihr Tipps oder eigene Erfahrungen, welche Therapie helfen könnte? Ich bin für jeden ernsten Ratschlag äußerst dankbar :)

Liebe Grüße

Heiserkeit HNO Logopädie Stimme Therapie Erfahrungen Stimmbänder Parese Stimmbandlähmung
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Mangelnde Wirkung von magensaftresitenten Medikamenten durch Magenerkrankung?

Hallo zusammen!

Bei mir ist ja seit einiger Zeit eine Magenentleerungsstörung bekannt. Wegen starkem Reflux habe ich schon längere Zeit regelmäßig Pantoprazol genommen (40 mg; 1-0-1). In den letzten Monaten hatte ich aber trotz Pantoprazol immer sehr starkes Sodbrennen und auch eine - mehr oder weniger dauerhafte - refluxbedingte Kehlkopfentzündung und das Gefühl, dass das Pantozol nicht mehr wirkt.

Jetzt war ich nochmal im Krankenhaus um einige Untersuchungen bzgl. dieser Problematik zu machen. Eine Säuremessung am Kehlkopf über 24 Std. ergab eine massive Belastung des Kehlkopfes (Norm <9,4, bei mir 239!). Es wurde auch eine Magenentleerungsszintigraphie gemacht. Mit dem Ergebnis, dass ich eine größergradige relevante Magenentleerungsstörung habe mit deutlich prolongierter Entleerungszeit. Außerdem entleert sich mein Magen nur zu etwa 65%. Es wurde zudem ein dilatierter und atoner Magen festgestellt, mit einem sehr tief gelegenen Magenausgang (Höhe LWK 5).

Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, die ganzen Befunde ausführlich mit dem Arzt zu besprechen.

Kann das denn mit der stark verzögerten und unvollständigen Magenentleerung zusammenhängen, dass das Pantozol nicht (richtig) wirkt? Denn das sind ja magensaftresistente Tabletten. Und wenn die nicht zügig vom Magen in den Darm transportiert werden, können die sich ja eigentlich auch nicht richtig und zeitnah auflösen und entsprechend wirken - stelle ich mir das so richtig vor?

Ich bekomme jetzt erstmal vorübergehend Pantozol-Infusionen, da das ja mit meinem Port problemlos möglich ist. Da habe ich auch das Gefühl, dass diese Wirken, das Sodbrennen ist schon etwas weniger geworden und auch mein Kehlkopf scheint sich zu erholen. Würde das dann meine Theorie auch bestätigen? Aber eine Infusionstherapie kann ja auch keine Dauerlösung sein...

Ich weiß, das ist eine etwas spezielle Frage, aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Antwort darauf.

Vielen Dank und leibe Grüße! Lexi

Medikamente Magen Behandlung Arzt Reflux Tabletten Therapie Medikamenteneinnahme
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Sollte ich eine Therapie in Anspruch nehmen?

Ich frage mich derzeit, ob ich eine Therapie in Anspruch nehmen sollte.

Kurz zu mir. Ich hatte einen alkoholabhängigen Vater, der vor einpaar Jahren deshalb gestorben ist. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich kurz vor seinem Tod mit ihm abschließen konnte, weil ich, bevor es alles so weit kam, meine Vater wirklich geliebt habe. Es war alles nicht besonders leicht, bspw. hat er mich als Kind einmal angefleht, ihm den Finger abzuschneiden, mir ein Messer in die Hand gedrückt und es angesetzt. Zu der Zeit hatte er eine ziemlich starke Psychose. Die ganzen Jahre über hat sich in mir sehr viel Wut und Hass angestaut. Ich vermute, dass sich dadurch eine Störung entwickelt hat..oder irgendwas, dass mich anders denken/Handeln lässt, als normale Menschen. Noch vor ca. 2 Jahren hatte ich ca. alle 3 Monate eine Art "Loch" in das ich gefallen bin, wollte alleine sein, musste weinen, habe mir selbst eingeredet, dass alle mich hassen und verabscheuen und hatte unkontrollierte Wutausbrüche . Dazu kam ein ganz furchtbares Gefühl von Leere, und das ständige Fragen, nach dem Sinn oder danach, wer ich wirklich bin...Vor einer Weile - eben diese 2 Jahre, bin ich umgezogen, neue Stadt, neue Menschen. Ich habe angefangen Nähe zuzulassen und gemerkt, wie schön es sein kann, Menschen zu vertrauen, Spaß zu haben. Aber seitdem bin ich immer öfter in diese "Löcher" gefallen. Je intensiver der Kontakt wurde, desto heftiger wurden meine Stimmungsschwankungen. Und ich bin einfach nicht in der Lage das zu kontrollieren, jetzt hab ich das fast jede Woche. Ich weine aus mir unbekannten Gründen, werde unglaublich wütend wegen irgendwelcher Lapalien und denke, wenn sich jemand nicht bei mir meldet, dass alle mich verstoßen und im Grunde nicht bei sich haben möchten. Es ist belastend und frustrierend, weil ich weiß wie toll die Menschen sind, die ich um mich habe. Außerdem stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage nach der Wirklichkeit - ist mir das alles wirklich passiert, hab ich das vielleicht nur geträumt oder in einem Film gesehen. Totaler Quatsch, weil es passiert ist, aber dennoch kommen die Fragen auf. Ein weiteres Problem für mich ist, dass ich mich nicht komplett an meine Kindheit erinnern kann, es sind nur kurze Fragmente die aufflackern, wenn ich versuche in meinem Kopf rumzustochern und zu suchen und ich würde mich gern wieder an alles erinnern, egal ob gut oder schlecht.

So, kommen wir aber mal zu dem Grund, weshalb ich überhaupt über eine Therapie nachdenke. Ich habe seit einpaar Monaten einen Freund. Er ist der wunderbarste Mensch den ich kenne und es ist die erste Beziehung, die ich wirklich ernst nehme, in der ich Vertrauen will und an der ich festhalten möchte. Ihm möchte ich alles erzählen, wobei er der erste ist. mit dem ich tatsächlich schon über einiges aus meiner Vergangenheit geredet hab. Ich möchte die Freundin sein, die er verdient!

Stellt sich abschließend also die Frage: Brauche ich eine Therapie? Ist es ratsam, nützt es mir? Danke schonmal!

Krankheit Probleme Psyche Psychologie psychose Psychotherapie störung Therapeut Therapie Psychiater psychische Erkrankung Psychologe
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Handgelenkschmerzen seit mehr als ein Jahr. Igendjemand eine Idee,mögliche Therapien, mögliche Diagnosen?

Ich habe vor eineinhalb Jahren beim Boxen eine Verletzung zugezogen. Ich bin zum Arzt gegangen und wir haben ein MRT gemacht. Ergebnis/Beurteilung: residuum einer zentralen Eistauchung der distalen Ulna epiphyse, eventuell auch Zustand nach Epiphysenenfugen Stauchung mit persistierendem Spongiosaödem betont am Processus styloideus ulnae. Dann habe ich gewartet. Es wurde zwar besser jedoch gab es immer schmerzen nach Belastungen. Der Arzt meine dann zu mir, dass man da nichts machen müsse. Da der Knochen sich mindestens innerhalb eines Jahres regeneriert. Nun sind 1 1/2 Jahre um. War gestern beim Handchirurgen. Der hat das Handgelenk untersucht. Das Problem ist, dass ich keine Schmerzen habe wenn ich das Handgelenk bewege. Momentan jedenfalls nicht. Es hatte mal weh getan, wenn ich es bis zum Anschlag gedreht habe.

Der Handchirurg sagte, dass man da jetzt keine Therapie macht. Da ich halt im Normalfall keine Schmerzen habe.

Schmerzen habe ich wenn das Handgelenk(das rechte übrigens) zu "viel belastet" wird. Wenn ich zum Beispiel zu viel und zu lange druck auf etwas ausübe wie beim Bohren. Das linke Handgelenk ist halt um einiges belastbarer.

Zu den Schmerzen. Es tut immer an der selben Stelle weh. Nämlich an der Außenseite(Auf der anderen Seite des Daumens) direkt neben diesem "knöchelchen": Bei der Processus styloideus Ulnae würde ich sagen. Neben allgemeinen Belastungsschmerzen, habe ich auch schmerzen wenn ich zum Beispiel Hanteltraining machen. Der Schmerz fühlt sich meistens ziehend an.

Danke fürs Lesen...

Diagnose Therapie Belastungsschmerz Handgelenk Ortophädie
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Seit 4 Monaten vom ''Tennisarm''(Sehnenscheidenentzündung) geplagt, schon sehr viel ausprobiert, Nichts hilft, was kann noch weiter helfen,Tipps?

Guten Abend liebe Community,

Hier meine Geschichte: Gehe gewöhnlich 5 mal die Woche ins Fitness. Eines Tages verspürte ich im Ellenbogen ein komisches Gefühl( Nur beim Rücken und Bizeps Training ! ), worauf ich jedoch dummerweise weiter trainierte. Eines Tages wurden die Schmerzen im Ellenbogen so stark, dass ich meinen Rücken mit Zugübungen und Ruderübungen, welche fundamental für ein gutes Rückentraining sind, nicht mehr Trainieren konnte.auch das Bizepstraining wurde unerträglich sodas ich aufhören musste. Ab diesem Zeitpunkt habe ich meinen Rücken Circa 2-3 Monate mit Ausweichübungen trainiert, was gut funktionierte. Das Bizepstraining musste ich die 2-3 Monate wegen starken Schmerzen komplett sein lassen.. Die anderen Muskelpartien konnten weiterhin trainiert werden, jedoch nur mit 30% weniger Gewicht.

Nach den 2-3 Monaten Training mit Ausweichübungen entschloss ich mich eine Komplette Pause einzulegen, da keine Besserungen auftraten, bis mein Ellenbogen wieder komplett verheilt ist. Nun sind 4 Monate mit kompletter Schonung vergangen und es sind weit und breit noch keine Besserungen in Sicht ! Ich war in der Zeit schon bei 4 Orthopäden. Alle waren der Meinung, dass ich einen Tennisarm habe. Röntgenbild wurde Ebenfalls erstellt wobei man nichts Signifikates gesehen hat.(Arzt wollte eine andere Erkrankung ausschließen). Ein Orthopäde meinte übrigens auch, dass wenn ich meinen Ellenbogen 3 Monate nicht mit Fitnesstraining belaste, er komplett Ausheilen wird. Da hat er wohl kein Recht gehabt. habe immer noch Schmerzen im Alltag zum Beispiel beim starken festhalten von Gegenständen oder beim Haare Föhnen da der Ellenbogen viel bewegt wird.

Nun zu den Therapeutischen Maßnahmen die ich schon unternommen habe und sich immer noch nichts gebessert hat

  • Woche 1-3 Ellenbogen 2-3 mal am Tag gekühlt, Nur kurzzeitige Besserung
  • Woche 1-18: Komplette Schonung, Kein Fitnesstraining
  • Woche 1-6: Dehnübungen für den Tennisarm 2 mal am Tag ausgeführt, nach der 6. Woche ohne Erfolg aufgegeben
  • Ultraschalltherapie 8 Sitzungen ohne Besserung
  • Querfriktionmassage 10 Sitzungen ohne Besserung
  • 1 ganze Woche Ibuprofen 3x 600 mg täglich (Anscheinend Entzündungshemmend)
  • Pferdesalben, Arnikasalben, Voltaren Schmerzgel Forte mehrere Wochen eingeschmiert, ohne Erfolg
  • Kälte-Wärme Therapie mit dem Duschkopfstrahl um die Durchblutung zu fördern (Wird immer noch durchgeführt)
  • Glucosaminsulfat & MSM wird als Gelenkschutz schon sehr lange eingenommen

Nun sind circa 4 Monate vergangen und ich bin komplett verzweifelt da ich immer noch Schmerzen verspüre. Nun hier meine Fragen:

  • Was kann ich noch tun damit es besser wird ?
  • Soll ich eventuell nochmal zum Arzt damit er mir ein Rezept für die Kernspintomografie gibt? Kann doch wohl nicht wahr sein, dass es so lange dauert.
  • Hilft Unterarmtraining oder wird es dadurch schlimmer, da die Sehnen wieder belastet werden?

Bin für jede hilfreiche Antwort dankbar ! , Gruß dennis98

Schmerzen Verletzung Fitness sehnenscheidenentzündung Ellenbogen Ferse fersensporn Fußschmerzen Orthopäde Sportverletzung Sprunggelenk Tennisarm Therapie Sehne Verkrampfung
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Mutter hat Brustkrebs,nach chemo Lebermetastasen und bekommt jetzt Antihormontherapie.

hallo also meine Mutter erkrankte letztes Jahr an Brustkrebs und bekam eine Chemo, nach der Chemo war erst mal wieder alles "gut" doch ein paar Monate später stellten die Ärzte Lebermetastasen fest und sie bekommt jetzt eine Antihormontherapie, wodurch sie starke Nebenwirkungen hat, sie kann kaum was machen sie kann gerade mal ein paar Schritte zur Toilette gehen um sich zu übergeben ansonsten liegt sie nur im Bett. da mir niemand hier wirklich sagt was los ist und mir ständig etwas verschwiegen wird wollte ich mich nun an euch wenden,und hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt trotz relativ wenig Informationen. -ist ein metastasierten Brustkrebs immer noch Brustkrebs? (ich dachte sie wäre "geheilt" da sie soweit ich weiß nur noch wegen der Metastasen behandelt wird) - welches Stadium ist das? - wie sind so die Chancen bei so einer Therapie? -sie diese extremen Nebenwirkungen überhaupt normal? (ich lese überall dass die Chemo schlimmer sein soll allerdings ging es meiner Mutter bei der Chemo nicht mal halb so schlimm) -kann man durch die Therapie überhaupt "geheilt" werden? oder wird alles nur hinausgezögert?

ich erwarte nicht allzu informationsreiche Antworten da ich selber wenig an Informationen Bieten kann, aber würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir etwas beantworten könnt und vielleicht sogar etwas aus euren eigenen Erfahrungen schildern könnt.

ich danke euch für jede Antwort!

Hormone Leber Chemotherapie Krebs Therapie Mutter Chemo Krebsbehandlung Metastasen
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Wie werden Schmerzen gemacht? Elektrische Impulse oder Extra-Stoffe?

Es sind hier eigentlich gleich mehrere Fragen, aber vielleicht kann jemand von Euch mal etwas die Fäden entwirren.

Mein unterer Rücken schmerzt nach dem Sturz vor 9 Tagen immer noch, und ich schleiche auch immer noch wie auf Eiern durchs Haus, manchmal allerdings auch schon wieder ein bißchen draußen. Heute bin ich gestolpert, konnte mich aber fangen, und seitdem schmerzt es natürlich wieder mehr.

Und nun frage ich mich, wie die Schmerzen gemacht werden (und natürlich, was ich dagegen tun kann).

Vorhin habe ich mich hingelegt, im Liegen tat es auch noch weh, aber nach ein paar Seiten eines netten Romans waren die Schmerzen weg. Nach dem Schlafen waren sie auch noch weg, kamen aber langsam wieder, je wacher ich wurde. Das spricht für eine nervliche Beteiligung. Das würde bedeuten, man muß sich nur möglichst viel ablenken, oder?

Oder hat das mit rein körperlicher Entspannung zu tun? Erst blieben ja die Schmerzen im Liegen noch da.

Eine Schmerztherapeutin sagte mir aber vor Jahren, daß es der Hauptzweck von ASS sei, durch Verflüssigung des Blutes die "Schmerzsubstanz P" auszuschwemmen. (Ich hatte mich beklagt, daß ASS zwar sehr den Schmerz stille (Rheuma), aber als Nebenwirkung auch das Blut verflüssige.) Dann wäre es sinnvoll, sich um Verflüssigung des Blutes zu kümmern, oder? Und nicht auch noch K1 einzunehmen, weil das angeblich verdicken soll? (Es ist in meinen Super K Tabletten drin, aber für das D3 brauche ich eigentlich nur das K2, wenn ich das richtig verstanden habe.) Aber wann bildet der Körper eigentlich eine echte Substanz?

Und dann habe ich noch beobachtet, daß Kaffee mit Koffein schmerzlindernd wirkt - vielleicht weil er den Stoffwechsel ankurbelt und auch wieder Sachen schnell wegschafft? Diese Substanz P? Oder machen Schmerzen irgendwelche Abfallprodukte?

Habt Ihr irgendwelche Ideen?

Rücken Rückenschmerzen Medikamente Schmerzen Behandlung Schmerztherapie Therapie Schmerzlinderung
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ulcus cruris nichts hilft,total verzweifelt.

Liebe Helfer und helferinnen,

diese Frage bezieht sich auf einen guten Freund der schon lange mit seiner Krankheit kämpft,wir sind mittlerweile total verzweifelt weil nichts anschlägt, deshalb Frage ich euch in der Hoffnung ihr habt ein guten Tipp oder eine Idee.

Beschwerden:

Oberflächliche Krämpfe in dem Bereich, überwärmt, Rote Fläche variiert, dauerhafte stechende schmerzen, Temperaturen nicht fühlbar im Bereich,

Berührungen teils bis gar nicht wahrgenommen. Bereich ist verhärtet, tiefere wunden.

Untersuchungen:

diverse Ärzte konsultiert (Fachärzte+venenklinik)

mehrfach Versuche ins Krankenhaus einzuweisen

Blut Untersuchungen

hohe Entzündungswerte keine Thrombose kein Zucker

Ultraschall betroffenes Gebiet ohne Befund Venen / Arterien Bein schwach aber Intakt

Röntgen/Ct mit Kontrastmittel ohne Befund

Krankengymnastik

Kuren wurden beantragt aber abgelehnt.

Behandlungen:

Betaisadonna, Urin , Wasserstoffperoxid lzur Wund Reinigung, Rivanol Verbände, Gaze Verbände zum geschmeidig machen,Antiseptische Pflaster, Zink Verband, Silber gaze Pflaster, Medizinische Maden, Belastungs Übungen ( wurde schlimmer), Entwässerungstabletten, Entwässerung Tees ‚ Kaffee, Reis ‚etc( Entwässerung wenig wirkung dafür dann aber Muskel Krämpfe), Voltaren kur.

aktuell:

wird gekühlt

Kochsalzbäder zur Reinigung vom Bein Angehen der Gewichtsreduktion Wundauflagen System von Urgo Kompressions Verbände Lymphdrainage

alles zusammen Ca 2,5 Jahre inzwischen ist er als behindert eingestuft (gdb 50) und als arbeitsunfähig deklariert beim Amt.

Hat jemand sowas schonmal erlebt und vlt ein Tipp? Wir wären sehr dankbar für jeden Vorschlag den man noch angehen kann.

Vielen dank schonmal und sry für den langen Text. Liebe grüße

Krankheit Therapie Ulcus cruris
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ich verhalte mich komisch.

Hallo ihr Lieben ,

also ich bin 15 Jahre alt (W) ... und seit einer Woche nun wieder in Therapie. In dieser Zeit ist mir so einiges aufgefallen was zu vor zwar auch ans Tageslicht kam , doch irgendwie ist es nun ganz schlimm.

kleine Erklärung.

Ich leide unter starken Depressionen , einen Trauma , Suizidgedanken (Handlungen) und unter Selbstverletzung (Ritzen , verbrennen ect)..

nun habe ich so einen Plan von meinen Therapeuten bekommen ,wie oft ich mich ritze und wie oft und stark ich Suizidgedanken habe. Mir ist aufgefallen das ich mich wirklich jeden Tag ritze und meine Suizidgedanken mindestens auf einer Skala von 3 (0-5) ist , also habe ich auch jeden Tag Suizidgedanken .

Dies nehme ich im Alltag komischer Weise nicht allzu arg wahr , ich denke mir dann immer ,, ach ihr Selbstmordgedanken wieder , kommt morgen wieder , vielleicht willige ich dann ein zu sterben" oder ich denke ernsthaft über das sterben nach , einmal habe ich es auch versucht...

Es ist nicht als würde es mir gut gehen , ganz im Gegenteil , es geht mir sterbenselend und doch gehe ich humorvoll mit dem ganzen um , als wäre da nichts. Außerhalb meines Zimmers tu ich dann auf heile Welt , wegen jeder Kleinigkeit fange ich an zu lachen und das komische ist , oft wird es dann zu einem richtigen , ehrlichen lachen. Wie z.b. Da war letztens eine Flasche , ich habe mit dieser gespielt und so getan als sei es mein Leben , ich habe mich abgerollt vor lachen , dabei war das gar nicht komisch. Und vor andern tu ich auch immer so stark , als sei ich selbstbewusst , obwohl ich das nicht bin. Langsam verstehe ich mich nicht mehr. Ich will gerne sterben, mich umbringen , was ja eigentlich ernst zu nehmen ist , doch ich lache. Ist das normal? Bin ich normal?

Ich meine andere Depressive sitzen da herum und reden über ihr leid und ich lache mir einen ab. o.O Ich kann zwar beim Thema ernst bleiben ,doch sobald es um mich geht tu ich so als sei alles gar nicht so schlimm und selbst mein Therapeut dachte es am anfang.

Was meint ihr dazu?

Danke im voraus

Depression Therapie Verhalten
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Einrichtungen für "Schreipatienten"

Gibt es Einrichtungen, die speziell für Schreipatienten da sind? Wir haben auf unserer Station, die speziell für Demenzkranke Bewohner eingerichtet ist, seit einigen Monaten eine Schreipatientenin. Sie schreit eigentlich rund um die Uhr. Und das sehr laut. Vor allem nachts. Wir haben alles mögliche versucht. Von Ablenkung, Validation, Spiegeln, Spielzeug, Medikamente in allen Formen und Dosierungen. Sie war 2x für je ca 3 Monate in Psychiartrischen Einrichtungen und kam unverändert bzw schlimmer zurück. Wir haben kein spezielles Zimmer das weiter abgelegen ist. Einzelzimmer ist nutzlos( sie schreit so laut, dass wir bereits mehrmals die Polizei im Haus hatten welche von Leuten aus benachbarten Häusern gerufen wurden, obwohl ihr Fenster geschlossen ist.) Unsere restlichen Bewohner bekommen im Grunde nachts überhaupt keinen Schlaf mehr. Sie dösen tagsüber mal hier und da für eine halbe Stunde, wenn die Bewohnerin mal kurz ruhig ist. Es ist nicht mehr zumutbar. Gibt es Einrichtungen (vielleicht sogar im Großraum Nürnberg) die speziell für solche Bewohner ausgerüstet sind? Schallsichere Wände..? Lt. Verschiedenen Ärzten ist sie medikamentös nicht mehr einstellbar. Sie kann sich auch nicht bewusst äußern. Daher haben wir Schmerzen durch versuchsweise Schmerzmedikation bereits ausgeschlossen. Aufgrund von fast fehlender Mimik/Gestik sind Gründe für ihr schreien nicht festzustellen. Biografisch ist über sie auch so gut wie nichts bekannt. Sie hat als "AAngehörige" nur eine Nachbarin, welche sich etwas um sie gekümmert hat. Ich hoffe ihr wisst vielleicht Rat. Wir sind hier alle am Ende. Die anderen Bewohner zeigen wegen Schlafmangel schon psychische Symptome wie dauerhaft zwinkern, Körper schaukeln, verstärkte Aggressivität.... Liebe Grüße, Yira

Demenz Psychiatrie Therapie
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